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E-Book-Autoren stellen ihre Romane vor


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76-100 von 600 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 11.09.2011 12:04:01 GMT+02:00
Max Lupin meint:
Von Max Lupin, der bisher vor allem durch seine beiden harschen, analytischen Bücher Eutopia (Wendt) und Solidarität (Wendt's Welt) im Stil von World War Z geglänzt hat, ist gestern oder vorgestern ein neues Buch veröffentlicht worden. Anders als in den beiden vorgenannten, wirklich hervorragenden Büchern (die irgendwo zwischen SciFi und politischem Manifest liegen), geht es in Kein Guter Tag (Idiot Savant) um ein Alltagsthema. Max Joosten (der Protagonist) ist in meinen Augen eine Anti-Form des "Helden" aus Vollidiot. Lupin läßt die beiden in die selbe Richtung sehen, aber Joosten stapft dann in eine andere Richtung los. Prädikat: Empfehlenswert.

Veröffentlicht am 26.09.2011 10:55:55 GMT+02:00
Magicguys meint:
Mitten im Krieg (Krieg und Liebe)

Veröffentlicht am 03.10.2011 23:51:21 GMT+02:00
Hanno meint:
Hallo, ein paar befreundete Autoren und ich haben zur Vernetzung untereinander und zum weiteren bekannt machen unserer Bücher ein paar Seiten kreiert:

iWriters - triff Deinen Autor

iWriters lädt Leser und Autoren zugleich ein, um zu einem direkten Austausch zu kommen. Autoren stellen ihre Neuveröffentlichungen vor – Leser geben ihre Buchtipps ab. Dies Forum konzentriert sich auf Selfpublisher, also Selbstverleger im E-Book-Bereich. iWriters möchte dabei vor allem den Lesern Informationsplattform und Kontaktmöglichkeit zu den Autoren sein. Gleichzeitig soll iWriters für eine dauerhafte und gute Vernetzung von E-Book-Autoren, -herausgebern und Selfpublishern sorgen.

Leser und Autoren sind eingeladen, Mitglied unserer Facebook-Gruppe zu werden:

https://www.facebook.com/groups/176825965715843/

Auf unserer Gruppen-Seite können Autoren ihre E-Books selbst ankündigen, vorstellen und von Lesern kommentieren lassen.

https://www.facebook.com/iWriters

Die FB-Seite hier sollte eher übergreifenden Fragen rund um die Themen Selfpublisher, Indies und E-Books oder auch Book on Demand vorbehalten bleiben.

http://iwriters.de/

Auf unserem Blog sind Autoren eingeladen, Interviews und Links zu ihren Büchern ein zu stellen.

http://twitter.com/#!/iWriters

Auf Twitter gibt es die neuesten Nachrichten von der iWriters-Idee.

Wir würden uns freuen, wenn bei diesem Projekt möglichst viele Autoren der unterschiedlichsten Genres dabei wären.

Wir wünschen allen viel Spaß mit unseren Seiten!

Veröffentlicht am 04.10.2011 13:58:44 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 12.09.2012 15:57:27 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 05.10.2011 10:50:55 GMT+02:00
Esel Klugohr, Esel Schlauohr, Maria und ich- ein modernes Märchen für alle kleinen und großen Kinder, die manchmal auch als Erwachsene bezeichnet werden. Zugleich eine Reise durch Zeit und Raum, Literatur und Philosophie- denn zwei Frauen und zwei Esel vermögen es, (fast) nach Belieben durch die Zeit zu reisen. Zu welchem Zweck sie das tun, wird ihnen selbst erst nach und nach klar. Geschrieben ist es in guter alter deutscher Rechtschreibung, derjenigen, die nur möglich ist, wenn man Becker- Fraktur- Schrift verwenden will, wie es in einigen Abschnitten der Fall ist.
Es gibt eine Leseprobe des gesamten Buches bei triboox.de, die man am PC gratis lesen kann. Die Download- Version kostet 1,99¤, die Printausgabe 25,26¤.
Esel Klugohr, Esel Schlauohr, Maria und ich
Da ich in anderen Foren für die Vorstellung meines Buches kritisiert worden bin, hoffe ich, hier richtig zu sein.
Ich bin auch gern bereit, das Buch als PDF an interessierte Leser gratis zu verschicken, sofern mir die Elektrobriefadresse mitgeteilt wird, denn ich hege keinerlei kommerzielle Absichten.
Für eine Rezension wäre ich natürlich auch dankbar, sie kann bei Amazon geschrieben werden,da das Buch auch dort zu finden ist.

