Welche Spiegelreflexkamera


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1-25 von 28 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.01.2009 17:52:17 GMT+01:00
N. Weiner meint:
Hilfe, ich bin auf der Suche nach meiner ersten Spiegelreflexkamera und sehr hilflos anhand der vielen unterschiedlichen Testergebnisse der Kameras. Bin mir auch nach längerem hin und her nicht sicher welche ich nehmen soll!! Meine Auswahl bis jetzt:
Sony a200 mit einem 18-200mm m AF F 3.5-6.3 XR Di II
Pentax K200D mit einem 18-200 tamron
Könnt Ihr mir helfen?????

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.01.2009 17:38:29 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.01.2009 17:39:44 GMT+01:00
Ich bin zur Zeit auch auf der Suche, denke aber, dass Sie erstmal ihre Fotographiekenntnisse und Vorhaben auflisten.

- Haben sie schonmal eine DSLR verwendet (Freunde, Leihweise)
- Hatten Sie früher mal eine analoge Spiegelreflex (wegen Know-How und evtl Objektiven)
- Schonmal in einem Geschäft gewesen und geguckt, angefasst, gefragt, ausprobiert?
- Wie hoch ist das Budget?
- Was soll fotographiert werden?
- Bewegungen
- Makro
- Nachtaufnahmen
- Potrait
- ...
Davon hängt dann ab welche Objektive man bevorzugen sollte.

Ich entscheide mich zur Zeit auch wegen meines begrenzten Budgets für eine EOS 450D von Canon, da ich einsteiger bin kostet die Erstaustattung, daher Kamera KIT, Stativ, SDHC-Karte, Tasche und weiterer Kleinkram knapp 750 Euro. Ich entscheide mich hierbei bewusst für das KIT mit dem Objektiv, da es nur ein Aufpreis von knapp 20 Euro sind. Das Objektiv soll zwar nicht so Super sein aber für den Einstieg und zum erkennen was einem fehlt (Lichtstärke, Tele, WW, USM) ist es glaube ich sehr gut geeignet (P/L).

Ich hoffe ich konnte durch meine Fragen nochmal einige Gedanken anregen. Durch die Antworten die du postest können andere vllt auch eher einschätzen wie sie dich beraten können.

MfG Christoph

Veröffentlicht am 11.02.2009 22:37:45 GMT+01:00
Franz Frey meint:
Das Kit-Objektiv wird vielfach unterschätzt und reicht für Einsteiger vollkommen. Nur brauchst halt unbedingt noch ein Tele dazu.
Zu Werner: Man entscheidet sich nicht für eine Kamera sondern auch für ein System. Sony macht gute Fernseher, Pentax, ich weiß nicht. Es fehlt dann halt auch die Produktpalette. Ich würd mich trotzallem für einen der gorßen Anbieter, also Canon oder Nikon entscheiden.

Veröffentlicht am 18.02.2009 23:32:40 GMT+01:00
Sony ist einer der Unternehmen, von denen man so wenig wie möglich kaufen sollte. Support noch schlechter als bei den anderen, und ich erinnere an verschiedene Aktionen: Hetze der Filesharer, systemzerstörende Rootkits auf den CDs etc. Außerdem ist Sony... nun ja, nicht gerade tolle im Kamerageschäft vertreten.

Pentax hat ganz nette Kameras, interessant auch, da SDHC und AA-Akkus unterstützt. Allerdings auch nicht so groß.

Canon, Nikon... nun ja, dafür bekommt man so ziemlich die meisten Objektive; danach kommt auch noch Olympus, die haben auch einiges im Angebot.

Von den Kameras her sind die Canons im Regelfall die "schönsten" (Bedienung etc.) Im Moment ist gerade die 450D bzw. die 1000D sozusagen der "Einsteiger-Hit". Vielleicht wäre das ja was für dich?

Veröffentlicht am 19.02.2009 22:58:22 GMT+01:00
U. Glauben meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.02.2009 15:03:43 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.02.2009 11:55:27 GMT+01:00
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2009 13:15:24 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 22.02.2009 13:16:18 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 22.02.2009 14:20:50 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 24.02.2009 11:10:42 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.02.2009 01:03:20 GMT+01:00
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Veröffentlicht am 23.02.2009 15:32:24 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 24.02.2009 11:11:00 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.02.2009 21:29:35 GMT+01:00
It's-Me meint:
Hallo Caroline Häfele!

