Preisreduzierung innerhalb der Rückgabefrist


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1-25 von 75 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.12.2012 11:28:27 GMT+01:00
A. Probst meint:
Moin, ich habe am 28.11.12 die Herr der Ringe BluRay Box für 49,97 gekauft. Heute gibt es die Box im Adventskalender für 5,-¤ weniger.
Als ich bei Amazon anrief sagte man mir, man könne den Preis nicht nachträglich korrigieren.
Als ich dann erwiderte, ich könne die Box vom 28.11 wieder zurück schicken und die Box jetzt nochmal bestellen und so 5,-¤ sparen, wurde mir gesagt, dass ich diese Option natürlich hätte.
Das ist doch Quatsch! Die Box jetzt noch 2x hin und her zu schicken kostet wahrscheinlich mehr als 5,- für Amazon, wenn man alles mitrechnet. Mal abgesehen von der ökobilanz. Einen Gutschein auszustellen wäre viel einfacher und könnte auf meine nächste Bestellung angerechnet werden.

Nun gut da für mich der Aufwand begrenzt habe die Box jetzt also wirklich nochmal bestellt...
Schade Amazon, damit hab ich nicht gerechnet, dass ihr euch so ineffizient verhaltet

Veröffentlicht am 09.12.2012 11:33:31 GMT+01:00
A.&R. G. meint:
Naja, was soll man machen - so läuft halt der Hase bei Amazon. Immerhin konsequent, denn einige machen sich vielleicht dann für die 5¤ doch nicht die mühe es zurück zu schicken.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2012 11:38:47 GMT+01:00
A. Joj meint:
Ja so ist amazon halt. Mit den MP 3 Shop haben die auch kein glückliches Händchen ( man kan keine einzelnen Lieder mehr in den Warenkorb packen ). Kundenwille ist hier nicht gefragt .Bei Händler vor Ort hätte ich keine Probleme die Ware zu dem geänderten Preis zu bekommen . Habe ich mal beiMedimax gehabt . Gar keine Probleme gehabt . So praktisch und günstig amazon ist stehen sie sich oft selbst im Wege .

Veröffentlicht am 09.12.2012 12:24:00 GMT+01:00
Ganz verstehen kann ich ihr handeln nicht .Sie haben sich doch dazu entschieden die Box für 49¤ zu kaufen da der Preis ihnen
zugesagt hat . Jetzt hat Amazon den Preis gesenkt um 5¤, sie bestellen neu und Amazon denkt sich nächste woche
wir haben noch so viele auf Lager die müssen weg und verkaufen die Box für 40¤?? Was machen sie den dan ?

Veröffentlicht am 09.12.2012 12:30:14 GMT+01:00
Lustig was von Ökobilanz zu erzählen aber am Ende doch das Geld in den Vordergrund zu stellen. Amazon hat jedenfalls in diesem Beispiel keine Schuld, das die Ökobilanz nicht stimmt.

Veröffentlicht am 09.12.2012 12:43:25 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 11.12.2012 16:12:46 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2012 12:45:46 GMT+01:00
Mara meint:
Wenn ich so was lese, frage ich mich immer, wie viel Zeit ihres Lebens sie mit umtauschen beschäftigt sind. Berechnen Sie doch mal die Zeit fürs Preis vergleichen, anrufen, noch mal anrufen, einpacken, zur Post gehen usw. Ist der Arbeitsaufwand diese 5,00 Euro am Ende wert. Was kostet Ihre Arbeitsstunde?

Vielleicht sollte ich DAS mal an der Tankstelle probieren. Da gibts ja fast täglich Schwankungen nach oben und unten. Mal sehen, ob ich einen Nachlass bekomme, den teuren Sprit zurück geben darf und den günstigeren wieder mitnehmen....

