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1-25 von 28 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 12.12.2011 16:53:49 GMT+01:00
nozama meint:
Hallo, ich habe mal eine Frage.

Ich habe mehrere Artikel, die ich zurückschicken muss (waren ursprünglich als Geschenke gedacht). Jetzt sind Artikel dabei, die über 40 Euro liegen und Artikel unter 40 Euro.

Für die über 40 Euro gibt es ja ein kostenloses Rücksendeetikett welches auf die Verpackung draufkommt. Kann ich da auch kleinere Artikel von denen unter 40 Euro beilegen?

Hat das schonmal jemand gemacht?

Veröffentlicht am 12.12.2011 16:55:46 GMT+01:00
nozama meint:
Habe ich gerade selber gelesen. Da steht, diese Rücksendung ist ausschließlich für die vorliegende Rücksendung bestimmt und darf nicht für die Rücksendung anderer Artikel mussbraucht werden. Schade, Amazon hatte die unter 40 Euro Artikel ja auch tlw. zusammengefasst und verschickt.

Veröffentlicht am 12.12.2011 17:57:46 GMT+01:00
nozama meint:
Wobei der Passus steht auch bei den unter 40 Euro Artikel. Darf ich die auch nicht zusammenfassen? Das kann doch nicht sein oder? Wenn ich jetzt mehrere Artikel habe unter 40 Euro darf ich die dann nicht zusammen zurückschicken??

Veröffentlicht am 07.03.2012 17:51:10 GMT+01:00
Mata Hari meint:
Hallo,

Kleidung und Schuhe sind innerhalb von 30 Tagen kostenlos, ganz so streng ist es also nicht. Ich überlege aber auch gerade, weil ich zwei Paar Schuhe aus verschiedenen Bestellungen zurücksenden möchte, ob ich sie nicht zusammen versende, für amazon zum Vorteil sozusagen. Mal sehen, ob das geht, denn ich habe bisher auch noch nie was zurückgeschickt bei amazon. amazon ist aber viel viel kundenfreundlicher als andere Onlineshops!

Viele Grüße

Mata Hari :)

Veröffentlicht am 08.03.2012 10:47:31 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.03.2012 10:48:03 GMT+01:00
Der Bewerter meint:
Mach Dir keinen Kopf: Steck alles in EIN Paket und gut.
Hatte ich schon einige Male und NIE ein Problem damit.
Wichtig ist nur, dass Du zu jedem Artikel den Rücksendeschein in das Paket legst.

Veröffentlicht am 08.03.2012 12:10:48 GMT+01:00
Hallo, du kannst alles in ein packet reintun, musst aber für jede bestellung auch die bestellnr. dabeilegen bzw. die rechnung

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.03.2012 08:52:52 GMT+01:00
Mata Hari meint:
@Der Bewerter und Steven Walther:

Vielen Dank für die nützlichen Infos, das werde ich in Zukunft so handhaben.

Danke für den Tipp, hat mir wirklich sehr geholfen!

Viele Grüße,

Mata Hari :)

Veröffentlicht am 17.04.2014 14:37:12 GMT+02:00
Pri meint:
Bei mir endete das nun darin, dass angeblich nur ein Artikel bei denen angekommen ist. Habe alle drei Blazer in ein Paket gesteckt und die dazugehörigen Zettel auch da rein. Letztendlich aber nur den einen storniert bekommen. Nun sind die Blazer bei denen und ich hab mein Geld nicht zurück. -.- Bin gespannt, ob ich das noch vernünftig geklärt bekomme. Ich befürchte ja, dass ich damit 200¤aus dem Fenster geschmissen habe. Demnächst werde ich das wohl alles weniger umweltschonend angehen und jeden Artikel so zurück senden, wie ich ihn erhalten habe. *seufz*