Ich habe eine Sony DSC-F717 von 2002. Als deren CCD-Chip 2007 kaputt war, wurde er von Sony kostenlos getauscht. Der Akku hält -wie auch der Rest der Kamera- bis heute. Aus irgendeiner Aktion gegen Filesharing zu schließen, dass der Kauf einer Sony-Kamera deswegen (!) keinen Sinn macht, ist sicherlich das, was Sie mit "Hetze" meinten?

Ich zähle mich als Linuxfan durchaus zu denen, die den von Ihnen erwähnten Aktionen kritisch gegenüberstehen. Was das allerdings mit der Qualität einer Kamera zu tun hat, kann ich nicht nachvollziehen.

Ansonsten haben Sie natürlich recht: wenn es darum geht, zu kaufen, was alle kaufen, muss es zwingend Canon oder Nikon sein. Nur ist das tatsächlich hauptsächlich wegen der Vielfalt des Zubehörs so. Wenn Sie schon mal so ein Kitobjektiv einer Einsteiger-Canon in den Händen hielten, werden Sie mir zustimmen, wenn ich die Augenbrauen hochziehe. Das 18-55-Objektiv meiner EOS 350D klapperte beim leichten Schütteln -soviel zum Geschmack der breiten Masse.

Übrigens: ich habe, als es jetzt um eine Neuanschaffung ging, weder Sony noch Canon gekauft, sondern eine Panasonic Lumix DMC-L10 mit Leica-Objektiv, deren Preis seit Markteinführung um rund 50% gefallen ist. Es hat etwas für sich, nicht zu tun, was alle tun ;-)

Veröffentlicht am 26.02.2009 11:00:29 GMT+01:00
Ich hatte nacheinander: KD330Z (gekauft in 2001) das war mein erster Einstieg in die digitale Fotografie, dann 2004 eine FZ30 von Panasonic, dann eine EOS350D, von da an liess mich die Spiegelreflexfotografie nicht mehr los. Eine früher erworbene analoge EOS500N habe ich dann verkauft, dann wieder eine FZ50, da lernte ich dann dass ein so kleiner Sensor sehr wohl seine Nachteile (Bildrauschen bis hin zur Bildverstümmelung) hat. Und nun habe ich mir, weil ich auch aufs Geld schaue eine Nikon D40 gekauft. Da muss ich festellen, das Nikon meiner Meinung nach besser fokussiert als die Canon. Bestimmte Aufnahmesituationen aus der 350D habe ich erneut nachgestellt und festgestellt das ich hier zu besseren Ergebnissen komme. Fokussiert schneller und "bestimmter".

Die D40 betreibe ich jetzt mit einem 18-105 mit VR und bin sehr zufrieden. Irgendwann gibts nochmal ein gscheites Telezoom, dafür fehlt aber grad das Geld.

Ich würde nicht mehr zu Canon wechseln, aber das ist immer auch ein bisschen eine Glaubensfrage. Fakt ist, dass Nikon beim AF Algorithmen verwendet, die vom größten bis zum kleinsten Modell zur Anwendung kommen. Die anzahl der Messefelder variiert natürlich, aber braucht man über 50 Messfelder? Oder ist das das "meiner ist größer" Syndrom?

Fakt ist auch, das ich mit dieser Einfach-Digital-Spiegelreflex-Kamera auch gute Fotos mache und Leute kenne die sich wesentlich teurere Kameras gekauft haben uind von denen ich noch kein einziges Foto zu Gesicht bekommen habe. Aber das freut die Hersteller und den Handel, das ist gut so!

Für mich sollte immer das Foto im Vordergrund stehen, leider steht heute zu oft die Technik im Vordergrund. Daran orietieren sich auch die Hersteller und schaffen Produkte die nicht mehr bedienbar sind, mit Funktionen, die keiner braucht.

Vielleicht hilft das etwas bei der Kaufentschiedung. Lasst Euch auf jeden Fall nicht von Technik erschlagen! Der größte Faktor für ein gutes Foto steckt hinter der Kamera, nicht in der Kamera!

Veröffentlicht am 03.03.2009 18:55:32 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 03.03.2009 18:55:55 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 03.03.2009 18:57:15 GMT+01:00
Hallo,
ich habe die Alpha350 und bin damit vollstens zufrieden.

