Wie viel Wahrheit steckt in der Doku?Amazon-„Opfer“ wirft ARD Lüge vor


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1-25 von 94 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.02.2013 16:52:04 GMT+01:00
Jack Johnson meint:
Tja, da hat die ARD wohl wieder etwas übertrieben, auf Kosten von amazon

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/amazon/protagonistin-der-ard-doku-beschwert-sich-grosse-amazon-luege-29212730.bild.html

Veröffentlicht am 21.02.2013 17:00:25 GMT+01:00
Der Bewerter meint:
Was soll die Journallie auch anderes tun?
Keiner will doch wissen, wenn in Hellersdorf ein Kindergarten eröffnet oder die Umweltbelastung ggü. 1975 um 80% gesunken ist.
Es "verkauft" sich eben deutlich besser, wenn es Mord und Totschlag gibt, Pferd in der Lassange ist und Amazon die Mitarbeiter ausbeutet.

Die Superschlagzeile wäre doch:

"Amazonmitarbeiter tötet falschen Doktor nach Genuss von Pferdelassange!"

Da hätten wir dann alles drin... ;-)))

Was ich immer wieder lustig finde:
All die "Ich-kündige-mein-Konto-Trottel";, die sich jetzt wohl "heimlich" ein neues Konto einrichten... ;-)

Veröffentlicht am 21.02.2013 18:46:41 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.02.2013 18:47:38 GMT+01:00
H. Bargen meint:
In den Medien wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Das sollte jedem klar sein und ich verweigere mich auch aus diesem Grund seit Jahren dem Medium "Fernsehen". Die Realtität ist in den seltensten Fällen so aufwühlend und skandalös als dass man damit Quoten schinden könnte - und so wird dramatisiert und überspitzt. So manch einer, der einmal ein Interview gegeben hat, wundert sich doch sehr, was für Aussagen ihm da durch Einsatz wildester Schnitttechniken in den Mund gelegt werden. Da wird schon mal die Kamera vor dem Interview laufen lassen - und wenn zu einer Frage nicht die gewünschte Antwort kommt, dann schneidet man halt dieses Schweigen ein - was dann so aussieht, als wolle der Interviewte auf der Frage keine Antwort geben. Nur mal so ein Beispiel (und sicher noch eins aus der eher harmlosen Kategorie...). Fernsehleute, die dies leugnen, sind vermutlich so abgestumpft, dass sie diese Techniken selbst nicht mehr wahrnehmen.
Aber dass ausgerechnet das Presseorgan, dass in dieser schlimmen Richtung am schamlosesten unterwegs ist, daraus eine Meldung macht - das läßt schon schmunzeln...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.02.2013 21:20:35 GMT+01:00
D. Eisenmann meint:
willst du mir wirklich sagen, dass BILD eine zuverlässige Quelle ist????? Und dass Amazon viel gutes Geld an die arme Frau hat fließen lassen, ist doch wohl offensichtlich. Wenn nichts am Bericht der ARD dran wäre, hätte Amazon nicht die Sicherheitsfirma entlassen!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.02.2013 22:03:06 GMT+01:00
IjonTichy meint:
Genauso zuverlässig wie ARD.
Die Frau hat sich übrigens zuerst an die lokale Zeitung HNA gewendet.
Aber schön wie blind einige immer noch Lügen und Verschwörungen erfinden um ihre blinde Meinung bestätigt zu sehen.

Veröffentlicht am 21.02.2013 22:29:24 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.02.2013 04:52:28 GMT+01:00
shopper meint:
Ihr glaubt also ernsthaft alle Medien sind böse und schlecht,
nur das größte Lügen- und Hetzblatt BILD sagt immer die Wahrheit?

http://www.bildblog.de/ressort/bild/

P.S: Schon seltsam, was für eine Diskussionkultur hier herrscht,
wenn man die Beiträge anderer einfach pauschal negativ bewertet.
Man braucht also nur eine Frage stellen und wird dafür schon niedergemacht?

