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Wenn Rezensenten abschreiben (sei es die amazon-Produktbeschreibung, die Produktbeschreibung auf anderen Webseiten oder Texte von anderen Quellen)


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1-25 von 101 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 01.01.2011 02:20:09 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 24.01.2012 19:22:53 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 01.01.2011 10:04:45 GMT+01:00
Potatohead meint:
Leider nichts neues. Von solchen Kupferschwestern und -brüdern gibt es mehrere. Vielleicht sogar viele. Es gibt sie auch ganz oben im Ranking.
Weitere gern genutzte Quellen sind:
Klappentexte, Interviews, Besprechungen, Zeitungsartikel, Rezensionen anderer und, und, und.

Veröffentlicht am 01.01.2011 10:09:09 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.01.2011 10:10:08 GMT+01:00
Abgesehen davon, scheint er sich selbst über einen Zweitaccount zu bewerten.
Es wäre wohl ein großer Zufall, dass beinahe jede Rezension genau 1 hilfreiche Bewertung hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.01.2011 12:18:17 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 24.01.2012 19:22:55 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.01.2011 16:08:30 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.01.2011 16:09:39 GMT+01:00
Tino meint:
Mal im Ernst: was haben wir davon, wenn Leute an den Pranger gestellt werden?

Wer will nachweisen, wer zuerst bei wem abgeschrieben hat?
Im Falle der Weltbild-Kopien mag das noch funktionieren, aber spätestens beim Abschreiben der Rezensenten untereinander ist Schluss mit einer eindeutigen Beweisführung. Da immer den Richtigen am Kragen zu packen, halte ich für kaum durchsetzbar.
Bei der großen Anzahl möglicher Kopie-Quellen ist ein duplikatfreies Amazon auch wohl kaum realisierbar.
Ohne Wasserzeichen in Texten oder digitale Signaturen ist bei heutigen Medien kaum noch eine eindeutige Sachlage/Historie zu gewährleisten.

Ich glaube wir vergessen/übersehen auch häufig gewisse Daten"schutz"klauseln.
Somit treten wir i.d.R. sämtliche Rechte unserer eigenen Texte/Rezensionen/Bilder an den Betreiber der Webseite (in diesem Fall Amazon) ab.
Allein diesem obliegt es sogar, von uns eingestellte Inhalte weiterhin wirtschaftlich zu nutzen.

Selbst wenn es hierzu eine Ausschlussklausel in den Datenschutzbestimmungen geben sollte, muss ich mir als User darüber klar sein, dass ich mein geistiges Eigentum in einer solch öffentlichen Form ohne weitere technische Hilfsmittel nicht schützen kann und somit von jedem kopierbar ist.

Daher sollte ich nicht öffentlich posten, wenn mir an der eigenen Vermarktung meiner Werke etwas liegt.
Was nicht bedeuten soll, dass man sich permanent oder überhaupt mit fremden Lorbeeren schmücken sollte.
Das ist aber offensichtlich eine Charaktersache.

Wünsche allen einen guten Start ins neue Jahr!

Veröffentlicht am 01.01.2011 17:38:45 GMT+01:00
Potatohead meint:
Das Schmücken mit fremden Federn oder das Abkupfern ist und war gang und gäbe. Es ist sicher nicht nur eine Erscheinung von heute und sicher nicht nur hier zu finden.

Nein, Pranger & Denunziation sind nie angezeigt.

Es liegt am Kunden und damit Einzelnen, die Möglichkeiten des jeweiligen Systems zu nutzen, um sich ein eigenes Bild zu machen. So wie Sie als "Ein Kunde" auf diese Parallelität gestoßen sind, so erschließt sich dies auch jedem anderen, der nicht alles für bare Münze nimmt.

Im Kommentar im Einzelfall darauf hin zu weisen respektiere ich ebenso wie dies zu unterlassen.

Veröffentlicht am 01.01.2011 19:02:58 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 24.01.2012 19:23:02 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 02.01.2011 17:46:19 GMT+01:00
catmaniac meint:
"Ein Kunde" - warum so böse? Mir persönlich wäre es viel zu zeitintensiv, nach solchen Usern zu suchen. Wozu auch? Was bringt es?

