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Sci-Fi Neue Autoren stellen sich vor


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1-25 von 59 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 27.12.2009 14:10:45 GMT+01:00
Maike Wesa meint:
Warum sollen sich nicht mal neue Autoren der Sci-Fi vorstellen? Bisher noch keinen Thread dieser Art gefunden (und mein Buch daher leider auch falsch gepostet ; ))), also hier nun ein Vorstellungsthread für Sci-Fi-Autoren, gern auch benachbarte Genre.

virus inc

Gruß und Euch viel Erfolg mit euren Büchern,
Maike Wesa

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.12.2009 15:24:24 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.12.2009 15:29:16 GMT+01:00
Miriam Pharo meint:
Hallo Maike,

danke für dein Posting! Es bietet eine schöne Möglichkeit, die ich auch gleich mal nutzen möchte. Im Juli kam mein Debüt Sektion 3 Hanseapolis - Schlangenfutter heraus (Acabus Verlag): ein Zukunftsthriller, der in Norddeutschland des Jahres 2066 spielt. Ein Leser meinte: "Die Genres Science-Fiction, Krimi, Thriller, aber auch zarte Gefühle und gesellschaftspolitische Visionen, treffen hier in einem goldenen Schnitt zusammen."

Dir auch alles Gute, Maike!

Gruß aus München,

Miriam Pharo

Veröffentlicht am 31.12.2009 14:03:12 GMT+01:00
Maike Wesa meint:
Hallo Miriam.

Gratulation zu diesem Treffer! : ) Und zu den vielen guten Stimmen. Macht neugierig, sollte ich mir wohl als nächste Investition vormerken ; )

Grüße,
Maike Wesa

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.01.2010 17:17:16 GMT+01:00
Jim Knopf meint:
Hallo Maike,

mein Roman "sleeping back" ist im April letzten Jahres beim Wagner-Verlag erschienen, habe bisher nur positive Bewertungen erhalten. Leider wird man als unbekannter Autor bei einem kleinen Verlag nicht beachtet, dementsprechend gering sind auch die Verkaufszahlen und die Bewertungen. Das hält mich allerdings nicht davon ab, eine Fortsetzung zu schreiben, bin gerade bei Seite 207. Meine Geschichte handelt von einem zeitreisenden Wissenschaftler, der durch die Verkettung unglücklicher Umstände und die Neugier dreier Abenteurer in eine missliche Lage gerät, die er nur mithilfe seiner neuen Freunde meistern kann. Ich verspreche Spannung, Gänsehaut und kurzweilige Unterhaltung, ohne Übertreibung. Wäre auch schön, wenn ein Regisseur den Roman lesen würde, aber das bleibt wohl ein Traum.

Schöne Grüße

Helmut RadlbeckSleeping Back - Die Zeit vergeht im Schlaf

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.03.2010 10:38:40 GMT+01:00
M. Weigl meint:
Hallo Maike,

meine Romane "Warum ich?" und "Friedensbringer " sind 2008 und 2009 erschienen.
Eine Mischung aus Space-Opera und Science-Fiction mit gesellschaftspolitischem Anspruch. Schau mal rein!

Michael Weigl, Rosenheim

Veröffentlicht am 05.04.2010 14:58:32 GMT+02:00
Die Stimmgabel: Berichte aus dem Wimpernschlag

In diesem Science-Fiction-Roman nehme ich dich auf eine einzigartige und ungewöhnliche Reise mit. Stell dir vor, du bist ein reines Energiewesen, das aus dem Jenseits des Universums stammt und auf der Erde in eine andere Person einschlägt. Über diese Person entdeckst du unsere stoffliche Welt, die all deinen bisherigen Erfahrungen widerspricht. Gleichzeitig verstrickst du dich in Berlin in die Ereignisse um die Erfindung eines neuartigen autonomen Generators, mit dem die Energieprobleme der Erde gelöst werden könnten. Eine europäische Behörde und ein Agent eines Energiekonzerns jagen den Konstruktionsunterlagen des verstorbenen Erfinders hinterher. Sie ahnen nicht, dass ihnen ein Außerirdischer oder gar Außergalaktischer einen Strich durch die Rechnung macht.

