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3126-3150 von 1000 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 06.08.2014 19:31:55 GMT+02:00
ako meint:
„Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen.“

Wilhelm Busch

Veröffentlicht am 06.08.2014 22:41:01 GMT+02:00
vev meint:
„Ducunt volentem fata, nolentem trahunt.“
(„Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es mit sich.“)

Lucius Annaeus Seneca (1 - 65)

Veröffentlicht am 11.08.2014 19:35:37 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 11.08.2014 19:35:53 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 11.08.2014 19:39:59 GMT+02:00
Wallenstein64 meint:
"Das Meer ist der letzte freie Ort auf der Welt." - Ernest Hemingway

Aber:
"Ich habe die See zu lange gekannt, um an ihren Respekt für Anständigkeit zu glauben." - Joseph Conrad, und der musste es wissen!

Fällt mir Goethe ein:

Denn unfühlend
Ist die Natur:
Es leuchtet die Sonne
Über Bös und Gute,
Und dem Verbrecher
Glänzen wie dem Besten
Der Mond und die Sterne.

Veröffentlicht am 15.08.2014 16:05:03 GMT+02:00
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Veröffentlicht am 15.08.2014 20:42:28 GMT+02:00
vev meint:
Ein Buch ist ein Brief, den man für alle unbekannten Freunde, die man auf der Welt besitzt, schreibt.

Thomas De Quincey (15.8.1785 – 8.12.1859), englischer Autor

Veröffentlicht am 17.08.2014 23:03:08 GMT+02:00
vev meint:
„Alles was einem Spaß macht ist entweder illegal, unmoralisch oder macht dick. In besonders
spaßigen Fällen sogar alles auf ein Mal.“

Mae West (17.8.1893-22.11.1980), amerikanische Schauspielerin

Veröffentlicht am 18.08.2014 01:10:15 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 20.08.2014 23:04:04 GMT+02:00
Wallenstein64 meint:
„Wie traurig steigt die unvollkommne Scheibe des späten Mond mit roter Glut heran.“
Goethe

„Wenn wir aber überwunden oder überrumpelt werden sollten, wollen wir Feuer ins Pulver stecken und lustig und in guter Gesellschaft zur Hölle fahren.“

Bartholomäus Roberts (1680-1732), Piratenkapitän

Veröffentlicht am 20.08.2014 23:39:18 GMT+02:00
vev meint:
"Na gut. Ich gestehe. Ich will ein Schiff kapern, eine Mannschaft in Tortuga suchen, stehlen, rauben plündern
oder kurz gesagt mir meine schwarze, heimtückische Seele ausreißen."

Jack Sparrow, pardon, Captain Jack Sparrow!

Veröffentlicht am 21.08.2014 00:01:34 GMT+02:00
"Als du mich auf diesem gottverlassenen Fleckchen Land ausgesetzt hast ist dir was wichtiges entgangen mein Guter: Ich bin Captain Jack Sparrow."
*
"Das ist der beste Pirat, den ich je gesehn habe."
*
"Der Tod macht den Tag erst lebenswert."
*
"Das ist zweifellos der schlechteste Pirat, den ich je gesehn habe."
*
Alles aus den "Flüchen der Karibik" :)))

Veröffentlicht am 21.08.2014 00:05:29 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.08.2014 00:06:33 GMT+02:00
Wallenstein64 meint:
Also, diesen Pfeifendeckel hinter Roberts zu setzen, betrachte ich schon beinahe als Affront, vev und miki ;-))

„Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle, wo der Kopf ist.“

letzte Worte von Walther Raleigh (Seefahrer, Entdecker, Schriftsteller) vor seiner Hinrichtung 1618

Veröffentlicht am 21.08.2014 00:07:46 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.08.2014 00:18:58 GMT+02:00
vev meint:
"...An Deck ihr lahmen Hunde! Männer in die Brassen! Lasst die Segel fallen und vor den Wind!
...Und bring mich an den Horizont... nanana nanana nanana nana... Wir sind schlimme Schurken.
Trinkt aus Piraten joho!"

Ebenda (Pfeifendeckel)

Veröffentlicht am 21.08.2014 00:10:58 GMT+02:00
Wallenstein64 meint:
Bei Seefahrern, Schriftstellern und letzten Worten fällt mir noch ein:

"Take a step forward, lads. It will be easier that way."

Erskine Childers (Autor von "Das Rätsel der Sandbank") vor dem Erschießungskommando.

Gute Nacht!

Veröffentlicht am 21.08.2014 22:03:58 GMT+02:00
Wallenstein64 meint:
Gleich kommt DR. HOUSE:

„Juckt Sie's nicht, ob sie leben oder sterben?" House: „Natürlich nicht, weil ich lebe. Das kann es nicht, wenn ich tot bin."

Der Drehbuchvariante des Satzes:

»Der Tod geht uns nichts an. Solange wir leben, ist der Tod nicht da. Ist der Tod aber da, existieren wir nicht mehr.«

Lukrez

Veröffentlicht am 21.08.2014 22:34:36 GMT+02:00
"Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein."

