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E-Book-Autoren stellen ihre Romane vor


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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.02.2012 21:28:03 GMT+01:00
Heike C. meint:
Annemarie ist evtl. die Fotografin, Amy die Autorin?

Veröffentlicht am 25.02.2012 23:12:07 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.02.2012 23:17:05 GMT+01:00
Begleiten Sie ein Greenhorn in das ursprüngliche Heimatland der Kiowa, Comanchen und Cherokee! Nach einer wahren Begebenheit aus dem Jahr 1990. ABENTEUERLICH, HUMORISTISCH, WIENERISCH

Ein echter Wiener geht ... nach Texas: Als Zuckerbäcker in Abilene, Taylor County, USA [Kindle Edition]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.02.2012 23:46:04 GMT+01:00
Mefa meint:
Schoßhunde.... trotz neuer Rechtschreibung und auch gemäß alter RS....

*kopf schüttel*

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.02.2012 23:48:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.02.2012 00:53:25 GMT+01:00
Mefa meint:
Autorenhybris... ach ja... meyer volker z.B......

Veröffentlicht am 26.02.2012 19:09:00 GMT+01:00
Meine Romane
Die gelbe Perlenkette - die spannende Geschichte einer jungen Ausländerin, die die Risse im deutschen Paradies entdeckt
Die gelbe Perlenkette
Schatten im Apfel - das abenteuerliche Leben einer Auslandsstudentin in New York
Schatten im Apfel (Teil 3 von 3)
und
Träume, grüne Tränen, Liebe - die turbulente Geschichte einer jungen Frau, die um ihre grosse Liebe kämpft
Träume, grüne Tränen, Liebe
sind als E-Books auf Amazon und als Print-Ausgaben erhältlich.

Viel Vergnügen beim Entdecken und vielleicht Lesen!

Tatin Giannaro

Veröffentlicht am 29.02.2012 15:16:17 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 29.06.2012 10:22:48 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 06.03.2012 13:27:18 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 06.03.2012 13:27:36 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 06.03.2012 14:14:44 GMT+01:00
Rocco meint:
Mittlerweile ist mein Shop um zwei Sachen erweitert worden, die auch gedruckt, aber nicht so schön bebildert, verkauft worden sind.

Gorgonskis Dachbodengeschichten (Bückware)
Bückware#1
Bückware#2

Viel Spass beim Reingucken.

Rocco

Veröffentlicht am 06.03.2012 18:57:22 GMT+01:00
cindy meint:
"Das Buch - Die Geschichte einer Manipulation": Science Fiction, Endzeitroman, Parabel - oder einfach bitterböse Gesellschaftskritik.
Viel Spaß damit!

Barbara
Das Buch - Die Geschichte einer Manipulation

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.03.2012 20:32:45 GMT+01:00
S. Wellermann meint:
Für alle Tommy Jaud Fans und Fans der guten Unterhaltung!
Ich muss ja zugeben ich bin ein riesiger Vollidiot! Ich hab in meinem Urlaub alle seine Bücher so schnell durchgelesen, das ich am Ende noch Resturlaub über hatte. Aber...was nun??? Jetzt war guter Rat teuer. Da hatte ich eine Idee!! Ich schreibe einfach selber einen lustigen Roman. Nicht lange dumm rumgehummelt und ans Werk gemacht. Rausgekommen ist mein erster Roman: "Ausgetauscht"!
Alle die Tommy Jaud lieben, finden meinen Roman bestimmt auch ganz Ok. Ich hab mir große Mühe gegeben und würde euch gerne mit meinem Buch die Wartezeit auf das nächste Meisterwerk von Tommy verkürzen! Da ich auf gar keinen Fall Millionär werden möchte, gibt es mein Buch auch nicht im Laden zu kaufen, sondern nur bei Amazon als e-Book
für alle Die, die Interesse haben, hier der Link zu einer kostenlosen Leseprobe:

http://www.amazon.de/gp/reader/B007GB4PCA/ref=sib_dp_kd#reader-link

Da es viel zu teuer für mich wäre, ein Buch zu drucken, gibt es das leider nur als e-Book.Den Reader um das Buch zu lesen gibt es kostenlos bei Amazon als Download.

Link Kindle Reader: http://www.amazon.de/gp/feature.html/ref=kcp_pc_mkt_lnd?docId=1000487353

Verzeiht mir die Rechtschreibfehler und Zeichenfehler, wenn Ihr welche findet, das Buch ist nicht von einem Lektorat bearbeitet worden, um Kosten zu sparen. Wenn ihr bei Amazon eine Bewertung abgebt, dann bitte nur für die Geschichte, sollte nur ein witziges Buch werden, von einem Tommy Jaud Fan, für Tommy Jaud Fans!Teilt diese Nachricht doch einfach bei Facebook mit euern Freunden!
Viel Spaß beim lesen, und das Tommy bald sein nächstes Werk veröffentlicht, wünscht euch Stefan Wellermann

Veröffentlicht am 09.03.2012 16:22:37 GMT+01:00
Nachtvogel meint:
Für Freunde der schwarzen Liebe möchte ich eine mysteriös-erotische BDSM-Erzählung vorstellen: Das Geheimnis der Flamingofrau.

