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Kenn ich nicht und mag ich nicht! - Amazon sieht heiter über Regelverstoß hinweg.


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1-25 von 73 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.08.2012 00:40:06 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.08.2012 00:42:32 GMT+02:00
rdj4ever meint:
Es ist eigentlich eine Frechheit und wird immer wieder von Rezensenten derart durchgeführt: das schlechte Bewerten von Produkten, die derjenige gar nicht kennt. Im Folgenden nehme ich die Rezension der A., Inge als Beispiel, möchte diese aber nicht als Sündenbock sondern wie gesagt nur als Beispiel für viele verwenden. Auch spielt es keinerlei Rolle, dass es sich bei dem von ihr schlecht bewerteten Produkt um meinen Lieblingsfilm "Sherlock Holmes: Spiel im Schatten" bzw. die Blu-ray dazu handelt. Es geht mir hier um das Prinzip, ganz objektiv betrachtet.

Die Rezensentin veröffentlichte unter dem Titel "Holmes mit Dreitagebart?!" eine 1-Stern-Bewertung mit folgendem Inhalt:

"ich habe den Film nicht gesehen, und ich werde ihn auch garantiert nicht sehen, dafür reicht allein der Blick auf das Cover:
Wenn der Hauptdarsteller schon optisch in keiner Weise auch nur annähernd an dem Vorbild aus dem Buch entspricht, was kann man dann von diesem Film erwarten?
Sherlock Holmes wird in den Büchern als unkonventioneller, aber gepflegter Gentleman beschrieben. Kein Herr der damals was auf sich gehalten hat wäre unrasiert oder ohne Hut aus dem Haus gegangen!
Nebenbei: Zum Gehrock trug man keine Bundfaltenhosen und noch weniger einen Gürtel. Man trug ausschließlich Hosenträger.

LG Inge "

Diese Niederschrift beinhaltet in meinen Augen einen Regelverstoß und meine Aufgebrachtheit ist auch nicht mit dem Wort Meinungsverschiedenheit und -freiheit abzuwimmeln. Nach Amazon-Regeln soll man über die Erfahrungen mit einem Produkt schreiben, wie soll das die gute Frau, wenn sie den Film nach eigener Aussage (!) nicht gesehen hat? Das ist ganz die kindische Art "Spanat schmeckt mir nicht weil er eklig aussieht" und hat nichts mit einer sinnvollen Bewertung gemein. Unverschämt und vor allem nicht hilfreich, der eigentliche Sinn einer Rezension wird eindeutig nicht erfüllt.
Aber Amazon sieht das anders. Nach einer E-Mail an Amazon mit der Bitte der Löschung der Rezension sagte man mir, dass nach gründlicher Überarbeitung des Falls keine Verstöße festgestellt werden konnten. Aha!? Tut mir leid, ich versteh das nicht und rege mich vermutlich wieder viel zu sehr auf...

Was sagt ihr dazu? Habt ihr ähnliche Rezensionen entdeckt? Dann schreibt hier und prangert sie an, vieleicht findet dann ein Umdenken bei Amazon statt.

Vielen Dank für euer Interesse.