Veröffentlicht am 30.03.2009 14:41:27 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.03.2009 14:43:09 GMT+02:00
Andreas Hanau meint:
Hier mal die Sicht mit (der eindeutig besseren) Nikonbrille ;-)

Als Einsteigermodelle kann ich die Nikon D40/D60 nur empfehlen! (v.a. bezüglich Bedienungsfreudlichkeit)
Objektive von Nikon sind Top und die preisgünstigeren von Sigma stehen Nikon in fast nichts nach.
Zu Anfangs ist ein 18-55mm empfehlenswert, das bei Bedarf um ein 55/70-200/300mm Zoom ergänzt werden möchte. Ich würde aber auf alle fälle darauf achten, dass alles mit mehr als 70mm Brennweite nen Bilstabilisator hat! (Nikon -> VR, Sigma -> OS)
Alternative zu dieser Kombination geht natürlich für Anfänger das 18-200mm mit Bildstabilisator als gut durch, wegen Vignettierungen für Profis allerdings uninteressant.

Einen zusätzlicher Blitz ist eigentlich Pflicht. Hier kann ich den Metz 48 AF-1 N empfehlen!

Gruß

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.05.2009 09:55:36 GMT+02:00
D. Noack meint:
Wenn Du eine Kamera suchst, die schnell ist, tollle Fotos macht, das beste Standartobjektiv hat, und dessen Ausstattung alle anderen abblitzen lässt, dann nimm die Olympus E-620.
Hier bekommst Du Leistung und Performance fürs Geld.
Wenn Du auf die Filterfunktionen verzichten kannst, dann nimm die E-520.
Du kannst nichts falsch machen, bekommst obendrein einen integrierten Bildstabilisator.
Das gequatsche vom Rauschen kannst Du ignorieren, denn die Pixeldichte entspricht der von Canon oder Nikon.
Bedenke, daß in allen Fachzeitschriften immerwieder klargestellt wird, daß es beim heutigen Niveau der Spiegelreflex-Kameras keine schlechte Kamera mehr gibt. Deshalb nicht das Pulver für die Kamera verschießen, sondern lieber nachträglich ein paar gute Objektive kaufen. Spätestens hier spricht fast alles für Olympus!
1. das Standartzoom ist das beste seiner Klasse
2. durch den integrierten Stabi kannst später auch Makroobjektive ohne Stabi kaufen (z.B. Sigma 2,8/105mm) und diese auch ohne Stativ nutzen.

Veröffentlicht am 05.05.2009 22:10:22 GMT+02:00
Recoo meint:
@ D.Noack . Was gegen Olympus sprichst ist sind die kleineren Sensoren im Vergleich zu den anderen Herstellern.deutliches.Rauschen ab Iso 800.
@Caroline Häfele: Sony ist hinter Canon auf dem Markt die nr2,da Sony in vielen Geräten die Sensoren liefern..Aber eine DSLR von Sony würd ich auch nicht kaufen. canon hatte mal einen Löwenanteil aber die Zeiten sind vorbei. Eos1000D Einsteigerhit schon mal den Body angefasst?
mEIN Tipp.
D40/D60

http://www.colorfoto.de/Testbericht/Einsteiger-SLRs-fuer-300-bis-400-Euro-Kleine-Preiswunder_5346661.html

hier ein kleiner Testbericht Ausgabe März 2009

Veröffentlicht am 06.05.2009 10:00:32 GMT+02:00
KimOhNo meint:
Ich stand vor der gleichen Frage und habe mich für die Canon 500D entschieden! Ich vertraue Canon einfach, meine Freunde haben Canon, das heisst ich hab auch Zugriff auf Objektive und man hat das Gefühl " nichts falsch zu machen "

Das mag Naiv klingen aber "Mainstream" ist nicht ohne Grund Mainstream ;)

Veröffentlicht am 10.05.2009 16:43:18 GMT+02:00
Stefan Pauen meint:
Neee keine Pentax! :)
Die Sony A200 ist auf jeden Fall besser, wie ich finde. Für Anfänger sehr leicht zu handhaben & du brauchst der Kamera im Prinzip nur sagen:,,Mach maal Foto!'' ^^
Also.. : KAUFEN! :)
LG

Veröffentlicht am 11.05.2009 11:33:16 GMT+02:00
EOS 40D meint:
Gebrauchte Cam kaufen und mehr Geld ins Objektiv stecken!! Ist wesentlich sinnvoller.

