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Deutsche Grammatik für jemanden der flüssig deutsch spricht.


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1-25 von 26 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.03.2010 02:37:23 GMT+01:00
Chnsor meint:
Es hört sich vielleicht verrückt an, aber ich brauch ein gutes Buch um die deutsche Grammatik von Beginn an zu lernen! Ich spreche eigentlich flüssig deutsch habe aber alles was in der Schule zur Grammatik beigebracht Bekommene, wieder total vergessen. Da ich ja die Grammatik kann ohne diese zu kennen. Und zu einem Diplom hat es auch gereicht. :D
Darum ist mir es schon immer schwergefallen andere Sprachen zu lernen. Das ist ja auch logisch, denn wer die eigene Grammatik nicht kann, kann die fremde auch nicht lernen. Und ich möchte mein Schul und Uni-Englisch, bei dem ich mich nur über Vokabel und Phrases-Lernen gerettet habe (natürlich kenn ich SPO-Regel) endlich aufmöbeln. Und vielleicht ggf. noch weitere neue Sprachen lernen. :)

Vielen herzlichen Dank für die Hilfe.

Veröffentlicht am 18.03.2010 15:07:43 GMT+01:00
Bee meint:
Duden Grammatik? Peter Eisenbergs Das Wort/ Der Satz ist auch eigentlich alles was man braucht - dazu muss man aber ein paar linguistische Kenntnisse haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.03.2010 18:03:36 GMT+01:00
Rezensent meint:
Die dicke DUDEN-Grammatik und auch die guten Bücher von Eisenberg sind für den Einstieg zu umfangreich. Entweder die DUDEN-Schülergrammatik oder

ISBN-13: 978-3110175011

Veröffentlicht am 18.03.2010 18:06:38 GMT+01:00
"Deutsche Grammatik" von Helbig - die ist auch dünner als die Duden-Grammatik, billiger und besser ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2010 13:45:44 GMT+02:00
Marie meint:
Ich empfehle auch Helbig/Buscha: Deutsche Grammatik - von Langenscheidt. Liest sich sehr angenehm (die Duden-Grammatik ist einfach ziemlich klein gedruckt und die Seiten sehr vollgestopft) und ist absolut zitierfähig.

Deutsche Grammatik: Ein Handbuch für den Ausländerunterricht

Veröffentlicht am 09.04.2010 12:59:45 GMT+02:00
A. Gebauer meint:
Lernhilfen für Schüler z.B Stark Verlag für 5 oder 6. Klasse Gymnasium fand ich recht schön, da viele Beispiele und Übungen dabei sind. Es ist anschaulich erklärt und geht nicht unnötig tief. Eben gerade soviel, wie man als Normalmensch wissen sollte.

Veröffentlicht am 13.04.2010 11:05:14 GMT+02:00
Paula Acht meint:
Ich empfehle vorbehaltlos alles von Ines Balcik. Dazu gehören PONS-Grammatiken (z.B. Deutsche Grammatik und Rechtschreibung). Ich habe nie benutzerfreundlichere und verständlichere Regeln gesehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2010 16:10:27 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.04.2010 16:11:46 GMT+02:00
Mein Rat: vergeude keine Zeit mit dem Erlenen einer so komplexen Grammatik wie die der deutschen Sprache. Wenn Du gut genug sprichst, dann hilft Dir eines bestimmt viel besser weiter: lesen, lesen, lesen. Dasselbe gilt für die Frendsprachen. Versuche einfach einmal so ein Buch von Ken Follett im Original zu lesen (The eye of the needle= Die Nadel, World without end= Die Tore der Welt) und du wirst überrascht sein, wie einfach das geht. Du lernst dabei viele alltäglich Redewendungen die so simpel sind, daß man sich als studierter Mensch sie gar nicht äußern würde.
also packs einfach an.

Veröffentlicht am 15.04.2010 20:28:41 GMT+02:00
Wie wär's mit der "Turbo-Grammatik für Deutsch als Zweitsprache"? Sie ist genau für diese Bedürfnislage konzipiert: Recht gute mündliche Kenntnisse, Rückstände bei der grammatischen Richtigkeit.

Veröffentlicht am 17.04.2010 18:41:33 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.04.2010 18:42:20 GMT+02:00
das meint:
Ich schließe mich Frau Acht an, in meinen Augen ist die Pons Grammatik am sinnvollsten. Sie ist sehr übersichtlich, extrem benutzerfreundlich geschrieben, viele Beispiele etc. Ich brauche sie hauptsächlich als Ergänzung im Lateinunterricht. Oft kann man den Schülern Latein nur schwerlich erklären, wenn es an den Schwächen in deutscher Grammatik scheitert. Bisher hat mich diese Grammatik noch nie im Stich gelassen.

