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Effizienz taktischer Maßnahmen


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26-50 von 224 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 06.10.2013 12:53:24 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 06.10.2013 12:57:31 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 06.10.2013 12:57:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.10.2013 10:03:02 GMT+02:00
jury meint:
Taktische Klicks - Vorbereitungen

0. Konten

Minimal benötigen Sie für Massenabklicks ein klickfähiges Konto, zum Beispiel Ihr ganz normales Rezensionskonto. Wenn Sie Ihr eigenes Konto aufklicken möchten, benötigen Sie zusätzlich ein weiteres Konto. Im einfachsten Fall nutzen Sie diesen zweiten, in der Folge "Spenderkonto" genannten Account, einfach dort, wo er auch sonst genutzt wird. Vermeiden Sie, ohne besondere Schutzmaßnahmen zwei Konten auf dem gleichen PC anzumelden - Amazon würde diese Konten sofort als "verbunden" klassifizieren und somit gegenseitige Klicks unterbinden. Je mehr Klicks Sie pro Ziel-Rezension abgeben möchten, desto mehr unabhängige Konten benötigen Sie.

Unabhängige Konten erhalten Sie möglicherweise von Freunden, Bekannten und Verwandten "ausgeliehen". Wenn Sie Selbstbehilfreichungen planen, erkundigen Sie sich, ob Ihr Leihkonto vielleicht schon Klicks auf dem Zielkonto platziert hat - für z.B. Selbstbehilfreichungen ohne Gegenklicks benötigen Sie unbedingt genaue Kenntnis über die bereits gesetzten Klicks.

Neue Konten können Sie selbst anlegen, wenn Sie über zusätzliche Bankkonten verfügen. Wichtig: Accounts, die auf dasselbe Bankkonto angemeldet werden, registriert Amazon als "verbunden". Diese Accounts können sich - abgesehen von den bekannten Erstbehilfreichungen - nicht gegenseitig beklicken.

Verwenden Sie sinnvollerweise abweichende Namen. Aber denken Sie daran, dass eine Erstbestellung abgewickelt werden muss, bevor Amazon Ihr Konto für Rezensionen und Klicks freigibt: Sie benötigen also eine zustellfähige Anschrift. Das kann ruhig Ihre eigene sein, zumindest bis heute macht das keine Probleme.

Die Erstbestellung kann, wie ich gelesen, aber nicht ausprobiert habe, sogar zurückgeschickt werden - trotzdem soll das Konto dann für Rezensionen und Klicken freigegeben werden. Wenn das wirklich so ist, stellt dies einen offensichtliche Unterstützung Amazons für Marketing-Agenturen dar, die natürlich für ihre illegale Rezensions-Werbung unzählige Konten benötigen. Ihnen kann das egal sein: Nutzen Sie's einfach aus.

1. Buchhaltung

Klicken ist nichts für Faule: Für alle Klick-Varianten ist ein Minimum an Buchhaltung leider unentbehrlich - für die Abwehr von Massen-Abklicks ist eine täglich aktuelle, vollständige Notiz aller eigenen Stände und aller Veränderungen unbedingte Voraussetzung.

Empfehlenswert ist der Entwurf eigener Formulare, in welchen das Spenderkonto, das Zielkonto, die Anfangsstände, die Zahl der Rezensionen, der Bereich, in welchem geklickt wird sowie Datum und Uhrzeit vermerkt sind.

Speziell bei Massenklicks ohne Gegenklick sollte man Zwischenstände der Vorbereitung notieren. Bei Selbst-Behilfreichungen ist es unbedingt erforderlich, jede einzelne Rezension, die beklickt wird, zu markieren - sonst hat man später schnell seine eigenen Klicks zerstört.

Um bei großen Konten nicht die Übersicht zu verlieren, eignen sich Rezensions-Masken, in welchen man Art und Datum der Klicks aufzeichnen kann.

Soweit die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht:

Bei Serien-Klicks der "X + 1"-Methode genügt die Notiz des Anfangsstands und der Gegenklick-Rezensionen.

2. Desktop

Praktisch sind zwei oder mehr Schirme, um mehrere Konten gleichzeitig übersichtlich betreiben zu können. Ebenso sollte die Buchhaltung im Auge bleiben, geeignet sind z.B. große Excel-Tabellen.

Ganz wichtig ist ein Browser-Fenster, in welchem der Kontostand des Zielkontos durch ein einfaches Refresh (F5) aktuell aufgerufen werden kann.

3. Entkopplung von Spender- und Zielkonten

Amazon kann über Browser-Notizen feststellen, wenn man mehrere Amazon-Konten über den gleichen Browser/PC anspricht. Dann werden diese Konten als "verbunden" markiert: Vorbei ist's mit dem Klicken.

Das kann man auf verschiedene Art vermeiden: Getrennte PCs, Remote Desktop, Team-Viewer oder TOR-Browser seien genannt, natürlich ist das nicht erschöpfend. Wichtig ist nur, dass Amazon nicht über die Cookies erfährt, dass auf dem PC bereits ein anderes Kundenkonto angesprochen worden ist.

4. Überwachung

Ohne Kontrolle läuft überhaupt nichts. Man muss sich vergewissern, dass Klicks auch gebucht werden - und man muss beobachten, ob zufällig zeitgleich noch jemand anderes auf dem Konto herumklickt.

Wenn Spenderkonten remote, zum Beispiel über die Remote-Konsole oder über das Web per Team-Viewer oder andere Remote-Tools gebucht werden, aber insbesondere auch bei dem "zähen" TOR-Browser, erfolgen die Buchungen naturgemäß langsamer als bei einem Direktzugriff. Für die laufende Überwachung ist es also nicht sinnvoll, Browser mit Spender-Konten einzusetzen.

Dafür richtet man sich am besten kleine Überwachungsfenster mit dem ganz normalen Hauptkonto ein, auf welchen die Punkte-Summen der Profil-Hauptseite nach jeder Buchung einfach mit "F5" aktualisiert werden.

5. Buchung

Gerade, weil - wie in 4. erläutert - der Browser mit dem Spenderkonto oft zäh agieren wird, muss man dort besonders effizient arbeiten, wenn man nicht stundenlang für ein paar Klicks am Schirm sitzen möchte.

Die Zielseite sucht man mit seinem (schnellen) Haupt-Account auf und kopiert den Seiten-Link in die Adresszeile des Spender-Browsers - das ist die effizienteste Methode, im Handbetrieb auf die Zielseite zu kommen. Weiterblättern kann man dann auch mit dem Spender-Browser.

Die zu beklickende Rezension wird über den "Kommentar"-Link unter der Rezension aufgerufen. Je nach Verbindungsgeschwindigkeit kann das etwas dauern, solange der Browser "verbinden" anzeigt, kann noch nicht geklickt werden. Erst dann kann man den gewünschten "hilfreich?"-Knopf betätigen.

Wenn man sich "verklickt", also ja statt nein oder nein statt ja geklickt hat, nicht die Nerven verlieren, sondern einfach nochmal beginnen und die richtige Taste drücken!