Ich habe das Buch mit viel Spaß und philosophischem Witz geschrieben. Wer sich von ungewöhnlichen Perspektiven und ein paar physikalischen Termini aus der Schulzeit nicht schrecken lässt, wird eine spannende und zum Teil märchenhafte Welt entdecken.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.12.2010 10:55:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.12.2010 10:56:02 GMT+01:00
HaJo meint:
Hallo Maike,
ich habe gerade mal ein bisschen gestöbert und hier auf Deinen Thread gestoßen. Hier mein Buch "Unkontrollierbare Sprünge", dass ich vorstellen möchte. Da ich mich nicht selbst "beweihräuchern" will, möchte ich eine Zeitungsredakteurin zitieren, die mein Buch gelesen und in der Zeitung vorgestellt hat:

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"Ich war so fasziniert von diesen schönen, für mich als Jungen interessanten Dingen, dass ich nicht bemerkte, wie sich meine Realität, in der ich mich glaubte zu befinden, langsam aufzulösen begann..." Maximilian Klein ist ein Zeitreisender wider Willen. Seine "Unkontrollierbaren Sprünge" befördern ihn quer durch das New York der Zukunft. Zurück in der Gegenwart kollidiert seine phantastische Erzählung mit der vermeintlich "vernünftigen" Weltanschauung der "Normalbürger" - er landet in der Psychiatrie. Erst die Recherche des Journalisten Jack bringt Licht in das Schicksal des "Wahnsinnigen" - oder war am Ende doch alles Fiktion?
Sein erstes Buch verquickt Phantasie, Sciene-Fiction, psychologische Studie und Liebesgeschichte, kommt jedoch keineswegs laut und schrill, sondern eher leise, manchmal humorvoll, oftmals tragisch daher.
Eine Erzählung auf zwei Ebenen, dicht, rasant, fesselnd. Immer wieder landet Protagonist Max in einer völlig fremden Epoche, seiner bisherigen Existenz entrissen. Doch selbst als er im dritten Jahrtausend im futuristischen, später restlos zerstörten New York strandet, reduziert sich sein Menschsein auf die bekannten Gefühle: Liebe, Sehnsucht, Einsamkeit. Und immer wieder den Drang zu Überleben.
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Gruß und ein schönes Fest noch an alle!

Hans-Josef Rautenberg

Veröffentlicht am 12.02.2011 14:21:48 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 27.09.2012 10:39:20 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2011 11:57:52 GMT+02:00
David Hausman meint:
Hallo Maike,

Danke für das Eröffnen dieses Threads. Ich möchte mich dieser Runde anschließen und selbst zwei cyberpunk Kurzgeschichten vorstellen:

Besuch mit Folgen

e-Bankraub

Zurzeit schreibe ich an einem Buch über einen intergalatischen Genozid... aber ich möchte noch nicht zu viel verraten, sondern hoffe, in den nächsten Monaten das Werk nun endlich abschließen zu können. Ihr werdet sicherlich wieder von mir hören.
viele Grüße
Danou

Veröffentlicht am 28.04.2011 21:13:07 GMT+02:00
Hitchcock meint:
Hallo Maike,

vielen Dank, für diese Initiative. Nachdem mein Erstlings-Roman gerade die 2. Auflage erreicht hat, will ich mich gerne hier anschließen.
APOLLO 22 handelt von einer verkorksten Marsmission der NASA, die aber letztendlich weitreichende Folgen nach sich zieht.
Apollo 22 ist ein Buch für Science Fiction Fans und solche, die es werden wollen. Das Ziel war, auch nicht eingefleischte Genreliebhaber für die Planeten und den Weltraum (wieder oder neu) zu begeistern.
Eine sternenklare Nacht ohne störendes Kunstlicht ist einfach überwältigend. Diese Vielzahl von Lichtern lässt nur erahnen wie viele Planeten diese Sterne umkreisen.
Es wäre schon cool, wenn es JETZT! eine Möglichkeit gäbe, in diese fernen Bereiche vorzustoßen. Diesen Weg versucht Apollo 22 aufzuzeigen.
Viel Spaß für alle Leser
Alfred Keller

