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Buchtipps für Mädchen mit Lese-Rechtschreib-Störung (2. Klasse)


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1-23 von 23 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.04.2009 15:12:31 GMT+02:00
Hallo, ich suche Bücher für ein Mädchen, das die 2. Klasse besucht und eine Lese-Rechtschreib-Störung hat.
Das Lesen an sich ist ein täglicher (Macht-) Kampf. Daher suche ich Bücher, die motivierend sind. Aufgrund der Lesestörung sollten sie aber von der Schriftgröße, Textmenge, Länge und Komplexität der Wörter an die Lese-Schwierigkeiten angepasst sein. Ich habe bereits die Buchhändlerin um die Ecke gefragt, diese konnte mir aber leider nicht wirklich weiterhelfen. Ich bin für jeden Tipp dankbar!
Vielen Dank

Veröffentlicht am 24.04.2009 13:52:01 GMT+02:00
lenny meint:
Hast du mal abklären lassen, ob es sich um eine Leserechtschreibschwäche ( kriegt man weg) oder um eine echte Legasthenie (bleibt lebenslänglich kann man aber trainieren) handelt? Das ist wichtig für Nachteilausgleich in der Schule etc. und für eine spezielle Förderung die in beiden Fällen sehr unterschiedlich aussehen kann/sollte...

Veröffentlicht am 26.04.2009 17:23:47 GMT+02:00
Imo Mona meint:
Sehr gute Erfahrung habe ich mit den Benny Blu Bambini gemacht. Sehr wenig Text und trotzdem nicht kleinkindlich. Und da sie so dünn sind , kann man bald mal sagen "ich hab ein Buch gelesen". Ich hab damit sogar einen 10jährigen Jungen zum Lesen gebracht!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.04.2009 08:51:17 GMT+02:00
Hallo Lenny,
das ist ja interessant. Die Lehrerin hat gesagt, sie strengt sich nicht genügend an. Und z.T ist das auch so, finde ich.
Wo liegt der Unterschied in der Förderung? Hast Du selber Erfahrungen mit deinen Kindern in diesem Bereich gemacht?
Deine Erfahrungen würden mich interessieren.
Viele Grüße

Veröffentlicht am 27.04.2009 17:31:29 GMT+02:00
Cookieman meint:
also ich würde mich mal erkundigen ob es nicht so Kurse an der Shule gibt (gibt es bei uns am Gymnasium auf jeden Fall, weiss aber nicht wie das bei euch ist). Ansonsten würde ich Bücher nehmen wie Die ??? Kids oder "Der Buchstabenfresser", das hat mein Bruder auch gelesen, ist eigentlich ganz gut geeignet (finde ich)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.04.2009 16:12:51 GMT+02:00
Leonida meint:
Vorweg: Schade, dass die Lehrerin offenbar so wenig Engagement zeigt ... Es gibt viele verschiedene Reihen, die sich gezielt an jüngere, leseunerfahrene Kinder wenden, z.B. Leselöwen, Sonne Mond und Sterne oder Leserabe. Kurze Texte in großer Schrift, viele Bilder - da wird das Lesen leichter. Wenn es gar nicht "flutscht", kannst du es auch mit Wortbilderbüchern (auch Rebus-Bücher genannt) probieren, bei denen viele Wörter durch Bilder ersetzt sind.
Um die Motivation zu erhalten, sollte das Kind die Bücher mit aussuchen dürfen. Außerdem gibt es einige Tricks: abwechselnd lesen (Mutter liest den ersten Absatz, Kind den zweiten o.ä.), eine Smiley-Liste führen (für jede kleine Leseaufgabe gibt es einen Smiley, für 10 Smileys eine kleine Belohnung), nach jedem Lesen etwas Schönes einplanen (ein Spiel spielen, Musik hören). Es wäre schlimm, wenn das Lesen jetzt schon völlig negativ besetzt würde!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.04.2009 12:15:43 GMT+02:00
Ostseestern meint:
Ich habe meine Tochter (starke LRS bzw. Legasthenie) viel in Buchhandlungen mitgenommen und ihr, wenn es finanziell ging, einfach gekauft, was sie sich ausgesucht hat: Bücher mit kurzen Erzählungen, auch sehr häufig Zeitschriften für Mädchen.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es sehr wichtig ist, dass eine Schülerin mit den von dir beschriebenen Problemen von einer / einem Spezialisten untersucht wird. (zunächst: z.B.Schulpsychologe) Eine spezielle Förderung ist superwichtig!! Hinweise dazu sollte dir die Schule geben können. Aber auch die Landesverbände für Legasthenie sind erfahrene Ansprechpartner.
Ich wünsche dir und deiner Tochter (?) ALLES GUTE und VIEL ERFOLG!!