Die Reaktion ist "Feedback senden....." Diese Reaktion ist abzuwarten! Erst, wenn die Buchung mit "Vielen Dank für Ihr Feedback" bestätigt wird, kann man auf die Listenseite zurückblättern. Erst dann kann auch die Buchung auf der Profil-Hauptseite, also in unserem Kontroll-Fenster, aufaddiert sein.

Es wird gelegentlich vorkommen, dass die Summen-Kontrolle unerwartete Werte zeigt. Natürlich überlegt man dann, was man selbst "falsch" gemacht haben könnte. Oft sind dafür allerdings andere verantwortlich, zum Beispiel jemand, der zur gleichen Zeit auf dem gleichen Account herumklickt. Denken Sie daran, dass z.B. das Löschen einer Rezension zu einem Rückgang sowohl der "hilfreichen" als auch der "Nicht hilfreichen" Bewertungen führen kann. Bei besonders unbeliebten Rezensenten klicken auch andere ab. Und schließlich kann sich jeder "überklicken", was zu massiven Summen-Änderungen führt.

Wichtig nach einer erfolgreichen Klick-Buchung: Wirklich "Zurückblättern". Das geschieht mit den Tastenbefehlen <Alt><Links>. Dadurch wird die im Browser gespeicherte Listenseite zurückgerufen, die Seite muss also nicht über die (möglicherweise langsame) Verbindung von Amazon abgerufen werden.

- wird in Kürze fortgesetzt -

Veröffentlicht am 06.10.2013 12:58:56 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.10.2013 10:13:26 GMT+02:00
jury meint:
Taktische Klicks - Hintergrund

1. Fan-Regelung

Massen-Behilfreichungen waren in den Anfangszeiten des Rezensenten-Forums praktisch unbegrenzt möglich. Natürlich kam es zu Missbrauch.

Um alteingesessene Rezensenten zu schwächen, hat Amazon vor einigen Jahren die sogenannte "Fan-Regelung" eingeführt.

Diese funktioniert so, dass ein Konto einem anderen nur wenige "hilfreiche" Bewertungen verleihen kann; wird die Grenze - die immer mal wieder verändert wurde - überschritten, werden die Klicks gelöscht. Auch Klicks, die bereits gebucht waren, werden gelöscht und in der Rangermittlung nicht mitgezählt.

Das Spenderkonto wird nach einem solchen "Überklicken" scheinbar für weitere Behilfreichungen gesperrt; lediglich "Erstbehilfreichungen", also der erste Klick auf eine bis dahin "leere" Rezension, sind noch zugelassen. Diese Erstbehilfreichungen werden aber sowohl bei der Ermittlung der Ranglistenposition wie auch bei der Einordnung der Rezension unter dem Artikel - Helga König nennt das putzigerweise "Treppchen" - nicht gezählt wie "echte" Klicks.

2. Normalverbraucher-Türchen

Wenn Bewertungen schon beim 5. Klick gelöscht werden, schreckt man natürlich Fans ab. Das war auch das, was Amazon beabsichtig hatte - denn "Fans" haben nur etablierte Rezensenten; genau diese aber wollte man schwächen.

Was Amazon wohl weniger gefallen hat, ist, dass auch Normalkunden, die nur mal eben bei einem Rezensentenprofil "rumgestöbert" haben, von der willkürlichen Rückbuchung von Klicks verärgert werden.

Daher hat Amazon die Fan-Regelung so gestaltet, dass nicht einfach die Zahl der Klicks gezählt wird, sondern Klicks und Gegenklicks im Verhältnis beobachtet werden.

Solange einer bestimmten Zahl von Klicks eine ausreichende Zahl von Gegenklicks gegenübersteht, lässt man die Klicks stehen. Wird das vorgegebene Verhältnis überschritten, hat man überklickt und die Fan-Regelung löscht die Klicks.

Genau auf dieser Regelung basieren alle Klicks-Varianten: Solange man in ausreichender Quote Gegenklicks setzt, kann man Zielklicks platzieren, bis das Zielkonto voll ist.

3. Dynamisches Verhalten

Mancher Leser wird sich nun fragen: Wie viele Klicks darf man denn nun ungestraft setzen? Darauf kann es keine eindeutige Antwort geben - denn die Berechnung der Grenzen kann viele Parameter enthalten. So wird man beispielsweise die Anzahl der Rezensionen in einem Ziel-Konto einfließen lassen, aber auch die Gesamtzahl der bereits gebuchten Klicks.

In der Tendenz hat Amazon die Anforderungen im Laufe der Zeit gesenkt. So kommt es zu den verschiedenen Bezeichnungen für mögliche Klick-Verhältnisse. Anfangs 2012 war beispielsweise ein "5 plus 1" die Faustregel für unendliches Klicken - heute, Ende 2013, könnte man eher von einem "10 plus 1" sprechen.

Für unsere Klick-Absichten fahren wir gut mit der Faustregel: Wenn man eine bestimmte Anzahl von Klicks plant, muss man 1/10 dieser Menge an Gegenklicks einplanen.

4. Absolute Begrenzungen

Es wäre vorstellbar, dass Amazon für den Spender-Account und/oder für den Ziel-Account absolute Begrenzungen einführt; damit könnte ein in diesen Grenzen "normales" Klickverhalten erzwungen werden. Zur Zeit existieren solche Grenzen definitiv nicht.

Praktisch heißt das: Sie haben ein fettes Konto mit Tausenden von Rezensionen? Kein Problem! Planen Sie groß! Sie können durchaus mit einem einzigen Spenderkonto Tausende(!!!) Klicks auf ein Zielkonto setzen - solange nur die Quote der Gegenklicks ausreicht.

5. Verborgene Notizen

Amazon notiert zum Zweck der Überprüfung natürlich die Klicks. Nun könnte man sich vorstellen, dass bei Überschreiten der Fan-Regelung diese Notizen gelöscht werden. Das jedoch ist nicht der Fall: Auch gelöschte Klicks stehen weiter (verborgen) in der Datenbank. Diese Tatsache wird uns bei fortgeschrittenen Techniken noch sehr von Nutzen sein, wenn wir unsere herrlich unseriöse Ziele verfolgen.

Denn wir werden diese zwei Eigenschaften der Fan-Regelung einfach kombiniert nutzen: Durch die Vorhaltung der 10:1 Gegenklick-Quote können wir - nur von der Zahl der Ziel-Rezensionen begrenzt - klicken. Das Geniale dabei: die störenden Gegenklicks lassen wir uns einfach von der Fan-Regelung vorher löschen.

Veröffentlicht am 06.10.2013 12:59:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.10.2013 08:16:23 GMT+02:00
jury meint:
Taktische Klicks - Massen-Selbstbehilfreichungen (ohne Gegenklicks)

Massen-Selbstbehilfreichungen basieren genauso auf der Definition der Fan-Regelung wie alle anderen hier gezeigten Varianten.

Man benötigt also unabhängige Spenderkonten - zumindest eines. Da ein Konto nur einen Klick pro Rezension setzen kann, ergibt sich die mögliche Maximalzahl von Klicks aus der Zahl der Zielrezensionen abzüglich der für Gegenklicks erforderlichen Rezensionen.

