Rücksendung - Behalten Sie den Artikel und erhalten Sie eine Erstattung


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1-25 von 101 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.04.2014 16:18:16 GMT+02:00
m.k. meint:
Haha, ja wirklich! :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.04.2014 16:16:18 GMT+02:00
m.k. meint:
Ja, man hat's schon kapiert. Sie wollen unbedingt wissen, was man anstellen muss, damit man Artikel "gratis" behalten darf. Und dann das Ganze noch zweimal fast hintereinander posten. Einfach nur erbärmlich...

Veröffentlicht am 10.01.2014 17:54:24 GMT+01:00
Testwildsau meint:
ich hatte es gestern bei einer DVD. Die kam leicht verknickt an, also so verknickt, dass man die nichtmal mehr ordentlich hätte ins Regal stellen können. Also wollte ich das auch retour schicken.. gleiches prozedere, ich kriege mein Geld zurück und kann es behalten.

'in dem Fall ist der Fall natürlich klar, die DVD wäre für Amazon nicht zu gebrauchen gewesen, sie würden die vermutlich vernichten. Wenn ich diese jetzt behalte (oder wegwerfe) hat amazon keine Probleme mehr damit muss ne Rückerstattung machen dann gut.

Nehmen sie die DVD zurück.. Porto, Bearbeitungskosten.. das dürfte ein vielfaches der DVD kosten (war eine günstige).

Ich vermute aber mal ganz stark, wenn mir das jetzt öfter passiert, dass ich dann doch mal die DVD zurückschicken soll ;-)

Von daher danke Amazon. Ich werde die DVD jetzt behalten und werde bei gelegenheit eine neue Hülle kaufen.

Veröffentlicht am 11.12.2013 20:39:06 GMT+01:00
Klemens meint:
Ich denke das Amazon so viele Bestellungen hat das 10 ¤ nichts mehr ausmachen und für mich als Dauerkunde ist es doch nett wenn ich mal was bestellen kann und mir 1000% sicher sein kann das ich das Produkt wenn es nicht Passt oder keiner guten Qualität entspricht ganz einfach und bequem wieder Zurückschicken kann. Das ist vermutlich auch der Grund warum viele lieber bei Amazon bestellen und Nicht bei Ebay wo man vieles doch billiger bekommt. Und wenn sich das Rücksenden für Amazon nicht Rechnet oder sogar ins Minus geht und Amazon natürlich nur glückliche Kunden will dann erlässt es eben den kleinen Betrag für die Kundenzufriedenheit wäre ja auch blöd wenn man nichts zurückschicken kann nur weil die Versandkosten zu hoch sind. Ich selber Bestelle sehr gerne bei Amazon und habe volles Vertrauen in den Onlineshop. Da Frag ich mich nur warum sich manche Leute über schlechte Artikel aufregen denn bei Amazon ist es doch in Ordnung da man ja gar keinen Schaden trägt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2013 19:41:13 GMT+02:00
martin meint:
Also ich kaufe meine Blu-rays in der Regel bei Amazon und nicht bei irgendwelchen Unterhändlern.

Und es ist doch klar dass Amazon für Händler die ihre Plattform benutzen die Bedingungen stellt, es wird ja niemand gezwungen über Amazon zu verkaufen.

Anscheinend ist der Verkauf über Amazon für viele Händler lohnend, sonst würden es nicht soviele machen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2013 16:31:41 GMT+02:00
Kitty meint:
Du bist also Kaufmann. Ausgebildet? Ich bin gelernte Außenhandelskauffrau und habe (nicht nur) in meiner Ausbildung gelernt, was (illegale) Preisabsprachen bedeuten und das diese Kartelle nicht umsonst verboten sind.
In den Medien konnte man dieses Thema hervorragend bzgl. Amazon (u.Ä. Konzernen) verfolgen (ein Hoch auf die dpa).
Dein Beispiel (Wechsel von Unterwäsche auf Schuhe) ist ziemlich am Thema vorbei. DIESER "Tausch" und die darauf folgende Kündigung (und vorher der Vertrag) sind vollkommen rechtens.
Wenn du aber Schuhe oder Unterwäsche verkaufst in deinem Einzelhandel und dein Vermieter sagt dir, wie viel du für die Schlüpper nehmen sollst, damit das Einkaufszentrum stadtbekannt das Günstigste ist, dann ist das nicht rechtens!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2013 16:25:15 GMT+02:00
Kitty meint:
Findest du gut? Hattest noch nie Probleme? Ich kann's nur immer wieder betonen: Entweder als Händler beugt man sich Amazon und den "Gesetzen" oder man kann gegen die Konkurrenz (die sich beugt) einpacken und 'ne Nummer beim Arbeitsamt ziehen...

