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Kurze, knackige Gedichte


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1476-1500 von 1994 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 26.06.2012 08:11:18 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 20.08.2012 20:13:14 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 26.06.2012 08:33:40 GMT+02:00
jenny meint:
guten morgen, miki!

na ja, kommt auf die seite an ...
und bleib', wie du bist!

Goethe und die Fliege

War Goethe ein größeres Wunder
Als eine kleine Fliege?
Das ist hier die Frage.
Sieh, wie sie so
An der glatten Wand entlangwandelt,
Als sei es die einfachste Sache von der Welt,
Und sieh, wie sie ihr Gefieder glättet
Und sich mit dem hintersten Bein
Ganz vorn am Kopfe kratzt.
Und jetzt, jetzt erhebt sie sich gar in die Lüfte
Und flattert durchs Zimmer.
Und nun nimmt sie auf dem west-östlichen Diwan Platz.
Doch nicht lange,
Schon wieder durchpflügt sie den Raum
Und landet schließlich etwas echauffiert
Auf deiner Nase ...
Konnte das Goethe?

Veröffentlicht am 26.06.2012 08:47:10 GMT+02:00
Hallo Jenny,

na, welche Seite auch immer - vorausgesetzt es ist die sonnige :))
Und von wem ist das tolle Gedicht da ueber mir?

Auch 'ne Fliege:

Der Hirsch und die Fliege

Gedicht von Gottlieb Konrad Pfeffel

Jüngst lagerte sich eine Fliege
Auf eines Hirschs Geweih:
Wenn ich zu lästig auf dir liege,
Sprach sie, so rede frei.

Ei sieh doch! rief der Hirsch, mein Liebchen,
Bist du auch in dieser Welt?
So geht es manchem stolzen Bübchen,
Das sich für wichtig hält.

Gottlieb Konrad Pfeffel, 1796

Veröffentlicht am 26.06.2012 08:55:14 GMT+02:00
jenny meint:
hab ich vergessen zu schreiben:
Heinz Erhardt natürlich!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.06.2012 10:50:48 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.06.2012 15:29:42 GMT+02:00
Renée meint:
"Johannisfeuer sei unverwehrt,
die Freude nie verloren!
Besen werden immer stumpf gekehrt
und Jungens immer geboren."

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Und jetzt will ich das auch mal wissen, weil doch so ein hoch geschätzter Goethe: Seid Ihr sicher, dass bei diesem Gedicht, also der Sprung von Zeile 2 auf 3 und 4, dass hier wirklich diese, wie nennt Ihr das nochmal (?), Metrik, stimmt? Wenn ich das lese, aber vielleicht liegt es ja wieder einmal nur an mir, dann holpert das.

Von wegen Goethe alles OK, D.W nervt. Bei D.W. hab ich keine Holperstellen gefunden...

@miki - wir müssten hier, so wie sich das liest, einer Meinung sein.... (oder auch bei den "Abklickern" dabei, hm?)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.06.2012 13:43:54 GMT+02:00
jenny meint:
da waren aber dein blick und/oder dein ohr und/oder dein gedächtnis stark getrübt bzw. verstopft bzw. löchrig ...
(= alles teil des wick-defizit-syndroms)!
du armes brötchen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.06.2012 15:36:34 GMT+02:00
Renée meint:
@Jenniiiiie-Mäuschen
Eine genauere Antwort, nämlich eine genaue Bekanntgabe der verwendeten Metrik, wäre hilfreich. Somit könnten dann meine Augen und Ohren (wenn ich es laut lese) und mein Emmentalergehirn auch erkennen, was Sache ist.
Also Jenny brösel doch bitte die Metrik dieses Vierzeilers rüber, dann toasten wir weiter....

Veröffentlicht am 26.06.2012 15:50:13 GMT+02:00
jenny meint:
na guuuut, wenn's denn sein muss, brösel ich sie dir schnell mal rüber:

zeile 1 und 3: 9 silben
zeile 2: 7 silben
zeile 4: 8 silben - da musst du bei „immer ge-„ eine triole denken oder sprechen,
falls du denn laut liest, dann sind es wieder 7.
so einfach ist das bei goethe.