Veröffentlicht am 21.08.2012 07:10:22 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 30.10.2012 19:55:24 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2012 10:07:18 GMT+02:00
rdj4ever meint:
Da magst du sicherlich Recht haben, dass man da einfach drüber hinweg sehen kann aber ich denk Augen zu ist nicht immer die richtige Strategie. Es ist doch trotzdem ein Regelverstoß und nicht gerecht für andere Rezensenten, die sich bemühen hilfreich ihre Erfahrungen wiederzu geben.
Aber ich stimme dir zu im großen und ganzen ist das Bewertungssystem recht gut und ich bin eigentlich ansonsten auch zufrieden damit. Ist eben wie bei den Regierungsformen, die "perfekte" gibt es einfach nicht. Ärgert mich aber trotzdem, dass wenn man Amazon sogar darauf aufmerksam macht darüber hinweg gesehen wird. Schwach finde ich...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2012 11:05:35 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 30.10.2012 19:55:29 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 21.08.2012 20:27:16 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.08.2012 23:40:11 GMT+02:00
rdj4ever meint:
Das ist ja das Problem, dass es nicht durchzuführen ist... Klar eine Kontrolle bei jedem ist sicherlich nicht möglich und auch unsinnig, und klar Amazon hat da auch besseres zu tun, will verkaufen und sich nicht mit Dingen rumärgern die eigentlich für das Unternehmen unrelevant sind. Aber wenn doch jemand zugibt das Produkt nicht zu kennen und sogar noch ein anderer Kunde (ich) darauf aufmerksam macht: "Hier stimmt was nicht, bitte löschen." entspricht es doch dem normalen Verstand die Rezension zu löschen, oder? Erst recht wenn es eine eigene Abteilung bei Amazon für derartige Fälle gibt.
Und bei der Sache mit den Toprezensenten die 100.000 Rezensionen an den Tag legen, da stimme ich dir voll und ganz zu. Da geht auch nicht immer alles mit rechten Dingen zu. Zumindest bei manchen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2012 23:22:15 GMT+02:00
Eckel meint:
Jetzt widersprechen Sie sich selbst: Einerseits akzeptieren Sie die Meinungsfreiheit eines jeden Rezensenten, andererseits wollen Sie, dass unbrauchbare Beiträge gelöscht werden sollen. Welches Gremium sollte darüber sachverständig entscheiden ?

Eine Kontrolle in Ihrem Sinne wäre tödlich, denn dann wäre der Willkür durch Amazon Tür und Tor geöffnet (gibt ja angeblich schon jetzt Beispiele dafür (?)). Also lieber beim derzeitigen Status bleiben und dem kritischen Sachverstand der Leser vertrauen. Die sind nämlich gar nicht so doof und können i.d.R. die Spreu ganz gut vom Weizen unterscheiden. Wer sich ernsthaft mit Theater- oder Filmkritik befasst und Empfehlungen sucht, kann sich doch über Inge&Consorten nur amüsieren. Finde ich jedenfalls.

Ärgern Sie sich nicht länger, 's bringt nix.
Gruß
eck.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2012 23:37:49 GMT+02:00
rdj4ever meint:
Ich glaube Sie haben mich falsch verstanden oder ich habe mich falsch ausgedrückt. Natürlich akzeptiere ich die Meinungsfreiheit und ja es leuchtet mir ein, dass Amazon keine Rezensionen-Polizei sein will oder besser gesagt sein kann. Aber wenn ich doch Amazon auf einen Verstoß aufmerksam mache kann man doch nicht darüber hinwegsehen... und mir dann noch zu schreiben, es liegt kein Regelverstoß vor ist ziemlich dreist finde ich.
Aber ok, erst mal danke für ihren Beitrag und wie gesagt ich rege mich eben leicht (und manchmal auch gerne;)) über derartiges auf.
Ich weiß es gibt wichtigeres ;) aber man wird doch wohl mal meckern dürfen.

Veröffentlicht am 22.08.2012 00:23:06 GMT+02:00
Eckel meint:
Nee, hab' Sie schon richtig verstanden.
Ich meine nur, dass mir das mit dem "Regelverstoß" nicht so eindeutig kriminell i.S. der Richtlinien erscheint und dass es mir lieber ist, Amazon lässt ein paar grenzwertige Rezen stehen anstatt die große Löschaktion zu starten. "Inge" ist ja kein Einzelfall und nur deshalb auffällig, weil sie ehrlich ist.

