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1-25 von 38 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 11.04.2010 10:30:19 GMT+02:00
Hallo, ich möchte meinen ersten Roman vorstellen. Es ist ein gesellschaftskritischer Roman, ein Umweltkrimi und eine politische Diskussion zwischen zwei Extremen, der im Schlosser Verlag herausgekommen ist.

Veröffentlicht am 11.04.2010 12:36:24 GMT+02:00
Hallo, habe selbst einen Roman herausgebracht "Kalles linke Spinner" der in der linken Szene spielt. Karl-Heinz Lenz Verlag

Veröffentlicht am 11.04.2010 12:57:01 GMT+02:00
Während des Schreibens habe ich mich immer wieder dagegen gewährt, mich mit diesem rechten Gesocks auseinanderzusetzen. Aber die diversen Nachrichten über neue Übergriffe aus diesem Lager haben mich immer wieder dahin zurück gebracht. Unter dem Strich ist dies wahrscheinlich doch die richtige Antwort auf die neu aufkeimenden Übergriffe auf Minderheiten im Land.

Veröffentlicht am 11.04.2010 13:07:00 GMT+02:00
Ich habe mir gerade mit wachsenden Interesse die Beschreibung des Buches über das Bauen und Leben im Außenbereich angesehen. Sehr interessant für mich, da ich auch in meinem Roman darüber schreibe, wie eine Gruppe jugendlicher Aussteiger versucht, sich in einem abgelegenen Teil eines industrialisierten Landes neu anzusiedeln, praktisch aus dem Nichts heraus. Gibt es eine Chance, dies zu bewerkstelligen oder nicht?

Veröffentlicht am 11.04.2010 22:03:25 GMT+02:00
Hallo,
ich möchte mein Erstlingswerk, einen Kriminalistenroman "Mörderischer Fastelovend" vorstellen. Der Plot spielt in Köln und Umgebung. Realität ist oft spannender als Fiktion.
Gruß
Bernhard Hatterscheidt mit Co-Autor Ludwig Kroner

Veröffentlicht am 12.04.2010 10:35:46 GMT+02:00
In meinem Buch "Kalles Koppel" habe ich genau beschrieben, wie es möglich ist auch bei uns einen kleinen Bauernhof neu zu bauen. Ist aber nicht einfach. Kalle von kalleskoppel.de

Veröffentlicht am 12.04.2010 11:33:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.06.2010 19:30:03 GMT+02:00
Hallo,
mein Autorenname ist Micha von Schlover. Mehr zu meinem neuen Buch "Nachkriegsjahre im Osten" findet ihr auf meinem Blog
http://vonschlover.blogspot.com/

Veröffentlicht am 12.04.2010 14:38:42 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 22.06.2012 12:00:28 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 13.04.2010 21:20:29 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.04.2010 21:21:50 GMT+02:00
Wenn wir schon dabei sind unsere Bücher vorzustellen, hier mal einen Leseauszug aus meinem Werk Magic of Death:

