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Wie wehrt man sich gegen Cyber-Mobbing?


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1-25 von 357 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 24.02.2013 17:23:40 GMT+01:00
Gäbe es ein Patentrezept gegen Cybermobbing, würde ich diese Frage nicht stellen. Aber da die ebenfalls empfohlene Strategie des Stillschweigens zumindest in meinem Fall nichts brachte, versuche ich es nun über Tipps anderer. Die Frage ist eine doppelte und lautet: Soll ich mich gegen ungerechtfertige Verleumdungen, Diffamierungen und Unterstellungen wehren? Und wenn ja, wie?

Was gegen Ende 2011 mit einer Rezension zu James Rizzis Buch „My New York City“ noch relativ harmlos begann, hat inzwischen ein Ausmaß angenommen, das über das Akzeptable hinausgeht. Da es um eine grundsätzliche Frage geht, zitiere ich vorerst nicht jeden der betreffenden Sätze in den verschiedenen Threads und zahlreichen Kommentaren. Zumal „Jury“, der am 12.10.2012 einen Thread unter dem schönen Titel „Ethikfreie Strategien“ eröffnete, am frühen Abend des 27. Dezembers 2012 einige besonders diffamierende Aussagen löschte. Vielleicht weil es ihm auch peinlich war, dass sein Fake „RFID“ aufflog. Denn immerhin stand in der Erstversion seiner Threaderöffnung noch der Satz: „Durch einen Beitrag von RFID bin ich darauf aufmerksam geworden: ...“ Fast schon müßig zu sagen, dass „RFID“ ebenfalls gegen mich gehetzt wurde.

Auch hatte ich „Jury“ unter seinem richtigen Namen mehrmals per Mail gebeten, seine Verleumdungen und Diffamierungen zu löschen. Seine Antwort lautete: „Ich bitte Sie, mir von Ihnen beanstandete Passagen konkret aufzuzeigen und Ihre Einwände zu begründen. Insbesondere bitte ich Sie, Sachverhalte, die Sie bestreiten, unmissverständlich richtigzustellen.“

Dieser Aufforderung kam ich selbstverständlich nicht nach, da ich davon ausgehe, dass die Unschuldsvermutung noch immer ein elementarer Teil des europäischen Rechtssystems ist. Und nicht der Verleumdete muss seine Unschuld beweisen, sondern der Verleumder.

Ich möchte auch vorausschicken, dass es nicht in meiner Natur entspricht, Gerichte anzurufen, zumal dies länderübergreifend ziemlich aufwändig ist. Sollten dies jedoch Personen tun, die sich von mir zu Unrecht angegriffen fühlen, würde ich das sogar begrüßen. Denn letztlich geht es genau um die Frage, ob man Behauptungen ins Netz stellen darf, ohne dafür Beweise zu liefern.

Zu solchen Behauptungen gehören in meinem Fall, ohne Vollständigkeit anzustreben:
Herr Fuchs (oder etwas despektierlich „Fuchs, Fuchserlertheater, Satzgigolo, Meisterabklicker, Harley-Fossil, Fuchs Werner Dr., FWD, Kunstfigur, Intrigant aus der Schweiz etc“)
- schreibt unter Fakes falsche Rezensionen
- fügt Amazon Umsatzschaden zu
- hat direkte Verbindungen zu Amazon-Mitarbeitern
- betrügt, diffamiert und manipuliert
- verfasst Rezensionen im Auftrag Dritter
- verbreitet Lügen
- klickt systematisch andere Rezensenten ab
- lässt sich für positive Rezensionen bezahlen
Wie weit schriftliche Zustimmung zu Verleumdungen, Diffamierungen und Unterstellungen anderer User ebenfalls unter Cybermobbing fallen, ist meines Wissens auch in der Rechtsprechung eine offene Frage. Unter besonders ethischem Verhalten würde ich es jedenfalls nicht einreihen.
Nicht eingehen möchte ich auf das Thema „Abklicken“. Obschon es mich doch befremdet, wenn ich von einem Rezensenten wie „Jury“ angegriffen werde, dessen „Hilfreichquote“ seit längerer Zeit zwischen 90 und 94 Prozent liegt, sich aber daran stört, dass ich von Amazon nicht weiter zurückgesetzt wurde, obwohl meine Quote von 87% auf 69% heruntergeklickt wurde.

