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Kostenlose Waren für eine positive Bewertung ?


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1-25 von 79 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.07.2014 15:32:14 GMT+02:00
FanvonAmazon meint:
Vielleicht wäre es mal eine Idee sich als Produkttester zur Verfügung zu stellen ? Entweder gibt man aus Prinzip eine positive Bewertung ab oder man ist ehrlich und neutral.Das könnte ja vorab mit dem Händler /Hersteller abgesprochen werden ?!

Veröffentlicht am 22.07.2014 18:46:54 GMT+02:00
Apicula meint:
Eine regelrecht geniale Idee.

Da ist sicher noch keiner drauf gekommen... Und wenn man dann auffliegt?
Hm, also ich wäre da eher auf meinen guten Ruf bedacht.

Dass man, auch wenn man positiv bewertet, ehrlich sein kann, wird mit dieser verkappten Rhetorik einfach mal ausgeschlossen.

Gegenfrage: Was bezweckst Du mit Deinem Beitrag hier?
Frust oder einfach nur etwas neidisch auf die, die sich mit ihrer Testerei nach oben gearbeitet haben?

Falls es letzteres ist, mein Tipp: Selber schreiben, also selbst probieren, wie einfach das alles ist und dabei womöglich herausfinden, dass es nur mit Mühe und viel Freizeiteinsatz funktioniert. Und falls Du auf Tipps kommst, wie man dabei reich wird, oder Geld verdienen kann ... Bitte um Info. - Danke! ;)

Veröffentlicht am 23.07.2014 07:21:29 GMT+02:00
Er meint:
Anstatt hunderte Bücher, Hygiene- und Elektronikartikel zu verbuddeln, zu verbrennen oder zu verklappen würde sich u.U. der Verkauf anbieten. Könnte beim Geldverdienen helfen und schafft auch noch Platz in Garage, Keller und angemieteten Lagerhallen. Über die Jahre muss ja ganz schön etwas zusammenkommen, denn die Top-Leute werden ja nicht nur über Vine zugemüllt.

Sehr bezeichnend, dass die Tipps ausgerechnet von denen kommen sollen, die dieses Vorgehen hinterfragen.
Weniger überraschend, dass von Dir zum wiederholten Male die Neid-Karte ausgespielt wird.

Dass kritische Stimmen zum wiederholten Male ins Lächerliche gezogen werden sollen, spricht weder für Dich noch für eine selbstkritische Betrachtungsweise.
Anders wäre es, wenn man mal eine kleine Rechnung aufmachen würde, z.B.:

Aufgewendete Stunden für Rezensionen = x h
Erhaltene Testmuster im Wert von y ¤
Erlöse durch Verkauf pro Monat = z ¤
z ¤ / x h = q Stundenlohn

Das wäre zumindest ehrlich und vermutlich wäre der Stundenlohn kleiner, als viele denken.
Aber hier tatsächlich zu fragen, wie man dabei Geld verdienen kann ist...über...

Veröffentlicht am 23.07.2014 07:56:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.07.2014 08:15:14 GMT+02:00
Da springt nicht viel bei raus. Die Vine Artikel darf man nicht verkaufen und die außerhalb des Vine Programms lohnen sich oft nicht zum verkaufen. Die meisten Produktproben außerhalb des Vine Programms verschenke ich meistens an Freunde, oder verkaufe sie bei Ebay. Für viele Kleinteile wie Ladekabel, KFZ Steckdosen, etc.. lohnt sich nicht einmal eine Ebay Auktion. Solche Sachen fliegen nach dem Test in Tonne.

Zum Beispiel für eine Power Bank (Akku), oder einen Bluetooth Lautsprecher bekommt man bei Ebay nicht mehr als 10-20 Euro. Nur sehr selten ist mal ein Produkt für 50 oder gar 100 Euro dabei. Betrachtet man den Zeitaufwand zum erstellen einer Rezension, sowie zum erstellen einer Ebay Auktion in Verbindung mit dem Verpacken und Versenden des Produktes, dann ist der Stundenlohn lächerlich.