Veröffentlicht am 28.10.2011 18:11:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.10.2011 18:14:20 GMT+02:00
Eine schöne Idee, dann werde ich mich einmal einreihen.

Mein neuester Roman ist der erste Teil einer Science Fiktion Serie. Soeben habe ich den ersten Teil bei Amazon eingestellt, und ich denke einmal, daß er ab morgen zu kaufen ist.

Die Serie heißt "Synthetics", und der erste Band trägt den Titel "Eine neue Art":

Eine Gefahr zog am Horizont herauf, die das Potenzial hatte das Leben im bekannten Sternsystem von Grund auf zu verändern.

Ein Volk das so mächtig war, daß es an sich unsinnig erschien gegen dieses aufzubegehren streckte seine Finger nach den bekannten Welten aus, um sie zu versklaven.

Und doch war dies nicht das einzige Problem, mit dem es Gonzal Jubok zu tun hatte. Als Chef einer Sondereinheit untersuchte er ungeklärte Unfälle die sich nicht nur auf Quirit, sondern auch auf Musekos ereigneten, und selbst auch den ruhigen Planeten Karayo in Atem hielten.

Was ihn allerdings noch viel mehr interessiert, war das Auftauchen eines Mannes im Labor seines Onkels, der an sich gar nicht existieren dürfte - Als er hinter dessen Geheimnis kommt, glaubt er an seinem Verstand zu zweifeln.

Sythetics - Band 1 - Eine neue Art (Synthetics)

