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Effizienz taktischer Maßnahmen


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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2013 10:45:04 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 30.11.2013 22:37:42 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 28.11.2013 11:41:08 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 02.04.2014 09:00:26 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2013 13:23:29 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 30.11.2013 22:37:53 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 28.11.2013 14:03:23 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 02.04.2014 09:00:35 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2013 14:07:14 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 30.11.2013 22:38:02 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 28.11.2013 14:12:21 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 02.04.2014 09:00:39 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2013 14:29:32 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 30.11.2013 22:38:13 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2013 14:37:33 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 02.04.2014 09:00:44 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2013 14:47:44 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 30.11.2013 22:38:23 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 28.11.2013 14:56:44 GMT+01:00
Er meint:
Na, nu' wisch Dir mal den Schaum vom Mund, sonst glauben die Leute noch, dass Du Tollwut hast.
Außerdem sieht's komisch aus und passt gar nicht zum Stil des weltreisenden Jetsetters.

Tip: für "gut Holz" findest Du in Deinen Quellen sicher auch noch die passenden Adressaten, ich weiß, das Zusammensammeln Deiner Informationen dauert meist ein bisschen, aber besser korrekt als so...

So, fast fünf Uhr, wo ist mein Martini?

Veröffentlicht am 28.11.2013 15:00:31 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 02.04.2014 09:00:56 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 28.11.2013 17:01:48 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.01.2014 14:50:06 GMT+01:00
jury meint:
WIE DIE REKLAME-MAFIA ILLEGALE REKLAME-REZENSIONEN VERMARKTET

In den folgenden Beiträgen erfährt man unter anderem,

- wie das Konto Jouvancourt in taktische Verrisse involviert ist
- wie die Website "toprezensionen.de" Rezensionen für Bücher gegen Geld anbietet
- wie damit geworben wird, dass fast alle Rezensenten TOP 10, 50, 100 oder 1000 seien
- dass als Betreiber von toprezensionen.de ein Schweizer namens Jouvancourt angegeben wird

UND SO FUNKTIONIERT ES:

Erklärt wird, dass die hohen Gebühren, die für die illegalen - weil nicht als Werbung gekennzeichneten - Rezensionen verlangt werden, offenbar letztlich genau dafür gezahlt werden müssen, dass keine taktischen Verrisse wie die des Kontos Jouvancourt bei den Produkten der Reklame-Kunden den Abverkauf blockieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2014 09:53:35 GMT+01:00
Eine Verschwörung!?
Sind Sie über die Etablierung der Seite http://www.toprezensionen.de/ informiert?
Ist das der Sitz des Paten? Impressum nicht vorhanden.
Zug, immerhin!
Stellen Sie sich vor, man hat die Königin nicht eingeladen dort mitzuarbeiten. - Ein Skandal!
Wurden Sie eingeladen, jury?

Veröffentlicht am 21.01.2014 10:20:20 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 02.04.2014 09:01:09 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2014 12:16:56 GMT+01:00
Inigo Montoya meint:
@ Tino

Schöne neue Welt, oder? War nur eine Frage der Zeit, bis der amerikanische Trend, Rezis zu verkaufen, nach Deutschland rüberschwappt. Und ganz ehrlich, gibt es wahrscheinlich in Deutschland seit einigen Jahren schon.

Aber nur Naivlinge bezahlen so viel Geld. Wird Zeit, dass Craigslist und Fiverr auch in Deutschland ankommen, da werden sich hier noch einige umgucken, da niemand dann die horrenden Preise bezahlen wird.

Gebe mal bei fiverr.com "Review" ein, da kriegst Du dieses Ergebnis:

http://fiverr.com/gigs/search?utf8=%E2%9C%93&search_in=everywhere&query=review&x=0&y=0&jls_se99912_1_auto=1

Sind genügend dabei, die eine POSITVE Rezension versprechen, für 5 Dollar wohlgemerkt. Und keine Angst, auch die, die es nicht explizit versprechen, schreiben keine negative Rezension, man will die Kunden ja nicht vergraulen, ist eh ein hartes Konkurrenzgeschäft.

