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Halbe Sterne?


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1-25 von 55 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.07.2011 13:30:42 GMT+02:00
bartgesang meint:
Hallo amazon,

es ist hier wenn ich mich richtig erinnere bereits hin und wieder von verschiedenen Menschen im Forum angesprochen worden: Ich fände es schön, wenn man bei der Bewertung auch halbe Sterne vergeben könnte. Gerade von 2 zu 3 Sternen und von 4 zu 5 wünsche ich mir immer wieder die Möglichkeit, etwas feiner beurteilen zu können.

Dass das auch anderen Leuten so geht, sieht man häufig daran, dass im Text die volle Stern-Bewertung der Überschrift relativiert und erläutert wird. Habe ich auch schon dann und wann so praktiziert. Ist aber meines Erachtens nach gegenüber der Möglichkeit, Zwischenstufen zur Verfügung zu haben, nachteilig.

Denkt doch mal drüber nach. Andere Bewertungsplattformen bieten dieses Verfahren ja auch. Siehe zum Beispiel die Filmdatenbank movielens.org

Veröffentlicht am 05.07.2011 14:05:45 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 20.02.2014 12:06:25 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 09.09.2011 22:57:59 GMT+02:00
@bartgesang
ich kann deiner Anregung/Kritik am Bewertungssytem nur zustimmen. Ich möchte bei den Romanen schon differenziertere Sterne/Wertungen zuteilen können als dieses "gefällt, na ja, gefällt nicht", wenn es nach Barro geht würden auch 3 Sterne insgesamt ausreichen. Mich wundert, das zu dieser Diskussion kaum Beiträge geschrieben wurden oder gibt es ein anderes Forum dazu?
Ich schaue beim Stöbern in den Bücherrubriken schon auf die Sternebewertungen aber diese grobe Einteilung und dann auch nur durch Rezensenten, ist nur wenig Aussagekräftig. Gut würde ich eine mindestens 10-stufige Wertung finden und Käufer/Leser von Büchern müssten auch ohne Rezension eine allgemein sichtbare Wertung abgeben können. Ich habe zu allen meinen Büchern (allein von Amazon ca. 500) eine Meinung, aber nur manchmal Lust und Zeit eine Rezension zu schreiben, auch sehe ich keinen Sinn darin bei bekannten Werken die 101. Meinung beizusteuern. Irgendwann ist mal alles zu einem Werk gesagt und Kurzrezensionen im Sinne von "Tolles Werk, ich liebe es" lehne ich ab. Das 0 bis 100% Prozent System von www.phantastik-couch.de finde ich sehr gelungen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.09.2011 23:17:22 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 23.06.2012 13:43:34 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 10.09.2011 08:05:29 GMT+02:00
Danke für den Hinweis zum „Gefällt mir“ Klick, ich hatte diese Möglichkeit etwas anders aufgefasst, es steht dort ja „das man seine Einkaufsempfehlungen damit verbessern kann“ und darum geht es mir an dieser Position eigentlich nicht. Ich möchte dort eigentlich kundtun und von anderen erfahren, wie soundso viel Prozent der Käufer dieses Buch fanden.
Dein Vorschlag mit einer zusätzlichen Bewertungsmöglichkeit für die Präsentation, dazu zähle ich Rechtschreibung/Grammatik aber auch Aufmachung/Einband etc. kann ich nur unterstützen. Ich finde es ärgerlich, wenn Rezensenten gut erzählte Romane offensichtlich nur aufgrund der Rechtschreibmängel (häufig Schuld des Übersetzers und/oder der Lektoren) oder eines schlecht gebundenen Einbandes abwerten.