Veröffentlicht am 02.05.2009 17:56:51 GMT+02:00
mcmarie meint:
Hallo,
Ich bin Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin und kann dir aus Erfahrun nur raten, deine Tocher dringendst austesten zu lassen, da die Förderung bei Legasthenie anders aussieht, als bei Leseschwäche. Leider haben viele Lehrer dass Vorurteil, dass diese Kinder nur zu faul sind oder sich zu wenig Mühe geben. Doch jedes Kind will lernen!!
Gut sind hier auch Bücher die silbierendes Lesen fördern.... also in diesen Büchern sind die Slben der Wörter farbig gedruckt.
Hoffe dir ein wenig geholfen zu haben....

Veröffentlicht am 13.05.2009 16:41:06 GMT+02:00
J. Schäfer meint:
Das ist ja interessant, wie hier zwischen echter Legasthenie und Lese-Rechtschreib-Schwäche unterschieden wird. Nur lässt sich diese Unterscheidung nach empirischen Studien nicht halten, was z.B. im Standardwerk "Legasthenie" von Klicpera u.a. gut nachzulesen ist. Auch die Kultusministerkonferenz und die meisten Bundesländern nehmen eine solche Unterscheidung nicht mehr vor.
Je nach Bundesland gibt es unterschiedliche Vorgaben, wie Kinder, die Schwierigkeiten beim Lesen haben, gefördert werden können. Eine gute Hilfe für Eltern, das Problem zu verstehen, bietet das Buch von Mechthild Dehn (2007): Kinder & Lesen und Schreiben: Was Erwachsene wissen sollten. Wichtig ist, dass meistens das Problem nicht nur beim Kind liegt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.05.2009 19:30:06 GMT+02:00
Silvia meint:
Wenn ein Kind schwach im Lesen und/oder Schreiben bzw. Rechnen ist, liegt dahinter oft eine Teilleistungschwäche. Das bedeutet, dass Legasthenie eine Auswirkung ist. Die Ursache ist in den unterschiedlichen Wahrnehmungsbereichen zu suchen (kann sie zB. die Stimme der Lehrerin aus den restlichen Geräuschen in der Klassse heraushören? Kann sie ähnlich klingende Buchstaben unterscheiden? Kann sie das was sie hört mit dem was sie sieht (Buchstaben) verbinden? Kann sie ähnlich ausschauende Buchstaben unterscheiden? etc. etc.... ) Ich rate dir deshalb mal unter www.sindelar.at nachzuschauen und dein Kind mal von einem Trainer bzw. Trainerin austesten zu lassen. Wenn sie erst in die 2. Klasse geht, hat dein Kind gute Chancen (mit entsprechenden Training) sich bald leichter zu tun mit dem Lesen. Auch eine augenärztliche Untersuchung kann Klarheit bringen. Und wenn es dem Kind dann leichter fällt, kommt auch die Freude beim Lesen zurück! Alles Gute euch beiden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.05.2009 13:33:30 GMT+02:00
Thomas Probst meint:
Hier kann ich das Hörmalbuch "Mo und Luna im Zauberwald" von Christian Hillscheid empfehlen. Schriftgröße, Textmenge und Länge sind optimal. Die Schriftart ist die Schulbuchschrift und das ganze wird auf der Hörbuch CD exakt vorgelesen.
Spielerisch lesen lernen ist die Devise und spannend ist es auch noch.

Veröffentlicht am 14.05.2009 16:30:19 GMT+02:00
Mama meint:
Also unbedingt abklären lassen, was dahinter steckt! Ich bin mit meiner Tochter zuerst zum Kinderarzt, dann zu einem HNO-Spezialisten, um das Gehör überprüfen zu lassen. Er hat uns dann an die Pädaudiologie überwiesen (müsste es in jeder größeren Stadt geben), wo Hörstörungen und die auditive Wahrnehmung im Kindesalter untersucht werden. Diese Untersuchungen dauern zwar ein paar Stunden, meiner Tochter haben sie sogar Spass gemacht. Aber es ist wichtig abzuklären, was hinter der Lese-Rechtschreibschwäche steckt. Die Untersuchungsergebnisse aus der Pädaudiologie werden dann Grundlage für weitere Massnahmen sein. Meine Tochter kam dann für ein halbes Jahr in eine spezielle LRS-Klasse, wo sie dann in dieser Zeit richtig schön lesen und schreiben gelernt hat und in ihrer ursprünglichen Klasse nun wieder gut mitkommt. Aber täglich lesen und schreiben üben ist schon wichtig.

