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Warum gibt es bei gebrauchten Büchern keinen int. Versand mehr?


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1-25 von 33 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.10.2012 20:16:23 GMT+02:00
Angelika Loch meint:
Guten Abend!

Ich bin aus Österreich und habe über Amazon immer sehr gerne gebrauchte Bücher erworben. Besonders oft zb von Medimops da diese auch sehr aktuelle Bücher im Angebot hatten.

Seit einigen Wochen fällt mir jedoch auf, dass fast keine Bücher mehr international (also auch nach Österreich) gebraucht verschickt werden. Warum ist dies so? Wurden die Gebühren erhöht (seis von Seiten Amazon oder der dt. Post)?

Ich finde es sehr schade, als Mutter von Zwillingen mit beschränktem Budget war ich immer froh online Schnäppchen zu ergattern

Danke für alle Infos zu dem Thema!

Veröffentlicht am 28.10.2012 18:26:50 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 26.01.2013 19:42:35 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 28.10.2012 18:34:23 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 26.01.2013 19:43:08 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 28.10.2012 18:46:19 GMT+01:00
Eulenbus meint:
@ Angelika
Die Kosten für eine Büchersendung nach Österreich sind für einen privaten Verkäufer höher als die VK-Pauschale, die amazon ihm auszahlt. Vermutlich haben manche Verkäufer keine Lust zu dieser Arbeit, da ja ungewiss ist, ob überhaupt Interesse aus Ö. besteht. Wenn du zum Kauf entschlossen bist, würde ich dir auch empfehlen, beim Verkäufer anzufragen.

Veröffentlicht am 29.10.2012 06:32:17 GMT+01:00
Angelika Loch meint:
danke für eure Antworten.
Leider werden auch nicht alle Marketplace Bücher nach österreich geliefert, manchmal hat man Glück aber gerade bei jüngst erschienenen klappt es derzeit seltenst.

@Eulenbus, ich dachte die büchersendung (die ja in Deutschland möglich ist) wäre dann doch vergünstigt.
was ich aber nicht so ganz verstehe, bis vor einigen Wochen waren fast alle Bücher lieferbar (wo es eben gebrauchte gab) und auf einmal hörte das schlagartig auf. Dieses machte mich nachdenklich

Veröffentlicht am 29.10.2012 09:04:22 GMT+01:00
Ein Leser meint:
Liebe Angelika,

Nicht, dass ich jetzt Prozente von Amazon bekäme, sondern als reine Privatperson würde ich Dir empfehlen:
Kauf Dir einen Kindle. Wenn Du gerne preiswerte Bücher liest, vielleicht sogar verschlingst, kannst Du Dir dort weit günstiger Lesefutter besorgen, als über den Versand. Meine 88-jährige Mutter ist eine Leseratte, kann aber wegen ihrer Gehbehinderung nicht mehr in die Buchläden und sie will auch keine Halden von ausgelesenen Papierbüchern mehr anlegen. Sie ist total glücklich mit ihrem Kindle.
Übrigens, man hat auch nicht so viele Probleme mit dem Blättern. Du kannst das Gerät neben Deinen Teller legen (auch beim Kinderfüttern) und mit einem Click weiterblättern, ohne dass Dir das Buch zuklappt. :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.10.2012 09:27:48 GMT+01:00
Angelika Loch meint:
Hi,
ereader hab ich schon seit 3 Jahren und auch viel in Gebrauch (nur beim Essen mit Zwillingen komm ich nicht zum Lesen :) da bin ich froh dass ich den Löffel schnell genug eintauchen kann damit die 2 nicht zum Raunzen beginnen)

Veröffentlicht am 29.10.2012 11:33:18 GMT+01:00
Tedesca meint:
Auf eurobuch.com findest Du etliche Lieferanten, die auch nach Österreich verschicken!

