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"Schulenglisch" auffrischen mit Sprachtrainer


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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 28.08.2009 16:33:05 GMT+02:00
Cathe meint:
Hallo an alle!
Wer hat Erfahrung mit CD-Lernprogrammen, mit denen man wirklich brauchbar sein Schulenglisch auffrischen kann? ( Hörprogramme oder Kombinationen mit Büchern) Die Vielzahl der Angebote erschlägt mich, deshalb hoffe ich auf Eure Hilfe. Sagt mir, welche Angebote echt was taugen.
LG Cathe

Veröffentlicht am 28.08.2009 20:34:12 GMT+02:00
S. Antweiler meint:
Hallo,
ich halte davon gar nichts, denn nichts geht über einen richtigen Lehrer. Oft kann man bei den CD's nur über Mikro arbeiten und dann wird anhand einer Skala angezeigt wie gut die Aussprache ist. Wenn Sie das wirklich wollen? Nehmen Sie sich lieber die Zeit für Abendschule oder ähnliches, da ist die Hemmschwelle auch nicht so hoch, dann tatsächlich mal sprechen zu müssen.
Dann viel Spaß beim lernen...Good Luck

Veröffentlicht am 08.09.2009 01:03:29 GMT+02:00
PONS soll viel Liebe in seine Werke gesteckt haben, hieß es mal irgendwo.
Ansonsten: worum geht es denn als Ziel? Und auch: welche Lernmethode klappt am besten, erfahrungsgemäß?
Um Lesefähigkeiten? Einfach lesen! (engl. Comics wie Tim und Struppi, Zeitungen, Zeitschriften (kann ein Englischlernmagazin wie Spotlight sein, muss aber nicht), Fachbücher, Kurzgeschichten oder nach persönlichem Geschmack). Manche Verlage haben einfachere Versionen (easy reader) oder kommentierte oder zweisprachige Ausgaben.
Geht's ums Verstehen? DVDs o.ä. auf Englisch ansehen. Untertitel helfen einem über den Berg. Englische Sender.
Geht's ums Sprechen? Stammtische, Schwatz mit den englischen Nachbarn/Kollegen o.ä., wenn vorhanden und wenn die nicht gerade Deutsch lernen möchten :-) ; schließlich Sommerurlaub in Großbritannien. Davor schauen Sie sich einfach kurz die Aussprache des "th" und von "v" und "w" an, so etwas hilft Deutschsprachigen bei der Aussprache wohl am meisten.
Good luck!

Veröffentlicht am 08.09.2009 21:15:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.09.2009 22:39:11 GMT+02:00
David meint:
Hallo Cathe,

es kommt darauf an, auf welche Stufe Sie Ihr Englisch einst brachten, und was noch davon übrig ist. Das lässt sich hier schlecht sagen.

Schlichtweg „den Kurs“ gibt es nicht. Gerade für Menschen, die noch mehr am Lernen sind, da haben sie recht, sind multimediale Angebote eine gute Wahl, beim Hörverstehen und der Bildung der passenden Aussprache hilfreich.

Mir persönlich gefallen Produkte von ASSIMIL. Allerdings ist es wiederum aufgrund der Eigenheiten dieser Kurse nicht allgemeingültig, dass jeder andere Mensch diese ebenso mag.
ASSIMIL legt Wert auf eine eher nüchterne farbliche wie grafische Gestaltung der Kurse,
der gut durchdachte Inhalt bestimmt das Wesentliche dieser Lehrwerke.