Auszüge aus Stefan Lambourys Werk Magic of Death

Das Dinner 2

Der Tisch war gedeckt, ich stand in der Küche und rührte gerade die Soße um. Der Fisch stand bereits auf der Tafel. Ein wenig Weißwein fehlte noch, dann war die Soße perfekt. Auf dem Tisch standen allerlei Leckereien, Muscheln in Weißweinsoße, Krabbencoktail und zu guter Letzt eine Lachsforelle, die ich gerade eben erst aus dem Backofen genommen hatte. Meine Frau würde Augen machen. Ich trug meinen besten Anzug, dazu schwarze Lederschuhe und ein weißes Hemd. Kurz darauf vernahm ich das Geräusch eines Autos. Das konnte eigentlich nur meine Frau sein. Heute war unser Hochzeitstag, wir hatten einvernehmlich abgesprochen, dass wir uns zu unserem diesjährigen Hochzeitstag nichts schenken würden. Auch hatten wir nichts besonderes für diesen speziellen Tag geplant. Die Überraschung war somit perfekt. Als meine Gattin kurze Zeit später in die Küche kam, blieb sie für einen Moment wie angewurzelt stehen. Ich sah ihr in die Augen, sie war sprachlos, was bei ihr sehr selten vorkam.
"Schatz, was machst du da?", fragte sie.
Ich ging auf sie zu, nahm sie in die Arme und erwiderte: "Liebling heute ist unser Hochzeitstag, ich wollte dich überraschen."
"Das ist dir gelungen, danke. Ich zieh mich nur schnell um okay?"
"Tu das, das Essen ist auch gleich soweit."
Als mein Liebling nach unten kam, verschlug es mir die Sprache, sie trug ein schwarzes Cocktailkleid, welches mit glitzernden Punkten verziert war, dazu schwarze Nylonstrümpfe und Lackschuhe. Um den Hals trug sie eine teure Kette, welche ich ihr vor fünf Jahren mal zu Weihnachten geschenkt hatte.
Sie hatte roten Lippenstift aufgetragen und in ihrem Haar befand sich eine silberne Brosche. Ich ging auf sie zu, nahm sie in die Arme und gab ihr einen Kuss. Anschließend führte ich sie wie ein Gentleman an ihren Platz.
Nachdem ich selbst Platz genommen hatte, ergriff ich ihre Hand und sagte: "Liebling heute ist unser Hochzeitstag, ich möchte dass du weißt, dass ich dich liebe vom ganzen Herzen."
Meine Frau war sichtlich gerührt, sie brauchte eine Weile, bis sie erwiderte: "Ich weiß dass du mich liebst und ich danke dir für diesen Abend."
Das Essen war köstlich und auch meiner Frau schien das Essen zu munden. Nachdem Dinner reichte ich meiner Frau die Hand und sagte: "Hast du Lust zu tanzen Liebling?"
"Ja, Schatz.", erwiderte sie.
Ich hatte klassische Musik aufgelegt und so tanzten wir Walzer, wir schwebten übers Pakett, wie zwei Engel. In den Augen meiner Frau konnte ich wieder dieses Feuer erkennen. Das Feuer, welches sagte, dass sie mehr wollte, mehr als einfach nur tanzen und einen netten gemeinsamen Abend zu verbringen. Sie wollte mehr, viel mehr. Kurz darauf wurde ihr schwindelig, sie fing an zu taumeln und rang nach Luft. Ihre Augen traten aus den Höhlen hervor und aus ihrem Mund drangen erstickende Laute an mein Ohr. Sie sank auf die Knie, während ich auf sie herabsah und fragte: Liebling was ist los?"
"Ich fühl mich irgendwie nicht wohl, hol mir ein Glas Wasser."
Doch ich tat nichts dergleichen, im Gegenteil, ich genoss es zu sehen, wie sich ihre Muskeln verkrampften, wie sie nach Atem rang wie sie versuchte wieder auf die Beine zu kommen. Ich genoss es zu sehen wie langsam der Letzte Funken Leben aus ihrem Körper wich.
Ich beugte mich zu ihr herunter, drückte ihr einen Kuss auf den Mund und sagte: "Ich liebe dich."

Das Paket

Es war so gegen halb zehn, als es bei mir an der Tür klingelte. Als ich öffnete, stand vor mir der Postbote und keuchte: "Guten Morgen, ich habe ein Paket für Sie. Würden Sie bitte hier unterschreiben."
Ein etwas süßlicher Geruch stieg mir in die Nase, als ich den Empfang quittierte. Als ich das Paket entgegennahm, fiel mir auf, dass es ausgesprochen schwer war, es musste wohl um die 65 bis 70 Kilogramm wiegen. Das Paket enthielt keinen Absender, was mich ein wenig stutzig machte, aber ich hatte keine Zeit mir darum nähere Gedanken zu machen, da ich spät dran war. Ich stellte das Paket im Flur ab und ging hinaus.
Als ich gegen Abend von der Arbeit nach Hause kam und die Tür öffnete wurde mir übel, der süßliche Geruch war stärker geworden. Wollte sich jemand einen Scherz mit mir erlauben? Falls ja so war dieser Scherz alles andere als lustig. Ich nahm das Paket und ging in die Küche. Bis zu meinem Geburtstag war es noch ein wenig hin, auch hatte ich nicht bei eBay oder sonstigen Auktionsplattformen etwas bestellt. Eine Zeit lang spielte ich mit dem Gedanken das Frachtgut einfach ungeöffnet in den Müll zu befördern, denn der Gestank, der von diesem Paket ausging, war fast nicht auszuhalten.
"Was wohl meine Frau sagen würde, wenn ich Ihr von dem Paket erzählen würde? Wahrscheinlich würde Sie glauben, dass ich Sie aufs Korn nehmen wolle."
Aber es war nun einmal Fakt, dass dieses Paket bei uns eingetroffen war. Sie war gerade auf Geschäftsreise. In den letzten Tagen hatte ich mehrfach versucht bei Ihr anzurufen, aber entweder war besetz oder aber es ging niemand ans Telefon. Jedoch machte ich mir darum nicht allzu viele Gedanken. Wahrscheinlich hatte Sie einfach sehr viel um Ohren. Ich nahm ein Messer aus der Schublade und begann langsam das Klebeband des Frachtguts zu zertrennen. Als ich den Deckel beiseite geschlagen hatte, sprang ich wie von einer Tarantel gestochen auf und rannte zur Toilette. Dieser Gestank war einfach nicht mehr normal. Es roch nach verwesendem Fleisch. Hatte mir jemand ein totes Ferkel zukommen lassen oder was? Es war egal ich wollte gar nicht mehr wissen was sich im Innerem des Pakets befand. Mit dem festen Vorsatz das Paket einfach in den Müll zu werfen ging ich zurück zur Küche. Kurz darauf klingelte das Telefon.
Als ich den Hörer abnahm, meldete sich am anderem Ende eine Stimme und sagte: "Ist Ihre Ehefrau gut angekommen?"