Veröffentlicht am 11.05.2010 14:04:53 GMT+02:00
C. N. meint:
Wenn es um Grundlagen geht, dann würde ich für den Anfang eine Schülergrammatik emtpfehlen. Einfach mal in einen Buchladen gehen und stöbern. Ich habe u.a. Germanistische Linguistik studiert und dasselbe Problem gehabt. Letztlich bin ich über meine Schwiegermama, die selbst Nachhilfe gibt, darauf gekommen und habe dann in ihren Unterrichtsbüchern gestöbert.
Eisenberg, Helbig/Buscha & Co. (siehe oben) sind nicht wirklich als Einstieg geeignet, wenn Du Dir grundlegende Sachen aneignen willst.

Viel Erfolg!

Veröffentlicht am 28.05.2010 22:03:09 GMT+02:00
K. Schmirler meint:
Ich empfehle die Bücher von Herbert Genzmer. Die "Deutsche Grammatik" kenne ich; sie ist noch gebraucht zu kriegen. Keine (oder vielmehr wenige, in den Anahng verbannte) Tabellen und normale, durchaus unterhaltsame Prosa. Für den Zweck hier (mehr das Warum als das Was der Regeln und genügend Sprachliches drum herum, um abschätzen zu können, wie weit welche Regeln überhaupt tragen können) sieht der "Schnellkurs Deutsch" noch interessanter aus.

Veröffentlicht am 01.06.2010 18:41:01 GMT+02:00
Beschäftigung mit Sprache macht einfach Spaß, wenn man mal über den Tellerrand hinausschaut. Mein Lieblingsbuch dazu war lange Zeit: Die Sprachen der Welt von Frederik Bodmer. Ich weißo nicht, ob es das noch gibt.
Vielleicht können Sie da auch Ihre eigene Muttersprache zu Hilfe nehmen.
Ich habe beim Lernen von Fremdsprachen (Englisch, Latein, Französisch; später Russisch, Japanisch) ganz viel über die deutsche Grammatik gelernt.
Der nächste Aha-Effekt kam dann, als ich einer Japanerin Deutsch-Unterricht gegeben habe. Da musste ich dann plötzlich darüber nachdenken, warum dieses oder jenes wohl so konstruiert wird und wusste mir manchmal nur durch Improvisation zu helfen; später habe ich es natürlich überprüft und meistens richtig gelegen.
Wenn Sie schon ein gutes Gefühl für die Sprache haben, scheinen mir alle der oben angeführten Empfehlungen nützlich zu sein - vor allem zum Nachschlagen bei Bedarf.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.06.2010 11:53:28 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.06.2010 11:54:29 GMT+02:00
Leonida meint:
Ich schließe mich C. N. an: Eine Schülergrammatik bietet die besten Grundlagen, weil sie nicht nur die Regeln erklärt, sondern auch die Fachbegriffe. Mein Favorit: Die Schulgrammatik Deutsch - Vom Beispiel zur Regel (Schulgrammatik Deutsch. Neue Rechtschreibung: Vom Beispiel zur Regel) von Diethard Lübke. Da ist der Titel Programm.

Veröffentlicht am 06.06.2010 23:15:47 GMT+02:00
Wenn du Probleme mit deutscher Grammatik hast, melde dich gerne per Mail bei mir:
hanneschaffner@alice-dsl.de
Ist gar nicht so schwer, wie viele meinen. Näheres besprechen wir, wenn du Interesse hast.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2010 21:41:18 GMT+02:00
Ars meint:
Um Himmels Willen - und Sie verfügen über einen Gelehrtentitel!
Haben Sie schon einmal eine "normale" sms gelesen wie sie von jungen Erwachsenen verfasst wird? In ihr offenbart sich das Schreibpotential einer neuen Generation: Hirnlos werden banalste Inhalte - und dann noch frei von jedweden grammatikalischen, zeichentechnischen, Rechtschreibungs- bzw. die Groß-und Kleinschreibung betreffenden Regeln - hingeschrieben.
Beträfe dieser Prozess lediglich eine kleine Minderheit, müsste man sich nicht beunruhigen. Doch die Realität sieht anders aus: Längst klagen sogar Universitätsprofessoren über eine stetige Verschlechterung des Niveaus ihrer so genannten guten Studenten. Dabei fehlt es - wie ich oben gezeigt habe - auch an grammatikalischen Fähigkeiten.

