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Trivialliteratur - Was muss man gelesen haben?


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1-25 von 68 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.08.2010 16:18:20 GMT+02:00
Bee meint:
Der Titel ist vielleicht zu überspitzt, da ich finde, dass man grundsätzlich gar nicht gelesen haben MUSS, sondern nur das lesen sollte, was man sich selbst aussucht - ABER mir fiel erst neulich auf, dass ich bspw. NIE Sachen von Stephen King gelesen habe. Nicht mal seine Klassiker wie ES, Shining oder Friedhof der Kuscheltiere.

Also ran an die Tasten und Mut zur Trivialliteratur!

Was muss man so gelesen haben? ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.08.2010 17:18:15 GMT+02:00
Also jeder hat ja so seinen eigenen Geschmack,
Sephen King habe ich z.b. vor 20 Jahren gerne gelesen aber lang ist es her ,
für mich kommt absolut nicht in Frage
R. Pilcher
C.Link
N.Roberts
H. Konsalik
Je einmal versucht und entschieden nie nie wieder ! Das nenne ich Trivialliteratur!

Veröffentlicht am 25.08.2010 18:33:02 GMT+02:00
Bee meint:
^^ Äh aber du hast als intellektueller Mensch schon verstanden, worum es in diesem Thread hier geht?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.08.2010 19:02:02 GMT+02:00
adam davids meint:
Stephen King als Trivialliteraten abzustempeln ist zwar eine Unverschämtheit, aber gut.
Und Schluenz hat Recht: Lese einfach mal Roberts, Konsalik, Pilcher, Link und Konsorten, dann weißt du, was Trivialliteratur ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.08.2010 21:35:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.08.2010 21:39:10 GMT+02:00
Yeti meint:
Viele Science-Fiction-Kurzgeschichten sind sehr kurzweilig. Ich habe ein Faible für düstere Zukunftsvisionen aus den 70ern und 80ern, in denen die Welt an unmenschlichen Computern, übermächtigen Konzernen oder gierigen Kapitalisten (oder irgendwelchen galaktischen Phänomenen, die metaphorisch dafür stehen) zu Grunde zu gehen droht. In diesem Zusammenhang empfehle ich z.B. "Bestien für Norn" von Hans Joachim Alpers, "Der große Vogel" von Nelson Bond oder "Was ein Junge braucht, um groß und stark zu werden" von Raymond F. Jones. Das soll nicht heißen, dass alle Science Fiction trivial ist, oh nein. Hoch leben z.B. Bradbury, Asimov und Lem!

Ein heißer Tipp sind auch die "Romane zum Film", die immer wieder erscheinen, am besten zu Actionfilmen oder Komödien: Zurück in die Zukunft, Teil 1: Roman nach einem Drehbuch von Robert Zemeckis und Bob Gale

Ach so, und ein guter Einstieg für Stephen King ist "Brennen muss Salem". Vampire! (Richtige!)

Veröffentlicht am 26.08.2010 08:18:51 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.08.2010 09:45:30 GMT+02:00
Tedesca meint:
Wobei "Brennen muss Salem" so ungefähr das fadeste und banalste Vampirbuch ist, das ich je gelesen habe. Aber sicher trivial genug, um in Bees Liste aufgenommen zu werden :-)

Wenn's auch triviale Thriller sein dürfen, dann empfehle ich Dir Sebastian Fitzek und am Sektor Liebesromane "Die Frau des Zeitreisenden" und "P.S. Ich liebe Dich" - dafür braucht man dann aber auch schon einen sehr kitschresistenten Magen, dagegen ist Rosamunde Pilcher noch harmlos.

Wirklich empfehlen kann ich Dir die Vampire Chronlcles von Anne Rice, die sind spannend und gut geschrieben. Der erste Teil heisst "Interview mit einem Vampir".

LG
tedesca

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.08.2010 09:33:26 GMT+02:00
Bee meint:
@ Yeti - Vampire? Ja les ich dann, wenn dieses ganze Twilight gehype vorbei ist, z. Zt. nerven mich Vampire. :D

Nun ich warte einfach mal ab, vielleicht gibt es ja doch noch Menschen, die sich nicht schämen Trivialliteratur zu lesen. Ich hab jeden Tag zig wissenschaftliche Texte zu lesen, von ach so intelligenten menschen - da finde ich Trivialliteratur einfach nur entspannend. Und viel Trivialliteratur wird zu Bestsellern - oder hat Trivialliteratur den "Modern Talking"- Status? Keiner hört bzw liest es angeblich, aber alle kennen die Lieder bze den Inhalt?

Veröffentlicht am 26.08.2010 09:41:43 GMT+02:00
kittekatze meint:
Man müsste erstmal definieren, was ihr unter Trivialliteratur versteht. Die hier genannten würde ich alle als Unterhaltungsliteratur bezeichnen. Dazu braucht es für mich keinen Mut, ich lese inzwischen nichts anderes mehr, weil Lesen für mich reine Entspannung ist.