Veröffentlicht am 29.10.2012 12:05:36 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 29.10.2012 12:14:12 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 29.10.2012 16:20:49 GMT+01:00
Breumel meint:
Als Mutter kann ich dir Hörbücher empfehlen, solange die Kleinen nicht kapieren, um was es geht. Die kann man auch beim Füttern und Bauklötzestapeln hören ;-)

Schau doch mal nach, ob es das Audible-Abo auch in Österreich gibt. Ansonsten gibt es die oft auch gebraucht günstig.
Was ich mochte (lang und Preis-Leistung gut): Die Säulen der Erde / Die Tore der Welt: Schuberausgabe.
Tintenwelt - mp3-Ausgabe: Tintenherz, Tintenblut, Tintentod
Das Rätsel der Templer, MP3

Veröffentlicht am 29.10.2012 17:22:14 GMT+01:00
lolarennt meint:
Das Audible-Abo gibt es zum Glück auch in Österreich und es hat mir schon viele Autofahrten und Bügelsessions versüßt! ;-)

Auch ich habe übrigens bemerkt, dass viele Marketplacehändler, die früher Österreich beinahe mit jedem gebrauchten Buch beliefert haben, nur mehr sehr wenige Bücher über die Grenze schicken. Schade! Aber zur Not helfen Freunde in Deutschland, das hilft zumindest bei vergriffenen Büchern, die man aber unbedingt haben möchte!

Veröffentlicht am 29.10.2012 18:02:41 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.10.2012 18:16:20 GMT+01:00
Also ,ich als begeisterte Käuferin gebrauchter Bücher in Österreich kann das auch bestätigen, besonders getroffen hat mich, dass "medimops" nicht mehr nach Österreich liefert, da ich viele gute gebrauchte Bücher und CDs doert erstanden habe. ich habe medimops auch kontaktiert und es wurde bestätigt, dass nach Österreich prinzipiell nicht mehr verschickt wird, man möge sich an die Momox-Österreich Seite wenden, das habe ich versucht, doert habe ich aber die Bücher nicht gefunden, die mich interessiert hätten, weil das ja fast immer beim Stöbern passiert, man sieht ein Buch und schaut dann, ob es gebraucht lieferbar ist. Ich behelfe mir mit dem Lieferservic von" Paketshop Gruber" , dort kann man nach Kiefersfelden liefern lassen, und die haben eine Dependence in Innsbruck, wo ich mir die Bücher abholen kann, nätürlich kostet das auch wieder extra zu den 3 Euros Versandkosten und rentiert sich nur bei Büchern, die man unbedingt haben will und anders nicht bekommt oder bei Büchern, die über Amazon neu recht teuer und bei Medimops sehr billig sind. Ausserdem sollte man immer mehere Bücher zusammenkommen lassen. denn man zahlt pro Paket und wenn "medimops" sie gemeinsam verschickt, wird es natürlich billiger. Das ist natürlich nur eine Alternative für TirolerInnen, die mindesten 1 x in der Woche nach Innsbruck kommen, für Tiroler UnterländerInnen gäbe es noch die Möglichkeit, direkt in Kiefersfelden abzuholen, das wird aber ohnehin schon genutzt. Wahrscheinlich gibt es in Passau oder anderen Grenzstädten ähnliche Möglichkeiten für "Grenzgänger".
Ansonsten ärgert mich diese systematische Benachteiligung von Österreichern sehr, und ich kaufe lang nicht mehr so viel über "medimops" ein. Einige wenige bieten den internationalen Versand noch an, und manchmal nützt die Kontaktaufnahme wirklich was, ich habe aber auch den Eindruck, dass es weniger werden.
Auch hätte ich gerne einen Kindle-Fire gehabt, aber den kann ich nach Österreich auch nicht bestellen, und ich weiss nicht, ob ich ihn aktivieren kann, wenn ich ihn über Kiefersfelden bestelle und dann über einen Österreichische Internet -Adresse anmelden will. Da verstehe ich bei Gott nicht, warum wir bei der EU sind und das nicht gehen kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.10.2012 18:13:48 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.10.2012 18:15:47 GMT+01:00
Bitte, wie kommt man an dieses Audible Abo, kann mir jemand einen Tipp geben, ich habe es bei Amazon in die Suchmaschine eingegeben, da habe ich es nicht gefunden, als Pendlerin mag ich Hörbücher auuch gerne (auch die gabs bei Medimops günstig)

Veröffentlicht am 29.10.2012 19:08:46 GMT+01:00
Angelika Loch meint:
hi,
ich hab Medimops auch direkt kontaktiert und erhielt die selbe Auskunft. Die Bücher sind aber in deren onlineshop teurer als hier bei Amazon gebraucht.
Momox hab ich noch nicht versucht, werde ich aber auch gleich schauen.

den Tipp mit dem Paketshop habe ich auch schon bekommen, da ich aber in Wiennähe wohne, ist jede D-Grenze doch sehr weit weg und damit unrentabel.