Veröffentlicht am 10.09.2011 11:52:25 GMT+02:00
@ Karin Nieslon
Ich habe die Foren erst seit kurzem für mich entdeckt und seitdem in dem Bereich der Leseratten dort nach für mich interessanten Themen recherchiert. Ich habe mich jetzt auch mal getraut etwas dort/hier zu posten und durfte unmittelbar feststellen, dass nicht nur Leseratten, sondern auch die Unterart der gemeinen Beißratten hier vertreten sind. Wie ist es sonst zu erklären, dass man sich für eigentlich harmlose, ernst gemeinte Fragen und Vorschläge innerhalb von Minuten ein halbes Dutzend „Halts Maul“ Klicks einfängt?
Gibt es eigentlich auch eine Möglichkeit den Missbrauch des „Nicht Nützlich“ Knopfes zu melden ;-)
Von daher möchte ich mich in die Reihe der Rezensenten und Leser einreihen, die für die Abschaffung der Unnütz und Nichthilfreich Button eintreten.
Also Karin (oder falls lieber Frau Nieslon) lassen wir uns den Tag nicht vermiesen und uns den Mund nicht verbieten - Ad Astra

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.09.2011 11:56:47 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 23.06.2012 13:43:34 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 11.09.2011 21:28:07 GMT+02:00
Ehe jemand anmerkt, dieser Satirebeitrag gehöre nicht in diese Diskussion – so hat er recht. Aber einerseits war es mir für einen eigenständige Diskussion nicht wichtig genug und andererseits hat mich diese Runde, wie man nachvollziehen könnte, erst auf den Gedanken gebracht.
Von Beiß-und Leseratten, eine nicht ganz ernstgemeinte, vergleichende Betrachtung der Spezies aktiver Amazonkunden.
Stark umstritten bleibt, wie aktiv die gemeine Beißratte wirklich ist. Da sie stets im Verborgenen agiert, gelingt ihre Beobachtung nur selten und man muss auf die indirekte Sichtung ihrer Spuren zurückgreifen.
Es scheint festzustehen, dass auch die Beißratte die Grundlagen des Lesens beherrscht (oder von ihr beherrscht wird), jedenfalls löst das Lesen bestimmter Namen oder die Abwesenheit anderer Namen regelmäßig einen gut beobachtbaren Beißreflex aus. Es wird von einer Gruppe (Beißratten scheinen immer in Gruppen aufzutreten) wie im Blutrausch der „Gefällt mir Nicht“ Knopf gedrückt (Pawlow?), den Amazon augenscheinlich nur versehentlich mit „Nützlich –ja/nein“ gekennzeichnet hat – eh, die sind aber auch doof bei Amazon, aber wir Beißradde richtet det scho.
Betrachten wir die manchmal naive Leseratte, sie zeigt eine weit größere Vielfalt im Verhalten und dürfte auch die stärkere Population darstellen. Es gibt sie Offen, Anonym, Pseudonym, eifrig, passiv und in vielen Zwischenfarben. Sie treten als Konsumenten, Rezensenten und/oder Kommentatoren auf. Die meisten dürften aus Freude am Lesen dabei sein und manche haben auch Spaß am Schreiben, dies geschieht auf vielfältige Art und vergleichsweise offen. Bis der große Gott Amazon beschloss den Darwinismus (survival of the fittest, im Sinne von Wettbewerb) bei der Sub-Spezies der schreibenden Leseratten einzuführen und damit der Beißratte ein weiteres Tor zu öffnen, als ob diese Lebewesen nicht genügend andere Felder zu Verfügung hätten. Soll man sich über verschüttete Milch aufregen, ignorieren oder reagieren?