Veröffentlicht am 09.12.2012 12:59:59 GMT+01:00
AngelS meint:
Tja, oder vielleicht sollte Amazon das ganze auch mal andersrum probieren.
Letzte Woche was für 20¤ gekauft und heute kostet es 25¤... Jetzt aber mal schön 5¤ nachzahlen, lieber Kunde.
*rolleyes*
Was manche Leute echt für "Probleme" haben. So eine Aktion wäre mir sterbenspeinlich... vor allem, das dann auch noch in der Öffentlichkeit breitzutreten. *kopfschüttel*
Wenn mir sowas passiert, hak ich das unter "Pech gehabt" ab, ärger mich ein paar Minuten und gut ist. Mein Fernseher wurde knapp zwei Wochen, nachdem ich ihn gekauft hatte, um gut 100¤ reduziert... Shit happens. Das Leben ist halt weder fair, noch ein Ponyhof und schon garkein Wunschkonzert. Ich hab auch schon Zeug gekauft, das heute deutlich teurer ist... so gleicht sich das wieder aus. ^^
Wie man sich bei so kulanten Möglichkeiten auch noch wegen 5¤ künstlich aufregen kann, ist mir ein Rätsel... *rolleyes*

Veröffentlicht am 09.12.2012 13:58:39 GMT+01:00
St3ps meint:
Es ist doch bekannt, das alles mit der Zeit billiger wird. Am schlimmsten ist es doch mit Hardware, kaum bezahlt, schon veraltet. ^^

Du hast zum akt. Preis gekauft, fandest den Preis ok, jetzt ist Amazon so dreist und reduziert den Artikel.

Kannst neu bestellen und den alten zurückschicken. Wird Amazon bestimmt nix gg. machen, da so die Regelungen sind, nur leider was zum Schutze des Kunden gedacht ist, wird so zum Nachteil der Händler. Da Frage ich mich, wer schützt die HÄndler?

Solltest Du die Box aber schon ausgepackt haben, dürfte eine Rücksendung aber eh nicht mehr in Frage kommen.

Veröffentlicht am 09.12.2012 18:03:19 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.12.2012 18:04:16 GMT+01:00
Meinemeinung meint:
Es ist gar nicht so selten, dass man etwas gekauft hat und die Ware nur wenige Tage später (teils mit erheblichem) Nachlass angeboten wird.
Die Option, die Ware nun neu zu bestellen und die "alte" zum ursprünglichen Preis zurückzuschicken, ist sowohl möglich, als auch legitim.
Diese Vorgehensweise wird durch amazon - wie im Ursprungsbeitrag beschrieben - akzeptiert, bzw. in Kauf genommen.
Nun würde ich mir wegen 5 Euro - wie im beschriebenen Beispiel - nicht mal im Ansatz die Mühe machen.

Viel interessanter wäre die Diskussion, wenn man sich z.B. eine teure Waschmaschine, sagen wir mal für 1000 Euro kaufen würde und drei Tage später stünde das gute Ding mit 35% "Adventsrabatt" im Abgebot. Nun, bei 350 Euro Differenz würde ich mir vielleicht auch Gedanken machen... Und jetzt die Grätchenfrage, um die es bei "A.Probst" ursprünglich wohl ging:
Wäre es für amazon in diesem Fall nicht einfacher, bei den "Problemkunden", die es tatsächlich auf eine Rücksendung ankommen lassen würden, zumindest einen "Vergleich" anzubieten, statt eine (bzw. zwei) 50kg Waschmaschine(n) hunderte von Kilometern durch die Republik zu schippern...