Es wäre dringend an der Zeit, dass sich viele Menschen eingestünden, wie dringenden Nachholbedarf sie in ihrer eigenen Sprache hätten. Was spricht denn dagegen, nebeneinander her anspruchsvolle Literatur zu lesen und gleichzeitig die eigene Sprache richtig und von Grund auf zu lernen? Sicherlich nichts!

Es gibt nun einmal immer noch Berufe, in denen es eigentlich zum guten Ton gehörte, den Konjunktiv zu sprechen. Und auch im Freizeitbereich wäre es durchaus sinnvoll, sich daran zu halten-selbst, wenn es scheinbar nur etwas mit Bequemlichkeit zu tun hat, diese Zeitform zu vernachlässigen. Aber es geht um weit mehr: Denn der deutsche bzw. lateinische Konjunktiv beinhaltet wesentlich mehr, als lediglich einen Sachverhalt - den man der Konvention halber sprachlich umetikettiert - wiederzugeben.
Vielmehr verbirgt sich in und hinter jedem "sei" , "könne", "habe" eine gewisse Skepsis, die notwendiger Weise jeglicher Weitergabe von nicht unmittelbar Erlebtem oder Erfahrenen geboten wäre. Exakt dieses Bewusstsein scheint aber insgesamt verloren gegangen zu sein. (Die unnachahmlichen Streitgespräche, die sich daraus ergeben, dass über Dritte irgendein Sachverhalt unreflektiert und nicht bezweifelt weitererzählt wird, scheint jedoch der neue Geist dieser unkritischen Gesellschaft zu sein.)

Und wenn sich dann gar noch Gelehrte dafür hergeben, Menschen vom gründlichen Erlernen der eigenen Sprache abzuhalten - und hier nicht einmal wissen, wann man ein Ausrufezeichen setzt oder "groß" schreibt -, werden die meisten Menschen wohl bald überflüssige Worte weglassen und sich zur Begrüßung einfach zugrunzen. Wofür lange Worte - tut es nicht auch ein oink, oink?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.09.2010 08:01:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.09.2010 08:08:09 GMT+02:00
Paketmarke meint:
omfg - um es beim thema zu lassen. ich schreibe nicht in großbuchstaben. mist, ich beherrsche meine sprache nicht. oder ist es doch einfach nur einfacher? könnte der konjunktiv nicht ein wenig überbewertet sein? sprache änderte sich seit anbeginn der zeit immer und immer wieder. auch heutzutage wird das so bleiben.

ob die änderungen nun gut oder schlecht sind mag dahingestellt sein, aber sich aufzuregen, dass die selbsternannten elitären akademiker dieser welt zu säuen werden... sorry, aber das waren sie schon immer ;) (dieses nennt man übrigens smiley)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.09.2010 14:32:43 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.09.2010 14:36:38 GMT+02:00
kade meint:
Werter Dozent, bei all dem
Elend, das Sie beschreiben, hätte Ihnen eigentlich auch auffallen müssen, dass die in Person, die in dieser Diskussion um Hilfe bittet "flüssig" deutsch spricht.
Es geht hier doch um Sprache und da gebe ich T.Fink recht: diese ist etwas Lebendiges, sich prozesshaft Veränderndes. Etwas Fließendes, das man mehr oder weniger fließend spricht. ;)
Wenn manchen Leuten ein oink, oink zur Begrüßung reicht, dann sollen sie sich doch bitte so willkommen heißen. Freuen sie sich einfach, von Herzen dass Sie ein echter Kenner der eigenen Sprache sind und sie auf subtilste Weise virtuos gebrauchen können und ärgern Sie sich nicht darüber, wenn andere dies nicht können oder wollen.
Ich habe übrigens auch erst beim Erlernen von Fremdsprachen die deutsche Grammatik gelernt, weil mir anders der Zugang zu diesen Sprachen verwehrt geblieben wäre, und weil mich Grammatik in der Schule einfach nicht interessiert hat. Allerdings habe ich mich auch ohne die theoretsiche Kenntnis über meine Sprache nicht amputiert gefühlt.
Eine Schülergrammatik war völlig ausreichend für meinen Bedarf.
Tja, nur die Interpunktion hat sich mir nie vollständig erschlossen, bzw. habe ich dafür bis heute keinen rechten Ehrgeiz aufbringen können.
Vielleicht hat jemand da einen Tip für mich?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.09.2010 13:32:35 GMT+02:00
Ars meint:
Sie nehmen in falscher Weise Bezug, Herr bzw. Frau Kade,

oben genannter Ausländer verdient in jeglicher Hinsicht höchstes Lob und größte Anerkennung. Er spricht die deutsche Sprache sehr gut und bemüht sich in hervorragender - ja geradezu vorbildlicher Weise -um Regeln. Ihm gilt meine Kritik ja gar nicht, sondern einem Menschen, der offensichtlich einen akademischen Titel inne führt und auf desen Artikel ich
mich hier beziehe.