Bewährte Cams wie Canon EOS 20D/30D oder Nikon D70s - zu äußerst guten Preisen zu haben.

Nikon D40 unterstützt nicht alle Objektive (wegen fehlendem Motor) und die 3stelligen Canons (400D/450D usw.) sind ziemlich klein!

Veröffentlicht am 11.05.2009 12:03:09 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.05.2009 19:51:34 GMT+02:00
tom l. meint:
@ N. Weiner

Hallo,

mal so nebenbei. Mit Verlaub, hier wird ab und an schon viel unreflektiertes Zeug gepostet!

Im Preissegment der Einsteiger DSLR ist es fast egal welches Gehäuse Sie kaufen. Sie haben sich mit Sony und Pentax zwei scheinbar "kleinere Hersteller" im DSLR Bereich ausgesucht. Was aber nicht unbedingt schlecht ist. Die Argumentation der "größeren" Objektivauswahl lasse ich hier so nicht gelten. Erstens sind bei Nikon und Canon viele Objektive eines Brennweitenbereichs doppelt und dreifach belegt(un-/stabilisiert, mit/ohne Antrieb, manuell/AF, Vergütung, Lichtstärke etc). Zweitens hat die Auswahl an Objektiven, gerade für die Marke Pentax(auch Sony-Minolta), deutlich Zuwachs bekommen. Zudem gibt es von Pentax bezahlbare! und wirklich sehr, sehr gute Objektive aus dem eigenen Haus. Beispiele gibt es genug: Das FA 35/2, das geniale DA55*/1.4, oder die Limited Serie, sowie auch das 17-70/4 Standardzoom um nur ein paar zu nennen.
Brennweiten bis 500mm können ohne Schwierigkeiten angeschafft werden. Auch Sigma, Tamron und sogar Zeiss haben interessante Objektive für den Pentax K Anschluß auf Lager. Letztere verfügen über zwei sehr interessante manuelle Objektive für das Pentax Bajonett.

Zum Rauschverhalten ist zu sagen, das jeder Hersteller hier eine eigene Philosophie fährt. Nikon bügelt glatt, Pentax greift hier nicht so ein und lässt mehr Platz für Details usw.. Auch zur Qualität gilts einiges geradezurücken. Mit die wertigsten Gehäuse dieser Klasse stellt Pentax her. Auch in der Ausstattung sind kleine Hersteller nicht unbedingt zweite Wahl. Abdichtung, Bildstabilisator wie bei Pentax, Klappdisplay wie bei Oly etc., sind bei den vergleichbaren Modellen von Nikon und Co. für Geld teilweise nicht zu bekommen. Dafür kann man sich ja die teuren stabilisierten Objektive von Nikon und Co. kaufen.

Mein Tipp ist: Anschauen, Anfassen, Ausprobieren. Ihnen hilft die "beste Canon" nix wenn sie damit vom Handling nicht klar kommen. Pentax hat viele Funktionen mit Tasten belegt. Unnützes surfen im Menü fällt so weg. Apropos Menü. Das wäre für mich der nächste Punkt. Wie komme ich mit dem Menü klar? Liegt es mir? Und so weiter. Die Kamera muss Ihnen liegen, sonst wirds nix. Das ist der Beste Weg. Zur Objektivwahl haben hier schon einige sehr gute Sachen gesagt. Was will ich fotografieren? usw.

Das Tamron ist für den Anfang nicht schlecht. Allerdings rate ich Ihnen zu einer Kombination. Nehmen Sie ein Weitwinkelzoom und ein leichtes Tele bis 200 oder 300mm dazu. Also meinetwegen ein Kit Objektiv wie das für die Pentax erhältliche Standardkit 18-55/3.5-5.6 AL in der Version II, sowie das 55-200 Sigma oder das ähnliche Pentax Tele. Das kostet nicht viel mehr, bringt aber einen Zugewinn an Bildqualität.
Zwei gute Teleobjektive sind auch das Tamron 70-300/4-5.6(~ 125¤) sowie das ähnliche Sigma. Letzteres ist ein wenig teurer.