Uns Lesern bleibt ja immer noch die Möglichkeit, einen Kommentar zur Reze zu schreiben, wo wir uns "Luft machen" können.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.08.2012 09:19:52 GMT+02:00
rdj4ever meint:
Ja die Kommentarfunktion ist schon ne gute Möglichkeit...
Ja und ne Löschaktion, einen Rundumschlag will ich auch nicht. Amazon kann sich ja nicht jede Rezension durchlesen. Es geht mir doch jetzt darum, dass Amazon einfach nichts dagegen unternimmt, wenn ich sie darauf aufmerksam mache. Und grade weil Inge ehrlich ist muss man doch da was unternehmen, bei den anderen die das nicht zugeben ist es ja nicht möglich...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.08.2012 11:15:25 GMT+02:00
Ein Schelm meint:
Die Bewertung der Rezensentin ist in gewisser Weise nachvollziehbar. Sie kritisiert, dass der Film sich nicht exakt an die literarische Vorlage hält und historisch ungenau ist. Wenn sie das bereits nach einem Blick auf das Cover feststellen kann, ist es ihr gutes Recht, dem Film eine negative Bewertung zu geben, ohne ihn gesehen zu haben - wenn man im Restaurant nach dem ersten Bissen feststellt, dass das Fleisch vergammelt ist, muss man auch nicht das ganze Steak essen, bevor man sich beschweren darf. Hätte sie sich den Film angesehen, hätte es außerdem Anmerkungen wie "Wenn Du weißt, dass der Film Dir nicht gefällt, warum guckst Du ihn dann überhaupt?" gegeben.
Sinnvoll ist es natürlich nicht, einer Neu- bzw. Andersinterpretation vorzuwerfen, dass sie sich nicht 100%ig an die Vorlage hält. Das gleiche gilt für den Mangel an historischer Korrektheit - der Film erhebt darauf AFAIK keinen Anspruch, daher kann der Regisseur hier auch Dramaturgie oder Optik den Vorrang geben.

Regelverstöße kann es bei Rezensionen übrigens nicht geben, da es dafür keine Regeln, sondern nur Richtlinien gibt. Wird amazon auf einen Verstoß dagegen hingewiesen (im konkreten Fall ging es um eine Rezension mit massiven Spoilern, die laut Richtlinien nicht enthalten sein dürfen), gibt es zunächst i.d.R. die Antwort, dass man keinen Verstoß feststellen könne. Weist man dann auf die konkrete Richtlinie hin, kommt die Antwort, dass es eben nur Richtlinien seien, die keinen Regelcharakter hätten.

Veröffentlicht am 22.08.2012 12:18:04 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.08.2012 12:18:27 GMT+02:00
rdj4ever meint:
Klar, das kann man so oder so auslegen, aber man darf nicht etwas bewerten, was man nicht kennt. Um auf ihr Beispiel mit dem Restaurant zurück zu kommen: Viele Menschen empfinden das Aussehen von Gerichten aus anderen Ländern oft als eklig (Heuschrecken o. ä.), wenn sie aber nun mal probieren stellen viele fest es schmeckt eben doch ganz gut. Hätten sie nun nicht probiert und erzählen herum das schmeckt mir nicht, ist das doch gelogen.
Es ist definitiv so, dass sie etwas ihr völlig Unbekanntes bewertet, das geht in meinen Augen nicht... Aber danke für deinen Beitrag.

Veröffentlicht am 24.08.2012 23:15:04 GMT+02:00
Frank Stone meint:
Werter rdj4ever,
Ich verstehe den Anlass ihres Zorns, aber mit der Einführung der Kennzeichnung "Von Amazon bestätigter Kauf" sollte sich das etwas entspannen.

@All
Systematisch schlechte Bewertungen von Produkten, die man nie selbst getestet hat, können durchaus ein Problem sein. Denn ích kenne durchaus Leute, die alle Produkte mit einer Bewertung schlechter als 3 Sterne von vorne herein wegfiltern. Insbesondere bei wenigen Rezensionen kann es schon passieren, dass ein, zwei gefakte Rezensionen die Durchschnittwertung runterziehen.

Veröffentlicht am 26.08.2012 16:47:01 GMT+02:00
rdj4ever meint:
Ja, stimmt vll sollte man sich nur noch auf "Von Amazon bestätigter Kauf"-Rezensionen verlassen...

