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Konzentrationsschwäche/7.Klasse Buchempfehlung ?


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1-17 von 17 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 24.07.2011 17:13:57 GMT+02:00
satocasi4 meint:
Hallo, mein Sohn kommt nach den Sommerferien in die 7. Klasse/Gymnasium. Leider leidet er sehr unter Konzentrationsschwäche. Er arbeitet sehr langsam, läßt sich sehr schnell ablenken. Er hat auch Probleme sich zu organisieren. Wer kann mir ein Buch/Bücher empfehlen, damit wir etwas dagegen unternehmen können ? Danke.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.07.2011 20:19:39 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.07.2011 20:20:27 GMT+02:00
MR meint:
Hallo,
ich kann "Lernen wie ein Weltmeister: Zahlen, Fakten, Vokabeln schneller und effektiver lernen" von Gunther Karsten empfehlen. Mir hat es im Studium sehr geholfen, ist aber auch für jüngere Leser geeignet, wenn nicht sogar dafür gedacht. Neben Methoden für effektiveres Lernen, sind auch Konzentrationsübungen und Organisationshilfen beschrieben.
Liebe Grüße

Veröffentlicht am 25.07.2011 13:32:22 GMT+02:00
Sonja meint:
Zur Selbstorganisation:
Das Anti-Pauk-Buch von Wolfgang Endres.
Inklusive Checkliste: welcher Lerntyp bin ich,
mit tollen Tipps, die mir und später auch meinem Sohn in der Schule echt geholfen haben.

Die Konzentrationsschwäche kann man eher mit Übungen bekämpfen:
Z.B.:
Arbeitsblätter fächerübergreifend. Konzentrationsübungen. 5./6. Schuljahr: 78 Arbeitsblätter mit Lösungen für Sekundarstufe I. Mit Denk-, Sprach-, Seh- und Zählübungen

Vielleicht ist auch ein kurzer Besuch bei einer Schulpsychologin o.ä. sinnvoll, da bekommt man super Tipps und Übungen, um besser Lernen zu lernen.

Alles Gute und viel Geduld wünsche ich Euch!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.07.2011 13:38:57 GMT+02:00
satocasi4 meint:
Hallo Sonja,
ja, spezell nach Arbeitsblättern habe ich auch schon gesucht. Aber wo finde ich diese ? lg

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.07.2011 12:32:36 GMT+02:00
I. Richter meint:
Hallo satocasi4,

das klingt fuer mich gerade so, als ob Dein Sohn an einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) leiden würde. Er sollte unbedingt mal bei einem Psychotherapeuten daraufhin getestet werden. ADS ist keine "Modekrankheit", sondern sein Gehirn ist ganz einfach anders "verschaltet". Auch ist ADS erblich und vererbbar. Zum Thema ADS gibt es einiges an Literatur. Eines möchte ich ganz besonders empfehlen: es heißt ADS - Erfolgreiche Strategien für Kinder und Erwachsene

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2011 15:15:24 GMT+02:00
satocasi4 meint:
Nein, ADS oder auch ADHS hat er nicht, das haben wir bereits ausgeschlossen.
SONJA, wo bekomme ich Arbeitsblätter her ? Ich finde hier im Netz nichts !!! BITTE, wer sonst kann helfen ?????

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2011 18:59:33 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.08.2011 19:01:30 GMT+02:00
I. Richter meint:
Hallo satocasi4,

dann ist es ja gut, dass er k e i n ADS hat. Aber dieser Gedanke ist mir beim Lesen Deiner Zeilen als Erstes eingefallen.
Es gibt hier bei Amazon Arbeitsblaetter fuer Konzentrationsuebungen (7./8. Schuljahr). Hier ist der Link:Konzentrationsübungen. 7./8. Schuljahr: 77 Arbeitsblätter mit Lösungen für Sekundarstufe I, fächerübergreifend. Ich hoffe, das hilft Dir weiter.