King & Rice werden in 20-30 Jahren Klassiker sein; es gibt nicht viele Schriftsteller, die die zweite Hälfte des 20. Jhd. besser representieren.

King z.B. habe ich auch nie gelesen. Ich hatte mir "Friedhof der Kuscheltiere" ausgeliehen, nur kam dann dummerweise der Film im TV, und den fand ich vom Plot her so selten dämlich und schwach, dass ich das Buch ungelesen zurückgegeben habe.
Mit Rice hab ich es echt versucht ... aber nach drei Bänden aufgegeben.

Was ist nun Trivial?
Hm, für mich ist Trivialliteratur etwas, was ich in der Form schon mehrere Male gelesen habe UND qualitativ eher auf niedrigem Level.
Ich habe mal aus Langeweile so ein Arzt-Liebesromanheftchen gelesen. DAS ist Trivialliteratur. John Sinclair ist Trivialliteratur. Bis/s zum Abwinken ist Trivialliteratur.
Muss man das lesen? Naja, es schadet nicht, danach weiß man die gute Unterhaltungsliteratur echt wieder zu schätzen ;-)

LG

Veröffentlicht am 26.08.2010 09:42:04 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.08.2010 09:46:23 GMT+02:00
Tedesca meint:
Also Anne Rice kann man wirlich nicht mit Twilight vergleichen, Bee, glaub mir das bitte! Ihre Bücher zeichnen sich aus durch eine sehr gereifte Sprache, wunderbare Charaktere, große Spannung und feinfühlige Beschreibungen, damit kann keines dieser Machwerke aus jüngster Zeit brillieren. Schade eigentlich, dass so ein interessantes Genre dermaßen ausgelutscht wurde, ich stell gerade fest, dass sich meine Vampirbuchsammlung seit Monaten nicht vergrößert hat, weil auch mir das Thema im Moment auf den Keks geht.

ABER Anne Rice hat ja auch eine Hexen-Trilogie geschrieben, die ich auch nur wärmstens empfehlen kann :-)

Und sei getrost, es gibt jede Menge Leute, die sich zum Trivialen bekennen. Wobei natürlich jetzt die Frage auch bei mir aufkommt: wo beginnt es und wo hört es auf? Ich tu mir da selber nämlich gerade schwer, weil der Ausdruck "Trivialliteratur" so negativ besetzt ist. Ist Joanne Harris' "Chocolat" trivial? Ich würd sagen "nein", aber es ist auch kein hochphilosophisches Werk mit gesteigertem Anspruch. Schwierig! Auf jeden Fall kann ich Dir dieses Buch und auch alle anderen der Autorin nur wärmstens ans Herz legen, sie lesen sich wunderbar. Ebenso die Bücher von Kate Morton. Und wenn es auch ältere Autorinnen sein dürfen, dann empfehle ich Dir unbedingt Daphne du Maurier und Vicki Baum.

Hier noch die Definition von Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Trivialliteratur

So gesehen liegen wir mit unseren Tipps eh ganz gut.

An Modern Talking kam man in den 80ern als Radiohörer einfach nicht vorbei, auch ich kann alle Lieder mitsingen. Bei Bücher hat man da schon eher die Chance, einen Bogen herum zu machen.

Kittekatze, Romanheftchen fallen für mich nicht unter Trivialliteratur, sondern unter Schundromane, wobei auch die ihren berechtigten Platz haben. Meine Oma hat die jede Woche mit viel Freude verschlungen. Übrigens fand ich "Friedhof der Kuscheltiere" so schlecht, dass ich es nach nicht einmal der Hälfte weggelegt habe, und das passiert mir nicht oft. Du hast also nichts versäumt!

Liebe Grüße
tedesca

Veröffentlicht am 26.08.2010 09:59:44 GMT+02:00
Bee meint:
Nun Ian Fleming ist laut meinem Prof auch Trivialliteratur, aber der ist auch genial. Ich würde bei Unterhaltungs- und Trivialliteratur keinen Unterschied machen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.08.2010 10:15:27 GMT+02:00
oaty meint:
Zwischen Trivialliteratur und Unterhaltungsliteratur würde ich auf jeden Fall einen Unterschied machen.
Trivial sind für mich Bücher, die gespickt sind mit Klischees, deren Plot einfach zu durchschauen ist, die mit vielfach erprobten Stilmitteln und Handlungsmustern auf einfache Weise die Bedürfnisse ihrer Leser befriedigen.
Dadurch sind sie natürlich eine Sparte der Unterhaltungsliteraturr. Aber zur Unterhaltungsliteratur gehören auch andere Werke. Eigenständigere. Interessantere.