Gegensätzlich zu dieser Variante von Kursen steht z.B. Rosetta Stone: Sehr bunt, reich bebildert, basiert diese Methode auf einem ganz anderen Konzept, man erlernt quasi Bilder auswendig. Anbei jedoch, preislich rangieren diese Kurse an der oberen Grenze des Akzeptablen. Mehrere Hundert Euro für ein Gesamtpaket oder noch mehr Geld beim Einzelkauf der Anfänger-, Intermediate- und Fortgeschrittenenmodule halte ich einfach für sehr teuer, selbst wenn diese Kurse gut sein mögen.
Rosetta Stone bietet den Vorteil, dass Sie anhand einer einfach zugänglichen Demoversion ein recht gutes Bild vom Ablauf deren Kurse machen können. Allerdings bleibt auch trotz vieler Bilder das Lernen von Grammatik nicht erspart: Mittels Bildern lassen sich in der Anfangsphase sehr schön die Namen von Früchten, Tieren oder Farben spielerisch erlernen. Aber es gibt eben zuhauf Sachverhalte, welche nicht mehr nur durch Fotos oder Bildchen vermittelt werden können.

Sie können aber selbst ausloten, wo sie etwa stehen:

Wie sieht es aus mit einem Grundwortschatz, können Sie alltägliche Dinge benennen?

Können Sie über sich selbst etwas erzählen, über ihren Beruf, ihre Familie, Interessen?

Verstehen sie Nachrichten, Sport, andere Beiträge auf CNN?

Wären sie in der Lage, Schlagzeilen und kleine Texte zu allgemeinen Themen zu verstehen, und träfen sie dabei bereits auf viele unbekannte Wörter und Redewendungen? Verstehen Sie z.B. Wikipedia in Englisch: http://en.wikipedia.org/wiki/Main_Page und im einfacheren „Simple English“: http://simple.wikipedia.org/wiki/Main_Page?
Kommen sie hiermit zurecht: http://www.howstuffworks.com/? Oder die Seiten der BBC http://www.bbc.co.uk/, dort gibt es auch kurze Videobeiträge zu tagesaktuellen Themen. Sie werden schnell feststellen, wie viel Sie verstehen, und was nicht.

Wie steht es um Ihr Vermögen, der Grammatik gerecht zu werden? Hier ein kleiner Test: http://www.sprachcaffe.de/Sprachreisen/sprachtest/Sprachtest.php?test=en, ruhig ausprobieren, wie weit Sie kommen, es wird hier eine recht realistische Einschätzung abgegeben. Dies ist in etwa auf die Niveaustufen des europäischen Referenzrahmens von A1 bis C2 übertragbar (der europ. Referenzrahmen: http://fremdsprachen.ws.htwg-konstanz.de/news/ERR.htm ). Und heutzutage besitzen viele Kurse und Unterlagen zum Selbststudium eine diesbezügliche Wertung, welchem Niveau sie etwa gerecht werden.

Insgesamt ist Englisch eine recht einfache Sprache, verglichen mit Anderen. Und mit einwenig Lernen ist schnell ein Fortschritt zu erreichen. Allerdings ist Sprachenlernen auch nicht bloß ein Spaß, sondern es erfordert einwenig Disziplin, wenn wirklich etwas erreicht werden soll. Nur wer sich mit der Sprache regelmäßig auseinandersetzt, kann etwas lernen. Gut ist es da, wenn sie es schaffen, sich vielleicht einem Thema zu widmen, dass Ihre Interessen tangiert.
Interessant ist immer auch die Interaktion. Wer „nur“ Vokabeln lernt, hat Schwierigkeiten, z.B. beim plötzlichen Gespräch in Englisch prompt zu antworten. Es gibt in diesem Zusammenhang auch deutsch-amerikanische Clubs, oder Freunde der Englischen Sprache, wo Sie Möglichkeit finden, diese Sprache anzuwenden, und mit Muttersprachlern zu kommunizieren.
Wer keine Grammatikkenntnisse hat, versteht Gehörtes oder Gelesenes nicht immer richtig zu interpretieren: Es ist ein markanter Unterschied, ob ich freundlich um etwas gebeten werde, oder ob ich zu etwas aufgefordert bin, mir jemand etwas zu befehlen versucht. Nur wenn Solches richtig verstanden wird, kann darauf adäquat reagiert und somit eventuelle Missverständnisse vermieden werden.
Grammatik, ein einfaches, aber gutes Buch: Englische Grammatik: Die Zeiten, Aktiv und Passiv, Hilfsverben, Indirekte Rede, Infinitiv und Gerundium, Partizip, If-Sätze, Nomen (Plural, Genitiv), ... Konjunktionen, Die Wortstellung