Einen schoenen Abend noch und ganz liebe Gruesse

Irmina

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.08.2011 10:22:08 GMT+02:00
satocasi4 meint:
DANKE Irmina Richter,
die werde ich bestellen, damit wir ihm endlich helfen können !

Gruß und ein schönes Wochenende

Veröffentlicht am 28.08.2011 19:27:11 GMT+02:00
Sonja meint:
Hallo, sorry, war im Urlaub.
Die heißen tatsächlich genauso wie ich oben geschrieben habe:
Arbeitsblätter fächerübergreifend. Konzentrationsübungen. 5./6. Schuljahr: 78 Arbeitsblätter mit Lösungen für Sekundarstufe I. Mit Denk-, Sprach-, Seh- und Zählübungen
Es reicht wenn Du
Arbeitsblätter fächerübergreifend
bei der amazon-Suche eingibst, dann kommen schon die Arbeitshefte.
Alles Gute
Sonja

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.08.2011 17:44:32 GMT+02:00
satocasi4 meint:
DANKE !!!!!!! Habe sie bestellt. Gruß

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.09.2011 20:12:47 GMT+02:00
Sandra meint:
Hallo, also nen Buch kann ich leider nicht empfehlen aber eine sogenannte Atlastherapie nach Arlen eignet sich sehr gut bei sowas. Ich war bis vor kurzem Arzthelferin bei einem Orthopäden der diese Therapie durchgeführt hat. wir hatten einige Kinder mit dem gleichen Problem mit seeeehr guten Erfolgen. Google doch mal danach.
Viele Grüße

Veröffentlicht am 16.09.2011 09:36:02 GMT+02:00
Bernd Richter meint:
Manchmal kann man Kindern mit Konzentrationsstörungen auch mit einem Computerprogramm helfen. Gute Hinweise auch zu ADS und ADHS gibt es bei www.paedboutique.de

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.09.2011 15:09:45 GMT+02:00
Myrna4Loy meint:
vielleicht solltest du auch mal so jemanden aufsuchen. das ist ja haarsträubend, was du der frau hier für tips gibst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.11.2011 15:34:55 GMT+01:00
satocasi4 meint:
Myma- mit wem redest du ?
Und warum sind die tipps falsch ???

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.05.2012 06:35:11 GMT+02:00
Gerd Haehnel meint:
Hallo!

Ich habe einen Roman geschrieben, von dem ich mir erhoffe, dass er Schülern bei Lernproblemen helfen kann: Viktor und die Macht der Farbschattenklänge (www.farbschattenromane.de)

Viktor ist 12 und er hat Probleme:
Die Versetzung in die 7. Klasse scheint unerreichbar. Von seinen Lehrern als Doppelnull abgestempelt und von seinen Mitschülern, dem selbsternannten Freundeskreis, terrorisiert, findet er selbst zu Hause keine Unterstützung. Seine chronisch hysterische Mutter reagiert auf alles mit einem Schwächeanfall und Schuldzuweisungen, und sein altphilologischer Vater mit Goethezitaten, Standpauken und Vorbildern aus der antiken Sagenwelt. Diese scheint Viktor nun auch noch in die Realität zu verfolgen, in Form von drei hässlichen, fledermausartigen Schatten.

Für seine Mutter ein klarer Fall von Schattenkrankheit! Oder ist die griechische Unterwelt tatsächlich zu neuem Leben erwacht, wie Schattenexperten vermuten?

Doch erst in den Ferien bei seinem Opa erfährt Viktor Stück für Stück, dass es mehr gibt als nur unheimliche Schatten, denn wo Schatten ist, ist auch Licht, und er entdeckt die positive Kraft der Farbschatten. Außerdem stärkt ihn der pensionierte Pädagoge mit pfiffigen Ratschlägen für seinen Schulalltag.