Ich habe zum Beispiel mit großem Vergngen eine Reihe von Douglas Adams gelesen, die anfängt mit dem köstlichen Buch "Per Anhalter durch die Galaxis".
Diese Reihe ist für mch ein gutes Beispiel für gelungene Unterhaltungsliteratur.

Veröffentlicht am 26.08.2010 11:29:25 GMT+02:00
Tedesca meint:
Gut, Bee, darauf einigen wir uns jetzt, sonst artet diese Diskussion noch aus und wir kommen nicht mehr dazu, Dir unsere Lieblingsbücher zu empfehlen. Und das ist bei mir ganz klar Bewohnte Frau: Roman von Gioconda Belli.
Liebe Grüße
tedesca

Veröffentlicht am 26.08.2010 11:49:02 GMT+02:00
Lesemaus meint:
uhhh dies wäre eine diskussion für meine alte deutschlehrerin. für sie ist jedes buch dessen autor nicht tellkamp, goethe, mann, frisch, lessing oder ähnliches heißt, trivialliteratur. sie hat jedes buch was zur unterhaltung dient so bezeichnet. und keinen unterschied zwischen stephen king und harry potter gemacht...
ich denke zwischen trivial- und unterhaltungsliteratur gibt es keinen großen unterschied. da jetzt einen unterschied zu suchen ist nur haarspalterei. denn wenn es tatsächlich einen unterschied gäbe, dienen beide arten von bücher trotzdem zur unterhaltung und wäre damit wieder dasselbe ;-)
natürlich sieht das jeder anders...^^

um bee's frage zu beantworten:
-mieses karma
-vollidiot
-für jede lösung ein problem
-die tribute von panem
-harry potter
-eragon
alles trivial-bzw. unterhaltungsliteratur, wo man mal reinschauen sollte ob das nicht was für einen ist ;-)

Veröffentlicht am 26.08.2010 11:58:07 GMT+02:00
lanbiya meint:
Ich glaube, man kann Jane Austen dazuzählen. Und trotzdem guten Gewissens lesen ;-)

Veröffentlicht am 26.08.2010 15:02:32 GMT+02:00
Bee meint:
@oaty - Machst du diesen Unterschied vielleicht nur um das Lesen von Trivialliteratur zu rechtfertigen, weil Trivialliteratur ja sooooo schlecht ist und man von anderen positiver wahrgenommen wird, wenn man zumindest nicht die ganz unterste Stufe der Bucgenres liest? So kommt es mir bei solchen Aussagen oft vor, aber ich habe Mut, zu dem zu stehen, was ich gern lese. :)

Lesemaus, das hast du schön erklärt, nur leider war nichts für mich dabei, da ich deine Aufzählungen entweder schon gelesen habe oder nicht so sehr am Fantasygenre interessiert bin außer HP. Vollidiot war der Hammer - genauso wie bisher alles was ich von Tommy Jaud gelesen habe! :)

Veröffentlicht am 26.08.2010 15:23:54 GMT+02:00
Lesemaus meint:
@ bee... danke schön ;-)
oh ich hab noch ein vorschläge:
-feuchtgebiete
-ausgerechnet den? von susan elizabeth phillips
-sternschnuppern von shari low
-die frauen der familie belle
-jurrasic park

darf es auch ein bisschen science fiction sein:
-der wüstenplanet

Veröffentlicht am 26.08.2010 16:11:35 GMT+02:00
oaty meint:
Zitat von Bee: "@oaty - Machst du diesen Unterschied vielleicht nur um das Lesen von Trivialliteratur zu rechtfertigen, weil Trivialliteratur ja sooooo schlecht ist und man von anderen positiver wahrgenommen wird, wenn man zumindest nicht die ganz unterste Stufe der Bucgenres liest? So kommt es mir bei solchen Aussagen oft vor, aber ich habe Mut, zu dem zu stehen, was ich gern lese. :)"

Ui, kommt das so rüber?
Nein, darum mache ich diesen Unterschied nicht.
Trivialliteratur, so wie ich sie definiere, hat doch durchaus seine Berechtigung. Wahrscheinlich hat jeder seine triviale Ecke, egal ob beim Fernsehen oder bei Filmen. Der eine gibt's zu, der andere nicht.
Ich sehe einfach einen deutlichen Unterschied zwischen Büchern, die immer wieder die gleichen Muster aufweisen und solchen, die komplexer bzw. eigenständiger sind.

