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Alle Abklicks weg !


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1-25 von 33 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.01.2014 22:50:21 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.01.2014 23:12:36 GMT+01:00
ZAM meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.01.2014 22:22:52 GMT+01:00
Genau, richtig erkannt.

Nicht mehr und nicht weniger wollte ich damit sagen. Unter dieser Vorgabe kann eine Suche nach dem Grund nur ins Leere laufen. Denn du oder ich wir beide wissen nicht warum/ob und wieso es für den einen oder anderen User bedeutungsvoll ist. Dazu zählen die Ranglisten, Abklicks usw. Da würden auf 10 verschiedene Befragungen, wenn es dumm ausgeht 11 verschieden ausfallende Antworten erfolgen, die alle voneinander abweichen. Denn jeder ist irgendwie anders gepolt und hat andere Prioritäten gesetzt. Für mich persönlich ist es keine Frage. Hinnehmen wie es ist. Denn ich kann nicht erwarten oder erhoffen, dass plötzlich alle User gleich ticken. Was übrigens abartig langweilig wäre.

Würde ich mir zu viel Gedanken um das ganze drumherum machen, dann würde ich den Blick für das Wesentliche verlieren. Mir macht es Spass bei Amazon zu bestellen, zu stöbern, andere Rezensionen zu lesen und selbst welche zu schreiben. Den Spass lasse ich mir nicht versauen. Wenn jemand das nicht so empfindet, auch gut. Daran kann ich nix ändern, dass will ich auch nicht.

Wenn jemand es nötig hat was dran zu drehn oder zu manipulieren, dann soll er doch, mir irgendwie total wurscht. Dadurch entsteht mir kein spürbarer oder fühlbarer Schaden. Denn es ist alles nur virtuell......auch wenn Würscht und Brotlaibe bei rüber kommen können!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.01.2014 21:57:37 GMT+01:00
Im Prinzip kann ich nicht widersprechen und bin vom Grundsatz her ganz bei dir. Was dem einen wichtig ist, kann für den anderen völlig bedeutungslos sein und umgekehrt.
Eine kleine Differenzierung hätte ich dann aber doch: Es gibt Dinge, die können einem wichtig scheinen, und wenn man sie näher beleuchtet, stellt sich heraus, dass sie es doch nicht sind. Und in diese Kategorie würde ich die "Wissenschaft" der Rezensentenränge und Abklicks einordnen.

Zunächst einmal behaupte ich, dass das System der Ränge und Klicks von uns Kunden gar nicht vollständig erfasst werden kann. Amazon sagt selbst, dass es die genauen Mechanismen nicht offenlegen will und ändert auch laufend irgendwas am System.
Zum zweiten behaupte ich, dass das ganze System von den meisten Beteiligten (eigentlich fast allen) missbräuchlich genutzt wird, so dass man auf diese ganzen Ränge und Klicks nichts aber auch wirklich gar nichts geben kann. Abschaffen wäre eine gute Lösung. In meinen Augen sogar die einzig sinnvolle.
Zum dritten behaupte ich, dass die Ränge und Klicks eine weit geringere Bedeutung haben als allgemein angenommen. Es lohnt sich gar nicht, sie zu analysieren oder manipulationssicher gestalten zu wollen. Wenn sie nicht abgeschafft werden (was wahrscheinlich ist), sollten wir sie einfach ignorieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.01.2014 21:30:37 GMT+01:00
Ich wollte damit sagen, dass die virtuelle Welt wichtig ist, wenn ich sie als wichtig sehe oder mache. Ist sie plötzlich aus irgendeinem Grund nicht mehr da geht das Dasein trotzdem weiter. Wie ich anfangs geschrieben habe ist es eine reine Ansichtssache oder besser gesagt eine Sache der Gewöhnung und Bequemlichkeit. Was für den einen total wichtig ist, dass ist für den anderen bedeutungslos. Also kann ich mir keinerlei Urteil darüber bilden was von Bedeutung ist oder nicht. Denn ich habe keine Ahnung aus welchem Grund ein anderer diese gewisse Sache als wichtig wertet. Dazu fehlen mir die nötigen Hintergrundinformationen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.01.2014 21:12:17 GMT+01:00
Es ist mir nicht klar, was du damit sagen willst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.01.2014 21:08:32 GMT+01:00
Aber nur solange ich einen Internetanschluss habe. Lande ich in einer Gegend ohne Internet im hintersten Winkel der Welt?