Um es an einem Beispiel zu erläutern: Wenn Ihr Zielkonto 500 Rezensionen aufweist, können Sie bei der heutigen Definition der Fan-Regelung mit einem Spenderkonto etwa 450 Behilfreichungen verteilen. Etwa 45 Rezensionen, nämlich etwa 1/10 dieser Zahl, werden für Gegenklicks benötigt.

Sie können diese Gegenklicks im Wechsel mit den Klicks oder "auf einmal" anlegen. Achten Sie aber im letzten Fall bitte darauf, dass auch die Gegenklicks der Fan-Regelung unterliegen. Um die im Beispiel erwähnten 45 Gegenklicks zu verteilen, müssen wieder 5 Hin-Klicks vorhanden sein!

Witzig ist natürlich, wenn die Gegenklicks "verschwinden". Denn dann bleiben im Endeffekt ausschließlich positive Bewertungen stehen. Wenn man Sie lässt, kann das Ihren Account ganz schön nach vorne bringen. Außerdem erfahren Sie unter den Produkten bessere Platzierungen für Ihre Rezension auf dem Treppchen.

Um die Gegenklicks unsichtbar zu machen, benutzen Sie einfach die Fan-Regelung: Planen Sie die Zahl der Gegenklicks so, dass Sie sich bei der Anlage "überklicken". Dann sind die Gegenklicks zwar unsichtbar, werden von Amazon aber dennoch als Gegenklicks gezählt. Leider verschwinden nicht immer alle Gegenklicks. Nach meinen Erfahrungen bleibt aber maximal eine Handvoll davon stehen.

Ein Tipp! Planen Sie die Positionen von Gegenklicks so, dass sie möglichst wenig bei der Rangermittlung zählen. Wenn Sie also jemanden behilfreichen wollen, platzieren Sie (negative) Gegenklicks am besten auf alte Rezensionen - dort werden sie weniger berücksichtigt.

Wenn Sie Ihr eigenes Hauptkonto behilfreichen, achten Sie vor allem aber auf eine genaue Buchhaltung: Denn wenn Sie später versehentlich Rezensionen löschen, auf denen Gegenklicks geparkt waren - nicht vergessen: Sie sehen die ja nicht! -, werden Sie schnell so weit unter die Grenzquote der Fan-Regelung rutschen, dass diese zuschlägt: Egal(!!!), wie lange alles schon so stabil ausgesehen haben mag - ein Gegenklick zu wenig, und alle Zielklicks werden gelöscht. Außerdem ist das Spenderkonto dann als "Fan" entlarvt und darf auf diesem Account nicht mehr löschen.

Die gute Nachricht: auch für diese Horror-Szenerie gibt es ein Hintertürchen in dem Hintertür-reichen Amazon-Forum! Und ab heute sind Sie nicht mehr unterprivilegiert und müssen bei Klickereien hilflos zuschauen - jetzt wissen Sie, wie's geht. Ab sofort genießen Sie - zumindest, was die Klickereien angeht - Chancengleichheit mit der Werbe-Mafia, für die diese angeblichen Systemlücken ja wohl von Amazon eingerichtet worden sind.

Veröffentlicht am 06.10.2013 13:00:08 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.10.2013 08:16:45 GMT+02:00
jury meint:
Taktische Klicks - Massen-Abklicks (ohne Gegenklicks)

Regeln und Techniken für Klicks sind - ebenso wie die Fan-Regelung von Amazon - symmetrisch, also unabhängig davon, ob man nun im Endeffekt positive oder negative Klicks setzen möchte; daher verwende ich gerne die neutralen Bezeichnungen "Zielklick" und "Gegenklick".

Nachdem die Erläuterungen im Vor-Posting mehr theoretisch abgefasst waren, möchte ich - zur Abrundung - die im dezidiert mit "Abklick" überschriebenen Posting mehr praktisch gestalten.

Stellen Sie sich einfach vor, Sie wollten einen Account mit über 3000 Rezensionen mit Abklicks überziehen. Wie wir bereits gelernt haben, benötigen wir für diese Menge an Abklicks etwa 300 Gegenklicks - also 300 positive Klicks. Natürlich sollten diese "verschwinden" - damit das geschehen kann, müssen wir für die 300 Gegenklicks - wieder nach der 10:1-Regel - ungefähr 30 negative Klicks verteilt haben. Auch das würde aber von der Fan-Regelung verhindert werden, wenn nicht wieder 3 positive Klick dagegen stehen.

Das schreibt man sich am besten auf:

0003 positive
0030 negative
0300 positive - die eigentlichen "Gegenklicks", die verschwinden sollen
3000 negative - die eigentlichen "Zielklicks"

OK - fangen wir also an und verteilen drei Positiv-Klicks - sicherheitshalber lieber vier - soviel Großzügigkeit muss sein. Daraufhin können wir unbehelligt 30 negative Klicks setzen. Ein Tipp: Auch diese werden später vermutlich größtenteils von der Fan-Regelung gelöscht. In diesem Moment sollten wir uns also noch zurückhalten und die 30 negativen auf weniger wichtige Rezensionen verteilen.

Nach jedem Klick kontrolliert man über die Summen-Anzeige der Profil-Titelseite, ob die Klicks auch gebucht worden sind. Wichtig: Nach jedem Schritt genau aufschreiben, was man wohin gesetzt hat!

Nachdem diese Vorbereitungen erledigt sind, wird es spannend: Nun müssen die 300 positiven Gegenklicks platziert werden. Logischerweise sucht man sich dafür Rezensionen aus, die für spätere Abklicks - unsere Zielklicks - weniger interessant sind. Da mag jeder sein eigenes Konzept finden, wichtig ist nur, dass man später nicht versehentlich diese Gegenklicks durch Abklicks kompensiert!

Wie ich schon erwähnte, kann man sich auf die Fan-Regelung nicht 100%-ig verlassen. Jedenfalls: Wenn man in die Region 300 Klicks kommt, heißt es: Aufpassen! Nun muss man nach jedem Klick sorgfältig die Summen-Anzeige aktualisieren. Am besten ist sogar, zwei solcher Anzeige-Fenster vorzusehen, oder immer wieder den Stand zu notieren - denn:

1. Muss man unbedingt mitbekommen, wann die Fan-Regelung zuschlägt
2. Muss man den letzten Stand, bevor dies geschieht, kennen!

Es wird selten auf den Punkt passieren. Wenn man also mal 50 oder auch 100 weiter klicken muss, als man vorhatte, sollte man nicht gleich die Flinte ins Feuer werfen.

Unangenehm sind Störungen durch andere Klicker oder den Konteninhaber selbst: Da hilft nichts, außer diese Buchungen bei der Ermittlung der eigenen Zahlen rauszurechnen.

OK. Wenn die Fan-Regelung zuschlägt, haben wir's geschafft: Schon beim ersten Rückrechnen werden ein Großteil der etwa 300 Gegenklicks einfach verschwunden sein. Später verschwinden oft noch fast alle restlichen, wenn wir ein wenig nachhelfen. Amazons Fan-Regel verhält sich wie eine kotzende Katze: Beim ersten Mal kommt nicht alles...

Der große Moment ist das Setzen des ersten Zielklicks. Wenn der gebucht wird, haben wir's geschafft. Seien Sie jetzt großzügig, spenden Sie noch einen Gegenklick. Und noch einen Zielklick. Jetzt dürften auch die restlichen Gegenklicks in den Mathmos versenkt worden sein.

