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Paranoia


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1-25 von 197 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.09.2012 15:29:06 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 09.02.2013 20:53:30 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 04.09.2012 20:50:49 GMT+02:00
Mladen Kosar meint:
Hallo, Jury,
ich neige Dir zu glauben
Alles Gute
Zeb

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.09.2012 10:02:28 GMT+02:00
Sunflower meint:
Ich hatte das witzigerweise auch gestern gelesen im Profil des Herrn Fuchs.

Und auch ich bin erst mal über "Jury" gestolpert.
Keine Frage, das sieht merkwürdig aus.

Ich habe mir dann aber gedacht, es ist ja auch möglich, dass der Herr Fuchs (Dr.-Titel sind für mich unwichtig, denn sie machen keinen besseren oder klügeren Menschen aus einer Person und sie sind heutzutage sowieso nicht wirklich viel wert ....) tatsächlich eine Jury, ein Bewertungsgremium, meinen könnte.

Leider herrscht auf den Gipfeln immer viel Sturm, wie ich seit langem beobachten kann. Besonders heftig ist der Sturm wohl im Amazon-Ranking. Ich finde das sehr schade.

Da sich niemand etwas vom Rankingplatz kaufen kann (Gratisbücher, die man innerhalb einer Stunde "gelesen" hat, sind ein solcher Kampf ja wohl nicht wert), kann ich immer nur staunend lesen, wie sich das immer wieder Bahn bricht.

Muss das denn wirklich sein? Ob der Herr Fuchs nun diese Jury oder jenen Jury meint - ist das nicht alles einfach nur noch kindisch und erwachsenen Menschen unwürdig?

Veröffentlicht am 05.09.2012 10:08:02 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 17.09.2012 15:39:26 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 05.09.2012 15:10:39 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.09.2012 15:29:16 GMT+02:00
Ron meint:
Hier wird gerade so gemacht, als hätte "Jury" seine Abklicks von irgenjemandem bekommen. Dabei läuft der Krieg des "Rezensions-Marketing-Vereins" gegen den unbequemen "Privat-Rezensenten" "Jury" schon eine ganze Weile mit äußerster Härte. Schauen wir doch mal am Beispiel "Total Recall", wer der Gesichtsälteste ist:

"Sie sind 62? Dann stammt Ihr Bild von 1992?" schreibt hier der Fake "Israhm Ohrdrauf".

"Bei einem Blick in den Spiegel sollte auch Ihnen auffallen, dass Sie 20 jahre älter geworden sind. Daher auch für Sie 2 Punkte Abzug." schreibt der offensichtlich von Fuchs gesteuerte Fake "Roi Danton" unter einer Rezension von "Jury".

FWD - mir gefällt diese Abkürzung - hat es nicht bei 2 Punkten belassen. Er hat die Rezension, die ursprünglich "3 von 3" bewertet war, von seinen Handlangern auf "3 von 12" bomben lassen.

Seine beleidigenden Äußerungen hingegen hat er sich fünf mal "hilfreich" bewertet.

Das sollte ausreichen, damit diese in den Augen eines käuflichen Schreibers zweifellos störende, weil kritische Privat-Rezension so schnell von keinen Kunden mehr ernst genommen wird und damit womöglich wertvolle Umsätze gefährdet. Vermutlich werden solche Vernichtungs-Aktionen sogar noch besser bezahlt als Lobgehudele.

Denn nur vordergründig geht es um Fragen eines angemessenen Stils oder kollegialer Fairness. Letztlich entscheidet nur, dass die eigenen, gekauften Promotion-Rezensionen oben stehen und dass kritische Stimmen niedergemacht werden.

Darin dürfte auch die Antwort auf die von "jury" gestellte Frage liegen, wieso der FWD Account trotz seiner schlechen Zahlen oben stehen bleibt. Unterstützt wird eben das, was Geld bringt. Ob diese Sicht des Mammut-Konzerns langfristig optimal ist, mögen andere diskutieren.

Der Vermerk "Von 2 Kunden verfolgt" zeigt, dass FWD und einer seiner Marketing-Hilfskräfte die Angelegenheit verfolgen.