Dass war es dann. Selbst erlebt und das Leben geht komischerweise trotzdem weiter ohne virtuelle Welt!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.01.2014 21:02:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.01.2014 21:08:36 GMT+01:00
Diese Ansicht ist nicht haltbar. Erstens werden nicht nur Einkäufe sondern auch sonst inzwischen viele Dinge des Lebens über das Internet abgewickelt, und zweitens hinterlässt das Treiben in der virtuellen Welt sehr wohl Spuren in der realen. Um nicht allzu weit auszuufern bleiben wir bei Beispiel der Rezension, die jemanden veranlassen kann, etwas zu kaufen oder zu unterlassen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.01.2014 20:56:40 GMT+01:00
Ob es von Bedeutung oder nicht, dass ist reine Ansichtssache. Die Sache selbst gewinnt oder verliert je nach Blickwinkel des Betroffenen an Bedeutung und Wichtigkeit. Streng gesehen ist das komplette virtuelle Dasein bedeutungslos, denn es ist nicht greifbar. Aus dem Screen meines Laptops wachsen keine Würscht und Brotlaibe raus. Bestelle ich was online und es wird dann geliefert, dann habe ich was greifbares. Dann erst hat die virtuelle Welt eine Bedeutung und am Ende kommt was greifbares bei rüber. In diesem Falle was Essbares!

Alles andere ist virtuell und mit einem Mausklick wieder wech!

Veröffentlicht am 01.01.2014 20:02:51 GMT+01:00
Erstaunlich, wie Menschen sich so lange mit völlig Bedeutungslosem befassen, bis allmählich eine eigene Art Wissenschaft daraus wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.12.2013 15:56:45 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.12.2013 15:59:21 GMT+01:00
Ingmar meint:
@ Simon (Fragesteller):

Guter Einwand! Auch bei mir hat sich vor einiger Zeit meine "Abklick- Quote" auf wundersame Weise verbessert! (Tja, WUnder gibt es nun mal zur Weihnachtszeit!). - Hatte ich vor einiger Zeit immer so ca. 58 - 59 % positive Klicks für meine Rezensionen, waren es dann plötzlich 64 % ! - Ich nahm erst an, dass wieder mal einige meiner Rezensionen "gemeldet" wurden (ist schon öfter vorgekommen), so dass Amazon diese rausgenommen hat (ohne mich natürlich darüber zu informieren!). Möglicherweise werden ja auch Rezensionen von dem Rezensenten automatisch gelöscht, wenn diese zu viele Abklicks haben! (ich hatte da einige Rezensionen, die von seiten der Leser auf wenig Liebe gestoßen sind). - Daher wäre es also gut möglich, dass sich meine Quote dadurch verbessert hätte, weil Amazon da einige Rezensionen mit vielen Abklicks gelöscht hätte, und ich somit auch insgesamt "weniger Abklicks" hätte!
Mir war es egal, weil mich der unerwartete "Aufwind" natürlich freute! - Möglich war ja auch, dass auf normale Weise ich plötzlich viele positive Klicks dazu bekommen hätte? - Genau überprüfen tat ich das aber nicht.

Klar war auch ich immer verärgert darüber, dass sich offenbar einige "hater" den Spaß machen, Andere einfach abzuklicken, nur, um diese zu verärgern. - Was wahrscheinlich wäre, wenn man sich für seine Rezensionen vorher viel Mühe gemacht hatte!

So gesehen ist das ja gut, dass Amazon hier mal der Beschwerde einiger seiner "Schreiber" nachgegangen ist, und die Ursachen/ Verursacher der Klicks unter die Lupe genommen hat!

Würde mich trotzdem mal interessieren, wie Amazon das herausfindet, dass Jemand, der klickt, dies wirklich aus bösartigen, und damit unsachlichen Motiven heraus tut!?

Veröffentlicht am 27.12.2013 17:07:13 GMT+01:00
U meint:
Ich rede im Namen der schweigenden Mehrheit, wenn ich feststelle, dass der Immergleiche das ewig Immergleiche seit Jahren immergleich wiederholt.

Wir hoffen, dass er die Abfahrt in seinem Wortmüll ein ganzes Jahr fröhlich befahren kann und endlich die Spülung zieht für seine Textbausteine.

Und wir beten für ihn: möge er nicht mehr so viel Pech haben beim Denken.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.12.2013 16:52:24 GMT+01:00
Tino meint:
Das habe ich auch nicht und nirgends behauptet und es dürfte inzwischen zum Amazon-Basiswissen gehören, dass sich der Rang aus mehr als einem Faktor errechnet.

