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Trade In: Ein Witz ???


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1-12 von 12 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.02.2013 09:52:44 GMT+01:00
1-2-test meint:
Wollte mal spaßenshalber den Ankaufspreis für die Wim Wmders Directors Edition wissen:

http://www.amazon.de/gp/search/ref=sr_1_ti_7?rh=i%3Amoviestv-tradein%2Ck%3AB000JUB3F2&keywords=B000JUB3F2&ie=UTF8&qid=1360745365&sr=1-7-ti

Ganze 50ct. ..soviel gleich??

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2013 11:46:28 GMT+01:00
Jetzt nur noch 25 Cent, und jetzt sollte dir auch langsam dämmern, warum.

Amazon dotiert die anzukaufenden Produkte nur dann mit einem einigermaßen hohen Wert (relativ gesehen natürlich), wenn auf der anderen Seite eine große Anzahl an Amazon Usern diesen Artikel auch tatsächlich haben wollen.

Sprich, hohe Nachfrage nach XYZ, Amazon schickt Mails an Usern, die XYZ vor ner Weile gekauft haben, um es dann günstig zurückzukaufen und teurer wieder zu verkaufen.
An sich ein recht cleveres System, und speziell für Sachbücher eine ganz passable Verwertungsmöglichkeit auch für die User, die ihre alten Sachen verkaufen.

Um es aber mal für dich auf den Punkt zu bringen, lediglich Angebot und Nachfrage bestimmen hier den Preis. Deine DVD Sammlung, so wertvoll diese auch sein mag, ist einfach nicht gefragt :P

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2013 13:38:41 GMT+01:00
Joe-Glonn meint:
das Geschäftsmodell ist ausschließlich für Amazon von Vorteil. Ich wurde angeschrieben wegen eines Sachbuches das ich im Januar 2012 für 28,27 Euro gekauft habe. Derzeit wird es gebraucht für für 42,19 Euro angeboten ( das günstigste Angebot ). Amazon bietet mir jetzt einen Gutschein in Höhe für 5,25 Euro an. Berücksichtigend welche Transparenz über mein Einkaufsverhalten Amazon für eigene Zwecke speichert, halte ich das gelinde gesagt für ein Frechheit und ich fühle mich als Kunde verarscht. Ich verüble keinem Unternehmen gute Geschäftsideen, aber der Kunde sollte dabei vernünftig behandelt werden. Bei einem solchen Angebot kann ich den Lieferanten nicht mehr als seriös bezeichnen. Da passt die derzeitige Diskussion über die Behandlung der eigenen Mitarbeiter 100%ig ins Bild - Herzlichen Glückwunsch AMAZON.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2013 14:00:49 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.02.2013 14:05:29 GMT+01:00
Nunja, ehrlich gesagt hat dies nichts damit zu tun, worauf ich bei der Preiszusammensetzung hinaus wollte.
Hey, du bekommst 5 Euro für ein Buch, welches für 42 Euro angeboten wird. Schlechter Witz, klar, nur, allein daraus, dass dieses Buch für 42 Euro angeboten wird kannst du 0 schlussfolgern, wie die Nachfrage nach diesem Exemplar dieses Buches ist und auch nicht, wie die allgemeine Nachfrage aussieht.

Egal wie wertvoll ein Gut absolut auch sein mag, wenn keiner es haben will (überspitzt gesagt), ist der relative Wert doch sehr gering. Wie eben die obige DVD Sammlung.

Als Gegenbeispiel bekomm ich für meine mathemathische Formelsammlung noch 15,05 Euro, die selbe wird für 27 Euro bei Amazon angeboten. Macht mehr als 50% dieser Kosten, wenn man sich nun noch die Versandkosten klar macht, die Überprüfungs- und Neuverpackungskosten, welches für jeden dieser Artikel als Fixkosten hinzukommt und dem Zeitwert letzlich kein schlechtes Angebot.

Nicht dass ich es verkaufen werde, aber bei Studentenwerken oder Büchereien würde ich Summa Summarum i.d.R. weniger für dieses Buch bekommen. Dass ich so einen "hohen" Preis von Amazon geboten bekomme hängt wohl btw. damit zusammen, dass gerade Prüfungszeit an deutschen Universitäten ist ^^ Sonst würde ich da mit Sicherheit weniger bekommen.

Versteh mich nicht falsch, ich bin auf deiner Seite dahingehend, dass sich dieses Modell hauptsächlich (aber ganz sicher nicht ausschließlich, Übergeneralisierungen sind nie sachlich!) für Amazon lohnt, und sehe es auch so, dass den Artikeln einen realen Wert entgegenstehen muss. Doch wie lässt sich letzterer bestimmen? Für einen Weiterverkäufer letzlich nur aus der Wahrscheinlichkeit, den Artikel zu einem bestimmten Preis weiterzuverkaufen. Und wo kein Käufer, da kein Geschäft.