Hier nachzulesen:

http://www.amazon.de/review/R326333MKDVXAX/ref=cm_aya_cmt?ie=UTF8&ASIN=B005KPGNLK#wasThisHelpful

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.09.2012 15:42:26 GMT+02:00
Bounty meint:
ich bin bei Absatz 2.3.4,5.6/1,4.3y ausgestiegen. Lieber Jury das ist jetzt echt nicht böse gemeint , du bist 62, viele meinen im besten Alter nachdem die lebenserwartung immer höher wird, nichtsdestotrotz im letzten Drittel deiner Lebensphase angelangt.

Nutze die Zeit und die Tage, genieße die Natur, die Frauen , den Wein, das Reisen, aber verplempere um Himmels willen deine Zeit nicht mit Statistiken über Abklicks , Aufklicks, oder welchen Klicks auch immer. das tut mir echt in der Seele weh wenn so etwas lese. Mich schauderts hier im Forum, so viele unnütze Threads , da sind die paar Rezensionen die man nicht ernst nehmen kann udn die oft als Auslöser dienen, wirklich ein Minimininininininini - Problemchen.

Veröffentlicht am 05.09.2012 15:57:07 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 17.09.2012 15:39:40 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 05.09.2012 16:34:16 GMT+02:00
Mladen Kosar meint:
@Israhm,
Rein vom Klanglichen würde ich sagen, dass Dein gewähltes Formulieren Künstelei ist. Als ob Du mittels Dessen hinwegtäuschen willst über die Sache.
Du hast keine einzige Rezension geschrieben und beweisräucherst hier die Umwelt mit unverbindlichen Floskeln.
In beiden Fällen wurden Kriege geführt?
So ein Blödsinn und Schmarrn
Geh woanders verkaufen...
Zeb

Veröffentlicht am 05.09.2012 20:53:05 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 27.02.2013 07:13:15 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.09.2012 11:52:28 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 17.09.2012 15:39:51 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 06.09.2012 12:37:21 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 27.02.2013 07:13:23 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.09.2012 17:15:51 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.09.2012 17:30:26 GMT+02:00
jury meint:
Verehrte Bounty!

Sie stehen irgendwo bei Rang 6500 und haben eine Zustimmungsquote von etwas über 60%? Glauben Sie mir, als ich etwa dort stand, war mir all das bei "Absatz 2.3.4,5.6/1,4.3y" auch sowas von egal...

Aber irgendwann, wenn man weiter aufsteigt, mehr Bestätigung erhält, packt einen das Fieber.

Das Amazon-System beruht auf Eitelkeit, Sucht und Geld. Es schmeichelt einem nun mal, wenn alle möglichen Leute kommen und schreiben: Du schreibst so toll, willst Du nicht mal mein Buch... Der Mensch gewöhnt sich gerne an Lob, davon lebt das System. Im Bereich der Manipulation zählt Lob zu den wichtigsten Waffen überhaupt. Ich glaube eher weniger, dass es Menschen gibt, die frei von Eitelkeit sind. Wenn beispielsweise Sie schon eine Weile unter den sagen wir mal Top-100 stehen und ähnliches schreiben würden, würde ich es Ihnen vermutlich nicht mehr abkaufen. Für manchen sind die fünfstelligen Beträge, die ein fleißiger Rezensent ohne weiteres herauswirtschaften kann, auch schon mehr als nur ein "Neben"-Anreiz. Da wird der Rang dann nicht nur wichtig fürs Ego, sondern auch für die Einkommens-Aussichten.

Natürlich - vielleicht würden Sie auch unter den Top-10 noch Leute finden, die großspurig tönen: Nicht bei mir. Mir ist das alles egal. Mir sind die 1000 geschenkten Bücher im Jahr egal. Mir sind die 20 Euro pro gekaufter Rezension egal. Mir ist egal, wenn ich von Verlagen und Autoren hofiert werde, als wäre ich wichtig. Mir ist egal, wenn ich mich in Focus oder anderen Blättern ausmähren darf, als wäre meine Rezensiererei von Bedeutung für die Welt.