Es ist aber fatal, wenn der individuelle Rang der gleiche bleibt, egal, ob man 72, 82 oder 92% Zustimmungsrate hat. Tagelang, wochenlang. Wie abonniert. Darum gehts.
Davon ab glaube ich, dass wir uns hier festfressen und mein letztes liegt mir eh noch schwer im Magen.

Daher möge bitte jeder durchaus das lesen, was er lesen möchte, irgendwie wirds schon einen individuellen Sinn ergeben.

Rutscht gut rein.

Veröffentlicht am 27.12.2013 16:35:45 GMT+01:00
Sunflower meint:
Ich kann das auch anders ausdrücken:

Der Ranking-Platz hat rein gar nichts mit den Prozentzahlen zu tun.

Beweis:
Quer durch die ersten 60 Plätze mal herausgesucht:

Juri: 90 % Ranking Platz 60
Gelegenheitsleser: 88 % Ranking Platz 50
Christian Günther: 86 % Ranking Platz 38
Stefan Erlemann: 94 % Ranking Platz 24
Fuchs Werner Dr: 82 % Ranking Platz 13

Fazit: nicht die höchste Prozentzahl hat auch den vordersten Rang.

Veröffentlicht am 27.12.2013 16:02:03 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.12.2013 16:09:48 GMT+01:00
Tino meint:
"Der Denkfehler liegt darin, dass die höhere Prozentzahl auch einen höheren Platz ergeben muss."
Achso, wer von 90+ auf 82 absackt sollte nicht im Rang sinken und wer um 10% aufsteigt sollte sich im Rang nicht verbessern?
Nach Deiner und Amazons Logik wohl nicht.
Nach meiner schon.

Du hast geschrieben
"Da müssten dann einige mehr und andere weniger "gestraft" worden sein und dem ist ja nicht so, es wird ja komplett durchgeklickt."

Sehe ich auch anders, denn solche Abstrafungen wie bei Fuchs und König konnte ich bei den verbliebenen Tops so nicht beobachten.
Bei manchen bereits ausgeschiedenen waren ähnlich drastische Aktionen zu beobachten, ganz im Gegensatz zu vielen der Top20, die bisher erfreulicherweise unbedacht blieben.

Ich habe Deinen Beitrag schon richtig gelesen, aus meiner Sicht ist Dein Denkfehler aber schon der, dass alle gleichermaßen abgestraft wurden, was wiederum zu dem Folgefehler führt, dass die Bereinigung bei einigen zur Beibehaltung aller Ranglistenplätze führt. Sicherlich ein legitimes Argument, wenn denn nur alle auch tatsächlich 5000 nicht-hilfreich-Klicks oder den entsprechenden Prozentsatz kassiert hätten. Konnte ich nur nicht sehen, Du wohl schon, ok, da haben wir einfach unterschiedliche Blickwinkel oder benutzen verschiedene Brillen.

Was die Zustimmung und Klicks angeht: auch wenn gerade Weihnachten war, so glaube ich weder an Weihnachtsmann noch Osterhasen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.12.2013 15:20:00 GMT+01:00
Sunflower meint:
Der Denkfehler liegt darin, dass die höhere Prozentzahl auch einen höheren Platz ergeben muss.

Da die ~ Top 50 unter starkem Beschuss stehen, ändern sich ihre Rangplätze nicht wirklich, wenn die Fakeklicks wegfallen.

Beachte: es ist ein Unterschied zwischen geänderter Prozentzahl und Rangplatz.

Ich habe nirgendwo behauptet, dass sich die Prozentzahl nicht verändert und auch nicht, dass die Prozentzahl pauschal irgendwem wieder gutgeschrieben werden soll.

Es ist hilfreich, wenn man Beiträge so liest, wie sie auch geschrieben sind. Sieht ja so aus, als hätten es die meisten Leser richtig verstanden und stimmen mir zu.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.12.2013 13:21:36 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.12.2013 13:22:15 GMT+01:00
Tino meint:
Ich kann nicht erkennen, dass alle gleichermaßen "abgestraft" wurden, mal davon ab, dass es einige Wortmeldungen gab, die fast schamhaft davon berichteten, nicht abgeklickt worden zu sein (man gerät ja fast schon unter Verdacht, wenn das eigene Konto nicht in Mitleidenschaft gezogen wird). Was man auch gut beobachten konnte, während einige Zustimmungsraten über Nacht oder kontinuierlich in den Keller sackten, waren manche irgendwo in den 90igern festzementiert.

