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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2008 16:12:24 GMT+01:00
Helmut Schida meint:
"Einen Grabstein für den ganzen Schlamassel
und darauf die Inschrift: Menschheit, du
hattest von Anfang an keine Chance!"
Charles Bukowski

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2008 16:14:27 GMT+01:00
Helmut Schida meint:
"Auf euch sitzen vielleicht Schmeißfliegen,
aber auf mir hocken die Geier!"
Charles Bukowski

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2008 16:15:29 GMT+01:00
Helmut Schida meint:
"Ich weiss nicht, wie es den anderen ergeht,
aber wenn ich mich morgens bücke
und mir die Schuhe anziehe, denke ich jedesmal:
Großer Gott, was nun?" (Charles Bukowski)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.11.2008 23:32:39 GMT+01:00
Nausicaä meint:
"Man macht sich nicht mit dem schuldig, was man tut, sondern mit der Absicht, die hinter diesem Tun steckt. In der Absicht ist alles."
Sándor Márai - "Die Glut"

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.11.2008 11:01:21 GMT+01:00
Januar meint:
ich hätte auch noch was von Oscar Wilde: Über erfüllte Träume werden oft mehr Tränen vergossen, als über unerfüllte! ... weiß aber leider nicht mehr, aus welchem Buch/Stück das stammt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.12.2008 18:18:52 GMT+01:00
J. Lang meint:
Hier zwei meiner Lieblingszitate:

"Die klimatischen Bedingungen in der Hölle sind sicher unerfreulich, aber die Gesellschaft dort wäre von Interesse!"
(Oscar Wilde)

"Ein so kleiner Schirm und trotzdem wird man nicht nass, wenn es nicht regnet!"
(Karl Valentin)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.12.2008 10:33:43 GMT+01:00
leser1und2 meint:
Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!
-M.Frisch-

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.12.2008 14:18:23 GMT+01:00
Was auch immer passiert, eines merke dir:
nie darfst du so tief sinken,
den Kakao durch den man dich zieht
auch noch zu trinken!
Erich Kästner

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2008 09:51:14 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.12.2008 09:53:56 GMT+01:00
G.L. meint:
Man kann den Hintern schminken wie mann will - ein ordentliches Gesicht wird nie daraus.
Georg Christoph Lichtenberg

Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken.
Karl Kraus

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.12.2008 05:02:12 GMT+01:00
"Scherz ist die drittbeste Tarnung.
Die zweistbeste: Sentimentalität.
Aber die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Komischerweise. Die glaubt niemand." - Max Frisch in "Biedermann und die Brandstifter"

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2008 23:09:01 GMT+01:00
leser1und2 meint:
"Du musst nur langsam genug gehen, um in der Sonne zu bleiben."
(A. de Saint-Exupery, "Der kleine Prinz")

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.12.2008 16:47:16 GMT+01:00
Nausicaä meint:
"Mit meinen wortreichen Gedanken erreiche ich so viel, sage aber nicht annähernd genug."
Joey Goebel - "Vincent"

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.12.2008 20:17:37 GMT+01:00
Sperk meint:
`Eigentlich ist es ein Glück, ein Leben lang an einer Sehnsucht zu lutschen; einige sagen ja sogar, das Leben sei nur dazu da, sich das Ferne, das Unbestimmte zu wünschen`

Theodor Fontane, aus dem Buch `Fontane zum schmunzeln`

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.12.2008 16:33:27 GMT+01:00
rose49 meint:
"Wahr sind nur die Erinnerungen, die wir mit uns tragen,
die Träume, die wir spinnen und die Sehnsüchte, die uns treiben."

(Spörl - Die Feuerzangenbowle)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.12.2008 19:56:38 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.12.2008 19:59:39 GMT+01:00
Reni meint:
Wer das Schöne nicht sieht, wird böse, wer das Schlechte nicht sieht, wird dumm.
(Erich Kästner)

Keine Zukunft vermag gut zu machen, was du in der Gegenwart versäumst.
(Albert Schweitzer)

Leben kann man nur vorwärts, das Leben verstehen nur rückwärts.
(Soren Kierkegaard)

Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.
(Pearl S. Buck)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.12.2008 11:01:04 GMT+01:00
titidee meint:
Wisse alles, was du sagst, aber sage nicht alles, was du weißt.
M.Claudius

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.12.2008 14:04:48 GMT+01:00
Nausicaä meint:
"Ich habe alles gehabt, was ich wollte, aber nie so, wie ich es wollte."

(Jean-Paul Sartre)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.12.2008 16:37:13 GMT+01:00
Ich hab auch noch welche:)

"Weiß verlangt nach Schwarz, wie die Frau nach einem Spiegel verlangt."
Peter Ustinov in "Der Alte Mann und Mr. Smith"

Ich hoffe, man darf auch aus Gedichten zitieren...dieses hier ist aus "Der Zauberlehrling" von Goethe;)
"Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los."

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.12.2008 19:06:27 GMT+01:00
Nadine Bär meint:
Hier eine TEXTSTELLE, die mir persönlich sehr gut gefallen hat.

"Aber unglaublich bleibt es trotzdem. Da schreibt mir so ein netter, gebildeter und wirklich nicht unsensibler Kerl wochenlang zuckersüße Briefchen, bringt mich dazu, dass ich mich hemmungslos in ihn verliebe, ohne ihm jemals in die Augen gesehen zu haben, und dann stellt sich raus, dass er nicht mit Kaninchen und bunten Seidenschals zaubert, sondern mit Peitsche und Baumwollseilen."

Aus "FESSELND WIE DU" (Carolin Baumgartner)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.12.2008 15:05:07 GMT+01:00
Heike Moshe meint:
"Ja, das ist der Tod: Teresa schläft, hat Alpträume und er kann sie nicht wecken."
aus: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins von Milan Kundera

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.12.2008 15:06:44 GMT+01:00
Heike Moshe meint:
"Yet her name used to be 'Luckless Jo', and she never had what she wanted till she had given up hoping for it."
aus Jo's Boys von Lousia M. Alcott

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.12.2008 15:07:40 GMT+01:00
Heike Moshe meint:
Als Gott die Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.
Mark Twain

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.12.2008 15:10:42 GMT+01:00
Heike Moshe meint:
"Aber das ist ein gleichmäßger Lärm, und wenn die Geräusche sich oft genug wiederholen, werden sie zur Stille."
aus Fraulein Smillas Gespür für Schnee von Peter Hoeg.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.12.2008 17:29:22 GMT+01:00
H. Schmidt meint:
"Jedes Buch hat eine Seele - die Seele dessen, der es geschrieben hat und die Seele derer, die es gelesen haben. Jedes Mal, wenn ein Buch in andere Hände gelangt, jedes Mal, wenn jemand den Blick über die Seiten gleiten lässt, wächst sein Geist und wird stark."

Aus: Zafon, Der Schatten es Windes

"Das Schwierige ist nicht, einfach so Geld zu verdienen. Das Schwierige ist, es mit etwas zu verdienen, dass es wert ist, dass man ihm sein Leben widmet."

Aus: Zafon, Der Schatten des Windes.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.12.2008 18:48:46 GMT+01:00
girasol meint:
Auswanderer sind Menschen, die von einer bekannten in eine unbekannte Misere reisen. (Ursula Ellis - Es kommt mir alles spanisch vor)
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