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Wer kennt gute Krimi-Debuts ?


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Veröffentlicht am 15.09.2011 12:20:11 GMT+02:00
xibalbay meint:
Mir gefällt "Entbehrlich", ein eBook. Ein Debut, aber kein Krimi (es wird nichts ermittelt), sondern ein Thriller.

Veröffentlicht am 15.09.2011 12:04:18 GMT+02:00
Ellen Rams meint:
Sehr empfehlenswert ist: Stigma von Michael Hübner!!

Veröffentlicht am 14.09.2011 21:47:06 GMT+02:00
Elisabeth meint:
Ich habe kürzlich "Schrei in der Dunkelheit" von Claudia Vilshöfer gelesen, auch ein Debut, dem man es keineswegs anmerkt. Sehr spannende Unterhaltung und bis zum Schluss sehr fesselnd und schnell zu lesen. Werde mir ganz bestimmt auch den nächsten Psychokrimi von dieser neuen Autorin zulegen: "Nichts bleibt je vergessen"...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.09.2011 18:25:14 GMT+02:00
B.B. meint:
Stimmt genau, wenn der erste Band schon nichts ist, dann wird es selten besser. Empfehlen kann ich auf jeden Fall die Autorin Eva Ehley, deren Erstling "Engel sterben" ich verschlungen habe. Süffig, differenziert und ultraspannend. Der zweite soll im nächsten Jahr folgen - bin schon neugierig.
Tana French ist eine wirklich gute Autorin, die sich ungewöhnliche Plots ausdenkt. Da hat mir der zweite am besten gefallen, der dritte "Sterbenskalt" war nicht so mein Ding .
Und der erste Thriller von Peter James "Stirb ewig" ist ebenfalls ein Volltreffer.

Veröffentlicht am 13.09.2011 20:00:30 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.09.2011 20:01:06 GMT+02:00
vegas279 meint:
Ausgesetzt von James W. Nichols fand ich sehr gut zu lesen.Spannend und durchweg schlüssig!
Aber sein zweites Buch (Verachtet) hab ich nicht so verschlingen können,schade

Veröffentlicht am 13.09.2011 19:48:44 GMT+02:00
Sinaida meint:
Rot ist mein Name habe ich mir seinerzeit gekauft, weil ich angenommen habe, Pamuk sei ein neuer, noch unbekannter Krimi-Schriftsteller (laut Klappentext konne man einen Krimi vermuten). Und dann war ich von dem Buch so fasziniert, dass ich es allen meinen Bekannten angepriesen habe: Hier ist ein Schriftsteller mit ganz eigenartigem, originellem Stil - auch mit einem ungewöhnlichen Thema! Dass er ein paar Jahre später den Nobelpreis bekommen würde, das hätte ich allerdings damals nicht vermutet... Trotzdem, ich finde immer noch, dass sein erstes Buch auch sein bestes ist.

Bei den "echten" Krimis war ich von Eliot Pattison zunächst begeistert Der fremde Tibeter. Auch der zweite und dritte Band haben mir noch gut gefallen, aber allmählich scheint er sich im Kreis zu drehen. Die immer gleichen Themen, gleichen Probleme, ähnliche Protagonisten von "gut" und "böse" - der Kampf der Tibeter gegen die chinesische Besatzung - das alles hat sich ein wenig "erschöpft". Oder sind nur die Möglichkeiten des Schriftstellers inzwischen ausgeschöpft?

Veröffentlicht am 13.09.2011 18:20:36 GMT+02:00
dark swan meint:
richtig gut gefallen hat mir auch das krimi-debut Du bist zu schnell von zoran drvenkar, der vorher v.a kinder- und jugendliteratur gemacht hatte.

Veröffentlicht am 13.09.2011 18:00:59 GMT+02:00
dark swan meint:
ich selbst mochte Tod durch Erinnern von corinna waffender. es ist zwar nicht ihr allgemeines debut, sie hat schon zahlreiche romane geschrieben, aber eben ihr KRIMI-debut, und das fand ich wirklich gelungen. krimis gelten ja allgemeinhin als nicht sehr literarisch - ich finde es deshalb wunderbar, krimis zu lesen, die dieses vorurteil n i c h t bestätigen.

Veröffentlicht am 13.09.2011 16:29:16 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.09.2011 16:37:39 GMT+02:00
lanbiya meint:
Liebste Tess

Der kalte Hauch der Angst

Erfrorene Rosen

Fand ich alle drei ganz großartige Debüts von bisher unbekannten Autoren :-)

Veröffentlicht am 13.09.2011 16:24:26 GMT+02:00
Olli-in-HN meint:
Mal überlegen....gute Debüts...auf jeden Fall "Die Chirurgin" von Tess Gerritsen, dann "Der Kruzifix-Killer" von Chris Carter, "Die dunklen Wasser von Aberdeen" von Stuart MacBride, "Im Eishaus" von Minette Walters und "Die Therapie" von Sebastian Fitzek. Allerdings bin ich der Meinung, daß mindestens genauso viele Autoren mit der Zeit immer besser werden, z.B. Deborah Crombie, Meg Gardiner, Val McDermid oder Jeffery Deaver.

LG
Olli

Veröffentlicht am 13.09.2011 15:23:59 GMT+02:00
Moensch Martin - nix kapiert???
Mach so weiter -liest' Dich keiner!

Miki

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.09.2011 15:21:44 GMT+02:00
Martin Bock meint:
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Veröffentlicht am 13.09.2011 12:05:14 GMT+02:00
Hallo Githel,

mein Debütfavourit bei den Krimis für 2011:

"Nibelungenmord: Kriminalroman", gute Krimikost aus deutschen Landen.

Eine Entdeckung war das Debüt von Tana French mit "Grabesgrün: Kriminalroman". Die Schriftstellerin hat bereits mit zwei weiteren Romanen "nachgelegt". Der zweite Roman hat mir persönlich noch besser gefallen: "Totengleich". Der aktuelle Roman ist weniger Krimi, dafür mehr Sozialstudie: "Sterbenskalt".

Viel Spaß noch beim Stöbern wünscht
Tanja

Ersteintrag: 13.09.2011 03:58:40 GMT+02:00
Githel meint:
Oftmals sind die Debuts das Beste, was ein Schriftsteller schreibt, und die Nachfolger werden dann immer flacher. Ein gutes Beispiel ist meiner Meinung nach die Serie um das kanadische Dorf "Three Pines" von Louise Penny. Wer kennt wirklich gute, spannende Krimii-Debuts ?
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Erster Beitrag:  13.09.2011
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