Zeit für eine Bilanz. Rechnen Sie aus, wie viele negative und wie viele positive Klicks insgesamt vom Spenderkonto gesetzt worden sind - einschließlich der verschwundenen, versteht sich!

Dann multiplizieren Sie die Gegenklicks mit 10, ziehen die bereits gesetzten Zielklicks ab: Das Ergebnis sind die verbleibendenden Zielklicks.

Die müssen Sie nun nicht auf einmal verschießen - bei 3000 dürfte das wohl auch zu Rücken, Sehnen und Augenproblemen führen, zumindest, wenn Sie kein Programm haben, das für Sie diese Arbeit erledigt.

Sie können Ihre Frei-Schüsse selbst nach Jahren noch abholen. Es sei denn, ich kann es gar nicht oft genug sagen, Amazon würde die Fan-Regelung ändern. Oder, Sie hätten die Gegenklicks so dämlich platziert, dass Ihr Opfer irgendwann genau diese Rezensionen löscht. Oder, Sie sind selbst so bescheuert, mit Zielklicks Gegenklicks - auch unsichtbare! - zu kompensieren.

Viel Spaß wünscht Ihnen Jury!

PS: Wenn Ihnen diese Anleitung gefallen hat, und wenn Sie fair zu künftigen Lesern sein wollen, spendieren Sie doch bitte ein "hilfreich". Denn die Werbe-Mafia ist unermüdlich dabei, mit ihren Myriaden von Konten diese Anleitungen "unsichtbar" zu klicken. Nicht jeder kann die Posts dann wieder öffnen. Auch eine dieser angeblichen "Lücken", die Amazon speziell für die Werbemafia eingebaut hat...

Veröffentlicht am 06.10.2013 13:00:24 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.10.2013 08:20:41 GMT+02:00
jury meint:
Taktische Klicks - FAQ

F: Warum veröffentlichen Sie die Klick-Techniken?

A: Damit sie ausgiebig angewandt werden können, auch von denen, die nie im Leben selbst draufkommen würden, wie's geht.

F: Wird Amazon nicht jetzt sofort die Vorgaben und Regeln ändern?

A: Ich vermute: Nein. Erstens hängt die deutsche Amazon technisch am Tropf der USA. Zweitens waren die Möglichkeiten einigen Rezensenten seit geraumer Zeit bekannt, ohne dass es Amazon gejuckt hätte. Drittens haben sie mit großer Wahrscheinlichkeit die Klick-Möglichkeiten bewusst "eingebaut", um werbewirksames Chaos zu generieren.

F: Kann man mit der einfachen "X+1"-Regel sich selbst hochklicken?

A: Definitiv: Nein. Wenn man nicht "besondere Beziehungen" zu "besonderen Elementen" bei Amazon unterhält, muss man für vordere Plätze schon einen Zustimmungs-Prozentsatz von 90% oder besser vorweisen. Das entspricht einem fiktiven "9+1". Die an der Grenze der Fan-Reglung möglichen "10:1" sind also gerade eben nicht schädlich, aber sicher auch nicht hilfreich in Bezug auf die Rangliste. Dafür muss man schon auf die Methoden OHNE Gegenklicks zurückgreifen.

F: Kann nicht jeder sehen, wenn ich mich selbst hochklicke?

A: Jeder kann natürlich die Veränderung der Konten-Bewertungen "sehen". Sie sollten also darauf achten, dass nicht ungewöhnlich viele "neue" hilfreiche Bewertungen auftauchen. Wenn Ihnen Ihr Ruf egal ist oder Sie nicht unter Beobachtung stehen, spielen solche Rücksichten natürlich keine Rolle.

F: Können solche Massen-Abklicks zurückgebucht werden?

A: Amazon kann leicht ermitteln, welches Spenderkonto wieviele positive und negative Klicks auf einem Zielkonto zu verantworten hat, und könnte solche Klicks problemlos und jederzeit zurückbuchen. Außerdem hat Ihr Spenderkonto die Möglichkeit, künstlich eine Überklick-Situation herzustellen und so mit Hilfe der Fan-Regelung Buchungen rückgängig zu machen.

F: Kann Amazon erkennen, wer geklickt hat?

A: Aber ja. Ich würde mich sogar sehr wundern, wenn man dort nicht wunderbar übersichtliche Statistik-Auswertungen abrufen könnte. Das hat übrigens nicht das geringste mit der "IP"-Adresse zu tun. Amazon sieht einfach, welches das Spenderkonto war und hat zu diesem Konto natürlich eine Bank-Verbindung mit einem realen Bankkonten-Inhaber.

F: Speichert Amazon die IP-Adressen?

A: Fragen Sie Amazon ;). Natürlich wird in der Groß-EDV ALLES gespeichert, was man zu Gesicht bekommen kann. Für Klick-Zwecke wichtig ist, dass Amazon die IP NICHT verwendet, um Kundenkonten als "verbunden" zu identifizieren. Außerdem kann man - zumindest offiziell - von einem Provider keine Information darüber erhalten, welcher Teilnehmer zu einer bestimmten Zeit mit einer bestimmten IP online war: dafür würde Amazon schon eine gerichtliche Anordnung benötigen. Aber vergessen Sie all das: Amazon könnte ganz bequem jede unerwünschte Klickerei verhindern oder rückbuchen, sie wollen einfach, dass geklickt wird, und genau deswegen muss Sie das nicht vom Klicken abhalten.

F: Kann man mit einem weiteren Spenderkonto auch dort klicken, wo bei einem früheren Vorgang Gegenklicks untergebracht worden sind?

A: Aber ja. Solange die beteiligten Konten "unabhängig" sind, kann man kreuz und quer klicken. Aber Vorsicht! Wenn Amazon zwei Konten als "verbunden" identifiziert, werden die Klicks der beiden Konten so behandelt, als würden sie von einem einzigen Konto stammen.

F: Ich habe mit mehreren Spenderkonten mehrere Klicks auf dieselbe Rezension gegeben - plötzlich wurde ein Klick zurückgebucht.

A: Amazon löscht seit einiger Zeit bei Klickhäufungen einzelne Bewertungen raus. Verwenden Sie einfach weitere Konten. Achten Sie darauf, dass die Konten unabhängig sind.

F: Ich habe von einer Freundin ein Konto zum Klicken "ausgeliehen" bekommen. Aber anscheinend kann ich mich mit diesem Konto überhaupt nicht behilfreichen.

A: Vermutlich ist Ihre Freundin schon einmal ertappt worden, weil sie auf Ihrem Konto zu viele Behilfreichungen vergeben hat. Sie können die von der Fan-Regelung gelöschten Klicks mit etwas Glück jedoch "wiederbeleben", indem sie eine leere Rezensionen mit einem Gegenklick versehen und eine weitere leere Rezension mit einem Zielklick. Möglicherweise werden nun einige der früher gelöschten Klicks wieder sichtbar. Manchmal hilft es, diesen Vorgang zu wiederholen. Ziemlich sicher können Sie aber nun mit dem Konto Ihrer Freundin wieder klicken - solange Sie in ausreichender Menge Gegenklicks mit einplanen.