Das ist auch der Punkt den ich meinte, und wenn keiner die DVD Sammlung und nur wenige dein Sachbuch haben wollen, naja, dann würde sich für keinen Weiterverkäufer (egal ob Amazon oder nicht) es sich lohnen, viel Geld dafür zu bieten. Dass ist eigentlich ziemlich logisch.

Was die Informationspolitik und auch den letzten Skandalen in den Medien (und dass kann und sollte keiner beschönigen) angeht, die ist durchaus mehr als nur bedenklich. Hat aber grad nix mit dem Trade-In zu tun, wäre sinnvoll wenn man bei einer Diskussion darüber auch bei dieser Diskussion bleibt.

Ansonsten kommt es zum altbekannten Vergleich zwischen Äpfeln und Glühbirnen.

Edit: Ich sehe gerade, dass der günstigste Neupreis für die Papula math. Formelsammlung 22 Euro beträgt, der günstigste Gebrauchtpreis 19,50 Euro.
Dafür 15,05 Euro zu bekommen ist also ein sehr guter Deal. Und nur um dass nochmal klar zu sagen, dass hat nichts mit "Glück haben" zu tun, lediglich weil im Moment (und dass kann und wird in 2 Monaten wieder anders aussehen) viele Studenten diese Formelsammlung für die Prüfung unbedingt brauchen. Angebot und Nachfrage...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2013 16:01:13 GMT+01:00
1-2-test meint:
"Deine DVD Sammlung, so wertvoll diese auch sein mag, ist einfach nicht gefragt."

Ich weiß zwar worauf du hinauswillst aber woher willst du wissen ob meine Sammlung
gefragt ist?? Massenware interessiert mich weniger.
Trotz alledem: Ist der Preisunterschied nicht büschen megakrass??
25 ct. für die Box, da krieg ich ja beim Wertstoffhof mehr..

Veröffentlicht am 19.02.2013 12:56:46 GMT+01:00
KaktusNRW meint:
Danke erstmal für diese Diskusionsrunde hier, da kann ich mir schon mal einen Überblick verschaffen.
Ich wollte auch ein paar Bücher ect. hier "verkaufen" aber der Wert ist wohl wirklich nicht in Relation zu setzen, ich denke da kann ich die bücher eher bei anderen Verkaufsportalen anbieten.
Das positive, was mich auch gereitzt hat, ist der kostenlose Versand...................immerhin. Nur liest man dann die Geschäftsbedingeungen, sieht es auch schon wieder etwas anders aus..................bei Verlust während des Versand, besteht (natürlich) kein Anspruch auf Ersatz, klaro. Nur wenn ich nichts in der Hand habe, das ich es versendet habe, habe ich das Nachsehen.
Bei meinem Umzug, wollte ich an die Bibliotheken Bücher sogar verschenken und sie lehnten ab (nur Neuware wollten sie), soviel mal zum Wiederverkaufswert bei Büchern.

Ich nehme mal an auch bei anderen Artikeln, wird es sich letztendlich nicht lohnen dieses Trade-In-Portal zu nutzen

@ thirtyage-riot............der Preis bleibt ein Lacher, echt

bis denne.........

Veröffentlicht am 07.03.2013 12:34:09 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.03.2013 12:54:42 GMT+01:00
THOMAS LEHNER meint:
Hallo,

Leute macht doch die Augen auf. Leider ist das doch irgendwie klar oder? Amazon ist nunmal ein hocheffizientes Unternehmen. Auch ich musste lachen als ich zwei Tage nach Erhalt des neuen Silva eine Mail bekam ihn wieder zu verkaufen. Wohlgemerkt für den halben Preis. Aber ist doch logisch. Amazon will daran was verdienen. Das geht nur bei niedrigem EK Preis und bei gefragten Artikeln. Wim Wenders ist toll, Massenware wird er Gott seis gedankt nie! Nischenartikel interessieren die nicht und wenn, dann nur zum Dumpingpreis. Natürlich lockt das Angebot von Amazon. Ist ja auch saubequem so sein Zeugs wieder loszuwerden. Aber das machen doch die nicht umsonst so.
Nur weil sie Euch mögen und die Bücher wieder zurücknehmen würden? Vergesst es. Kohle muß rein. Um fast jeden Preis. Kennt Ihr die Visitenkarten die an Euren Autos kleben, stecken, klemmen? " Rufst Du an, Sale Beste Preis" inkl Handynummer. Schon mal mit so jemandem verhandelt? Macht das mal. Lachnummer ever. Soviel war Euer Auto noch nie wert :-)
Friß oder stirb. Das ist die Ansage.

