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Welches Buch ür "Erwachsene" erweckte Eure Bücherliebe?


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1-25 von 152 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 11.09.2011 18:43:48 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.09.2011 18:44:19 GMT+02:00
Bella22 meint:
Ich war 13 Jahre alt und stöberte bei meiner Oma im Bücherregal.
Dort fiel mir das Buch Ostwind, Westwind von Pearl S. Buck in die Hände. Es ging in diesem Buch um Tradition und Sitten in China. Eine junge Chinesin lernte einen Amerikaner kennen und lieben. Und dieser Amerikaner befreite sie von einigen Zwängen, die der Tradition zuliebe chinesischen Frauen auferlegt wurden. Z. B. das Abbinden der Füße, damit sie immer klein und zierlich aussahen - jedoch sehr schmerzhaft war.
Ostwind, Westwind hat mich sofort gefesselt und für das weitere lesen geprägt.
Welches Buch hat Euch gefangen?
Ich freue mich auf hoffentlich viele Einträge...

Veröffentlicht am 11.09.2011 20:14:28 GMT+02:00
Jett meint:
Ich war neun, als ich das erste Mal in eine Bücherei gehen durfte. Als allererstes Buch habe ich mir Pippi Langstrumpf ausgeliehen und war begeistert davon. Eine Vorliebe für dicke Bücher und Bibliotheken war geboren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.09.2011 21:23:40 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.09.2011 23:46:18 GMT+02:00
MMMichael meint:
Bei mir war's "Der Graf von Monte Christo" von Alexandre Dumas. Ich muss auch so 13 Jahre alt gewesen sein, jedenfalls habe ich in der 7. Klasse einen Aufsatz darüber geschrieben.
Dieser Roman ist ja ein guter Übergang von der Jugend- zur "Erwachsenen"-Literatur. Einerseits die spannende Handlung: junger Mann wird unschuldig eingekerkert, befreit sich auf abenteuerliche Weise, findet einen Schatz und rächt sich. Andererseits ist es schon recht anspruchsvoll geschrieben und streift geschichtliche und gesellschaftliche Themen.
Ich hatte es, wie später noch viele andere Bücher, im Regal meiner Eltern gefunden, und schöpfe immer noch aus dieser Quelle...

Veröffentlicht am 11.09.2011 21:56:09 GMT+02:00
Hallo,
die Bücherliebe wurde bei mir, wie wahrscheinlich bei den meisten Viellesern, schon mit den Kinder- und Jugendbüchern geweckt. Aber welche Bücher dann tatsächlich auch für das Erwachsenenalter dies erreichten kann ich leider gar nicht mehr genau sagen. Mir fiel beim Lesen nur ein, dass ich schon als Jugendliche sowohl Alexandre Dumas als auch Pearl S. Buck las.
Meine jeweils ersten Bücher waren, nach meiner Erinnerung: Pearl S. Buck, Die verborgene Blume und von Alexandre Dumas, Die drei Musketiere (mit den Folgeromanen), wobei sich bei letzteren schon die Frage stellt, ob es keine Jugendbücher sind. In der Zeit las ich auch folgendes gern:
- Die Blumen von Hiroshima
- Meistererzählungen

Das sind jetzt nur die Bücher, die mir ganz spontan einfallen.

Veröffentlicht am 11.09.2011 23:37:37 GMT+02:00
Anna Cotty meint:
Den Grafen von Monte Christo hatte ich auch 'verschlungen'; aber ich glaube, die ersten 'richtigen' Buecher ohne Bilder, waren fuer mich die Buecher von Karl May. Ich hatte zum 9. Geburtstag Winnetou geschenkt bekommen und von da an war ich ein Fan. Eins meiner absoluten Lieblingsbuecher war merkwuerdigerweise von Leroux ( Fantom der Oper) Die Dame in Schwarz; da habe ich teilweise Abschnitte auswendig gelernt.