Veröffentlicht am 23.06.2013 16:23:13 GMT+02:00
Kitty meint:
Ja das klingt ja alles zauberhaft... Trotzdem kauft ihr bei Händlern, nicht bei Amazon...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2013 12:53:38 GMT+02:00
Birgit B. meint:
Diesen Stundenlohn bei Amazon Leipzig finde ich Top, war schon 2 mal dort tätig. Bei keiner anderen Arbeitsstelle bekam ich das annähernd für eine ungerlernte Arbeit. Eins ist nur negativ aus meiner Sicht anzusehen, es ist immer nur befristet.

Veröffentlicht am 23.06.2013 09:21:25 GMT+02:00
martin meint:
Es ist doch bekannt dass einfache Lagerarbeiter bei Amazon zwischen 9,80 und 10,50 Euro pro Stunde, je nachch Standort verdienen.

Nicht gerade berauschend aber besser als bei vielen anderen, wenn man bedenkt dass man ja keine großen Vorkenntnisse oder Ausbildung braucht.

Veröffentlicht am 23.06.2013 06:44:40 GMT+02:00
waffenschmied meint:
steik bei amazon. wäre mal gut zu wissen was mitarbeiter im vergleich zu anderen händlern verdienen. ich denke es ist nicht weniger. kann mir amazon antworten?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2013 23:47:31 GMT+02:00
martin meint:
Amazon ist einfach ein Versandunternehmen das versucht Gewinn zu machen. Was ist daran falsch?

Und die Bezahlung der Angestellten ist zwar nicht toll, aber immer noch besser als die der meisten Zeitarbeiter, Friseure oder Gebäudereiniger. Man muß ja auch bedenken dass man als Lagerarbeiter keine große Qualifikation vorweisen muß.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.06.2013 22:34:01 GMT+02:00
katzenmutter meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 21.06.2013 14:29:48 GMT+02:00
Tobias meint:
Habe gerade genau das gleiche wegen einem T-Shirt.
Finde ich gut. Dankeschön Amazon-Team! :)

Bin auch ein treuer Kunde (Prime, etc.) und kaufe fast alles hier.
Hatte noch nie Probleme.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.05.2013 23:14:10 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 26.05.2013 23:14:48 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.05.2013 22:59:52 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.05.2013 23:01:01 GMT+02:00
martin meint:
Ein Händler der über Amazon Verlust macht und trotzdem weiter seine Waren hier anbietet, hätte wohl auch ohne Amazon keine großen Überlebenschancen auf dem Markt.

Kein vernünftiger Händler würde wohl auf Dauer die Logistik von Amazon nutzen wenn am Ende nichts für ihn übrigbleibt. Kein Händler ist gezwungen seine Waren aus Kulanz zu verschenken und die so etwas machen haben diese Unkosten garantiert schon in ihrer Kalkulation mit einberechnet.

Einfachstes Beispiel sind doch die Versandkosten, oft gibt es z. B.Händler die DVDs oder CDs auf den ersten Blick billiger verkaufen und die am Ende durch die Versandkosten oft sogar teurer werden als bei Amazon direkt.

Warum sollte also Amazon den Konkurrenten seine Plattform zur Verfügung stellen, ohne daran mitzuverdienen, Amazon ist eine Firma mit Gewinnabsichten und keine soziale Einrichtung.

Jeder Flohmarktbetreiber handelt nicht anders und verlangt von seinen Austellern Gebühren.

