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Denksportaufgabe. Bewertungsschwankungen bei einem Rezensenten


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1-25 von 105 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 13.04.2012 18:28:19 GMT+02:00
Shiloh meint:
Hallo,

normalerweise überprüfe ich das nicht, aber hier bin ich mehrzufällig auf eine ganz linke Tour gestoßen:
Ein verführerischer Akt: Roman

Nach "klicklosen" Tagen seit dem Einstellen dieser Rezi, habe ich heute einen hilfreichen Klick und die Kolleginnen negative Klicks gekommen. Es soll wohl so aussehen, als habe ich mich selbst behilfreicht und die anderen abgeklickt. Damit sollen unter den betroffenen Rezensentinnen wohl "Zickenkriege" und "Racheklicks" provoziert werden. So ein Manöver empfinde ich schon fast als bösartig. Bei allem Ehrgeiz und den vorhandenen Manipulationsmöglichkeiten muss es doch irgendwo eine Grenze geben, die man nicht überschreiten sollte.

Herzliche Grüße
Shiloh

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2012 09:54:22 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 13.04.2012 15:32:22 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2012 08:34:29 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.04.2012 08:37:11 GMT+02:00
Tino meint:
Hallo Dieter!

Habe eigentlich nur ich den Eindruck, dass Amazon zwar immer das Gefühl vermitteln wollte, alle User seien eine große Gemeinschaft (lt. Amazon "Community"), andererseits wird...

a) wenig für ein faires Miteinander getan
- Mehrfachaccounts geduldet
- nh-Klicks nicht nur toleriert, sondern stärker bewertet, als h-Klicks
- allgemeine Aufklärungsarbeit über interne Zusammenhänge geleistet, so dass jeder gleiche Voraussetzungen mitbringen kann (wenn er will) oder
- Transparenz geschaffen
- "Moderation" nicht nur bei Amazon-kritischen Stimmen durchzuführen
- sondern viel wichtiger auch sich anfeindende/befehdende/denunzierende/mobbende/etcetc User abzumahnen
- eine Nettiquette nicht nur zu fordern, sondern auch auf deren Einhaltung zu achten

b) "Eliten" gefördert
- Viner
- Top-Rezensenten
- Hall-of-Fame
- Plaketten/Medaillen/Orden
- Vor-Sortierung von Rezensionen nach bestimmten Kriterien
- Möglichkeit des Verfassens von Rezensionen zu Vorab-Ausgaben (zeitlicher Vorteil?)

Öffentlich proklamierter Anspruch und die Realität bei Amazon klaffen hier etwas auseinander.
Ich kann nicht einerseits darüber schwadronieren, wie wichtig die Gemeinschaft ist, andererseits damit beginnen, einzelne aus der Masse herauszuheben, zu bevorteilen, auszuzeichnen und sie ähnlich dem Mitarbeiter des Monats an die Wand zu hängen.

Dies ist aber auch nur ein moralischer Denkansatz, der aus ökonomischen Beweggründen unter den Tisch fallen dürfte, denn welche Vorteile Amazon aus dieser Strategie zieht, dürfte inzwischen klar geworden sein.

Dennoch frage ich mich, wo eigentlich das Problem ist, die oft von Amazon selbst angesprochenen Verbesserungen stärker an Kundenmeinungen anzulehnen? Bis heute hat mich keine Umfrage, Abstimmung oder etwas in der Art erreicht, eine Diskussion über die Knackpunkte wird nur auf Forenebene geführt und dort auch nur von denjenigen, die kritisch denken und überhaupt wissen, dass es ein Forum gibt.

Wir paar Dutzend Aktive bilden uns tatsächlich ein, ein kleines Hebelchen zu bewegen, was eine riesige Maschinerie strategisch neu justiert? Das halte ich für vermessen und überoptimistisch. Ein "Ihre Meinung ist uns wichtig" (siehe andere Portale, in die man Zeit, Geld und Nerven investieren kann) ist hier überflüssig, da das Konstrukt nicht von unten nach oben aufgebaut werden wird, sondern umgekehrt.

Ich glaube da eher an die Dynamik des Marktes selbst.
Problematisch ist es immer nur dann, wenn aus der Historie Unternehmen zu Marktführern oder Platzhirschen avancieren.
Da dauert der Umbruch dann meist lange, aber wie die Geschichte ebenfalls gezeigt hat, kommt ein "global player" nicht umhin, auf lokale Strukturen und Prozesse zu achten, sonst wird ihm dort möglicherweise durch ein besser ausgerichtetes Unternehmen der Rang abgelaufen.