Veröffentlicht am 12.09.2011 06:58:25 GMT+02:00
Shiloh meint:
Ich finde die fünf Sterne absolut ausreichend. Der Amazonkunde entscheidet sich ja nicht auschließlich wegen der Sterne-Einstufung für ein Buch, sondern wegen der damit verbundenen Rezension. Die Rezensionen sind persönliche Betrachtungsweisen und Meinungen der jeweiligen Rezensenten, die alle ganz unterschiedliche, persönliche Maßstäbe anlegen und dies hoffentlich für jedes einzelne Genre. Daher würde jede weitere Differenzierung eine rechnerische Genauigkeit vorgaukeln, die in Wahrheit gar nicht existiert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2011 08:18:02 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.09.2011 08:20:06 GMT+02:00
Ich kann nachvollziehen warum Leute die 5 Sterne Skala für ausreichend halten und der Einwand, dass z.B. eine 0-100% Bewertung eine falsche Genauigkeit suggerieren könnten ist sicherlich berechtigt.
Ich gebe aber die Sterne nicht nur für Andere als groben Anhalt, sondern sie stellen für mich auch eine Vergleichsmöglichkeit verschiedener Autoren und ihrer Werke dar. Ich sträube mich innerlich einem überragenden Buch und einem guten Werk (beides natürlich rein subjektiv), jeweils unterschiedslos 5 Sterne zu geben. Gerade bei 5 Sternen und bei 3 Sternen bemerke ich bei mir eine riesige Spannbreite. 1 und 2 Sterne verteile ich eigentlich gar nicht, da ich sie erstens nicht zu Ende lese und zweitens halte ich meinen Geschmack nicht für allgemein verbindlich und was mir überhaupt nicht gefällt mag anderen sehr wohl zusagen, dies gilt aber nur für Romane. Produkte aus den Bereichen Technik, Gebrauchsgütern und selbst Sachbüchern könnten sehr wohl relativ objektiv Schrott darstellen, aber diese Rezensionen überlasse ich anderen, die dafür benötigte Zeit würde ja von meiner Lesezeit abgehen ;-)
Was ich besonders Schade finde, sind Abwertungen allein aufgrund äußerer, oberflächlicher Fehler - schlechter Einband, doofes Titelbild, Rechtschreibfehlern etc. Hier sollte Amazon eine zweite Skala für die Präsentation der Bücher einführen, unabhängig von der Qualität der Erzählung.

Veröffentlicht am 12.09.2011 11:10:38 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 20.02.2014 12:03:46 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2011 11:12:27 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 20.02.2014 12:03:40 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2011 11:59:31 GMT+02:00
@ Barro
"eigentlich" bedeutet nicht "überhaupt nicht", sondern halt nur in Ausnahmefällen. Desweiteren habe ich geschrieben, dass ich Bücher die mir nicht gefallen (Achtung: nicht immer ist gemeint) häufig nicht zu Ende lese und daher aus Fairness (das ist dieses Fremdwort, was den Umgang miteinander beschreiben sollte) nicht mit 1-2 Sternen abstrafe, bei Technikprodukten sähe es anders aus.
Und warum reagiere ich etwas ungehalten - es ist sicher nur Zufall, dass plötzlich die "Halts Maul" Klicks in die Höhe geschnellt sind.
Doch zum Thema, sicherlich spielt auch die Präsentation eine Rolle und dafür hätte ich gerne s.o. ein getrennte Bewertung, ist aber sicherlich auch nur ein „unnützer Vorschlag“.

Veröffentlicht am 12.09.2011 13:03:32 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.09.2011 13:03:53 GMT+02:00
Tino meint:
Es ist leider immer wieder zu beobachten, dass diejenigen, die sich hier in den Diskussionen zu Wort melden, mit den jetzt so getauften "Halt's Maul Klicks" abgestraft werden.
Das sollte man vorher berücksichtigen, bevor man hier schreibt. Ich kann also nur jeden (der auf seinen Rang viel Wert legt) davor warnen, hier aktiv zu werden. Es sei denn, ihm ist es letztlich egal, wieviel negative Resonanz ihm in Form von Abklicks entgegenschlägt.

Denn eins ist klar: allen Recht machen kann man es nicht, aber jeder hat in diesem System das Recht, andere abzuvoten und dies sogar, ohne dabei selbst in Erscheinung treten zu müssen.

Zurück zum Thema:
die Abstufung von "ausgezeichnet" bis "grottenschlecht" beurteilt sicher jeder Rezensent unterschiedlich.
Die einen wollen granularere Möglichkeiten, dem anderen Extrem würden vielleicht ausschliesslich "empfehlenswert" und "nicht empfehlenswert" ausreichen.
Wie auch immer diese Skalierung vorgenommen wird, es kann nur eine Orientierungshilfe zusätzlich zu den eigentlichen Rezensionen und Kommentaren sein, die sich viel besser dazu eignen, detailliert auf Stärken oder Schwächen des Artikels hinzuweisen.