Veröffentlicht am 27.06.2012 09:18:09 GMT+02:00
Breumel meint:
@Renée: Ich kann mich an absichtlich gebrochene Metrik bei D.W. erinnern, ich hatte sogar mit ihm drüber diskutiert, weil es nicht so mein Fall ist.
Den Goethe habe ich auch zweimal lesen müssen, um die Metrik hinzubekommen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.06.2012 09:45:25 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.06.2012 12:13:30 GMT+02:00
@ Renèe,
auch wenn Zeile 3 neun Silben wie Zeile 1 hat, lese ich persoenlich Zeile 3 holpriger als Zeile 1...
Ausserdem... Metrik???
Kenn' mich besser mit inch und foot aus, als mit z. B. jambischem Trimeter oder trochäischem Tetrameter... ;)
Und nein... es ist viel zu heiss um zu klikken, das lass' ich andere machen...
Nach dem Motto: Was Du nicht willst das man Dir tu...

LG und schoenen Tag noch an Alle
miki

(schmelz, oeffzzz...)

Morgenwonne

Ich bin so knallvergnügt erwacht.
Ich klatsche meine Hüften.
Das Wasser lockt. Die Seife lacht.
Es dürstet mich nach Lüften.

Ein schmuckes Laken macht einen Knicks
Und gratuliert mir zum Baden.
Zwei schwarze Schuhe in blankem Wichs
Betiteln mich "Euer Gnaden".

Aus meiner tiefsten Seele zieht
Mit Nasenflügelbeben
Ein ungeheurer Appetit
Nach Frühstück und nach Leben.

Joachim Ringelnatz
Aus der Sammlung 103 Gedichte

Veröffentlicht am 27.06.2012 22:50:52 GMT+02:00
Und dies passend zur Tages- aeh... besser Nachtzeit:

So blau die Nacht

So blau die Nacht!
Es rauscht die Linde
Von Märchen sacht
Im leisen Winde.

In`s Tal hinein
Glühwürmchen fliegen
Wie Lichterschein
In grünen Wiegen.

Es schlagen sacht
Zwei Nachtigallen,
Die ganze Nacht
Hört` ich es schallen.

Was ich gedacht,
Wie könnt` ich`s sagen!
Ich muß die Nacht
Im Herzen tragen.

Franz Alfred Muth
(1839-1890)

Und eine schoene gute Nacht mit suessen Traeumen an alle

Miki

(schnarch... zzz...zzz...zz..z.)

Veröffentlicht am 28.06.2012 20:43:27 GMT+02:00
Fußball

Vierundvierzig Beine rasen
durch die Gegend ohne Ziel.
Und weil sie so rasen müssen,
nennt man das auch Rasenspiel.

Rechts und links steh`n zwei Gestelle,
je ein Spieler steht davor.
Hält er den Ball, ist ein Held er,
hält er nicht, schreit man "Du Tooor!"

Fußball spielt man meistens immer
mit der unteren Figur.
Mit dem Kopf, obwohl`s erlaubt ist,
spielt man ihn ganz selten nur.


Heinz Erhardt

Veröffentlicht am 28.06.2012 21:15:10 GMT+02:00
jenny meint:
@miki:
bist du eigentlich derzeit in asien oder in italien?
also: feuchte oder trockene hitze in welcher höhe?

dabei ist erst er dran (wenn auch nicht mehr lange):

Der Juni

Die Zeit geht mit der Zeit: Sie fliegt.
Kaum schrieb man sechs Gedichte,
ist schon ein halbes Jahr herum
und fühlt sich als Geschichte.

Die Kirschen werden reif und rot,
die süßen wie die sauern.
Auf zartes Laub fällt Staub, fällt Staub,
so sehr wir es bedauern.

Aus Gras wird Heu. Aus Obst Kompott.
Aus Herrlichkeit wird Nahrung.
Aus manchem, was das Herz erfuhr,
wird, bestenfalls, Erfahrung.

Es wird und war. Es war und wird.
Aus Kälbern werden Rinder
Und weil's zur Jahreszeit gehört,
aus Küssen kleine Kinder.

Die Vögel füttern ihre Brut
und singen nur noch selten.
So ist's bestellt in unsrer Welt,
der besten aller Welten.

Spät tritt der Abend in den Park,
mit Sternen auf der Weste.
Glühwürmchen ziehn mit Lampions
zu einem Gartenfeste.

Dort wird getrunken und gelacht.
In vorgerückter Stunde
tanzt dann der Abend mit der Nacht
die kurze Ehrenrunde.

Am letzten Tische streiten sich
ein Heide und ein Frommer,
ob's Wunder oder keine gibt.
Und nächstens wird es Sommer.

