Warum kriegen nur Studenten solche Angebote? Was ist mit Schülern oder Arbeitsnehmer?


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1-25 von 124 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.01.2013 01:33:20 GMT+01:00
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2013 06:01:23 GMT+01:00
Daniel Franz meint:
Weil das kaum nachgeprüft werden kann. Das würde einen Berg voller Bürokratie nach sich ziehen, für die Amazon höchstwahrscheinlich keine Zeit hat.
Zudem denke ich mir, dass so ziemlich jeder 2te Nutzer dann an diesem Programm teilnehmen wird.
Und nur weil Studenten für eine schöne Zukunft lernen und sich den Ar*** aufreissen, finde ich nicht, dass sie benachteiligt werden sollten

Veröffentlicht am 26.01.2013 11:02:50 GMT+01:00
C. Samsel meint:
Der Grund warum Studenten von vielen Firmen hofiert werden ist eben weil sie später exponierte Positionen bekleiden und ein hohes Einkommen haben.

Ob es nun kostenlosen Software von Microsoft, kostenloses Konto der Sparkasse oder eben Amazon Prime ist. Die Anbieter wissen genau, dass es sich langfristig lohnt. Bei Arbeitnehmern oder Schülern ist das weniger wahrscheinlich.

Veröffentlicht am 26.01.2013 12:11:15 GMT+01:00
Jens Oltmanns meint:
Es lohnt sich zum einen langfristig, und zum anderen haben Studenten kein Geld - ohne Einkommen die Wohnung zahlen, essen, leben und sich den Hintern fürs Studium aufreissen. Da bleibt kaum Geld für andere Dinge. Und ohne entsprechende Angebote, wandern die Studenten zu kostenlosen oder absoluten Billigdienstleistern. Das wollen die Firmen natürlich nicht, weil Leute meist aus Faulheit später auch dort verbleiben - oder einfach weil sie zufrieden sind.
Daher Angebote für Studenten. Nur weil man später mal (hoffentlich) mehr Geld verdient, heisst es nicht, dass man während des Studium einen riesen Schuldenberg machen möchte oder überhaupt kann (Kreditwürdigkeit. "Studieren" hilft da nicht viel).

Veröffentlicht am 26.01.2013 13:56:44 GMT+01:00
M. Baldzun meint:
Schüler sind beschränkt Geschäftsfähig. Da kann Mama oder/und Papa noch in den Kaufverträgen eingreifen bzw. auflösen. Außerdem gebe es ganz schön viel Papierkram für Amazon zu bewältigen. Die ganzen Schulbescheinigungen, Schülerausweiskopien etc. müssen ja auch verwaltet werden. Da vertraut Amazon lieber den Unis und ihre vergebenen E-Mail-Adressen.

Veröffentlicht am 26.01.2013 14:27:28 GMT+01:00
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Veröffentlicht am 26.01.2013 15:18:20 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.01.2013 15:20:23 GMT+01:00
Feidl meint:
Darauf habe ich gewartet, nachdem sich die Studenten der kleinen Hochschulen beschweren, kommen jetzt die Nicht-studenten, die nicht mal am Studentenprogramm teilnehmen können. Schon ungerecht diese Welt. Dann geht doch zur Konkurrenz, wenn ihr meint, die behandeln euch besser, aber hört auf zu Jammern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2013 15:45:25 GMT+01:00
ante meint:
Nicht jeder Student wird Arzt oder Architekt
es gibt durchaus welche die später unter der Armutsgrenze verdienen, und Bafög ist nicht nur kein hohes Einkommen, sondern auch nur gerliehen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2013 16:41:15 GMT+01:00
J. Schütz meint:
Genau deswegen werden sie nicht bevorzugt. Nahezu alle Schüler und ein großer Teil der Auszubildenden wohnen noch im Elternhaus. (Was ich jetzt an Erfahrungswerten in meinem Bekanntenkreis festmache) Also keine Mietkosten oder andere Lebenskosten, die diese Zahlen müssen.
Ein Student mit (voller) BaFög Berechtigung bekommt 670,00¤ im Monat. (Und das ist auch nichts anderes als ein Kredit, der zurückgezahlt werden muss)

Ein Großteil der Studenten kann aber nicht einmal mehr im Elternhaus wohnen (weil beispielsweise keine Hochschule/Uni in der Nähe liegt) d.h. Miete muss gezahlt werden. Wer sich mal im Internet umschaut wird sehen, dass die Lebenskosten in einer WG zwischen 250 und 400¤ schwanken (in bestimmten Städten auch mal mehr). Jetzt nehmen wir mal die goldene Mitte von 325¤, die ein Student an Miete zahlen muss. Dann hat der Student im Beispiel gerade mal 345,00¤ übrig. Davon muss natürlich noch einiges bezahlt werden.