Kurzbeschreibung:
Eine geheimnisvolle Domina, die mit ihrer scheuen Gespielin ein Gutshaus am Stadtrand bezieht. Ein Junglehrer, der in eine erotische Falle gerät. Und eine anonyme Sammlerin von Erotika, die die Notlage eines Schriftstellers ausnutzt und pikante Erzählungen von ihm erpresst, deren Fortgang sie Folge für Folge bestimmt …

Laura Lay nimmt ihre Leser und Leserinnen in eine Doppelwelt mit, wo Versuchung und Intrige Hand in Hand gehen, wo Erpressung zur Verführung wird, wo die erotische Erfindung langsam ins Reale greift.

Eine prickelnde Leszeit wünscht

Laura

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2012 00:27:56 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.03.2012 00:33:03 GMT+01:00
Robert meint:
Und alle Ihre Rezensenten Monsieur Wellermann haben nur Ihr Buch rezensiert.

Gut, wenn man Freunde hat!

Ansonsten liest sich die Leseprobe recht gut.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2012 13:26:31 GMT+01:00
S. Wellermann meint:
Jetzt auch kostenlose Hörbrobe von Ausgetauscht unter: http://www.youtube.com/watch?v=905AWIO6q_Q

Veröffentlicht am 11.03.2012 11:44:57 GMT+01:00
R.R.M. meint:
Um das Bücherbewerben hier noch einmal durch einen Diskussionsbeitrag zu unterbrechen:

Ich mag selbstverlegte Bücher. Ich habe auch in einige von den hier vorgestellten kurz hineingelesen und sowohl Stellen gefunden, die mir gefallen haben, als auch andere, die mich das Buch wieder gleich "weglegen" ließen -- genau wie in einem "normalen" Buchladen auch. Gut, dort sind die Bücher vielleicht "besser" lektoriert (aber auch nicht immer) und es gibt eine gewisse Vor-Auswahl durch die Verlage -- die aber nicht unbedingt einer "Qualitäts"-Kontrolle gleichkommt, sondern vielmehr einer "Vermarktbarkeits-" und also Massentauglichkeits-Kontrolle.

Deshalb blättere ich gerne auch (nicht nur) durch Selbstverlags-Kataloge, auch wenn mir dort meistens erst einmal Hunderte von Büchern begegnen, die mich überhaupt nicht interessieren. Immerhin sind selbstverlegte Bücher durchaus nicht immer (oder auch nur häufig) "origineller" sind als auf herkömmlichem Weg veröffentlichte. Im Gegenteil, die meisten sind derivative Pastiches populärer Genres, quasi Fan Fiction mit geänderten Namen; und im Gegenzug sind die "traditionellen" Verlage dann doch ab und zu bemüht, etwas Neuartiges herauszubringen (auch wenn sie es in der gespannten Marktsituation immer seltener wagen).

Trotzdem sind selbstverlegte Bücher eine Bereicherung des Marktes. Erstens tauchen dann doch immer wieder Juwelen und Kuriosa auf, die auf dem Massendruckmarkt keinen Platz hätten (weil sie nicht allen gefallen und meist auch nicht allen gefallen wollen), und andererseits haben auch derivative Werke ihren Platz -- und wenn mir gerade nach Random Fantasy ist, schnappe ich mir gern einmal ein kostengünstiges und leicht verdauliches E-Book an.

Natürlich braucht es dafür manchmal etwas Toleranz, um über Stil- oder Grammatikschwächen (oder auch einfach ungewohnte, weil nicht per Verlag vereinheitlichte Stile) hinwegzulesen, aber das ist es mir wert: Und zwar gerade WEIL selbstverlegte Bücher nicht auf dem Lektoratsweg gefiltert und den "gängigen" inhaltlichen und formalen Kriterien angeglichen wurden. Diese Bücher sagen mir etwas über die persönliche Vorstellungswelt ihrer Autor/innen, nicht nur über gesellschaftlich normierte Sprach- und Erzählmuster. Ich lese Selbstverlagsbücher also auch mit einem anderen Interesse und einem ganz anderen Anspruch als "herkömmliche" Bücher.