Wichtig finde ich aber, dass öffentlichen Verleumdungen, Unterstellungen und Diffamierungen endlich ein Riegel vorgeschoben wird. Wie auch immer.

Werner T. Fuchs

PS: Am 19. Februar 2012 stand auf dem Thread „Egal, ob die Leute draufgehen?“ folgender Satz: Ich frage mich, warum dieser F. nicht längst persönlich hier auftritt und sagt: Alles Quatsch, ich betreibe keine Fakes, ich organisiere keine bezahlten Rezensionen, ich habe keine Fakes, die im Vine-Programm aktiv sind, das ist alles falsch.“
Veröffentlicht hat ihn „Barbar“. Und dieser „Barbar“ häufig im Dialog mit Jury steht und mich schon in unzähligen Kommentaren verunglimpfte, gibt es nun folgendes Statement:

Werner Fuchs teilt allen Nutzern und Leser der Amazon-Plattform Folgendes mit:
„Ich betreibe keine Fakes, ich organisiere keine bezahlten Rezensionen, ich habe keine Fakes, die im Vine-Programm aktiv sind.“

Wer Gegenteiliges behauptet, soll das gefälligst belegen. Tut er das nicht, ist das für mich eine miese Form von Verleumdung, Rufschädigung, Diffamierung und Mobbing.

PS 2: Am 24. 02.2013 hinterließ „RFID“ auf meiner Rezension von „Burchhard Drücker: Rituale. Formen – Funktionen – Geschichte: Eine Einführung in die Ritualwissenschaft“ folgenden Kommentar:
„Fake – Fuchs – Fake: Selbstgespräche in Amazonien.
Ich erwähne dies, weil „Jury“ auch unter dem Fake „RFID“ schreibt, wie er nach einem kleinen Missgeschick mit seinen Fakenamen selber auf der Amazon-Plattform zugeben musste. Dass am gleichen Tag wieder gut 200 Negativklicks gesetzt wurden, ist wohl purer Zufall.
Ich fordere „Jury“, der ja nicht unter seinem wirklichen Namen schreibt, hiermit öffentlich auf, seine dauernden Unterstellungen zu beenden oder diese hier auf dieser Plattform zu beweisen. Dazu gebe ich ihm offiziell die Erlaubnis. Einfach zu sagen „Ich weiss es eben“ ist weder rechtlich, noch ethisch zu akzeptieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2013 20:20:28 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 28.02.2013 21:27:21 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2013 21:59:45 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 02.09.2013 20:28:15 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.02.2013 07:11:28 GMT+01:00
Happyx meint:
Guten Morgen Herr Dr. Fuchs,

die einfachste Abwehr von Cybermobbing besteht darin, sich in der Tat, im Wort friedvoll und hilfreich zu benehmen.

Mein Pseudonym wurde vor einigen Jahren von einer munter plauderenden Gruppe auf Klarnamen gestellt und noch vor kurzem standen Sie davor, dies erneut zu tun. Sie haben mir ein j...s Leben vorgeworfen, dessen Ausläufer Ihre Rezensionen in Serie abklicken würde. Immerhin: nachdem ich mich dagegen gewehrt habe, wurden diese unhaltbaren Äußerungen entfernt, sie standen aber über 1 Monat für jeden nachlesbar.

Ich möchte an dieser Stelle aus ihrer Homepage zitieren:
"Kindliches Verhalten mag seltsam sein. Aber handeln Erwachsene vernünftiger? Hirnforscher meinen nein. Daher wenden wir deren Erkenntnisse auf Marketing und Werbung an. Mit einer Konsequenz, die im deutschsprachigen Raum einzigartig ist."