All dies und neue, ungewöhnliche Freunde sowie mysteriöse Verbündete helfen Viktor, die realen „Höllenqualen“ in der Schule zu überstehen und sich seinen Ängsten zu stellen. Nun könnte er seine Erfolge genießen. Doch dann begeht er bei der Beobachtung einer totalen Sonnenfinsternis auf dem Brocken einen verhängnisvollen Fehler, als er dem geheimnisvollen Zelt des undurchsichtigen Professor Graul zu nahe kommt. Wird die alte Schattenhexe Umbrexxa, die nichts unversucht gelassen hat, Viktor in das Schattenreich zu entführen, doch noch triumphieren?

Das spannend erzählte Leseabenteuer wendet sich an junge Menschen ab etwa 11 Jahren sowie interessierte Erwachsene. In diesem Entwicklungsroman können Mädchen und Jungen Lösungsansätze für ihre Probleme entdecken. Andererseits bietet er Eltern und Pädagogen dafür pädagogisch-psychologische Hintergründe: dies alles unaufdringlich eingewoben in eine Romanhandlung, nach deren Lektüre man hoffentlich nie mehr vergisst, dass Schatten aus Licht, aus Farbe, aus Musik bestehen!

Viel Freude beim Lesen wünscht Gerd Haehnel

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.05.2012 12:35:04 GMT+02:00
Sehr geehrte satocasi4!
Konzentrationsschwächen gehen häufig mit einer Desorganisation in der Zeit zusammen (mal ganz kurz und knapp gesagt). Hier helfen Erzählungen (möglichst Bücher, da sich Hörspiele und Filme nicht so flexibel organisieren lassen) und natürlich viel miteinander sprechen, sich erzählen lassen. Das Geheimnis dahinter ist ein fast uraltes: Begriffsaufbau. Begriffe organisieren unser Handeln und - teilweise - unsere Wahrnehmung.
Das ist jetzt zwar alles etwas kurz gesagt. Aber ein zentraler Aspekt der Behandlung von Konzentrationsschwäche ist die (pädagogische) Neuorganisation von Zeitstrukturen und hier spielen Erzählungen (fiktive und alltägliche) eine wichtige Rolle. Diese stehen zwischen dem einfachen Erleben und der (systematischen) Reflexion (oder, wie man das heute gerne nennt: Metakognition). (Übrigens: das ist kein Wunderheilmittel, sondern braucht einiges an Zeit. Und wahrscheinlich reden Sie mit Ihrem Sohn sowieso.)
Liebe Grüße,
Frederik Weitz

Veröffentlicht am 17.04.2013 11:25:54 GMT+02:00
coue meint:
Für KonZENTRation müsste man den Menschen in SEIN ZENTRUM lassen.
Wenn der Lehrer möchte, dass Hansi SICH konZENTRiert, möchte er ihn aber gar nicht in SEINEM ZENTRUM haben.
Er möchte, dass Hansi ganz AUSSER SICH und genau dort ist, wo man ihn haben will.
Das hat nichts mit KONZENTRATION zu tun, das sind reine UNTERWERFUNGSübungen.

In der neuen Ich-kann-Schule lernt man GENAU HINSCHAUEN.
Als Ich-kann-Schule-Lehrer würde ich die albernen Versuche, Kinder ständig in vorbereitete SCHABLONEN einfügen zu wollen, beenden.
LEBEN heißt: über alle Schablonen hinauswachsen.
Wenn ich also die TALENTE eines Kindes LENKEN will, brauche ich dafür NICHT DRUCK sondern etwas, was ZIEHT:
In der Ich-kann-Schule gilt: "Wenn ich mit Deinen Kräften BESSER umgehe als Du, mögen sie mich und folgen mir lieber als Dir."
Damit bekommt jedes kleine Kind EINFLUSS.
LERNEN muss man es halt.
Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe
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Erster Beitrag:  24.07.2011
Jüngster Beitrag:  17.04.2013

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