Bei König und Fuchs waren es 10-20% an Einbußen!
Wenn man die pauschal aufschlagen würde, hätten wir so manche Prozentzahlen über > 100.
Nicht, dass es etwas ändern würde...^^

Wo genau ist mein Denkfehler?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.12.2013 11:19:30 GMT+01:00
Sunflower meint:
Ich denke, da liegt ein Denkfehler vor.

Da in den oberen Rängen komplett wie irre geklickt wird und eben all diese Fake-Klicks weggewischt worden sind, kann sich ja an der Rangfolge / am Rangplatz nichts ändern. Wie auch? Da müssten dann einige mehr und andere weniger "gestraft" worden sein und dem ist ja nicht so, es wird ja komplett durchgeklickt.

Und wenn die alle wegfallen, bleibt am Ende ja wieder alles gleich.

Veröffentlicht am 27.12.2013 10:23:21 GMT+01:00
Tino meint:
Um mal das Forum nach dem Weihnachtsfrieden mal wieder etwas zu beleben...

es gibt Konten, die haben durch Klickbereinigung 10 oder mehr Prozentpunkte Zustimmungsrate gewonnen.
Hat sich dadurch der Rang geändert?
Nein.

Aus meiner Sicht ist es Amazon also sehr wohl möglich, Klicks zusammenhängender Konten zu erkennen und auch als solche zu berechnen, nämlich gar nicht - zumindest nicht bezogen auf den Rang. Gleiches scheint für Selbstbehilfreichungen zu gelten.

Sind unechte/gefakte Klicks also harmlos? Sie scheinen ja keine direkte Auswirkung auf den Ranglistenplatz zu haben, nur psychologisch zu wirken...

1. die im Profil und in der Rangliste angezeigte prozentuale Gesamt-Zustimmungsrate

Dürfte für das Klickverhalten von echten Kunden bezogen auf eine bestimmte Rezension zwar unerheblich sein, ein Rezensent ist aber i.d.R. bestrebt, einen möglichst hohen Zustimmunggrad zu erreichen. Sackt der Zustimmungsgrad durch unechte Klicks ab, dürfte dies zumindest bei ambitionierten Rezensenten Stress auslösen. Manchmal äußert sich dieser Stress durch merkbare Qualitätseinbußen, Motivationsverlust und/oder Aufgabe. Plätze werden frei, die durch andere belegt werden können.

2. die prozentuale Zustimmungsrate bei einer bestimmten Rezension

Es ist nicht auszuschließen, dass Kunden sich in nicht unerheblichem Maße anderen Meinungen anschließen. Ist die Zustimmungsrate einer Rezension durch unechte nicht-hilfreich-Klicks vorbelastet, könnte dies das Klickverhalten echter Kunden beeinflussen. Diese "Anscheins-Kritik" kann zahlreiche echte Stimmen kosten, was sich dann doch auf den reellen Rang auswirken wird. In abgeschwächter Form dürfte dies ebenfalls für Kommentare unter Rezensionen gelten, die nicht konstruktiv sondern diskreditierend sind.

3. Selbstbehilfreichung

Als "Anscheins-Zustimmung" ein wirksames Mittel, den Herdentrieb positiv zu nutzen und auf Stimmenfang zu gehen, quasi das positve Äquivalent zur "Anscheins-Kritik". Moralisch ebenso zweifelhaft, wie die Negativ-Variante.

4. Gegenrezensionen

Eine Gegenrezension wird nicht zu dem Zweck erstellt, Kunden bei ihrer Kaufentscheidung zu unterstützen, sondern um eine bereits vorhandene Rezension in ihrer Zustimmungsrate zu bremsen. Daher wird sich kaum eine Gegenrezension finden, die die vorhandene Be-Sternung wiederholt und damit bestätigt oder bereits vorgetragene Argumente unterstreicht. Vielmehr sind Gegenrezensionen sowohl argumentativ als auch bezogen auf die Bewertung gegenläufig. Nicht selten finden sich direkte Bezüge zur vorhandenen Rezension, um sie effektiv zu torpedieren.

Fazit:
Auch wenn sich die Ranglistenpositionen durch die nach wie vor nur teilweise durchgeführte Bereinigung von Massenauf-/abklicks nicht geändert haben und sich somit der Verdacht erhärtet, dass diese bei der Rangermittlung von vornherein keine Rolle zu spielen scheinen, entsteht ein nicht quantifizierbarer Schaden durch manipulative Eingriffe, die sich auf echte Stimmen auswirken und somit den Rang verfälschen.
Wenn aber tausende gelöschte Stimmen herausgerechnet werden können und diese sich sowieso nicht auf den Rang auswirken (bei +10% wären deutliche Ranglistenverschiebungen zu erwarten gewesen), bleibt die Frage, warum nur die Symptome bekämpft werden, nicht aber die Erreger.

