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Ich lese gerade / habe gerade ausgelesen ... 2


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3126-3150 von 1000 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 24.06.2012 18:51:00 GMT+02:00
Rebecca meint:
Umi, Katzentisch hat mich eigentlich bisher auch gereizt bzw. wollte ich irgendwann mal lesen. Adam, Gargoyle hört sich auch verlockend an. Aber erstmal SuB weiter abbauen, wo auch z.B. der Marquez noch diesen Sommer wartet - und auch Die Eleganz des Igels.

Veröffentlicht am 24.06.2012 19:05:36 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.06.2012 19:08:14 GMT+02:00
adam davids meint:
Ich baue auch erst einmal ab, Rebecca. Die Verlockungen hier müssen solange ihr Dasein auf dem Wunschzettel fristen ;-)

Ah, na dann weiß ich ja, an wen ich mich wende, wenn's mir auch nicht gefällt, R. Gnoss ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.06.2012 19:06:45 GMT+02:00
R. Gnoss meint:
Ähm, ... ich verhalte mich wohl....pfiffel

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.06.2012 19:09:47 GMT+02:00
adam davids meint:
:-) Ich glaube, das wird gut. Mittlerweile weiß man ja, auf welche Empfehlungen und Verrisse man hören kann/sollte. Habe ein gutes Gefühl, was den "Katzentisch" anbelangt.

Veröffentlicht am 24.06.2012 19:18:14 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.06.2012 19:20:07 GMT+02:00
Sinaida meint:
Tedesca, ich wünsche Dir auch gute Besserung für Dein Fersenbein - ich hoffe, Du bist in guten Händen!

Ich stecke gerade in einer Episode der römisch-persischen Kriege, in der es ebenso so heftig zugeht wie in Caesars Gallischem Krieg. Die Zerstörung von Dura Europos (im Roman Arete genannt) durch den Sassanidenherrscher Schapur I. im Jahr 256/57 steht im Mittelpunkt des Romans Warrior of Rome I: Fire in the East. Viel Details über antike Waffentechnik und Kriegführung sind in die spannend erzählte Handlung eingebunden - etwas für History-Freaks (also gerade richtig für mich!). Nichts von Romantik und ganz bestimmt kein "Frauenbuch"... - und völlig abseits von Katzentischen!

Veröffentlicht am 24.06.2012 21:14:41 GMT+02:00
umi meint:
Oh weh, adam, haben wir also einen so verschiedenen Geschmack? Vielleicht war das Buch nur gerade nicht zur rechten Zeit da....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.06.2012 21:28:10 GMT+02:00
adam davids meint:
Ich glaube nicht, Umi. Unsere Geschmäcker überschneiden sich dafür zu oft :) Aber Schwund ist ja immer dabei ;-)

Veröffentlicht am 25.06.2012 19:40:53 GMT+02:00
GingerAle meint:
@tedesca

ich wünsche auch gute Besserung! Und viel Lesevergnügen.

Veröffentlicht am 26.06.2012 09:30:12 GMT+02:00
@ tedesca,
auch von mir gute Besserung!
Schade um Deine Gesundheit und den schoenen Urlaub...

LG Miki

Veröffentlicht am 26.06.2012 11:31:32 GMT+02:00
Tedesca meint:
Danke Euch allen!
Wenn ich mich erst vom Schock erfangen habe, komm ich jetzt wenigstens einmal so richtig zum Lesen. Der SUB ist auf 207, das sollte schon eine zeitlang reichen.

Eben jetzt bin ich mit "Erbarmen" von Jussi Adler Olsen fertig geworden, hat mir nicht schlecht gefallen, Teil 2 hab ich auch schon da liegen. Aber jetzt lese ich erst noch einen weiteren Krimi von Tanguy Viel, der ja sehr eigenartig schreibt, immer aus Sicht der Täter und ohne Ermittler. "Ein fast perfektes Verbrechen" - bin gespannt!

