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KEIN böser Scherz: WEM würdet IHR letztlich euer Leben anvertrauen?


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1-25 von 30 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 02.11.2013 04:41:38 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 09.11.2013 04:35:43 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 02.11.2013 23:22:55 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 08.11.2013 22:56:44 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 03.11.2013 22:08:00 GMT+01:00
Schmurmel meint:
Was zum Geier ist denn hier im Forum los?! Der größte Teil der Threads - egal zu welchem Thema - endet damit, dass sich immer die gleichen Leute über irgendwelche Mafias und Allianzen und Verschwörungstheorien an die Gurgel gehen. Das ist ein bisschen wie die Geschichte von Midas, nur dass die Threads, die von diesen Leuten angefasst werden, meist nicht zu Gold, sondern - Pardon! - zu Sch***e werden, für die sich nur die Handvoll Bekloppter interessiert, die in ihrem Leben nichts Besseres zu tun haben, als jeden einzelnen blöden Klick in ihrem Konto zu dokumentieren. Und die Amazon für böse und gemein und voller finsterer Machenschaften halten und hier trotzdem fleißig weiter Rezensionen schreiben.

Und dann gibt es Threads wie diesen hier, der sich trotz offensichtlicher Vokabelschwächen, unregelmäßig klemmender Shift-Taste und fragwürdigem Inhalt allein dadurch positiv vom Rest abhebt, dass sich mal nicht die üblichen Verdächtigen an die Gurgel gehen. Wow. Ich bin offiziell unterwältigt. :/

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.11.2013 22:16:25 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 08.11.2013 22:57:39 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 09.11.2013 06:08:13 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 01.01.2014 13:16:36 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 12.11.2013 11:20:15 GMT+01:00
Kurz und Knapp eine Antwort: Mein Leben habe und würde ich nur Jesus Christus selbst anvertrauen. Ich rede hier nicht von Kirchen, Sekten usw. (Da passiert leider viel Mist...). Ich rede von Jesus Christus selbst. Und ja, dies ist möglich.

Wie dies geht? Wenn Du es in Deinem Herzen wirklich EHRLICH meinst und Gott wirklich von ganzem Herzen suchst dann bete in einer stillen Stunde. Ganz normal reden wie: Gott, gibts dich wirklich. Ich suche Dich. Ich brauch Dich. Usw. (Es kommt nur auf die Herzenshaltung an).

Und dann warte einfach ab und hab ein bisserl Geduld. Gott wird sich Dir irgendwann in Deinem Alltag zeigen und es geschehen "Zufälle" die eigentlich keine sind.

Gott versprach dies.

Zitat:
Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden; ja, wenn ihr ernsthaft, mit ganzem Herzen nach mir verlangt, werde ich mich von euch finden lassen, spricht der Herr.“ (Jeremia 29,13-14)

Und ja, dies funktioniert und ist keine Lüge.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.11.2013 11:44:10 GMT+01:00
Gavin Armour meint:
Auf welch einen Zeitraum bezieht sich bei dieser Aussage das Adverb "irgendwann"?

"Gott wird sich Dir irgendwann in Deinem Alltag zeigen und es geschehen "Zufälle" die eigentlich keine sind."

Veröffentlicht am 12.11.2013 18:44:07 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.11.2013 18:45:42 GMT+01:00
@Gavin Armour:

Ja, die Frage verstehe ich und ist nur zu menschlich. Genauso hätte ich früher auch reagiert.

Ich kann Dir kein Versprechen bzgl. der Zeitangabe machen. Aber wenn Du Gott wirklich EHRLICH und mit Aufrichtigen Herzen (Gott kann man nichts vormachen..) suchst freut sich Gott sehr. Und er wird Dich sicherlich nicht lange warten lassen. Je nach Situation mal früher oder später. In wirklichen Notsituation auch mal ganz schnell. Aber wir sprechen sicherlich eher nicht von Jahren oder Monaten sondern eher von Tagen bis Wochen. Beobachte einfach mal.

Zweifel sind übrigens erlaubt. Die ehrliche Frage im Gebet "Gott gibts Dich wirklich, ich brauch Dich" ist erstaunlich oft beantwortet worden. Du läufst "zufällig" irgendwelchen Christen über den Weg, irgendwelche festgefahrene Probleme lösen sich auf einmal usw. Gott geht mit jedem Menschen einen eigenen Weg. Aber wenn Du Gott wirklich suchst wird er sich finden lassen....