Veröffentlicht am 11.09.2011 23:57:51 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.09.2011 23:59:03 GMT+02:00
Briddi meint:
Bei mir war es etwas anders. Mir hatte man das Lesen in der Schule etwas vergrault, bedingt durch dieses Muss-Lesen von Büchern die viel zu dick und die ich nicht unbedingt mochte.
So kam es das ich lange Zeit wenig oder gar nicht gelesen habe. Als "Späteinsteigerin" frag ich mich nun, wie es möglich war, denn jetzt kann ich mir ein Leben ohne Bücher nicht mehr vorstellen.
Geweckt hat diese Bücherliebe Eva Altemöllers "Seelenruhe".
Und das Bücherliebe ansteckend ist, zeigt sich bei meinen Kollegen.

Veröffentlicht am 12.09.2011 10:16:41 GMT+02:00
Breumel meint:
Ich war schon immer eine Leseratte. Aus der Kinderbücherei habe ich am liebsten Gespenstergeschichten mitgenommen, sowie die damals so beliebten Schneiderbücher-Reihen wie Hanni und Nanni, Dolly, Schloß Schreckenstein, Bille und Zottel, Geheimagent Lennet... Natürlich auch Pferdebücher, die drei Fragezeichen und alles, was auf dem Klappentext irgendwie spannend klang. Mit 12 find ich an vom Nachbarsjungen die Perry Rhodan-Silberbände auszuleihen, das war dann wohl der Übergang in die 'Erwachsenen-Literatur', in der Bücherei gab's die nämlich erst ab 16.

Veröffentlicht am 12.09.2011 11:31:21 GMT+02:00
Sinaida meint:
Mir hat meine Cousine das Lesen mit Hilfe von Wilhelm Buschs "Max und Moritz" beigebracht - damals war ich fünf Jahre alt. Ich erinnere mich deshalb so genau daran, weil meine Mutter meinte, ich könne ja gar nicht wirklich lesen, ich würde ja nur die Verse zu den Bildern auswendig aufsagen. Worauf ich in die Schule lief, schnurstracks zum Rektor, und ihn bat in die Schule gehen zu dürfen um richtig lesen zu lernen. Gab das einen Aufstand, als der Rektor meine Eltern davon benachrichtigte!

Meine erste echte Lese-Erinnerung habe ich an die Geschichten von "Tausendundeiner Nacht", die ich zu Weihnachten geschenkt bekam, damals war ich wohl neun. Und dann Kiplings "Dschungelbücher" und "Kim" - beides nicht ausgesprochene Kinderbücher... Kinderbüchereien gab es in den Jahren nach dem Krieg nicht - nur eine Bücherecke im Gemeindesaal der Kirche, die hauptsächlich Bücher für Erwachsene führte; Bücher waren noch kostbare Geschenke, die man zum Geburtstag oder zu Weihnachten bekam und wie Schätze hütete. Aber von da an las ich alles, was mir unter die Finger kam, "Erwachsenenbücher" oder nicht - Hauptsache es war ein Buch!

Veröffentlicht am 12.09.2011 12:19:02 GMT+02:00
Als Kind habe ich viel lieber gelesen als Hausaufgaben zu machen. Und zwar quer durch die öffentliche Bibliothek.
Das ging dann sogar soweit, dass meine Eltern die Angestellten baten, mir nicht mehr als 3 Bücher auf einmal mitzugeben. :) Da waren dann auch die oben erwähnten Hanni und Nanni, Dolly, Gespenstergeschichten, TKKG und ganz besonders gern die Schneider "Romantic Thriller" für Jugendliche dabei.
Das erste richtige "Erwachsenenbuch" an das ich mich erinnere ist Palast der Winde von M.M.Kaye, so mit 12, ebenfalls aus der Bücherei. Und Sidney Sheldons Kalte Glut: Roman aka "Rache ist ein süsses Wort" habe ich mir zu Weihnachten gewünscht (weil mir die Fernsehserie so gefallen hat) und auch bekommen. Am 26. wars dann schon ausgelesen. :D
Von Jugendbüchern bin ich dann so mit 14 so ziemlich nahtlos in eine Stephen King und Dean Koontz Phase umgestiegen.