Veröffentlicht am 07.10.2013 07:59:19 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.10.2013 08:54:41 GMT+02:00
jury meint:
Taktische Klicks - Massen-Klicks mit mehreren Konten

Solange man Spenderkonto-für-Spenderkonto klickt, genügt eine einfache Buchhaltung. Wer allerdings sein eigenes Konto mit mehreren Spenderaccounts "schönklicken" möchte, kommt wohl kaum um eine sorgfältige Buchhaltung herum.

Auf einem hochauflösenden Schirm bekommt man ganz gut die erforderlichen Einträge in einer Excel-Tabelle unter. Ganz wichtig dabei ist es, die Klicks und Gegenklicks bei jeder Rezension PRO SPENDERKONTO zu notieren. Eine Möglichkeit besteht darin, für jedes Spenderkonto eine Gegenklick- und eine Klick-Spalte anzulegen. Dann kann man im Kopf der Tabelle die Klick-Summen aufaddieren und den Spielraum ausrechnen - zum Beispiel mit der Formel "Gegenklick*10-Sicherheitsreserve-Klicks". So sieht man, wie weit man noch vom Überklicken entfernt ist.

Bei Abklick-Aktionen ist das weniger wichtig, auch benötigt man weniger Spielraum für versehentliche Löschungen; denn während man auf dem eigenen Konto gerne in die Falle läuft, Rezensionen zu löschen, bei denen Gegenklicks notiert sind, geht es dem Abklick-Opfer gerade umgekehrt: Der Abgeklickte löscht typisch genau die Rezensionen, welche Abklicks enthalten; der Spielraum wird also gerade durch das Aufräumen immer größer.

Daraus folgt auch die Empfehlung, Gegenklicks bei Abklick-Vorgängen nach Möglichkeit auf solchen Rezensionen zu parken, die vermutlich NICHT gelöscht werden. Das geht natürlich ins Psychologische, wo Marketing-Manipulatoren sehr viel besser hilfreiche Hinweise geben könnten als ich; ich kann nur soviel sagen: Bei Abklick-Vorgängen, die von der Werbe-Mafia auf meinem Konto begangen worden sind, wurden die Gegenklicks gerne in mittelstark behilfreichten Rezensionen aufgehäuft. So gab es bei mir mehrere Film-Gruppen, die hintereinander standen und bei jedem Abklick-Vorgang mit positiven Bewertungen gefüllt worden sind. Besonders beliebt bei "witzigen" Charakterschweinen waren "sprechende" Filmtitel, die Wut und Lust des Abklickenden gewissermaßen kommentierten.

- wird in Kürze ergänzt! -

Veröffentlicht am 07.10.2013 08:29:28 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.10.2013 08:39:13 GMT+02:00
jury meint:
Taktische Klicks - Dank an Amazon!

Ohne massive Unterstützung von Amazon wären Massen-Klicks nun wirklich kaum denkbar.

Natürlich muss man sich als Ab- oder Aufklicker in erster Linie für die optimal vorbereitende "Fan-Regelung" bedanken: Die Möglichkeit, mit ausreichenden Quoten von Gegenklicks unendlich(!!!) zu klicken, ist schon faszinierend. Nehmen wir einen Zielaccount mit 100 Rezensionen: Bei einem Verhältnis von 10:1 muss man für ein vollständiges Bombardement mit positiven oder negativen Klicks knapp 10 Gegenklicks setzen. Das kann man sozusagen im Vorübergehen erledigen - in weniger als 10 Minuten hat man das erledigt.

Noch besser war natürlich die Idee von Amazon, Klicks auch nach dem scheinbaren Löschen durch die Fan-Regelung weiterhin "gebucht" zu halten. Nur so, dank dieser weisen Vorgabe von Amazon, konnte man die lästigen Gegenklicks einfach verschwinden lassen. Dadurch wurde es informierten Forenteilnehmern möglich, Massen-Klicks zum eigenen Aufstieg in der Rangliste einzusetzen. Ich erinnere mich noch gut, wie ich mit einem sehr erfolgreichen Kollegen in Dresden zusammensaß, wo wir herzlich über die Punkteströme gelacht haben, mit denen sich ein(e) sehr erfolgreiche(r) Mitrezensent(in) täglich das Konto zugepumpt hat.

Das wichtigste Werkzeug, das Amazon Massenklickern zur Verfügung gestellt hat, war aber natürlich das Profil. Dieser Tool ist bis ins Detail optimiert, um beim Klicken, beim Positionieren und Pflegen von "Taktischen Verrissen" und "Diffamierenden Kommentaren" bestmöglich zu helfen, ohne echten Fans des Rezensenten auch nur die geringste Unterstützung anzubieten. Das Rezensenten-Profil ist wie eine Veröffentlichungspflicht der Amazon-Bilanz und stellt gleichzeitig Zugriffshilfen zum schnellen Abklicken wie zum gezielten Abklicken bestimmter Rezensionen bereit. Zum Glück gibt es keine Möglichkeit, das Profil auf "privat" zu schalten - damit würde man Intriganten, Verfassern von destruktiven Kommentaren und natürlich und vor allem Abklickern das Leben grenzwertig schwer machen. Denn dann müssten sie von allen denkbaren Zielkonten selbst "Profile" anlegen und führen - eine fast nicht zu bewältigende Aufgabe.

Besonders beliebt bei echten Charakterschweinen ist die Kommentarliste, welche mit "Neueste Kommentare" aufgerufen werden kann; man setzt in Ziel-Rezensionen einfach einen miesen Kommentar; dann stehen die Ziel-Rezensionen in der Kommentarliste vorne - weil sie einen "neuen" Kommentar enthalten - und können in der Folgezeit sehr bequem zum gezielten Abklicken durchgegangen werden. Ein ganz wichtiger Beitrag der Amazon-Programmierung, um die sogenannte "Tropfenfolter" nicht mit zu viel Buchhaltung zu belasten.

Die wichtigste Hilfestellung für Klick-Operationen mit mehreren Konten dürfte die Adresszeile im Browser sein. Jeder Rezension ist in der Datenbank natürlich eine eindeutige Adresse zugeteilt. Der Link in der Adresszeile führt also zu dieser bestimmten Rezension. Wenn man den Link nun in ein anderes Browserfenster kopiert, kann man dort ebenfalls sofort auf diese Rezension zugreifen.

Das ist insbesondere ein sehr nützliches Werkzeug für Personen und Firmen, die beispielsweise mit Hunderten von Konten bestimmte Rezensionen behilfreichen wollen. Wenn die Fenster nicht auf dem gleichen Desktop geöffnet sind, kann man die Ziel-Links ja einfach per Mail übermitteln, zum Beispiel an Helfer, die irgendwo auswärts an ihren eigenen PCs sitzen.

Ein weitere Supernutzen der Adresszeilen-Links liegt im direkten Anspringen von Profilseiten. Man muss nur den Befehl: "&page=<Zielseite>" entsprechend manipulieren, schon braucht man nicht mehr in großen Ziel-Accounts mühsam 10-Seiten-weise durch das Profil zu blättern. Diese Funktion ist beispielsweise unentbehrlich, wenn man in einem großen Account wie dem von Frau König ältere Rezensionen abklicken möchte, die ja naturgemäß weit hinten im Profil stehen.