Eine Sprachreise ist auch eine interessante Sache, allerdings ist dies ohne ausreichend zuvor erlangte Kenntnisse eine Ernüchterung. Denn 14 Tage oder drei Wochen sind schnell vorbei, und zu kurz (und zu schade), um sich während dieser Zeit Grundsätzliches anzueignen.
Eine Sprachreise ist besser geeignet, um sozusagen eine Krönung und Vertiefung des Lernerfolgs zu sein. Nur wer etwas verstehen kann, hat auch Spaß und nicht nur Problem, wenn es z.B. nach Neuseeland, Südafrika oder Kanada ginge.

Ob sie einen Lehrer brauchen: Auch das lässt sich nicht grundsätzlich beantworten.
Es gibt Menschen, die aufgrund ihres Kenntnisstandes in der Lage sind, sich gewisse Zusammenhänge selbstständig zu erschließen, weil sie vieles gelernte nur wiederholen.

Wenn sie sich allerdings noch mehr als Anfänger sehen (was keineswegs eine Schande ist, schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen), ist es ratsam, einen kompetenten Ansprechpartner zu haben. Damit sie z.B. in Belangen der Aussprache oder bei Fragen zur Anwendung von unterschiedlichen Zeitformen nicht alle „harten Nüsse“ alleine zu „knacken“ haben. Es muss sich dabei allerdings nicht unbedingt um einen „echten“ Lehrer handeln. Eine Hilfestellung für Sie können z.B. Bekannte sein, welche im Vertrieb oder auf Montage oft im Ausland arbeiten und daher eine gewisse Sprachkompetenz aufweisen. Ein Ansprechpartner kann z.B. genauso gut ein/e Schüler/in der gymnasialen Oberstufe/des Leistungskurses Englisch sein, diese Leute haben für Anfänger auch einen sehr hohen Nutzen.
Noch besser, ein(e) Muttersprachler(in), welche Zeit hat, das eine oder andere zu beantworten.
Sollten Sie für sich jedoch feststellen, recht weit am Anfang zu stehen, so kann ein Besuch der Volkshochschule vielleicht gewinnbringend sein: Ein Computerprogramm hat eben auch nicht immer so gute Antworten parat, nicht auf jede noch so spezielle Frage.

Daneben gibt es auch online-Abonnements: Leute aus der ganzen Welt treffen sich, um sich z.B. in Englisch zu schulen und untereinander auszutauschen. Wer allerdings den vollen Umfang dieser Programme nutzen will, der hat einen finanziellen Beitrag zu entrichten, und nur für die Zeit des Beitragszahlens ist der Nutzer in der Lage, solche Angebote in vollem Umfang zu nutzen.
- Eine kostspielige Sache für jemanden, der nur ab und an sich ein wenig der Sprache widmen möchte.

Viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben

Veröffentlicht am 20.09.2009 11:20:05 GMT+02:00
englisch lernen geht am besten (finde ich) mit lesen. es gibt z.B Lernkrimis (auch hier bei amazon: http://bit.ly/Jc2Tm oder in jedem gut sortierten buchladen).
was sonst noch sehr gut ist, ist das spotlight magazin. das verbindet geschichten von muttersprachlern aus aller welt und hat auch einen grammatik- und vokabelteil zum lernen. geh einfach mal auf spotlight-verlag.de und informier dich.
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Beiträge insgesamt:  5
Erster Beitrag:  28.08.2009
Jüngster Beitrag:  20.09.2009

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