Also liebe Marketingleute und Privateers, eure Preise stinken. Ich kriege für 50 Euro mindestens 10 5-Stern Rezensionen für mein Buch "Wie Sie erfolgreich Online Leute veräppeln".
Wer mehr bezahlt, ist selber schuld, getreu dem alten Internetmotto "Wer mehr bezahlt, ist nur zu faul zum Suchen". Viel schlechter schreiben die Billigrezensenten im Normalfall nämlich auch nicht. Amazon.com, plus unzählige Seiten mehr, sind von denen quasi überlaufen.

Trotzdem kein Grund zur fröhlichen Hexenjagd hier im Forum zu blasen, vor allem um unliebsame Konkurrenten loszuwerden ;-). Die schlimmsten Schwurbler disqualifizieren sich mit ihren "Rezensionen" eh selbst, die Mehrheit nimmt die doch hoffentlich nicht ernst. Zumindest hoffe ich das inständig.

Ansonsten abwarten, bis Amazon sich endlich bequemt, einzugreifen, aber da Fakerezensionen auch gut fürs Geschäft sind, kann das lange dauern. Wahrscheinlicher ist deswegen, dass das deutsche Finanzamt die Probleme eher löst. Ich fresse einen Besen, wenn die Meisterschwurbler ihre Einnahmen versteuern. Das kann dann teuer und unangenehm werden.

In diesem Sinne: trau, schau, wem

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2014 13:06:33 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 02.04.2014 09:01:12 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2014 13:19:32 GMT+01:00
ZAM meint:
@Tino,
gekaufte Kundenwerke im Sammelpack? Das Konzept ist nicht neu!
http://www.youtube.com/watch?v=xp32ZjCTUMs
Prinzipiell sollten diese Dinger aber gekennzeichnet sein, damit der Amazonkunde sehen kann ob das Geschreibsel eine freie Meinung oder lediglich Werbung im Tarnanzug ist.
Achte mal auf das „Hockerding“ im nächsten Clip. Also von Sekunde 21 bis Sekunde 54. http://www.youtube.com/watch?v=-wwERM19EFE&list=PLD711152476A1DDB4&index=1 Ob diese eine Clickworkerin schon mal auf so einem Hocker saß? Das Produkt in der Hand hielt?
Es mag ja voll legitim sein, eine Beschreibung aufgrund von Hyperlinks zusammenzustellen. Aber es ist dennoch eine aufbereitete Werbung, mit Vorgaben - was drin stehen soll.

Tino, die Richtlinien ... brüche!
Schon der Begriff Kundenrezension ist frei definierbar. Ein äußerst schwammiger Ausdruck mit dem sich sogar Produktbeschreibungen verbinden lassen.
Bei dem "Verdienst" der Worker dürfte es schwer sein, sich einen Gewerbeschein mit allem Drum und Dran zu finanzieren ...! Dieses stellt allerdings eher ein steuerrechtliches und vielleicht auch daher ein existentielles Problem jener Absicherung vieler Schreiber dar.

Veröffentlicht am 21.01.2014 14:12:00 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 02.04.2014 09:01:16 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2014 16:15:04 GMT+01:00
Inigo Montoya meint:
Hi Tino,

keine Ahnung, was mit Gilbert Jouvancourt ist, ich habe mir weder den Account noch die Seite näher angeschaut, dass etliche Top Rezensenten Kohle [nebenbei?] machen, steht aber wohl fest.