Infos gibt es auch auf www.apollo22.de

Veröffentlicht am 08.07.2011 06:26:44 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 08.11.2011 08:30:03 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.08.2011 10:29:23 GMT+02:00
G. Moll meint:
Bei dem Preis für die Kindle-Edition musst Du Dich aber auch nicht wundern. Wie kann man bloß eine Kindle-Edition genau so teuer wie eine gebundene Ausgabe machen?

Veröffentlicht am 07.08.2011 10:38:56 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.01.2012 13:38:46 GMT+01:00
SF-Klassiker meint:
Hallo Maike,

ich habe die alte SF-Serie Ad Astra (Chet Morrows Weg zu den Sternen), ursprünglich von H. G. Francis als Heftserie für die Reihe "Utopia" vor wenigen Jahren entdeckt, als sie wieder aufgelegt wurde (Mohlberg Paperback).
Und weil die Serie früh eingestellt wurde (Utopia lief aus) endete die Serie mit einem heftigen "Knall" - die Erde wird nahezu zerstört. Die Hauptdarsteller kommen gerade von der ersten Mission zurück, die in ein anderes System führte. Aber es gibt Überlebende, auf dem Mars. Und natürlich viele Fragen...

Angelegt war die Serie ein bisschen wie die "Hornblower"-Romane, kein Superheld im Mittelpunkt, sondern ein junger Mann, der anfangs keineswegs der "Captain" ist.

Ich habe die Serie neu aufgenommen, ihr nach über 40 Jahren auch einen Neustart ermöglicht, natürlich nicht alleine.
Die ersten Bände mit neuen Abenteuern: Ad Astra 12: Schatten über dem Mars sowie Band 13: Die Kometenfalle sind erschienen.
Hier werden alte Fäden, etwa die Auseinandersetzungen zwischen Amerikanern und Chinesen genau so aufgenommen, wie die Macht der Mafia, die auch im Weltraumzeitalter nichts von ihrer Gefährlichkeit verloren hat.
Und statt großer Raumschlachten kommt es im ersten Band zu einer erbitterten Auseiandersetzung zwischen Söldnern einer Gangsterorganisation und überlebenden Rauminfanteristen auf dem Boden eines eisigen Saturnmondes.

Bei den Aliens stellen wir die SF-Stereotypen der 60er - merkwürdige, meist böse Wesen, die immer nur die Vernichtung der Erde wollen - in Frage.
Hier stoßen die Menschen auch auf "niedliche" nette, freundliche Aliens, die zum Knuddeln sind. Die kleinen "Makis" bringen sogar Geschenke (neue Technik) mit. Nur wollen sie dafür ein paar Gegenleistungen. Und keiner weiß so genau, was sie sonst so im Schilde führen...
Die Geschichten drehen wir 2012 weiter. Die Bände 14 und 15 sind fertig, derzeit "feile" ich an der 16.
Und ja: Es wird wohl in absehbarer Zeit auch Kindle-Versionen von "Chet Morrows Weg zu den Sternen" geben.

Thomas T. C.

Veröffentlicht am 18.09.2011 13:24:23 GMT+02:00
Rolf Pleß meint:
Hallo Maike, hallo SF-Fans!

Wer mutig ins All aufbricht, der hüte sich vor Illusionen. Nur allzu leicht wird aus dem vermeintlichen Eroberer des Kosmos eine kleine manipulierte Figur in einem galaktischen Schachspiel!