Veröffentlicht am 28.10.2011 18:36:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.10.2011 18:37:29 GMT+02:00
Mein Werk Board;ng auf einen Handlungskern reduzieren? Ich soll tatsächlich ein gesamtes Leben auf wenige Sätze komprimieren? Ein Mensch. Zig millionen Gedanken. Unzählige affektive Handlungen. Das menschliche Gehirn ist das größte Wunder der Natur, und ich soll seine literarische Reflexion auf ein Minimum reduzieren? Fragte Sie jemand, wie die Zusammenfassung Ihres Lebens lautete, was antworteten Sie dem Fragenden? Zählten Sie Schlüsselszenen auf, die Ihre Lebenseinstellung prägten? Ja. Natürlich täten Sie das; ich täte es auch. Doch träte daraufhin nicht das schlechte Gewissen ein, weil Sie Ihr Leben mit nur einer Sequenz beschrieben hätten; einer kurzen Sequenz von tausenden, die den gleichen Rang in Ihrer Erinnerung genießen wie die genannte – wobei uns die vielen anderen Sequenzen selbstverständlich erst nach der Befragung einfallen. Ich bin mir absolut sicher, dass es bei mir der Fall wäre. Ich habe beschlossen, dass mein Leben nicht in das Wesentliche einzugrenzen ist. Wie ist es mit Ihrem?
Tom Westerhausen ist nicht nur ein Buchcharakter. Tom Westerhausen ist eine Seele. Tom Westerhausen ist jedoch nicht bloß eine Person wie Sie und ich. Tom Westerhausen ist alles; Metaphysis und Realität. Die Aussage mag Sie verwirren, doch bediene ich mich dieser Beschreibung, um sein Wesen mit Worten einzufangen; denn er wurde durch mich zum Leben erweckt, obwohl er niemals lebte. Verstehen Sie woraufhin ich hinaus will? Das müssen Sie nicht. Sie haben Board;ng nicht gelesen. Können Sie aber, indem Sie just auf meine Worte vertrauen. Ich schrieb die Zeilen zu Board;ng, allerdings war Tom derjenige, der sie formulierte. Ich las mir das fertige Werk nach ein paar Wochen der Distanz noch einmal durch und kam letztendlich nur zu einem Schluss: Tom Westerhausen benutzte mich lediglich als Wirt für seine Geschichte, deren Macht ich mit meinen 23 Jahren noch nicht gewachsen bin. Ich sehe mich nicht als Intellektuellen. Ich war nicht einmal ansatzweise etwas derartiges wie ein Wunderkind. Ich sehe mich nur als einen Idioten mit viel Fantasie. Jedoch halte ich Board;ng für ein Wunderkind; nicht aber, um mich an meinem Werk zu ergötzen; Sie erinnern sich: Tom benutzte mich nur für seine Geschichte, also bin ich im Grunde nur der passive Autor. Meiner Person zollt meine eigene Meinung bezüglich Board;ng nicht viel Ruhm. Es geht hier auch überhaupt nicht um mich, sondern einzig und allein um Board;ng und Tom Westerhausen. Lassen Sie es mich so ausdrücken: Es bereitete mir Gänsehaut, was ich da las; denn die Zeilen waren mir völlig fremd. Ich konnte mich nicht daran erinnern, diese gewaltigen Wortkombinationen geschrieben zu haben. Ein Autor, der sich nicht an sein eigenes Geschriebenes erinnert! Wie kann das sein?
Nun gut, jetzt, wo Sie die vorangegangenen Zeilen gelesen haben, fragen Sie sich vermutlich, weshalb ich hier großspurig parliere, ohne einmal die Handlung zu beleuchten. Ich täte es mit Sicherheit. Aber bitte glauben Sie mir, wenn ich Ihnen sage, dass ich es nicht kann. Ich bin unfähig, Board;ng auf sein Wesentliches zu minimalisieren. Nicht, weil ich unfähig eines Klappentextes bin – Board;ng ist nicht mein einziges Buch, und bei jedem anderen ist es mir eine Leichtigkeit, dies zu tun – sondern, weil Tom sich gegen dieses Unterfangen sträubt. Er will es Partout nicht. Deswegen habe ich den Entschluss gefasst, dass Board;ng nicht zusammenzufassen ist. Board;ng ist im biologischen Sinne ein Prokaryot, ein zelluläres Lebewesen ohne Kern.
Möglicherweise können Sie mir helfen. Teilen Sie mein Wissen über dieses Werk, indem Sie es lesen. Erklären Sie mir seinen Kern! Oder trifft meine hiesige Aussage der Kernlosigkeit sogar in die Mitte der Wahrheit? Ich erwarte Ihre Nachricht mit Hochspannung. Ganz ohne Vorwissen kann ich Sie aber nicht losziehen lassen, weswegen ich Ihnen noch auf den Weg gebe, dass sich Board;ng weder um politische Korrektheit, noch um irgendwelche anderen Regeln der Sittlichkeit schert. Es ist schlichtweg, wie es sein will. Tom ist ein Organhändler, der … Nein, er will nicht, dass ich es direkt ausspreche. Er hat ein Problem; das ist alles, wozu er mich befugt. Und sein Problem ist sein Verstand, sein Glaube an die Sinnigkeit des menschlichen Daseins. Ich hoffe, ich höre von Ihnen.

Hochachtungsvoll

Board;ng - Alles, was du besitzt, wirst du irgendwann verlieren

Veröffentlicht am 02.11.2011 21:45:24 GMT+01:00
In meinem Buch Einer wird verlieren spiele ich die Idee von Hinrichtungsshows als Event für die ganze Familie durch.

Veröffentlicht am 07.11.2011 16:32:24 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.11.2011 16:44:46 GMT+01:00
Nancy Salchow meint:
Sehe den Thread erst jetzt und möchte ebenfalls die Gelegenheit nutzen, mein eBook näher vorzustellen.