Rein theoretisch wäre noch nicht mal was dabei, sofern man denn wirklich unabhängig wäre. Man konnte Rezensionen schließlich schon immer bestellen, auch vor dem Internet [allerdings MUESSEN diese als solche auch gekennzeichnet werden!]. Kirkus Reviews gibt es bspw. schon seit 1933. [1]
Dort konnte es einem auch passieren, für viel Geld eine negative Rezi fürs eigene Buch zu bekommen, da die Leute dort tatsächlich einigermaßen unabhängig waren und keine Gefälligkeitsrezis schrieben.
Es gibt Magazine/Unternehmen/Buchclubs/etc. mit guten Ruf und welche mit schlechten [2]. Keine Ahnung was mit der Internetseite ist, im Normalfall sehe ich bezahlte Rezensenten kritisch, ein Geschmäckle bleibt meistens, vor allem bei ausschließlich positiven Rezensionen. Viele Rezidienstleister stehen aber im Ruf, quasi nur positive Rezis schreiben zu lassen. Oder die Bücher sind wirklich alle supertoll.

Apropos positiv...
Top Rezensenten schreiben meist über 80% positive Rezensionen [3], meist weit über 90%. Hängt vielleicht direkt mit der traumhaften Zustimmungsrate zusammen, aber ich will nicht die goldene Statistikregel "Korrelation ist nicht gleich Kausalität" über den Haufen werfen.
Fakt ist, einige Top Rezensenten haben ein traumhaftes Glück, nur "tolle" Produkte zu kaufen, zu besitzen, zugeschickt zu bekommen bzw. dafür gegen Bezahlung beauftragt zu werden. Aber unabhängige, kritische Rezensenten sind sie natürlich trotzdem. Ja, das war gerade purer Zynismus. ;-)

Da fällt mir irgendwie Jean Baptiste Molière ein: "Beim Schreiben ist es wie bei der Prostitution. Zuerst macht man es aus Liebe, dann für ein paar Freunde und schließlich für Geld." Könnte vielleicht, unter Umständen, möglicherweise, auf einige Top Rezensenten passen?

Ich halte es aber nach wie vor, für eine törichte Idee, aus diesem Forum einen Pranger zu machen. Im Ernst, was bringt das? Einsicht bei den Betroffenen kann man wohl kaum erwarten und 100% Beweise für eine vorsätzliche Täuschung wird man auch nicht finden [oder in den seltensten Fällen bei extremer Beschränktheit]. Dass man Unschuldige hier fertigmacht, ist ebenfalls ein unschöner Effekt.

Natürlich hast Du Recht, der Missbrauch von Kundenrezensionen ist ein Unding, stellenweise sogar Betrug und damit Straftat, aber fällt Dir eine Lösung zu rechtlichen Grauzonen ein, die auch unseren Gastgeber nur bedingt interessieren? Der erste Schritt muss von Amazon kommen.

Außer "Augen auf, beim Eierkauf" hilft nicht viel. Durchschnittswertung ignorieren, etwaige Plaketten wie "Hall of Fame Antarktis Rezensent" ignorieren, nur gut begründete Rezis unabhängig von der Sternvergabe lesen sowie Profile von Rezensenten betrachten, das hilft schon eine ganze Menge. Und nicht vergessen: es gibt tatsächlich noch ehrliche Rezensenten, sogar in Top Positionen, die wirklich gute Rezis schreiben. Die könnten meinetwegen sogar Kohle dafür kriegen, verdient hätten sie es, vor allem wenn man sich die bezahlte Konkurrenz anschaut. Herzblut ist nur schwer zu imitieren, vor allem wenn die Bezahlung stinkt.

Und vielleicht geschieht ein Wunder und Amazon nimmt sich des Problems an. Spätestens, wenn Rezis die Glaubwürdigkeit eines Pressesprechers oder Werbespots haben, sollte sich etwas tun. Sollte auch nicht mehr lange dauern, zumindest was die Glaubwürdigkeit betrifft ;-)

[1] englischsprachig http://en.wikipedia.org/wiki/Kirkus_Reviews
[2] englischsprachiger Artikel auf http://www.nytimes.com/2012/08/26/business/book-reviewers-for-hire-meet-a-demand-for-online-raves.html?_r=0
[3] englischsprachige Studie auf http://www.freelunch.me/home

Veröffentlicht am 22.01.2014 16:01:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.01.2014 16:31:37 GMT+01:00
jury meint:
Der Beweis: Amazon-Mitarbeiter arbeiten für die Reklame-Mafia!