Andererseits muss sich Amazon überhaupt die Frage gefallen lassen, warum sich ein Gewinn von 10 oder mehr Prozentpunkten bei der Zustimmungsrate (vor allem in den hart umkämpften Regionen) nicht unmittelbar und drastisch auf den Rang auswirkt und als wie glaubwürdig man den eigenen Berechnungsalgorithmus einschätzt.
Es scheint nur dummerweise niemand diese Fragen hören bzw. Antworten liefern zu wollen, also bleibt alles beim Alten: von einem sportlich-fairen Wettstreit kann weiterhin keine Rede sein, ergo bleibe ich dieser völlig undurchsichtigen und manipulativen Rangliste weiterhin fern und bereue den Ausstieg keine Sekunde.

Veröffentlicht am 21.12.2013 12:12:24 GMT+01:00
ipou meint:
Das habe ich mir gedacht - kaum postet hier jemand, hagelt es erstmal Abklicks - auf die Rezensionen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.12.2013 11:56:34 GMT+01:00
Susanne123 meint:
Hallo Gavin, gerade habe ich die gleichen Erfahrungen hier im Hamburger Einzelhandel geschildert. Danke für deinen mutigen Kommentar, denn zur zeit ist es ja nicht medienwirksam FÜR Amazon zu sprechen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.12.2013 11:54:41 GMT+01:00
Susanne123 meint:
Zu den "persönlichen, menschlichen,positiven" Kontaktenbei Einkauf kann ich zu Dez. 2013 jetzt nur aus eigener Erfahrung sagen, dass bei Ladengeschäften, außer SATURN und KARSTADT hier in Hamburg, die Verkäufer zunehmend gleichgültiger, desinteressierter und Verkaufs-desinteressierter sind als noch vor 2 Jahren. Es lebe der "unpersönliche" On-Line-Handel, da werde ich in dieser Beziehung bestimmt NICHT enttäuscht, setze auch nichts persönliches voraus und ZAHLE WENIGER; wenn ich auch jeweils morgens erst die Postzustellung abwarten muss.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.12.2013 21:50:39 GMT+01:00
what_ever meint:
Eine Suppe verfeinern, würzen, indem ich meine Suppe, weil ein nein draufgekommen ist, lösche und wieder frisch zubereite. Was für eine Zubereitung. So sind Schummler eben.

Veröffentlicht am 20.12.2013 21:45:14 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 20.12.2013 21:46:04 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 20.12.2013 20:52:00 GMT+01:00
grrätchen meint:
Jay Strieffsky, dass gerade du, mit Rezen über 1500 Amazonprodukte vorgibst ein Herz für die bedauernswerten Beschäftigen zu haben, ist Scheinheiligkeit, die ihresgleichen sucht !

* na sicher wird das Konsequenzen haben, ganz bestimmt von unserer Seite her, die zwar eigentlich ganz gerne bei amazon einkaufen, aber auch noch two cents (or more...) drauflegen können und werden, und sich direkt an der/den Quelle/n bedienen.*

Wo wirst du denn in Zukunft die kleine feine Tomatensuppe im umweltbewussten 150 ml Plastiktöpfchen kaufen ?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.12.2013 18:40:30 GMT+01:00
Gavin Armour meint:
Hallo Jai yen!

Ich stimme Dir zu. Eigentlich sollte man ganz den Einzelhandel unterstützen und dies hier lassen. Ich sah vorvergangenen Sonntag die Jauchsendung zum Thema. Schon da dachte ich: Mist!

Nur: Leider fielen mir in der Woche da drauf mindestens 5 gute Gründe auf, die mich vom Konzept Amazon erneut überzeugten...AUCH (nicht nur), daß so mancher Verkäufer im Einzelhandel sich für was Besseres hält oder aber extrem schlechte Laune hat. Es gab Artikel, die habe ich hier in der Stadt nahezu ein halbes Jahr gesucht, bei Amazion hat Suche und Erhalt anderthalb Tage gedauert. Damit kann der Einzelhandel nur schlecht mithalten.

Er wird aber nicht aussterben, auch die Buchhändler nicht, da bin ich sicher, sondern es wird eine Art von Zusammen geben, eine neue Generation Einzelhändler wird sich Amazon und das Internet generell zu Nutze zu machen wissen. Allerdings werden wir vielleicht dem einen oder anderen alteingesessenen Händler nachtrauern, das mag sein...

Grüße,
Gavin
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