Veröffentlicht am 15.05.2009 09:10:04 GMT+02:00
Hallo!
Ich möchte Ihnen allen für die Rückmeldungen und Ideen danken. Im Moment läuft die Anmeldung für eine ausführliche Testung. Mal gucken, was die Ergebnisse bringen und welche Möglichkeiten der Förderung es dann gibt.
Im Moment lesen wir täglich 5 Minuten im Buch Lesen mit Silben aus dem Mildenberger Verlag.

Herzlichen Dank!

Veröffentlicht am 19.05.2009 14:32:01 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 19.05.2009 14:33:39 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 02.06.2009 13:11:36 GMT+02:00
Hallo
Buchtipp "Metterschling statt Schmetterling" Urania Verlag. Erscheint im Juli 2009, viele Infos und Tipps, alles auf dem neuesten Stand.
Lernspiele, die die Sprachkompetenzen fördern, z:b. Silbenburg, Sprechhexe, Übungsheft zu Rechtschreibregeln: Duden Eselsbrücke, Lesen: ABC der Tiere

Alles Gute

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.06.2009 20:17:44 GMT+02:00
Schade, daß - wieder mal - der Unterschied zwischen einer einfachen Lese-Rechtschreib-Schwäche und der genetisch bedingten Teilleistungsschwäche Legasthenie bestritten wird. Mit "empirischen Studien" kann man wohl alles und nichts beweisen. Fakt ist, daß es einen großen Unterschied für das Kind und für die Art der Förderung macht, ob die Probleme durch einen Migrationshintergrund bedingt sind oder durch ein bildungsfernes, (vielleicht zusätzlich) ein emotional problematisches Elternhaus oder längeres Fehlen wegen Krankheit ODER wenn es trotz möglicherweise mindestens durchschnittlicher Intelligenz, allergünstigster Umstände und bester Förderung trotzdem ein Wort auch nach dem zehnten Mal des Richtigschreibens doch wieder falsch schreibt, weil z.B. das visuelle Wortgedächtnis so extrem schlecht entwickelt ist. (Übrigens ist noch häufiger die Lautverarbeitung im Gehirn das Problem.)

Die Art der Problemlösung muß doch jeweils eine ganz andere sein - das erschließt sich doch unmittelbar.

Methoden der Neurolinguistik wie die Positronenemissionstomographie, die das Gehirn von Legasthenikern und Gesunden beim Lesen und Schreiben "filmt" und mittels derer die auffälligen Unterschiede dokumentiert werden können, sollte diese Diskussion endgültig verstummen lassen. Sie hat viel zu lange den ohnehin mit ihrer Legathenie geschlagenen Kindern noch zusätzliche Steine bei einer adäquaten Förderung und "Notenverschonung" in den Weg gelegt. (Die Forschungsergebnisse der Humangenetik sprechen übrigens auch eine eindeutige Sprache. In Würzburg lehrt und forscht ein Humangenetiker, Prof. Timo Grimm, der selbst bekennender Legastheniker aus einer Familie von Legasthenikern ist. Fünf oder sechs Chromosomenstellen sind schon identifiziert, über die sich die Legasthenie vererbt. Nicht immer sind alle Chromosomenstellen betroffen - das erklärt, warum es leichte und schwere Ausprägungen der Legasthenie gibt.)

Diese Kinder müssen natürlich nicht nur einen Notenschutz gewährt bekommen, sondern unbedingt zusätzlich kompetent (!) gefördert werden (kein stupides Diktatüben! Spätestens bei der dritten Wiederholung werden nicht nur Buchstaben und Silben, sondern ganze Wörter ausgelassen, ohne daß das Kind es merkt), aber vor allem muß ihre Motivation zum Lernen erhalten oder wieder geweckt und ihre Angst vor Büchern beseitigt werden. Deshalb immer die Arbeit des Kindes loben! Nicht nach Fehlern suchen und sie anstreichen, sondern das richtig Geschriebene erwähnen und herausstreichen! Immer auch weiterhin ausgiebig vorlesen - bloß nicht denken, das mache das Kind "bequem". Es erweitert seinen Wortschatz, verbessert seine Ausdrucksweise, bildet sein Gemüt und erweitert seinen Horizont - und läßt vor allem Bücher wieder zu dem werden, was sie sind: Herrlich spannende, rührende oder lustige Geschichten. Und nicht ein Mittel, dem Schüler sein Versagen nachzuweisen.

