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Dringend Lektor gesucht!!!


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1-25 von 27 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.05.2013 10:37:32 GMT+02:00
Natascha Wahl meint:
Suche einen preiswerten Lektor, (am besten unter 4¤ pro Normseite),
der mir meinen Roman lektoriert.

wahlnatascha@yahoo.de

Veröffentlicht am 29.05.2013 12:04:38 GMT+02:00
Breumel meint:
Worum geht's denn, vielleicht finden sich erst mal freiwillige Testleser?

Veröffentlicht am 29.05.2013 12:10:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.05.2013 12:16:25 GMT+02:00
Ulrike Werner meint:
Sehe ich ähnlich. Oft finden Testleser sogar Fehler die von einem Lektor trotzdem noch übersehen wurden. Und dazu kommt, sie kosten keine horrenden Summen, sondern machen es als Gegenleistung für den Erhalt des Buches oder Ebooks. Und die meisten schreiben danach sogar noch eine Rezension mit ihrer Meinung über das Buch.

Veröffentlicht am 29.05.2013 12:15:55 GMT+02:00
Natascha Wahl meint:
Wenn die Testleser vollstens mit Rechtschreibung, Grammatik, Interpunktion und Orthografie sind und
sprachlich-stilistische Fehler, Wiederholungen, holprige Satzkonstrukte. Versehentliche Wechsel von der Gegenwartsform in die Vergangenheit oder umgekehrt, erkennen, dann gerne! :-D

Veröffentlicht am 29.05.2013 12:33:24 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.05.2013 12:35:43 GMT+02:00
Ulrike Werner meint:
Das denke ich mir wird das Problem sein, genau solche Testleser zu finden. Aber der Vorteil von einigen Testlesern ist zumindest immer noch das sie schon einmal so einiges an Fehlern aufspüren, vor allem wenn sie das Manuskript des Buches rein zu diesem Zweck bekommen. Ich habe heute morgen erst ein Manuskript beendet, das ich auch rein zum Fehler aufstöbern bekommen habe (werde wohl nicht sagen von wem, da es erst in einem halben Jahr erscheinen wird), und das liest man dann schon intensiver und sorgfältiger als ein fertiges Buch, wo man durchaus auch mal über Fehler hinwegliest. Ich würde niemals behaupten, das Testleser alle Fehler finden, ich mit Sicherheit auch nicht, denn wir sind ja keine professionellen Lektoren. Da muss man ja dann vorsichtig sein, weil sonst kriegt man nachher noch einen auf den Deckel, wie auch bei den Rezensionen, wo die anerkannte Literaturkritiker die "Hobbyrezensenten" verteufeln.

Veröffentlicht am 29.05.2013 12:47:15 GMT+02:00
Natascha Wahl meint:
Würden Sie sich denn als Testleser zur Verfügung stellen? :-D

Veröffentlicht am 29.05.2013 12:48:27 GMT+02:00
Breumel meint:
Ich habe auch schon mehrfach als Testleserin gedient. Es werden nicht nur Fehler gefunden, sondern teilweise auch unlogische Stellen oder Unklarheiten. Außerdem kommen dann die ersten Reaktionen per Mail und nicht direkt als Rezension.
Verwandschaft/gute Freunde tun sich schwer mit Kritik, hier im Forum finden sich neutralere Testleser.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2013 12:49:20 GMT+02:00
Ulrike Werner meint:
Da kann ich nur voll und ganz zustimmen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2013 12:51:53 GMT+02:00
Ulrike Werner meint:
Darf man denn fragen: Wieviel Seiten hätte das Manuskript und um welches Genre handelt es sich? Und für mich auch wichtig wäre, welches Format?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2013 12:56:36 GMT+02:00
Natascha Wahl meint:
Das Manuskript hat 377 Normseiten und es handelt sich um einen Liebesroman mit Thrilerelementen.

Veröffentlicht am 29.05.2013 12:57:50 GMT+02:00
Natascha Wahl meint:
@Breumel: Als Julie von ihrer Irlandreise zurückkommt, hat sie zwei Vorsätze:
Eine tageschirurgische Praxis eröffnen und ihren Ex Freund Benjamin,
der sie kurz zuvor betrogen hat, aus dem Weg zu gehen.
Zweiteres klappt nur bedingt, da dieser ihr Makler ist und sie
unbedingt zurückhaben will.
Dann lernt Julie Spencer kennen, der nicht nur viel jünger ist als sie,
sondern auch ziemlich eigenbrötlerisch und so gar nicht in ihrer Liga spielt
Das zumindest glaubt ihr Umfeld. Und so ahnt niemand, dass sich zwischen
den Beiden eine zarte Liebesgeschichte anbahnt.
Nur Benjamin..., der in Wahrheit nicht mit Immobilien sondern mit Leichenteilen handelt.
Deshalb ist nicht nur Julies Leben in Gefahr…

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2013 13:03:59 GMT+02:00
Ulrike Werner meint:
Das hört sich ja schonmal nicht verkehrt an, Thriller mag ich sehr und Liebesromane auch solange sie nicht allzu schnulzig werden, was aber ja bei einem Liebesroman mit Thrillerelementen nicht zwingend der Fall sein wird. :-D
Also ich wäre nicht abgeneigt, muss wohl wie ja eben schon geschrieben einräumen, das ich keine Garantie geben kann, das ich wirklich restlos alle Fehler finden werde.
Wie lange hätte ich denn zum lesen und korrigieren Zeit? Und wie kann ich ihnen meine email-Adresse übermitteln ohne das sie hier öffentlich sichtbar ist? Das weiß ich nämlich leider nicht. :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2013 13:25:41 GMT+02:00
Natascha Wahl meint:
Schreiben Sie mir auf wahlnatascha@yahoo.de