Veröffentlicht am 26.08.2012 18:28:33 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.08.2012 18:43:02 GMT+02:00
Betti Bu meint:
Ich finde es zwar auch unangemessen, eine Filmrezension zu schreiben, wenn ich den Film gar nicht gesehen habe, aber aus dem Text geht das ja hervor. Wird sich ein Käufer in seinem Kaufinteresse von der Info beeinflussen lassen, dass man früher Hosenträger trug und keine Gürtel? Er wird es beim angucken im Hinterkopf haben, mehr nicht. Will man den Film aber jemanden schenken, der ähnlich veranlagt ist wie die Rezensentin, war ihr Kommentar sogar sehr hilfreich und man guckt gleich nach einer Jane-Austen-Verfilmung, wo die Kostüme sowas von zeitgemäß sind...

Veröffentlicht am 27.08.2012 12:57:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.08.2012 13:02:49 GMT+02:00
Bounty meint:
ich kann mit der rezension gut leben :) sie ist subjektiv begründet, anders würde es aussehen wenn fr Inge schriebe : ich finde den film schlecht weil es heute regnet. Vielleicht ist Frau Inge Historikerin, so jemanden würde es tatsächlich stören wenn zu einem Gehrock gürtel getragen würden statt Hosenträger. Jeder der des lesens mächtig ist kann sich selbst ein Bild davon machen bzw ob die rezension hilfreich ist oder nicht, kann er auch kundtun indem er den Button klickt. man kann sogar unzumutbare rezensionen melden, würde ich aber hier nicht machen.

Veröffentlicht am 27.08.2012 15:54:06 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.08.2012 15:55:26 GMT+02:00
rdj4ever meint:
Dazu muss man sagen, dass an den "Sherlock Holmes"-Filmen ebenfalls Historiker mitgearbeitet und sich sicherlich auch etwas dabei gedacht haben. Nach einiger Recherche fand ich außerdem heraus, dass gerade zu jener Zeit um die Jahrhundertwende der Hosenträger allmählich vom Gürtel abgelöst wurde... ähnlich lassen sich die anderen Kritikpunkte der A., Inge abwimmeln.

Veröffentlicht am 27.08.2012 16:15:41 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.08.2012 16:46:40 GMT+02:00
A. M. meint:
Also, ich bin schon etwas verwundert, was möglicherweise auch daran liegen mag, dass rdj4ever und ich auf der einen Seite, die übrigen Kommentatoren auf der anderen Seite wohl auch eine ganze unterschiedliche Auffassung von dieser Plattform haben.

Amazon ist eine Verkaufsplattform, die Rezensionsrubrik soll Käufern Information und Orientierung bieten. Eine wie von rdj4ever angeführte Rezesension ist für meine Begriffe Müll, wo sie dann auch hingehört. Und ich persönlich kann mich auch über die Reaktion von Amazon hierzu nur wundern.

Auch möchte ich im übrigen eigentlich keine Rezensionen derart mehr lesen, dass die Zusendung prompt war und man mit dem Artikel wahnsinnig zufrieden ist. Warum lässt Amazon es zu, dass ihre Seiten durch so etwas zugemüllt werden? Daneben fällt mir zunehmend auf, dass diese Plattform und gerade die Rezensionsrubrik immer häufiger zur Selbstdarstellung und Profilneurotik missbraucht werden (obwohl es dafür doch schon die wunderbare Kommentierungsfunktion und die Diskussionsforen gibt).

Jüngstes Beispiel: Das neue Buch von Gertrud Höhler. Hier werden von Rezensenten - dabei sowohl Befürworter wie auch Gegner von Frau Höhler - in sogenannten "Rezensionen" politische Ansichten zur Person und deren Ansichten "verbraten", ohne Bezugnahme auf das Buch. Man gibt vielmehr sogar offen zu, dass man das Buch (noch) gar nicht gelesen habe. "Aber sähe hier doch Veranlassung, mal für oder gegen Frau Höhler einzutreten". - Man könnte sich aber vielleicht auch so lange disziplinieren und gedulden, bis man das Buch gelesen hat. Und es dann erst rezensieren. Dann meinetwegen auch mit all dem Geifer, den man zum Ausdruck bringen möchte.

