BITCOIN als Zahlungsmöglichkeit einführen


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1-25 von 1154 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 06.05.2014 00:34:44 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.06.2014 12:41:49 GMT+02:00
Amazoner meint:
Amazon sollte als Zahlungsmittel auch Bitcoin akzeptieren. Klar, noch wäre der Umsatz damit relativ gering, aber auf lange Sicht werden die großen Unternehmen wahrscheinlich eh nicht drum herum kommen. Volatilitätsrisiken für das Unternehmen kann man ja effektiv durch die Nutzung von Bitpay vermeiden, also auf was wartet Amazon?

Wer ist sonst noch dafür?

EDIT am 29.05.14:

Disclaimer:
Ich bin im Verlauf dieser Diskussion auf viele Argumente mehrfach eingegangen. Dies wurde nicht honoriert - im Gegenteil - deswegen verzichte ich weitgehend auf Wiederholungen. Berechtigte Fragen oder Fragen von Neulingen beantworte ich gerne weiterhin. Es werden hier viele Unwahrheiten und Halbwahrheiten als Fakt hingestellt. Davon sollte man sich nicht blenden lassen. Beleidigungen, Trolle, bereits 1000fach beantwortete Fragen und bereits widerlegte Argumente ignoriere ich kommentarlos, auch wenn einige das als Zeichen von Schwäche deuten werden. Ich bin nicht gegen andere Meinungen - nein, diese bereichern eine Diskussion - aber es sind Sätze wie "Ich kenne mich zwar nicht damit aus, aber...", die eine Diskussion schwierig machen.

Es sollte dem denkfähigen Leser ein deutliches Zeichen sein, wenn aktuell nur 19 von 94 Lesern den Post, mit dem eine Diskussion gestartet wird als "nicht nützlich" (wohlgemerkt für diese Diskussion!) einstufen. Der "Nicht nützlich"-Button wurde im Laufe dieser Diskussion ad absurdum geführt und als "Dislike"- oder "Ich will dir gar nicht zuhören und poste gleich trotzdem was obwohl ich deinen Post nicht gelesen habe"-Button missbraucht. Somit sind einige der brauchbarsten Kommentare hier (nicht nur von mir), wegen fehlender Zustimmung ausgeblendet. Man muss sie erst wieder einblenden. Ich finde die Diskussionsmentalität hier mehr als fragwürdig - schade! Denn das Thema ist wichtig und sollte von allen Seiten beleuchtet werden.

Veröffentlicht am 06.05.2014 00:54:24 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.05.2014 01:19:40 GMT+02:00
lost23 meint:
http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/devisen/bitcoin-bankenvertreter-fordern-besseren-verbraucherschutz/9784508.html

http://www.derwesten.de/panorama/bitcoins-zahlungsmittel-zwischen-gold-und-gefahr-id9311358.html

BTW:
Kannst Du absolut vergessen.
Amazon akzeptiert nur Bankeinzug oder vorzugsweise Kreditkarte und das aus gutem Grund. ;)
Beides ist problemlos auf Liquidität überprüfbar und im Fall eines Missbrauchs Strafrechtlich belangbar...

Dann noch eher Paypal, aber das würde nur bei ggf. "unseriösen" oder ausländischen Marketplace-Verkäufern Sinn machen, wenn man sich nicht ganz sicher ist, ob die Ware auch tatsächlich ankommt. Der Amazon-Service ist ja schon eh optimal auf Kundenzufriedenheit eingestellt und der (Stamm-)Kunde längst ins interne Ökosystem fest integriert.

Veröffentlicht am 06.05.2014 01:24:46 GMT+02:00
Amazoner meint:
Dass Bankvertreter etwas gegen den Bitcoin haben, ist ja klar. Der Bitcoin braucht unser krankendes Bankensystem im herkömmlichen Sinne nicht und stellt somit als Alternative eine Gefahr für die Banken dar. Wer zum jetzigen Zeitpunkt immer noch behauptet, der Bitcoin stelle eine Gefahr dar, der kennt sich entweder nicht genug damit aus oder will Angst schüren. Leider gibt es von beiden Lagern noch viel zu viele. Aber im Laufe der nächsten Monate werden es weniger. Bitcoin wird einfacher zu verstehen und zu benutzen sein. Es werden mittlerweile weltweit Bitcoin-Geldautomaten aufgestellt und immer mehr Anbieter akzeptieren Bitcoin. In Deutschland z.B. pizzaservice.de