In memory

Ich hab die Brücke überquert,
ich weiß dein Herz es wird dir schwer.

Bleiben kann ich leider nicht,
ich geh den Weg zurück ins Licht.

Im Herzen bleiben wir vereint,
niemand kann uns je entzwein.

Halt meine Hand stets über dich,
egal was ist ich verlas dich nicht.

Gemeinsam ham wir viel gelacht,
Späße und Scherze gemacht.

Haben viel zusammen erlebt,
und dabei manchen Sturm besiegt.

ISBN 978-3839167267

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2010 22:33:53 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.04.2010 22:36:34 GMT+02:00
Clemens Jainöcker meint:
Möchte ebenfalls mein Erstlingswerk vorstellen. "Constantin und die Frauen" beschreibt das Erwachsen werden in der Nachkriegszeit unter Frauen.
Sie sind es, die ihn die Geheimnisse der Erotik, Lust und Leidenschaft näher bringen. Lesermeinungen wären beim Novum-Verlag nachzulesen.

Veröffentlicht am 14.04.2010 02:02:39 GMT+02:00
S. Bärtl meint:
Hi,

Ich glaube, dass das Posten Eurer und meiner Erstlingswerke nur dazu dient, sich gegenseitig vorzustellen und herauszufinden in welchem Genre man Gleichgesinnte findet. Ob das konstruktiv ist, um die eigenen Verkaufszahlen hochzuschrauben - wohl kaum. Wenigstens lockt der Titel dieser Diskussionsrunde gelegentlich einen Neigierigen Leser, der neuen Lesestoff sucht und hoffentlich hier auch was findet, was dessen Interesse weckt.
Aus diesem Grund poste ich mein Erstlingswerk auch min hinein.

Titel: DAS GEHIMNIS DER OSIRIS
ISBN: 978-3-86634-855-4
Erschienen bei PROJEKTE-VERLAG in Halle
Genre: Politthriller

Inhalt bitte über den Link entnehmen - Danke.

Das Geheimnis der OSIRIS

Veröffentlicht am 15.04.2010 09:33:04 GMT+02:00
HPG meint:
Hallo in die Runde,

na dann ..., möchte ich auch mal mein neues Büchlein vorstellen:

"Was einem so einfällt" Ein Gedicht und zwölf Kurzgeschichten

Keine anspruchsvolle Literatur, eher als kleines Mitbringsel für Geburtsstage oder Einladungen geeignet.

Kappentext:

Sei es der Sklave Eginhard, der seinem Herrn und Senator im antiken Rom ein Telefon verspricht, und sich damit die Freiheit erschwindelt. Der Sohn des Burgvogtes, der gerne fliegen möchte und dabei an einen großspurigen Zwergenkater gerät. Seien es aufmüpfige Kühe, ein unvergesslicher Theaterabend, eine Betrachtung über den Zeitgeist oder die Frage, an welcher Stelle der Weihnachtskrippe die Heiligen Drei Könige stehen müssen, um nur einiges zu nennen: Der Autor würzt seine Geschichten je nach Bedarf mit herzhafter Naivität oder bissiger Ironie. Lassen Sie sich überraschen!