Während sie - versteht sich - Tag für Tag mindestens zwei Stunden an ihrem Account arbeiten, Abklicks rauslöschen, selbst Klicks verteilen, Kommentare entschärfen oder auch - sogar das soll es geben - ihre eigenen Rezensionen noch einmal überarbeiten und damit die Qualität verbessern.

Die meisten werden Ihnen aber eingestehen: Irgendwie lässt mich das nicht mehr los. Das ist ja selbst an Leuten wie dem meiner Einschätzung nach hoch kommerziellen FWD zu sehen, der die Arbeit an seinem "offiziellen" Account - der wohl zu seinen Einkünften eher einen kleinen Part beisteuern dürfte - vor einem halben Jahr schon einmal hochdramatisch als beendet erklärt hat. Es gab hier sogar schon einen "in memoria"-Thread, der allerdings wegen unliebsamer Aussagen zu Amazon von eben diesen gelöscht worden ist. Was soll ich sagen? Wenn's wahr gewesen wäre, wären wir nicht hier, sondern könnten uns - wie Sie richtig einschätzen: sinnvoller - mit Guinness, Weibern und Gesang beschäftigen. Eine noch umfassendere Übersicht meiner "Negaholik"-Interessen findet sich übrigens in meinem Profil, wie bei den meisten "echten" Accounts...

Glauben Sie mir - und damit richte ich mich an alle Rezensenten, denen das Gerangel an den vorderen Plätzen völlig unerklärlich erscheint: Wenn einem qualifizierten Teilnehmer wirklich das "alles egal ist", hört er schon nach ein paar Rezensionen zu schreiben auf. Natürlich sieht man diese Leute nicht. Wer sich aber quält, Tausende von Rezensionen zu schreiben - viele davon über einen "******", der nun wirklich niemanden mit einem gewissen Mindestniveau interessieren kann -, der hat verdammt starke Antriebe in den Knochen oder im Portemonnaie.

Und - was meine länglichen Ausführungen "bei Absatz 2.3.4,5.6/1,4.3y" angeht: Da würde niemand aus der beachtlichen Menge der "Triebtäter-Kollegen" auch nur ein einziges Wort auslassen wollen, auch nicht, wenn ihm gerade die Milch überkocht.

NG - Jury

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.09.2012 18:39:30 GMT+02:00
Mladen Kosar meint:
@Jury,
alle Achtung für diese investigative Selbstanalyse. Das spricht für Dich.
Ich kann Dich sehr gut verstehen.
Ehrlich gesagt, erschiene mir unter den top hundert zu stehen als unheimlich und beängstigend. Ist meine ehrliche Meinung. Einfach, weil es in der Seele krank machen kann, aber auch, weil es einen an den PC kettet, an dem man dann hunderte Tricks und Kniffe, Befehle vornehmen muß täglich, um im Rang zu bleiben.
Gruß
Zeb

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.09.2012 10:21:44 GMT+02:00
Bounty meint:
moin Jury ;)

da wird der Thread ja doch noch interessant. ja es ist mir egal wie ich wo in einer virtuellen Rangliste stehe. ich schreibe die rezis auch für mich, um meine Eindrücke zu einem Produkt, die es mir wert erscheinen festzuhalten.

Natürlich freue auch ich mich über zustimmungsklicks, aber ich bin da firm wenn es um meine meinung geht. Wenn ich einen Film schlecht finde dann schreibe ich das auch, auch wenn es so ist dass 1* rezis immer schlechter bewertet werden als 5* rezis, einfach weil man Unmut eher kundtut als Völlige Übereinstimmung.

aber ich bedanke mich für diese Einsicht in die Psychologie bzw deren Abgründe des Amazonschen Rezensionsuniversums. Ich würde dennoch raten das ganze nicht zu nah an sich heranzulassen, bevor es pathologische Züge annimt bzw das finanzamt / gewerbeamt (bezieht sich auf die 5-stelligen beträge) aufmerksam werden.

dir und allen top rezensenten wünsche ich weiterhin Kreativität beim Schreiben, möge die fairness mit euch sein.

lg

Veröffentlicht am 08.09.2012 10:11:56 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.09.2013 12:52:54 GMT+02:00
jury meint:
Schön geschrieben, Bounty ;)

