Amazon konnte nicht abbuchen, was nun?


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1-24 von 24 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 24.01.2011 15:09:47 GMT+01:00
Jan Hohaus meint:
ich hatte einen Artikel per Bankeinzug gekauft und ihn auch schon erhalten. nun war es Amazon aber nicht möglich, den betrag abzubuchen weil ärgerliche 50Cent zu wenig auf dem Konto waren.
Hat damit jemand schon mal erfahrungen gemacht?
Soll ich das Geld nun überweisen, oder warten bis Amazon sich meldet?
Versuchen sie es auch vielleicht einfach auch ein 2. mal?
Habe bisher keine Email oder änliches Erhalten.

Veröffentlicht am 24.01.2011 15:33:00 GMT+01:00
Schreib doch einfach an amazon oder lass dich anrufen. Das sind alles sehr nette Leute und wenn du auch noch Eigeninitiative zeigst, ist doch alles prima.

Veröffentlicht am 24.01.2011 16:05:31 GMT+01:00
Oli4 meint:
Hallo,

bekommst sicherlich eine Mahnung. Auf diese kannst du dann überweisen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.01.2011 09:57:17 GMT+01:00
S. Menneken meint:
du bekommst eine mahnung, dass amazon nicht abbuchen konnte. Anschließend bekommst du ein Bankkonto wo du es bis zu einem bestimmten Zeitpunkt hin senden musst.
Ist mir selber auch schon mal passiert hat danach aber alles super geklappt. Und so lange du nicht gezahlt hast wird dein konto gesperrt.

Veröffentlicht am 18.03.2011 12:40:18 GMT+01:00
Michael Voss meint:
mir ist das auch passiert.... Hab aber auch noch nichts bekommen, nur von meiner Bank das das Geld nicht abgebucht werden konnte.
Kommen da noch mahngebühren dazu?
wenn ja weiß einer wieviel?

Veröffentlicht am 18.03.2011 14:31:14 GMT+01:00
K. Bonten meint:
ACHTUNG!

amazon sperrt dir ab einem gewissen zeitpunkt (nach 1. mahnung) deinen zugang bis du überweisen hast
dahe rsolteste das dan zeitnah begleichen =)

bei mir warens mal 5e denke aber es komt drauf an wie lange du brauchst

Veröffentlicht am 18.03.2011 19:57:44 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 22.12.2013 19:01:36 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 18.03.2011 20:53:15 GMT+01:00
Manfred Wilck meint:
und deshalb seh ich zu dass mein konto immer ausreichend gedeckt ist. ärgerlich für so eine kleine bestellung nachher insgesamt 10 euro extragebühren zu bezahlen (bank und amazon). ist mir aber auch schon mal passiert ;-)

Veröffentlicht am 28.11.2012 15:51:31 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 06.05.2013 14:31:54 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 28.11.2012 15:58:58 GMT+01:00
JDRobb meint:
Hatte das Problem auch mal, vor ca 3 Monate. Ein kurzer Anruf hat genügt und ich musste weder an Amazon noch an die Bank etwas bezahlen.
Die Dame beim Kundenservice war total nett und zuvorkommend, war vom Service begeistert.
Musste lediglich den Betrag selbst überweisen.

mfg

Veröffentlicht am 28.11.2012 17:06:30 GMT+01:00
K.F. meint:
wieso haben soviele immer wieder das problem? guckt ihr nicht vorher auf euer konto sondern kauft einfach blind links?
Würde ich nie tun - ich guck doch vorher auf den kontostand und kauf dann erst ... ich find da ist es auch egal obs nur 1¤ oder 100¤ sind... .