Natürlich ist amazons Service durch und durch Spitze und ich habe in den letzten 10 Jahren von hunderten Paketen vielleicht 4-5 tatsächlich zurückgeschickt, auch nie wegen einem Rabattsvorteil. Die grundsätzliche Frage ist und bleibt trotzdem interessant...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2012 20:00:50 GMT+01:00
Homer meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2012 20:10:46 GMT+01:00
AngelS meint:
Klar wäre es für Amazon einfacher.
Aber man muss das auch mal aus der Sicht von Amazon sehen...
Wenn die das machen würden, würde sich das garantiert rumsprechen. Man sieht ja hier ganz wunderbar in diesem Forum, was sich alles rumspricht. Also würde ruck-zuck der nächste so eine einfache, schnelle und unkomplizierte Gutschrift wollen. Der würde das dann wieder rumerzählen und binnen kürzester Zeit würde der Kundenservice von solchen Anfragen überschwemmt werden. Und das eben auch von garantiert sehr vielen Leuten, die sonst überhaupt nicht daran gedacht hätten, das sowas möglich wäre.
Und wo sollte man die preisliche Grenze für so eine Möglichkeit setzen? Bei 350¤ für eine Waschmaschine würde es sich sicher lohnen. Der nächste will es dann für 250¤, ein anderer für 150¤. Dann kräht jemand, das es sich auch für 50¤ lohnen würde und ganz schnell wären die Forderungen bei "Kleckerbeträgen" wie 10 - oder eben 5¤ angekommen. "Der da hat doch seine 5¤ auch gutgeschrieben gekriegt, wieso krieg ich also meine 3,50¤ nicht? Wääähwäääh!"
Es geht da also auch nicht unerheblich ums Prinzip. Und ich finde es gut, das Amazon hier einen sehr guten Weg zwischen Kulanz und Konsequenz geht. Dem Kunden wird die Möglichkeit gegeben, den gewünschten Artikel zu dem günstigeren Preis zu bekommen... aber er muss dafür gefälligst selbst den Hintern hochkriegen.
Und das es Leute gibt, die darüber auch noch mosern, ist einfach albern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2012 21:46:33 GMT+01:00
Harry meint:
Klar kostet der Vertrieb inkl. Service Geld. Ich will ja auch nichts in der Fabrik oder im Grosshandel abholen und bei Problemen einen Ansprechpartner und einfaches Handling haben. Es kann auch gut sein dass - trotz ökobilanz etc. - die Gesamtkosten für Amazon bei Peisanpassung höher wäre. Der Service ist auch Super. Man stelle sich ein ähnliches Szenario mal im Einzelhandel vor. Kaum ein Versuch, die Preisanpassung nach Wochen oder auch nur Tagen mitnehmen zu können wäre wohl erfolgreich. Bei Amazon über einen kleinen Umweg schon.
Trotzdem ist Amazon zumindest bei meinem Warenkorb immer noch einer der günstigsten Anbieter.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2012 00:50:00 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 11.12.2012 16:13:18 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 10.12.2012 08:29:31 GMT+01:00
IjonTichy meint:
Wie AngelS schon sagte ist die Vorgehensweise zwar in Einzelfällen umständlich. Aber insgesamt sehr konsequent und nachvollziehbar. Als Kunde muss ich von meinem Recht des Widerrufs Gebrauch machen. Auch wenn ich nicht mit dem Preis einverstanden bin. Wenn man nun meint diesen Widerruf umgehen zu können, weil es für beide Seiten günstiger kommt. Ist es immer noch eine rechtliche Frage. Und Amazon will sich den Nachteil, den sie durch den Versandhandel haben einfach an den Kunden weitergeben. Der muss nun eben den Aufwand betreiben und im Zweifelsfall hat der Kunde bei vielen Dingen nach Gebrauch gar nicht mehr die Möglichkeit das Produkt problemlos umzutauschen.
Darüber sollte man sich vor dem Kauf einfach im Klaren sein. Wenn ich heute in den MM gehe und dort ein Produkt kaufe muss ich mir auch bewußt sein, dass es dort morgen billiger sein kann oder dass ich es 5 Minuten später im Internet günstiger sehe. Ich habe aber vorher meine Entscheidung getroffen und muss mit den Konsequenzen leben. Und die sind im Internethandel nunmla einfach ein Widerruf innerhalb meiner Frist. Wird es jetzt über Weihnachten mit der verlängerten Frist sicher sehr sehr häufig geben, da setzt sich niemand bei Amazon hin und prüft und entscheidet ob man da was ohne Rücksendung ersetzen kann. Dafür ist gar kein Personal da.

Veröffentlicht am 10.12.2012 09:18:23 GMT+01:00
Martin meint:
Also bei mir hat das letztes Jahr problemlos geklappt! Da gab es ein Angebot erst beim Cyber Monday und ein paar Tage später etwas günstiger im Adventskalender...
Ich hab bei der Hotline angerufen und die Mitarbeiterin hat mir die Differenz erstattet. Ist ja für die auch viel einfacher und billiger, als eine Rücksendung zu bearbeiten und den neuen Versand zu organisieren und zu zahlen.
Von daher hätte ich da nochmal nachgehakt und mich ggf. mit wem verbinden lassen, der rechnen und entscheiden kann/darf!