Das ist der in zwei Sätzen zusammengefasste Inhalt meines neuen SF-Romans „Wespenfalle". Für alle potentiellen Leser, deren Interesse geweckt wurde, folgt hier der Cover Text:

Im Jahr 2119 bricht die Menschheit nach vielen politischen Hindernissen und trotz heftiger Anfeindungen durch unterschiedliche Interessengruppen mit neuer, revolutionärer Technik und großer Hoffnung zu ihrem ersten interstellaren Flug auf. Ziel ist die erdnächste fremde Sonne, Alpha Centauri. Die zehnköpfige, aus allen Machtblöcken der Erde zusammengewürfelte Mannschaft wird vor dem Start in einen totenähnlichen Zustand versetzt, um die lange Reise zu überstehen. Als die Astronauten statt nach fünf Jahren erst 50 Jahre später von der Automatik aufgeweckt werden, stellen sie fest, dass der Kurs manipuliert wurde und sie sich in einem völlig anderen, weit entfernten Sonnensystem befinden. Wer hat den Kurs geändert? Und was könnte der Grund dafür sein? Ist etwa auch jemand an Bord eingeweiht gewesen?
Noch während unter der Crew ein heftiger Konflikt darüber ausbricht, stellen sie fest, dass sie direkt auf einen mysteriösen Planeten zufliegen. Dieser wird von einer geheimnisvollen Energiehülle umgeben, die keine Informationen nach außen lässt und deren Zweck völlig unklar ist. Noch ahnen sie nicht, welche Gefahren für die Menschen auf dem Planeten lauern. Doch bald schon müssen Sie sich fragen, welche Rolle sie in einer wahrhaft galaktischen Schachpartie spielen.

Wespenfalle

Dieses Buch erscheint ausschließlich als E-Book, um dem Leser durch Vermeidung von Kostenfaktoren wie Papier, Druck, Verlagskosten und der Einzelhandelsmarge eine spannende Buchlektüre zu einem niedrigen Preis anbieten zu können. Ihr könnt es als .pdf-Datei auf den PC herunterladen oder auf einem eBook Reader oder Tablet PC lesen.

Ich wünsche euch viel Spaß und spannende Unterhaltung.

Veröffentlicht am 01.10.2011 10:35:13 GMT+02:00
Kirk Spader meint:
Dunkle Geschichten

Hallo zusammen, ich bin Kirk Spader und neu hier. Von mir findet ihr unter dem Link drei Geschichten, in denen die Welt zweimal vernichtet und einmal ... aber lest selbst. Mich würde es interessieren, eure Meinung zu hören, wenn jemand rezensiert wäre ich begeistert, egal was dabei rauskommt. Kirk Ende

Veröffentlicht am 05.10.2011 12:16:07 GMT+02:00
Doro schreibt meint:
Ich habe Ende letzte Woche einen etwas ungewöhnlichen SF-Kurzroman veröffentlicht:
"Leuchtende Hoffnung"Leuchtende Hoffnung - Adventskalender - hatten wir zu mehreren reihum in der Adventszeit geschrieben und auf der HP unserer Gruppe (Schreibwerk) veröffentlicht. Wir haben darin das Weihnachtsmotiv in eine Endzeit-Geschichte übernommen.
Jetzt haben wir ihn überarbeitet und mit Fotos versehen, bevor wir ihn als Adventskalender veröffentlicht haben.

Natürlich kann man ihn jetzt schon lesen. :-)
Tun manche auch: Eine schöne Rezension haben wir schon bekommen.

Veröffentlicht am 13.10.2011 15:22:11 GMT+02:00
Hi Kirk, Gruß an Neobooks. Ich schreibe nicht nur Sci-fi habe hier aber eine Geschichtensammlung eingestellt mit dem Titel Unmöglichkeiten. Unmöglichkeiten Es geht um Zeitreisen, ungewöhnliche Motten, eine galaktische Gerichtssitzung, eine Dystopie... Gruß Heiko