Stimmt aber, die Benachteiligung fing damals an, als Verkäufer aus Österreich eigentlich gezwungen waren, international zu versenden und ist jetzt anscheinend immer weiter fortgeschritten. Auch hat mich schon einmal geärgert als ich 3 Bücher einer REihe bestellen wollte, 2 waren international verfügbar, das 3. nicht und dann kam auf einmal eine Antwort es wäre juristisch nicht möglich?!

w/Hörbücher: ich habe einige Bücher als Hörbücher zuhause, die höre ich meist beim Spazierengehen. Mich stört jedoch dass es sich meist um gekürzte Fassungen handelt und nicht immer die ausgelassenen Stellen für mich genauso unwichtig waren wie für den Editor des Hörbuches. Meist hab ich dann noch das Buch nachgelesen.

Veröffentlicht am 29.10.2012 19:22:25 GMT+01:00
Hallo Angelika,
schon mal was von ZVAB ("Zentralverzeichnisch antiquarischer Bücher") gehört? Auf dieser Seite bieten Antiquariate ihre Bücher an. Inzwischen einige tausend Händler, etliche auch aus Österreich, bieten hier Millionen antqu. Bücher online an. Nahezu nichts was man nicht findet, oft mehrfach angeboten in unterschiedlichem Zustand und zu unterschiedlichen Preisen. Alleine wegen dieser Plattform gehörte das Internet erfunden,
meint
Ihr Peter Schumacher
(Büchernarr)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.10.2012 19:24:25 GMT+01:00
Breumel meint:
@Dr. Michaela Zacke: Ganz unten auf der Amazon-Seite (Mitte rechts) steht winzig 'Audible'.
Oder hier klicken: http://www.audible.de/

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.10.2012 00:05:06 GMT+01:00
Danke

Veröffentlicht am 04.11.2012 09:34:05 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.11.2012 14:37:05 GMT+01:00
lanbiya meint:
Bei www.booklooker.de gibt es viele Anbieter aus Österreich. Bei der "Detailsuche" dort kann man das auch ankreuzen, um die deutschen und schweizerischen Anbieter rauszufiltern.

Veröffentlicht am 24.01.2013 14:22:26 GMT+01:00
Lars Hundeson meint:
Ich versuche gerade ein Buch zum internationalen Verkauf anzubieten. Amazon erlaubt nur die Versandkostenpauschale von 3¤. Das Buch (1kg) kostet aber bei der Post 5.50¤ Versand in die EU.
Das dürfte erklären, warum niemand Bücher international verschickt.
Ich bin äußerst empört.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.01.2013 15:13:13 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 24.01.2013 15:13:54 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 24.01.2013 15:54:21 GMT+01:00
annalaura meint:
ich lebe in italien und bestelle schon seit langem gebrauchte buecher in deutscher sprache ueber amazon, und musste leider ebenfalls feststellen, dass der internationale versand von vielen verkaeufern eingestellt wurde. das liegt sicher an den versandkosten. ich kann ja auch meine gelesenen buecher nicht anbieten, weil die kosten hoeher sind als die ganze sache wert ist. schade eigentlich, ich habe schon viele buecher weggeworfen, weil ich nicht alles behalten kann, und hier in rom ist keiner an deutschen buechern interessiert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.01.2013 20:09:09 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.01.2013 20:13:03 GMT+01:00
HeadoverFeet meint:
Ja, Lars Hundeson, das ist auch für mich der Grund, meine paar Bücher nicht international anzubieten.

@ Peter Schuhmacher

Muss man eigentlich bei zvab.de ein Antiquariat (einen Laden) haben, um sich dort als Verkäufer einzutragen? Dort kann man doch die Höhe der Versandkosten selber festlegen, und, soweit ich mich richtig erinnere, auch unterschiedliche Portokosten für In- und Ausland angeben, oder?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.05.2013 17:18:06 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.05.2013 17:19:18 GMT+02:00
R. Günter meint:
Zitat "Ausserdem sollte man immer mehere Bücher zusammenkommen lassen. denn man zahlt pro Paket und wenn "medimops" sie gemeinsam verschickt, wird es natürlich billiger."
Das stimmt leider nicht. Soeben von Medimops eine Büchersendung erhalten. Porto: 1,65¤. Inhalt: 2 Bücher, je 3 ¤ Versandkosten. Trotz gebündeltem Versand ohne Extrakosten wurden 6¤ verlangt. Damit waren die Versandkosten teurer als die beiden Bücher. Fairerweise muß ich aber noch abwarten, ob die in meinen Augen zuviel gebuchten Versandkosten erstattet werden. Falls ja, füge ich es hier an.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.05.2013 08:03:11 GMT+02:00
Marion meint:
Hallo R. Günter