Samuel Langhorne Clemens (* 30. November 1835 in Florida, Missouri; † 21. April 1910 in Redding, Connecticut) – besser bekannt unter seinem Pseudonym Mark Twain

Veröffentlicht am 22.08.2014 00:15:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.08.2014 00:15:39 GMT+02:00
Wallenstein64 meint:
Ah ja, die Mark-Twain-Variante. Besonders hübsch sind seine Urteile über andere Autoren, .z.B. über die wackere Jane Austen, aber das erspare ich mir mal, um hier nicht die geballte Damenwut zu wecken :-)

"Wenige Dinge auf Erden sind lästiger als die stumme Mahnung, die von einem guten Beispiel ausgeht."

Mark Twain

Veröffentlicht am 22.08.2014 00:30:10 GMT+02:00
Hi:

Habe mal einen passenden Spruch in der Quintus-Trilogie von Hans Dieter Stöver gelesen.

Dieser stammte von Alexandros, einem Freigelassenen des Gaius Volcatius Tullius.

"Gestern standen wir noch am Abgrund, heute sind wir schon einen Schritt weiter!"

Veröffentlicht am 22.08.2014 19:22:10 GMT+02:00
vev meint:
„Sometimes you just have to jump out the window and grow wings on the way down.”

Ray Douglas Bradbury (22.8.1920-5.6.2012), Schriftsteller und Drehbuchautor.
"Fahrenheit 451" und "Die Mars-Chroniken" zählen zu seinen bekannten Romanen.

Veröffentlicht am 24.08.2014 18:50:26 GMT+02:00
ako meint:
„Es gehört mehr Mut dazu seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.“

Friedrich Hebbel

Veröffentlicht am 25.08.2014 22:45:51 GMT+02:00
Wallenstein64 meint:
Es will mir scheinen, daß vom Schmerze und Unglücke immer übertrieben geredet werde, wie als ob es eine Sache der guten Lebensart sei, hier zu übertreiben: man schweigt dagegen geflissentlich davon, daß es gegen den Schmerz eine Unzahl Linderungsmittel gibt, wie Betäubungen, oder die fieberhafte Hast der Gedanken, oder eine ruhige Lage, oder gute und schlimme Erinnerungen, Absichten, Hoffnungen, und viele Arten von Stolz und Mitgefühl, die beinahe die Wirkung von Anaestheticis haben: während bei den höchsten Graden des Schmerzes schon von selber Ohnmachten eintreten.

Nietzsche, Fröhliche Wissenschaft

Veröffentlicht am 26.08.2014 00:00:41 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 26.08.2014 00:20:21 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 26.08.2014 00:06:33 GMT+02:00
Wallenstein64 meint:
Abends noch auf dem Nietzsche-Tripp:

Wie, die Statistik bewiese, dass es Gesetze in der Geschichte gäbe? Gesetze? Ja, sie beweist, wie gemein und ekelhaft uniform die Masse ist: soll man die Wirkung der Schwerkräfte Dummheit, Nachäfferei, Liebe und Hunger Gesetze nennen? Nun, wir wollen es zugeben, aber damit steht dann auch der Satz fest: so weit es Gesetze in der Geschichte giebt, sind die Gesetze nichts werth und ist die Geschichte nichts werth.“

Nietzsche

Verweise auf Thomas Mann, er habe ihm "fast nichts" geglaubt. Na ja ... :-))))

Veröffentlicht am 26.08.2014 21:56:45 GMT+02:00
Wallenstein64 meint:
Wie man, auf einem Schiffe befindlich, sein Vorwärtskommen nur am Zurückweichen und demnach Kleinerwerden der Gegenstände auf dem Ufer bemerkt, so wird man sein Alt- und Älterwerden daran inne, daß Leute von immer höhern Jahren einem jung vorkommen.

Arthur Schopenhauer

Veröffentlicht am 26.08.2014 22:50:47 GMT+02:00
vev meint:
„Seit ich klein war, hatte mein Vater mir beigebracht, dass die Welt schlecht ist. Die Welt ist schlecht, und
der Mensch ist auch schlecht. Trau keinem, geh nicht mit Fremden und so weiter. Das hatten mir meine Eltern
erzählt, das hatten mir meine Lehrer erzählt, und das Fernsehen erzählte es auch. Wenn man Nachrichten
guckt: Der Mensch ist schlecht. Wenn man Spiegel TV guckt: Der Mensch ist schlecht. Und vielleicht stimmte
das ja auch, und der Mensch war zu 99 Prozent schlecht. Aber das Seltsame war, dass Tschick und ich auf
unserer Reise fast ausschließlich dem einen Prozent begegneten, das nicht schlecht war. Da klingelt man nachts
um vier irgendwen aus dem Bett, weil man gar nichts von ihm will, und er ist superfreundlich und bietet auch
noch seine Hilfe an. Auf so was sollte man in der Schule vielleicht auch mal hinweisen, damit man nicht völlig
davon überrascht wird.”

Aus „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf (12.6.1965 – 26.8.2013)
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