Erich Kästner

Veröffentlicht am 22.07.2012 14:00:32 GMT+02:00
Würde

Du menschliches Herz!
Von Millionen Gefühlen geprägt,
manchmal sinnend,
ob die Hoffnung dich weiter noch trägt,

oftmals zweifelnd,
doch dem Schicksal dich niemals gebeugt,
fragend, suchend,
auch mal irrend, fest von DIR überzeugt,

zögernd, tastend,
überwindend so manche Hürde.
Alles kannst du im Leben verlieren!
Aber NIE: Deine Würde!
(© Bärbel Kache-Lungwitz)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.07.2012 15:11:22 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.07.2012 15:13:06 GMT+02:00
C.U. meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.07.2012 16:01:26 GMT+02:00
Danke für Ihre Worte Christina Udwari und dafür, wie Sie meine Gedanken und Gefühle einschätzen.
Mit meinen fast 61 Jahren bin ich tolerant und reif genug um auch mit Kritik umgehen zu können.
Ich bin der Meinung, jeder, der in irgend einer Form etwas zu "sagen" hat, sei es durch ein Gedicht oder
durch einen Roman, muss auch damit rechnen, nicht nur Zustimmung zu erhalten. Das ist nun mal so.
Ich danke Ihnen trotzdem herzlich für Ihre Worte und werde sehen, dass ich diesen von Ihnen angeführten
Thread finde. Da ich hier noch kaum irgendwie aktiv war, werde ich mal sehen, was ich dort so finde.
Mit freundlichen Grüßen Bärbel Kache-Lungwitz

Veröffentlicht am 01.08.2012 07:25:35 GMT+02:00
ako meint:
Abschied

Nur den Abschied schnell genommen,
Nicht gezaudert, nicht geklagt,
Schneller als die Thränen kommen,
Losgerissen, unverzagt.

Aus den Armen losgewunden,
Wie dir's in der Brust auch brennt,
Was im Leben sich gefunden,
Wird im Leben auch getrennt.

Sollst du tragen, mußt du tragen,
Trage nur mit festem Sinn,
Deine Seufzer, deine Klagen
Wehen in die Lüfte hin.

Soll der Schmerz nicht dich bezwingen,
So bezwinge du den Schmerz,
Und verwelkte Blüthen schlingen
Frisch sich um dein wundes Herz.

Johann Ludwig Deinhardstein

Veröffentlicht am 12.08.2012 18:24:57 GMT+02:00
ako meint:
Abschied von Renée

Wann sieht ein Walfisch wohl je
Ein Reh? -
Ach du! Renée!
Und führen wir zusammen zur See,
Wir landeten bei den Wilden. -
Sag: Ist es nicht noch schöner, in Schnee
Als in Erde zu bilden?
Und sei auch kein Fuß an dem Sinn;
Es schweben auf tanzender Melodie
Zwei Federn einer Indianerin
Fort, fort in die weite Prärie.
Ade Renée!
Wie dunkelschön war unser Dach,
Als leise wir viere
Zusammenrückten vor Blitz und Krach. -
Ich streichle euch guten Tiere,
Nun ich geh.
Mir ist so dienstmädchen-donnerstagweh,
Weil ich nun weiterfahre.
Und ich war hundert Jahre
Mit dir zusammen,
Renée.

Joachim Ringelnatz

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.08.2012 20:54:30 GMT+02:00
Renée meint:
Lieber, lieber Ringelnatz,
Du bist tot, Du alter Fratz.
Ich am Leben, ist das fein,
könnte gar nicht besser sein.
Meinst Du auch Du wärst echt cool,
ich lieg jetzt am Swimmingpool!
Du, Du liegst jetzt in der Kiste,
Siehste!
;-))
Eine Renee stellvertretend für alle Renees (die mir zustimmen)

Veröffentlicht am 20.08.2012 17:25:40 GMT+02:00
ako meint:
Du wirst es nie zu Tüchtgem bringen

Du wirst es nie zu Tücht'gem bringen
Bei deines Grames Träumerein,
Die Tränen lassen nichts gelingen,
Wer schaffen will, muß fröhlich sein.

Wohl Keime wecken mag der Regen,
Der in die Scholle niederbricht,
Doch golden Korn und Erntesegen
Reift nur heran bei Sonnenlicht.