Veröffentlicht am 12.11.2013 19:13:39 GMT+01:00
Gavin Armour meint:
@Monika Sophia Wiechen -
da ich es erleben musste, kann ich an dieser Stelle nur sagen: Ich würde mein Leben im Fall der Fälle in die Hände der Schulmediziner legen; sollte es ganz klar so sein, daß nichts mehr zu machen ist, weiß ich mich in den Händen meiner Lebensgefährtin gut aufgehoben.

@hustn-guadl -
vorausgesetzt, Sie meinen ernst, was Sie hier schreiben (was ich jetzt mal annehmen will), kann ich Ihnen nur antworten, daß ich es schön finde, wenn Sie diesen Glauben haben und sich also wirklich in Christi Hände begeben können. Mir persönlich ist dieser Weg aus mancherlei Gründen versagt, doch ich nehme es sehr ernst und ich habe einige Menschen im Leben getroffen, denen der Glaube an Gott tiefen Halt gegeben hat! Gerade in "ausweglosen" Situationen.

Ich weiß nicht, was Frau Wiechen nun wirklich hören will - geht es um Halt?
Oder geht es um praktische Lösungen klar umrissener Probleme?

Grüße,
Gavin Armour

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.11.2013 23:00:53 GMT+01:00
ZAM meint:
@ Gavin Armour,
der Zeitraum hängt von einem selber ab. Denn man kann Gott erst dann erkennen, wenn man bereit ist sich ernsthaft selber zu suchen.
Daher findet der eine wohl mit schon mit 20 Jahren zu Gott. Der andere vielleicht in der Midlife-Zeit. Oder wieder etwas später. Tatsächlich erschließt sich dem Menschen hierbei ein Sinn – und schönerweise auch der Fakt, dass es vielen so geht, welche inniglich mit Gott Zwiesprache halten, also völlig unkonventionell beten. Es scheinen viele, gemeinsame Wege zu einem Hauptweg zu führen… nicht nur der einzige über sich selber…!
Ich hoffe, Sie finden es heraus, Gavin Armour. Beginnen Sie ruhig mit Jesus. Dafür müssen Sie kein gläubiger Christ sein. Jesus half den Menschen, indem er ihre Bedürfnisse erkannte. Egal ob arm oder reich, mächtig - oder nicht, dies war nicht maßgeblich…!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2013 00:55:12 GMT+01:00
Gavin Armour meint:
@ZAM -

danke für die Tipps, aber ich denke, ich habe meinen "Glauben" bereits gefunden und mir geht es ganz gut damit.

Aber in Zeiten wie diesen, kanns ja nicht schaden, sich umzuhören, wie es die anderen so machen...;-)

Veröffentlicht am 13.11.2013 08:14:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.11.2013 08:34:57 GMT+01:00
Jai yen meint:
Zuerst möchte ich Frau Monika mein zutiefst empfundenes Beileid aussprechen. Ich z.B. wäre nach dem Verlust des oder der mir Nächsten total neben mir und liesse mir dann von den unterschiedlichen Ansichten anderer menschlicher Wesen - zu den Psychiater in meinen Augen nicht unbedingt zählen - gerne auch helfen.

Nun, in einem Fred, in dem es um letztendliche Entscheidungen, ums Leben selbst geht, kann die Religion nicht fehlen - im Ernst.

Denn wo der oder die eine sich felsenfest auf Ehegatten und Kind verlässt und auch glaubt, sich darauf verlassen zu können, nimmt die Religion in sofern eine Stellung ein, als dass Sterbehilfe in verschiedenen grossen Religionen GEGEN den Glauben ist.
Nicht nur in der christlichen - in der es nur einige Zweige der Kirche betrifft, andere wiederum nicht - sondern auch der Buddhismus sieht diesen "abgeschobenen" anderen Menschen "aufgehängten" Selbstmord als sehr sehr schlechtes Karma an - wovon denn auch letztendlich das nächste Dasein abhängen könnte. Im Buddhismus sind dann also gleich mehrere "Kreaturen" von der Handlungsweise betroffen.