Inhaltlich genügt mir folgende Antwort: Sprache verändert sich und ist gewiß etwas Lebendiges. Allerdings passt sich Sprache auch unabdingbar dem Niveau der Sprechenden an - so wie e contrario das Gros der Sprechenden die Veränderung unseres Deutschs bestimmt.

Es gibt meiner Argumentation, dass sich unsere Sprache und damit entsprechend unser aller Intellekt verändert, nichts Vernünftiges entgegen zu setzen. Alle Experten, die in diesem Bereich denken, forschen und publizieren, raten dazu an, die eigene Sprache zu pflegen.Warum raten Sie davon ab und fordern zum Laissez-faire auf?

Wer heute - als gebildeter Mensch - nichts dagegen unternimmt, dass Sprache unkorrekt gesprochen wird, sollte sich dann auch fernen Tages in der Mitverantwortung fühlen, wenn Sprache und Niveau noch weiter abgesunken sein werden.

Veröffentlicht am 27.09.2010 12:54:35 GMT+02:00
Babelfisch meint:
Neu erschienen ist gerade die Deutsche Grammatik - einfach, kompakt und übersichtlich. Dieses Nachschlagewerk erklärt die deutsche Grammatik auf verständliche Weise und richtet sich insbesondere an Schüler bis zur 10. Klasse sowie an Lernende von Deutsch als Fremdsprache (DaF). Die Grammatikregeln sind übersichtlich dargestellt und mit illustrierten Beispielen versehen. Verschiedene Übersichten und ein Glossar bringen das Wichtigste auf den Punkt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.09.2010 13:16:05 GMT+02:00
Rezensent meint:
Man kann dieses Buch zum Teil einsehen. Es sieht sehr vielversprechend und gut konzipiert aus.

Veröffentlicht am 29.09.2010 16:02:02 GMT+02:00
J. Schäfer meint:
Einen ausgezeichneten ersten Überblick bietet die "Kleine deutsche Grammatik" von Hans-Jürgen Heringer. Sie ist klar strukturiert, enthält grundlegendes Wissen zur Morphologie, Syntax, Orthografie und Stilistik. Anhand vieler Beispiele und ihres überschaubaren Umfanges könnte sie hilfreich sein.Kleine deutsche Grammatik. Neue Rechtschreibung: Sprachwissen, Stil, Rechtschreibung
@ ars: "Gewiss" schreibt man seit einer gewissen Zeit nicht mehr als "gewiß". Es sei denn, man hält die Rechtschreibreform für Barbarei und stellt eigene Normen für den Gebrauch der deutschen Sprache auf. Dann sollte man sich aber auch nicht über den eigenwilligen Sprachgebrauch anderer Menschen mokieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.10.2010 16:21:42 GMT+02:00
Ars meint:
Sie haben Recht - dem ist nicht viel hinzuzufügen. Ich werde "gewiss" ab sofort richtig schreiben.(Wobei schon ein enormer Unterschied darin besteht, ob Menschen teilweise in die alte Rechtschreibung "zurückfallen" oder grundsätzlich nahezu keinerlei Regeln einhalten.)

Veröffentlicht am 09.10.2010 16:49:10 GMT+02:00
Grashuehnchen meint:
Ich kann auch keine Grammatik, aber spreche dennoch mehrere Sprachen ;) - das geht auch ohne... denn ich muss ja nicht ein Fachwort für etwas wissen, von dem ich weiß, was es bedeutet.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.10.2010 07:06:41 GMT+02:00
trashie meint:
"deutsch mit fred" - eine arbeitsbuchreihe, die sich in einzelnen bänden auf rechtschreibung / grammatik konzentriert. zuerst wird die thematik in form von merksätzen kurz aufgearbeitet und anschließend gibt es übungen, in denen das gelernte in simplen lückentexten umgesetzt werden soll. natürlich mit lösungsteil. außerdem umfassen die bände sehr komplexe grammatikthemen. ich arbeite mit der reihe sowohl in der sekundarstufe als auch zur maturavorbereitung. lg!
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