Bspw.:
- Handyvertrag
- Bücher für das Semester, die durchaus mal bei 100¤ liegen
- Semesterbeiträge wie ASTA Beitrag, Studentenkarte etc. die bei ca. 250¤ pro Semester liegen (Nein ich meine keine Studiengebühren)
- Und dann musst du dir auch irgendwie noch was zu essen kaufen.

Diese Probleme haben oben genannte Gruppen nicht, da beispielsweise Bücher von den Schulen gestellt werden bzw. teilweise auch Nachschlagewerke von Unternehmen bereitgestellt werden. Auch die Halbjährlichen Gebühren, die jeder Student zahlen muss fallen für diese beiden Gruppen nicht an bzw. werden, wenn sie doch anfallen, von Eltern oder Unternehmen bezahlt.

Von daher ist die Gruppe mit dem finanziell kleinsten Spielraum bei dem Vergleich Studenten, Schüler, Auszubildende auf jeden Fall die der Studenten.

Veröffentlicht am 26.01.2013 18:48:04 GMT+01:00
Manfred Wilck meint:
sehr peinlich dieser ganze thread hier. ein "Schäm Dich" an den ersteller

Veröffentlicht am 26.01.2013 19:20:26 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 28.01.2013 18:21:46 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2013 19:27:36 GMT+01:00
Feidl meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2013 19:35:01 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 28.01.2013 18:21:58 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2013 20:14:53 GMT+01:00
Thorge Koch meint:
Dann gehen Sie doch studieren oder glauben Sie ein Studium ist umsonst?
Und ja genau deswegen geht man studieren, damit man hinterher i.d.R. mehr Geld verdient... und das kann doch jeder machen der das will. Wenn ich mich entscheide nicht studieren zu gehen ist überhaupt nicht unfair das ich anschließend nicht soviel verdiene. Liegt doch an jedem selber.
Meine Güte...
Ich zahle jedes Semester Beiträge von über 760,-- dafür das ich studiere (Niedersachsen), ohne Miete, Essen, Kleidung etc. Es ist ja nun nicht so das man für's studieren Geld bekäme.

Veröffentlicht am 28.01.2013 16:33:33 GMT+01:00
chingels meint:
An A. Richter: Wie wäre es, einfach mal nachzufragen, warum es nicht geht? Meine Email Adresse einer Uni wurde komischerweise auch nicht erkannt - ein Anruf, hab die Imma-Bescheinigung per Mail geschickt und wurde direkt freigeschaltet - auf die Idee könnte man schon kommen anstatt zu mosern...

Veröffentlicht am 29.01.2013 00:37:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.01.2013 00:45:54 GMT+01:00
Frank meint:
Bin bissl baff über eure Einstellungen, was das Studium anbelangt. Ihr tut so bzw. glaubt, ein Studium sei ein Garant für einen guten Verdienst oder ÜBERHAUPT für eine Festanstellung. Ich schlage daher vor, ihr informiert euch bei seriösen Quellen über das Verhältnis aller Studienabgänger zu der Anzahl derer, die hinterher eine Festanstellung haben und vergleicht deren Laufbahn bzw. Verdienst mit der/dem derer, die ihre Karriere mit einer Ausbildung begonnen haben. Ich kann sogar aus meinem Bekanntenpreis berichten: Ein guter Freund von mir hatte 2004 seine Lehre als Werkzeugmechaniker mit Fachrichtung Stanztechnik abgeschlossen. 2009 oder 2010 -bin mir gerade nicht sicher- hat er seinen Master gemacht. Sein Bruder hatte 2003 sein BWL-Studium abgeschlossen, dem sein Bekannter 2 Jahre später irgendwas in Richtung Architekt...3-mal dürft ihr raten, wem es bis heute im Vergleich bestens geht. Und ich bin sicher, einige von euch hätten für einen angehenden Werkzeugmechaniker nur ein müdes Lächeln übrig. Wollt das jetzt nicht so weit ausholen, nur nervt es mich, das Einem schon in der Grundschule ein völlig verzerrtes Bild vermittelt wird, was das Studium anbelangt.

Veröffentlicht am 29.01.2013 05:48:39 GMT+01:00
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2013 08:49:01 GMT+01:00
Feidl meint:
Ne, oder?
Kommt hier jetzt jede kleine Bevölkerungs- und Berufsgruppe angekrochen, um sich zu beschweren, dass Amazon gerade für sie kein Spezial-Angebot hat?

Veröffentlicht am 29.01.2013 09:57:29 GMT+01:00
C. Samsel meint:
Frank ich schlage vor du tust erstmal was du selbst vorschlägst. Nur weil du jemanden kennst der es vielleicht besonders gut bzw. schlecht getroffen hat ändert das nichts an der allgemeinen Tendenz.