Veröffentlicht am 07.10.2013 11:10:18 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.10.2013 17:26:47 GMT+02:00
jury meint:
Taktische Klicks - Ausblick

Eine sinnvolle Weiterentwicklung der beschriebenen Techniken wäre die Automatisierung. Ich vermute, dass Programme, die ausschließlich das Amazon-Userinterface verwenden, rechtlich nicht beanstandbar wären. Aber ich bin kein Anwalt, bitte erkundigen Sie sich VORHER bei entsprechenden Spezialisten.

Was könnte man tun?

Natürlich könnte man ein Programm mit einer Liste von Ziel-Rezensionen füttern und sie beklicken lassen. Das wäre mal eine einfache Umsetzung. Aber schon die einfache Funktion, ein Profil durchzugehen und zu beklicken, kann Stunden händischer Arbeit sparen - insbesondere bei großen Zielaccounts, bei welchen speziell im "alten" Kontenbereich oft längere Seiten-Ladezeiten abgewartet werden müssen.

Weitere Möglichkeiten lägen darin, den Stand von Rezensionen abzufragen und weitere Maßnahmen davon abhängig zu machen.

Richtig komfortabel würde es, Informationen in einer eigenen Datenbank zu sammeln, worauf dann wieder komplexere Auswertungen und Anwendungen aufbauen könnten.

Wollte man beispielsweise gegen personell und finanziell starke Gegner kämpfen, könnten solche Programme wieder einen Vorteil herstellen, auch dann, wenn der Gegner über die Basis-Techniken vergleichbar gut informiert ist. Denn letztlich läuft dann alles auf die Kostenfrage hinaus - schließlich kann ein Gegner, der über eine ausreichende Zahl von Konten verfügt, praktisch jeden Schaden durch Wiedereinstellen und Neu-Behilfreichen verlustfrei egalisieren.

- Wie teuer ist es, beim Gegner einen bestimmten Schaden anzurichten?
- Wie teuer kommt es den Gegner, diesen Schaden wiederherzustellen?

Natürlich gilt das entsprechend ebenso im umgekehrten Fall. Man darf aber nicht übersehen, dass - wie man in Spiegel Online lesen konnte - gerade in der Werbe-Mafia regelrechte Hungerlöhne bezahlt werden. Da wird es oft nahezu völlig egal sein, ob man ein paar Tausend Rezensionen mal eben schnell wiedereinstellen muss.

Zum Abschluss noch ein Hinweis: Nach manchem Massen-Abklick entstehen Diskussionen im Forum (und hinter den Kulissen!) darüber, wer und warum das getan hat. Vom Großmeister der unseriösen Rhetorik kann man lernen, wie man als Bösewicht von vorne herein möglichen Anschuldigungen aus dem Weg geht:

Wenn das gemeine Werk getan ist, klinkt man sich unschuldig in eine Forums-Diskussion ein mit den Worten: "Ich bin erst vor zwei Stunden von einem Auslandsaufenthalt zurückgekehrt..."

Veröffentlicht am 07.10.2013 15:16:33 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.10.2013 16:10:16 GMT+02:00
jury meint:
Taktische Abklicks - Amazon

Eine interessante Frage ist natürlich, was Amazon tun oder lassen wird. In der FAQ habe ich bereits ausgeführt, dass m.E. keine große Wahrscheinlichkeit besteht, dass Amazon in nächster Zeit etwas an den technischen Vorgaben verändern wird - sonst hätten Sie's längst getan, denn die Diskussion darüber dauert schon 1 1/2 Jahre an.

Die nächste Frage wäre: Was könnten sie tun, wenn sie wollten? Meiner Ansicht nach gibt es da eine für Konzerne tückische Zwickmühle. Natürlich verfügt Amazon - ob nun im Haus oder zugekauft - über potente Programmierteams. Keine Frage. Wenn man's nicht weitersagt, kann ich auch beitragen, dass am FZKI Saarbrücken (Forschungszentrum für künstliche Intelligenz) anwendungsorientierte Forschungsprogramme für Amazon gelaufen sind, allerdings mehr in die Richtung: Was können wir Kunden anhand ihrer Bewegungsprofile noch gezielter anbieten? Irgendwohin müssen ja unsere Steuergelder laufen - die von Amazon laufen ja in die USA, und unsere Einkaufspäckchen kommen demnächst wohl aus Polen.

OK - hier geht es nicht um Politik. Das Dilemma solcher Großbetriebe ist, dass es möglicherweise niemanden gibt, der sich mit dem Rezensentenforum auskennt, logisch denken kann wie ein Programmierer, mit der Funktion von Datenbanken vertraut ist und dann noch damit beauftragt wird, die Dinge in Ordnung zu bringen.

Zu gut deutsch: Die Programmierer haben keine Ahnung vom Rezensentenforum, Rezensenten werden nicht gefragt, haben wohl oft auch keine Ahnung von Datenbanken, und die, die entscheiden, wie's gehandhabt werden soll, haben weder Ahnung vom Rezensentenforum noch von Programmierung; deswegen sind sie auch Entscheider geworden; je mehr man von den Dingen versteht, desto längere Zeit benötigt man für Entscheidungen. Daher werden diejenigen Entscheider, die von nichts etwas verstehen, weil sie ohne solche unnötige Belastung einfach schnell entscheiden können. Die Schäden zahlt ja ohnedies jemand anderes - in Großbetrieben gilt eine harte Trennung zwischen Macht und Verantwortung.

Gehen wir mal themenweise vor:

0. Gemeinheiten allgemein

Dreh- und Angelpunkt aller Gemeinheiten ist das "Profil", welches wie dafür geschaffen ist, Abklickern, Verfassern von Taktischen Verrissen, Selbstbeklickern und anderen Charakterschweinen wie z.B. denen, die ihre Fakes diffamierende Kommentare schreiben lassen, das Leben so leicht wie möglich zu machen. 3/4 Aller Schweinereien wären von heute auf morgen gestoppt, wenn man Profile ausschließlich für die Konteninhaber zugänglich machen würde - oder diesen zumindest die Möglichkeit bereitstellen würde, ihr Profil "privat" zu halten.

Die zweite General-Maßnahme zum Ausmisten des sagenhaften Amazon-Stalls wäre, endlich eine klare Identifikation von Kunden zu verlangen, die Rezensionskonten oder Klick-Konten(!!!) öffnen wollen. Diese Pippiklick-Konten für Foren-Terroristen gehören sowieso in die Gülle.

Welcher Freund würde schon zulassen, dass man unter seinem echten Namen Forenbeiträge schreibt? Echtnamen wären das Ende der meisten Fakes. Echtnamen wären bestens rechtlich belangbar - damit wäre Schluss mit Beleidigungen wie den lauten Überlegungen eines Kollegen, ob eine ihm weniger sympathische Kollegin vielleicht eine Telefonnutte wäre. Doch, das gab es, und es ist erst ein paar Tage her. Und Amazon kümmert sich einen feuchten Kehricht darum - schließlich gehört "ER" zur Werbemafia und "SIE" ist Normal-Rezensentin.