Ich bewerte niemanden negativ, auch nicht wenn er eine andere Meinung hat als ich,
offenbar haben die meisten hier aber ein Problem mit der Meinungsfreiheit?

Veröffentlicht am 21.02.2013 23:10:13 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.02.2013 23:11:33 GMT+01:00
C. G. meint:
Wo soviele fremde Menschen auf Zimmern zusammen schlafen, ist die logische Schlussfolgerung dass ein Sicherheitsunternehmen anwesend sein muss.
Wie wäre wohl die Schlagzeile bzw. schäbige Hetze gegen Amazon wenn dort in diesem Hotel eine Frau vergewaltigt o.ä. worden wäre. Security muss bei sowas sein.
Amazon musste die Firma aber raus werfen weil sonst die Hetze im Netz nicht aufgehört hätte. Und bezüglich der ungelernten Leiharbeiter aus aller Herren Länder habe ich kein Mitleid, wer nichts gelernt hat, kann keine Top Gehälter fordern. Und WENN man bei Amazon die Leiharbeit ankreidet, dann verbietet sie (bezogen auf unsere unfähigen Politiker denen das wort "sozial" scheinbar fremd geworden ist) bitte komplett in DE. Denn überall wo Leiharbeiter arbeiten, werden sie ausgebeutet. In dem Betrieb in dem ich vor 5 Jahren arbeitete, habe ich in meinem Team in heissen Phasen bis zu 10 Leiharbeiter unter mir gehabt. Da ich die Abrechnungen der Leiharbeitsfirmen bekommen habe, und durch Gespräche erfuhr was ein solcher Leiharbeiter davon noch rausbekommt ist mir schlecht geworden.
Amazon nimmt das was der deutsche Staat ihm anbietet. Dass Leiharbeit eine riesengrosse Schweinerei ist, ist Fakt, aber nicht die Schuld von Amazon oder sonstigen Firmen sondern die der Politiker die das einführen/dulden/fördern.

Danke, ich habe fertig.

PS: ich hoffe dass Amazon gegen diese ekelhafte Hetze der GEZ Mafia, auch bekannt als Öffentlich Rechtliche, juristische Schritte einleitet. Diese Hetzreportage wurde nämlich von Geldern finanziert die man uns unter Zwang aus der Tasche gezogen hat.

Veröffentlicht am 22.02.2013 00:02:37 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.02.2013 23:21:09 GMT+01:00
HtunHtun meint:
Vor zwei Jahre haben ARD und Co fast jeden Tag im Fernsehen schlechte Arbeitsbedingungen bei Schlecker übertrieben gesendet. Das Folgende war die Firma wegen dem schlechten Ruf Pleite gegangen. Damit 23.400 Schlecker Mitarbeiter waren Arbeitslos geworden. ARD und Co soll dafür die Verantwortung nehmen. Aber sagen sie nur dass Arbeitsbedingungen waren nicht so schlimm wie sie berichtet haben. Ist das genug für die Schlecker Mitarbeiter, die ihre Arbeit verloren haben? Wo ist Verantwortung bewusst von ARD und co?

Die Schlecker Bossen waren mit viele Vermögen weg gelaufen und uns (Steurer-Zahler) mit viele Schulden hinter gelassen.
Viele Schlecker Frauen arbeiten jetzt schlechter bezahlte Arbeit mit schlimmer Arbeitsbedingungen und mehr als Hälfte haben immer noch ohne Job. Wo ist schuldbewusst von ARD und Co.?

Jetzt hetzt ARD auf Amazon. Ich bitte ARD und Co um fair zu bleiben. Beide gutes und schlechtes Seiten von Amazon berichten.
Sie sollen auch um Arbeitsplatz Sicherheit der Amazon-Mitarbeiter sorgen. Nicht nur um ihre Macht. Bitte nicht übertreiben. Die Preise ist zu hoch für das Volk.