Und das Vine Programm lohnt sich auch nur, wenn man die Sachen selbst gebrauchen kann. Nur zur Info, ich verteile auch negative Bewertungen und kritische Rezensionen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.07.2014 16:18:45 GMT+02:00
Strikeforce meint:
Glaube auch nicht, das der Zeitaufwand im Verhältnis dazu steht, was man vielleicht bekommt. Ich selber habe mir Produkte von Vine-Testern angeschaut, wobei das meiste für mich keine Erwähnung wert wäre.

Auf deutsch gesagt "Krimskrams"

Würde allerdings auch niemand davon abhalten wollen. Jeder der meint er müßte Produkttester "spielen", soll dieses wegen mir auch machen dürfen, allerdings auch nur dann, wenn derjenige das kenntlich macht.

Veröffentlicht am 24.07.2014 16:48:01 GMT+02:00
Peter Fischer meint:
Bei Vine-Bewertungen schaue ich auch eher noch genauer hin, schließlich weiß man ja daß der Rezensent das Produkt geschenkt bekommen hat.
Daher schadet es nichts erst mal die negativen Bewertungen zu sichten, da steckt eher die ehrliche Wahrheit drin.
Wenn ein Produkt wirklich nichts taugt schlägt sich das hier sehr schnell in den Bewertungen nieder, da können die Profi-Jubler gar nicht mehr mithalten ;o).
Ein Produkt hochjubeln nur weil ich nix dafür gezahlt habe ist in meinen Augen ziemlich schwach und spricht für sich.

Veröffentlicht am 26.07.2014 13:40:35 GMT+02:00
Rezi-Tante meint:
Ok, Vine-Tester bekommen ihr Rezensionsexemplar , so wie Fachzeitschriften, Fachforen ect. auch. Testen und bewerten es. Wo ist das Problem ?
Dass sie es behalten können? Das soll der Grund sein für geschönte Rezensionen ? Alles Messies im Vine-Programm? Denn wer hat Freude daran, dauernd Müll geliefert zu bekommen und schreibt ihn deshalb schön?
Bleibt noch die Kritik, dass Vine-Leute auch Puddingpulver ect. rezensieren, was einem selbst keine Bemerkung wert wäre. Ich kaufe viel, sehr viel online, da ich mich neben beruflicher Tätigkeit und Pflegefall in der Familie auch in einem Ehrenamt in der Nothilfe beschäftige und so einen Tag oder eine Nacht des Wartens durchaus auch mit Einkaufen vom Stuhl aus verbringe. Da wird dann selbst eine Rezension über Puddingpulver zur Entscheidungshilfe, weil der sinnliche Eindruck beim online-Einkauf nun mal nicht gegeben ist.

Wenn man Rezensionen liest, wird man immer unterschiedliche Bewertungen des Produktes finden, denn zu einem sind die Ansprüche der Leute unterschiedlich, der Intellekt ebenso, zum anderen hat jede Produktion auch mal fehlerhafte Teile dabei und weil ich ein fehlerhaftes Teil bekommen habe, muss der andere längst kein fehlerhaftes Teil bekommen haben, so dass er sich durchaus zu recht positiv äußert über ein Produkt, das mich verärgerte.

Veröffentlicht am 27.07.2014 11:42:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.07.2014 11:42:32 GMT+02:00
Peter Fischer meint:
Es ist nicht DER Grund für geschönte Rezensionen sondern EIN möglicher Grund.
Fakt ist doch: wenn ich von meiner sauer verdienten Kohle etwas kaufe und werde enttäuscht oder mich nervt etwas an dem Produkt, dann bin ich doch viel eher geneigt eine deutlich negative Rezi einzustellen als wenn mir jemand das Teil geschenkt hat.
Niemand sagt daß alle Vine-Tester ausschließlich dankbare 5-Sterne-Jubler sind weil sie nichts für die Produkte bezahlen müssen.
Ich habe hier schon einige Vine-Rezi gelesen in denen ganz klar Kritik geübt und erklärt wird daß man das Produkt selbst nicht kaufen würde.
Schwarze Schafe gibt es überall, sei es Vine-Mitglieder die meinen wenn sie nicht eine 5-Stern einstellen bekommen sie nichts mehr geschickt, oder diese geschickten/bezahlten Jubler die gezielt Produkte pushen.
Deshalb finde ich meine Methode erst die negativen Kritiken zu studieren genau richtig.