Das konnte man bisher tatsächlich nur vermuten. Immerhin war die Beobachtung von Frau König, dass immer wieder Schmäh-Kommentare bei ihr von Amazon-Arbeitsplätzen aus eingestellt worden sind, ein starkes Indiz.

Jetzt aber nahmen die übereifrigen Fans des Paten sogar einen direkten Eingriff in das Amazon-System vor, der ganz sicher nur Amazon-Mitarbeitern möglich ist.

Was ist geschehen?

Ich hatte vor wenigen Tagen vom Autor Marc Friedrich den Bestseller Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden mit der Bitte um Rezension erhalten.

Am 19.1.2014 habe die Rezension eingestellt.

Normalerweise tauchen neue Rezensionen vorne im Profil auf - hier nicht. Ich ging der Sache nach und stellte fest, dass das Datum der Rezension auf Januar 2013 zurückdatiert worden war. Damit nimmt man der Rezension natürlich jede Chance, gelesen zu werden.

Nicht nur, dass sie nicht als neueste Rezension im Profil steht, auch die Sortierung "Neueste Rezensionen" zeigt natürlich diese Rezension NICHT an.

Der Hintergrung:

Die Reklame-Mafia hat bei diesem Buch einen recht erfolgreichen "Taktischen Verriss" unter dem Fake-Pseudonym "Markku" laufen. Da meine Rezension ebenfalls mit 3 Sternen bewertet ist, würde sie schon mit wenigen Behilfreichungen diesen "taktischen Verriss" von der Top-Position auf der kritischen Seite verdrängen und damit unwirksam machen.

Da wollte die Reklame-Mafia natürlich nicht untätig zuschauen. Ob es nun die von Helga König vermutete "Irene" oder sonst eine charakterfreie Amazon-Kraft war, jedenfalls hatte man keine Manschetten, betrügerisch in das Rezensenten-System einzugreifen.

Womit bewiesen sein dürfte, dass Amazon-Mitarbeiter Seilschaften mit der Werbe-Mafia bilden. Halten wir doch mal in aller Klarheit fest:

AMAZON-MITARBEITER BETEILIGEN SICH AKTIV AN BETRÜGERISCHEN MANIPULATIONEN!

Bleibt natürlich die Frage aller Fragen: Agieren diese Elemente mit oder ohne Wissen und Willen der Geschäftsführung?

Veröffentlicht am 22.01.2014 16:21:46 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.01.2014 16:28:24 GMT+01:00
jury meint:
Das angebliche "Jouvancourt"-Konto profitiert von taktischem Verriss.

Einen weiteren erfolgreichen Verriss hat die Reklame-Mafia unter dem (nur neuerdings?) Fake "Jouvancourt" platziert:

http://www.amazon.de/product-reviews/3864450543/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1

Der Ablauf:

Am 18.12.2012 hatte ich meine Rezension eingestellt, die bestens - mit 10 von 10 - anlief.
Am 14.1.2013 folgte die Rezension von Dr. Manthey - zunächst mäßig erfolgreich.
Am 24.2.2013 wurde der "taktische Verriss" unter dem Konto "Jouvancourt" eingestellt.

Der Verriss selbst wurde von der Reklame-Mafia schamlos hochgeklickt. Natürlich erhielt auch ich zwei dezente Abklicks, die meine Rezension außer Sicht der Leser schoben.

Nun mag jeder sich selbst seine Meinung bilden.

Alles nur "Jury-Gespinne"? Diese "großartige" 1-Sterne-Rezension hat - im Gegensatz zu allem, was man sonst hier liest - 40 Behilfreichungen von "normalen Rezensenten" erhalten?

Oder ein taktischer Verriss, nur dazu geschrieben, das Buch - übrigens ein vorzügliches Buch! - "optimal" zu diffamieren. Wobei ganz gewiss niemand auf die Idee käme, einen positiven Klick zu setzen.