Veröffentlicht am 19.10.2011 19:35:11 GMT+02:00
Harald Kaup meint:
Hallo zusammen,
als neuer Autor hat man es wirklich nicht einfach. Hat man ein Buch fertig gestellt, beginnt die Suche nach einem Verlag, der seine Arbeit auch wirklich macht. Ein sogenannter DKZ (Druckkostenzuschuss) wird meistens verlangt und ist nach meinen Recherchen auch nicht gleich abzuweisen. Es kommt darauf an, wieviel und was man dafür bekommt. Beim Noel-Verlag bin ich da sehr gut aufgehoben. Bei den üblichen Foren wird man natürlich sofort verrissen, die "Fachleute" urteilen gleich DKZ-Rotz ohne auch nur eine Silbe gelesen zu haben. Schickt man sein Script zu einem großen Verlag, bekommt man, wenn man Glück hat, in sechs Monaten eine Antwort - wir haben es erhalten und prüfen. Ein großer Autor hat mal beschrieben wie das Ganze abläuft: Die Lektoren bekommen den Schreibtisch so zugekleistert, dass sie alle paar Wochen, so als eine Art Überlebensstrategie, alles wegschmeißen, was sich darauf befindet. Egal ob gut oder schlecht. Als Autor braucht man da zwei Dinge: 1. Ein gutes Buch (sollte schon sein) und 2. Ein Lektor, der in guter Stimmung gerade das Script in die Hand nimmt.
Das wäre ein Sechser im Lotto - passiert aber garantiert nicht. Dann geht man z.B. zum Noel-Verlag (Konditionen können auf der Internet-Seite nachgelesen werden) und wird fair behandelt. Dabei landet man dann allerdings auf der Homepage des Verlages auf der achten Seite in der Mitte und ansonsten bekommt es keiner mit! Da beschäftigt sich auch ein Lektor mit dem Text! Da wird auch ein Text-Layout gemacht und ein Cover-Layout und ohne Zustimmung des Autors wird nichts gedruckt! Das ist eine Menge Arbeit viel den DKZ und schließlich erhält der Autor noch 100 vorzeigbare Exemplare. Meine Leser, bisher fast nur aus dem näheren Kreis, sind jedenfalls angetan davon und empfehlen es weiter.
Scripte von bekannten Autoren wird vom Lektor einfach durchgewunken - wird gedruckt, beworben und ist mittlerweile ausgelutscht und Mist, weil dieser zu viele Bücher produziert und seine Phantasie ausgereitzt ist - jedenfalls für ein paar Monate. Ich habe jetzt neulich einen so hoch gelobten 1.400 Seiten-Schinken in die Tonne getreten, weil der Autor an eines seiner ersten erfolgreichen Bücher selbst nicht mehr herankommt und ich nach 400 Seiten immer noch nicht wusste, was er mirt da erzählen wollte.
Also ist man als Autor selbst in der Pflicht ein wenig Werbung zu betreiben.
Weg von dem Gejammere, das Schreiben hat unglaublich viel Spaß gemacht. Ein Buch ist veröffentlicht und für das zweite ist das Script bereits fertig.
Wer Interesse hat, es geht so in die Richtung GALACTICA, kann mich gerne auf meiner Internet-Seite www.harald-kaup.de besuchen.
Allen viel Erfolg

Veröffentlicht am 23.11.2011 20:13:29 GMT+01:00
Wer Zeitreisen mag: Zeitreisen
Gruß Heiko

Veröffentlicht am 08.01.2012 17:44:10 GMT+01:00
SF-Klassiker meint:
Thomas Franke meint:
Hallo Maike, ich pose das erneut - gibt noch einige Änderungen

ich schreibe neue Abenteuer für die alte SF-Serie Ad Astra - Chet Morrows Weg zu den Sternen. (Mohlberg Paperback). Die Serie von H.G. Francis wurde Knall auf Fall eingestellt wurde (Utopia lief aus) deswegen endete auch die Serie mit einem heftigen "Knall" - die Erde wird nahezu zerstört.
Die Hauptdarsteller kommen gerade von der ersten Mission zurück, die in ein anderes System führte. Aber es gibt Überlebende, auf dem Mars. Und natürlich viele Fragen...

