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Science Fiction mit Inhalt und Tiefgang gesucht


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51-75 von 308 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 25.06.2010 12:26:32 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.06.2010 12:28:31 GMT+02:00
Egypt meint:
Hier sind ein paar von den Klassikern: Heinlein, Bradbury, Asimov.
Sie sind immer noch spannend zu lesen (zum Teil schon 50 Jahre alt)
Fremder in einer fremden Welt: Meisterwerke der Science Fiction - Roman
Tunnel zu den Sternen.
Fahrenheit 451: The Temperature at Which Book Paper Catches Fire, and Burns
The Martian Chronicles (The Grand Master Editions)
Das Böse kommt auf leisen Sohlen
Foundation (Foundation Novels)
Alle Roboter-Geschichten
Es gibt auch eine Frau unter den Klassiker: Ursula LeGuin
Erdsee. 4 Romane in einem Band
Ich finde Science Fiction viel spannender als Fantasy und gerade bei den älteren Büchern ist es spannend zu beobachten wieviele unserer heutigen Errungenschaften die Vorstellungen von damals überholt haben (oder machmal auch nicht).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2010 21:26:49 GMT+02:00
ako meint:
@bookworm Egypt
Die Bradbury-Bücher kenne ich schon. Aber LeGuin und Heinlein sind interessant. Werde ich mir gleich als nächstes vornehmen.
Danke für den interessanten Tip und liebe Grüsse
AKO

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.07.2010 01:02:33 GMT+02:00
nihil meint:
Neben Dan Simmons (der mit Hyperion/Endymion aber auch Olympos/Ilium wirklich grandiose Werke geschaffen hat) hätte ich da noch Andreas Brandhorst zu empfehlen, sowohl die Kantaki- als auch die Graken-Trilogie. Wirklich gute SF!
Diamant: Roman usw.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.07.2010 14:48:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.07.2010 21:49:29 GMT+02:00
ako meint:
Klasse, endlich mal neuere Bücher von deutschen Autoren. Die ersten zwei Teile der Kentaki-Triologie kenne ich bereits. Band 3 und die Graken-Triologie liegt schon auf Sub. Eine tolle Leseempfehlung für Fans von Space Operas, der ich mich gerne anschließe.
Liebe Grüsse
AKO

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.07.2010 15:45:56 GMT+02:00
Michael Eitel meint:
Hallo ako,
Ich fand "Replay" supergut. Thematik "täglich grüßt das Murmeltier", aber das mit Beginn jeweils eines neuen "Lebens" in der Studentenzeit.

Veröffentlicht am 24.07.2010 22:23:20 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 24.02.2011 18:56:47 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 30.07.2010 22:15:54 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.07.2010 22:49:41 GMT+02:00
T. Steffen meint:
Hallo, ein wirklich toller Thread. Viele meiner Favoriten wurden schon genannt, und auch für mich sind hier sehr interessante Empfehlungen dabei.

Äon. wurde bisher nicht erwähnt, glaube ich. Wissenschaftler untersuchen einen Asteroiden in Erdumlaufbahn und stellen fest, dass er innen größer ist als außen. Ist Hard Science Fiction, recht spannend und auch die Charaktere kommen nicht zu kurz.

Ender's Game muss ich an dieser Stelle noch empfehlen, auch wenn es schon genannt wurde. Kein anderes Buch erzählt so eingängig die Gedankenwelt eines brillianten Kindes. Die Bände 2-4 unterscheiden sich stilistisch deutlich vom ersten Band, sind aber genauso empfehlenswert. Card versteht es meisterhaft Charaktere mit viel Tiefgang in ein, auch heute noch frisches, komplexes und spannendes Universum zu begleiten.

Er erweitert bis heute sein Ender-Universum.
Da gibt es die Shadow Serie, wovon ich den ersten Band gelesen habe und Ender in Exile, was bei mir auf dem Schreibtisch liegt und als nächstes gelesen wird.

Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2010 15:37:18 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.08.2010 15:41:44 GMT+02:00
G.L. meint:
Hallo ako!

Beim stöbern ist mir neulich wieder "Charly" von Daniel Keyes untergekommen, ein Buch das auf jeden Fall deinen Kriterien "nette Story, Inhalt und Message" entspricht.
Die früheren deutsche Veröffentlichung vom DTV und vom Heyne-Verlag gibt es leider nur mehr antiquarisch, aber bei Klett-Cotta gibt es eine neue Ausgabe unter dem Titel "Blumen für Algernon", die aber mit ¤ 19,90 unverschämt teuer ist.

Mfg:
Gerhard

Veröffentlicht am 05.08.2010 17:27:34 GMT+02:00
ako meint:
@Michael Eitel
Mit Replay - Das zweite Spiel: Roman - Mit einem Vorwort von Terry Bisson bin ich gerade durch, lag schon lange auf meinem Sub. Das Buch hat es echt in sich, muss ich jetzt erst mal sacken lassen.