1. Massen-Abklicks

Dieses Phänomen in den Griff zu bekommen ist Pippi. Man müsste in die Formel der Fan-Regelung lediglich zusätzliche Parameter einbauen und diese vernünftig einstellen.

2. Taktische Abklicks allgemein

Die meisten Abklicks dienen dazu, eigenen Rezensionen bessere Plätze am Produkt zu sichern. Ein faires, Bewertungs-unabhängiges Rotationssystem könnte dieses Motiv außer Kraft setzen, ohne "neuen" Rezensionen jede Chance zu rauben.

Das andere Motiv ist der Ranglisten-Ehrgeiz. Eine weniger auf den Zustimmungs-Prozentsatz zugeschnittene Formel würde auch hier einen Gutteil der Motivation zum Abklicken beseitigen.

Sehr viel schwieriger scheinen die Fouls in den Griff zu bekommen zu sein, die praktisch ausschließlich von der Werbe-Mafia begangen werden: Massive Klicks auf Einzel-Rezensionen und "Taktische Verrisse". Für Letzteres benötigt man infame Rhetorikkenntnisse, wie sie ein Normal-Rezensent wohl nie besitzen dürfte, Ersteres erfordert eine Vielzahl unabhängiger Konten. Und, nebenher, die technische Infrastruktur, um diese Konten-Vielfalt auch sinnvoll zu steuern.

Wenn man dann noch weiß, dass bezahlte Werbung ohne entsprechende Kennzeichnung - genau das sind bezahlte Rezensionen - strafbar ist, fragt man sich, wieso Amazon das zulässt, vermutlich sogar unterstützt. Erst recht fragt man sich, wieso nicht längst die Staatsanwaltschaft hinter diesem Unwesen her ermittelt. Es wird wohl die übliche Demokratur sein: Ein paar Spenden auf die richtigen Parteikonten (Stiftungen...), eine Nebenbemerkung von Frau Merkel, und schon sickert bis zu den zuständigen Stellen durch, was karrierefördernd ist und was nicht.

Technisch wurde gelegentlich bezweifelt, dass man das Marketing-Gesocks überhaupt aus dem Tempel peitschen könnte. Das ist natürlich Humbug, den vermutlich genau dieses Gesocks gestreut hat.

3. Massen-Behilfreichungen mit vielen Konten sind technisch ohne Weiteres erkennbar. Zufall und Absicht unterscheiden sich darin, dass man sich vielleicht zufällig zuhauf auf einer Rezension trifft, aber nicht in derselben Zusammensetzung auf Dreien.

Hat man die Konten, kann man auch handeln. Vom Löschen der Klicks bis zum Löschen der beteiligten Konten lassen sich technisch viele Nuancen denken. Man müsste nur wollen.

4. Taktische Rezensionen und Kommentare von echten zu unterscheiden, gelingt sicher nur sehr erfahrenen Rezensenten und ist damit keine ausreichende Begründung für happige Bestrafungen. Aber auch hier steigt die Wahrscheinlichkeit mit der Zahl der "Zufälligkeiten". Auf der ersten Seite dieses Threads liefere ich dazu einige Denkanregungen.

5. Der bessere Weg, dem Werbegesocks die Wurzeln auszubrennen, sind Test-Aufträge über Anwaltsbüros und Detekteien. Diese können sich als interessierte Firmen ausgeben und bezahlte Rezensionen ordern. In meinen Referenzen auf Seite 1 findet man Beispiele, wie und wo das bereits gemacht worden ist. Natürlich nicht von Amazon, die scheinen sich ja mit diesen Agenturen verbrüdert zu haben.

Über Auftragnehmer und die geschalteten Anzeigen kann man die ganze Kette aushebeln - teilweise auf harmlose Art durch Forenregeln, teilweise durch Strafanzeigen. Diese würden natürlich zunächst die Auftraggeber treffen. Aber man darf sich mal vorstellen, was ein mächtiges Unternehmen mit einer Agentur macht, wenn es gerade ein paar Hunderttausend Euro Strafe bezahlen musste: da werden schon gelegentlich ein paar Knochen knacken.

Ein paar entschlossene Durchgriffe, und der Spuk wäre vorbei.

Übrigens wäre es eine Win-Win-Situation für die dann arbeitslosen Euro-Jobber und Amazon, Artikel mit vernünftigen Beschreibungen zu ergänzen, die - von echten Rezensenten unbeachtet - ein Schneewittchendasein führen. Ob's nun Euro-Writer bleiben oder ob man fair dafür bezahlt, könnte ja auch mal eine Frage des Anstands werden.

Liebe Amazon-Entscheider, man kann mit Geld nicht nur Schweine mästen, sondern auch vernünftige und positive Dinge bewegen. Denkt mal darüber nach!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.10.2013 17:47:42 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 08.11.2013 13:04:03 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 07.10.2013 18:01:47 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 07.10.2013 18:24:59 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 07.10.2013 18:24:45 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.10.2013 18:25:57 GMT+02:00
jury meint:
Siggi, ich weiß Ihre freundliche Beurteilung meiner Arbeit zu schätzen. Ich sehe natürlich aber auch, dass hier jede Menge Text steht - nichts für Fans leichter Kost.

Aber eine kleine Hürde kann Möchtegern-Meisterklickern ja nichts schaden, oder? Und schließlich hatte ich angekündigt, dass ein zweistelliger IQ - gemeint ist die deutsche, nicht die US-amerikanische Skala!!! - nicht ausreichen dürfte. Was natürlich die andere Hälfte der Menschheit auf die Barrikaden getrieben hat.

Aber nicht ich, sondern Amazon hat das System so gebacken, wie es nun riecht.

Ich hatte aber auch in der Einführung (erster Kommentar) die Bereitschaft erklärt, Fragen und Hinweise zu behandeln. Wenn keine Fragen oder Hinweise kommen, scheint ja wohl alles klar zu sein?

So, nun muss ich zu unserer Folter-Meisterin Vera, die unermüdlich versucht, mir so etwas wie eine "lange Form" beizubiegen. Wenn ich morgen noch gehen kann, schreibe ich die Klick-Anleitung vielleicht zu Ende.

Ihnen einen schönen Abend!

Jury

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.10.2013 18:53:29 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 08.11.2013 13:04:04 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.10.2013 19:51:08 GMT+02:00
Ein Kunde meint:
Hallo Siggi,

können Sie mal in einem vernünftigen Satz zum Ausdruck bringen, was ich Ihnen eigentlich getan habe? Und wenn wir dann schon dabei sind (Oh Gott - 2 Sätze!!): was haben Sie gegen mein Schreiben?

Vielleicht habe ich ja endlich mnal die Chance, zu lernen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.10.2013 22:57:00 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 08.10.2013 00:04:46 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 08.10.2013 10:40:30 GMT+02:00
Ein Kunde meint:
Hallo exprerss!

Warum gelöscht? Wahrscheinlich hattest Du mit Deiner Einlassung ja schlichtweg genau ins Schwarze getroffen.

Immer interessant, daß man auf direkte Fragen von der/dem Betreffenden nie eine direkte Antwort bekommt...aber das ist sichelrich EIN Zeichen des Nihilismus: Alle anderen im Dunklen tappern zu lassen, um bei erstbester sich bietender Gelegenheit aus der Deckung zu kommen und die nächsten wohlfeilen Beleidigungen abzusondern, hm, Siggi?