Leiharbeit ist größre Fehler der Politiker. Und die worden leider von viele Firma ausgenutzt. Amazon ist nicht Einzel Fall.

ARD soll auch mehr Transparenz haben wie ARD und Co mit unsere Rundfunk gebühren umgeht.

Wie viele Geld für einen ARD-Bossen und Prominenten gezahlt? Sind ARD und co. auch vorbildlich? Was ist die Einkommen und Arbeitsbedingungen einer Putzt Frau bei ARD? Warum gibt es nicht keine Information? Warum müssen Sie die Geheim halten?

Wer soll ARD kontrollieren? Stiftung waren Test für fernsehen?

Na ja ARD und co. haben das Geld und die Macht.

Andere Journalisten versuchen gerademal über der Wasser halten mit viele Werbung in ihrer Zeitungen. Ich findet Monopolist der Staatliche Media ist nicht gut.

Veröffentlicht am 22.02.2013 01:11:12 GMT+01:00
samuel meint:
schon komisch

es gibt 2 scheinbar unterschiedliche berichte
die einen meinen bericht A ist die wahrheit die anderen meinem B ist die wahrheit
was beide gruppen verbindet?
beide meinen - die medien lügen - aber immerhin glauben sie an die wahrheit A oder B die natürlich...RICHTIG über die medien kommen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2013 08:39:59 GMT+01:00
IjonTichy meint:
Das Problem ist ja, dass wir die Wahrheit nicht kennen können. Ich kenne keine Arbeitsverträge, habe keine Dienstleisterverträge gesehen. Kenne das Arbeitsrecht nicht bis ins letzte Detail usw. Trotzdem meinen Einige, dass sie die Meinung von Anderen (Medien) nachbeten müssen. Ich für meinen Teil habe nie behauptet, das Amazon über jeden Zweifel erhaben und ein supidupi nettes Unternehmen ist. Aber die Hetze die hier einige betreiben muss man nunmal kritisieren.

Veröffentlicht am 22.02.2013 09:32:26 GMT+01:00
Die ARD Sendung bediente sich - klar erkennbar - manipulativer Techniken. Deshalb war ich auch ohne Hintergrundwissen über den Sachverhalt skeptisch. Diese Art Beitrag kennt man von Magazinen wie Panorama, die immer ein bestimmtes Welt- und Sozialbild bedienen.
Wenn dann noch ver.di ins Spiel kommt, die angekündigt haben, in diesem (Wahl-) Jahr "auf die Tube zu drücken" -- weiste Bescheid.

Der Film entstand doch nicht NACH Recherche, sondern es wurde so gefilmt, kommentiert und geschnitten, bis eine VORHER feststehende Aussage "belegt" werden konnte.