Regeln, die für US-Staaten gelten, müssen nicht zwangsläufig ebenso für Asien oder Europa gelten. Ansichten die in Asien hip sind, können nicht 1:1 auf andere Kontinente übertragen werden.

Ich kann diese Aussagen ala "wir sind eine große Gemeinschaft", "helfen Sie, Amazon noch besser zu machen" also eigentlich nur als Marketing-Witz abtun.

Irgend jemand aus diesem Forum (sorry, ich weiß leider nicht mehr, wer genau) beobachtet wohl auch die amerikanischen Seiten Amazons und stellt öfters mal interessante Parallelen aber auch Unterschiede zur deutschen Variante heraus.

Vielleicht (mit etwas Glück), ändert sich ja doch noch etwas?

ABER:
tatsächlich gilt: man wird ja nicht gezwungen, hier teilzunehmen. Insofern lieber Dieter, ist das Argument oder die Aussage "Wenns Dir hier nicht passt, geh woanders hin" gar nicht so abwegig, finde ich zumindest.

FAZIT:
Für mich geht es eigentlich nicht mehr um die Frage, WAS verbessert werden kann und WIE, sondern OB dies überhaupt gewünscht ist.
Bei allem, was bisher diskutiert wurde, ist Amazon höchstens dadurch in Erscheinung getreten, dass Beiträge gelöscht wurden.
Kein offizieller Kommentar zum Diskutierten, keine Stellungnahme zu Argumenten, nichts.

Aber wir dürfen uns in einem Forum austoben - ist doch auch toll, wir tun einfach mal so, als ob der Käufer etwas zu sagen oder zu entscheiden hat. Dann ist er beruhigt und beschäftigt... (das kennt man doch irgendwie von handlungsunfähiger Politik, religiösen Institutionen, Gewerkschaften oder Betriebsräten). Die Illusion, etwas bewegen zu können ist doch für die meisten schon Befriedigung genug. Ob sich aber tatsächlich etwas bewegt hat, interessiert dann später gar nicht mehr so ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2012 07:49:45 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 13.04.2012 07:52:54 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2012 07:27:29 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 13.04.2012 07:54:06 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2012 07:02:54 GMT+02:00
Shiloh meint:
Liebe Frau Wiechen,

ich habe keine Vermutungen über die Identität meines "Abklickers", dass ist auch müssig, denn ändern kann ich nichts. Ich habe Sie aber keinesfalls für meinen Abklicker gehalten, unsere Diskussion war erst später.

Wie Sie meinem Profil entnehmen können, bin ich per Email persönlich ansprechbar. Ich halte wenig davon bilaterale Fragen in einem öffentlichen Forum auszutauschen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Shiloh

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2012 06:42:34 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2012 05:50:32 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 15.04.2012 09:22:57 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2012 04:31:35 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 22.04.2012 23:58:00 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.04.2012 14:26:14 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 13.04.2012 15:32:04 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 11.04.2012 14:19:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.04.2012 14:21:36 GMT+02:00
callisto meint:
Sorry, aber eine gute und hilfreiche Technikrezension zu schreiben ist mindestens genauso schwer, wie eine gute Buchrezension zu schreiben. Was macht Buchrezensionen wertvoller als eine Rezension zu einem, sagen wir mal, Fernseher oder Batterien? Wenn man sich mit den Tücken eines Systems beschäftigt und diese Beschreibt ist das genauso eine zu würdigende Rezensionsleistung wie ein Buch, egal ob Fantasy, Kochbuch oder Klassiker, denn jedes Produkt hat seine Fallstricke.
Wenn Technikrezensionen gefragter sind als Buchrezensionen kann man das nicht dem Rezensenten zum Vorwurf machen. Ich denke auch, dass Technikkunden eher mal hilfreich klicken (schon weil sie Technikkunden sind) als Buchkunden, die lesen, aber ansonsten keinerlei Klick vergeben. Ja, ich denke Technikkunden sind Klickfreudiger und wenig neidisch als diese elitären Buchclubs, die sich hier teilweise herumtreiben und jede Rezi eines Konkurrenten verabscheuen.