Veröffentlicht am 08.10.2013 17:22:26 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.10.2013 14:06:05 GMT+02:00
jury meint:
Wenn man über die diversen untergürtelmäßigen Aktionen gegen Helga König nachdenkt... Es geht ja nicht "nur" um diesen Mobbing-Thread, der von dem ja eindeutig zuzuordnenden Fake "ipou" eingeläutet und aufgeheizt wurde und wird. Man darf auch an die Kommentar-Störfeuer unter "Leitung" des ja wohl zum gleichen Stall gehörenden "Hei-No" erinnern. Vor allem sollte die ewigen Abklicks nicht vergessen, die überwiegend dem Tropfen-Schema entsprechen, mit dem auch ich seit zwei Jahren massiv abgeklickt worden bin. Die aber immer wieder auch von Massen-Klicks ohne Gegenklicks(!!!) "unterstützt" worden sind.

Einer Technik, die man auch sehr gut verwenden kann, wenn man von hinteren Gefilden in wenigen Monaten auf Platz 1 vorziehen möchte. Falls man sich nicht geniert, gefragt zu werden, wie man von einem lange Zeit mittleren Top-50 - Kandidaten plötzlich zum mit weitem Abstand meist-behilfreichten Klickstar aufgestiegen sein mag.

Wer auch immer dahintersteckt: Amazons Regeländerung vor 2(?) Jahren hatte unzweifelhaft die Wirkung - um nicht zu sagen, die Aufgabe -, Frau König von Platz 1 runter zu rechnen. Auf dem zuvor Werner Fuchs und danach Apicula standen.

Hier liegt doch wohl die Quelle der Rivalität begraben. Wobei Fuchs und Apicula - was ja nun unzweifelhaft feststeht - schon im erwähnten Yuku-Forum mit genau den gleichen Mitteln an Frau König herumgestänkert hatten, mit welchen heute die Fakes ipou, Hei-No und ein Dutzend anderer hier im Forum und in den Kommentaren ihre Kotspuren hinterlassen.

Fakes, mit denen Apicula und Werner Fuchs nach eigener Darstellung angeblich nicht das Mindeste zu tun haben. Ebenso, wie beide natürlich beteuern, zwar selbst massiv abgeklickt zu werden, aber jeden einzelnen positiven Klick von ganz normalen Kunden erhalten zu haben. Ebenso versteht sich, dass Fuchs von Tropfenfolter genauso wenig versteht wie Apicula von Massenabklicks ohne Gegenklicks - wenn man den Darstellungen der beiden selbst Glauben schenkt.

Soweit wohl der Stand der Dinge. Dennoch fragt man sich, ob das doch äußerst kurzfristige Gerangel um den Ranglistenplatz 1 wirklich Menschen so zu Hass-Schleudern verformen kann. Schließlich war die Thron-Anprobe, was Frau König betrifft, nicht gerade nachhaltig. Und auch, wenn man einräumt, dass weder Apicula noch Fuchs Erleuchtungen über ihre Leser ausschütten, kann man das ja wohl auch von Frau König kaum behaupten.

Doch da gibt es einen weiteren Aspekt, der meines Erachtens noch viel besser die Motivationen für die AKTUELLEN Mobbing-Aktionen - man könnte es auch schon offenen Krieg nennen - erklärt.

Neben den merkwürdigen Ranglisten-Aktionen muss die Fuchs-Apicula-König - Fehde nämlich sicher auch aus Sicht der sogenannten "Hall of Fame" gesehen werden.

Schauen wir doch mal rein! Da steht Kollege Fuchs zusammen mit dem allseits beneideten Erfolgsautoren Dobelli - beide bekanntlich Schweizer - in der zur Zeit höchsten Kategorie mit 8 Jahren. Um eine Alleinstellung zu erreichen, müsste Fuchs also ein neuntes Jahr in die Top 10 rutschen. Dobelli hat sich offensichtlich aus den Ranglisten-Kämpfen zurückgezogen - oder wurde er zurückgebombt? Nicht jeder, der abgeschossen wird, tobt hier herum wie ich...

Nun gehört Fuchs, wenn man seinen Punktestand anschaut, aber eher in die Top 500 als in die Top 10. Lediglich eine meines Erachtens kreative Buchhaltung Amazons hält ihn überhaupt in der Spitzengruppe.

Wollte man eine Formel generieren, nach welcher der schlecht beurteilte, aber große Account von Herrn Fuchs nach vorne kommt, müsste man die Größe Übergewichten. Genau das aber würde auch Frau König nach vorne verhelfen. Würde man die Abklicks seitens Amazon rückrechnen, würden stark abgeklickte Accounts wie der von Frau König nach oben schießen - währen Konten, deren Rezensionen in "Eigenleistung" fett geklickt worden sind - plötzlich ihres Fetts beraubt nach hinten fallen würden. Soviel zum tieferen Verständnis der oft gestellten Frage, warum Amazon nicht einfach etwas gegen die Massenabklicks tut...

Der Horror aber für Werner Fuchs: Frau König steht in der zweiten Kategorie mit 7 Jahren "Hall of Fame". Wenn Frau König ihren Platz in den Top 10 hält, rückt sie zum Jahreswechsel in die Spitzengruppe mit 8 Jahren Hall of Fame vor.

Die Fuchs-Lobbyisten bei Amazon haben's also nicht leicht. Sowieso ist inzwischen das Image von Amazon mehr als nur angekratzt. Nicht nur ich frage mich, welche Seile zwischen den Marketing-Lobbyisten bei Amazon und denen, die auf Top-1 und den Hall-of-Fame geiern, gespannt sein mögen. Schon die heutige kreative Buchhaltung und Duldung von offensichtlichen Massen-Selbstbehilfreichungen ist grenzwertig.

Da versucht man's halt - wie schon bei Yuku - auf die bewährte Methode, Frau König zur Untermenschin zu schreiben. Mit einer Rhetorik der beteiligten Fakes, die auch ein Diffamierungs-Experte wie der Marketingspezialist Werner Fuchs kaum selbst besser hinbekommen würde.

Veröffentlicht am 08.10.2013 17:29:20 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 10.10.2013 00:29:07 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 08.10.2013 18:11:16 GMT+02:00
jury meint:
Worum geht es hier überhaupt?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.10.2013 18:20:28 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 12.10.2013 21:34:47 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.10.2013 18:25:37 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 10.10.2013 00:29:21 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.10.2013 18:27:04 GMT+02:00
Ein Kunde meint:
Hallo express,

sorry, war nicht soo wichtig, hatte nicht mitbekommen, daß DIES der Thread ist, in welchem niemand außer jury usw...

Alles nicht so wichtig!!!

Verliere gerade etwas den Überblick, stelle aber auch fest, daß die Threads langsam versacken. Interessantes wird da nicht mehr kommen, insofern sag ich mal: bess demnäähx!

Schönen Abend,
Gavin

Veröffentlicht am 08.10.2013 20:43:52 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 10.01.2014 00:37:36 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 08.10.2013 20:45:16 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 10.10.2013 00:29:41 GMT+02:00]
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