Veröffentlicht am 10.12.2012 10:02:24 GMT+01:00
IjonTichy meint:
@Martin
Genau. Und jetzt diskutiert wieder jeder mit dem Kundenservice rum, weil er ja angeblich im Recht ist, weil er jemanden kennt, der mal gehört hat, dass das so geht. Das ist ja alles ganz nett und zeigt, dass Amazon keine Servicewüste ist. Nichtsdestotrotz sollte man damit rechnen, dass man eben diese Möglichkeit abgelehnt bekommt. Dann sollte man sich aber nicht mit den Mitarbeitern am Telefon rumstreiten oder hier im Forum auslassen. Denn der Kundenservice hat in der Masse irgendwann auch mal sein Limit erreicht. Da kann nicht jeder zu irgendwelchen Mitarbeitern weiterverbinden oder Entscheidungen herbeiführen. Vor allem nicht, wenn es wie in diesem Thread um gerade mal 5 Euro geht.

Veröffentlicht am 10.12.2012 21:17:38 GMT+01:00
A. Probst meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 10.12.2012 22:29:04 GMT+01:00
Und das alles ernsthaft für 5 ¤?

FÜNF(!)¤

Oh man, da fällt einem ja wirklich nichts mehr zu ein. Beobachte mal lieber den Preis, kann ja sein, dass die Box morgen 2 cent weniger kostet.

Veröffentlicht am 10.12.2012 23:29:42 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.12.2012 23:34:01 GMT+01:00
Diana Otto meint:
Und das wegen 5 Euro........ Omg
Könnte man, grad jetzt um die Weihnachtszeit, seinen gekauften Artikel, egal in welchem Laden oder auf welcher Plattform, wahrscheinlich täglich tauschen, zurückgeben bzw zurückschicken. Denn die Preise werden, je näher Weihnachten rückt, stetig fallen.
Mmhh ich glaub ich hab besseres und wichtigeres zu erledigen.....

Veröffentlicht am 10.12.2012 23:39:05 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.12.2012 23:41:01 GMT+01:00
barbarella meint:
Wenn ich AMAZON wäre, würde ich es auch nicht anders machen.
Sonst führe ich ja durch die Hintertür eine Preisgarantie für den Zeitraum des Rücksendungsrechts (14 bzw. 30 Tage) ein.
In einem kompetitiven Markt will AMAZON tagesaktuell auf Wettbewerbspreise reagieren können.
Abgesehen davon kostet eine Rücksendung den Kunden ja auch Zeit (Lohnt sich das für 5 Euro für Dich wirklich?).
Außerdem würde sich AMAZON von solchen Kunden wie Dir erpressbar machen:
Stell Dir vor, Du kaufst ein Waschmaschine. AMAZON liefert einwandfrei. Nach 3 Tagen fällt Dir ein, daß Du gerne 30 EURO Rabatt hättest (irgendein fadenscheiniger Grund fällt Dir bestimmt ein). Hast ja eh 14 Fernabsatzgesetz- Rückgaberecht. Natürlich wäre es für AMAZON günstiger , Dir die 30 EURO zu zahlen......
Ich finde im Geschäftsleben (wie auch sonst) sollte man sich mit einer gewissen Fairness behandeln.
Ich weiss, dass AMAZON ein Konzern ist, der Geld verdienen will. Aber die Konditionen sind sehr korrekt.
An Deiner Stelle würde ich solche Rücksendeaktionen auf Fälle beschränken, bei denen es um viel Geld geht und nicht um "Peanuts".

Veröffentlicht am 11.12.2012 08:07:53 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.12.2012 08:25:32 GMT+01:00
Daniel R. meint:
Man kann seine Posts schnell zusammenfassen: "dummdreist".

Wegen 5 Euro macht er diesen Post auf, es sei ja so gemein das Amazon von den Rechten eines Vertrages gebrauche.
Dabei Argumentiert er nur aus seiner Sicht sieht aber nicht das es, wenn auch möglich, nicht so vorgesehen ist die Regelungen von Amazon auszunutzen und er bestätigt sogar das es in jeder Hinsicht absoluter Stuss ist die Umwelt dafür zu belasten und den Mehraufwand zu betreiben.
Hat dann die Frechheit es dennoch zu machen und sogar noch einen Post zu verfassen der nur so von Arroganz überläuft.

Alles was ich hier vorfinde ist "ich ich ich!!!11eins".

Der Thread heißt "Preisreduzierung innerhalb des Rückgaberechts", darf Amazon nur noch reduzieren wenn ein Artikel 2 Wochenlang nicht gekauft wurde? Sind kaufVerträge(!) seit neustem nicht mehr bindend?