Wer auch immer dieses mehr als zweifelhafte Statement liest, erkennt Schieflagen, die man 1:1 auf diese Plattform übertragen kann. Kindische Statements, lächerlich aufgesetzte Charaktere, Unterhaltungen von Fakes etc. etc. Ich möchte an dieeser Stelle nichts unterstellen, sondern nur in Wahrscheinlichkeiten denken bzw. darauf hinweisen, warum einige Dinge glauben, die Sie hier jetzt entkräften wollen - was ich begrüße.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich in Zukunft in positiver Weise einbringen würden: eine hilfreiche, ermutigende Community ist immer die beste Abwehr von Cybermobbing. Dazu gehört vor allem, dass eine noch aktuell vorhandenen Wand von Ihnen endlich eingerissen wird. Darüber würde ich mich sehr freuen und noch mehr über gute Gespräche, versöhnlich und nicht konfliktscheu, immer orientiert an dem möglichen Reichtum auch unterschiedlicher Positionen.

Viele Grüße
Happyx

Veröffentlicht am 25.02.2013 21:02:20 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 08.11.2013 12:57:46 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 26.02.2013 07:59:24 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.02.2013 08:10:02 GMT+01:00
jury meint:
Hallo, "Fuchs Werner Dr",

irgendwie kurios, dass ausgerechnet Sie, der Sie hier - beinahe hätte ich "wieder" geschrieben, aber das waren ja ansonsten Ihrer Darstellung nach nur anderer Leute Fakes - mit Unterstellungen, Verdrehungen, Verdächtigungen und Lügen arbeiten, im Zusammenhang mit mir von "Cybermobbing" reden.

Sie zitieren aus meiner Mail vom 5.11.2012 - was Sie "vergessen" haben, zu erwähnen, war, dass Sie mich zuvor pauschal für alles, was Ihnen real oder auch nur in Ihrer Phantasie zugestoßen sein mag, verantwortlich gemacht und rechtliche Schritte angedroht hatten.

Ich habe mit Gerichten - anscheinend im Gegensatz zu Ihnen - keineswegs nur gute Erfahrungen gemacht. Daher hatte ich mich beraten lassen und Ihnen in der unten zitierten Mail angeboten, alle beanstandbaren Äußerungen von mir zu entfernen. Sie hätten mir solche Äußerungen nur zu benennen brauchen.

Durch die später aus anderem Grund erfolgte Löschung ALLER meiner Forenbeiträge sollten ohnedies alle auf Ihre Person bezogenen Anmerkungen entfernt sein - wo nicht, bleibt das Angebot meiner untenstehenden Mail natürlich bestehen.

Dass Sie diese einfachen Zusammenhänge hier doch recht infam verdreht haben, um eine Diffamierungskampagne gegen mich loszutreten, kann ja jeder selbst nachlesen. Hoffen wir, dass "Fuchs Werner Dr" nicht auch ein Fake seiner selbst ist, der mit ihm nichts zu tun hat.

NG - Jury

Text der angesprochenen Nachricht:
---------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrter Herr Fuchs,

Ihre Reaktion vom 20.3.2012 war ja wohl kaum fehl zu interpretieren:

"„Machen Sie, was Sie wollen und für gut befinden. Ich habe mich aus diesem Gerangel schon seit längerem verabschiedet."

Wie auch immer. Wenn Sie irgendwann eine allseitige Verbesserung der Situation anstreben, werde ich konstruktiv mitarbeiten. Ich bin Vorschlägen gegenüber offen, die in angemessener Art sowohl Ihre als auch meine Interessen berücksichtigen.

Was von Ihnen allgemein angesprochene, angeblich „"geschäftsschädigende Diffamierungen und Verleumdungen" angeht, wäre natürlich eine direkte Erwiderung an Ort und Stelle der einfachste und wirkungsvollste Weg. Zumindest, wenn man nichts zu verbergen hätte.

Ungeachtet dessen bin ich stets bemüht, Grenzen von Recht und Anstand zu respektieren. Ich wundere mich allerdings etwas, dass Sie mir vorwerfen, solche Äußerungen veröffentlicht zu haben, ohne dafür Belege vorzulegen. Ich darf Sie zitieren: „"Ich weiß es eben" reicht bei keinem funktionierenden Gericht der Welt aus.

Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie, mir von Ihnen beanstandete Passagen konkret aufzuzeigen und Ihre Einwände zu begründen. Insbesondere bitte ich Sie, Sachverhalte, die Sie bestreiten, unmissverständlich richtigzustellen.