Und wieso kann man es absolut vergessen? Bitcoin ist schneller als jede Banküberweisung und die Liquidität einer Bitcoinüberweisung ist in jedem Fall gegeben, sobald Sie getätigt wurde. Bitcoin ist weit zudem weit weniger anonym als man meinen möchte. Die Regulierungen auf staatlicher Seite kommen, die USA schreiten da immer weiter voran und auch die Regulireungen in Deutschland lassen auf Gutes hoffen.

Veröffentlicht am 06.05.2014 08:52:06 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.05.2014 08:57:06 GMT+02:00
Joe Lorz meint:
Du bis es^^.

Bitcoin... selten so gelacht... Wie Charlie Sheen so schön sagte "Dann springen wir doch gleich mit ner Dosis LSD ins Meer und spielen Delfine." Das ist nichts anderes als ne wahnsinnige Blase. Ich möchte nicht dabei sein, wenn die Menschen rausfinden, dass der Bitcoin weder gesellschafts- noch Wirtschaftsfähig ist. Eine Währung die man nicht unter Kontrolle hat besitzt auch keine Transparenz.
Sorry, aber wähl du mal weiter die Piraten und überlass die Wirtschaft Menschen die was davon verstehen.

Wenn du Amazon reformieren willst wäre eine Postident-Verfahren oder der Internet-Pero viel naheliegender um den FSK 18-Versand los zu werden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2014 12:04:16 GMT+02:00
Amazoner meint:
Ähm:

1. Ich wähle keine Piraten, aber schön, dass Sie in Schubladen denken. Übrigens: Ich habe BWL studiert, verstehe also schon so ein klein wenig Wirtschaft ;)
2. Kommen Sie bitte in 2 Jahren wieder. Dann dürfen Sie lachen...oder auch nicht, denn 3. dass Sie den Bitcoin als Blase betrachten zeigt mir, dass Sie sich im Gegensatz zu mir nur oberflächlich damit beschäftigt haben.Der Bitcoin ist jetzt schon wirtschaftsfähig (zugegebenermaßen befindet er sich allerdings noch im Anfangsstadium), er ist weit mehr transparent und kontrollierbar wie man meinen sollte und flexibel
4. Die Probleme, die es mit Bitcoin bisher gab, sind auf lange Sicht vorteilhaft, denn nur durch diese Probleme konnte man in den letzten Monaten einige Weichen stellen um die Bad Boys aus dem Wirtschaftskreislauf des Bitcoin-Universums zu verbannen.
5. Es ist zugegebenermaßen schwer zu verstehen, dass Bitcoin-Adoption und -Preis zunächst mit großen Schwankungen, aber im großen und ganzen exponentiell steigen müssen, bevor er letztendlich Stabilität erreicht. Leider wird jede neue Technologie, die man nicht auf Anhieb versteht, feindselig behandelt. Der Bitcoin und das Protokoll dahinter bieten allerdings langfristig derartig große Vorteile, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Sie werden noch dieses Jahr sehr viel von Bitcoin lesen und ja, es besteht die Chance, dass Sie sich zurückerinnern und lachen. Es besteht aber auch eine große Chance, dass Ihnen das Lachen im Hals stecken bleibt und ich mit meinen 2 Jahren Bitcoin-Erfahrung, in denen ich sämtliche guten und schlechten Nachrichten mitgemacht habe und deshalb über die groben Falschmeldungen, die einige "renommierte" Blätter und Personen von sich geben, stehe, schmunzeln werde.

Hier nur eine kleine Vorschau: Facebook prüft aktuell die Einbindung von Bitcoins als Möglichkeit des Social Micropayment; Paypal, Amazon.com und ebay.com prüfen aktuell (wohl noch länger) die Einbindung von Bitcoin als Zahlungsmöglichkeit, das renommierte MIT (Massachusetts Institute of Technology) hat jedem Studenten 100 USD in Bitcoins gegeben, die Wall Street wartet nur noch auf die letzten Regulierungen, bevor sie groß einsteigt. Diese Liste könnte ich ewig fortsetzen.