Liebe Grüße aus dem Krankenbett,
tedesca

Veröffentlicht am 26.06.2012 16:55:01 GMT+02:00
Hagen Bischof meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 26.06.2012 18:32:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.06.2012 18:34:19 GMT+02:00
adam davids meint:
Gargoyle ausgelesen. Ein spannender, gewitzter, intelligenter Schmöker, in dem die Liebe Raum und Zeit, Gegenwart und Vergangenheit überbrückt, um ewiglich zu währen. Toller Roman! Am besten gefielen mit die Liebesfabeln aus aller Welt und wie sie am auf den letzten 100 Seiten "höllisch verschmelzen" ;-)
Nur: Mit dem Ende hatte ich meine Probleme. Einerseits in der fiktiven Welt sehr stimmig und schön, aber ich als Person hätte so nie handeln können und fand es ein wenig zu melodramatisch, wenn auch auf ruhige Art und Weise. Ging es dir ählich, Donata? Ich habe mich auf das ganze Buch eingelassen und genossen, nur der Schluss war für mich schwer greifbar.

Die schrecklichen Gärten ausgelesen. Eine kurze Geschichte über die Menschlichkeit in Kriegszeiten und verschobene Perspektiven. Hat mir gefallen. Allerdings, das muss ich ehrlicherweise sagen, R. Gnoss, hat mich die Geschichte nicht berührt. Ich glaube, dafür hätte ich mehr Umfang gebraucht. Denke ich.
Sag mal, die unaufgeschnittenen Seiten - kannst du mich da aufklären? Ich hab's nicht verstanden/gefunden. Vielleicht fehlt mir aber auch Hintergrundwissen? Jedenfalls finde ich es schade, dass durch diese Aufblähung zu einem Buch ein fader Beigeschmack bei mir bleibt ...

Veröffentlicht am 26.06.2012 18:59:34 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.06.2012 19:02:37 GMT+02:00
Donata Davis meint:
@ adam

Nicht alles was eigentlich schlüssig ist ist auch gut so.
Ich fand sie handelte konsequent & es passte "irgendwie" aber ich fand das Ende trotzdem doof.
Bestehe zwar nicht auf Happy End, doch hier hätte es ruhig sein können weil es auch hätte passend gemacht werden können.
Aber die Liebesfabeln, waren DIE nicht schön ..... schmelz.
Eine davon hätte auch Sinaida gut gefallen doch ich wollte es nicht komplett abschreiben & inzwischen ist sie mir aus dem Hirn gerutscht. Kannst du raten welche es war ???

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.06.2012 19:03:55 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.06.2012 19:04:19 GMT+02:00
adam davids meint:
Genau so habe ich auch empfunden! Das Ende passt schon, auch wegen der Wiederholung der Thematik (auch der der Fabeln), aber ich hätte es lieber anders gehabt, um es für mich noch runder zu machen. Es hätte passend gemacht werden können. Richtig.
JA, die Liebesfabeln waren unglaublich. Nach jeder musste ich ein wenig pausieren, um sie noch einmal durchzugehen ... Mit hat besonders die Wikinger-Geschichte gefallen und die mit der Frau an der Küste, die auf ihren Mann wartet. Hm, welche hätte Sinaida gut gefallen - meinst du die asiatische Story? Ich glaube, die hätte Sinaida seht gut gemundet :)

Veröffentlicht am 26.06.2012 19:27:04 GMT+02:00
R. Gnoss meint:
adam, ich fand die unaufgeschnittenen Seiten einfach eine hübsche Idee, die zu dieser in gewisser Weise doppelten Geschichte passen. Fein, dass es dir wenigstens gefallen hat.

