Wie am besten Reifen wechseln?


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1-25 von 39 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.04.2009 14:24:10 GMT+02:00
Phantastisch meint:
Hallo! Mit welchem Werkzeug wechsle ich am besten meine Reifen? Ich habe Sommerreifen mit Alufelgen - kann ich da beim Wechseln etwas an den Felgen verziehen? Auf was sollte man da achten?

Vielen Dank schon einmal!
Antwort auf den Eintrag von Phantastisch:
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Veröffentlicht am 10.04.2009 17:58:06 GMT+02:00
Auf jeden Fall Drehmomentschlüssel mit passender Einstellung benutzen, da ein zu festes Anziehen der Radmuttern die Alufelgen schädigen kann.

Veröffentlicht am 11.04.2009 23:17:57 GMT+02:00
Phantastisch meint:
Was wäre denn eine "passende" Einstellung?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.04.2009 02:35:56 GMT+02:00
M. Rennschuh meint:
mit 110 nm müssen die schrauben angezogen werde, habe meine sommerreifen erst vor 2 tagen draufziehen lassen daher weiß ich es

Veröffentlicht am 13.04.2009 19:06:27 GMT+02:00
Beim Wechsel auf Sommerreifen achte ich persönlich das die Felge innen an der Aufnahme (am Lochkreis) gefettet ist!Aber nur ein Hauch oder einen sehr dünnen Film, damit die Dinger auch wieder gut runter gehn!Ist halt ne Pflegesache!Aber vorher gut saubermachen!!Rost und Dreck runter!!
Anzugsdrehmoment 120Nm!!Erfahrungswerte!!Schrauben immer über Kreuz anziehen um Spannungen zu vermeiden!!!!!
4-Lochaufnahme= Kreuzform, 5-Lochaufnahme=Sternform (Pentagramm)!!!!!
Und lieber doppelt kontrollieren!!! Safety first!!!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2009 09:19:31 GMT+02:00
Phantastisch meint:
Super, danke für die Tipps!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.05.2009 16:27:01 GMT+02:00
Schmidi meint:
Hallo zusammen,

Den passenden Anzugsdrehmoment findet Ihr in Eurem Handbuch bzw. Bordbuch.
Ein Tipp : Die Reifen mit nicht mehr ganz neuem Profil nach vorne, die besseren Reifen nacht hinten!!!!

Grüße
Schmidi

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.05.2009 14:05:58 GMT+02:00
andre hat recht :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.07.2009 06:03:27 GMT+02:00
Sub Diving meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 31.08.2009 12:11:53 GMT+02:00
@ schmidi das kann man nur machen wenn man nen heckantrieb hat. die reifen mit dem besten profil auf die antriebsachse. Ausserdem wirkt sich ein schlechtes profil vorne auf das kurvenverhalten und auf das Aquaplanning verhalten aus.
lg

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.09.2009 15:45:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.09.2009 15:46:18 GMT+02:00
Hans Fritsche meint:
Vorsicht, manche Hersteller schreiben 130 Newton/Meter vor ( 13 daNm )

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.09.2009 15:49:20 GMT+02:00
Hans Fritsche meint:
Vorsicht, manche Hersteller schreiben 130 Newton/Meter vor ( 13 daNm )

Veröffentlicht am 01.10.2009 22:32:08 GMT+02:00
R. Jarchow meint:
@ Thomas Kalcher ich habe es so auch gelernt. Machen zwar viele anders rum aber wenn man an der Starrachse keinen Grip mehr hat schmiert man ab. Und wenn man vorne (Lenkachse) keinen Grip mehr hat kann man dies durch leichte Lenkbewegungen wieder ausbessern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2009 13:53:23 GMT+02:00
Kommt auf den Fahrzeugtyp draufan (Front- od. Heckantrieb oder Allrad)
Meine persönliche Erfahrung hat immer wieder gezeigt: Die besseren Reifen nach vorne.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.11.2009 07:50:26 GMT+01:00
Es ist völlig egal was für einen Antriebstyp man hat.Die Reifen mit dem besseren Profil gehören nach hinten.(lernt man beim ADAC Fahrsicherheitstraining) Der Spruch "die besseren Reifen auf die Antriebsachse" kommt noch vom Käfer! Der hatte Heckantrieb und auch noch den Schwerpunkt hinten!

Veröffentlicht am 06.11.2009 10:44:44 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.11.2009 10:59:51 GMT+01:00
Peter Pan meint:
In der Reparaturanleitung Band 1233 Ford Mondeo steht zm Anzugsmoment der Radmuttern: 85 Nm. Bei zu hohem Anzugsmoment können sich die Bremsscheiben oder Trommeln verziehen. Dies führt zu ungleichmäßiger Bremswirkung und zu erhöhtem (ungleichmäßigen) Reifenverschleiß. Die Reifenaufnahme und die Felge säubern. Ich nehme Kupferpaste (ganz dünn und sparsam auftragen) wegen der möglichen Hitzeentwicklung beim Bremsen. Für die Gewinde der Radmuttern nehme ich ganz wenig Graphitfett.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.11.2009 09:54:58 GMT+01:00
Michael meint:
... wobei die Verschleißkräfte auf die Vorderräder stärker wirken z.B. durch die Vorspur und stärkere Belastung in Kurven. Ich wechsel daher turnusmäßig Vorder und Hinterachse, so daß sich alle Reifen relativ gleichmäßig abnutzen. Die Frage nach den schlechteren oder besseren Reifen stellt sich mir daher nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.12.2009 17:39:19 GMT+01:00
Hi: Das stimmt nicht die besseren Reifen müssen immer auf die Hinterachse.
Glaubt mir bin Selbstständiger Reifenhändler seit 16 Jahren