Ich persönlich bin der Meinung, man kann dem hier kritsch benannten nur mit Entschiedenheit entgegentreten. All dies gehört in den Müll. Und man komme mir an dieser Stelle bitte nicht mit >Zensur<. Diese Leute halten sich nicht an aufgestellte Regeln (Richtlinien!). Traurig genug, dass man bei Amazon diese selbst nicht vor Augen zu haben scheint. All diese genannten Leute sollen sich übrigens von mir aus mit ihren Ansichten und Offenbarungen durchaus alle selbst verwirklichen - in dafür allemal vorhandenen Möglichkeitsräumen - in Blogs, Threads, auf Leserbriefseiten, Websites, auch im eigenen Tagebuch, mit eigenen Büchern und Artikeln. Aber bitte nicht hier - außer an den dafür angebotenen und vorhandenen Stellen (s.o.), die dabei bei Amazon ja wohlgemerkt in einem ausgesprochen großzügigen Ausmaße vorhanden sind.

Die Möglichkeitsräume bei Amazon sind definiert. Und wir alle tun gut dran, uns dies immer wieder vor Augen zu führen und - diese zu respektieren. Man schreibe dann bitte geflissentlich auch nur über das, was man kennt - und dabei nicht nur über Covergestaltung oder Verpackung. Ansonsten wird das alles hier nämlich zu einem unüberschaubaren, nicht mehr einzudämmenden Debattierclub, und ein jeder frage sich bitte einmal, ob und in welchem Maße er/ sie das will.

Veröffentlicht am 27.08.2012 17:08:41 GMT+02:00
rdj4ever meint:
Wie schön, dass auch mal jemand die gleiche Ansicht wie ich hat und seine Meinung auch noch sachlich begründen kann. ;) Über Kommentare die nicht meiner Meinung entsprechen freue ich mich natürlich trotzdem weiterhin... :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.08.2012 17:16:21 GMT+02:00
Bounty meint:
es ist völlig irrelevant was man hinterher über ein Produkt herausfindet, in dem Augenblick als Inge das schrieb empfand sie das so. es liegt an ihr wenn sie mal Lust hat ihre rezi zu ändern. ich sags noch einmal für mich ist eine rezension, auch wenn ich nicht die meinung teile, auch wenn sie Fehler enthält dennoch eine Rezension wenn der Schreiber subjektiv begründet warum ihm etwas gefallen hat oder nicht.

Für Inge war in diesem fall die nicht passende Kleidung so störend dass sie sich nicht überwinden konnte die DVd zu schaun. Für mich persönlich zwar nicht nachvollziehbar aber immerhin weiß ich etwas mehr über vergangene Mode :)

ich hab übrigens jetzt (erstmal) die richtlinien für rezis durchgelesen, (auch dafür war Inge gut ) ich finde nichts was man als Argument gegen ihre rezension vorbringen kann. Die Funktionalität des produktes ist für sie nicht gegeben, sie kann die DVD nicht anschaun, ergo dessen vergibt sie einen Stern.