Falls jemand Fragen hat, ich beantworte Sie gerne. Ich kann so gut wie jedes Schauermärchen über Bitcoin glaubhaft widerlegen. Dabei garantiere ich, kein hirnloser Fanatiker zu sein.

Veröffentlicht am 06.05.2014 14:27:39 GMT+02:00
R. V. meint:
Man erkläre mir, wer bitte eine Währung unter Kontrolle hat. Der Baht möchte ihn sprechen.

Veröffentlicht am 06.05.2014 14:50:03 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.05.2014 14:56:22 GMT+02:00
lost23 meint:
@ Amazoner

Mich würde mal interessieren warum Sie gerade Bitcoin favorisieren? Glauben Sie wirklich, dass diese digitale Währung sich nach eingehender Prüfung aller Beteiligten später von jeglicher Bezahlart, die heute jeweils National & International akzeptiert wird unterscheiden wird? Sie wäre am Ende genauso kontrolliert und gesteuert wie alle anderen heutzutage auch.

Fragen Sie mal die "Bitcoin-Opfer", welche bei dem nicht als zulange zurückliegenden "Börsen-Crash" heute nochmal so naiv sein und nochmals mit ihrem ganzes Vermögen gutgläubig spekulieren würden...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2014 15:23:42 GMT+02:00
Amazoner meint:
Die "Bitcoin-Opfer" des Crashs der Mt.Gox-Börse hätten einen Verlust verhindern können, indem sie ihre Bitcoins einfach nicht massenhaft auf der Börse hätten liegen lassen. Es war Wochen bis Monate zuvor absehbar, dass diese Börse Probleme machen wird. Für die Sicherheit seiner eigenen Bitcoins kann jeder einzelne viel tun. Noch ist das etwas schwierig, aber ich habe schon verschiedene vielversprechende Konzepte gesehen, die sich wohl im Laufe der nächsten 12 Monate verbreiten werden. Die meisten der "Opfer" haben blind spekuliert und sich nicht genug mit dem Thema Sicherheit beschäftigt.

Warum Bitcoin? Der Bitcoin wird, egal wie sehr er reguliert wird, nicht von einer Zentralbank gesteuert. Er bleibt dezentral und kann nicht von Staaten manipuliert werden, so wie wir es gerade mit dem beginnenden Dollarentwertung sehen. Vom Bitcoin wird es nur 21 Millionen Stück geben (die aber in Untereinheiten aufgestückelt werden können), er bietet allein deswegen schon gegenüber jeder inflationären Währung wie dem Dollar oder dem Euro Vorteile. Außerdem sind die Gebühren von internationalen Überweisungen weltweit im Gegensatz zu Banküberweisungen verschwindend gering und rasant schnell. Micropayments werden für Verkäufer wirtschaftlich, da eben so gut wie keine Gebühren entstehen. Desweiteren steht hinter Bitcoin ein Protokoll, das flexibel an jedes Hindernis angepasst werden kann. Die allgemeine Bitcoinsicherheit ist also gegeben. Für die Sicherheit der eigenen Bitcoins ist man vorerst noch selbst verantwortlich. Der Bitcoin gibt den Menschen also nicht nur ein bisschen Macht zurück, sondern auch Verantwortung. Die einfachere Handhabung kommt noch mit der Zeit.