Veröffentlicht am 26.06.2012 19:36:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.06.2012 19:38:06 GMT+02:00
Donata Davis meint:
Ja die asiatische - schade das wir die nicht komplett kopieren können.
Vielleicht würde Sinaida aber auch der ganze Gargoyle gefallen, ist ja nun wirklich ein besonderes Buch !
Oh ja & die Wikinger Geschichte fand ich auch ergreifend.
Was für eine tiefe Liebe ...seufz ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.06.2012 20:08:29 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.06.2012 20:11:59 GMT+02:00
GingerAle meint:
Nachdem ich vorgestern "Die Villa am Rande der Zeit" ausgelesen habe
und auch "Sonnenschein" von Jochen Till, Jugendbuch,
wendete ich mich den Kurzgeschichten zu . (Band 1 "Die schönsten Kurzgeschichtren aus aller Welt" , 1976)

Die Pension - James Joyce
Gefallen hat mir, wie virtuos die Personen in wenigen Sätzen gezeichnet werden. Dass die Geschichte sich um das Schicksal eines beinahe schon "gefallenen" Mädchens dreht und "gut" endet, sofern man das offene Ende als solches deutet, mag zu der Zeit, als die Geschichte geschrieben wurde, etwas Besonderes gewesen sein. Es wirkt so, als wollte James Joyce einfach nur beschreiben, ohne moralisch zu urteilen, was zur damaligen Zeit etwas Revolutionäres hatte, nehme ich an.
Leider hat man es sich beim Verlag DAS BESTE nicht die Mühe gemacht, den Kurzgeschichten das Jahr der Entstehung bzw. des Erstdruckes beizufügen.

Der alte Dämon - Pearl S. Buck:
Diese Kurzgeschichte hat es mir besonders angetan und ich mag sie nicht zerreden.

Und auch "Die Mutterschaft" von Lilika Nakos finde ich gut, wenn auch die moralische Absicht darin allzu deutlich gezeigt wird - in diesem Fall finde ich das gut.

Sicher sind diese 3 Kurzgeschichten hier schon vor meiner Zeit ausgiebig besprochen worden.
Stimmt's?

Und gibt es die Möglichkeit in diesem Thread gezielt nach solchen Beiträgen zu suchen?

Veröffentlicht am 26.06.2012 20:16:55 GMT+02:00
lolarennt meint:
Auf der rechten Seite findest du einen Button, in dem steht "Kundendiskussion durchsuchen". Wenn du nur diesen Thread durchforsten willst, dann lass das Häkchen ("nur diese Diskussion durchsuchen"), ansonsten klick es weg. Und in dem Suchfeld gibst du den jeweiligen Begriff ein - in dem Fall eben "Kurzgeschichten"...dann werden dir alle Beiträge, in denen das Suchwort vorkommt, aufgezeigt.

Veröffentlicht am 26.06.2012 20:41:56 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.06.2012 21:20:09 GMT+02:00
Sinaida meint:
Donata und Adam - ihr seid mir vielleicht zwei! Jetzt sitze ich da wie ein Hund mit hängender Zunge und hechle nach "Gargoyle". Na ja, ich habe es halt gleich in den Einkaufswagen gesteckt, geht ja gar nicht anders nach euren Andeutungen - Wikingergeschichte - asiatische Liebesgeschichte...

Ach, Donata, ich habe mir noch ein kleines, klitzekleines Kurzgeschichtchen (5 Seiten) genehmigt:
Luigi Santucci, DIE VISIONEN DES FRA GELSOMINO, S. 426

Ein Esel folgt einem Klostervorsteher freiwillig ins Kloster und sein Herr, der etwas schlichte Bauer Gelsomino folgt seinem Esel - und beide werden ein wenig unorthodoxe Fratres zum Segen des Klosters und der Bevölkerung des umliegenden Landes. Bis der Klostervorsteher sich genötigt sieht, den dem Wein zu sehr zugetanen Gelsomino ins Gewissen zu reden und darauf hinzuweisen, dass die Klosterregeln eingehalten werden sollten. Und damit fängt das Malheur an...
Verständnis und Mitgefühl sind eben doch wichtiger als ein regelkonformes Verhalten, selbst in einem Kloster. - Eine nicht anspruchsvolle aber putzige kleine Erzählung, voll menschlicher Wärme und knitzem, etwas skurrilem Humor. Nicht so moralinsauer wie Tolstoi. Könnte Dir gefallen Donata. Und allen anderen Mitlesern auch. Ich habe mich dabei ertappt, dass ich am Ende zufrieden seufzend gegrinst habe.