Ich vermute mal, Deine Motivation dürfte für die meisten Rezensenten zutreffen. Ich fand auch noch die Kontakte mit anderen Rezensenten sehr schön, bevor es anfing, hässlich zu werden. Oft hat sich da in den Kommentaren eine regelrechte öffentliche Diskussion entwickelt. Sehr anregend - bis ich mal aus dem Zusammenhang gerissene Auszüge in diffamierender Art hier im Forum von FFakes unter die Nase gerieben bekommen habe: Da wurde mir erst bewusst, dass es auch hier Verrückte gibt, die in Stasi-Manier regelrecht Aktenschränke mit den Dossiers von Wettbewerbern füllen.

Das ist wirklich schade, denn 70 von 100 Rezensenten sind völlig in Ordnung, spielen fair und suchen nur anregenden Kontakt mit ihren Lesern und mit anderen Rezensenten.

Wenn Amazon nicht geradezu einen Krieg gegen Top-Rezensenten führen würde, kämen allerdings auch die übelsten Typen einfach nicht zum Zuge. Nur kurz ein paar Beispiele - über vieles wurde ja schon häufig hier diskutiert:

- Ganz oben steht natürlich die unbegrenzte Abklickerei.

- Dazu hilft die pejorative Notation der Bewertungen: "3 von 4" statt des sinnvollen, natürlichen und üblichen 3:1.

- Die Rangfindung macht durch Überbewertung der Abklicks Abklicken überhaupt erst "lukrativ". Da landen Leute mit einer(!) erfolgreichen Rezension vor Manthey - das ist verrückt.

- Auch die Rangordnung unter dem Artikel pflügt beliebte Rezensionen gezielt unter. Ein paar Abklicks, und bewährte Rezensionen hoch zweistelligen Behilfreichungen verschwinden hinter (oft getürkten) Neuankömmlingen mit künstlichen "6 von 6".

- Rezensenten sind nicht "suchbar", um keinen Fanbetrieb aufkommen zu lassen. Niemand, der sich nicht perfekt auf der Plattform auskennt, findet ohne "professionelle Hilfe" einen Rezensenten. Amazon versteckt seine Rezensenten geradezu, obwohl man ja angeblich so stolz auf sie ist.

- Aber für kenntnisreiche Abklicker stehen "praktische" Profile zur Verfügung, ohne die eine Serien-Abklickerei äußerst erschwert würde.

- Schließlich erschwert Amazon durch garstige Tools wie die Wortfilter Rezensenten erheblich das Leben. Auch diese gezielte Beeinträchtigung geht in erster Linie zu Lasten von Top-Rezensenten, die ja schließlich aufgrund der Kollegen-Abklickerei häufig gezwungen sind, Rezensionen neu einzustellen. Immer wieder neue und immer absurdere Wortfilter kosten Top-Rezensenten hunderte Stunden im Jahr und vergällen jede Lust, neu zu schreiben. Das wohlbemerkt bei Rezensionen, die seit Jahr und Tag unbeanstandet online stehen.

- In die gleiche Kategorie gehört dieser unfassbar unfähige Editor, der einem gerade mal 5 Zeilen anzeigt, und in den man nicht einmal einen Word-Text ohne Fehler einfügen kann.

- Diffamierende Kommentare werden von Amazon generell nicht entfernt - egal, ob gegen Rezensenten, die Rezension selbst oder gegen Autoren.

- Wohl aber werden Amazon-kritische Kommentare (dieser hier ist eindeutig gefährdet) auch dann gelöscht, wenn sie in zivilisierter Sprache, sachlich und begründet vorgetragen sind - oft werden ganze Foren-Threads einfach eliminiert. Zum Glück wird diese typisch amerikanische "innere Zensur" durch immer häufigere Zeitungs- und Magazin-Artikel kompensiert, in denen die diversen Krankheiten des Konzerns recht deutlich gemacht werden. Gerade gestern stand Amazon mit seinen Hitze-Opfern mal wieder wenig rühmlich in SPON.