Die Bitcoin-Infrastruktur wächst jeden Tag rasant an. Es gibt weltweit schon über 4000 Akzeptanzstellen, allein in Berlin sind es schon über 50. Und das sind keine dubiosen Geschäfte wie öfter mal angenommen, sondern Cafes, Bäckereien, Elektronikfachmärkte, Anwälte, Versandhandel etc. etc.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2014 15:49:18 GMT+02:00
IjonTichy meint:
Was ist denn Bitcoin denn nun? Eine Währung? Da haben wir das Problem, klar wollen die manche haben, weil sie sich Vorteile davon versprechen. Für andere ist das einfach zu umständlich. Warum soll ich meine Euro in Bitcoins umwandeln? Um sie vor der Inflation zu schützen? Gibt es die bei Bitcoins nicht? Wenn es nur fest 21 Mio. gibt. Ist das ja ganz schlecht, wenn man spät einsteigt. Da andere dann daran verdienen, dass sie früh damit angefangen haben. Solch ein System halte ich nicht für wirklich fairer, wie unser aktuelles Bankensystem.
Beim Beispiel von Mt. Gox. Wo soll ich hin mit meinen Bitcoins? Zu einer anderen Börse? Das bringt mir nicht mehr Sicherheit.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2014 16:08:21 GMT+02:00
Amazoner meint:
In Deutschland wird der Bitcoin z. Zt. als "Privates Geld" eingestuft. Noch ist es umständlich, das steht außer Frage. Aber das Internet war am Anfang auch "umständlich" und jetzt, nur wenige Jahre später, benutzt es jeder. Die Benutzerfreundlichkeit wird stark steigen in den nächsten Monaten bis Jahren.

Ja, es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Bitcoins. Z. Zt. sind es ca. 12 Mio., die Zahl wird aber bis auf 21 Millionen steigen, da ist die Grenze. Wer jetzt einsteigt, kann profitieren, wenn er sich des Risikos bewusst ist. Eine Verhundertfachung des Werts ist möglich, ganz einfach, weil nur damit die nötige Marktkapitalisierung erreicht wird. Es birgt natürlich aber auch das Risiko eines Verlustes. Das System ist also insofern fair, da jeder die Möglichkeit hat, jetzt einzusteigen oder eben auch nicht. Wer spät einsteigt, hat weniger Risiko, aber auch weniger Chancen auf Profit. Insgesamt fungiert Bitcoin sowohl als Investment, als Absicherung gegen Inflation und als Zahlungsmittel. Je länger er existiert, desto mehr greift er als Zahlungsmittel, da immer mehr Akzeptanzstellen geschaffen werden.

Es gibt vertrauenswürdigere Börsen als Mt. Gox. Z.B. die Börse Kraken tut einiges um die eigene Transparenz zu gewährleisten oder auch der Marktplatz bitcoin.de erscheint sehr vertrauenswürdig. Besser ist es aber, mit einen eigenen Coins so zu verfahren wie mit seinem eigenen Geldbeutel: Man vertraut es keinem Fremden an --> Größere Summen Bitcoins sollte man offline speichern. Das kann man z.B. auf einem USB-Stick oder man kann sie sogar ausdrucken. Klingt am Anfang kompliziert, es ist aber einfach nur ungewohnt und auch das wird in Zukunft immer komfortabler.

Veröffentlicht am 06.05.2014 16:19:03 GMT+02:00
Michael M. meint:
Du schreibst zum einen, dass es mit den Bitcoins umständlich ist und zum anderen, dass jeder für die Sicherheit seiner Bitcoins selbst verantwortlich ist.

Vielleicht mal daran gedacht, dass diese Punkte Amazon derzeit noch davon abhalten, Bitcoins zu akzeptieren?
Ich brauche Bitcoins hier nicht - wenn sie langfristig (sprich: nach Lösung der von Dir angesprochenen Probleme) akzeptiert werden - Bitte, mir egal.

Vermute allerdings, dass Amazon dann eher eine eigene Währung einführen wird. Eventuell ja mit Google zusammen.
Die beiden sind ja in solchen Dingen doch immer recht kreativ ;).

Veröffentlicht am 06.05.2014 16:25:41 GMT+02:00
Amazoner meint:
Wem es zu umständlich ist, der muss sie ja nicht benutzen. Trotzdem könnte Amazon hier eine Vorreiterrolle übernehmen. Das würde dem Unternehmen sicher nicht schaden.

Ähm...Amazoncoins...http://www.amazon.de/gp/feature.html?ie=UTF8&docId=1000749413 Das ist schonmal richtig schön gescheitert. Der Bitcoin hat mittlerweile schon einen zu hohen Stellenwert und ein viel zu großes Netzwerk, um einfach so durch einen Coin der Datenkrake Google ersetzt zu werden. Ein Googlecoin wäre wohl die allerbedenklichste Entwicklung. Beim Bitcoin geht es ja eben darum, dass niemand hinter dem Coin steht, der sich dadurch Vorteile verschaffen oder Daten saugen will.