Eigentlich hat Gavin Armour recht - letztendlich sind gut ausgebildete und mit einem gesunden Verständnis der Patienten-Testamente - die ja wohl immer öfter abgefasst werden - diejenigen, die klar und deutlich den Zustand darlegen sollten. So schafft es ein Patient oder eine Patientin eventuell noch in eines der Länder, die Sterbehilfe vorsehen.
Australien z.B. wohin sich sogar ein römischer Kardinal hin begeben hatte.
Oder Holland, wenn ich mich nicht irre?
Wichtig ist, dass auch die absolute Privacy in solch einem Falle gewahrt wird. Keinen Pressetrubel z.B., wenn ein Ehemann das armselige Leiden einfach nicht mehr aushielt, den Glauben verlor, denn er eventuell noch besessen hatte und sowohl die Gattin als auch danach sich selbst erlöste.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2013 09:51:39 GMT+01:00
@Gavin Armour: Zu einem Schulmediziner bei Krankheit zu gehen ist natürlich absolut vernünftig. Sich eine 2. oder sogar 3. Meinung bei anderen Ärzten noch einzuholen (bei schwerer Krankheit) klug. Aber: Sterben werden wir trotzdem alle irgendwann (die Chance liegt bei 100%). Es macht also Sinn das Leben nicht Ärzten zu übergeben....Die Hände der liebenden Lebensgefährtin/Ehefrau können in schweren, schwersten Situationen natürlich viel Halt, Liebe und Geborgenheit geben. Aber: Wieviele Partner ertragen das Leid nicht und hauen dann einfach ab? Dies sind nicht nur Einzelfälle. Und vorher sagte auch jeder von diesen Menschen: Meine Frau/Mann würde soetwas nie tun....

@ZAM: Ja, stitmmt. Der Mensch muss bereits sein (die Bibel spricht hier von einem ehrlich, suchenden Herz). Der Mensch muss Gott wirklich suchen. Mit der Selbsterkenntnis habe ich so ein bisserl Probleme. Stimmt schon, man erkennt sich selbst (wenn man Gott wirklich erkannt hat) auch NEU (Nämlich als erbärmlichen Sünder und gleichzeitig unglaublich von Gott geliebten Menschen). Aber auf der Selbsterkenntnis-Tour reiten auch viele Esoteriker. Nach dem Motto: OHM, Selbsterkenntnis. Bete zu dir selber. Alles wird Gut.
So hast Du es sicherlich nicht gemeint. Viele Menschen (meine Erfahrung) verstehen es leider so.

Natürlich darf und soll!! jeder Ungläubige zu Jesus kommen !!!!
ZITAT aus Markus 2, 16+17:
Und die Schriftgelehrten und Pharisäer, die da sahen, daß er mit den Zöllnern und Sündern aß, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum ißt und trinkt er mit den Zöllnern und Sündern? 17Da das Jesus hörte, sprach er zu ihnen: Die Starken bedürfen keines Arztes, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, zu rufen die Sünder zur Buße, und nicht die Gerechten

@Gavin Armour: Ich will Ihnen nicht meinen Glauben aufzwängen. Dies ist nicht meine Absicht. Auch habe ich gar nicht die Macht dazu. Aber bedenken Sie: Wichtig ist nicht ein grosser Glaube sonder ein Glaube an die Wahrheit. Wenn ich z.B. ganz fest glaube das 1cm dicke Eis auf dem zugefrorenen See trägt mich; ist mein Glaube vielleicht sehr groß. Auch sieht das Eis sehr tragfähig aus. Und trotzdem breche ich in der Mitte des Sees ein. Voller Glauben, Hoffnung und Mutes...und ertrinke. Auf den Glauben kommt es also nicht allein an. Sondern den Glauben an das Richtige, die WAHRHEIT.

@JAI Yen: Über Sterbehilfe würde ich am liebsten nichts Schreiben. Aber dies wäre Feige. Ja, menschlich verstehe ich dies total. Denn auch ich ticke so. Warum das Leiden "unnatürlich" verlängern. Kein Mensch (auch ich nicht) leidet gerne.
Die Bibel spricht aber hier andere Töne:
Da rief Abimelech eilends seinen Waffenträger und sprach zu ihm: Ziehe dein Schwert und töte mich, daß man nicht von mir sage: Ein Weib hat ihn ermordet! Da durchstach ihn sein Diener, und er starb. (Richter 9,54)

Da sprach er zu mir: Tritt doch her zu mir und töte mich; denn Todesangst hat mich ergriffen, während ich noch bei vollem Bewußtsein bin! Da trat ich auf ihn zu und tötete ihn; denn ich wußte wohl, daß er seinen Fall nicht überleben werde. Und ich nahm die Krone von seinem Haupt und die Spangen von seinem Arm und siehe, ich habe sie hergebracht zu dir, meinem Herrn! (2. Sam 1,9-10)