Veröffentlicht am 22.02.2013 09:45:09 GMT+01:00
Malte Rubel meint:
Das ist echt schon anstrengend zu lesen hier... am Schlimmsten finde ich, dass in den allermeisten Fällen nur die beiden Extreme durchleuchtet werden, also entweder "Amazon ist in allem, was sie tun, schlecht" oder "Amazon ist in allem, was sie tun, gut"...
Auf der einen Seite ist Amazon der Ausbeuter von Mit- und Leiharbeitern, der nebenher auch noch dubiose Sicherheitsfirmen, blauäugig oder nicht, trotz vermeintlich rechter Gesinnung beschäftigt, auf der anderen Seite werden entsprechende Informationen als Lügen abgestempelt und behauptet, alles negative über Amazon sei frei erfunden.
Mal ehrlich, wie eigentlich immer im Leben steckt die Wahrheit doch irgendwo in der Mitte und ich finde, darauf sollte man sich nach vier verschiedenen Threads alleine in diesem Forum und unzähligen Quellenangaben verschiedener Berichte innerhalb derer doch auch verständigen können.
1. Vielleicht war es in den Augen des verantwortlichen Mitarbeiters nicht derart offensichtlich, dass die Sicherheitsfirma H.E.S.S. oder auch nur einzelne ihrer Mitarbeiter Verbindungen zur rechten Szene haben oder hatten und vielleicht mag man Amazon in dieser Hinsicht auch Blauäugigkeit und Fahrlässigkeit im Vorfeld vorwerfen. Im Nachhinein hat das Unternehmen den "Fehler" aber korrigiert und seine Konsequenzen gezogen, eben auch im Hinblick auf deren Verhalten. Damit sind sie nicht vollends aus dem Schneider aber es wäre auch reichlich überzogen, Amazon deshalb direkt gänzlich zu meiden. Jeder Mensch macht Fehler.
2. Im Hinblick auf die vermeintliche Ausbeutung von Mitarbeitern sollte man seine Sichtweise dementsprechend auch mal auf das offensichtliche beschränken. KNAPP 10¤ Stundenlohn sind nichts, von dem man sich mal ein paar Euro zurücklegen kann, um eventuell in einem verdienten Urlaub mal eine Woche abschalten zu können (ja, jeder Mensch brauch das mal und das sollte jedem zustehen, auch ohne dass man sich im Job körperlich und geistig vollends verheizt), geschweigedenn um sich eine vernünftige Altersvorsorge zu ermöglichen. Dennoch verstößt diese Regelung gegen keines der derzeitigen Gesetze und der Betrag als solcher ist im Vergleich zu vielen anderen Sparten noch wesentlich humaner (vgl. z.B. Bäcker- oder Frisörberufe). Trotzdem bleibt die Überlegung, ob ein gesundes Unternehmen wie Amazon die gesetzliche Lage wirklich entsprechend ausnutzen muss, oder ob sie nicht als Vorbild voranschreiten und einfach mehr Lohn zahlen sollten/könnten. Und ja, da kommen dann auch wir als Verbraucher ins Spiel und ob unser (soziales?) Denken es uns denn erlaubt, es zu akzeptieren, bei Amazon dann auch mal 3 bis 4 Euro mehr zu zahlen, als das jetzt der Fall ist. Wenn ich dann aber die anderen Threads hier durchforste und immer wieder lesen muss, wenn sich jemand über einen Tag zu späte Lieferung oder "zu teure Sonderangebote" (eine Farce an sich) aufregt, muss ich wirklich daran zweifeln.
Kurz und knapp: Vielleicht sollten wir uns erstmal darüber klar werden, wie wir selbst unsere Gesellschaft sehen und was wir selbst erwarten würden. Was ist uns wichtiger, günstige Preise für uns selbst oder doch auch eine faire Bezahlung für den Familienvater von nebenan? Ist unser Ego größer oder doch unsere soziale Seite? Und würden wir noch genauso denken, wenn wir jeweils in der Situation des anderen wären? Und dann sollten wir schauen, wie wir vielleicht nicht nur unsere eigenen Interessen, sondern zugleich auch die unserer Mitmenschen unter ein und denselben Hut bekommen, denn dann und nur dann ist es möglich, hier ohne die Extreme zu diskutieren und sich mal in der Mitte zu treffen... ;)