In diesem Sinne wollte ich alle Autor/innen hier noch einmal ermutigen, sich nicht von destruktiver Kritik irre machen zu lassen. Konstruktive Kritik sollte man natürlich annehmen und sich daran weiterentwickeln können, aber deswegen sollte man sich nicht einschüchtern lassen -- eure Bücher müssen nicht allen gefallen, und sie müssen auch nicht "perfekt" sein, um gelesen und geschätzt zu werden. Ich habe jetzt schon mehrere Male in diesem Thread die Ansicht gelesen, "Hobby-Autor/innen" sollten doch gefälligst im Stillen an ihrem Schreiben arbeiten und ihre "Einstellung zum eigenen Schreiben ändern", bevor sie ihre Texte an die Öffentlichkeit bringen -- aber wieso? Ich als Kunde lese gerne auch einmal "nicht perfekte" Texte deren Autor/innen eine "untypische" (oder gar "unprofessionelle") Einstellung zum eigenen Schreiben haben, schon allein, weil ich daraus einiges über die Arbeit des Schreibens und des Geschichtenerzählens lernen kann, und ich folge gerne nicht-etablierten Autor/innen bei ihrer Entwicklung und ihren Experimenten. Ich sehe nicht ein, wieso das und die Freude der Autor/innen beim Veröffentlichen ihrer Texte weniger wiegen sollte als die elitären Endzeitängste einiger Kritiker/innen, die meinen, alles was nicht ihrer Definition von Qualität entspricht, sollte man gar nicht erst veröffentlichen dürfen.

Einstweilen ist der "unabhängige" Sektor noch ein Randphänomen, wir erleben gerade die ersten tastenden Versuche, abseits der herkömmlichen Verlagslandschaft Institutionen, Medien und Vermittlungskanäle für "freie" Literatur zu (er)finden. So etwas wie eine "Szene" sehe ich zwar noch nicht, aber vielleicht sind hier ja schon die ersten Ansätze dazu vorhanden? Möglicherweise gibt es dann in ein paar Jahren schon einschlägige Rezensionsmagazine, Vereine zur gegenseitigen Unterstützung, ...?

Fände ich toll.

Veröffentlicht am 11.03.2012 12:13:46 GMT+01:00
Frida meint:
@Eckhard

an ihrer Aussage scheint was dran zu sein. Offensichtlich gibt es viel mehr Leser, die so denken wie sie, als die Allgemeinheit glaubt. Mein letzter Roman wurde in einem kleinen Publikumsverlag verlegt. Aber von Verkaufszahlen, die hier viele Selbstveröffentlicher schildern, ist mein Buch meilenweit entfernt.

Lg
Daniela

Veröffentlicht am 11.03.2012 18:24:56 GMT+01:00
Halbaffe meint:
@Eckhard @Daniela
Da kommt noch eine Erfolgskomponente hinzu. Und zwar ein Preis, der sich deutlich von den etablierten Verlagspreisen absetzt.
Ein Autor im Selbstverlag der sich entschliesst überhaupt verkauft zu werden, tut sich einen Gefallen, wenn er sein Werk nicht hoch auspreist. Das mag zwar kurzfristig professionell aussehen bringt aber imho keine Verkaufszahlen.
Eher angeraten ist wohl der niedrige Preis und die berechtigte Hoffnung das durch höhere Stückzahlen auszugleichen. Denn ich vermute, das viele Käufe auch stattfinden um die künstliche Höhe mancher Preise abzustrafen. Ähnlich wie bei den Musikstores wo die Downloads zu 99ct plötzlich unglaubliche Verkäufe erfuhren.

Veröffentlicht am 11.03.2012 18:34:26 GMT+01:00
Frida meint:
@Halbaffe

scheint mir logisch. Bei einer Veröffentlichung in einem Publikumsverlag schneiden natürlich viel mehr Leute mit, was den Preis steigen lässt.

Lg
Daniela

Veröffentlicht am 17.03.2012 13:58:58 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 17.03.2012 14:01:34 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 17.03.2012 14:00:33 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 17.03.2012 14:01:20 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 17.03.2012 14:08:05 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 17.03.2012 14:08:31 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 17.03.2012 21:56:56 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.03.2012 21:57:23 GMT+01:00
Dirk Ganser meint:
Hallo zusammen.

Morgen wird mein Roman "Gottes letzte Kinder", Band I der Miniserie "Armageddon, die Suche nach Eden" hier auf amazon kostenlos erhältlich sein.
Die Serie ist auf 12 Bände hin gerplant und erzählt die Abenteuer einer kleinen Gruppe Erwachsener und Kinder, die in einem von Zombies überrannten Deutschland einen sicheren Ort suchen.
Doch sowohl die Untoten, als auch die letzten Überlebenden, sind nur Schachfiguren für zwei Wesen, welche die Erde als ihr Schachbrett ansehen, un dhier ihren ewigen Kampf Gut vs. Böse austragen.
Wer sich auf eine Mischung aus "Das letzte Gefecht" und "Dawn of the Dead" einlassen möchte, kann sich morgen den Auftakt kosentlos anschauen.
Die Bände II ("Die Vergessenen"), III ("Verlorene Hoffnung") und IV ("Babylon") werden ebenfalls exklusiv als Kindle Edition bei amazon erscheinen.