Mein Roman Herzliche Restgrüße ist Ende September diesen Jahres bei der Verlagsgruppe Droemer Knaur als eBook erschienen. Diese Veröffentlichung ist das Resultat eines Wettbewerbs auf der Autorenplattform von Droemer Knaur (neobooks.com), den ich im April gewonnen habe und bei dem die Leser mitentscheiden, welches Manuskript veröffentlicht werden soll. Die Geschichte handelt von der außergewöhnlichen „Beziehung“ zwischen Isobel und Daniel und trägt den Untertitel „Ein etwas anderer Roman“. Aber ich will nicht zuviel verraten.

Hier die Kurzbeschreibung:
Was, wenn das andere Ende deines Telefons zum Dreh- und Angelpunkt deines Lebens wird – und niemand davon erfahren darf? Verheirateter Mann trifft verheiratete Frau. Sie sind fasziniert voneinander, können aber nicht zueinander. Trotz der ständigen Gefahr aufzufliegen und der Angst, Grenzen unwiderruflich zu überschreiten, entwickelt sich ein reger Telefonkontakt zwischen ihnen. Es entstehen faszinierende Dialoge, interessante Innensichten - so viel mehr, als man hinter den "harten Fakten" vermuten würde...

Und hier der Direktlink zum eBook (für das man natürlich auch eine kostenlose Leseprobe downloaden kann):

Herzliche Restgrüße: Ein etwas anderer Roman

Veröffentlicht am 08.11.2011 14:35:00 GMT+01:00
Marah Woolf meint:
Möchte mein Buch jetzt hier auch kurz vorstellen. Habe es am 15. Oktober hier hochgeladen und bin äußerst positiv überrascht wurden, einmal von der Betreuung durch amazon und zweitens von der Resonanz, die doch zeigt, dass E-Books langsam aber sicher den Markt erobern.

Inhalt:
Emma ist ein siebzehnjähriges Mädchen, dass nach dem Tod seiner Mutter zu seiner unbekannten Verwandtschaft nach Schottland ziehen muss. Hier angekommen entpuppt sich diese Familie als äußerst liebeswert und Emma lebt sich schnell in ihr neues Zuhause ein. Alles wäre perfektm, wäre da nicht Calum, der ihr mit seiner abweisenden ARt gehörig auf die Nerven geht und sie doch magisch anzieht. Zu gern würde sie wissen, weshalb er sich gerade ihr gegenüber so verhält. Es sie sein Geheimnis endlich lüftet, wird ihr jedoch schockartig bewusst, dass die alten schottischen Mythen wohl doch niht nur Märchen sind, sondern hoch gefährliche Wirklichkeit. (Zusatz der Autorin: auch wenn das Buch von Twilight inspiriert ist - keine Vampire!)

MondSilberLicht

Veröffentlicht am 08.11.2011 18:42:30 GMT+01:00
Rumor House meint:
Holunderküsschen
Hallo,
auch ich möchte die Gelegenheit nutzen und mein Buch vorstellen. Ich habe "Holunderküsschen" vor einer Woche bei Amazon hochgeladen. Es handelt sich hierbei um einen Liebesroman.
Inhalt:

Eigentlich hat Julia alles, wovon sie immer geträumt hat: Direkt nach ihrem Studium hat sie einen Job gefunden und steckt mitten in ihren Hochzeitsvorbereitungen mit ihrem Traummann Johann, der nebenbei auch noch der Sohn ihres Chefs ist.
Alles ist wunderbar, bis Julia eines Tages ihre Wohnung betritt und Johann mit der Arbeitskollegin Annette vorfindet – nackt, in einer unmissverständlichen Situation.
Julia ist am Boden zerstört, schmeisst Job und Verlobung hin und flüchtet von Freiburg nach Hamburg zu ihrer besten Freundin Katja. Auf dem Weg dorthin lernt sie Benni kennen, dem sie sturzbetrunken all ihre Geheimnisse anvertraut, während sie sich ein Abteil im Schlafwagen teilen. Am nächsten Morgen in Hamburg sind nicht nur ihre Erinnerungen weg, sondern auch Benni…