Veröffentlicht am 22.02.2013 10:10:22 GMT+01:00
Nikolaus meint:
Naja, wieder einmal bewies das staatliche Fernsehen, dass es ihm nicht um Mitarbeiter geht, sondern um das Niedermachen von erfolgreichen Unternehmen. Bei MacDonald's und CocaCola versucht man es schon seit Jahrzehnten, aber nur wenig erfolgreich, jetzt hat man eben den US-Konzern Amazon im Visier.
Wie engagiert hat man sich vor die 23000 "Schleckerfrauen" gestellt, die zum damaligen Zeitpunkt noch Arbeit hatten, teils seit Jahrzehnten in der Firma waren und noch dazu mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld? Diese "armen, ausgebeuteten" Frauen wollten diese Hilfe nicht, wurden aber nicht gefragt. Über Demos FÜR Schlecker durch die Mitarbeiter berichtete man nur spärlich. Kaum war Schlecker pleite feierten sich die Medien selbst, weil sie einen kapitalischen Ausbeuter bezwungen haben, die 23 000 Arbeitslosen interessierten nicht mehr.
Durch Amazon wurde vielen spanischen Arbeitslosen ein Arbeitsplatz (zumindest befristet) angeboten. Lt. Artikel und Bildern im HNA wurden sie in einer Ferienhausanlage untergebracht, voll verpflegt und ein Sicherheitsdienst wurde auch noch engagiert. Wie oben schon erwähnt auch wichtig, denn wie wäre denn die Presse gewesen, wenn einer volltrunken ausrastet, Mitbewohner verprügelt, bestiehlt, oder gar vergewaltigt...? Dargestellt wurde es aber so, als ob der Wachdienst für das Hotel eingesetzt wurde, damit die Arbeiter die Billiardtische nicht belegen, oder das Schwimmbad nutzen. Übrigens sieht sich deshalb auch die Ferienhausanlage massiven Anfeindungen ausgesetzt, die Spanierin im HNA-Artikel und auch in der Doku, sie hat ihre Chance genutzt und dort in der Anlage einen festen Vollzeitarbeitsplatz gefunden und mit Amazon, bzw. Leiharbeitsfirmen, deshalb nichts mehr am Hut, weshalb sollte gerade sie sich jetzt beschweren, dass ihre Aussagen völlig verfälscht dargestellt wurden?

Veröffentlicht am 22.02.2013 10:57:24 GMT+01:00
Ralph meint:
Wer der Bild nicht traut, der kann das auch im Focus-Online lesen:
http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/tid-29634/leiharbeiter-skandal-beim-online-haendler-jetzt-spricht-das-opfer-was-die-ard-in-der-amazon-dokumentation-verschwieg_aid_923768.html

Da relativiert sich der umstrittene ARD Bericht doch sehr. Unterkunft und Verpflegungen waren OK, Taschenkontrollen wurden durchgeführt, damit keine Brötchen vom Frühstück mitgenommen werden. Letzteres sehen auch viele Hoteliers nicht gerne, wenn Proviant für den ganzen Tag vom Frühstücksbuffet mitgenommen wird. Habe schon Gasthöfe erlebt, wo es Schilder gibt mit einem Verbot.

Mussten denn die Saisonarbeiter für ihre Unterkunft und Verpflegung bezahlen? Anscheinend nicht, denn im Artikel steht: "weil Amazon kein zusätzliches Geld für Brötchen bezahlen wollte, die Arbeiter mit aus dem Frühstücksraum nehmen." Falls nicht, finde ich die Entlohnung einigermaßen akzeptabel, das war kein 1-Euro Job. Nicht korrekt war, dass weniger bezahlt wurde, als Amazon ursprünglich angeboten hatte. Und dass die Busse häufig selten fuhren und überfüllt waren, so die spanische Dame.

Einen großen Skandal sehe jedenfalls ich da nicht!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2013 11:09:59 GMT+01:00
Nikolaus meint:
Die Frage stellt sich mir, ob die spanischen Leiharbeiter mit dem deutschen Brutto und Netto umgehen können?
Hat schon mal wer nachgerechnet, da ja auch Sachleistungen flossen, ob nicht der Nettolohn dem versprochen Bruttolohn entsprach?
Evtl. hat Amazon Bruttolöhne versprochen und die Leiharbeitsfirma Nettostundenlöhne in den Verträgen ausgewiesen?

Kann auch sein, interessiert aber keinen. Lästern gegen die bösen Konzerne ist angesagt, oder!?

Veröffentlicht am 22.02.2013 11:24:07 GMT+01:00
Liana meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2013 11:29:18 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.02.2013 11:29:39 GMT+01:00
Fraenky meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 22.02.2013 12:19:24 GMT+01:00
Der Bewerter meint:
@Liana
und selbst?