Übrigens: wir leben im 21. Jahrhundert. Den Pranger gab es im Mittelalter und er wurde zum Glück abgeschafft. Wenn nicht, gäbe es nämlich bestimmt einen Pranger für Denunzianten....! ;-)

Wünsche ein sorgenfreies, glückliches und gesundes 2011!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.01.2011 17:57:56 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 24.01.2012 19:23:42 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 02.01.2011 19:51:03 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.01.2011 19:54:32 GMT+01:00
Sunset meint:
Catmaniac, Sie sprechen mit aus der Seele. Ich bin a) neu und b) nur am Rande bei amazon, um unseren Bücherschrank nach und nach auszumisten, dennoch abe neugierig und hier und da in den Foren lesend. Einige selbsternannte "Inquisitoren" sind mir dabei durchaus unangenehm ins Auge gefallen, manchmal nur als "Kunde" benannt. Nur die anderen bloßstellen, gar schreckliche "Geheimnisse" verraten, das reicht wirklich nicht für eine respektvolle Haltung aus.
Ich erinnere mich, dass einige Welterfolge an Romanen unter Plagiatsvorwurf stehen und, wenn ich Reznsionen lese und dabei immer auch der Inhalt der Buches kurz skizziert wird, wie sollen da Rezensenten ständig den Inhalt neu erfinden, um ja nicht in den Verdacht des Abschreibens zu kommen? Davon abgesehen, wenn ich eine Rezension lese und diese mir zu allgemein vorkommt oder ich den Inhalt bereits auf anderen Rezensionsseiten in dieser Form wahrgenommen habe, dann lese ich einfach nicht weiter und gut ist, warum sollte ich andere, mir völlig fremde Menschen gedanklich "verfolgen", nur um der Welt mit zu teilen, was jeder doch selber sehen könnte, wenn er wollte? Selbst eine "Nicht hilfreich" Bewertung erscheint mir bereits völlig sinnentleert, denn die Geschmäcker und damit das, was hilfreich oder nicht sein könnte, sind einfach sehr verschieden. Aber der Wettstreitgedanke ist hier scheints weit verbreitet. Selbst hier im Forum, wo der allgemeine freie Gedankenaustausch ja im Raume stehen sollte, gibts diese Buttons.

Mißgunst einerseits, andererseits aber vielleicht auch wenig eigenes, kreatives, was das Leben und damit die Zeit füllen könnte, so hakt man sich als "Kunde" lieber an vermeintlichen Fehlern anderer fest. Schade eigentlich.

Veröffentlicht am 03.01.2011 09:40:15 GMT+01:00
catmaniac meint:
BUchfreund - genau das trifft den Kern der Sache. Vielen herzlichen Dank - endlich mal ein Mensch, der aktiv ist und auf einem Niveau schreibt, das eine Diskussion zulässt und den Leser bereichert! Hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben, dass es das gibt.

"Ein Kunde" hat seine/ihre Antwort auf mein Posting gelöscht. Schade, hätte schon gern gewusst, was er/sie zu sagen hat. Aber es verdeutlicht nur die Wahrheit IHRER Aussage!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.01.2011 10:21:55 GMT+01:00
Wie kommt man zu einem Kunden-Profil ohne link zu einem Profil. Das wuerde mich interessieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.01.2011 04:30:00 GMT+01:00
@ Tino Hoffmann.

"Somit treten wir i.d.R. sämtliche Rechte unserer eigenen Texte/Rezensionen/Bilder an den Betreiber der Webseite (in diesem Fall Amazon) ab.
Allein diesem obliegt es sogar, von uns eingestellte Inhalte weiterhin wirtschaftlich zu nutzen."

So ausgedrückt ist das natürlich nicht korrekt.

Die von den Rezensenten formulierte Texte fallen unter das Urheberrecht.
Dieses ist -zumindestens in Deutschland- nicht übertragbar.

Anders sieht es natürlich aus, wenn der Urheber Dritten ein Nutzungsrecht einräumt.
Das genau geschieht hier zwischen den Rezensenten und AMAZON.de.

LG
Jens

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.01.2011 07:19:30 GMT+01:00
Tino meint:
@ Jens Bröcking

...was im Endeffekt auf das Gleiche hinausläuft.
Es gab Menschen, die sich wunderten, dass sie Ihre Fotos (Selbstportraits) in Werbung für ein Produkt wiederfanden. Diese hatten sie zuvor bei Facebook eingestellt.

Es würde mich überdies nicht wundern, wenn Datenschutzbestimmungen anderer Länder wesentlich lockerer gehandhabt werden.
Zumindest wenn ich mich mal abseits von deutschen Websites bewege, sollte ich mir darüber Gedanken machen.

Ob ich "Rechte abtrete" oder anderen dafür "ein Nutzungsrecht einräume" - vielen ist es eben nicht bewusst, dass eben andere von ihren Werken profitieren können.

VG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.01.2011 09:19:15 GMT+01:00
Der Unterschied ist halt, dass man eben nicht "sämtliche" Rechte einfach abtritt.

Dein geistiges Eigentum bleibt Dein geistiges Eigentum.
Wenn man z.B. seine Rezension löscht müßte AMAZON auch das Nutzungsrecht am Text verlieren.