Eine Rezensenten-freundliche Plattform würde ja wohl erlauben, Zugriffsrechte auf sein Profil zu erteilen. Man hätte Suchfunktionen. Die Rezensionen wären sortierbar und gruppierbar. Es gäbe einen funktionierenden Editor. Man würde Rezensenten eine Datensicherung zur Verfügung stellen.

All dies würde aber Rezensenten aufwerten - und damit die gewünschte "Durchmischung" behindern. So, wie es jetzt ist, können "technisch begabte" Leute wie z.B. FWD oder ich (ich kenne noch ein paar, die das könnten...) irgendwelche Luschenaccounts in wenigen Wochen unter die Top 10 hieven - ohne "Hacken" oder Tricks, einfach nur mit Amazon-Mitteln! - das ist schon schrill. Da laufen Accounts, die nur darauf getrimmt werden, so schnell wie möglich die Vine-Kriterien zu erfüllen. Bezahlte Marketing-Accounts, über die man öfters in der Presse lesen konnte, wurden ja schon erwähnt.

Aber das ist ohne jeden Zweifel Betrug am arglosen Kunden, der glaubt, die Rezension, die er gutgläubig liest, käme von einem ganz normalen Verbraucher wie ihm selbst. Angeblich sind schon 3/4 der Forenbeiträge bezahlt - eine gigantische Müllvermarktung. Und Amazon unterstützt das, obwohl man erhebliche Image-Einbußen befürchten muss, wenn diese Themen irgendwann in TV-Sendungen verbreitet werden.

Wohl, weil sie denken, man käme ewig damit durch.

Worauf ich hinaus will: Es wird immer Menschen geben, die Abfall auf die Straße werfen. Aber äußerst wenige, die das tun, wenn es 1.200 Euro Strafe kostet (gerade in Galway gesehen) und ein Polizist daneben steht. Zum Missbrauch einer solchen Plattform würde es natürlich nicht kommen, wenn es keine entsprechend vorgeprägten Charaktere gäbe - aber die eigentlich wichtigere Erkenntnis lautet: Es würde ein Fingerschnipps von Amazon genügen, um die meisten Formen von Missbrauch von heute auf morgen so zu erschweren, zu behindern und zu stigmatisieren, dass auch die übelsten Triebtäter die Waffen strecken würden. Manchen Diskussionsteilnehmern fällt es vielleicht schwer, sich geeignete Abhilfe vorzustellen - aber wer sich mit Datenorganisation und KI auskennt, weiß, dass so etwas absolut und zu vergleichsweise lächerlichen Kosten machbar ist.

Wie sagt man so schön - es braucht immer zwei...

NG - Jury

Veröffentlicht am 11.09.2012 09:28:28 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 27.02.2013 07:13:35 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 11.09.2012 09:58:46 GMT+02:00
Sunflower meint:
@Erzbergwerkszwerg

Es gibt keine steten Einladungen zu Vine. Vor zwei Jahren wurde ein Schwung Amazon-Kunden zum Programm eingeladen, Anfang dieses Jahres noch einmal ein kleiner Schwung. Ob/dass dies echte Kunden sind, kann doch jeder an deren Rezensionen sehen. Da werden ja auch andere Dinge rezensiert. Und das sehr oft schon seit vielen Jahren. Auch unter den TopRezensenten sind Viner. Sind die für dich auch alle zweifelhaft?

Nicht Amazon gibt dafür Geld aus, sondern (und das ist eigentlich mehr als selbtredend) die Firmen, die ihre Produkte zum Testen zur Verfügung stellen. Denn auch die und nur die haben ja den Nutzen von diesem Programm. Amazon ist nur der Vermittler.

Warum so misstrauisch? Ich finde es erstaunlich, dass Unwissenheit so oft zu Vorurteilen führt. Dieses Verhalten passt aber wenigstens perfekt zum Thread-Titel.

Veröffentlicht am 11.09.2012 10:50:23 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 27.02.2013 07:13:46 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 11.09.2012 11:19:18 GMT+02:00
Sunflower meint:
Und schwuppdiwupp wird der Zwerg aggressiv.

Ich bleibe jetzt aber beim "du".