Ich würde mich über Rückmeldungen, Rezensionen sehr freuen. Schließlich handelt es sich um meinen ersten Roman und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie es bei den Lesern/Kritikern etc ankommt.
Liebe Grüße aus Hamburg und mit einem kollegialen Gruß die anderen Mitstreiter/Autoren.
www.martinagercke.wordpress.com

Veröffentlicht am 18.12.2011 02:06:47 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 18.12.2011 21:51:37 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 21.12.2011 10:59:15 GMT+01:00
Mary meint:
Dann stelle auch ich mal meine Vampir-Novelle vor. :))
Es geht um die Jägerin Diana, die bezüglich Vampiren und anderem Nacht-Gesocks null Toleranz besitzt und allen Kreaturen der Nacht das Fürchten lehrt! Wirklich allen? Naja, fast. Einer hat trotz seines "Monster-Statuses" ein Platz in ihrem Herzen gefunden.

Aber keine Angst ... er ist kein Vampir ;))

Diese Geschichte ist für all diejenigen etwas, die kein Problem damit haben, wenn Vampire als eklige Viecher portraitiert werden! :o)

Neobooks - Kaffee mit Biss: Fantastischer Leckerbissen

An alle Leser: Werft doch auch noch einen Blick auf:
Dunkle Häfen - Band 1 von Sommerkind (Danke für die Eröffnung dieses Threads - gute Idee)
Neobooks - Herzliche Restgrüße: Ein etwas anderer Roman von Nancy Salchow und
Sam von Susan Caspary

Greetz :o)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.12.2011 13:12:36 GMT+01:00
Marabu meint:
Amazon hat die wunderbare Einrichtung geschaffen: "Blick ins Buch". Da kann jeder durch eine nicht zu kleine Leseprobe überprüfen, was von der Beschreibung und den Kundenrezensionen zu halten ist. Und selbst nach seinem Geschmack entscheiden, wie weit man lesen will: Niemand braucht die Katze im Sack kaufen.

Veröffentlicht am 21.12.2011 13:13:31 GMT+01:00
Marabu meint:
Amazon hat die wunderbare Einrichtung geschaffen: "Blick ins Buch". Da kann jeder durch eine nicht zu kleine Leseprobe überprüfen, was von der Beschreibung und den Kundenrezensionen zu halten ist. Und selbst nach seinem Geschmack entscheiden, wie weit man lesen will: Da braucht niemand die Katze im Sack kaufen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.12.2011 13:28:56 GMT+01:00
Leonard Bergh meint:
Die Aufrichtigen

Als unbekannter Autor ist es schwer, einen Verlag zu finden, v.a. wenn man keinen Mainstream schreibt und schwierige Themen interessant findet. Ich habe mich entschlossen, Indie-Autor zu werden, nachdem mir ein Literatur-Agent zu viel empfohlen hat, die "problematischen" Stellen, wie er es nannte zu streichen...
Anbieter wie Amazon werden den etablierten Literaturbetrieb durcheinander bringen. Irgendwann haben wir alle genügend Skandinavien Krimis gelesen. Ich finde viele davon gut und habe sie gerne gelesen, aber Literatur ist mehr als Unterhaltung und die großen Themen sind nicht den anerkannten Autoren vorbehalten.

Mit meinem Erstling Die Aufrichtigen habe ich versucht, meinem eigenen Anspruch gerecht zu werden: schwieriges Thema, gute Geschichte, angenehm zu lesen, stimmige Charaktere. Dafür habe ich viel Zuspruch bekommen, was mich dann bewogen hat, den Roman zu veröffentlichen. Würde mich freuen, Rückmeldungen zu bekommen.
Leonard Bergh

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.12.2011 16:19:13 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.12.2011 16:21:29 GMT+01:00
THDU meint:
Geschenkt