Wer im Steinhaus sitzt sollte nicht mit Glas werfen!

*oder war's anders herum?!* ;-)))

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2013 12:50:05 GMT+01:00
AngelS meint:
Nee, ich glaube es war "Wer im Glashaus sitzt, sollte sich im dunkeln umziehen."

Veröffentlicht am 22.02.2013 13:00:36 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.02.2013 13:02:54 GMT+01:00
S. Werner meint:
Ob der Bericht der ARD nun einwandfrei war oder nicht - kaum eines dieser großen 'wir sind superbillig'-Unternehmen kann mit seiner Arbeitnehmerpolitik glänzen. Das haben wir aber mit unserem Konsumverhalten mit in der Hand. (Schlecker ging übrigens wohl kaum wegen eines etwa 2wöchigen Boykotts aufgrund der Medienberichterstattung unter).
Aber allen Ernstes: Bei einer 'Sicherheitsfirma' namens H.E.S.S. kam keiner auf die Idee dass die aus der rechten Szene sind??? Kaum glaubhaft...
Und die Vorstellung, dass man Leiharbeiter aus Spanien bewachen lassen muss, weil sie sonst entweder betrunken pöbeln und vergewaltigen oder das Hotel auseinander nehmen ist in sich schon weit mehr als 'nur' fremdenfeindlich.

Veröffentlicht am 22.02.2013 13:11:37 GMT+01:00
sodieses meint:
Einige Statements hier lesen sich, als würden Sektenmitglieder ihren Anführer verteidigen. Aufwachen und ruhig durchatmen, Amazon wird daran nicht zugrunde gehen, auch ein Ferrari mit Kratzer ist keine Vespa. Und wenn's dazu beiträgt, dass in der Logistikbranche nicht um jeden Cent gefeilscht wird (deren Folgen auch jeder Kunde zu spüren bekommt, dessen Paket mal nicht ordentlich zugestellt wird, soll ja vielleicht schon jemand erlebt haben), dann wurde zumindest etwas Positives angeregt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2013 13:17:54 GMT+01:00
IjonTichy meint:
Was ist daran fremdenfeindlich, wenn offensichtlich Lebensmittel geklaut wurden. Es gab nunmal Probleme und deshalb wurde eine Sicherheitsfirma eingestellt. Da ist nichts fremdenfeindliches dran, außer das vielleicht Mitglieder der Firma der rechten Szene nahe standen.

Veröffentlicht am 22.02.2013 13:24:16 GMT+01:00
S. Werner meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2013 14:19:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.02.2013 14:19:56 GMT+01:00
IjonTichy meint:
Und? Die einen übertreiben mit Vergewaltigung und die anderen vergleichen das übliche Vorgehen eines Sicherheitsdienstes mit einem Gulag. Darüber braucht man sich nicht aufzuregen.
Mal sachlich. Wie soll man in einem Großbetrieb mit Buffet kontrollieren, ob jemand was mitnimmt? Ein Sicherheitsdienst ist da die naheliegendste Lösung. Ob Taschenkontrollen gerechtferigt sind, kommt auch auf die Bedingungen vor Ort an. Ich kenne die nicht im Detail. Ich mutmaße aber einfach, dass es vielen egal war und die sogar noch frech wurden, als sie darauf hingewiesen wurden nicht zuviel mitzunehmen. Wenn man denen das Essen gestrichen hätte, hätte es auch wieder einen Riesen Aufschrei gegeben.

Veröffentlicht am 22.02.2013 15:03:50 GMT+01:00
So, jetzt ist es raus:
ver.di möchte bei Amazon Tarifpartner werden und demonstriert, streiken wollen sie wohl auch.
Möchten einen Tarifvertrag, der sich an den Einzelhandel anlehnt.
Amazon will sich weiter an der Logistikbranche orientieren und nicht mit mit ver.di (Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft).

Gefickt eingeschädelt, Amazon von den Medien und der öffentlichen Meinung sturmreif schiessen zu lassen.
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