Verschwundene Großbriefsendungen


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1-25 von 62 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 12.02.2011 14:37:32 GMT+01:00
itchy meint:
Seit einigen Wochen kommen Briefsendungen (hauptsächlich Blu Rays )nicht mehr an Amazon musste 3 Ersatzlieferungen rausschicken wo 1 auch nicht ankam komisch komisch das mit der Post

Veröffentlicht am 13.02.2011 17:51:47 GMT+01:00
Waldgänger meint:
Da sollten Sie die Lösung eventuell mal in Ihrem Wohnumfeld suchen.

Veröffentlicht am 13.02.2011 23:13:38 GMT+01:00
Postler meint:
ja schlimm das immer alles gleich auf die post geschoben wird!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.02.2011 11:15:53 GMT+01:00
Blueser meint:
Das hat er ja nicht gemacht er hat nur geschrieben das sie nicht angekommen sind.
Ich habe etwas bei Amazon Marketplace verkauft und es ist nicht angekommen.
An wem das liegt ist doch ohne belang Tatsache ist aber es ist nicht angekommen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.02.2011 11:49:44 GMT+01:00
DVD Schneller schwimmen - als Geschenk verschicken lassen, nicht angekommen mit Großbrief! Super ärgerlich! Und jetzt? Bin gespannt was Amazon da erreichen kann. Hoffe, das Ding taucht noch auf!

Veröffentlicht am 14.02.2011 11:51:50 GMT+01:00
Waldgänger meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 14.02.2011 12:05:11 GMT+01:00
Blueser meint:
Für sich können sie das sicher so beantworten aber für alle Forums Teilnehmer ja wohl eher nicht.
Ich finde es durchaus interessant zu erfahren wie oft Großbriefsendungen nicht ankommen,
denn wenn es einem selber passiert ist man schon interessiert zu Erfahren was andere für Erfahrungen gemacht haben.

Veröffentlicht am 14.02.2011 12:22:21 GMT+01:00
Terminal meint:
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass 99,99% aller Briefsendung ankommen. Es gibt natürlich ohne Sendungsverfolgung immer Leute, die es ausnutzen.
1. Es gibt Besteller, die einfach sagen, dass nichts angekommen ist, obwohl es angekommen ist und das doppelte Exemplar verkaufen.
2. Es gibt einige Sendungen, die in Sortiermaschinen zerstört werden/vom LKW fallen etc.
3. Es gibt einige Nachbarn, die Sendungen aus dem Briefkasten nehmen oder annehmen und nicht rausgeben.
4. Es gibt einige Jugendliche, die Briefe aus dem Briefkasten fischen.
5. Es gibt einige Zusteller, die sich ab und zu etwas einstecken (laut Internet häufig bei Einschreiben)
6. Es gibt Händler, die die Ware nicht verschicken, es aber behaupten.

Die Punkte sind übrigens nach Häufigkeit sortiert.

Veröffentlicht am 07.03.2011 09:21:33 GMT+01:00
S. B. meint:
Und für all das gibt es die Packstation damit kommt Punkt 1-6 nicht vor :P
Und ja da gehen auch großbriefe rein

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.03.2011 10:42:59 GMT+01:00
S. Kühnle meint:
Zu Punkt 5.: Bei Einschreiben ist es eher unwahrscheinlich, dass sie wegkommen. Tausendfach einfacher ist es Maxibriefe zu klauen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.03.2011 12:20:18 GMT+01:00
S. Bährs meint:
Dieser Aussage muss ich widersprechen. Denn bei mir selbst ist es schon Vorgekommen das ein Einschreiben wegkam. Die Aussage der Post war nur wir können den Verbleib leider nicht nachvollziehen. Einschreiben kommen öfter unter die "Räder" als man denken mag.

Veröffentlicht am 07.03.2011 14:21:40 GMT+01:00
Haenk meint:
Im B2C ist der Verkaeufer in der Beweispflicht, das die Ware dem Kaeufer uebergeben wurde (Bringschuld). Amazon und andere Haendler nehmen das Haftungsrisiko bei Briefversand bewusst in Kauf, das ist letztendlich eine betriebswirtschaftliche Rechnenaufgabe - eingesparte Portokosten vs. Verlustrate. Die Quote scheint eindeutig fuer die Post und die Anzahl der ehrlichen Empfaenger zu sprechen :)
Eigentlich sollten Verluste die absolute Ausnahme sein, bei der zweiten verlorenen Sendung sollte die Innenrevision der Post eingeschaltet werden (am besten nicht ueber die eigene Postfiliale machen), die sind ziemlich gut daran, schwarze Schafe zu finden.