Veröffentlicht am 11.12.2012 09:07:06 GMT+01:00
Luzyfr meint:
Mmh wegen 5 Euro wäre es mir die Mühe einfach nicht wert, das ganze nochmal in und herzuschicken. Zumal wenn ich mir einen Film / Spiel ect. bestelle dann steht der sicher keine Tagelang verpackt im Schrank, sonst könnte ich Ihn auch beim Händler lassen.

Was das Thema mit dem Beispiel der Waschmaschine angeht. Nein, das wäre für Amazon wahrscheinlich nicht einfacher.
Es gibt für Retouren und Bestellungen festgelegte Prozessabläufe die automatisch funktionieren mit minimalem Mitarbeitereinsatz.
Wenn Amazon nun jedes Mal wenn der Preis fällt bei allen Kunden die sich melden einen Preisnachlass machen würde, müsste man da für jeden einen Mitarbeiter dransetzen der aus mit dem Aushandelt oder einen automatischen Ablauf hinterlegen der es dem Kunden einfacher machen würde.

Da es aber das Ziel jedes Konzerns ist Geld zu verdienen hat Amazon gar kein Interesse das es einfach geht z.B. als Option bei der Bestellungsübersicht.
Leicht bedeutet immer viel Kundenakzeptanz = mehr Kunden nutzen das = Amazon macht weniger Gewinn.

Mal ehrlich wer will schon weniger Gewinn machen.

Der andere Punkt ist auch, dass die Ware ja Original verpackt und unbenutzt sein muss. Das dürfte wie im Beispiel bei der Waschmaschine nach 2-3 Tage wohl nicht mehr der Fall sein.
Daher bei Artikel wo es sich wirklich lohnt klappt das meisten nicht, evtl. bei Elektronik Kleingeräten (Kameras, ...) und bei den meisten anderen schein die Kunden den Aufwand, den Amazon nicht verkleinern will.

Generell finde ich es sehr fair das Amazon überhaupt die Option einräumt einfach einen Artikel zurückzugeben und den gleichen billiger zu bestellen, aber mir ist das meistens zu nervig.

Veröffentlicht am 11.12.2012 09:30:14 GMT+01:00
St3ps meint:
Naja, sagte ich ja schon weiter oben. Er wird vermutlich die Box schon geöffnet haben und dann ist eine Rücksendung eh nicht mehr (so einfach) möglich. Und auch eine gebrauchte Waschmaschine kann man innerhalb 14 Tagen zurückschicken, allerdings darf man dann keinen Neuwert als Rückerstattung erwarten und wie hoch der Abzug ist, k. A.

Sagen wir es doch einfach mal so. Das Widerrufs-Recht ist zum Schutze des Kunden erfunden worden, aber manche Kunden nutzen es halt dreist aus, wo ich dann gerne bei bin, wer denn den Händler schützt? Letztendlich zahlen wir alle für die mit, denn das wird auf jeden einzelnen Artikel aufgeschlagen.

Ich finde es da schon korrekt, das Amazon da nicht drauf eingeht. Erstens wird halt drauf spekuliert, das aus Bequemlichkeit darauf verzichtet wird, ist ja nicht selten so. Zweitens, wer einmal anfängt, der nimmer aufhören. Drittens, wo ist die Grenze die man ziehen würde, wenn man es doch machen würde dem Kunden entgegen zu kommen? 5,- Euro? 50,- Euro? 500,- Euro?

Veröffentlicht am 11.12.2012 10:43:29 GMT+01:00
macuser meint:
Ich denke nicht das Amazon hier auf irgendwas spekuliert. Viel mehr stellt sich mir die Frage wo man die Grenze ziehen soll. In Onlineversandhandel von einer Preisgarantie zu sprechen ist meinem Erachten nach nicht machbar, nicht mit den gängigen Kosumgütern. Wenn der TE für 5¤ sich diesen Aufwand machen will und er sich im Recht sieht und Amazon eine Rücknahme nicht verweigert, wäre für mich das einzigst unnütze an dem ganzen einen Beitrag zu verfassen anstatt einfach dieses Prozedere dann durchzuführen, sprich, zurückschicken und auf das 5¤ günstigere Angebot bis zum Eintreffen zu warten.

Von der unnötigen Ressourcen Verschwendung auf allen Seiten mal abgesehen...
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