Angelegt ist die Serie wie die "Hornblower"-Romane: Kein Superheld, kein Überflieger im Mittelpunkt, sondern ein junger Mann, der anfangs nur ein rangniedriger Offizier ist.
Ich habe die ersten Bände mit völlig neuen Abenteuern: Ad Astra 12: Schatten über dem Mars sowie Band 13: Die Kometenfalle geschrieben.
Hier werden alte Fäden aus der Serie, etwa die Auseinandersetzungen zwischen Amerikanern und Chinesen auch im frühen 22. Jahrhundert aufgenommen. Neu ist die Bedrohung durch ein Mafia-Organisation, die auch im Weltraumzeitalter nichts von ihrer Gefährlichkeit verloren hat.
Und statt großer Raumschlachten kommt es im ersten Band zu einer erbitterten Auseiandersetzung zwischen Mafia-Söldnern und überlebenden Rauminfanteristen auf dem Boden eines eisigen Saturnmondes.
Und dann stoßen die Menschen - nach einigen "bösen" Aliens (Altserie) nun auf "niedliche" nette, freundliche Aliens, die einfach zum Knuddeln sind. Die "Makis" bringen sogar Geschenke (neue Technik) mit. Nur wollen sie dafür ein paar Gegenleistungen - unter anderem menschliche Soldaten. Und keiner weiß so genau, was sie sonst so im Schilde führen...
Die Geschichten drehen wir 2012 weiter. Die Bände 14 und 15 sind fertig. Und es wird wohl in absehbarer Zeit eine Kindle-Version von "Chet Morrows Weg zu den Sternen" geben.

Thomas T. C.

Veröffentlicht am 23.03.2012 13:03:25 GMT+01:00
Hallo,
auch ich möchte die Gelegenheit nutzen, meinen neuen Military-SF-Roman vorzustellen (den Gambler-Zyklus, 4 Bände, erschienen im AAVAA-Verlag). Um nicht zu viel von der Handlung zu verraten, zitiere ich einfach mal den Klappentext des ersten Bandes:

Die Menschheit am Scheideweg
Als im 22. Jahrhundert der erste Mensch mit einer besonderen genetischen Mutation geboren wird, ahnt noch niemand, dass es nur der erste von vielen ist. Die Gambler sind reaktionsschneller und leistungsfähiger als jeder gewöhnliche Mensch, sie besitzen einen unfehlbaren Orientierungssinn und das perfekte Gedächtnis - und werden gerade aus diesem Grund gehasst und gejagt. Isoliert und an den Rand der Gesellschaft gedrängt, fristen sie auf ihren Zirkusraumschiffen ein Leben im Schatten.
Doch dann taucht aus den Tiefen des Weltraums eine Bedrohung auf, die alles bisher Dagewesene übersteigt. Und die politische Führung der Erde muss erkennen, dass nur ein Gambler in der Lage ist, die Menschheit vor ihrer vollständigen Vernichtung zu bewahren.

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann gerne mal reinschauen. Im übrigen bin ich für eine Plauderei über meine Romane immer zu haben. Wer also Gedanken, Fragen oder Kritik mit mir teilen möchte, sei herzlich dazu eingeladen!

Gambler-Zyklus I: Der Angriff
Gambler-Zyklus II: Countdown
Gambler-Zyklus III: Schwärme
Gambler-Zyklus IV: Endgame

Veröffentlicht am 28.03.2012 19:53:55 GMT+02:00
Neu von mir ist eine Art Space Opera. Weltraumabenteuer-Unterhaltung, nicht frei von Tiefgang aber doch mit Betonung auf Unterhaltung. Bei 89 Cent kann man, wenn die Kurzbeschreibung zusagt, den schmalen Geldbeutel streichelnd, schon einmal zulangen: Ter Ternier (Das Artefakt 1) Ter Ternier, Transporter und Mensch, Überlebenskünstler im Studel der Sterne.
Viel Spass,
Heiko

Veröffentlicht am 31.03.2012 00:24:11 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 01.04.2012 13:46:47 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.03.2012 10:02:19 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.04.2012 12:45:06 GMT+02:00
Tante Li meint:
Hallo Heike Jumeau,
bist Du sicher, dass Du hier "Glassichtfolie" meinst und nicht Klarsichtfolie?
LG
Li

Veröffentlicht am 31.03.2012 13:20:32 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 01.04.2012 13:47:39 GMT+02:00]
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