Veröffentlicht am 10.02.2010 11:10:35 GMT+01:00
Thommy meint:
und bitte um Gottes Willen kein Fett !!! wenn du willst, dass ne Kiste auf ner schiefen Ebene stehenbleibt, legste ja auch nich n stück butter drunter... Kupferpaste oder ein Keramikprodukt sind da viel besser geeignet - aber vorher den Gammel und Rost mit ner Drahtbürste entfernen!
Und ein Fahrsicherheitstraining sollte für jeden Autofahrer Pflicht sein, da hätte sich die Diskussion um abgefahrene Reifen erledigt, die gehören nämlich in den Müll und nicht ans Auto...

Veröffentlicht am 27.02.2010 15:42:05 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.02.2010 15:42:41 GMT+01:00
Das richtige Anzugsdrehmoment gibt es nicht dieser ist bei vielen Fahrzeugherstellern verschieden. Schließlich muss man unterscheiden zwischen Radschraube und Radmutter. Das richtige Anzugsdrehmoment findet man im Bordbuch oder man fragt mal freundlich die Werkstatt. Fett an die Radnabe zu schmieren könnte unter umständen ein Unfallrisiko sein. Fett verflüssigt sich ab einer bestimmten Temperaturen jenseits der 500°C. Also wenn dann bitte ordentlich die Radnabe und den Sitz der Felge reinigen und anschließend Kupferpaste drauf schmieren. Meiner Meinung nach gehören die besten Reifen nach hinten. Mir ist es lieber das mein Fahrzeug in Gefahrensituationen mit der Hinterachse in der Spur bleibt. Vorn kann man immernoch schön dagegen wirken (Lenken,Bremsen, Gas geben)

Veröffentlicht am 10.03.2010 18:11:10 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.03.2010 18:15:53 GMT+01:00
Der Heizer meint:
Ist zwar von 2009 der beitrag aber ich gebe mal meinen Senf dazu :Das bessere Profil auf die Hinterachse- kein wenn oder aber...
Nach diesen fragen hier schlage ich vor, doch besser zu einem Profi zu fahren, ca 12 Euro auf den Tisch zu legen und die Räder umstecken zu lassen. Wenn ich Diskussionen über Fett an Radschrauben lese....bekomme ich Angst.Ich sehe es täglich: falsche Radschrauben montiert(es gibt Kegel und Kugelbund/teilweise bei ALU und Stahlfelgen unterschiedlich), Reifen entgegen der vorgeschriebenen Laufrichtung montiert u.s.w. Im interesse der Sicherheit aller, die dir entgegenkommen - Finger weg,sorry

Veröffentlicht am 12.03.2010 18:11:12 GMT+01:00
H. Seufert meint:
Falsche Hinweise und dazu noch gefährlich.
Grundsätzlich gehören die "besseren" Reifen auf die Hinterachse und das unabhängig davon welche Antriebsform (Front,- Heck- oder Quattro) vorliegt Die Reifen an der Hinterachse haben eine ausschlaggebende Seitenführungsrolle. Nachzulesen unter anderem unter dem Stichwort "Kammscher Kreis".
Eine schlechte Bereifung an der Hinterasche führt zu einem Verlust der Seitenführungskraft. Dadurch dreht sich das Fahrzeug plötzlich um die Hochachse (Übersteuern). Ungeübte Fahrer verlieren mit Sicherheit die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Ausgang ist in der Regel katastrophal.
Unabhängig davon sollte man den Reifenwechsel von Profis durchführten lassen. Es gibt, insbesondere bei Alurädern, nicht das allgemein gültige Anzugsdrehmoment. Das ist je nach Hersteller und Konstruktion völlig verschieden. Über die unterschiedlichen Schraubenlängen und Ausführungen will ich hier gar nicht eingehen (siehe auch andere Beiträge.
Auch der Hinweis auf eine Fettsicht an der Felgenauflagefläche lässt nur einen Rückschluss zu: Irrsinn - Denn sie wissen nicht was sie tun! -
Verehrte Forenleser, bitte überlassen sie das den Profis. Habe keine Lust mehr, ihresgleichen oder andere Verkehrsteilnehmer vom Baum zu kratzen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.03.2010 14:27:52 GMT+01:00
nein weil hinten immer die spurführende achse ist

Veröffentlicht am 13.05.2011 14:08:20 GMT+02:00
paraphrasa meint:
Fahr nen 3-Achser. Wohin die besseren Reifen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.03.2012 19:30:24 GMT+01:00
B52bo meint:
weder auf die Felge noch auf die Schrauben darf Fett o.ä. aufgetragen werden, höchstens ein geeignetes Spray (Silberspray, Alu-spray). Denken Sie mal ein wenig nach. Fett v.a. auf dem Schraubengewinde verfälscht u.a. das Anzugsmoment mit der Folge, dass die Räder zu fest angezogen sind. Die Schraubengewinde müssen trocken bleiben.
Das die Räder sich fest fressen ist Alufelgen-Fan-Schicksal. Ich verrate kurz wie ich als Lehrling in der Werkstatt bei Kundenfahrzeugen die fest gefressenen Dinger weg gemacht habe: Ein Kung Fu Sidekick.
Und festsitzende Schrauben mit Hammerschlag.
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