Der Autor hat eine Jesuitenschule besucht, kein Wunder, dass er sich unter Klosterbrüdern auskennt. Jedenfalls scheint er eine ganze Reihe von humorvollen Erzählungen über das Leben von Priestern und Mönchen geschrieben zu haben. Einiges gibt es davon auch auf deutsch (wenn auch nur noch antiquarisch), z. B. Esel, Weinkrug und Sandalen [Leinen im Schutzumschlag].

M. Fröhlich, gib einfach die gesuchten Titel ein - Donata und ich haben sie immer genau angegeben, wenn wir eine Geschichte gelesen haben. So sind unsere Anmerkungen ganz leicht zu finden. - Ich bin mir aber nicht sicher, ob wir DER ALTE DÄMON nicht bereits im alten Thread besprochen haben (nimm dann eben einfach das Häkchen aus dem Kästchen).

P.S. Mir hat in der "Pension" von James Joyce auch seine knappe und doch so treffende Charakterisierung der Personen gut gefallen - die hübsche, naive Tochter mit ihrer etwas lockeren Moral als "kleine perverse Madonna" zu bezeichnen, ist doch einfach hinreißend.

Veröffentlicht am 26.06.2012 21:42:15 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.06.2012 21:42:30 GMT+02:00
adam davids meint:
Also, gefallen hat mir die Geschichte in jedem Fall, R. Gnoss - unaufgeschnittene Seiten hin oder her. Deshalb: Danke für den Tipp!

Oh ja, Sinaida, ich glaube, "Gargoyle" würde dich gut unterhalten!

Ich fange demnächst mit einem Buch an, welches die wahre Geschichte der Frau Viktor Frankensteins offenbart - Die Memoiren der Elizabeth Frankenstein von Theodore Roszak, der mit dem grandiosen Schattenlichter ein Highlight meiner letzten Lesejahre schrieb. Jetzt gibt er Elizabeth, die in Mary Shelleys Klassiker nur in wenigen Briefen zu Wort kommt und unter tragischen Umständen ums Leben kommt (eine Konsequenz von Viktors "Wahn" im Prinzip), eine Stimme. Ich bin gespannt auf dieses Werk!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.06.2012 06:33:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.06.2012 11:45:01 GMT+02:00
Sinaida meint:
M. Fröhlich und alle anderen, die die Kurzgeschichtensammlung mitlesen:

Ich glaube, man sollte bei dieser Sammlung nicht vergessen, für welche Zielgruppe sie seinerzeit herausgegeben wurde - die Bücher des Verlags DAS BESTE waren für ein amerikanisches Lesepublikum gedacht. Im Auge hatte man dabei den Mittelklassebürger mit geregeltem Einkommen, dessen Interesse sich nicht auf Baseball und TV-Shows beschränkte. Dazu kommt, dass die Sammlung in den 70er/80er Jahren herausgegeben wurde, also dem Geschmack vor ca. 30 - 40 Jahren entsprach.

Wenn man dies alles in Rechnung stellt, sieht man die Auswahl vielleicht ein bißchen anders. Von einem Auto, das als Familienkombi gedacht ist, erwartet man ja auch nicht die Eigenschaften eines Rennwagens. - Natürlich hätte ich mir auch einige Verbesserungen gewünscht, z. B. das Erscheinungsjahr der einzelnen Geschichten und vor allem Kurzbiographien der Autoren. Auch sprachlich war ich manchmal skeptisch und habe mich gefragt, ob das Original wohl auch so ungelenk war. Manche Geschichten sind ja aus der Originalsprache zunächst ins Englische und dann erst ins Deutsche übersetzt worden. Nicht gerade eine ideale Situation.