Diesem Hickhack wäre nur durch eine Unterteilung der Ranglisten in die verschiedenen Kathegorien entgegenzuwirken, was im übrigen auch für die Kunden hilfreich wäre. Denn ehrlich, wenn ich einen Fernseher kaufen will, lese ich lieber Rezensionen von jemandem, der sich damit beschäfitgt hat als einem Kafka Fan, der nur schreibt, dass sogar er es geschafft hat, das Gerät anzuließen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.04.2012 12:48:46 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 13.04.2012 15:31:55 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.04.2012 11:22:53 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 13.04.2012 15:31:47 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.04.2012 10:24:10 GMT+02:00
Ein Schelm meint:
Und wieso kann man das nicht, wenn man in der Rangliste steht?

Veröffentlicht am 10.04.2012 19:11:42 GMT+02:00
Sagittarius meint:
Ich kann die Diskussion nicht lesen-zu viele Beiträge- aber weise gerne nochmals darauf hin: ohne Rangliste bin ich FREI. Kann den Abklickern was ins Stammbuch schreiben, kann meine Rezensionen nach meinem eigenen Eindruck abfassen, auch ,wenn es dann eine Fan-Gemeinde gibt, die über einen herfällt. Diese Freiheit spart enorm viel Zeit- für Rezensionen zB.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.04.2012 17:07:33 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 13.04.2012 15:31:38 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.04.2012 16:56:25 GMT+02:00
Tino meint:
Bevor ich jetzt wieder meinen Bohrfutterschlüssel suchen muss, nur soviel:

meinen Optimismus habe ich insofern noch nicht zur Gänze verloren, als dass ich ja nach wie vor rezensiere.
Nicht mehr so viel und nicht mehr so regelmäßig, aber warum sollte man nicht andere vor Mist warnen oder Gutes empfehlen.

Ich habe lediglich aufgehört, mich einem Spiel zu unterwerfen, dessen Regeln, Spieler, Spielfeld und Möglichkeiten unbekannt sind.

Das Schreiben und diskutieren bringt zwar Spass, allein am Glauben mangelt es, dass es so werden wird, wie Du oder ich es wünschen würden.

Veröffentlicht am 10.04.2012 16:45:49 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 12.06.2012 12:39:05 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.04.2012 16:09:35 GMT+02:00
Tino meint:
Hallo Heinz (in Ermangelung eines Nachnamens...),

ich möchte jetzt nicht vom Bohren dicker Bretter auf Verbohrtheit überleiten, das wäre einfach zu einfach, um beim Baumarkt-Slogan zu bleiben.
Aber legitime Absichten, wie sie hier vorgetragen werden, unterstütze ich natürlich.
Ich würde mich dem auch weiterhin unterstützend anschließen, wenn es auch nur einen gewissen Grad an Unterstützung des Seitenbetreibers geben würde.
Dem ist aber nicht so, insofern investiere ich meine Zeit lieber gewinnbringender.

Wenn man die Zusammenfassung von Herrn "Schreck" betrachtet wird auch klar, dass hier niemand so naiv ist, an das Gute im rezensenten zu glauben, sondern dass sich die Verbesserungsvorschläge an Amazon richten. Es wäre einfach vergebene Liebesmüh' auf eine Charakteränderung von Unverbesserlichen zu hoffen. Ein System, was gewinnbringend ausgelegt ist, ist aber manchmal ebenso uneinsichtig, es sei denn, Kunden laufen zum Konkurrenten. Es geht nicht um Fairness, Ökonomie oder ein möglichst humanes Einkaufserlebnis mit einer christlich angehauchten Einstellung zur Moral des Rezensenten-Verhaltens. Was zählt, ist Umsatz, Gewinn und eine positive Ausrichtung auf die Zukunft.

Und gerade die Zukunft ist es, die alle Konsumenten mitgestalten.
Ob durch Verbesserungsvorschläge, destruktives Verhalten oder Abgang aus Enttäuschung.
Warum sollte man dies also unter den Tisch fallen lassen?
Weil ich nicht den passenden Bohrer für Beton habe? Sondern nur für Bretter?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.04.2012 15:51:04 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 13.04.2012 15:30:50 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 10.04.2012 15:49:44 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 12.06.2012 12:39:05 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.04.2012 15:44:49 GMT+02:00
Tino meint:
Diese und viele Vorschläge gab es schon weit vor diesem Thread.
Wurde etwas davon umgesetzt?

Kann sich ja jeder selbst beantworten.

Weiterhin darauf zu hoffen, dass Amazon sein Konstrukt aufgrund der Meinung einiger weniger Protagonisten/Protagonistinnen neu justiert halte ich gelinde gesagt für sehr optimistisch.
Denn es dürfte inzwischen klar geworden sein, dass Amazon aufgrund des Ist-Zustandes beträchtliche Vorteile aus diesem Wettstreit zieht, auch wenn er sehr undurchschaubar und teils mit unlauteren Mitteln geführt wird.