Veröffentlicht am 27.08.2012 17:37:34 GMT+02:00
A. M. meint:
@rdj4ever

Auch wenn dieser Beitrag von mir jetzt nicht gravierend zum Inhaltlichen beiträgt: Ich kann das an mich Gerichtete nur erwidern. Für meine Begriffe haben Sie auf ein Problem zu Recht und in treffender Form aufmerksam gemacht, da es, wie Sie bemerkt haben werden, mich in gleichem Maße beschäftigt und (gerade) auch verärgert. Auch wenn ich befürchte, dass sich auf Grund dessen am Umgang mit dem Inhaltlichen nichts ändern wird, bin ich Ihnen sehr dankbar, dieses Thema angestoßen zu haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.08.2012 22:55:53 GMT+02:00
rdj4ever meint:
@ A. Meier
Vielen Dank für die ermutigenden Worte und Beiträge. Leider sieht es ja aber nach den Kommentaren hier in der Diskussion so aus, als ob den meisten Amazon-Kunden dieser Fall nicht sonderlich wichtig, ärgerlich oder regelverstoßend erscheint. Schade eigentlich... Der wohl größte Erfolg wäre es in meinen Augen, dass immerhin die von mir oder eine der von Ihnen genannten Rezensionen von Amazon gelöscht wird. Haben Sie schon bei den von Ihnen aufgezählten Fällen auf den "Missbrauch melden"-Button gedrückt oder sich gar per Live-Chat beschwert (habe ich in meinem Fall beides leider erfolglos getan)? :) Ich denke man muss auf diese Weise an der Sache dran bleiben und Amazon ein bisschen damit "nerven", vielleicht gibt man irgendwann nach, zeigt endlich Einsicht und lässt Gerechtigkeit walten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.08.2012 08:23:19 GMT+02:00
Bounty meint:
nunja, Diskussionen haben es halt in sich dass man eben nicht immer recht bekommt bzw unterschiedliche Meinungen hört.

gott sei dank und nicht "leider" ist das so :)

ich sehe derzeit nach Amazon Richtlinien keine Möglichkeit dass Amazon Inges bewertung löscht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.08.2012 09:11:10 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 28.08.2012 09:29:24 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 28.08.2012 09:20:43 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.08.2012 09:27:12 GMT+02:00
Betti Bu meint:
ich gehe nochmal auf A.Meier ein, dessen Anliegen ich ja durchaus nachempfinden und verstehen kann. Aber wie wäre denn die Außenwirkung, wenn Amazon wirklich JEDE Rezension, die irgendwo und irgendwie nicht den Vorgaben des Betreibers entspricht löschen würde? Würde das nicht eine Vielzahl von Käufern abhalten, das Produkt zu beurteilen, weil sie es als willkürlich empfinden würden, ob die Beurteilung nun erscheint oder nicht?! Würde die, die einen Zerriss schrieben der nicht erscheint, nicht das Gerücht von starker Meinungszensur auf Amazon in die Welt setzen?!
So wie es gehandhabt wird, ist es in meinen Augen weit besser, Leser sind mündige Bürger, sie können sich auch selbst ein Bild machen. Und wie man bei der Breitenwirkung des Beispielfilmes sieht, macht die Negativrezension gar nichts aus, außer dass sie zeigt, böse Stimmen dürfen auch erklingen.
Negative Rezensionen schaden eigentlich nur den kleinen Startern und Selbstverlegern, wenn außer der schlechten Rezension niemand anders eine Bewertung dalässt.
Ansonsten sagt mit bei der Literatur sogar oft der schlechte Stil eines Verrisses, dass das Buch zwar nichts für Dumpfbacken ist, aber für mich durchaus was sein könnte.

Veröffentlicht am 28.08.2012 11:18:50 GMT+02:00
rdj4ever meint:
@Bounty
Das mit dem "leider" war doch jetzt nur aus meiner Sicht und nicht als "leider" für die Gemeinschaft gemeint. Ich habe mich einfach darüber gefreut, dass auch mal jemand meiner Meinung ist...
In einem Kommentar weiter oben habe ich doch bereits geschrieben, dass ich mich natürlich auch weiterhin über Kommentare entgegen meiner Meinung freue. ;) Ohne diese wäre es ja in gewisser Weise dann auch kein Diskussionsforum sondern ein "Wir haben uns alle lieb und sind alle einer Meinung."-Forum, eine wahre Sinnentfremdung denke ich. Das wäre nicht nur langweilig sondern auch nicht mehr menschlich. Das würde mir dann irgendwie auch ein bisschen Angst machen und Begriffe wie "Diktatur" würden mir unmgehend in den Sinn kommen. ...und so einen Zustand wünscht man sich nun wirklich am aller wenigsten.
Also ob pro oder contra meiner Ansichtsweise: immer her mit den Diskussionsbeiträgen. ;)
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