Hallo Leonard,

ich kann Dir nur Recht geben. Nach meinen Erfahrungen bearbeiten Verlage Bücher gerne nach dem
Motto : "Super Idee, das machen wir genau so, bloss ganz anders". Am Ende kommt dann meistens etwas
dabei heraus, was sich kaum von dem unterscheidet, was man schon kennt. Das Schlimmste daran ist, -finde ich- das
man als Autor der eigenen Idee zwei mal beim Sterben zusehen muss. Das erste Mal, wenn es der Verlag in der Mangel hat und das zweite Mal, wenn die Reste nach der Veröffentlichung am Markt untergehen. Neben diversen Kooperationen mit Buchverlagen habe ich bisher ein Buch bei BOD und eine Kurzgeschichte als E-Book veröffentlicht und kann nur sagen, es hat etwas, mit seinen Ideen genüsslich
zwischen allen Stühlen Platz zu nehmen und abzuwarten was passiert. Viel Erfolg mit Deinem Roman!

Thomas

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.12.2011 18:26:21 GMT+01:00
Leonard Bergh meint:
Hallo Thomas,
habe gerade die Vorschau von Deinem Buch gelesen. Ich fürchte, ich ahne worauf das rausläuft. Harter Tobak und wirklich gut gemacht! Verdammt noch mal, das ist alles wirklich passiert und wir sollen immer noch glauben, dass keiner was wusste und keiner was gesehen hat! Kann ich Dein Buch auch kaufen? Aktuell steht "Preisinformation nicht verfügbar". Würde mich freuen, wenn wir in Kontakt blieben.
Leonard

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.12.2011 00:04:13 GMT+01:00
THDU meint:
Geschenkt

Hallo Leonard,

harter Tobak - bestimmt. Wirklich gut gemacht - ich hoffe! Ich ahne, was Du ahnst, aber das trifft nicht den Punkt der Geschichte. Ich hab`vor ein paar Tagen einen Diskussionsbeitrag eröffnet, heisst "geschenkt" - wie die Geschichte. Da steht ein wenig zur Entstehung drin, denn "geschenkt" ist kein "Wunschkind", sondern passiert. Eine kleine, böse Kurzgeschichte, die man sich "nur" herunter laden kann. ( und ich hoffe, das das funktioniert)
Wenn Du Dich entschliesst, sie zu lesen, würde mich Deine Meinung sehr interessieren.

Viele Grüße

Thomas

Veröffentlicht am 22.12.2011 14:06:40 GMT+01:00
cosomo meint:
An Leonard Bergh und THDU,
Ich finde euren Entscheid richtig, auf eigene Faust Bücher zu veröffentlichen. Genau darin liegt ja auch die Stärke von Amazon. Jeder der schreiben kann, wird hier zum Autor. Auf der anderen Seite finde ich es falsch, Verlage dahingehend zu kritisieren, dass sie Manuskripte in die "Mangel" nehmen und dann nichts "gescheites" dabei heraus kommt. Verlage müssen rechnen und oft lässt sich nur mit dem Verkauf von Mainstream Geld verdienen. Doch es gibt ja einige Verlage, die durchaus unkonventionelle Literatur veröffentlichen, diese Bücher werden dann halt einfach vom grossen Kuchen quersubventioniert. Zudem sind die meisten der abertausenden Manuskripte, die ein Verlag unverlangt zugeschickt bekommt, meistens auch nichts anderes als Mainstream. Lektoren wühlen sich da gähnend durch die Masse oder schmeissen die Manuskripte gleich weg. 99 % von allem was geschrieben wird ist Schrott und das ist bei Amazon genau gleich. (Bitte um Entschuldigung, ist meine persönliche Meinung). Ich wünsche euch beiden viel Erfolg mit euren Texten.