@anna
Der letzte seiner Art ist echt klasse. Genauso wie die anderen Bücher von Andreas Eschbach. Sehr schön z.B. auch
Quest: Roman oder Die Haarteppichknüpfer

@T. Steffen

Ich freue mich auch, dass die Buchtipps hier so zahlreich kommen, obwohl es wahrscheinlich ein paar Jahre dauert, bis ich alle hier genannten Bücher durch habe. Aber ich arbeite daran... Die Ender-Reihe hört sich sehr interessant an. Schon wieder 4 Bücher mehr auf meinem Merkzettel.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2010 20:07:32 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 06.08.2010 20:32:33 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2010 20:23:50 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 06.08.2010 20:32:05 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.08.2010 21:01:49 GMT+02:00
ako meint:
@G.L.

Hallo Gerhard,
damit hast Du mal wieder meinen Geschmack getroffen. Mal schauen, ob ich das Buch günstig gebraucht bekomme.
Danke und liebe Grüsse
AKO

Veröffentlicht am 16.08.2010 22:53:49 GMT+02:00
kyl meint:
"Welt am Draht" ist identisch mit "Simulacron 3". Kann ich nur empfehlen, das verfolgt mich seit mehr als 30 Jahren. Das Buch wurde auch verfilmt und ist sozusagen der Vorgänger von "Matrix".

Veröffentlicht am 18.08.2010 10:02:46 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.08.2010 10:04:05 GMT+02:00
R. Mueller meint:
Also einige, der wirklich guten SF wurde ja schon genannt, wie Frank Herbert (Dune), Dan Simmons (Hyperion, Endymion, Olympos, Ilium), Frederick Pohl (Gateway). Aber einige wirkliche Perlen vermisse ich hier noch:
Peter F. Hamilton: Der "Armaggeddon" Zyklus (6+1 Bücher), die "Commonwealth Saga" (4 Bücher), Drachentempel (2 Bücher)
William Gibson - Neuromancer Trilogie
Vernor Vinge - "Eine Tiefe am Himmel" und "Ein Feuer auf der Tiefe" (Wahnsinn, was der Mann für Ideen hat. Das hab ich noch bei keinem anderen gesehen)

Ach ja, ich hoffe, daß es diese Bücher niemals als Hörbuch geben wird. Das tötet das Feeling.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.08.2010 18:58:06 GMT+02:00
SFFan meint:
Tatsächlich sind diese Bücher von Dan Simmons was Inhalt und Tiefgang betrifft unübertroffen und daher sehr zu empfehlen. Wer sie noch nicht kennt, dem steht SF Lesespaß pur ins Haus!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.08.2010 22:19:41 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 29.08.2010 22:21:54 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 06.09.2010 21:27:50 GMT+02:00
Ferengi meint:
Ha, ein echt guter SF wurde hier noch erwähnt- "Der Splitter im Auge Gottes". Erstkontakt von Mensch/Außerirdischen.

Veröffentlicht am 07.09.2010 16:16:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.09.2010 16:20:04 GMT+02:00
Ostblock-Literatur wurde im Thread ja bereits verschiedentlich erwähnt. Ich möchte dem noch drei Sachen hinzufügen, die für mich zu den echten Meisterwerken gehören:
A. und K. Steinmüller, "Andymon"
G. Prokop, "Wer stiehlt schon Unterschenkel" und "Der Samenbankraub"

außerdem würde ich noch drei Klassiker aus Frankreich empfehlen, alle drei von R. Merle
"Der Tag des Delphins" (Alternativtitel: "Ein vernunftbegabtes Tier")
"Die geschützten Männer"
"Malevil"

Veröffentlicht am 07.09.2010 16:18:52 GMT+02:00
Claudia Voß meint:
Viele gute Romane sind ja schon genannt worden, aber ich habe immer darauf gewartet, dass einer meiner Lieblingsautoren hier in der Liste auftaucht: Iain M. Banks
Seine Kulturromane sind durch die Bank alle sehr lesenswert. Dazu gehören u.a. Das Kultur-Spiel, Wahl der Waffen, Bedenke Phlebas etc.
Wenn möglich im englischen Original lesen - aber die Übersetzungen sind auch (denke ich) ganz gut gelungen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.09.2010 20:50:32 GMT+02:00
nexialist meint:
Hallo in die Runde!