Ich werde selbstverständlich die von Ihnen beanstandeten Äußerungen daraufhin sorgfältig überprüfen und im Fall einer Grenzüberschreitung entfernen oder berichtigen.

Im Übrigen ist meines Erachtens auch der Forenbetreiber verpflichtet, Äußerungen, die nicht rechtskonform sind, zu entfernen - aber diese Vorgehensweise ist Ihnen angesichts der zahlreichen Löschungen von Äußerungen Dritter zu Ihrer Person ja wohl vertraut.

NG - Jury

Veröffentlicht am 26.02.2013 13:39:55 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.03.2013 06:22:34 GMT+01:00
Ron meint:
Worüber sich Fuchs so beschwert:

Rituale. Formen - Funktionen - Geschichte: Eine Einführung in die Ritualwissenschaft
http://www.amazon.de/review/R11FYF41I2JVNC/

1. Kommentator: Herbert B.

Eine einzige Rezension: ein Verriss(!) über Harry Potter - die aber erst 2 Jahre(!!!) NACH dem netten Kommentar-Dialog eingestellt worden ist. Da legt also extra "jemand" ein Konto an, um einen Kommentar unter eine Fuchs-Rezension zu schreiben.

http://www.amazon.de/gp/pdp/profile/ALHHEBOND7X2V/

2. Kommentator: Fuchs Werner Dr

3. Kommentator: bücherfee (Wuppertal)

Ein absolut leeres Profil - ein Idealfake. Offensichtlich extra angelegt, um unter einer Fuchs-Rezension einen Kommentar zu hinterlassen.

http://www.amazon.de/gp/pdp/profile/ADQTWLVACRJO8/

4. Kommentar: RFID

Text: "Fake - Fuchs - Fake: Selbstgespräche in Amazonien."

Korrekter kann man es doch wohl kaum ausdrücken: "Fake - Fuchs - Fake". Erstaunlich übrigens, dass dieser Kommentar sofort 5-mal abgeklickt worden ist - wo wir doch inzwischen versichert bekommen haben, dass Herr Fuchs absolut keine Fakes betreibt.

Gut: Mit "Selbstgespräche" deute ich an, dass es sich bei dieser Konstellation wohl kaum um Zufall gehandelt haben dürfte. Warum sollten wildfremde Menschen extra Konten eröffnen, um einen netten Dialog mit dem Autor einer mäßigen Rezension abzuwickeln? Mir ist auch egal, ob Fuchs selbst diese Konten aufgemacht hat, seine Oma oder der Weihnachtsmann. Schließlich habe ich mit keinem Wort behauptet, dass es sich um Fakes von Fuchs handelt. Aber denken darf ich ja wohl noch, oder?

Ach ja - und der Osterhase hat die fünf Abklicks auf meine Bemerkung gesetzt, wie es nach dem großen Dementi aussieht.

Apropos Dementi: Ich betreibe keine Fake-Konten. Weder "jury" noch sonst eins. Mein einziges Konto ist dieses hier. Kann man gerne bei Amazon nachfragen. Wenn ich mich recht entsinne, hat "jury" auch bei dem angeblichen "Auffliegen" darauf aufmerksam gemacht, dass ich mir einen schlechten Scherz erlaubt hatte. Aber im "Ethik"-Thread hat es ja nur so von Sockenpuppen gewimmelt, die alles niedergeschrien haben - vielleicht glaubt man dann irgendwann selbst an das, was man polemisiert.

NACHTRAG: Inzwischen sind die Abklicks auf 9 gewachsen, was meinen schönen Einzeilen-Kommentar vor interessierten Augen verbirgt - leider verfüge ICH lediglich über einen Klick dagegen; aber vielleicht kann ja jemand helfen, den dieses verlogene Theater des Herrn Ehrlich ebenso nervt wie mich...

OOPS: Ich kann ja meinen eigenen Kommentar ÜBERHAUPT nicht klicken. Wie hat er/sie/es das denn geschafft, 9 (n-e-u-n) mal zu klicken? Ohne Fakes?

NACHTRAG: Danke, Leute! Und schaut mal: 23(!) Abklicks OHNE FAKES(!). Das sieht ja fast genauso aus wie HIER!