Veröffentlicht am 15.04.2010 11:52:34 GMT+02:00
Hallo an alle "Kollegen"! :)

Ich denke, ich darf mich jetzt auch ganz offiziell als "neue" Autorin betitulieren... (was mir noch immer ein dämliches, breites Grinsen ins Gesicht zaubert). Ich persönlich bin zwar nicht mehr ganz so neu (31 Jahre), aber mein erstes Buch wird wohl in den kommenden 14 Tagen zu haben sein. Momentan kämpfe ich mit der Ungeduld... Wann wird es denn jetzt zu bestellen sein? Wird es wer kaufen? und und und...
Ich möchte Euch mein "Werk" (da ist das Grinsen schon wieder!!) natürlich nicht vorenthalten, aber leider kann ich es noch nicht posten, weil es ja noch nicht bestellbar ist.... (das Grinsen ist wieder weg). Lauf davon!! So lange du noch kannst!! von Sandra Granzinger.
Beim Genre bin ich, nach wie vor, unsicher. Psycho-Thriller? Erotik? Horror? Ich hoffe sogar, dass man an einigen Stellen schmunzeln muss... Leider nicht einfach, das selbst zu beurteilen.
Was mich aber an dieser Stelle viel mehr interessieren würde: Was tut der "neue" Autor, wenn das Buch nun erschienen und zu haben ist?
Macht ihr Werbung? Wenn ja, wie und wo?
Bekommt ihr Kritiken? Wenn ja, wie und wo?
Oder wartet man jetzt einfach und nervt den Verleger: "Hat schon einer eins gekauft? Wer?" ...

Kurz, mich würde interessieren, was kommt nach dem Buch...

GLG Sandra

Veröffentlicht am 15.04.2010 16:28:04 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.04.2010 16:41:11 GMT+02:00
HPG meint:
Hallo Sandra,

Zitat: Kurz, mich würde interessieren, was kommt nach dem Buch...

Ein Loch! Das Buch ist endlich da, aber niemand scheint sich dafür zu interessieren? ;-)

Nein, zunächst nur keine Hektik - kleine Schritte machen! Ich kenne Deinen Verlagsvertrag nicht, weiß also nicht, welche Aufgaben der Verlag übernimmt. Nachstehende Empfehlungen sind immer gut:

- Augen und Ohren offen halten, was machen andere Autoren? (evtl. bei einem Autorenforum anmelden, findest Du bei Google)
- eine eigene Internetpräsenz aufbauen
- Werbeflyer auslegen (Metzger, Bäcker usw.)
- Pressemitteilungen (zunächst nur regionale Medien. Anrufen, Namen geben lassen,
die verantwortlichen Leute direkt ansprechen, vielleicht wollen sie ein Interview mit Dir
machen? Kleinere Zeitungen suchen immer Neuigkeiten)
- befreundeten Buchhandlungen Bücher zur Kommission anbieten.
- Dich auf Lesungen vorbereiten, vorlesen üben, vielleicht vorher Lesungen von anderen
Autoren besuchen?
- nicht allzu leichtfertig mit den Sternchen umgehen.

Mit jedem neuen Tag lernst Du dazu, also keine Bange!

Liebe Grüße und viel Erfolg.
HPG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.04.2010 20:03:32 GMT+02:00
Hallo HPG!

Vielen Dank! :-)

Lächel, ich hab ein bisschen das Gefühl, als wäre ich durchschaut... tatsächlich ist sie ja da, die Angst vor "dem Loch". (Da du es aber erwähnst, mutmasse ich mal, dass ich nicht alleine bin...)

Pressemitteilungen, hatte ich noch gar nicht bedacht...das ist doch mal etwas, was ich verfolgen kann, also noch mal ganz speziell Danke für den Hinweis!

Allgemein hatte ich jetzt nur "online" gedacht. Eine Homepage habe ich, und auch einen Werbetrailer ins Netz geworfen. ;-) Dabei hab ich wohl etwas die Möglichkeiten im realen Leben vergessen.

Aber, ich befürchte, dein Rat "nur keine Hektik - kleine Schritte machen", sollte vielleicht mein Mantra werden.