Veröffentlicht am 27.07.2014 14:25:22 GMT+02:00
"Fakt ist doch: wenn ich von meiner sauer verdienten Kohle etwas kaufe und werde enttäuscht oder mich nervt etwas an dem Produkt, dann bin ich doch viel eher geneigt eine deutlich negative Rezi einzustellen als wenn mir jemand das Teil geschenkt hat."

Letztlich, so könnte man argumentieren, sind das dann aber auch in gewisser Form ehrlichere Rezensionen - der Ärger wird nicht in der Rezension verarbeitet. Alles hat diesbezüglich also zwei Seiten. Trotzdem unterstellt man heute jedem erstmal Betrug und derjenige muss seine Unschuld beweisen.

Veröffentlicht am 27.07.2014 14:59:12 GMT+02:00
Peter Fischer meint:
Betrug ist ein sehr hartes Wort. Der Mensch an sich ist eben geprägt von seinen Erfahrungen und Meinungen. Daher kann er gar nicht zu 100% objektiv sein.
Man denkt natürlich schon daran daß es Rezensenten gibt, die eine Art Gefälligkeitsgutachten machen nur weil sie das Produkt nicht bezahlen mussten. Aber praktisch allen Vine-Mitgliedern nun per se zu unterstellen sie wären eh korrumpiert führt zu weit. Es schadet nicht eine positive Vine-Rezi mit etwas schärferem Blick zu lesen, und dabei aber auch an die ganzen anderen Lobbyisten hier zu denken die man nicht auf den ersten Blick erkennt. Fakes gibt es immer und überall, nicht nur hier, daher: selbst nachdenken hat noch niemand geschadet ;o)

Der Ärger über ein selbst gekauftes Produkt ist für mich nicht unehrlicher als eine freundliche Vine-Rezi, bei der man wahrscheinlich doch etwas freundlicher rangeht da man ja kein eigenes Geld versenkt hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.07.2014 21:17:48 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.07.2014 21:20:06 GMT+02:00
naja auch einem geschenkten gaul kann man ins maul schauen. manche produkte sind auch geschenkt noch zu teuer. und irgendjemand muss ja geld für ausgeben, also warum dann nicht auch das gratis produkt ehrlich bewerten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.07.2014 23:29:04 GMT+02:00
Strikeforce meint:
Jennifer meint "gratis produkt ehrlich bewerten".

Naja.

Es mag ja alles rechtens bei solchen Gratis-Sachen sein. Mir bleibt bei proffessionellen Testern und ihren Rezensionen trotzdem ein fader "Nachgeschmack".

Man nimmt zwar bewußt ein Produkt entgegen, und bemüht sich dann vielleicht auch eine möglichst objektive Rezension zu schreiben, allerdings geschieht ja auch etwas im Unterbewußtsein, und ob sich das dann über einen längeren Zeitraum vom "Über-Ich" (Freud) ausblenden läßt, wage ich zu bezweifeln.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2014 06:38:50 GMT+02:00
"Mir bleibt bei proffessionellen Testern und ihren Rezensionen trotzdem ein fader "Nachgeschmack". "

Wie war das früher, prä-Internet? Bei allen möglichen Dingen hat man sich auf Tests in Zeitschriften verlassen. Das waren alles "Professionelle", und zumindest ich bin damit nicht sooo schlecht gefahren.