Ich lese diesen Thread schon seit einiger Zeit mit und möchte mich für die vielen Anregungen - die an ako gingen - bedanken, so zum Beispiel O.S. Card's Ender-Reihe! Da hatte ich nur den ersten Teil gelesen und ehrlich nicht im Traum daran gedacht, daß es da Fortsetzungen gab. Die habe ich mir natürlich sofort alle (!) geholt :-)

Als alter Zonie habe ich auch sehr viele der hier empfohlenen Bücher gelesen, aber da ako bereits ordentlich Material genannt bekommen hat, würde ich ihm persönlich von solchen Exoten wie Oxygenien abraten, denn angesichts der Unzahl wirklich guter Bücher wären diese definitiv Zeitverschwendung. Meiner Meinung nach gilt das auch für viele der sogenannten Klassiker. Wenn man die sich nach 20-30 Jahren heute nochmals durchließt, überkommt einen nur die blanke Langeweile. Das muß nicht am Veröffentlichungsdatum liegen (man denke nur an die Farm der Tiere oder 1984!), aber ich glaube, daß gute SF gerade nicht so schnell 'verfällt'. EIn Beispiel hierfür das bisher noch nicht genannte Buch von John Wyndham 'Die Triffids'. Erst nachdem ich das Buch durchgelesen hatte, stellte ich fest, daß es bereits 1951 veröffentlicht wurde! Eine weitere interessante Story mit etwas mehr 'Action' aber sehr kurzweilig zu lesen: Alfred Elton von Vogt 'Die Expedition der Space Beagle'.
Die Bücher von Gerd Prokop kann ich auch nur wärmstens empfehlen und wenn wir schon mal dabei sind: Hans Bach's Sternendroge Tyrsoleen handelt von den vielfältigen Implikationen eines sehr langen, wenn nicht ewigen, Lebens und ist trotz der teilweise etwas merkwürdigen Sprache ('Kommufacharbeiter') sehr unterhaltsam.

Veröffentlicht am 08.09.2010 09:20:58 GMT+02:00
Mellon meint:
Ich bin sowohl Fantasy, wie auch SF-Fan und habe habe so ziemlich alles abgegriffen, was die "Literatur" zu bieten hat. Was Tiefgang betrifft gibt es meines Erachtens nur wenig Stoff, der spannend und mitnehmend geschrieben ist. Massenware sind gerade bei SF keine Seltenheit und befriedigen den erwachsenen Intellekt sicherlich nicht dauerhaft (Perry Rhodan, David Weber, Frank herbert, Startrek- und Starwarsserien).

Wenn dann neue Ideen umgesetzt werden, von Autoren die schreiben können, begeistert mich das. Leider gibt es nicht viele "Weltenerschaffer" wie Tolkien, die solche Projekte mit einer entsprechenden Dichte umsetzen.

Das Werk, das ich euch ans Herz legen möchte stammt von Stephen R. Donaldson und nennt sich Amnion-Zyklus. Im ersten Buch wirkt die Story anfangs noch etwas nebulös, doch ab dem zweiten Band, kann man schon nicht mehr aufhören zu lesen - Leselust pur.

Der Schritt in den Konflikt: Die wahre Geschichte. Erster Roman des Amnion- Zyklus.

Wer außerdem noch fantasybegeistert ist, dem mag auch der Covenant-Zyklus gut gefallen. Von der Komplexität der Schöpfung einer neuen Welt ist dieses Werk durchaus mit Tolkien zu vergleichen.

Veröffentlicht am 08.09.2010 11:29:33 GMT+02:00
R. Mueller meint:
Zu dem Vorposter muß ich jetzt leider mal anmerken, daß ich mich hüten würde, Frank Herbert als Massenware und intellektuell unbefriedigend zu bezeichnen. Ganz im Gegenteil! Sein Dune Zyklus (der besteht ja nicht nur aus dem genial verfilmten ersten Band) ist so ziemlich das intellektuell anspruchsvollste Setting, das mir je unter gekommen ist.
Die Bücher seines Sohnes Brian in Zusammenarbeit mit Mr Anderson hingegen... nunja, die sind ein bissl leichtere Kost, aber immer noch sehr kurzweilig zu lesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.09.2010 15:08:56 GMT+02:00
Katrin M. meint:
Das Glück Von Ferida
Das Buch ist zwar schon alt und nur noch gebraucht erhältlich, aber ein Geheimtip. Für ein paar Euro kannst Du da nicht viel falsch machen. Als ich es zuerst gelesen habe, ging es mir lange nicht aus dem Kopf. Lies mal die Rezension dazu. Das Buch beschäftigt sich mit Fragen wie Was ist Glück, Was ist richtig oder falsch?
Es geht um einen Ingenieur, der herausfinden will, was in den Wochen passiert ist, an die er sich nicht mehr erinnern kann. Er findet heraus, daß er an einem Experiment teilgenommen hat -an einem Experiment an Menschen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.09.2010 15:09:00 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 10.09.2010 18:19:11 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 13.09.2010 15:00:43 GMT+02:00
Xavier Storma meint:
"Star Trek: The Next Generation" - Losing the Peace (Den Frieden verlieren).

Ein Flüchtlingsdrama, das extrem intensiv geschildert wird (eventuell nicht durch "Star Trek" im Titel verschrecken lassen).
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