Liebe Grüße

Sandra

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.04.2010 20:56:40 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.04.2010 20:57:22 GMT+02:00
Hallo Sandra
Also habe danach, ganz nach dem Motto: Ich möchte nicht nach meiner Arbeit wieder in einem Keller verschwinden, gleich einen Folgeroman geschrieben, der jetzt bereits wieder in der Überarbeitungsphase steckt. Und die Idee für eine darauf folgende Arbeit ist auch schon da. Mich fasziniert diese Schreiberei. Da kann man tun und lassen, was man will.
Das Grinsen ist doch irgendwie eine ganz neue Erfahrung.

Veröffentlicht am 17.04.2010 17:49:29 GMT+02:00
Hi,

weil das Schreiben so viel Spaß macht, habe ich im Januar gleich zwei Bücher über den BoD herausgebracht - unter zwei verschiedenen Autorennamen, die die beiden Seiten meiner chaotischen Persönlichkeit ausdrücken. Da wäre "Es ist so still", ein kleines Gedichtbüchlein von Gottfried Rüter. Darin findet man, wie es im Untertitel heißt, dunkle und weniger dunkle Lyrik. Das zweite Buch ist der Fantasyroman "Kampf um Kel-Thin", der der Beginn der Fantasy Reihe "Zauberwesen" ist und dessen zweiter Teil irgendwann in diesem Jahr noch erscheint. Eine umfangreiche und aktuelle Leseprobe für jene, die ihre Neugier nicht bezähmen können, gibt es bei Google Bücher.

Allen Mitschreiberlingen viel Spaß beim Schreiben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.04.2010 12:18:43 GMT+02:00
Hallo Joja!

DAS ist so richtig! Ich muss auch gestehen, ich habe auch bereits einen neuen Charakter geboren und brenne darauf mich eingehender mit ihm zu befassen :D

Aber da er nicht sehr nett ist, steht mir das Grinsen noch ein bisschen im Weg. Ich werd es noch einige Tage auskosten und dann erst wieder in die Abgründe hinab steigen und Böses tun ;-) (das bereitet mir persönlich nämlich schon ein bisschen Vergnügen...geb ich zu)

Wollte euch aber noch mitteilen, dass ich einen Videotrailer auf youtube erstellt habe und dieser wird zumindest angeschaut!! *grins*

Falls es euch interessiert stell ich auch mal den Link ein!

Liebe Grüße

Sandra

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.04.2010 12:20:18 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 24.04.2010 13:12:09 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 24.04.2010 18:33:13 GMT+02:00
S. Bärtl meint:
Hi,

wollte mich auch mal wieder zu Wort melden.

!!!Speziell für Sandra!!!

Ich befand mich bzw. befinde mich nach wie vor in der Situation, in der Du Dich jetzt befindest. Nach einer Weile hatte sich bei mir meine Stadtzeitung gemeldet. Die wollten einige Fragen über mich beantwortet wissen - habe ich natürlich auch gemacht. Es dauerte zwar fast drei Monate, eh die sich gemeldet haben, aber besser als gar nicht. Lag wahrscheinlich daran, dass die Neugier auf die Buchmesse in Leipzig der ausschlaggebende Punkt war. Nun habe ich auch Kontakt zu einem Radiosender gefunden. Über Facebook. Wäre vielleicht eine Alternative die Werbetrommel zu rühren - sich vorstellen - andere Autoren, wie Lea Korte kennenzulernen, andere Verlage, wie Hörbuchverlage auf sich aufmerksam machen und natürlich den einzelnen Leser, den man an seine Hobbyaktivitäten erkennen kann.

Eine eigene Internetpräsenz ist natürlich wichtig. Am besten mit einem Gästebuch. Kein simples Scheme, wie die Verlage verwenden, wo wenig über Dich steht und es nur einen Link zur Buchpräsentation gibt. Schau mal auf meine www.steffenbaertl.de. Selbst erstellt und hebt sich vom Standard der Verlage ab. Natürlich muss man sich dann und wann die Zeit nehmen - bei mir wird es der Monat Juni sein, wenn ich Urlaub habe - um die Webseite zu aktuallisieren. Besonderen Wert legen die zukünftigen Lesern auf Freundlichkeit der Seite, Leseproben von fertigen manuskripten - ich habe sie als UNLEKTORIERTE LESEPROBEN gebrandtmarkt, so kann sich keiner beschweren, wenn man mal eine Satzendung vergessen hat oder ein Buchstabe abhanden gekommen ist, beschweren. Vorstellung neuer Projekte - sprich geplante, das Werk an dem Du arbeitest, auch gelegentlich mal einen Zwischenstand und Fortschritte veröffentlichst, so dass der Besucher Deiner Seite stets auf dem Laufenden bleibt. Das lockt ihn auch ein zweites und drittes Mal auf Deine Seite. Und wenn der Besucher regelmäßig wegen News oder Covervorstellung reinschaut, dann hast Du schon gewonnen.