Veröffentlicht am 28.07.2014 12:05:49 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.07.2014 13:38:40 GMT+02:00
Hei-No meint:
Wer hat eigentlich dieses Viner-Bashing ins Rollen gebracht? War das nicht diese ehemalige Top-10-Rezensentin auf dem Weg an die Weltspitze, die ja eigentlich schon immer gegen alles und jeden Hetzt, der ihren Interessen im Wege steht bzw. von dem sie meint, dass er oder es im Wege stehen könnte!
Ich verstehe also nicht, warum jetzt andere meinen, sich immer wieder auf dieses tote Pferd setzen zu müssen. Natürlich wird es Rezensenten geben, die aus lauter Dankbarkeit über eine Gratisgabe blind drauflosjubeln. Diese Rezensionen sind dann genauso hilfreich wie die wirklich ernst gemeinten à la "Der Artikel ist toll und wurde schnell geliefert" - na danke!
Also. Der Mensch ist ein Sammler, und sobald es etwas gratis gibt, setzt der Pawlowsche Reflex ein: Haben wollen!!! Da wird im Supermarkt auch schon mal der größte Unfug gekauft, weil es einen Gratiskugelschreiber oder sonstwelchen Schund dazu gibt - Hauptsache umsonst!
Und den Vinern muss man letztlich zugute halten, dass sie zu der Ehre kommen wie die Jungfrau zum Kinde! Nichts Genaues weiß man nicht, plötzlich ist man drin oder eben auch nicht. Vergangene Verdienste zählen anscheinend nicht, und da macht sich schon Mal Neid breit - beim einen mehr, beim andern weniger, bei einigen offenbar pathologisch!

Veröffentlicht am 28.07.2014 12:54:13 GMT+02:00
Peter Fischer meint:
Die sog. "professionellen" Tester (außerhalb von Amazon) sehe ich auch nicht mehr sooo positiv seit ich hier die Kundenmeinungen
lese die sehr oft das Gegenteil des Testsieges besagen.
Daher mein Rat: glaubt nicht alles was man euch erzählen will, denkt selber nach, informiert euch auch woanders, bleibt kritisch, vor allem
wenn etwas zu gut ist um wahr zu sein.

@hei-No: wo wird hier denn gebasht? Ich persönlich habe beim lesen einer Vine-Rezi eben einfach einen etwas anderen Maßstab im Hinterkopf, thats all.

Veröffentlicht am 28.07.2014 13:56:40 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.07.2014 14:47:59 GMT+02:00
Hei-No meint:
Ok, vielleicht nicht hier, aber schau Dich mal um in Forum. Da gibt es zahlreiche Treads zum Thema, und zumeist sind es Top-Rezensenten (nicht nur die Eine!), die die eine entscheidende Frage beschäftigt: Warum bekommt ein anderer, was ich nicht bekomme und warum sind Rezensionen über Tütensuppen, Bauklötze und Handytaschen (und was es da sonst noch alles gibt) genauso viel Wert wie Abhandlungen über Schopenhauer, Kleist und Kant?
Die Frage mag berechtigt sein, aber diese vermeintliche Ungerechtigkeit darf man doch nun nicht den Vinern anlasten, die lediglich ihren Teil der Abmachung erfüllen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2014 14:24:57 GMT+02:00
Das wirkliche Problem sind die Leutz mir ihren hellseherischen Fähigkeiten. Schreibt man z.B., dass man einen Nahrungsmittelzusatz nicht verträgt oder er gar nicht wirkt wird das gleich mit NH-Klicks belohnt. Denn die wissen das ja besser.

Egal ob es umsonst ist oder nicht. Es wird ja niemand so blöde sein und ein Produkt von dem er Pickel so groß wie Baustellenhütchen bekommen hat in den Himmel loben nur weil es umsonst war?

Außer er ist Maso und steht drauf.