Wenn du Viner-Freunde hast, dann frag doch einfach die, wie das mit der Einladung gelaufen ist. Denen wirst du es ja wohl glauben, dass sie keine Ahnung haben, warum ausgerechnet sie eingeladen worden sind. Hier wird immer wieder impliziert, dass ständig neue Mitglieder im Vine-Programm aufgenommen werden. Dies wollte ich einfach mal klarstellen: dem ist nicht so. Aber wie gesagt: frag doch einfach deine Freunde, die Mitglied im Vine-Programm sind.

Es ging nicht um "Amazon verdient nicht daran", sondern um - Zitat - "Oder sind die Ausgaben für das Vine-Programm derart gering, dass keine Prüfung notwendig ist, die Kosten einfach als Werbungskosten abgesetzt werden und fertig? Nach dem Motto: "ich schmeisse mal ein Budget von mehreren Millionen jährlich in den Raum und was damit geschieht, ist mir egal" :-)" Dieser Blödsinn stammt ja von dir, nicht von mir. "Ausgaben", nicht "Einnahmen". Dass Amazon Provision bekommt, ist mehr als selbstredend und ein ganz anderes Thema. Also - schön eins nach dem anderen und in einem freundlicheren Ton, bitteschön.

Auch steckt hinter einem "leeren" Account nicht sofort eine böse Absicht. Auf anderen Plattformen, beispielsweise Ebay, ist es längst Usus, mit einem Forenaccount im Forum unterwegs zu sein. Hier wie dort zeigt die Erfahrung ja, dass das sehr wohl eine Berechtigung hat. Wer mit seinem Kaufaccount im Forum unterwegs ist und Rezensionen schreibt, sammelt proportional zum Forenaufenthalt Negativklicks ein. Das muss man sich ja nun nicht unbedingt antun, oder? Um meinen Kaufaccount zu schützen, habe ich einen Forenaccount. Dies, und NUR dies, ist meine Motivation dafür.

Veröffentlicht am 11.09.2012 11:58:34 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 27.02.2013 07:13:53 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 11.09.2012 12:28:52 GMT+02:00
Sunflower meint:
Du bist ganz schön anstengend, Zwerg. Dass du aggressiv bist, ist an deinen Beiträgen deutlich abzulesen. "*kopfschüttel*, *Resignation*,*rolleyes*" verdeutlichen das noch zusätzlich.

Auf meine Frage, warum du deine Viner-Freunde nicht fragst, hast du auch schön kein bißchen reagiert. Was soll ich denn davon denken?

Natürlich entstehen Kosten, aber nicht in der "Millionen"höhe, wie du vorher geschrieben hattest. Du kannst ruhig mal zugeben, dass du dich vergaloppiert hast. Es frisst dich deshalb keiner.
Ich habe das von dir behauptete Statement nicht abgegeben, das ist ein Interpretationsfehler deinerseits. Aber was rede ich, das weißt du ja, du gehst nur auf Konfrontation, um dir keine Blöße geben zu müssen. Wo ich dir gegenüber feindselig bin, habe ich noch nicht herausgefunden, wohl aber eine Menge Angriffe deinerseits auf mich.

Ja, die Frage war, WER zum Vineprogramm eingeladen wird. Das setzt aber voraus, dass es eine Auswahl gibt, also ein WARUM. Von mir aus kannst du deine Freunde auch fragen, WER eingeladen wird. Das können die dir genauso gut oder schlecht erklären, wie die Viner, die du hier im Forum dazu aufforderst.

Schieß dich ruhig auf mich ein. Du bist ein ebenso leerer Account wie ich. Also - was soll's?