Veröffentlicht am 28.11.2012 17:18:46 GMT+01:00
Mila meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 29.11.2012 01:04:57 GMT+01:00
samuel meint:
finde die mahnkosten noch viel zu niedrig
sonst würde es nicht bei so vielen passieren...
oder steht ihr im laden mit einer wurstsemmel in der hand und habt keine kohle?

versteht mich nicht falsch - unerwartete rechnungen ok (zb stromkostennachzahlung usw) kann ich verstehen
aber einkaufen und zu wenig geld am konto - selbst wenn nur 50cent fehlen - wie kann man sooo knapp "luxusartikel" bestellen

Veröffentlicht am 29.11.2012 10:45:16 GMT+01:00
Martyy meint:
Trotz Finanzplanung kann es schon mal passieren, dass mal ein Posten nicht eingetragen wurde oder eine Rechnung höher als gedacht ausfällt...
Ich hatte das Problem bei den vielen hundert Bestellungen in den letzten ~7 Jahren genau einmal. Ich wusste durch den Online-Service der Bank sofort, dass zurück gebucht wurde, konnte aber die Zahlung nicht einleiten, bevor die Mahnung mit den Zahlungsdaten kam. Amazon hat ca. 1 Stunde nach Versenden dieser Mail das Konto gesperrt, sämtliche Vorbestellungen gelöscht (auch wenn diese weit in der Zukunft lagen) usw... Es war nicht mal möglich irgendwelche weiteren Details im Konto abzurufen.
Ich verstehe ja, dass Amazon das Geld sofort möchte und die Mahngebühren dürfen ruhig auch entsprechend hoch sein, aber dem Kunden so schnell sämtliche Zugänge zu sperren, ihm nicht mal die Chance zu geben, die Rechnung schnellstmöglich zu begleichen, ist einfach nicht in Ordnung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.11.2012 13:24:06 GMT+01:00
Musicman meint:
" ist einfach nicht in Ordnung"
Doch! Sogar völlig in Ordnung.

Das Verschulden liegt nicht bei Amazon, es liegt (warum auch immer) beim jeweiligen Kunden.
Da solche harmlose kleine "Versehen" und "Fehler" keine Einzelfälle sind, sondern zu Tausenden vorkommen, ist es völlig nachvollziehbar, dass sofort reagiert wird.
Anderenfalls fallen innerhalb kürzester Zeit Fehlbeträge an, welche selbst für Riesen wie Amazon die Existenz bedrohen.

Für den Einzelnen ist das mit Sicherheit ärgerlich, besonders wenn es wwirklich ein Versehen war, nur gibt es eben im Geschäft auch keine Ware ohne Geld.

nichts für ungut, nur als Denkanstoß gedacht.

Veröffentlicht am 29.11.2012 13:34:48 GMT+01:00
Martyy meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 29.11.2012 13:37:19 GMT+01:00
Lorenz Braun meint:
Aber was bringt es Amazon wenn sie den im Kaufrausch wütenden 3 Tage weiter wüten lassen, da geht ja noch mehr Geld seitens Amazon kaputt Und was helfen hohe Strafen wenn er sie eh nicht zahlen kann. Der Schritt das Konto sofort zu sperren mag vielleicht teils übertrieben sein, ist aber auch verständlich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.11.2012 13:42:48 GMT+01:00
Musicman meint:
Im Prinzip völlig OK.
Problem dabei bleibt lediglich, dass eine Strafgebühr (egal wie hoch) auch kein Geld einbringt, wenn beim Kunden kein Geld zu holen ist.

Man darf dabei einfach nicht übersehen, dass der Händler (egal welcher) nie weiß ob es sich im einzelnen Fall um ein Versehen oder ein "Versehen" handelt.

Würden Onlinehändler keine sofortig Sperre verhängen, könnte (und würde es ganz ischer in ganz vielen Fällen) zu weiteren "Versehen" kommen.

Wie gesagt, für den ehrlichen Kunden, dem wirklich nur ein Fehler unterlaufen ist, sehr ärgerlich.
In Anbetracht dessen, dass die regide Vorgehensweise die Existenz des Händlers und dessen hoffentlich guten Preise sichert, aus meiner Sicht verschmerzbar. (Man bleibt ja nicht lebenslänglich gesperrt.)