Wird auch keine Ehefrau eine Rezi schreiben:

„MENNE TOT, PRODUKT GUT. ABSOLUT EMPFEHLENSWERT UND KEINERLEI NEBENWIRKUNGEN!“ …. nur weil es umsonst war.

Genauso verhält es sich bei Haushaltsartikeln. Hat ein Messer keinen Taug, dann isses halt mal so. Ein Messer mit dem ich nix schneiden kann wat soll ich mit dem Mist anfangen. Mir dat Trumm mit nem Strick um die dürre Gurgel hängen oda wat?

Da isses wurscht ob das Messer was gekostet hat oder nicht!

Wer kauft sich schon einen Fernseher für 8.000.000 Euro nur auf Grund einer (oder mehreren) positiven Rezensionen? Ich auf jeden Fall nicht. Lese zuvor diverse Testberichte. Eventuell hat jemand im Bekanntenkreis so ein Trumm und dann werden Rezensionen gelesen. Aus der Summe all dieser Dinge kann ich einen Kaufentscheid abhängig machen.

Alles andere is für mich ein Blindflug und Glücksspiel!

Ich kaufe ja auch nix nur auf Grund der Werbeversprechen des Herstellers. Der kann viel schreiben, wenn der Tag lang ist.

So ist es auch im Falle der Produkttester. Finden die ein Produkt wirklich gut, dann wissen die Hellseher sofort Bescheid. Der findet es nur gut, weil er dafür nix hat zahlen müssen...ha...ha!

Also ich wäre gerne Testpilot im Sexshop!

Veröffentlicht am 28.07.2014 16:18:24 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.07.2014 11:02:44 GMT+02:00
Peter Fischer meint:
"Da gibt es zahlreiche Treads zum Thema, und zumeist sind es Top-Rezensenten (nicht nur die Eine!), die die eine entscheidende Frage beschäftigt: Warum bekommt ein anderer, was ich nicht bekomme und warum sind Rezensionen über Tütensuppen, Bauklötze und Handytaschen (und was es da sonst noch alles gibt) genauso viel Wert wie Abhandlungen über Schopenhauer, Kleist und Kant?
Die Frage mag berechtigt sein, aber diese vermeintliche Ungerechtigkeit darf man doch nun nicht den Vinern anlasten, die lediglich ihren Teil der Abmachung erfüllen."
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Dass es Futterneid gibt ist normal und so alt wie die Menschheit.
Und daß ein Interessent erstmal skeptisch ist und sich evtl. so seine Gedanken macht, wenn er sieht daß es sich um eine Vine-Rezi handelt, ist ebenso normal.
Das wird sich auch nicht ändern lassen.
Alle Viner sind somit erstmal mit einem "Geschmäckle" behaftet was natürlich unfair ist, weil es darunter ja einige Raffkes gibt die Angst haben sie bekommen nichts mehr wenn sie abwerten. Dadurch trifft es auch die ehrlichen Viner die offen sagen was ihnen an dem Produkt missfällt. Dies ist aber systemimmanent.
Dazu kommt dann noch: "rabääääh! warum ist ausgerechnet der/die Viner und ich nicht?"

Ich für meinen Teil finde es auch nicht so prickelnd für geschenkte Tütensuppen, Handyhüllen und Sonnencreme Rezis zu verfassen. ;o)

Veröffentlicht am 28.07.2014 16:20:36 GMT+02:00
mikejoint meint:
kurzer Verweis auf diese Aussage......

Veröffentlicht am 22.06.2014 13:31:09 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.06.2014 13:32:45 GMT+02:00

Gonzo Gurkenheimer meint:
Ich finde, man sollte mal die schwarze Scharfe unter den Herstellern hier veröffentlichen. Es passiert zwar nicht sehr oft, aber hin und wieder bekomme ich Rezensionsangebote, die ganz klar nicht den Amazon-Richtlinien entsprechen.
1. Es gibt Hersteller die vom Rezensenten ausschließlich 5 Sterne Rezensionen erwarten. Vergibt ein Rezensent nur 4 Sterne, wird ihm mitgeteilt, dass seine Dienste zukünftig nicht mehr benötigt werden. Man solle doch bitte die Bewertung nochmals überdenken.