Veröffentlicht am 11.09.2012 12:55:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.09.2012 12:55:10 GMT+02:00
Schmurmel meint:
Hallo Erzberkwerkszwerg,

Du schreibst weiter oben: "Mir brennen eigentlich noch mehr Fragen auf der Zunge und es wäre schön, diese vielleicht in diesem Kontext auch noch ansprechen zu können, so zum Beispiel, wer darüber entscheidet, wer zum Vine-Programm eingeladen wird. Das wird durch eine oder mehrere reale Personen entschieden, nicht durch "Amazon", das ist nur eine juristische Person. Eine schön simple Antwort darauf war bisher "das weiß man nicht". Damit ist ein weiteres Diskutieren natürlich überflüssig und unmöglich."
Du hast die gleiche Frage glaube ich unter altem Nick schon im "Fragen zum Vine-Programm?"-Thema gestellt. Zumindest wurde sie dir da glaub ich beantwortet, soweit das die Viner können, dürfen oder wollen. Da Amazon kein Interesse zeigt, sich zu dem Thema zu äußern, ist die Diskussion tatsächlich überflüssig, wie du richtig erkennst. Ich meine, warum soll man sich als normaler User darüber den Kopf zerbrechen, wer wann wo Geld für die Rezensionen von Vinern zahlt? Es ist so, und es wird sich auch nicht ändern, wenn wir darüber diskutieren. Sonst würde vermutlich nicht mehr wie blöde abgeklickt, und das Verteilen von Rezensionskram an die Toprezensenten würde auch aufhören.

Weiter schreibst du: "Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass KEINE Vermittlungsgebühr, keine Provisionen oder sonstige Zahlungen von den eigentlichen Verkäufern an Amazon fließen, und zwar dafür, dass die Verkäufer Amazon als Handelsplattform nutzen können (inklusive der gesamten Abwicklungsmaschinerie und Backoffice). Nur dann würde ich Ihnen bei Ihrem Satz zustimmen: "Denn auch die [die Firmen] und nur die haben ja den Nutzen von diesem Programm. Amazon ist nur der Vermittler."
Das sehe ich genau so wie du. Ich denke nur, dass das Verteilen von Rezensionskram via Vine oder anderen Plattformen bequemer für die Unternehmen ist und weniger Arbeitszeit, vielleicht auch Geld kostet als das Verteilen an handverlesene Individuen. Und wenn Amazon dann auch noch einer der Hauptabsatzmärkte für die entsprechenden Unternehmen ist, dann sind die Rezensionen nicht nur bequem zu erhalten, sondern auch noch wunderbare Werbung auf einem der größten Absatzmärkte. Wäre ich Marketingmensch, würde ich dafür auch ein Budget aufstellen. Auch wenn ich zu bezweifeln wage, dass es da um Millionen geht. Aber wieder die Frage: Was bringt dem normalen User eine klare Antwort auf die Frage?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.09.2012 13:56:29 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 27.02.2013 07:14:32 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.09.2012 14:48:50 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 27.02.2013 07:14:37 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 12.09.2012 20:17:44 GMT+02:00
Music Lover meint:
Ist es für irgend jemanden wichtig auf welchem Platz er in der sog. Rankinglist der Rezensenten steht? Und wenn ja, warum?

In diesem Zusammenhang auch die Frage, was bedeuten mir oder anderen Rezensenten die Zustimmung oder Ablehnung einer Bewertung, wenn sie nur durch anonyme Klicks vergeben wird?
Mir jedenfalls nichts.

Anders sieht es bei Kommentaren aus. Wenn sich jemand die Mühe macht, mir sachlich etwas zu schreiben - ob zustimmend oder ablehnend - dann nehme ich mir ebenfalls die Zeit und antworte darauf.

Das war's dann aber auch schon mit meinem Interesse an diesem Verkaufsportal, da ich ein ausgefülltes real life habe und sicher nicht kostbare Lebenszeit beim Lesen und Schreiben von Forumsbeiträgen verbringen werde. So ist auch dieser kleine Beitrag von mir als absolute Ausnahme zu sehen.

PS
Nachdem ich mehrfach nachdrücklich darum gebeten hatte, mich aus dem Rezensenten-Ranking herauszunehmen und ich über Wochen immer wieder vertrostet wurde, hat es nach etwa 2 1/2 Monaten dann endlich funktioniert.

Wer sich hier in ellenlangen Kommentaren über andere Rezensenten oder nicht genehme Praktiken des Hausherrn und Webseiten-Betreibers Amazon.de auslässt, hat offenbar kein wirklich erfülltes Leben außerhalb des Internets.
Mein Mitgefühl!
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Erster Beitrag:  04.09.2012
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