Viele Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2011 13:13:48 GMT+02:00
Karsten Meyer meint:
"Wenn Du eh schon nur 3 der 5 Sterne nutzt, wozu willst Du dann noch mehr davon? Vielleicht solltest Du dann Deine Bewertungsrichtlinien überdenken und so anpassen, dass 1 und 2 Sterne auch nützlich sind."

Das sind zwei unterschiedliche Dinge! Bei einem Bewertungssystem mit 5 Sternen könnte man etwa von folgender Abstufung ausgehen:

5 Sterne = 100% - 80%
4 Sterne = 80% - 60%
3 Sterne = 60% - 40%
2 Sterne = 40% - 20%
1 Stern = 20% - 0%

Bei einem zehnstufigen System kann man feiner beurteilen, nämlich in 10%-Schritten.

Was würde passieren, wenn man auf die letzten beiden Möglichkeiten, seitens Amazon, also auf die 1 Stern- und 2 Stern-Bewertung verzichten würde?

Hieße das dann, das 3-Sterne 33% - 0% wären (statt 60%-40%) ?

Oder Wenn 3 Sterne 60%-40% bedeuten, wie soll man dann einen Ausrutscher bewerten, der in die 20%-0% Kategorie passen würde?

Selbst wenn 1-Stern- und 2-Stern-Bewertungen praktisch nie benutzt werden würden, so ergäben und ergeben sie doch einen Sinn!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2011 13:19:36 GMT+02:00
Karsten Meyer meint:
Nachtrag:

""1 und 2 Sterne verteile ich eigentlich gar nicht"

Wenn Du eh schon nur 3 der 5 Sterne nutzt, wozu willst Du dann noch mehr davon? Vielleicht solltest Du dann Deine Bewertungsrichtlinien überdenken und so anpassen, dass 1 und 2 Sterne auch nützlich sind."

Hätte Amazon ein Bewertungssystem mit 10 oder 100 Abstufungen, so würde ich etwa die 10 Sterne/Punkte nie vergeben, da 100% nur ein ideales Produkt bekommen könnte, es aber kein ideales Produkt gibt. Trotzdem müßte das System die Möglichkeit bieten, 10 Punkte von 10 Punkten zu vergeben (oder 100 von 100).

Veröffentlicht am 13.09.2011 13:57:36 GMT+02:00
Catmaniac meint:
Selbst wenn AMAZON nun die Wertung von 1-10 Sterne einführen würde -
nach kürzester Zeit wäre das wieder jemandem zu wenig, AMAZON müsste
noch einmal nachlegen usw. Das bingt doch nix.

Außerdem regt eine Wertung von bis zu 5 Sternen dazu an, sich sehr, sehr genau
zu überlegen, wie man bewertet.

Aber das will ja mal wieder die "Klickclique" nicht lesen.
Die Klicks werden nur so prasseln. Und ich finde es amüsant! Losgeklickt, Ihr Lieben!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.09.2011 13:03:44 GMT+02:00
Mit Verlaub liebe Cat, das sind mal zwei witzige Gesichtspunkte in dieser Diskussion.
Du lehnst erstens also eine Änderung ab, weil diese eventuell eine weitere nach sich ziehen könnte (Hab ich das richtig verstanden)? Mit dieser Argumentation würden wir heute noch in der Höhle sitzen und darüber debattieren ob man „Feuer“ nicht nur zum wärmen, sondern auch zum kochen benutzen darf, vielleicht käme sonst ja noch jemand auf die Idee eine feste Herdstelle haben zu wollen ;-)
Zweitens kann ich nicht wirklich nachvollziehen, warum der geneigte Leser sich bei nur 5 Sternen mehr Gedanken machen muss, als bei einer detaillierteren Unterteilung. Bei der jetzigen Möglichkeit unterteile ich die Sterne für mich jeweils noch in „X minus; exakt X; und X plus“ und versuche dies im Text der Rezension deutlich zu machen. Du kannst mir glauben, dass ich mir dies auch sehr genau überlege.