Veröffentlicht am 29.11.2012 14:29:54 GMT+01:00
Wadenbeisser meint:
Wenn ich lese, was hier teilweise für Mist erzählt wird, kann ich nur den Kopf schütteln.

-Wenn jemandem tatsächlich wegen einer vergessenen oder unvermuteten Abbuchung auf seinem Konto ohne hohe Rücklagen, mal ein solches Missgeschick passiert, muss ja die Fraktion der elitären Besserwisser und Moralapostel gleich drakonische Strafen fordern. Schön, wenn es euch so gut geht.

-Ebenso "wertvoll" sind die Falschinformationen. Amazon beauftragt mit Sicherheit keine Inkassobüros ohne vorherige Mahnung.

Ansonsten ist tatsächlich so, dass Amazon nicht automatisch bei einer Rückbuchung das Konto sperrt. Ansonsten hilft auch Eigeninitiative, also bspw. Kontaktaufnahme. Da ist dann manchmal sogar Kulanz bzgl. der Mahngebühren drin. Man kann versuchen das Geld direkt zu überweisen, sollte aber Amazon entsprechend benachrichtigen, damit die den Zahlungseingang entsprechend zuordnen können.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.02.2014 18:30:25 GMT+01:00
Matze meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 28.02.2014 17:45:47 GMT+01:00
TreuerKunde meint:
Das wirklich unangenehme ist, dass Amazon Universaldienstleister ist, und nicht nur ein normaler Versandhändler. Schlägt wie beschrieben auch nur eine einzige Buchung fehl, sperrt amazon alles. Wer also kindle-bücher lesen will, hat keinen Zugriff darauf mehr. Wer seine Daten in der amazon- cloud speichert, hat darauf keinen Zugriff mehr. Es ist alles weg, was das Einloggen in das Konto voraussetzt. Und telefonisch geht gar nichts. Angesichts von Bankbearbeitungszeiten von mehreren Tagen sollte sich jeder gut Überlegenheit, ob er amazon in diesem Umfang nutzen will. Mir ist das Risiko jedenfalls zu gross.
Dass amazon so rabiat reagiert, kann man vorher auch bei amazon so nicht nachlesen. In den AGB steht davon jedenfalls nichts, dass über den von der verzögerten Bezahlung betroffenen Kaufvertrag hinaus auch alle anderen, davon gar nicht betroffenen Vertragsbeziehungen von amazon gesperrt werden.

Veröffentlicht am 28.02.2014 18:50:45 GMT+01:00
Hallo Treuer Kunde, ein wunderbares Mittel Zahlungsunwillige Kunden zur ordnungsgemäßen Zahlung in der vorgesehen Frist zur
korrekten Kontoführung zu bewegen. Ich habe in den über 9 Jahren Amazon.de, Glück gehabt und auch das können noch nie
Schwierigkeiten gehabt. Meine Banken haben bisher immer alles auch mit Sepa Umstellung ohne Probleme bearbeitet.
Bei ordnungsmäßer Zahlung nach Mahnung wird das Konto bei Ihnen, sehr kurzfristig wieder freigeschaltet, besser noch gar nicht erst
in den Verzug geraten, dann gibt es auch keinerlei Probleme. MfG.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2014 14:21:36 GMT+02:00
ja 6¤

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2014 14:27:56 GMT+02:00
IjonTichy meint:
Klar ist alles, was mit Amazon gemacht wird, betroffen von einer Störung des Vertrags. Ob das gut ist, ist eine andere Frage. Aber gerade bei den eBooks weiß man, dass man nur Lizenzen kauft. Das sieht bei den anderen Anbietern genauso aus. Was mach ich, wenn weltbild doch pleite geht? Darüber sollte man sich immer vorher bewußt sein. Da ich nicht mit Bankeinzug arbeite sondern eine Kreditkarte nutze, ist mir das auch noch nie passiert. Also vielleicht mal darüber nachdenken, dass man solchen Problemen auch selbst aktiv aus dem Weg gehen kann.
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Erster Beitrag:  24.01.2011
Jüngster Beitrag:  14.04.2014

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