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.04.2014 15:52:03 GMT+02:00
RodFlanders meint:
"Falls Ihnen ein vorfrankiertes Rücksende-Etikett angeboten wird, ist dieses nur für die vorliegende Rücksendung bestimmt. Um sicherzustellen, dass Ihre Erstattung korrekt bearbeitet wird, schicken Sie bitte keine Artikel aus unterschiedlichen Bestellungen in einem Paket zurück. "
Warum ist es so schwer, das so zu machen? Klar man will angeblich umweltfreundlich sein. Aber mal daran gedacht, dass das ein großes automatisiertes System ist, was nur überwacht werden kann, wenn man sich an die Vorgaben hält. Wie soll Amazon den Eingang der weiteren Sendungen prüfen, wenn der Mitarbeiter nicht ordentlich arbeitet oder gar die Sendungen unterschlägt. Der Arbeitsaufwand die beigelegten Rücksendungen zu suchen und zuzuordnen ist deutlich höher, wie der angebliche Umweltschutz oder die Verpackungskosten.

Veröffentlicht am 17.04.2014 23:29:16 GMT+02:00
Pri meint:
Es war wohl doch kein Problem und hat nur etwas länger gedauert. :-)

Veröffentlicht am 19.04.2014 04:02:33 GMT+02:00
Also mir wurde gerade im Chat wieder gesagt, ich solle alles in ein Packet tun. Ich hatte verschiedene Bestellungen, die mir aber in einem Karton geschickt wurden. Ich hätte sonst extra einen kaufen müssen, damit ich die Sachen getrennt verschicken kann. Ich wollte allerdings gerne einen Versandschein für alle Artikel. Dies war nicht möglich. Da verschiedene Bestellungen. Mir wurden sie aber wie gesagt als eine Lieferung zugesendet. Da versteh ich dann Amazon nicht richtig ;)

Veröffentlicht am 06.06.2014 00:04:45 GMT+02:00
Michael Sorel meint:
Leute eines habt Ihr vergessen.
Mit jedem Rücksendeetikett zieht Amazon 3,50¤ (i.d.R.) (bei kleinen Sachen) vom Erstattungsbetrag ab.
D.h. ich gebeb eine Einmalbestellung über 3 Artilel auf.
Diese bekomme ich in Drei Teillieferungen.
Muss dementsprechnd gem. Retourenschein 3 x ein einzelnes Päckchen bei der Post abgeben und bezahle 3x 3,50¤.
Das ist eine Frechheit. Logistiksystem hin oder her das ist nicht nur Umweltbockmist sondern auch Kundenabzocke !!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.06.2014 00:58:42 GMT+02:00
Bei mir hat Amazon noch nie 3,50 einbehalten...

"(i.d.R.) (bei kleinen Sachen)"
Was nun? In der Regel? Oder nur bei kleinen Sachen? (btw: was sind kleine Sachen?)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.06.2014 08:34:38 GMT+02:00
RodFlanders meint:
Das ist keine Frechheit sondern Gesetz. Steht auch so in den AGB.
https://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html/ref=hp_left_sib?ie=UTF8&nodeId=200387580
Und es passiert auch nicht in der Regel. Bei mir jedenfalls auch noch nicht. Obwohl ich erst ca. 5 Mal Produkte unter 40 Euro zurückgeschickt habe. Kommt wohl auch auf das Bestell- und Rücksendeverhalten an, wie kulant Amazon am Ende ist.

Veröffentlicht am 06.06.2014 09:18:26 GMT+02:00
Breumel meint:
Das liegt nur am Wert der zurückgesendeten Ware. Unter 40¤ (Preis des einzelnen Artikels, nicht gesamt!) werden 3,50¤ abgezogen, darüber bzw. auch bei Schuhen und Kleidung nicht.
Defekte Ware ist natürlich ebenfalls kostenlos rücksendbar.

Steht auch so in den AGB drin:

Ihre Rücksendung ist in den folgenden drei Fällen kostenfrei:
1.Sie haben einen falschen, beschädigten oder defekten Artikel erhalten.
2.Sie haben den Kauf eines Artikels im Rahmen des Widerrufsrechts innerhalb von 14 Tagen widerrufen und der Preis des zurückzusendenden Artikels übersteigt 40 EUR (Hinweis: Der Betrag von 40 EUR bezieht sich auf den einzelnen zurückzusendenden Artikel und nicht auf den Gesamtwert der Rücksendung). Weitere Informationen zum Widerrufsrecht finden Sie in unseren AGB.
3.Sie schicken Bekleidung oder Schuhe innerhalb der 30-tägigen Rückgabegarantie zurück.