Das Recht am eigenen Bild ist in der Regel in der westlichen Welt auch geregelt.
Wenn ich mein Foto auf als Werbemittel missbraucht finde, freue ich mich und fordere Tantiemen:-)

LG
Jens

Veröffentlicht am 04.01.2011 10:02:08 GMT+01:00
Tino meint:
Hi Jens,
genau bei dem Punkt "dein geistiges Eigentum" bin ich ja ursprünglich losgaloppiert.
Es wird ohne Wasserzeichen, digitale Signaturen etc. extrem schwierig sein, einen Text, ein Bild oder sonstwas als MEIN zu schützen.
Stelle ich also Texte bei Amazon ein, muss ich damit rechnen, dass sie an anderer Stelle von Fremden benutzt oder als deren geistiges Eigentum ausgegeben werden.
Ergo kann ein Text also sogesehen bei Amazon ewig existieren, selbst wenn ich das Original irgendwann gelöscht habe.
Sämtliche Kopien anderer Nutzer bleiben aber erhalten.
Diesem Risiko muss ich mir bewusst sein, wenn ich Dinge veröffentliche.

Was die Fach-Juristerei angeht: da hast Du sicherlich Recht.

Aus der Erfahrung als IT-Mensch muss ich allerdings anmerken, dass es kaum realisierbar ist, aus sämtlichen Datensicherungen (die auch Amazon haben wird) die Texte nachträglich zu löschen, die wir als User zurückziehen. Das wäre bei einem Änderungsvolumen von mehreren hundert Terrabyte täglich auch rückwirkend gar nicht machbar.
Einmal hochgeladen kann es je nach Datenbankschema passieren, dass der Betreiber die Daten dauerhaft speichert, auch wenn er sie nicht mehr verwendet. Dies wird umso deutlicher, wenn man bedenkt, dass teils 15 Jahre rückwärts differentiell oder inkrementell gesichert wird. So lassen sich einige Phänomene erklären, dass urplötzlich Texte oder Bilder, ja ganze Profile wieder auftauchen, nachdem ein Betreiber ein Backup zurückspielen musste. Ob in jedem Fall nachgehalten wird, ob noch ein Nutzungsrecht für einen Textschnipsel, ein Bild oder sonst etwas existiert, wage ich zumindest bei der Menge an eingestellten Daten für fraglich. Natürlich sollte es eine Verlinkung zwischen Person und Daten geben, ob zur Personen gehörende Objekte aber tatsächlich zum Beispiel nach dem Löschen des Userprofils gelöscht werden, ist zumindest zu bezweifeln.

VG
Tino

Veröffentlicht am 04.01.2011 18:07:49 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.01.2011 18:09:42 GMT+01:00
Nora F. meint:
Als ich hier vor einigen Monaten begann, im lockeren Rhythmus Rezensionen einzustellen, ging ich naiverweise davon aus, dass alle anderen es in etwa wie ich selbst halten: Man schreibt hier seine Meinung zu einem Buch oder Film, weil man beim Einkauf selbst gerne orientiert ist, weil die Rezension (meistens...) schnell publiziert wird, weil man weder Zeilenlimit noch sonstige redaktionelle Beschränkungen hat und weil man anonym bleiben kann.
Inzwischen aber weiß ich, dass für einige wohl das Ranking der entscheidende Anreiz ist. Meinetwegen. Nur, ich habe das mal ausgerechnet: Es gibt unter den "Top-RezensentInnen" bei Amazon einige Leute, die 300 Bücher pro Jahr rezensieren. Wie sollen sie die auch noch lesen? Das wäre wohl zuviel verlangt... Also besorgt man sich - so stelle ich mir diesen Titanenjob vor - das Inhaltsverzeichnis des Buches, googelt nach ein paar Zeitungsrezensionen, kupfert ab bei Literatursendungen und fertig ist die Amazon-Top-Rezension!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.01.2011 02:42:46 GMT+01:00
Hallo Timo.

Ein Heer von Abmahnanwälte jagt Urheberrechtsverletzer im Internet.
Glaube mir die sind extrem effektiv.

LG
Jens

P.S. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich diese Entwicklung unterstütze. Ich sage das ganz wertfrei.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.01.2011 16:33:56 GMT+01:00
sigrid eder meint:
Hi Nora,
ich gebe dir zwar bei deinem Diskussionsbeitrag recht, ALLERDINGS WIDERSPRECHE ich deiner Frage "Wie sollen sie die auch noch lesen?" - Denn zu meiner schwersten Zeit - Spitalsaufenthalt war 18 Monate - schaffte ich gezählte 452 Bücher(!) mit durchschnittlicher Seitenanzahl von 700. Allerdings lies ich mich damals, vor 4 Jahren, quer durch die Bellistrik.