Aber ich bin auch überrascht, wie aktuell die Sammlung immer noch ist und wie wenig Geschichten bei mir als "unbefriedigend" oder "nicht mehr zeitgemäß" durchgefallen sind gegenüber der Vielzahl interessanter Neuentdeckungen, die ich gemacht habe.

Wie siehst Du das Donata, nachdem wir den ersten Band jetzt fast durchgelesen haben?

Veröffentlicht am 27.06.2012 11:51:06 GMT+02:00
Tedesca meint:
Hallo allerseits, Gargoyle kommt bei mir demnächst als Hörbuch dran, ganz sicher. Ich lese ja gerade "Ein fast perfektes Verbrechen" von Tanguy Viel, das ist, wie die Vorgängerbücher auch, irgendwie schräg, seltsam, nervig und doch auch gut. Der schreibt so eigen, dass man ihn im Grunde nirgends einordnen kann.

Liebe Grüße aus dem Krankenbett an Euch alle,
tedesca

Veröffentlicht am 27.06.2012 12:26:18 GMT+02:00
Hallo Tedesca,
zunächst einmal Dir gute Besserung. Nutze die Zeit, um den SUB abzubauen und werde schnell wieder gesund.

Ich habe ausgelesen - schon am Montag (Montags hatte ich auch angefangen!) Die Villa am Rande der Zeit: Roman. Das Buch lest sich gut lesen, der Stil ist einfach. Was mir ein bisschen fehlte, gerade nach den Beschreibungen, waren historische Hintergründe. Da ich nicht zu viel verraten will, werden das nächste wohl nur die Leser verstehen, aber aus bei der Lebensgeschichte von Pokimica (?) fehlte mir doch das nähere Eingehen auf die jugoslawische Geschichte, die anderen Begebenheiten waren sehr oberflächlich geschildert. Als Anastas zu Beginn des 1. Weltkrieges sich in Paris befindet, wird die gesamte Zeit bis 1922 nur ganz kurz angerissen. Es fehlten mir hier auch die Beziehungen zu den realen Personen, z.B. hatte Anastas eine enge Bindung zu seiner Mutter, ihr Tod wird aber in einem Satz abgehandelt.
Die Liebesgeschichten waren ein bisschen klischeehaft, aber gerade die Differenzierung zwischen Realität und Buch fand ich dann wieder sehr gelungen. Es mutet schon bitter an, wenn sich Leser im Buch treffen und eine den anderen dann in der Realität nicht erkennt.

Veröffentlicht am 27.06.2012 12:37:00 GMT+02:00
Tedesca meint:
Danke! Ich werd mein bestes tun! Mit einem SUB von 207 bin ich ja gut versorgt.
Liebe Grüße,
tedesca

Veröffentlicht am 27.06.2012 13:53:53 GMT+02:00
R. Gnoss meint:
Ausgelesen habe ich

Matt Beynon Rees Mozarts letzte Arie

Der Inhalt dieses Romans wurde hier bereits besprochen. Es ist ein musikalischer Kriminalroman, in dem der möglichen Todesursache Mozarts fiktiv nachgespürt wird und dies geschieht angenehm unterhaltend. Die Protagonistin neigt zu viktorianischen Ohnmachtsanfällen und bekämpft diese von früh bis spät mit wahren Unmengen von Punsch und Glühwein, so dass mir schon beim Lesen schwindelig wurde; hier hat der Autor ein wenig übertrieben. Auch eine kurze Liebesromanze ist eingebaut, wie man dies bei einem solchen Buch erwartet. Insgesamt ein nettes Wohlfühlbuch.
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