Sollten Sie für Ihre Rücksendung unser vorfrankiertes Rücksende-Etikett verwendet haben, so ist dieser Service in den oben genannten Fällen kostenfrei.

Veröffentlicht am 06.06.2014 14:00:32 GMT+02:00
RagNar meint:
@Ijon Tichy...Ich möchte mal auf Ihren ersten Post eingehen.

Zitat: ,,Wie soll Amazon den Eingang der weiteren Sendungen prüfen, wenn der Mitarbeiter nicht ordentlich arbeitet oder gar die Sendungen unterschlägt".

Das ist ja wohl dann das Problem von Amazon wenn ein Mitarbeiter nicht richtig arbeitet oder gar Sachen unterschlägt.

Und was bitte ist daran so schwer ein Paket aufzumachen in dem sich mehrere Artikel befinden zu jedem dieser Artikel noch das passende Rücksendeetikett bei liegt und diese einzuscannen?

Da muss Amazon seinen unfähigen Mitarbeiter ausfindig machen und sich das Geld von dem wiederholen wenn er die Waren wirklich unterschlagen haben sollte.

Es kann doch nicht sein das, dass auf dem Rücken des Kunden ausgetragen wird...

Veröffentlicht am 06.06.2014 14:10:30 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.06.2014 14:12:24 GMT+02:00
Hallo R.N. , bei mir wurde immer alles Ordnungsgemäß ( Retouren) meinem Konto entlastet. Keiner der Mitarbeiter von Amazon.de hat bei mir nicht in meinem Sinne und der Fa. Amazon.de gearbeitet. Mit einem Wort ich bin wirklich sehr zufrieden mit Amazon.de und allen seinen fleißigen Helfern. MfG.

Veröffentlicht am 06.06.2014 15:05:41 GMT+02:00
Breumel meint:
> Das ist ja wohl dann das Problem von Amazon wenn ein Mitarbeiter nicht richtig arbeitet oder gar Sachen unterschlägt.
Irrtum, denn du kannst nicht beweisen, dass du die Sachen zurückgeschickt hast, wenn das Etikett für einen Artikel erzeugt wurde. Wenn Amazon etwas versendet und es auf dem Postweg verschwindet, übernimmt Amazon das Risiko, aber bei Retouren ist es deines.
Hast du das Rücksendeetikett benutzt, wird es bereits bei der Abgabe im Paketshop gescannt und die Ware gilt als abgesendet. Aber eben nur die eine Ware, für die das Etikett ausgedruckt wurde. Deshalb kommt für den Artikel zu diesem Etikett auch gleich die Bestätigungsmail, weitere dazu gelegte Artikel werden erst nach Bearbeiten des Pakets erfaßt.

> Da muss Amazon seinen unfähigen Mitarbeiter ausfindig machen und sich das Geld von dem wiederholen wenn er die Waren wirklich unterschlagen haben sollte.
Sollte ein Artikel fehlen, steht Aussage gegen Aussage. Amazon wird dem Mitarbeiter erst unterstellen, dass etwas nicht stimmt, wenn solche Dinge häufiger vorkommen. Was ja so auch richtig ist! Und falls auf dem Postweg etwas verloren geht, kannst du ebenfalls nichts beweisen. Wer soll dann zahlen?

Veröffentlicht am 06.06.2014 15:07:41 GMT+02:00
Breumel meint:
> Es kann doch nicht sein das, dass auf dem Rücken des Kunden ausgetragen wird...