Theodor Fontane

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.08.2012 17:37:44 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.08.2012 19:31:29 GMT+02:00
Hallo Jenny,
von einer feuchten (Asien-)Hitze in die naechste feuchte VR-Hitze.
OFF TOPIC:
Raeuber Hotzenplotz (wer auch immer DAS ist...) hat vor ein paar Tagen geschrieben - Du waerst: wortwoertlich "Deine "Freundin Jenny" war Graetchen" - gewesen... er war nicht der erste...
Nun, damit konnte und kann ich leben ...
LG Miki

@ ako, Easy wird Do operiert - ich hoffe das bestmoegliche...

Ein kleines Gedicht vielleicht?

LG Miki

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.08.2012 18:20:46 GMT+02:00
ako meint:
@miki
Ein kleines Gedicht? Dies hier vielleicht?

Hoffnung

Hoffnung schlummert tief im Herzen
Wie im Lilienkelch der Tau
Hoffnung taucht, wie aus den Wolken
Nach dem Sturm des Himmels Blau
Hoffnung keimt,
ein schwaches Hälmchen
Auch aus nackter Felsenwand
Hoffnung leuchtet unter Tränen
Wie im Wasser der Demant

Schon so tausendfach betrogen
Armes, schwaches Menschenherz
Immer wendest du dich wieder
Gläubig trauernd himmelwärts
Wie Arachne unverdrossen
Täglich neue Netze spannt
Kreuze auch durch ihre Fäden
Täglich rauh des Schicksals Hand

Franz von Gaudy

Veröffentlicht am 20.08.2012 18:37:23 GMT+02:00
Schau ' mal das hier:

Der letzte Gang

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält ständig mich wach -
was Du dann tun mußt - tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Daß du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -
muß Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muß? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß.
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluß.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, daß Dein Herz um mich weint.

unbekannter Verfasser
__________________
Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel? Ich sage Dir, sie werden früher dort sein als irgendeiner von uns.
--Robert Louis Stevenson--

denke ich auch - und ich kann nur hoffen, dass sie mich dort erwartet...
Miki

Veröffentlicht am 22.08.2012 20:46:01 GMT+02:00
ako meint:
„Wer andern gar zu wenig traut,
hat Angst an allen Ecken;
wer gar zu viel auf andre baut,
erwacht mit Schrecken.
Es trennt sie nur ein leichter Zaun,
die beiden Sorgengründer:
Zuwenig und zuviel Vertraun
sind Nachbarskinder."

Wilhelm Busch

Veröffentlicht am 22.08.2012 20:49:30 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.08.2012 20:52:16 GMT+02:00
Danke, ako...

Hier:

Die Eigentumsrechte des Hundes

1. Wenn es mir gefällt, gehört es mir.

2. Ist es in meiner Schnauze, gehört es mir.

3. Kann ich es dir wegnehmen, gehört es mir.

4. Wenn ich es vor langer Zeit mal hatte, gehört es mir.

5. Wenn es mir gehört, sollte es niemals so aussehen, als gehöre es dir.

6. Wenn ich etwas in Stücke zerkaut habe, gehören alle Teile mir.

7. Wenn es so aussieht, als gehöre es mir, gehört es mir.

8. Wenn ich es zuerst gesehen habe, gehört es mir.

9. Wenn du mit etwas spielst und legst es auf den Boden, gehört es automatisch mir.

10.Ist es kaputt, gehört es DIR !!!

LG Miki

PS: OFF TOPIC
Das Wichtigste: Einer der Tumore bei Easy ist KEIN Tumor - nur ein Fettpolster - raus und weg, keine Probleme.
Allerdings hat sie Zysten an den Eierstoecken und einen klitzekleinen Zitzentumor, aber alles zusammen zu operieren - so haben sie ihr heute einen Mohikanerschnitt verpasst, sie ecografiert und geroencht - keinerlei Ableger, Herz, Lungen etc. alles gesund, Blut perfekt.
Fuer eine Huendin von fast 11 Jahren ist sie Fitttestens...
Nun - Montag eine kurze Kontrolle, und Dienstag dann der grosse Tag.
Ich werde von Anbeginn bei ihr bleiben...
Nun, es duerfte eigentlich nichts schiefgehen - Keine Ableger, das ist ja das Wichtigste...
Nun - schaumer mal...

Leute, mir ist so was von besser jetzt...

Danke fuer alle lieben Wuensche - die kann sie ja immer noch brauchen!
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