Veröffentlicht am 22.12.2011 17:16:47 GMT+01:00
Klaus Seibel meint:
Krieg um den Mond
Nachdem meine drei Kurzkrimis gut angenommen wurden, habe ich jetzt ein richtig dickes E-Book auf Amazon eingestellt: Krieg um den Mond.
Ein Rover entdeckt auf dem Mond eine kaputte Schraube. Das Problem: Sie dürfte nicht dort sein. Ab jetzt beginnt eine Geschichte, die mit Geheimnissen und Entdeckungen, Sabotage über Internet und anderem gespickt ist - bis es zum Showdown auf dem Mond kommt. Gedruckt hätte das Buch 500 Seiten. Für kurze Zeit gibt es das noch zum Weihnachts-Einführungspreis.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.12.2011 19:53:44 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.12.2011 19:55:38 GMT+01:00
THDU meint:
Geschenkt

Hallo cosomo;

im Moment passiert auf dem Buchmarkt eine Demokratisierung, die die Fotografie und die Musikindustrie schon hinter sich haben. Vermutlich mit dem gleichen Ergebnis, es gibt viel mehr Bücher ( mehr Bilder, mehr Songs ) aber die Qualität wird insgesamt nicht besser. Das ändert aber meiner Meinung nichts an der Tatsache, das ein Autor sein "Werk" eher als Kunst begreift, während es vom Verlag als Produkt wahrgenommen wird. Ein Produkt, das möglichst gewinnbringend am Markt plaziert werden muss. Das das so ist, dagegen ist nichts einzuwenden, denn ein Verlag ist ein Unternehmen. Das bedeutet aber auch, das das Verlagsprogramm maßgeblich vom Vertrieb und vom Aussendienst ( den Vertretern ) des Verlages mitbestimmt wird, die darauf achten, das sich ein Titel problemlos in die Regale des Buchhandels einsortieren lässt und sich dort "dreht", also abverkauft. Ob auf diesem Weg das 1% "guter" Bücher aus dem ganzen "Schrott" herausgefiltert wird, das mag jeder für sich selbst entscheiden. Zur Sicherheit, ich habe nichts gegen Verlage und deren Arbeitsweise - die ist wie sie ist. Ich finde es nur wichtig, das es einen Weg gibt,
auf dem sich der Leser direkt auf die Suche nach seinem eigenen 1% Qualität machen kann.
Vielen Dank für die guten Wünsche und viele Grüße

Thomas

Veröffentlicht am 22.12.2011 22:00:00 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 06.05.2013 11:19:03 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 23.12.2011 00:10:51 GMT+01:00
NMJ meint:
Wer historische Romane mag und auch vor einem grösseren Umfang an Lesestoff nicht zurückschreckt, sei herzlich eingeladen, sich einmal dieses Buch anzusehen:

Svantevit - historischer Roman

Wünsche Euch allen schöne Feiertage.

Veröffentlicht am 23.12.2011 16:10:08 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.12.2011 16:10:33 GMT+01:00
Hi!
In diesem Thema finden sich wirklich ein paar gute Romane! Es ist wirklich bedauerlich, dass so vielen etwas "spezielleren" Werken nie die Chance gewährt wird, in gedruckter Form zu erscheinen.

Nun aber zu meinem Roman: Pablo
Es ist ein sehr Fantasie- und hoffentlich humorvoller Fantasy-Roman, dessen Hauptpersonen zwar nicht unbedingt das genaue Gegenteil eines klassischen Helden darstellen, aber doch ziemlich viele, typisch menschliche Schwächen aufweisen.

Klappentext:

Der selbsternannte Monsterjäger Pablo führt ein einfaches Leben:
Er prahlt mit seinen frei erfundenen Heldentaten, lässt sich bei jeder Gelegenheit alkoholische Getränke ausgeben und zieht unbescholtene Bürger über den Tisch.
Das kann natürlich nicht ewig gut gehen...

Fräulein Pfeffer, eine resolute ältere Dame, kocht vor Wut, denn ihr kleines Dorf wird seit einiger Zeit von merkwürdigen Ungeheuern heimgesucht.
Was liegt da näher, als sich einmal so richtig zu beschweren?
Stellt sich nur die Frage, bei wem überhaupt...

Dazu gibt es noch ein glitschiges Wesen, das irgendwie überall seine Tentakel im Spiel hat.

Wie das alles zusammenhängt? Finde es heraus!

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr zumindest einmal kurz reinschaut :)

Frohes Fest ;)
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