Gottes letzte Kinder (Armageddon, die Suche nach Eden)

LG und (hoffentlich!) viel Spaß

Dirk Ganser Franzen

Veröffentlicht am 18.03.2012 08:46:12 GMT+01:00
Ihr wollt euer eBook kostenlos auf einer innovativen Plattform bekannt machen? Dann seht euch meinen noch jungen Blog an! http://my-five-minute-ebook-blogspot.com

Veröffentlicht am 18.03.2012 14:10:17 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.03.2012 14:11:57 GMT+01:00
Brandneu und total witzig: Dollarkurs und Sockenhose. Das neue ebook von Martina Ouillon. Unbedingt lesen:
An guten Tagen findet Carlotta ihr Leben ganz okay. Sie liebt ihren kleinen Paul und ihren Mann Marjan. Manchmal liebt sie sogar ihren Teilzeitjob im Devisenhandel. Und auf Cora und Frauke ist immer Verlass. Cora, beste Freundin und Single mit Leib und Seele, unterhält Carlotta mit ihren pikanten Love-Stories, und erinnert Carlotta daran, dass zu einer Ehe auch Sex gehört. Dann ist da Frauke, Carlottas Schwester, die die Welt in Sklaven und Dominas unterteilt und sich eine männliche Putzperle gönnt, bekleidet mit neckischem Schürzchen und sonst nichts. Eines Nachts träumt Carlotta von einer guten Fee. Sie bringt die Fee mit der Geschichte von Pauls Sockenhose zum Lachen. Zum Dank hat sie einen Wunsch frei. Und Carlotta bastelt sich ihren Traummann zusammen. Marjan, der unzuverlässig, sorglos und egozentrisch ist, soll besser werden, charmant, sorgsam, erotisch, liebevoll. Am Tag darauf ist alles wie immer. Schlimmer noch, Carlottas Verdacht, dass Marjan eine Geliebte hat, erhärtet sich weiter. Carlotta wird unzufrieden, vielleicht auch durch den Traum. Cora bringt sie auf die Idee, ihre Gedanken aufzuschreiben und so entstehen nette kleine Kurzgeschichten. Unter einem Pseudonym schickt Carlotta sie an eine angesagte Frauenzeitschrift. Schon bald sind Carlottas Kolumnen in aller Munde. Weil sie über Dessous, Fellatio und high heels schreibt, befindet Carlotta, dass sie das ein oder andere auch ausprobieren sollte. Ohne es zu merken, verändert sich Carlotta, zunächst äußerlich, aber dann auch innerlich. Und noch etwas geschieht, Marjan wird immer mehr zu dem, den sich Carlotta gewünscht hat. Hatte er oder hat er immer noch eine Affäre? Oder liegt es an der guten Fee?

Mit Carlotta werden sich viele Frauen identifizieren können. Sie ist selbstständig, aber versteht sich nicht als Emanze, sie ist warmherzig, modern, witzig, intelligent, sie arbeitet und ist Mama mit ganzer Seele, sie ist Ehefrau, sie lebt in geordneten Verhältnissen in einem kleinen Reihenhaus ... und sie ist nicht zufrieden, am allerwenigsten mit ihrem Mann. Carlotta versucht, ihn zu beeinflussen, doch alle Diskussionen und Versuche scheitern. Erst, als Carlotta sich selbst verändert und nicht mehr versucht, ihren Mann zu formen, entwickelt sich dieser zu Mr. Perfect. Ihr wollt wissen, ob das alles mit rechten Dingen zugeht? Gut ... dann schaut euch das Buch mal näher an.
Dollarkurs und Sockenhose

Ich bin gespannt ;-) Lieben Gruß, Martina Bielen

Veröffentlicht am 18.03.2012 17:24:58 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 22.03.2012 19:02:46 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 18.03.2012 20:19:50 GMT+01:00
Ich hätte drei Werke anzubieten.
Zum ersten einen Kurzroman, Fantasy
ERKENNTNIS

Dann einen Liebesroman, um Einiges länger:
Der Gleichklang des Meeres

Und zu guter Letzt eine Anthologie, insgesamt fast 500 Normseiten.
Es geht um problematische Vater-Sohn-Beziehungen und darum,
dass Trotz meist nur Hilflosigkeit ist.
Trotz
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