Veröffentlicht am 26.02.2013 15:09:06 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 08.11.2013 12:57:47 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 26.02.2013 15:18:48 GMT+01:00
Amazone meint:
öhm. also, hier gehts ja richtig rund... weiter so!

Veröffentlicht am 26.02.2013 15:25:32 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.02.2013 15:27:32 GMT+01:00
jury meint:
Ja, die Sache mit der Promotion - laut Propeller-Website übrigens über das Thema:

"Möglichkeitswelt" Zu Ludwig Hohls Dichtung und Denkformen

Wenn ein "Dr. Vorname Nachname" sich einen "real name" vorschlagen lässt, bietet die Amazon-Software 4 Alternativen an:

1. "Dr. Vorname Nachname"
2. "Dr. V. Nachname"
3. "Vorname Nachname"
4. "V. Nachname"

Da scheint mir nichts Schlechtes dran zu sein. So finden sich unter den Rezensenten ja einige, die den "Dr." im Namen tragen, beispielsweise "Dr. Martin Fuchs".

Aber was kann einen bewegen, ein Pseudonym "Nachname Vorname Dr" zu wählen? Ohne "Punkt" hinter dem "Dr". Und darauf dann auch noch trickreich einen "real name" eintragen zu lassen, der Manipulations-Kenntnisse an der Amazon-Kontenverwaltung erfordert?

Jemand, der besondere Beziehungen zu Amazon unterhält, kann natürlich manches erreichen - aber diese Erklärung scheidet ja wohl aus?

Veröffentlicht am 26.02.2013 15:52:35 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.02.2013 15:53:36 GMT+01:00
Barbar meint:
Und noch einer dieser Zufälle…

http://www.amazon.de/review/RPJS4ZZPSP73T/

R. Riedel meint:
Dem ist nichts hinzuzufügen, vielen Dank für die wirklich gelungene Rezension die ich voll und ganz unterschreiben könnte!

R. Riedel schrieb diesen Kommentar im August 2008 – seine einzige(!) Rezension im November 2009. Wenn man nicht wüsste, dass Herr Fuchs keine Fakes betreibt…

http://www.amazon.de/gp/pdp/profile/AZJ1GZ2VC523E/

Veröffentlicht am 26.02.2013 16:05:50 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.02.2013 16:07:01 GMT+01:00
Ron meint:
Jetzt bin ich aber wieder dran...

Rezension: http://www.amazon.de/review/R334LBL8MF5V7S/

Der Kommunikationslotse meint:
Danke für diesen Kommentar!
Es wäre schön auf Amzon häufiger solch fundierte und ehrliche Buchkommentare zu finden.
...

Ist das nicht rührend: "fundiert und EHRLICH". Besser kann man es nicht formulieren: "ehrlich". Das ist die Eigenschaft, die Herrn Fuchs ohne Zweifel über alle anderen hebt.

Der Kommunikationslotse "ck75" (Laer) fällt unter die Fake-Rubrik: "einfach, schlicht und dennoch ergreifend": Außer dem, was hier steht, findet man nur leeres Paperwhite.

http://www.amazon.de/gp/pdp/profile/A82X29SVA5NS5/

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.02.2013 16:29:53 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 21.03.2013 22:01:53 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.02.2013 16:33:53 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 21.03.2013 22:03:54 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 26.02.2013 17:22:40 GMT+01:00
Ron meint:
Nicht nur "ehrlich" - auch noch "intelligent"...

Die Rezension: http://www.amazon.de/review/R2RZRRONW0KDLW/

1. Kommentar: Elisa meint: "...eine sehr intelligente Rezension !!" ... "ein Gefühl für feine Schattierungen...

Elisa (Kärnten, Österreich) ist ein Idealfake:

http://www.amazon.de/gp/pdp/profile/A18RS6HJDN5WCX/

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.02.2013 17:28:42 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 26.02.2013 21:14:05 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 26.02.2013 17:33:03 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.03.2013 06:25:08 GMT+01:00
Ron meint:
Lieber Herr Fuchs,

ich bin absolut sicher, dass Sie von jeder Person, bei der es Ihnen von Vorteil erscheint, beliebige Mails auf den Tisch zaubern können.