- wenn sie über Amazon bei Medimops bestellen, hat dieser die Vorgabe des Marktinhaber (in diesem Falle Amazon) für JEDES Buch an denselben Käufer 3 Euro zu berechnen. Manchmal (!) hat es ein Käufer schon gehabt, das Medimops kullant ist, und das Porto reduziert, das müssen sie aber nicht. Das ist reines 'goodwill'
Bestellen Sie DIREKT bei Medimops (www.medimops.de), haben Sie ab Einkauf in Höhe von 20 Euro die Lieferung innerhalb Deutschlands VersandkostenFREI.

Ich habe mir daher angewöhnt, direkt bei Medimops zu bestellen, da ich locker über 20 Euro komme. Und das funktioniert immer tadellos.

LG Marion

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.05.2013 09:18:04 GMT+02:00
R. Günter meint:
Hallo Marion,

da würde mich interessieren wo dies steht. In der Hilfe über Marketplace Versandkosten steht:
"Bitte beachten Sie, dass sich die Versandkosten auf den Versand eines einzigen Artikels beziehen. Bei Bestellung mehrerer Artikel können zusätzliche Versandkosten anfallen." Betonung liegt auf "können zusätzliche Versandkosten anfallen", d.h. müssen nicht.
Unter Versandvorschriften und Versandkostengutschriften steht weiter:
"Die Versandkostengutschrift für Verkäufer ist so angesetzt, dass sie den üblichen Versandkosten entspricht. Alle Verkäufer sind verpflichtet, die für ihren Artikel übliche Versandart zu wählen."
Und:
"Falls die Buchpreisbindung für Ihr Buch aufgehoben wurde und keine anderen Minimalpreis/Maximalpreis-Beschränkungen von uns vorgeben wurden, sind Sie aber in der Preisgestaltung für Ihre Angebote bei Amazon.de flexibel. Es liegt in Ihrer Verantwortung alle für Sie anfallenden Kosten (inklusive Gebühren und Versandkosten) in Ihrer Preisfestlegung zu berücksichtigen."
Dies beinhaltet, daß der Verkäufer freie Gestaltung bei Preisen und Versandkosten hat. Wenn er will, kann er sogar ein Buch ohne Versandkosten anbieten.

Aus all dem kann ich nicht lesen, daß Amazon Marketplacehändler verpflichtet für jedes Teil 3 ¤ Versandkosten zu verlangen. Für Bücher fand ich keine Ausnahmeregelung.
Es kann, sofern Sie recht haben sollten, sich nur um eine Ausnahmeregel für Bücher handeln, da ich mir bei anderen Dingen 100% sicher bin, daß der Verkäufer es einstellen kann (vor ein paar Tagen zwei Teile bestellt, nur einmal Versandkosten abgerechnet). Bei Büchern bin ich mir ziemlich sicher, daß ich es ohne Kulanz auch erlebte. Ohne Kulanz, weil es direkt bei der Rechnungsübersicht vor Absenden der Rechnung angezeigt wird.
Warum sollte auch Amazon mehrfach Versandkosten bei Büchern vorschreiben, wenn Amazon nichts von den Versandkosten erhält. Im Gegenteil, gerne werden im Marketplace die Versandkosten möglichst hoch angesetzt um entsprechend geringeren Preis anzuzeigen, weil auf diesen die Gebühren entrichtet werden.
In meinem Beispiel waren die Bücher bei medimops teurer angeboten als bei Amazon. Durch Versandkosten der Endbetrag aber ähnlich hoch. Die Gewinnspanne für Medimops war gleich hoch. Und genauso wird kalkuliert, daß bei kleinen Preisen die Marketplacekosten an Amazon durch Versandkosten wieder herausgeholt werden.
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