Veröffentlicht am 06.05.2014 16:30:24 GMT+02:00
Breumel meint:
Wo sehen Sie den Vorteil in der Akzeptanz von Bitcoin? Alle Käufer bei Amazon.de sollten entweder ein Konto haben, bei dem der Bankeinzug funktioniert, oder sie können an vielen Supermärkten und Tankstellen Gutscheine kaufen. Amazon müßte sicher Gebühren zahlen, um aus 'Bitcoins' wieder harte Währung zu machen, zulasten der normalen Käufer. Ich kann keine Vorteile entdecken...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2014 16:34:45 GMT+02:00
Amazoner meint:
Die Gebühren sind geringer als die Gebühren, die Amazon für Lastschriften zahlt. Für Amazon würde die Akzeptanz von Bitcoin jetzt schon einen durchaus nicht zu verachtenden zusätzlichen Umsatz bedeuten, da die Bitcoin-Community sehr gerne dort einkauft, wo man mit Bitcoins bezahlen kann. Einige der Vorteile für den Einzelnen habe ich schon erläutert.

Veröffentlicht am 06.05.2014 16:43:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.05.2014 16:46:17 GMT+02:00
Daniel21 meint:
Solche Pseudowährung braucht man nicht, und würde ich auch nicht nutzen wollen, weil man eben nicht weiß, was es morgen noch Wert ist.

Amazon erstattet auf dem selben Weg zurück wie beim Kauf, und wenn dann der Wert weniger ist, würdest einfach Pech haben oder Glück wenn es zufällig mehr Wert ist.

Gerade weil es doch nicht wirklich gesteuert werden kann, steht man im Betrugsfall oder ähnlichem Schutzlos da. Paypal ist auch teils so witzlos, werben mit Käuferschutz, aber ganzen Ausnahmen machen es unnötig.

Auch wenn ich kein Fan bin von Banken an der Börse, bevorzuge ich zumindest Kreditkarte, da man dort selbst bei Digitalem Download oder Gutscheinen das Geld zurückbuchen lassen kann, was bei Paypal nicht geht.

Zumal hat man in EU besonders in DE Probleme mit Geld erstatten, kauf mal eine Paysafecard oder ähnliches und lass dir mal mehr wie 25¤ erstatten, weil man die nicht Kombinieren darf und man nur bestimmte Werte kaufen kann, da musste den wegen Geldwäsche schon Ausweiskopie schicken. Oder überweise mal Geld von Konto eines Freundes auf deine Kreditkarte weil man evt was für den Freund bezahlt hat, bäääm wieder Auswieskopie.

Kurz um, vergiss es.

Veröffentlicht am 06.05.2014 16:45:59 GMT+02:00
Breumel meint:
Für mich sehe ich keinen Vorteil. Amazon bucht von meinem Konto ab und verläßt sich darauf, dass das klappt, da die Ware meistens direkt in den Versand geht. Ich muß nichts weiter machen außer meinen Kontostand im Auge behalten (bei normalen Einkäufen auch nicht wirklich).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2014 16:58:38 GMT+02:00
Amazoner meint:
@Daniel21: Allein dass Sie Bitcoin als "Pseudowährung" bezeichnen, zeigt, dass Sie sich nicht genug damit beschäftigt haben. Es gab erst kürzlich ne Studie in den USA, die darlegt, dass es genau die Leute sind, die sich am wenigsten mit dem Bitcoin auskennen, die ihn verbieten wollen. Fast jeder, der sich wirklich ausgiebig damit beschäftigt und vielleicht auch mal testweise einen kauft, der will fast zwangsläufig Teil der Bewegung sein.

Ok, es ist anscheinend noch zu früh, aber wie bereits einmal gesagt: In 2 Jahren werden Sie die ganze Geschichte mit großer Wahrscheinlichkeit anders sehen. Bis dahin werden Sie mir aber nicht glauben.