Hier handelt es sich um eine Beschleunigung des Ablebens aufgrund von Kriegsverletzungen. Also eigentlich eine "gute" Sache, da das Leiden um wenige Minuten oder Stunden verkürzt wurde - mag manch einer meinen. Im ersten Fall wissen wir nicht, was Gott dazu sagte.
Im zweiten Fall wissen wir aber, wie die Geschichte weiterging: Der von Gott gesalbte König David tötete diesen Botschaftsüberbringer später deswegen.
Es sieht also so aus, daß "Sterbehilfe" vor Gott nicht tragbar ist!!!

An alle Leser:
Das grundsätzliche Problem (verzeiht meine Direkt- und Offenheit) ist. Ihr kennt Jesus/Gott vermutlich gar nicht. Viele meinen Glauben ist Hoffnung, Beten ist Beruhigung und Jesus ist Kirche.

FALSCH!! Jesus lebt wirklich! Jesus liebt Dich wirklich!! Du musst zu Ihm eine Beziehung haben. Dann schenkt er Euch das ewige Leben beim Vater. Und einen göttlichen Frieden auch schon auf dieser Welt. Ein Frieder der wirklich trägt... bis zum eigentlichen Leben. Einen tragenden Glauben hat man wenn man mit einem wissenden, glücklichen, liebenden Lächeln stirbt. Nach dem Motto von Paulus: Denn Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn (Philipper 1,21). Und Leute. Ich leide jeden Tag durch Krankheit....

PS: Bittet doch Gott einfach (wenn es EHRLICH gemeint ist) sich Euch zu zeigen. Ein ehrliches, kurzes Gebet im Stillen sollte da genügen. Und führt einfach mal ein Tagebuch über "Zufälle" und "Geschehnisse". Erwartet förmlich das Gott sich Euch zeigen wird. Und er wird es tun.

Solch ein Gebet ist nicht verwerflich. Im Gegenteil. Gott freut sich über jeden Menschen der ihn sucht. Glaube ist auch nicht nur Vermutung oder sogar Wunsch-Denken. Echter Glaube ist Wissen. Und echter Glaube kommt durch Kennenlernen. Auch einen Menschen glaube ich erst Richtig wenn ich diesen Menschen kenne (o.k. Menschen können trotzdem noch enttäuschen..). Wer echten, tragenden Glaube haben will, muss also Jesus persönlich!! (keine Umwege über den Pastor, die Kirche, die Religionsgemeinschaft usw.) kennenlernen. Und genau darum könntet Ihr einfach im Gebet bitten. Und der Vater wird dieses Gebet erhören. Denn dies ist definitiv sein Wille.

Versteht mich jetzt bitte nicht wieder Falsch. Pastoren, Kirchen und Religionsgemeinschaften sind nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Natürlich wird jeder echte Gläubige versuchen eine Gemeinde/Kirche zu finden. Aber nicht jeder Mensch in der Kirche ist gläubig. Leider nichtmal jeder Pastor.

Und kein Mensch kann Jesus beeindrucken mit dem Spruch: Aber ich bin doch jeden Sonntag in die Kirche gegangen. Ich zahle doch meine Kirchensteuer. Aber der Pastor - der kennt mich.

Nein und nochmals NEIN. Es muss eine Beziehung zwischen Gott und Euch geben. Alles andere ist nur Symptom-Doktorei und keine wirkliche Lösung des Problems.

Veröffentlicht am 13.11.2013 11:58:15 GMT+01:00
Jochen Meyn meint:
Moin, Moin in die Runde
Jedem seinen Glauben, aber wie kann man fromm bleiben, bzw. werden,
wenn innerhalb zweier Jahre drei sehr nahe stehende Menschen viel zu
früh abberufen wurden?
Ich persönlich kann 'ihm da oben' mein Leben nicht mehr anvertrauen...

Gruß, JM

Veröffentlicht am 13.11.2013 13:22:18 GMT+01:00
@Jochen Meyn:
Ja, dies ist sehr, sehr schwer. Keine Frage. Wahrscheinlich der schwerste Moment eines Menschen wirklich Gott zu vertrauen. Selbst viele wirklich gläubige Menschen hadern da mit Gott. Aber es ist ein guter Moment nach Gott zu suchen. Denn die Frage ist doch "WARUM DIES ALLES??"