Dann aber stammt jeder Klick von der Reklame-Mafia - und "Jouvancourt" ist ein Konto dieser Herrschaften.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.01.2014 17:29:50 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 02.04.2014 09:01:21 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.01.2014 18:34:34 GMT+01:00
Bounty meint:
jkury da hast du doch tatsächlich 2 Abklicks erhalten, und die Rezension wurde außer sichtweise der leser verschoben, fällt das jetzt unter blasphemie ?

1. jeder kann alle rezis durchklicken und lesen.
2. ich fand die rezi von jouvancort gut , subjektiv begründet, selbst stehe ich solchen Überlebenshilfen skeptisch gegenüber, was hilft mir wenn ich überlebe , wenn es meine freunde oder familie nicht schaffen ? Dann will ich auch nicht mehr.
3. deine rezi fand ich auch nicht schlecht (mal was positives) der Unterschied zwischen Jouvancourt und dir ist der, dass er Bücher rezensiert und du die rezensenten zerpflückst.

Veröffentlicht am 22.01.2014 18:35:52 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.01.2014 18:51:06 GMT+01:00
jury meint:
Nee, Tino. Musst mich bitte nicht für blöd halten. Natürlich weiß ich, dass das Datum der ersten Veröffentlichung bleibt, aber es gab nun mal keine frühere Veröffentlichung.

Der Autor hat mich - wie ich sagte - Januar angeschrieben, dann hat der Verlag mir das Buch geschickt. Mit diesem Verlag - Tectum - hatte ich vorher auch nie zu tun. Ich kannte das Buch nicht mal vom Titel her.

Viele meiner Rezensionen stehen zwar nicht mehr online. Sie sind aber auch nicht wirklich "gelöscht", nicht in dem Sinn von "nicht mehr vorhanden". Nicht nur bei Amazon, auch bei mir gibt es Kopien. Auch daran könnte ich also problemlos erkennen, ob ich schon mal mit etwas früher online war. Ein Irrtum ist hier nicht möglich.

Während ich das hier schrieb, erschien ja auch der obligatorische Verschleierungsbeitrag dieses F-Fakes B - eine weitere Bestätigung, dass die beiden Verrisse nicht "irgendwoher" kamen, sondern genau von dort. Diese Kunstfiguren schreiben ausschließlich, wenn es etwas abzuwimmeln oder zu verschleiern gibt.

Man kann das Ganze auch etwas genereller betrachten: Vieles, was inzwischen von vielen - auch mit Beispielen, Referenzen etc. - eingeräumt wird, wurde mir noch vor wenigen Monaten auf das Härteste in Zweifel gezogen. Und das, was ich hier und heute behaupte, was natürlich - wie sollte es anders sein - von Handlangern der Reklame-Mafia mit allen Mitteln der Rhetorik abzuwimmeln versucht wird, wird ebenfalls in ein paar Monaten zunehmend begriffen und akzeptiert werden.

Dann werden auch in diesen Fragen - "taktische Verrisse" sind absolut zentral, weil über sie die Fake-Konten identifizierbar werden - von anderen Beobachtern immer mehr Beispiele kommen.

Und ich hoffe zuversichtlich, dass man die negative Leitfigur, die hinter all dem steht, schließlich allgemein so verachten wird, dass nicht einmal mehr die Würmer an ihn gehen werden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.01.2014 18:56:17 GMT+01:00
Bounty meint:
jury wenn du der Ansicht bist dass ich ein fake bin, was du ja sofort erkennst , wieso hast du dann mal (übrigens sehr nett) eine rezi von mir kommentiert ?

dort habe ich dir übrigens sogar ein virtuelles Guiness spendiert für deine Ausführungen, ich fand das super , dass sich jemand soviel zeit und Mühe machte.

das guiness kannst du jetzt übrigens knicken, ich glaube das wird nix mehr mit uns :)
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Jüngster Beitrag:  09.05.2014

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