Veröffentlicht am 06.05.2014 17:08:16 GMT+02:00
Amazoner meint:
Ganz nebenbei: Ich finde es fast schon amüsant, aber auch erschreckend, wie viele Leute meine Beiträge als nicht nützlich einstufen, weil ihnen einfach das Thema an sich nicht gefällt. Freilich darf jeder seine eigene Meinung haben, aber ich habe versucht, hier informative Tatsachen zu posten und nicht an den Haaren herbeigezogene Hirngespinste.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2014 17:08:28 GMT+02:00
Breumel meint:
@Daniel21: Was Paypal angeht, bin ich anderer Meinung. Mein Mann betreibt eine kommerzielle Website und bietet Vorkasse oder Paypal an. Paypal wird gerne genommen, da es bequem ist, den Käufer nichts kostet und schneller ist. Bei Fehlkäufen wird meistens von unserer Seite eine Rücklastschrift durchgeführt, geht völlig problemlos. Keiner muß sein SEPA-Monster im Kopf haben, Paßwort reicht. Ich nutze es auch bevorzugt, wenn ich auf Ebay kaufe, da ich direkt bezahlen kann und meine Daten nicht brauche. Nur für Amazon macht es keinen Sinn, da dort ja genauso mein Paßwort reicht, wenn die Daten einmal hinterlegt wurden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2014 17:10:20 GMT+02:00
Breumel meint:
> Vermute allerdings, dass Amazon dann eher eine eigene Währung einführen wird.

Amazon hat schon eine eigene Währung - die Amazon-Gutscheine...

Veröffentlicht am 06.05.2014 17:28:02 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.05.2014 17:31:09 GMT+02:00
Daniel21 meint:
Paypal hat eben Ausnahmen, ist zwar mit Email + PW zwar ggf. einfacher aber teils unsicherer wegen den Ausnahmen.

Zudem erheben einige Shops für PP ein paar % extra für die KK nicht, aber halt verschieden. Ist aber ja nicht direkt das Thema.

Mir wäre Bitcoin zu unsicher, egal ob es gehackt wird, oder im Betrugsfall. Da muss man auch keine 1000 Berichte zu lesen, der "Vorteil" dass nicht eingegriffen werden kann, ist doch gerade im Missbrauchsfall der Nachteil weil keinen Schutz.

Jeder wie er mag, brauchen aber nicht noch 100 Dienste oder Währungen. Also ich für mein Teil habe keine Lust auf Paypal, Google, Click&Buy und sonst wo noch einen Account zu führen nur weil jeder Shop andere Dienste nutzt.

Und was heisst SEPA Monster? Ist ja auch so schwer sich DE für sein Land zu merken und dann 2 Ziffern (Prüfziffer) der Rest ist bisherige BLZ und KntNr.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2014 17:31:28 GMT+02:00
Michael M. meint:
Woher wissen Sie denn, was Amazon für Lastschriften bezahlt?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2014 17:40:51 GMT+02:00
Amazoner meint:
@Daniel: Der Bitcoin an sich kann nicht gehackt werden. Ihre Bitcoins, die Sie nicht ausreichend sichern, können genauso gestohlen werden wie Ihre Brieftasche aus Ihrer Hosentasche. Benutzen Sie deswegen dann konsequenterweise auch kein Bargeld? Wer richtig mit seinem Geld umgeht, der minimiert auch das Risiko. Ich benutze Bitcoins seit 2 Jahren und zwar auch als Zahlungsmittel. Ein einziges Mal versuchte jemand, mich zu betrügen und ich habe meine Bitcoins einwandfrei zurückerhalten. Das war auf der damaligen Versteigerungsplattform bitmit.com.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2014 17:46:34 GMT+02:00
Amazoner meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 06.05.2014 18:44:43 GMT+02:00
GeneralBrot meint:
Was soll die Diskussion denn? Als gängige Zahlungsmöglichkeit wird Bitcoin sich nicht durchsetzen können. Das ganze hat zwei Gründe:

a) Der derzeitige Kurs für einen einzelnen Bitcoin liegt ~ 300¤.. Umrechnungskurs ist für 95% der Bevölkerung eindeutig zu hoch
b) Es soll nur 21 Mio Bitcoin geben? Einwohnerzahl in D allein ~80 Mio, d.h. wir handeln dann alle im tausendstel-Bereich der Bitcoin...
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