Außerdem zwingt Euch keiner dazu. Verkauft Euren Kram selbst, dann bekommt Ihr zumindest anständiges Geld. Sogar bei Marketplace funktioniert das bei aktuellen Sachen teilweise besser wie über Amazon selbst. Gerade bei Fachbüchern gibts hier gute Chancen. Das mache ich seit Jahren selbst so. Ihr habt nur die Arbeit einzutüten und zu versenden und Euch mit dem Käufer auseinanderzusetzen. Es ist mittlerweile soviel einfacher geworden sein Zeug loszuwerden. Netz, Pinwand an der Uni oder im Supermarkt, Quoka usw. Oben wurde es schon erwähnt. Es gibt Zeiten, da verkauft sich bestimmtes Zeug einfach besser. Dann muß ich halt warten. Aldi stellt im Herbst auch keine Osterhasen in die Regale. Ein bisschen nachdenken schadet nie.

Schade das sich hier soviele wegen ein paar Euro Fuffzig entrüsten. Macht es einfach nicht, so haben die armen Leut bei Amazon nicht den Stress das Zeugs im Akkord auspacken zu müssen. Aber man ist sich eben selbst am nächsten.

Mein Tipp für die Heidi Edition oder die Geheimagent Lennet Sammlung: Tauschbörsen oder soziale Initiativen wie der Regensburger Donaustrudel. So wird man das Zeugs los und tut auch noch was Gutes.
In Berlin sah in einer Strasse einen Baumstamm in dem mehrere Fächer geschnitten waren. Mit einer Gummiklappe. Die Leute in der Strasse haben sich die Bücher geholt die sie lesen wollten und ihre reingestellt. Super Idee.

Gruß tom

Veröffentlicht am 07.03.2013 14:42:41 GMT+01:00
Also ich kann mich nicht beklagen ich hab ein 4 Artikel (3 Blu-ray, 1 DVD) an Amazon verschickt und vorher verglichen mit Momox und Rebuy und Amazon hat am meisten bezahlt. Zum verkauf von gebraucht allgemein kann ich nur sagen ich hatte einen Haufen Bücher (ca. 1 Umzugskarton) im Keller hab mir mal die mühe gemacht zu schauen was bekomme ich dafür, es wird ja in der Werbung immer so viel versprochen, und was war alles nur Cent Beträge bei manchen kam ich nicht mal über 10 €. Und dann noch verpacken und versenden, da hab ich´s dann lieber an ner gemeinnützigen Einrichtung verschenkt. Ich denke wenn man mehr Geld für sein gebrauchtes will soll man es am Flohmarkt probieren da bestimmt man selbst den Preis.

Veröffentlicht am 21.04.2013 20:08:35 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.04.2013 20:15:24 GMT+02:00
Andromache meint:
Tja, hier verkaufen oder nicht. Habe gerade 15 Bücher für rd 16 EUR eingestellt. Von 25 ct bis 5 EUR ist alles dabei. Wenn sie im Regal einstauben, und den Platz wegnehmen, bekomme ich gar nichts.
Es tut aber trotzdem weh, wenn man bedenkt, wieviel man mal dafür bezahlt hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.04.2013 20:16:18 GMT+02:00
1-2-test meint:
Es ging ja ums trade-In.
Wenn du ein Buch für 25ct verkaufst zahlst du dann am Ende nicht drauf???

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.04.2013 14:01:49 GMT+02:00
Besser Wisser meint:
Ich gebe Tom absolut Recht!

Es liegt doch in eurer Hand, nicht in der von Amazon. Sie bieten etwas an und ihr ignoriert es einfach, weil ihr wisst, dass ihr mehr bekommt wenn ihr es selber macht. Und wenn keiner da was abgibt, was meint ihr wie lange die dann noch trade in machen?

Selbes Beispiel bei Ökostrom. Ich nutze diesen ganz bewusst, weil ich was gegen Halbaffen habe, die meinen sich mit Atomenergie auszukennen. Die Masse allerdings interessiert sich dafür doch gar nicht. Jetzt könnte ich mich hinsetzen und jammern über die Blödheit mancher oder ich sage mir, jedem das seine und bin glücklich mit dem was ich tue.

Mein Jammern ändert daran nichts, außer das es mich persöhnlich runterzieht und da bin ich von weg.

Ich bin auch über eine Email auf Ama gestoßen, wollte mich hier eh löschen wegen der Mitarbeiterskandale (900 € netto), ist eine gute Gelegenheit. :)

Danke Amazon :D

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.05.2013 08:13:04 GMT+02:00
Elke meint:
Lieber Besser Wisser, schon mal die AGB des Ama-Verlags gelesen? Ziemlich abschreckend, finde ich! Ob das in der Praxis so durchgezogen wird, weiß ich natürlich nicht, aber ich würde nicht zustimmen, dass innerhalb von 4 Monaten nach dem Kauf der Preis rückwirkend erhöht werden kann... und ich alle Risiken des Versandes tragen muß, obwohl Ama das Versandunternehmen wählt etc.
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Erster Beitrag:  13.02.2013
Jüngster Beitrag:  08.05.2013

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