Mir ist übrigens aufgefallen, dass Amazon in der Zusammenfassung der Wertungen sogar 1/10 Sterne angibt und nicht einfach rundet, da steht dann z.B. bei einem Kindle Handbuch mit 31 Rezensionen „4,3 von 5 Sternen“.
Ein Wort zu Barro, ich halte es für schlechten Stil, Erklärungen/Erläuterungen aus dem Zusammenhang zu reißen. Wie ich geschrieben hatte und es auch anderen Teilnehmern aufgefallen ist, habe ich nicht gesagt, dass 1 und 2 Sterne unnütz sind oder ich sie nie benützen würde. Aus Barros Profil konnte ich erkennen, dass auch dieser eifrige und gute (ernstgemeint) Rezensent nur äußerst selten zu 1 oder 2,er Wertungen neigt.

Bemerkung am Rande, ich würde niemals einen Beitrag ab klicken, der zur Diskussion beiträgt, auch wenn er eine andere Ansicht vertritt – also sei unbesorgt, von mir kommt kein „Halts Maul“ zu deinem Beitrag.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.09.2011 00:52:31 GMT+02:00
Numbus meint:
Für mich ist der Sinn von halben Sternen sehr zweifelhaft. Zu starke Differenzierung sorgt nicht zwangsläufig für Transparenz. Meine Bewertung sieht immer so aus: 5 Sterne - alle Erwartungen an das Produkt werden erfüllt
4 Sterne - Produkt beinhaltet nur geringfügige Nachteile, ohne den Nutzungszweck spürbar zu beeinträchtigen.
3 Sterne - Produkt weist Mängel auf, kommt aber eventuell noch als Notlösung in Betracht.
2 Sterne - Produkt weist grobe Mängel auf und erfüllt einen erheblichen Anteil der Anforderungen nicht.
1 Stern - Produkt ist in allen Punkten unzulänglich: Bestellt: Ein helles Hemd Geliefert: Ein dunkler Rock

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.09.2011 09:39:17 GMT+02:00
Catmaniac meint:
@ Broscheit:

Nein, Sie haben mich nicht richtig verstanden.
Ich stehe Änderungen sehr wohl positiv gegenüber -
wenn es denn echte Änderungen sind und sie Sinn machen.

Wie in diversen Diskussionen schon von einer Menge Usern
bereits geschildert, würde die Einteilung in 10 Sterne nur
nach sich ziehen, dass der nächste nach einer noch differenzierteren
Einteilung schreit. Siehe den Titel: es geht um HALBE Sterne.
Der nächste will die Sterne auch vierteln können, der übernächste
verlangt nach einer Zehntelwertung usw.

Dass AMAZON einen Wert wie z.B. "4,3 von 5 Sternen" angibt, ist
eine logische Folge der mathematischen Auswertung der einzelnen
Wertungen. Alle Wertungen werden addiert und durch die Anzahl
der Wertungen dividiert. Fertig ist der DURCHSCHNITT.

Je weniger Sterne zur Verfügung stehen, desto genauer muss der
Rezensent überlegen, wie viele er/sie vergibt. Bei 10 Sternen ist
rein vom Gefühl her weniger wichtig, ob 8 oder 9 Sterne.
Warum? Weil 1 Stern bei 5 möglichen 20 % entspricht, bei 10
Sternen eben nur 10 %. "Bei Kleinkram sind wir großzügig",
sagt man so schön ...!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.09.2011 09:40:07 GMT+02:00
Catmaniac meint:
@ Manni:

Sorry, aber wieso bekommt ein PRODUKT bei Ihnen 1 Stern,
wenn der VERKÄUFER die falsche Ware geschickt hat?!?!

Veröffentlicht am 15.09.2011 12:01:25 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.09.2011 12:02:03 GMT+02:00
Tino meint:
#Ironie an

Am besten wir schaffen folgendes ab:

- Nicht-Hilfreich-Buttons, denn sie können manipulierend eingesetzt werden
- Hilfreich-Buttons, s.o.
- Sterne, sie sind zu ungenau, egal wieviele verwendet werden
- Vine-Programm, ist doch ungerecht, wenn einige wenige beschenkt werden und andere nicht
- die Rangliste, gibt nur Zoff und Neid unter den Usern
- das Diskussionsforum, wenn sogar anonym der größte Mist gepostet werden darf

Wenn ich's mir recht überlege, ist Amazon auch viel unpersönlicher als der Buchladen um die Ecke, wo man sich sogar mit Menschen unterhalten und über Bücher austauschen kann. Und wenn ich im Saturn oder Mediamarkt einen kompetenten Verkäufer finde, kann der mir zum gewünschten Technikartikel sogar noch Fachfragen beantworten.
Also ehrlich, da können wir Amazon doch eigentlich gleich ganz abschalten!