Veröffentlicht am 09.01.2011 17:29:13 GMT+01:00
Nora F. meint:
Danke für Deinen sehr erhellenden Beitrag. Ich habe auch Deine Angaben nachgerechnet: Bei einem Lesevolumen von ca. 316.400 Seiten, verteilt auf ca. 540 Tage, kommt man zu einem täglichen Lesepensum von sage u. schreibe 586 Seiten. Auch der sehr schnelle Leser braucht dazu mindestens 12 Stunden, will er die Bücher nicht nur überfliegen. Im Krankenhaus mag man 12 Stunden pro Tag lesen und schafft es vielleicht sogar, sich auf das Gelesene zu konzentrieren. Doch im normalen Berufsalltag? Da bin ich nach wie vor sehr skeptisch...

Veröffentlicht am 16.01.2011 12:17:58 GMT+01:00
catmaniac meint:
Da schließe ich mich Nora F an und gehe noch weiter -
selbst im Krankenhaus hat man nicht die Muse, fast 600 Seiten täglich zu lesen.
Da vergeht einem die Lust am Lesen schon auf halber Strecke....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.01.2011 09:51:28 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.01.2011 09:58:58 GMT+01:00
sigrid eder meint:
ad Nora F.
Im Berufsalltag absolut unmöglich, wo bliebe da der Beruf bzw. hat man ja auch anderwertige Verpflichtungen wie Haushalt, Familie. Ich sehe es ja momentan selbst: Obwohl zuhause und zu 60% bettlägrig finde ich kaum Zeit zu lesen, da sich mein Haushalt ja nicht von selbst macht. Außerdem findet man immer etwas, was zu erledigen ist.

-
zu catmaniac "im Krankenhaus hat man nicht die Muse"
Die Muse dazu eher nicht, aber die Langeweile! Und wenn man es gewöhnt ist, mindestens 1x jährlich für mind. 2 Monate in diesem Établissement sich aufhalten zu müssen, dann ist man zwar depressiv, so dass einem nicht nach lesen zumute ist, aber nach 2-3 tagen des Untätigseins greift man ja doch wieder zum Buch.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich nie ein TV-Freak war. Mein Fernseher schafft gerademal 40-60 h im Monat Betriebszeit, wenn überhaupt soviel.

Veröffentlicht am 20.01.2011 11:18:43 GMT+01:00
catmaniac meint:
Sigrid Eder -

Von Hindheit an war ich Leseratte, sehe noch immer sehr wenig TV.

Trotzdem ist es wortwörtlich ANSTRENGEND, so viel zu lesen und schlicht nicht möglich, über eine längere Dauer täglich 700 Seiten zu lesen. Selbst Kritiker, die davon LEBEN, viel zu lesen, schaffen das nicht.

Klar, man kann VIEL lesen. Aber eben nich SO VIEL.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.01.2011 13:53:09 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.01.2011 13:54:02 GMT+01:00
Sunset meint:
Für mich ist das weniger die Frage nach Seitenzahlen und Lesen, sondern ob das Buch getroffen ist oder nicht. Bei einem Beitrag im Forum las ich, dass eine Rezensentin Dinge über ein Buch schrieb, die gar nicht drin vorkamen. Das wäre dann nicht in Ordnung. Wenn aber Rezensenten/innen aus welchen Talenten gespeist auch immer, das Buch zutreffend beschreiben und man dies beim Kauf wieder erkennt (dass ist mir durchaus mehrfach passiert, auch bei Top Rezensenten) und man nicht im Net oder anderswo ein einfaches Abschreiben anderer Rezensionen nachweisen kann, dann sollte man das einfach so akzeptieren können, dass bei solchen Rezensenten Arbeitsweisen oder Arbeitstechniken vorliegen, die eine treffende Rezension ermöglichen. Mir scheint, dass ein geübter Rezensent auch nicht jedes Wort in jedem Buch zu lesen hat, um eine qualifizierte Meinung über das Buch zu verfassen. Immer mit obengenannten Einschränkungen natürlich, ein munteres vor sich hin tippen, was mit dem Buch nachher nichts zu tun hat wird sich hoffentlich über kurz oder lang selber erledigen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.01.2011 14:41:29 GMT+01:00
Dann kann man also davon ausgehen, catmaniac, dass du mit deinen persoenlichen Einstellungen zum Thema wieviel Lesen ANSTRENGEND ist und wieviel nicht, durch amazon stapfst und einigen Rezensenten -die durch immer durch Zufall findest- mithilfe von nicht hilfreich Klicks in Abrede stellst,dass sie gute Arbeit leisten?
So deute ich diese Aussagen hier.
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