Wenn Amazon die Kosten für verlorene Ware tragen soll, wird es auf dem Rücken ALLER Kunden ausgetragen! Dann doch lieber auf dem Rücken der Kunden, die die Retouren verursachen und sich nicht an Anweisungen halten...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.06.2014 15:40:36 GMT+02:00
Das ist doch mal eine ordentliche Aussage.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.06.2014 15:53:39 GMT+02:00
RodFlanders meint:
Die Artikel werden sicher nicht alle von allen Mitarbeitern bearbeitet. Da gibt es sicher für jeden Produktbereich spezielle Mitarbeiter. Wenn jetzt der Mitarbeiter für Bekleidung auf einmal einen Elektronikartikel zurücknehmen muss, ist die Fehlergefahr relativ hoch. Das ist ein Service den Amazon sich nur bedingt leisten kann. Wenn die Kunden einfach aus Bequemlichkeit alles zusammenwerfen, hat am Ende aus meiner Sicht der Kunde dann eben Pech, wenn er sich nicht an die Vorgaben hält.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.06.2014 21:07:06 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.06.2014 01:04:58 GMT+02:00
Du glaubst doch nicht wirklich, das einzelne Leute für einzelne Retoure-Abteilungen abgestellt werden. Eine einzige Retoureabteilung, fertig.
Das Teil kommt zurück, wird gescannt, dann steht auf dem Computer was es ist, dann gibts teilweise Prüfung vom Lieferumfang, neue Einlagerung erstellen und fertig.
Danach gehts zurück ins Lager, wo es im übrigen auch keine großartig einzelne Produktbereiche gibt. Stichwort Chaoslager.

Edit: Da ja nun gleich wieder von irgendwelchen Dummköpfen auf nicht nützlich geklickt wird: Bitte informiert euch über Retourenabläufe und das Lagersystem von Amazon bzw. Großlägern, bevor wieder voreilig geklickt wird. Und wer keine Ahnung davon bzw keinen Einblick davon hat, sollte das klicken lassen.

Veröffentlicht am 06.06.2014 23:46:15 GMT+02:00
Breumel meint:
Es wird aber schon einen Unterschied machen, ob nur ein Buch zurückgelegt wird oder ein Elektronikartikel ausgepackt und gebraucht zurückkommt...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.06.2014 00:31:58 GMT+02:00
AngelS meint:
Warum glaubst du, dass da ein Unterschied gemacht wird?
Warum sollten die einen Unterschied machen?
Das Paket mit der Retoure wird geöffnet und es wird erstmal geprüft, ob Ware und Papiere stimmen. Dann wird geprüft die Ware noch in Ordnung und Verkaufsfähig ist. Bei einem Buch wird halt geschaut, ob es äußerliche Macken und Eselsohren hat, und gut ist. Bei einem Elektronikartikel kommt wohlmöglich noch ein kurzer Funktionstest und ein schneller Check nach eventuell fehlendem Zubehör dazu. Das kann aber jeder Hempel machen, dafür braucht man keinen Uni-Abschluss.
Je nach Zustand werden die Waren dann wieder zurück ins Lager gebracht (wenn sie noch als Neuwaren verkaufbar sind), oder halt z.B. zu den Warehouse Deals abgestellt.
Für jede Warenkategorie extra Mitarbeiter abzustellen ist wirtschaftlich gesehen total unlogisch und übertrieben, selbst für einen großen Laden wie Amazon. Schon allein weil es komplett unvorhersehbar ist, wieviele Artikel von welcher Kategorie wann zurückgesendet werden. Das würde eine vernünftige Personalplanung absolut unmöglich machen. Es gäbe ständig Mitarbeiter und Stationen, die entweder total überlastet sind, oder die untätig Däumchen drehen (um es mal leicht überspitzt darzustellen). Und beides ist wirtschaftlich gesehen schlecht und schwachsinnig. Eine einzige Retourenabteilung für alle Kategorien ist die effizienteste und praktikabelste Lösung... und völlig ausreichend.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.08.2014 12:17:51 GMT+02:00
Unbekannt57 meint:
Das hatte ich auch, du bekommst das Geld sobald amazon das Paket öffnet, denn sie können ja nicht ahnen was da drin ist, wenn auf dem Etikett nur ein Blazer steht :) Ich habe damals zu diesem Zweck den Kundenservice kontaktiert :)
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