Auch wenn ich angesichts Ihrer Drohungen darauf verzichte, Ihre Person in Zusammenhänge zu bringen, lassen Sie mich doch betonen, dass ich Ihnen nicht einmal die Uhrzeit glauben würde.

Davon ab bitte ich endlich, sich nicht an jury zu richten, wenn es um mich geht. Sie verweigern mir den Respekt, den Sie selbst verlangen.

Veröffentlicht am 26.02.2013 17:53:10 GMT+01:00
jury meint:
Woher, Herr Fuchs, sollte Barbar oder sonst jemand wissen, wer ein Kind verloren hat? Dies zu unterstellen ist infam von Ihnen - das ist genau diese Verdreherei, mit der Sie immer wieder versuchen, Ihnen nicht genehme Personen und Darstellungen in den Schmutz zu ziehen.

Ich kann nur hoffen, dass Ihnen Barbar oder sonstwer - das ist ja nicht das erste Mal, dass Sie ausfällig werden - genau die Lektion erteilt, mit der Sie selbst immer drohen.

Ihre Maske des angeblich seriösen Menschen ist jedenfalls erheblich angebröselt - was darunter hervorkommt, ist unbeherrschte und irrationale Wut. Nehmen Sie sich mal zusammen und versuchen Sie, wenigstens zum Schein ein Mindestmaß an Benehmen vorzutäuschen! Diese Beschimpfungen sind ja nicht zu ertragen.

Bezeichnungen wie "erbärmlich" oder "geschmacklos" sowie die "Ein Kunde" gerotzte Beschimpfung "ekelhaft" verbitte ich mir. Wenn Sie sich nicht beherrschen können, nehmen Sie bitte erst mal eine kalte Dusche - dann wird hier die Luft vielleicht auch wieder besser.

Davon ab:

"Ein Kunde" hat wohl auch ein Kind verloren, wenn er so schön synchron mit Ihnen ausrastet?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.02.2013 18:22:02 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 28.02.2013 21:36:03 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 26.02.2013 18:37:32 GMT+01:00
jury meint:
Ich werde mich bezüglich Gossensprache sicher nicht mit Herrn Fuchs und den zufällig anwesenden Fakes "bunyip" und "Ein Kunde" messen können - da fehlt mir einfach Ihre Kinderstube.

Immer noch fehlen mir die Worte darüber, wie perfide Sie jemandem unterstellen, er hätte gezielt einen Text gewählt, um jemanden unter Bezug auf einen persönlichen Schicksalsschlag anzugehen. Als würde IRGEND JEMAND so etwas tun.

Mit einer Ausnahme: SIE SELBST haben es getan. Dass Sie so etwas, den Tod Ihrer eigenen Tochter, gegen jemanden instrumentalisieren, finde ich noch bei weitem schlimmer als Ihre Gossensprache. Außerdem verrät es natürlich, wie kaltschnäuzig Sie mit dem Andenken an verstorbene Angehörige umgehen.

Mein Gott, Ihr Account ist voll von solchen Selbst-Beweihräucherungen mit sehr fragwürdigen Konten, Barbar hätte Dutzende andere Beispiele anführen können. Wie tief muss man gesunken sein, um anderen Menschen eine solche Gefühllosigkeit zu unterstellen?

Und Fake bunyip geht nahtlos zur Tagesordnung über.

Schämen Sie sich!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.02.2013 18:43:05 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 28.02.2013 21:26:58 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.02.2013 18:46:10 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.02.2013 18:49:00 GMT+01:00
Amazonkunde meint:
Im Wissen, dass die Deutungsmacht anwesender Amazon Rezensenten sehr beschränkt ist, sucht ein guter Geschichtenerzähler nun nach Mustervorlagen zum Thema Mobbing, die bereits im kollektiven Gedächtnis verankert sind. Also frischt er seine theologisch-moralischen Kenntnisse um die 7 Sünden auf, hört Rammstein und kramt die alten Leichen aus dem Keller. Und dann setzt er sich ruhig hin und sammelt Assoziationsketten, in die auch das Glied „Jury, Happyx und andere Deppen“ passt. Der festen Überzeugung, dass innert nützlicher Zeit eine mögliche Geschichte auftaucht, notiert er kleine Episoden ebenso wie skizzenhafte Drehbücher.
Erst wenn er die Idee gefunden hat, überlegt er sich, was sein Publikum durch die Texte aufnehmen soll. Verführt er es mit einer Geschichte vom Unschuld und Leid, von Weisheit und Dummheit, Ankunft und Abschied, Gut und Böse oder einem anderen Urthema? Findet er schliesslich noch die passenden Helden, Helfer und Feinde, wird sein Klagen vorbeilesende Menschen zumindest für einen kurzen Moment Richtiges suggerieren. Schön, dass die Gestaltung eines Streits so infantil gleich und einfach ist.