Veröffentlicht am 04.06.2009 18:59:01 GMT+02:00
Scarlett meint:
Hallo !
Kenne mich nicht so gut mit dem Thema aus, möchte aber eine Idee weitergeben.
Die Bücher aus der Reihe " Erst ich ein Stück, dann du " machen sehr viel Spaß, da man gemeinsam lesen kann. Der Teilbereich für die Kinder ist kürzer und größer gedruckt als der Teil für die Erwachsenen, die sich immer wieder abwechseln. Die Geschichten sind auch ganz niedlich.
Meine Tochter hatte sehr viel Freude daran.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.06.2009 19:29:53 GMT+02:00
Lesefee meint:
Hallo, ich empfehle Ihnen die Reihe "Erst ich ein Stück, dann du" - hier lesen Sie und ihr Kind abwechselnde Passagen. Die Texte sind altersendsprechend und in zwei verschieden großen Schriften geschrieben.
Viel Spaß!

Veröffentlicht am 08.06.2009 22:49:46 GMT+02:00
Hallo,
Drei meiner fünf Kinder haben eine Legasthenie, meinen Ältesten hat es am schwersten getroffen (klassische Form) und bei ihm hatte ich noch keinerlei Erfahrungen. Lesen hat er von Klasse drei bis Klasse fünf gelernt mit spannenden Büchern. Fast jeden Abend haben wir gelesen, die Bücher mussten spannend sein (Astrid Lindgren, Michael Ende, auch TKKG). Erstlesebücher oder Bilderbücher waren nicht sein Ding. Die Motivation kam aus der Neugierde, wie die Geschichte weitergeht. Dabei las ich zuerst zwei Seiten und er buchstabierte sich dann eine Seite mühsam zusammen, oft musste ich einen Satz noch einmal lesen, damit er ihn überhaupt verstand. Manchmal hat er geweint, wenn er dran war, weil er so gespannt auf die Fortsetzung der Geschichte war und wir immer viel Geduld haben mussten für seine Lesestrecke. Dann war ich wieder dran. Das Wichtigste ist, dass die Kinder den Mut nicht verlieren, also immer wieder ermutigen und loben!, auch wenn es sich noch grauselig anhört. Zeitschriften, wie Mickymaus oder Geolino hatten wir auch überall ausgelegt, ebenso Wissensbücher. Irgendwann in der achten Klasse gab ich ihm "Die Welle" zum Lesen und er las sie in einer Nacht durch! Da merkte ich dann, wie gut er inzwischen das Lesen gelernt hatte.
Die anderen zwei Legastheniekinder hat es nicht so schlimm getroffen, auch besuchten sie für zwei Jahre eine Spezialklasse für LRS (LRS-Erlass Mecklenburg/ Vorpommern). Für sie habe ich dann die Geschichten von "Sebastian und Phillip" geschrieben, die im April im Dieter Frieß Verlag erschienen sind.
Heute studiert mein Ältester Anthropogeografie mit Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre als Nebenfächer, also Fächer, in denen es nur so wimmelt von Fachtexten und schriftlichen Arbeiten, bekommt ein Leistungsstipendium und absolviert z.Z.ein Auslandsstudienjahr in England (wo er von der Dyslexieförderung an der englischen Uni profitiert). Und er ist der Admin meiner Homepage.
Birgitt Flögel

Veröffentlicht am 11.06.2009 14:27:49 GMT+02:00
Zitat "mcmarie meint:
Leider haben viele Lehrer dass Vorurteil, dass diese Kinder nur zu faul sind oder sich zu wenig Mühe geben. Doch jedes Kind will lernen!!"

Na, das ist doch mal eine hochdifferenzierte Sichtweise. Endlich ist mir die Rollenverteilung klar geworden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.06.2009 22:28:03 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.06.2009 22:30:27 GMT+02:00
Karin R. meint:
Zu der Reihe "Erst Du ein Stück - dann ich":

Sehr gute Motivation für die Kinder, selbst auch wenigstens ein bisschen zu lesen.
Ansonsten: Selbst meine absolut viellesende Tochter (inzwischen 6. Klasse Gym) hat erst in der 3. Klasse so richtig angefangen, alleine selbst zu lesen. Bis dahin: Jeden Abend vorlesen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.06.2009 13:40:50 GMT+02:00
Hallo, meine Tochter hat auch eine LRS. Sie hat ihre Lesefähigkeit mit dem "ABC der Tiere" (Silben lesen) wesentlich verbessert! Große Schrift, schöne Geschichten. Die Silben sind farblich gekennzeichnet, sodaß eine bessere Wahrnehmung des Gesamtwortes entsteht. Wie gesagt, meiner Tochter hat es sehr geholfen.
V.G. Andrea

Veröffentlicht am 07.10.2010 18:17:41 GMT+02:00
Das sollte sie animieren, weil es mit ihrer Welt zu tun hat:
Liebe ist Gewühle: Spaßige Anekdoten aus der Schule
Das Buch macht Spaß und ist lustig.
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Erster Beitrag:  23.04.2009
Jüngster Beitrag:  07.10.2010

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