Veröffentlicht am 26.08.2010 19:43:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.08.2010 19:56:26 GMT+02:00
dark swan meint:
@ bee

eine autorin, die ganz wunderbar spannende und gefühlvolle unterhaltung geschrieben hat, und die ich dir als unterhaltungsliteratur-muss empfehle, ist daphne du maurier. ihre geschichten sind leicht zu erfassen, die sprache ist eher schlicht, a b e r sie hat meist recht ungewöhnliche plots und ist sehr geschickt im spannungsaufbau. du maurier packt ihre leser. sie ist eine sehr erfolgreiche und vielgelesene autorin gewesen, und auch heute noch hat sie viele fans. am bekanntesten von ihr ist der roman Rebecca. durch verfilmungen von z.b. hitchcock bekannt geworden sind ihre überaus spannenden erzählungen "die vögel" und "wenn die gondeln trauer tragen". diese texte findest hier: Wenn die Gondeln Trauer tragen. Erzählungen.

viel spaß beim lesen!

dark swan

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.08.2010 01:36:03 GMT+02:00
Stiegsfeld meint:
Moin Bee - interessante Frage das.....

Wenn es um "muß man gelesen haben" im Sinne von "das kennen viele, und die Chance ist hoch, daß man sich darüber bei Gelegenheit auch mit wildfremden Leuten unterhalten kann", dann also die Gassenhauer aus den Charts der letzen Jahre abgegrast....
Partykiller sind da eher Gesprächs-Versuche über "James Joyce Ulysses" (bin erst einmal jemandem begegnet, der es (durch-)gelesen hat). Und nie lernte ich wen kennen, der "Zettels Traum" durchgeackert hätte. Das MUSS man ganz offensichtlich nicht kennen.

Wenn es um "Trivial-Klassiker" geht, würden mir - aus meinem Bücherregal - spontan folgende typischen Urlaubsschmöker der letzen 20 Jahre einfallen:
- Die Säulen der Erde (schon sehr trivial, oder?)
- der Medicus
- die Nebel von Avalon (ok, sehr lange her)
- Herr der Ringe (nicht trivial genug, da Mutter aller Fantasy-Romane?)
- 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär
- die üblichen Stephen King Klassiker
- Feuchtgebiete
- Diverse Romane von Nick Hornby
- Harry Potter
- Stephenie Meyers Biss-Geschichten (steht da, aber ist nicht von mir gelesen)
- Stieg Larssons Millenium-Saga (spannend, aber sprachlich doch eher mittelmäßig).
- und als kleine Rache (für einige nutzlos verlebte Lese-Abende) sei noch Frank Schätzing hier ergänzt....

Nur so als kleiner subjektiver Beitrag einer sicherlich unendlich langen Liste von subjektiv trivialen Büchern.

Viel Spaß beim weiteren Sammeln!

Stiegsfeld

Veröffentlicht am 27.08.2010 07:31:22 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 27.08.2010 07:33:21 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 27.08.2010 07:31:25 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.08.2010 07:35:07 GMT+02:00
Hallo Bee,
zu empfehlen ist Joy Fielding, ihre Bücher sind Krimis, die in Amerika spielen. Man kann sich mit der Hauptfigur manchmal gut identifizieren. Ich lese sie meistens auf englisch, die Sprache ist nicht zu kompliziert.
Don't Cry Now
Lauf, Jane, lauf!: Roman
Für mich ist Trivialliteratur etwas, das ich in einem Rutsch lesen kann, dabei gut unterhalten werde und nicht darüber nachdenken muss, was der Autor wohl gemeint haben könnte. Es ist viel besser als Fernsehen zur Entspannung.
Hinzufügen möchte ich noch: man muss gar nichts! Jeder soll lesen, was ihm Spaß macht.
Schöne Grüße..

Veröffentlicht am 27.08.2010 10:19:43 GMT+02:00
Bee meint:
Sind ein paar interessante Vorschläge dabei - wobei ich von Charlotte Roche irgendwie aus Prinzip die Finger lassen möchte... :D

Veröffentlicht am 27.08.2010 11:04:26 GMT+02:00
Tedesca meint:
Geht mir genauso, Bee, ich finde alles, was ich bisher über dieses Buch gehört habe, einfach abstoßend!

Mir ist noch Pearl S. Buck eingefallen, die ebenfalls hervorragende Bücher zu unterschiedlichsten Themen geschrieben hat, ebenso W. S. Maugham!

LG
tedesca

Veröffentlicht am 27.08.2010 11:44:17 GMT+02:00
lanbiya meint:
Ich habe es (Feuchtgebiete) gelesen um mitreden zu können *würg*. Die Geschichte dahinter ist gar nicht so schlecht (ungeliebte, vernachlässigte Tochter), aber die Einzelheiten haben teilweise tatsächlich Brechreiz bei mir bewirkt.

Veröffentlicht am 27.08.2010 12:02:57 GMT+02:00
Tedesca meint:
Nachdem ich Dir und allen anderen ein Weilchen "zugehört" hatte, hab ich beschlossen, ich muss nicht überall mitreden können :-) War wohl ein weiser Entschluss!
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