Mittlerweile habe auch ich meinen zweiten Roman "STURM AUS DEM ORIENT" - ebenfalls ein Politthriller um den deutschenBotschafter, diesmal sich im Urlaub befindenden Paris - an meinen Verlag geschickt. Ich hoffe, dass das Buch zur Eröffnung der Wiener Buchmesse fertiggestellt ist.

In diesem Sinne wünsche ich, Dir Sandra, Euch anderen viel Spaß und Außdauer am Schreiben.
Grüße aus Torgau
Steffen Bärtl

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2010 12:18:07 GMT+02:00
Hi Steffen!

Also erst mal: Glückwunsch zum Zeitungsartikel!! Ich denke aber auch, dass das unbedingt besser als nichts ist (eigentlich find ich das sogar richtig toll). Danke für den Tipp mit Facebook, das schau ich mir auch mal an, dort bin ich noch nicht.
Eine eigene Internetpräsenz hab ich schon angefangen, bin aber noch schwer am basteln http://sandy.fox01.de/, liegt leider momentan nur auf einem virtuellen Server.

Deine Seite finde ich aber sehr gelungen und die Trailer erst. Ich werde mich da ein bisschen inspirieren lassen ;-). Gerade die Lesermeinungen find ich auch gut und die Vorstellung neuer Projekte sowieso!
Da bin ich auch geradezu überwältigt, an wieviel du arbeitest!! Das ist ja der helle Wahnsinn.

Ich habe jetzt am WE erst mal einige (etliche) kostenlose Kleinanzeigen im Internet geschaltet und bei einer Seite, die sich mit Autoren beschäftigt, die bei Kleinverlagen veröffentlichen, angefragt, ob ich denn mal ein Rezensionsexemplar zuschicken dürfte. Falls das klappt, sag ich aber auf jeden Fall noch konkret bescheid ;-)

Liebe Grüße Sandra

Veröffentlicht am 26.04.2010 19:06:10 GMT+02:00
"Das Lied Der Najaden", 182 Seiten, Patrick Rieber, Novum Verlag (edition nove), 03/2010.
"Das Bildnis Der Lyoness", 400 Seiten, Patrick Rieber, Asaro Verlag, 12/2008.

Veröffentlicht am 26.04.2010 20:00:58 GMT+02:00
Rudi-Rudi meint:
Na ja, mein Erstlingswerk ist schon 1,5 Jahre alt. Es handelt sich hierbei um eine 18jährige, die von ihrer Mutter in den Ferien mit ganz eigenen Methoden zum Nachdenken über sich, ihre Stellung in der GEsellschaft sowie auch über ihr weiteres Leben angeregt wird.

Der Titel: Franziska oder ein Teenager entdeckt sich selbst

Veröffentlicht am 28.04.2010 14:23:35 GMT+02:00
Huhu!!! :D

Ich hätte da mal was für alle!!

http://www.suchbuch.de/
http://www.buechernarr.de/

LG Sandra

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.04.2010 16:57:25 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.04.2010 17:00:57 GMT+02:00
HPG meint:
Hallo Sandra,

ich habe einen Band mit Kurzgeschichten bei suchbuch.de eingestellt, bis eben 315 Aufrufe, Bewertung 4,8 (fünf Sterne) Nur Verkäufe wurden meines Wissen bisher nicht über diese Schiene getätigt. Wer sind also die "Bewerter" und wie ernst darf man sie nehmen?

Soviel zu diesen Foren. Man benutzt sie, ob sie tatsächlich verkaufsfördernd sind, stelle ich mal anheim.

Liebe Grüße
HPG
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Erster Beitrag:  11.04.2010
Jüngster Beitrag:  08.08.2014

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