Schlussendlich ist dieses Leben hier eine Bewährungszeit für das eigentliche Leben danach. Also eigentlich nur Vorgeplänkel. Dies lässt Leid, Tod usw. in einem vollkommenen anderen Licht aussehen, oder? Dies kann man jetzt ablehnen (welche Alternative dann??) oder auch Vermuten (dies meint die normale Bevölkerung unter "Glauben") oder auch wirklich Glauben (Wissen). Dieses Wissen und Vertrauen basiert auf echtes Kennenlernen. Und dies ermöglicht einem Gott (auch wenn dies wieder die breite Masse nicht glauben kann). Gott wird sich zeigen und eingreifen. Dies geschieht bei jedem Menschen anders. Aber für diesen einen Menschen ist es erkennbar. Da gibts wirklich sehr, sehr viele Beispiele. Ein Fallenlassen in die Hände Christi, mit einem Glauben der nur auf Vermutungen basiert, wird im Endefekt nicht standhalten könnnen in den größten Stürmen des Lebens.

Auch müßt Ihr etwas Bedenken: Die meisten Menschen die sich heutzutage "Christ" nennen glauben nicht wirklich an die Wiederauferstehung von Jesus Christus und seinen Zusagen für uns.
Aber wenn ein Christ dies nicht wirklich glaubt, steht in der Bibel (und auch hier kann man nur zustimmen):
Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; 18 so sind auch die, die in Christus entschlafen sind, verloren. 19 Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen. (1. Korinther).

Denn: Sollte es keine Wiederauferstehung geben ist der ganze christliche Glaube nur Hokus Pokus; im Besten Falle eine zwischenmenschliche, moralische Hilfestellung. Nach diesem moralische Hilfestellungen zu leben ohne Auferstehung....Erbärmlich....Da kann ich dann wieder nur Paulus zitieren: So die Toten nicht auferstehen, "laßt uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot!" (1.Korinther) (Mit Essen und Trinken meint Paulus mehr wie Essen und Trinken......dies heist Party machen, die Sau rauslassen in der heutigen Sprache...)

Ich wünsche Euch Gottes Segen. Denkt nach. Was gibt es zu Verlieren?

Veröffentlicht am 15.11.2013 07:30:24 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 01.01.2014 13:17:23 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 15.11.2013 09:09:54 GMT+01:00
Gavin Armour meint:
Hallo Monika!

Ich fühle mich mal nicht angeschrien, sondern kann nur sagen: Es war die ehrliche Antwort auf die Frage, wem WIR unser Leben anvertrauen würden.

Vieles in Ihrem Post berührt mich und ich würde gern etwas dazu sagen - allerdings nicht hier. So leid es mir tut, aber nach den Erfahrungen in diesem Forum, bin ich nicht mehr wirklich bereit, hier Dinge preiszugeben, die ich für wirklich wichtig halte, die aber nicht wirklich forumsrelevant sind.

Meine Mailadresse ist im Profil angegeben und ich antworte immer, wenn man mich anschreibt. Ich bitte ganz dringend um dieses Verständnis. Dies ist kein Thema, das ich dann in ein paar Wochen hier als Schmierlappen durch das Forum gezerrt sehen will, von irgendwelchen Menschen, denen alles zur Munition wird für ihre Kämpfchen.

Ich grüße mit all dem VErständnis, das hier aufzubringen ist,
Gavin

Veröffentlicht am 15.11.2013 09:35:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.11.2013 10:03:18 GMT+01:00
Tino meint:
Wenn der Mensch auch nur annähernd ein Ebenbild Gottes sein sollte,
wenn Gott aus freien Stücken geliebt und gesucht werden will,
ist die Angst vor dem Tod, Verzweifelung, die Ungewissheit auf das, was danach kommt,
eine nicht besonders freiwillig-liebevolle Art und Weise, Gott zu finden.

Eine "Liebes"beziehung jedweder Art (hetero/homo, Eltern-Kinder, wasauchimmer) ist nicht auf Vorteil bedacht, ist nicht von Angst gesteuert, nicht vom Überlebenswillen gelenkt.

"Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht, sie stellet sich nicht ungebärdig, sie suchet nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der Wahrheit; sie verträgt alles, sie glaubet alles, sie hoffet alles, sie duldet alles. Die Liebe höret nimmer auf."