Ein abgeschlossenes Studium ist die beste Grundlage für eine Festanstellung und ein hohes Einkommen.

Kannst du z.B. hier nachlesen: http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/uni-fh-oder-ausbildung-welche-faecher-bringen-die-hoechsten-loehne-a-824359.html

Spoiler: Der erste Ausbildungsberuf kommt auf Platz 26 im nach Nettogehalt absteigend sortiert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2013 11:03:15 GMT+01:00
F. U. Henrich meint:
du meinst penibel....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2013 15:17:11 GMT+01:00
Jeffrey meint:
Traue keine Statistik die du Selber gefälscht hast, du als Student solltest es wissen

Veröffentlicht am 29.01.2013 15:25:36 GMT+01:00
Jeffrey meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2013 17:16:45 GMT+01:00
Absynthia meint:
wie soll es denn möglich sein, dass ein auszubildender weniger geld als ein student hat?
wer studiert, verdient dadurch in erster linie einmal gar nichts, sondern muss dafür selber beiträge zahlen. man bekommt entweder bafög (welches nur ein zinsloses darlehen ist und zurück gezahlt werden muss) oder wird von den eltern unterstützt.
studenten scheinen auf den ersten blick viel zeit zu haben. klar, die zeit, die wir in vorlesungen verbringen, ist keine 40 stunden woche. dazu kommen aber auch noch referate, hausarbeiten, projektarbeiten, klausuren und die normale vor- und nacharbeit. der unterschied ist, dass man sich die zeit dafür selber einteilen kann und deshalb quasi immer zeit hat. klar kann ich nachmittags was unternehmen, dafür sitze ich dann abends noch lange da, bis ich fertig bin. dazu kommen dann bei den meisten noch nebenjobs, um überhaupt genug geld für die miete zu haben.
in wiefern ist da nun ein auszubildender schlechter dran?

es hat hier ja niemand gesagt, dass auszubildende und arbeitnehmer etwas schlechteres wären. und natürlich ist es oft so, dass eine abgeschlossene ausbildung sich finanziell im endeffekt mehr auszahlt als ein studium. ein industriemechaniker verdient im schnitt sicherlich mehr als ein germanist. schaut man sich jedoch alle mit abgeschlossener ausbild und alle mit abgeschlossenem studium an, so verdienen menschen mit einem hochschulabschluss natürlich im schnitt mehr. das wissen auch unternehmen und so locken sie studenten, die in dieser zeit wenig einkommen haben, mit vergünstigungen, damit diese auch später, wenn sie viel verdienen, noch kunden sind. das ist völlig normal und aus unternehmerischer hinsicht logisch.
wenn es amazon prime nun auch für azubis kostenlos geben würde, würde sich das ganze nicht mehr lohnen. von der friseurin oder dem gebäudereiniger hat amazon nichts.

man sollte sich doch einfach freuen, dass amazon überhaupt vergünstigungen anbietet. wenn jetzt alle gruppen ankommen und prime umsonst haben wollen, dann haben wir bald prime student, prime azubi, prime angestellter, prime schüler, prime rentner, prime haustierbesitzer, prime autofahrer, prime vegetarier, prime arbeitslose, prime strafgefangene, prime psychisch kranke.....

ALSO HEY, LASST UNS PRIME UMSONST FÜR ALLE MACHEN!!!

Veröffentlicht am 29.01.2013 19:11:45 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.01.2013 19:12:20 GMT+01:00
M. Burghardt meint:
Nur so nebenbei. Prime gibt es bei fast 90% aller Amazon eigenen Produkte schon. Prime hat für mich nur noch den Versandkostenvorteil. Es gibt ansonsten beinahe keine Zeitdisparitäten zwischen Prime und nicht Prime-Kunden!

Und zum Thema warum Studis so hofiert werden ist, dass wir jetzt zwar CCC- (Triple C MINUS) Kunden sind, aber die meisten Studis, mal abgesehen von gewissen Freigeistern, am Ende bei AAA+ (Triple A Plus) landen!

Veröffentlicht am 29.01.2013 23:05:06 GMT+01:00
Messner meint:
Also ich kenne eure Beweggründe fürs Studieren nicht, aber ich mache es hauptsächlich aus Interesse an dem Fachgebiet.
Ich finde nicht, dass das Gehalt, welches man am Ende des Studiums erhält, ein guter Beweggrund ist, sich in eine bestimmt Richtung weiterzubilden. Das heißt nicht, dass man nur aus Spaß studieren sollte und am Ende nicht mehr davon leben kann - das Geld sollte aber nicht das ausschlaggebende Argument sein, oder?

Warum Amazon aber die Aktion so gewählt hat, sollte wohl Jedem klar sein.
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