Veröffentlicht am 08.03.2011 06:04:10 GMT+01:00
Moonlight meint:
Ich habe immer Angst, wenn Amazon etwas mit einem Großbrief schickt. Diese Großbriefe werden nie vollständig in den Briefkasten geschoben und dadurch wächst auch die Gefahr des Diebstahls durch Dritte (muß ja nicht immer der/die Zusteller sein).
Was ich nicht verstehe ist die Versandpolitik von Amazon. Ich habe erlebt, wie Amazon einen Artikel mit einem Warenwert von ¤ 7,89 als Paket geschickt hat (er hätte locker in einen Großbrief gepasst) und beim nächsten Mal schicken sie etwas mit einem Warenwert von über 32,00 Euro als Großbrief *kopfschüttel*
Das soll jemand verstehen :-(

Veröffentlicht am 09.03.2011 15:25:19 GMT+01:00
M. Gleich meint:
Die "nicht ganz in den Briefkasten geschoben"en Sendungen sind aber eindeutig die Schuld des Postboten bzw. der eigene Briefkasten ist dann zu klein. In so einem Fall ist es immer geschickt mit dem Boten auszumachen wo er in so einem Fall die Sendungen hinstellen/legen/stecken darf.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2011 00:06:11 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 05.10.2012 17:27:32 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2011 05:50:10 GMT+01:00
M. Gleich meint:
Ob man dem Kunden damit einen Gefallen tut bei DEN Öffnungszeiten - wenn man auf dem Heimweg von der Arbeit nicht eh an der Post / dem HermesShop / der GLS/DPD/sonstwas-Filiale vorbeikommt, dann bleibt oft nur der Samstag zum Abholen ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2011 18:18:21 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 05.10.2012 17:28:12 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2011 18:56:26 GMT+01:00
M. Gleich meint:
Ja, die lieben Nachbarn ... oder deren Gäste ... oder sonstwie Publikum.
Aber in dem Fall wäre eine Packstation wohl am geschicktesten.

Veröffentlicht am 11.03.2011 21:06:25 GMT+01:00
S. B. meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.03.2011 14:20:13 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.03.2011 14:25:09 GMT+01:00
A. Breunung meint:
AGBs können aber nicht das BGB aushebeln, sondern werden unwirksam, wenn sie im Widerspruch zur aktuellen Gesetzeslage stehen (bzw. es werden dann die einzelnen AGB-Teile unwirksam, wenn es denn so in den AGBs vermerkt ist.)

Wenn ich also mal zitieren darf:
"... Dies gilt gem. § 474 Abs. 2 BGB jedoch nicht beim Verbrauchsgüterkauf: Bestellt ein Verbraucher bei einem Unternehmer eine Sache, so geht die Gefahr erst über, wenn der Verbraucher die Sache erhalten hat. Abweichende Vereinbarungen (z. B. „unversicherter Versand nur auf Gefahr des Käufers") sind nach § 475 Abs. 1 BGB unwirksam."

Es hat nichts mit Kulanz zu tun, dass auf dem Versandweg verlorengegangene Ware durch Amazon ersetzt wird.
Aber positiv zu sehen ist die Geschwindigkeit und die unkomplizierte Behandlung dieser Fälle bei Amazon.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.03.2011 14:40:41 GMT+01:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 14.03.2011 16:10:40 GMT+01:00
S. B. meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.03.2011 17:00:27 GMT+01:00
Mel84 meint:
Teure Sachen unversichert schicken ist einfach fahrlässig, egal wer da nun lange Finger macht. Schwarze Schafe gibt es leider überall!
Die Post scheint hierbei noch das geringste Übel zu sein...........

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.03.2011 19:39:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.03.2011 19:41:43 GMT+01:00
T800 meint:
Das sieht aber nicht jeder so"
Ist hingegen der Verkäufer ein Unternehmer und der Käufer ein Verbraucher (i.S.d. § 13 BGB) sind die Einschränkungen des Verbrauchsgüterkaufs (v.a. keine Anwendung von § 447 BGB aufgrund § 474 Abs. 2 BGB) zu beachten, mit der Folge, dass der Verkäufer generell das Versandrisiko trägt. "
oder auch "Wenn Sie vom gewerblichen Verkäufer gekauft haben, tragen Sie hingegen nie das Verlustrisiko! Dies ergibt sich aus der gesetzlichen Regelung des § 474 Abs. 2 BGB. Dies gilt auch dann, wenn Sie die Option "Unversicherter Versand" gewählt haben. Bietet der gewerbliche Verkäufer die Optionen versicherter und unversicherter Versand an, besteht sogar unter Umständen die Möglichkeit einer kostenpflichtigen Abmahnung! Denn einige Gerichte vertreten mit guten Gründen die Auffassung, dass durch diese Optionen die Gefahr einer Irreführung geschaffen wird, die generell wettbewerbswidrig ist. So hat es etwa das Landgericht Mannheim mit Urteil vom 13.09.2006 (Az.: 24 O 80/06) gesehen"

Veröffentlicht am 15.03.2011 16:27:09 GMT+01:00
Great Scott meint:
Leute, ihr könnt euch die Paragraphen noch ewig weiter gegenseitig um die Ohren pfeffern. Jeder gewerbliche Händler muss ausnahmslos dafür gerade stehen, dass die Ware in die Hände des Empfängers gelangt und es im Zweifel nachweisen. Fertig. Es ist für gewerbliche Händler sogar wettbewerbswidrig, wenn sie eine Briefsendung als "unversicherten Versand" beschreiben, denn einen solchen gibt es für gewerbliche Verkäufer nicht, auch nicht mit irgendwelchen Ausnahmen, Zusatz-, Sondervereinbarungen oder weiß der Kuckuck. Und wenn Amazon 500 Ersatzbriefe verschicken muss, dann ist das einzig deren Problem.

Da ich übrigens selbst gewerblicher Händler bin, kann ich davon ein Lied singen, und zwar mit sehr vielen Strophen.
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