Wirkliche Neuigkeiten gab es hier also nicht zu entdecken, im Prinzip wurde hier nur mit der Breitbandkeule auf die eingeprügelt, die sich ehrlich nach oben gekämpft haben, die nach oben gespült wurden oder die sich eben hochgewurstelt haben.

Ich wage überdies noch zu bezweifeln, dass diejenigen die für eine Verbesserung des Systems plädieren, dadurch im Nachgang eine wesentliche bessere Platzierung erhalten würden oder sich eklatante Verschiebungen ergeben würden. Der antreibende Elan, die Motivation ganz oben in einer Rangliste zu stehen, würde vielleicht später produktiver genutzt werden, als sich auf seine Gegner/Kontrahenten zu konzentrieren. Das wäre allerdings tatsächlich ein Gewinn. Wenn jeder, der im Forum ganze Romane schreibt, diesen Aufwand in neue Rezensionen stecken würde, gäbe es vermutlich viel Neues zu entdecken.

Aber was wäre die Welt ohne Idealisten, Optimisten und Weltverbesserer? Wahrscheinlich ziemlich öde und ein Stück schlimmer...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.04.2012 15:28:31 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 13.04.2012 15:31:11 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 10.04.2012 15:24:08 GMT+02:00
Waltraud meint:
"Die Pflege und Übersicht über die eigenen Rezis ist hier schon sehr unkomfortabel. Da wären Sortierfunktionen und Filterfunktionen extrem wünschenswert, schon für den Eigengebrauch..." (callisto)

Ähnliche Funktionen bestehen bereits, sind aber nur recht unkomfortabel aufzurufen. Es wäre ein Klacks für Amazon, die Funktionen bequem aufrufbar einzubauen. Aber damit würde man etablierte Rezensenten stärken - und deren Fans.

Die spartanische Funktionalität ist also Politik - meiner Einschätzung nach auch die skurrilen Zeichenketten-Filter von "Jude" über "Polemik" und "Ekel" bis "schick".

Besonders trendy: Als neuesten Clou haben sie das Cedille ("ç") auf die Fahndungsliste gestellt. François heißt ab nun also Francois. Ein weiterer Beitrag des Weltkonzerns zur Globalisierung.

Veröffentlicht am 10.04.2012 14:57:03 GMT+02:00
Tino meint:
Ich frage mich bei dieser Diskussion, was eigentlich erreicht werden soll, vielleicht könnte mir das jemand erklären?

Es gibt offensichtlich etliche unter den Rezensenten, die sich gerne den aktuellen Spielregeln zum Ranking unterwerfen.
Völlig bewusst, denn es dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass man aus dem Ranking aussteigen kann.

Wir haben mehrfach mögliche Argumente gesammelt, warum Amazon am Status Quo festhält und keine oft diskutierten Änderungen vornehmen mag.

Wenn man es sportlich betrachtet, sollte jeder, der eine Sportart betreibt, sich den gültigen Regeln unterordnen.
Leistungen werden nur vergleichbar, wenn für alle jederzeit die gleichen Regeln gelten.
Werden diese Regeln umgangen oder nicht beachtet, liegt eine Wettbewerbsverzerrung, Täuschung oder Bevorteilung oder Benachteiligung vor.
Leider ist es im Leistungssport nötig, die Einhaltung dieser Richtlinien genauestens zu überwachen.

Eine Überwachung soll hier aber offensichtlich nicht stattfinden, es gab in der Vergangenheit von Mitdenkern bereits Vorschläge zur Genüge.

Wie aussagekräftig kann dann ein Ranking sein?

Bevor sich nun wieder etliche auf die Füße getreten fühlen, weil ich angeblich pauschal alle Top-Rezensenten verurteile: nicht so schnell meine Damen und Herren!
Ich verurteile oder beschuldige hier niemanden, möchte nur deutlich machen, dass der Veranstalter dieses sportlichen Wettkampfs nicht auf die saubere Durchführung achtet.

Wer dann trotz dessen weiterhin den Vergleich mit anderen sucht, muss eventuell die eine oder andere Blutgrätsche wegstecken, ohne sich hinterher beim Schiri darüber beschweren zu können.

Wer darauf keine Lust hat, sucht sich eben eine andere Spielwiese.

Beste Grüße
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