2. Ein anderer Hersteller fragt offen, ob man seine Produkte auch ohne Zusendung eines Testexemplars positiv rezensieren könne. Für 5 abgegebene Rezensionen dürfe man sich als Bezahlung einen höherpreisigen Wunschartikel aussuchen.

3. Wiederum ein anderer Hersteller verlangt Rezensionen auf anderen Verkaufsportalen. Bei teuren Artikeln verlangen manche zusätzliche Rezensionen mit 2. oder 3. Accounts.

Wie gesagt, es handelt sich hier um ausnahmen, aber dennoch erhalte ich regelmäßig solche Anfragen. Geld wurde mir hingegen noch keines angeboten. Bisher habe ich solche Anfragen immer abgelehnt und es in der Regel an Amazon gemeldet. Dennoch finde ich, dass man solche unseriösen Firmen an den Pranger stellen sollte.

das bedeutet, alle Rezensionen von Rezensenten mit Mail im Profil sind erst mal mit Skepsis zu begegnen....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2014 16:52:36 GMT+02:00
Da hätte der Kunde aber viel zu tun, wer je zu jeder Rezension das entsprechende Profil sich ansehen müsste.
Ich denke, dass die meisten Kunden es schon erkennen werden, ob eine Rezension echt oder falsch ist. Der gesunde Menschenverstand ist manchmal die größte Hilfe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2014 16:55:03 GMT+02:00
mikejoint meint:
ein ..'Klick'...auf den Namen und fertig.........

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2014 16:59:30 GMT+02:00
ja klar, bei einem Artikel mit 500 Rezensionen :-D

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2014 17:02:27 GMT+02:00
Strikeforce meint:
Tabàro e baùta meint:

"hat man sich auf Tests in Zeitschriften verlassen". Wenn ich manche Fachzeitschriften lese, und die dann mit Meinungen in meinem Bekanntenkreis, die gerade ein solches Produkt besitzen vergleiche, zeigen sich doch oft sehr große Meinungsverschiedenheiten.

Ich glaube zum Beispiel nicht, das diese Zeitschriften, vielleicht mit einer Ausnahme "Stiftung Warentest", absolut frei in ihrer Meinung sind. In der Hinsicht kann man wirklich froh sein, das die Prä-Internetzeit vorbei ist, und man z.B. in einem Forum wie hier, oder eben beim Rezensionsverfassen seine eigene subjektive/objektive Meinung kundtun darf.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2014 20:22:03 GMT+02:00
Er meint:
"Ich kaufe ja auch nix nur auf Grund der Werbeversprechen des Herstellers. Der kann viel schreiben, wenn der Tag lang ist."

Das war nie anders.

Aber was, wenn zwischen den Werbeversprechen des Herstellers und durch den Hersteller bezahlte/gekaufte/gesponserte Werbeversprechen nicht mehr unterschieden werden kann, weil sich diese hinter vermeintlichen "Kundenmeinungen" verstecken? Bei Vinern stehts wenigstens dran...

Es muss wohl jeder seinen eigenen Weg finden, ob er Geld für anonym angepriesene Produkte investieren will.
Komischerweise macht man aber im real life einen großen Bogen um Fremde, die einem aus dem Kofferraum Ledermäntel anbieten wollen oder am Strand eine supergünstige Rolex anbieten.

Warum vertrauen wir hier Hans und Franz???
Weil ein Rang vertrauenswürdig macht?
Oder eine Plakette seriöser?
Echt jetzt?

Offenbar machen auch virtuelle Kleider Leute.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2014 20:25:18 GMT+02:00
Strikeforce meint:
Virales Marketing.

Man macht Werbung für ein Produkt und merkt es nichteinmal, oder man erkennt die Werbung als solches nicht mehr.

Schöne neue Welt.
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