Wäre ich Gott (er macht den Job sicher besser als ich und wird sicher nicht derjenige sein, für den wir Kleingeister ihn halten) und will nicht alttestamentarisch fast die gesamte Menschheit ausrotten, sondern nur neutestamentarisch über jeden einzelnen urteilen, ob er an der Festtafel sitzen darf oder in der Hölle schmoren muss - ich würde vermutlich denjenigen zu mir bitten, der mich nicht erst dann gesucht hat, als ihm der Arxxh auf Grundeis ging.

Liebe ist für mich etwas anderes.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.11.2013 10:41:53 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 01.01.2014 13:17:44 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 15.11.2013 11:15:06 GMT+01:00
Tino meint:
Liebe Monika,

zunächst (und bevor ich es vergesse) möchte ich Dir Stärke für die kommenden Wochen wünschen.
Ich lese doch einiges an Trauer und Wut aus Deinen Zeilen heraus und weiß...nein...glaube zu wissen, wie schwer es sein muss, gerade besondere Tage in bestimmten Situationen zu durchstehen.

Auch wenn es manchmal nicht den Anschein macht, so habe ich eine außerordentlich christliche Vergangenheit und einen derartigen Lebensstil hinter mir, ich vermute dort auch einige Ursachen für heutiges Verhalten und Denkstrukturen. Bitte sei Dir aber sicher, dass ich Dir mit meinem Beitrag sicher nichts Böses wollte!

Zum Verfügungsthema möchte ich eigentlich nur beisteuern, dass manche mit klarem Verstand und weitgehend gesundem Körper getroffene Entscheidung ins Wanken gerät, wenn sich die Situation auf einmal drastisch ändert. Eigentlich lebensfrohe Menschen habe ich viel zu früh freiwillig gehen sehen, andere klammerten sich auf einmal an jeden greifbaren Strohhalm.

Nein, entscheiden möchte ich eigentlich nicht, wann für wen der richtige Zeitpunkt gekommen ist, aber wenn mir die Verantwortung übertragen wird, weil nur ich sie tragen SOLL (und sonst niemand), dann werde ich dieser Bitte nachkommen.

Überdies bin ich der Meinung, dass wir heute nicht mehr abtreten, wenn wir "zu Gott befohlen" werden oder unsere natürliche Zeit abgelaufen ist. Wir verlängern durch beispiellose Art unser Haltbarkeitsdatum und ich bin mir nicht einmal so sicher, ob das - außer für das Individuum selbst - eine gloriose Entwicklung ist.

Bitte, bitte, ich möchte diesen Thread NICHT unterlaufen oder gar zerstören (was trotz solcher Aussagen nirgends meine Absicht war), aber ich fürchte, dass ehrliche Meinungen hier schnell in heftigen Wortgefechten enden könnten. Dafür ist das Thema zu brisant und mir Dein Wohlwollen zu wichtig.

Herzliche Grüße
Tino

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.11.2013 11:39:22 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 01.01.2014 13:17:57 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.11.2013 12:26:20 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 01.01.2014 13:18:05 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 31.12.2013 16:00:21 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.12.2013 16:02:18 GMT+01:00
Bounty meint:
zum thema :

ich habe mein leben schon oft anderen menschen anvertraut,
1. der hebamme / Arzt die mich auf die Welt brachten
2. meinen Eltern die mich großzogen
3. dem arzt der eine lebenswichtige OP durchführte
4. der ärztin die durch laufende Kontrollen sicherstellt, dass sich nix "zusammenbraut"
5. dem meachaniker, dem piloten, der gesamten Crew, die sicherstellt , das der Flieger der mich zu meiner letzten urlaubsdestination brachte, nicht schneller runterkommt als mir lieb wäre.
6. dem busfahrer, der mich 300 km nach venedig fuhr.
7. Dem Wartungmann des Aufzugs, der mich letztens in den 6. Stock fuhr, und der sicherstellt dass kein Kabel reißt.
..

Man kann die Frage auch anderherum stellen , welche menschen haben mir ihr Leben anvertraut , ist mindestens so spannend darüber nachzudenken :)

allen einen guten rutsch und möge uns selbiges lange erhalten bleiben ^^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.01.2014 12:26:27 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 01.01.2014 12:31:27 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 01.01.2014 12:32:16 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 01.01.2014 12:42:40 GMT+01:00]
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