Veröffentlicht am 22.05.2013 17:07:39 GMT+02:00
Kuschelbär meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.05.2013 09:01:54 GMT+02:00
IjonTichy meint:
Ich bin Kaufmann. Warum vergleichst du jetzt Preisabsprachen mehrerer Unternehmen mit den Bedingungen eines Konzerns? Das ist wie Äpfel mit Birnen vergleichen.
Mal ein anderer Vergleich. Ich miete mich mit meinem Einzelhandel in einem Einkaufszentrum ein. Bisher verkaufe ich Unterwäsche. Der Vermieter hat dies in seinem Mietvertrag mit festgehalten. Nun will ich auf einmal Schuhe verkaufen und würde damit einem anderem Geschäft im Zentrum direkte Konkurrenz machen. Dies will mein Vermieter aus nachvollziehbaren Gründen nicht. Würde ich jetzt auch von Kartell und Marktmachtausnutzung sprechen, wenn der mir bei Zuwiderhandlung kündigt?
Das ist für mich ganz normals Geschäftsgebaren. Klar sind die Auswirkungen bei einem Riesen wie Amazon auch größer und für einige unangenehm. Trotzdem bleibt es ihr gutes Recht.
Du schreibst selbst ihr könntet ohne Amazon nicht gut leben. Wenn Amazon jetzt aber am Marketplace nicht mehr genug verdient, weil die Angebote nur als Werbung dienen und das Geschäft woanders gemacht wird und daraufhin den Marketplace abschafft oder noch mehr verteuert, wie wollt ihr dann weiter gute Geschäfte machen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.05.2013 20:27:51 GMT+02:00
Kitty meint:
Ich nehme an, du bist kein Kaufmann von Beruf? Man hört es raus.
Dann findest du es auch in Ordnung, wenn die Öl-Magnaten ihre Benzinpreise absprechen? Okay, dann zahlst du eben 2,50¤ für 1l Diesel. Hausrecht^^
Mal im Ernst, heutzutage kannst du deinen Groß,-Einzel,-oder Außenhandel nicht mehr ohne solche Plattformen führen und wenn dir ein Unternehmen vorschreibt, wie viel du für deine Ware zu nehmen hast ist das schon 'ne harte Sache.
Und ein Geschäftsmodell (in meinem Fall Groß,-und Außenhandel für diverse Artikel die sowohl Endkunden, als auch andere Händler und Gewerbetreibende anspricht) zu hinterfragen wegen Amazon... Ich schüttel mit dem Kopf.
Wir verkaufen bei eBay, Yatego, Amazon, im eigenen Shop, sind Suchmaschinenführer (Google, Kelkoo,...) mit unseren Artikelangeboten (da die Ware spezieller ist) und können (wenn wir weiterhin als GmbH erfolgsorientert arbeiten möchten) auf keine dieser Plattformen verzichten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.05.2013 20:18:39 GMT+02:00
Kitty meint:
Das Unternehmen in dem ich arbeite war bereits vor diesem Preiskartell (was offiziell ja keins sein soll) bei Amazon tätig.
Mein Chef ist durchaus informiert zu welchen Bedingungen er Geschäfte macht... Er ist schon ein paar tage länger im Geschäft.

Veröffentlicht am 16.05.2013 19:28:14 GMT+02:00
Gerdaa Amazon meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 16.05.2013 19:25:39 GMT+02:00
Gerdaa Amazon meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 16.05.2013 16:18:12 GMT+02:00
IjonTichy meint:
Dazu gibt es gerade im "Angebote der Woche"-Forum ein ähnliches Thema. Wo ein User eine interessante Meinung geschrieben hat. Er versteht nämlich auch nicht, warum heutzutage jeder der mal in der Schule was von Soll und Haben gehört hat, gleich Geschäftsmann sein will und kann. Früher konnte ich nunmal nicht mit nem Kelleregal und nem Telefon ein Geschäft aufziehen. Heute gibt es Internet und große Firmen die einem dabei helfen. Also macht es jeder. Aber wenn es dann nicht läuft sind natürlich die Großkonzerne Schuld. Klar haben Großkonzerne eine große Macht, die in vielen Bereichen wirklich nicht gut ist. Aber im Fall der ganzen Kleingeschäftsleute ist es ja nun nicht so, dass es die vorher schon gab und der Konzern die kaputt macht.

Veröffentlicht am 16.05.2013 15:48:34 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.05.2013 16:18:20 GMT+02:00
Ist das eigentlich ein Reflex, bei jedem Beitrag erstmal unten rechts "Nein" anzuklicken?
Das ist eigentlich für Beiträge gedacht, die aus dem Ruder laufen oder völliger Unsinn sind und bei brauchbarer Diskussionskultur, wie jetzt gerade, nicht nötig. (Edit: Frage beantwortet).

Die Verkäufer sind zu eBay gerannt, weil die ganzen Kunden schon vorher da waren, als eBay noch ein Marktplatz für Gebrauchtkäufe unter Privatleuten war. Das ist doch nachvollziehbar, wenn jeder von denen ein Stück vom Kuchen für sich haben möchte. Ich selbst würde so ein Geschäftsmodell nie aufziehen, aber trotzdem kann ich Leute verstehen, die so mit zunächst nur einer Person, einem Computer und vielleicht einem Kellerregal ihr kleines Geschäft aufbauen möchten. So langsam gibt es dann natürlich für einige ein böses Erwachen, weil sie im System drinhängen und ohne gar nicht können, mit aber nicht das erwirtschaften, was sie erwartet hatten. Das ist sicher zum einen Naivität, zum anderen aber auch die Macht von Großkonzernen, die gnadenlos ausgenutzt wird.

Veröffentlicht am 16.05.2013 15:18:04 GMT+02:00
IjonTichy meint:
Wer braucht eigentlich so viele kleine Händler, die alle was zu sagen haben wollen? Bei ebay sieht es doch genauso aus. Die Plattform wird gern genutzt. Aber dann über Preise und Paypal und ähnliches gejammert. Wenn die Verkäufer da nicht alle hingerannt wären, wären sie jetzt auch nicht so abhängig davon. Am Ende kann man ja einfach das Internet an sich dafür beschuldigen, dass kann aber Ende genauso wenig was dafür, wie ein einzelner Anbieter.
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