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2013 13:37:11 GMT+02:00
Monika Lang meint:
Ich habe die Diskussion bislang mit Interesse verfolgt und würde mich auch gerne als Testleserin zur Verfügung stellen - der Stoff hört sich sehr spannend an. Ich war schon mehrmals Testleserin und erstelle beruflich Übersetzungen, so dass Sie davon ausgehend können, dass Orthografie und Grammatikfehler mir auffallen sollten. Würde mich freuen, von Ihnen zu hören! Liebe Grüße, Monika Lang

Veröffentlicht am 29.05.2013 23:00:16 GMT+02:00
catnet meint:
Die Inhaltsangabe hört sich wirklich vielversprechend an :-) Ich würde mich sehr gerne als Testleserin zur Verfügung stellen. Eine Gruppe von freiwilligen Testlesern, die auch bereit sind ein bisschen Arbeit zu investieren um im Anschluss an die Lektüre eine detaillierte Auflistung der gefundenen Unregelmäßigkeiten zu erstellen, kann unterm Strich mindestens genauso hilfreich sein, wie ein einzelner Profi :-)
Das ich tatsächlich alle Stolpersteine bemerke kann ich natürlich nicht garantieren, aber wenn sich mehrere Freiwillige zusammenfinden stehen die Chancen sehr gut, dass man es mit vereinten Kräften hinbekommt!
Ich schicke ihnen einfach mal meine Email-Adresse. Falls Interesse besteht, würde ich mich freuen von ihnen zu hören.
Beste Grüße Eva

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.05.2013 12:37:07 GMT+02:00
Ulrike Werner meint:
Das sehe ich genauso, wenn wir mit mehreren drüber schauen, werden wir mit Sicherheit fast alle Fehler finden. Und ein Profi findet auch nicht alle, das sieht man an den vielen fertig verlegten Büchern, die von prof. Lektoren lektoriert wurden. Dann findet man immer wieder mal den ein oder anderen Fehler.

Veröffentlicht am 31.05.2013 10:29:33 GMT+02:00
Hallo Natascha,

mein Outlook streikt gerade! Daher auf diesem Weg eine kurze Antwort: "Ja, so machen wir das!"

Das war's auch schon von mir, schönen Tag, ich muss jetzt leider weg!

LG, Laura

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.05.2013 14:25:20 GMT+02:00
Hallo, Natascha,

ich würde das machen. 3,50 pro Normseite, aber dann stimmt es auch. Also wenn Du Lust hast, maile es. Margot

Veröffentlicht am 22.04.2014 23:25:15 GMT+02:00
Thomas meint:
Kann mir jemand einen Lektor empfehlen, der auch Gay-Erotik liest und der nicht ein Vermögen kostet?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.04.2014 11:50:49 GMT+02:00
Mein Buch "Ein Hauch Muskat" wird derzeit stark kritisiert für die angeblich vielen Fehler, obwohl es mittlerweile sehr gut läuft. Interessant finde ich, dass man ja erkennen kann, dass ich als self-publisher einfach noch nicht genug verdient habe, um mir einen teuren Lektor leisten zu können. Das eine bedingt doch ein wenig das andere. Warum sind manche da so biestig?

Veröffentlicht am 23.04.2014 15:48:32 GMT+02:00
Breumel meint:
Wieviele Testleser, die nicht aus dem Freundeskreis stammen, hast du denn vor der Veröffentlichung drübersehen lassen? Wenn drei kritische Testleser drübersehen, wird normalerweise schon eine ganze Menge an Fehlern rausgefiltert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.04.2014 15:54:15 GMT+02:00
Thomas meint:
Das tut mir leid für dich und ist genau das, wovor ich mich auch Angst habe. Ich denke viele Menschen laden so einfach ihren Frust ab....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.04.2014 15:55:45 GMT+02:00
Thomas meint:
Testleser hatte ich einige, allerdings wollte keiner die Korrekturen übernehmen. Die Leute wollten es lesen, fanden es auch gut (es waren meist Fremde), aber die Arbeit wollte keiner haben....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.04.2014 17:14:55 GMT+02:00
Hallo Breumel, ich hatte sogar vier Testleser und darunter zwei Akademiker. Ich glaube auch nicht, dass es uebermaessig viele Fehler sind, aber es ist eben nicht 100% und ein Profi sieht trotzdem sofort, dass ein ebensolcher nicht am Werk war.

Veröffentlicht am 23.04.2014 18:16:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.04.2014 06:49:46 GMT+02:00
lolarennt meint:
@ Christine Ambrosius: Zumindest in der Leseprobe hab ich keine auffälligen Fehler entdecken können (und ich bin da eher heikel) - oder haben die Kritiker vielleicht nicht die Rechtschreibung, sondern historische Unstimmigkeiten bemäkelt? Das lässt sich natürlich in der Vorschau nicht so schnell feststellen. Aber das passiert ja auch hochgelobten Autoren wie einem Noah Gordon oder Ken Follet...
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Erster Beitrag:  29.05.2013
Jüngster Beitrag:  26.04.2014

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