Habe mich durch diese nette Geschichte etwas inspirieren lassen: Suche nach "storytelling im schaufenster, fuchs, haufe" Danke für die nette Vorlage.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.02.2013 21:15:46 GMT+01:00
Zur Löschung meines Beitrags vom 26.02.2013, 17.28:

In allzu emotionaler Stimmung zu reagieren, kommt selten gut. Da „Barbar“ beim Durchforsten meiner Rezensionen auf ein Buch stieß, das vom Verlust eines eigenen Kindes handelt und dem Verfasser des wohlmeinenden Kommentars unterstellte, ein Fake zu sein, brachte ich in meiner Entgegnung meine verstorbene Tochter Olivia ins Gespräch. Das war ein Fehler, hätte ich doch eigentlich wissen müssen, dass dies von Schreibern wie „RFID, „Jury“ und „Hans“ aufgenommen wird. Aufgrund bisheriger Verleumdungen und Diffamierungen überrascht es mich wenig, dass mir die Erwähnung meiner Tochter sogar als Instrumentalisierung ausgelegt wird. Das schmerzt und führt mich auf die eigentliche Frage „Wie man sich gegen Cybermobbing wehren kann“ zurück.

Ich werde nach einem Auslandaufenthalt auf einige Reaktionen näher eingehen. Auch auf solche, die mir per Mail zugesandt wurden. Da ich die Kommentare in den nächsten Tagen weder lese, noch beantworte, bitte ich alle Mutmaßungen und Kommentare zu meinem Familienleben und zu meiner Tochter zu unterlassen. Ich hoffe, das sei nicht zu viel verlangt.

Herzlichen Dank
Werner Fuchs

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.02.2013 08:03:41 GMT+01:00
Amazonkunde meint:
Zur Löschung des Beitrages von Fuchs Werner Dr

Niemand außer ihm selbst hat ein eigenes Familienmitglied ins Spiel gebracht. Oder soll ich besser sagen: in die hier zu erzählende Geschichte eingeflochten. Eine Torheit also hat er selbst begangen, und jetzt seid ihr liebe Nicht-Versteher schuld, obwohl man ihm sagen müsste: lass bitte solche Dinge außen vor, lade eigenes Vergehen nicht auf anderen ab.

Gute Maßnahmen gegen Cybermobbing:
Lobe Dich nicht selbst und sei fair. Antworte, wenn Du gefragt wirst, und benimm Dich nicht wie ein Papst oder sonstige mit alleiniger Deutungsmacht ausgestattete Mitmenschen, die nur antworten, wenn sie wollen. Auf einfache Fragen reagiere rasch und wenn du ein Gespräch beginnst, dann führe es angemessen fort und sei höflich. Verzögerungen auf einfachste Fragen zementieren Vorwürfe eher als dass sie Klarheit bringen. Auch im Ausland gibt es heute Internet und nicht jede Antwort muss man zu einer unendlichen Geschichte aufbauschen.

Mein Rat an Fuchs Werner Dr
Regenerieren Sie sich außerhalb der Rangliste, deren Verfälschung und Beeinflussung durch die Relation ihrer Zustimmung zum ungerechtfertigten Platz mehr als deutlich wird. Leider hat ihr Verhalten zu viel an negativer Energie angesammelt, so dass ich keine andere Lösung sehe. 

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.02.2013 10:18:35 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 21.03.2013 22:04:15 GMT+01:00]
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