Beim Objektivkauf können Sie getrost auch auf Gebrauchtes zurückgreifen. Hobbyfotografen sind i.d.R. sehr vorsichtig im Umgang mit dem teuren Equipment. Gute Quellen sind die Gebrauchtbörsen der Fotoforen wie:

www.digitalfotonetz.de
www.dslr-forum.de
Natürlich gilt das auch für die markenspezifischen Foren von Nikon, Canon usw.

Im Übrigen finden Sie dort auch viele Infos und Antworten auf Fragen rund um die DSLR's.

@ Stefan Pauen:
Noch eine Kleinigkeit: "Und Nee keine Pentax! :)" Das ist wohl eher eine private Abneigung als ein schlüssiges Argument! Auch mit einer Sony DSLR müssen Sie sich befassen um gute Bilder zu bekommen. Zudem hat auch sie noch keine Sprachsteuerung. Wenn Sie mit Pentax nicht zurecht kommen ist das doch OK. Allerdings kann Pentax da nix für. Mir geht es mit Canon so. Trotzdem kann ich sagen, daß Canon gute Kameras baut.

Gruß tomtom

Veröffentlicht am 19.06.2009 01:39:08 GMT+02:00
*Nici* meint:
Hallo
wollte mir auch demnächst meine erste DSLR zulegen, allerdings bin ich von dem angebot total überfordert. Hab mir eine teure zeitschrift mit details, testberichten und vergleichen aller neueren modelle gekauft, aber ich verstehe nur bahnhof. Angaben zu belichtungsmessung und blitzbelichtung Autofokus : 11-Feld-AF System, Kreuzsensor, 3D-Color-Matrixmessung, mittenbetonte Spotmessung und und und. Welche details sind wirklich wichtig beim Kauf ?
Ich dachte von anfang an an canon, sony oder nikon und war auch schon im fachgeschäft. Der verkäufer hat von canon etwas abgeraten. Die Auswahl hierbei war die EOS-50D. Anscheinend wäre das preis-leistungs-verhältnis nicht so gut im vergleich zu anderen Herstellern, also weniger Kamera fürs gleiche geld. Was haltet ihr von der, oder lieber eine der 3-stelligen. Er hat mir ebenfalls komplett von Nikon D40 bzw auch von der D60 abgeraten (obwohl ich hier schon sehr viel gute rezessionen gelesen habe, was mich jetzt nochmehr verwirrt!) und mich direkt auf die D90 aufmerksam gemacht und die sony alpha 300 oder 350 zur auswahl gestellt. Momentan tendiere ich daher zur D90 aber das ist schon ne ziemliche investition für den einstieg und daher wäre ich mir gerne ganz sicher. Wie wäre die D80 im Vergleich ?
Hab eben gesehen das pentax teilweise fast 50% reduziert ist. Die hatte ich vorher nicht in erwägung gezogen, aber vllt wäre das für den preis ein gutes einsteigersystem. Danach könnte man das system ja noch wechseln, wenn man nicht so zufrieden ist ohne viel geld investiert zu haben. Oder wie seht ihr das ? Welches modell wäre da empfehlenswert ? Muss es wirklich ein gehäuse für 1000 euro sein ?
Finde solche diskussionen immer schwierig weil die meisten nur mit einem System erfahrung haben und meist davon auch begeistert oder überzeugt sind. So wirbt jeder subjektiv für die marke die er selbst verwendet, was zwar einleuchtet aber meist wenig hilfreich ist ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.09.2009 09:48:01 GMT+02:00
Happy Day meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.12.2009 14:43:32 GMT+01:00
otto müller meint:
Diese Wortmeldung von Ihnen war ja so nötig wie ein Kropf.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.12.2009 01:29:15 GMT+01:00
Werner Frohns meint:
Hallo Herr Frey, nun gut, Sie meinen man sollte sich für einen ethablierten Kamerahersteller entscheiden, wenn man sich in die große Welt der Digitalkameras begeben möchte. Natürlich sind Canon oder Nikon das Nonplus-Ultra, würde aber Sony noch hinzurechnen, auch wenn Sony nicht zu den ursprünglichen Kameraherstellern gehört. Aber Sie haben vergessen oder wissen es nicht besser, daß Sony das Kamera know-how von Minolta übernommen hat, wobei deren Objektive kompitabel zu Sony problemlos passen. Minolta beschäftigt sich mittlerweile nur noch mit Kopierer.
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Erster Beitrag:  29.01.2009
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