#Ironie aus

Veröffentlicht am 20.09.2011 11:17:06 GMT+02:00
Alfa Fähe meint:
Manni, ZITAT: "1 Stern - Produkt ist in allen Punkten unzulänglich: Bestellt: Ein helles Hemd Geliefert: Ein dunkler Rock "

also das mit dem einen Stern kann ich auch nicht nachvollziehen. Der dunkle Rock bekommt nur einen Stern, weil der Verkäufer Mist gebaut hat?? Vielleicht ist aber der Rock von top Qualität und auch das Hemd wäre vielleicht vollkommen in Ordnung? Man kann doch nicht ein Produkt schlecht bewerten, wenn der Verkäufer einen Fehler macht! Wieso ist das Produkt automatisch unzulänglich???

Aber genau das ist es auch, was ich schon oft angekreidet habe. Sehr viele User verstehen leider das Prinzip einer Rezension bzw. der Bewertungen nicht. So führen solch abstruse "Rezensionen" zu ganz falschen Werten, die der Interessierte aber erst mal auseinander dividieren muss, um sich ein wirkliches Bild vom Produkt zu machen. Solche "Rezensionen" sind es, die wirklich ein "nicht hilfreich" verdienen und nicht die, die einfach gegenteiliger Meinung von der eigenen sind.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.10.2011 11:44:35 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.10.2011 11:47:58 GMT+02:00
Evil meint:
-----"Ich fände es schön, wenn man bei der Bewertung auch halbe Sterne vergeben könnte. "---- Dem stimm ich voll und ganz zu!!! :-)) Manchmal ist es recht schwierig zu sagen 4 oder lieber doch 5 Sterne zu vergeben!

Veröffentlicht am 01.12.2011 18:51:41 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.12.2011 22:41:08 GMT+01:00
DHF87 meint:
Hier noch eine weitere Idee bzw. Meinung zu dem Thema. Wie wär es denn mit 6 Sternen, statt den bisherigen 5? Mir ist aufgefallen, dass es hauptsächlich 2 Lager gibt. Das Eine meint, 5 Sterne reichen, dass Andere will gleich 10 Sterne. Persönlich habe ich bei meinen Rezensionen oftmals auch Schwierigkeiten damit, mich z.B. zwischen 4 und 5 Sternen zu entscheiden. 5 wäre "superoberspitzenklassetoll" oder so ähnlich, was natürlich im Prinzip kein Produkt erfüllt. Bei der Bewertung mit 4 Sternen, für mich sozusagen nur ein "gut", habe ich aber manchmal auch Bauchschmerzen, weil es dem Produkt meiner Meinung nach nicht voll gerecht wird. Ich glaube schon, dass man mit verfügbaren 6 Sternen um einiges differenzierter bewerten würde, als mit den bisherigen 5 Sternen. Man könnte zumindest die Unterscheidung zwischen "absolutes Spitzenprodukt" oder einem "sehr gutem Produkt" vornehmen. Natürlich würde es nach oben hin (Sterne) immer differenzierter werden. Aber die Frage ist ja, was macht Sinn und bringt dem Rezensenten mit seiner Beurteilung und dem Leser der Rezension (=potenziellen Käufer eines Produktes) etwas. Da werden die Meinungen wohl auch weiterhin unterschiedlich ausfallen. Ist einerseits natürlich gut, da jeder ein Recht auf seine eigene Meinung hat. Macht es damit aber auch so schwierig, ein verändertes Bewertungssystem zu etablieren, welches wirklich, zumindest annähernd, alle Kunden zufrieden stellt.
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Erster Beitrag:  05.07.2011
Jüngster Beitrag:  09.07.2012

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