Veröffentlicht am 12.09.2011 14:54:25 GMT+02:00
Donata Davis meint:
Da meine Eltern im Buch-Club waren & 1/4 jährlich stapelweise Bücher orderten & wir Kinder uns immer auch einige Bücher aus dem Katalog aussuchen durften, bin ich vom Elternhaus aus schon sehr geprägt worden. Die Bücherregale füllten alle Wohnzimmerwände bis hoch oben ! ( Irgendwann hab ich rausgefunden das OBEN die interessanten Bücher standen ;-) )
Die Bücher meiner Kindheit waren Don Camillo & Peppone von Giovannino Guareschi, Lederstrumpf und Hundebücher - ähem, Mädchen eben ;-)
Doch am meisten geprägt bzw lange lange haften geblieben ist mir von A.S. Neill Die grüne Wolke: Den Kindern von Summerhill erzählt - müsst ich eigentlich auch noch irgendwo haben - geh mal suchen .......

Veröffentlicht am 12.09.2011 19:40:44 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.09.2011 10:40:00 GMT+02:00
Tante Li meint:
Welches mein erstes Buch "für Erwachsene" war, kann ich auch gar nicht sagen. Nach all den Kinder-, Jugend- und Jungmädchenbüchern (sehr viele aus Breumels Liste) waren es wohl so Romanreihen wie Angelique, die den Übergang zu den Erwachsenenbüchern begleiteten. An Einzelromanen waren Der große Regen, Einst wird kommen der Tag. und Vom Winde verweht ziemlich früh dabei.

Von Pearl S. Buck habe ich u. a. Und fänden die Liebe nicht gelesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2011 19:46:35 GMT+02:00
R. Gnoss meint:
Da bedauere ich, nicht schon immer eine Liste über die gelesenen Bücher geführt zu haben. Ich erinnere mich aber, dass ich nach Tom Sawyer und Huck Finn zu Ganghofer wechselte. Mit 10 Jahren las ich mit Begeisterung Der Jäger von Fall und Schloß Hubertus. Dann die Louisana Trilogie, Rebecca und natürlich Der Graf von Monte Christo. - Ach, das sind ja nette Erinnerungen!
Mein erster Krimi war "Pekari Nr. 7" und mein erstes SF Buch waren "Die Triffids". Habe eben mit Erstaunen gesehen, das beide noch erhältlich sind.

Veröffentlicht am 12.09.2011 19:48:24 GMT+02:00
Cozea meint:
Meine Mutter hatte früher eine Ausbildung zur Buchhändlerin gemacht und deswegen hat sie versucht mir das Lesen auch ganz früh schmackhaft zu machen.
Wir waren alle paar Wochen in der Bücherei und ich habe auch Bücher wie Hanni und Nanni, Pferdebücher, Anna von Green Gables und Co. verschlungen.

Aber mein erstes Erwachsenen-Buch hab ich damals meiner Mama aus dem Bücherregal geklaut.
Das war "Nicht ohne meine Tochter"
Und dann irgendwann der "Medicus"

Veröffentlicht am 13.09.2011 09:36:22 GMT+02:00
Breumel meint:
Als ich 'mal wieder' nicht zu lesen hatte, hat mir meine Mutter 'Jenseits von Eden' in die Hand gedrückt, ich war glaub' ich 16. Ich hba's zwar gelesen, aber so richtig überzeugen konnte es mich nicht. War teilweise ziemlich hart...

Merkwürdig fand ich, daß wir in der 10. Klasse (also mit 15) 1984 und Schöne neue Welt lesen mußten, welche beide in der Bibliothek im Erwachsenen-SF-Regal standen, aus dem man erst ab 16 ausleihen durfte. Meine Mutter hat mir dann schließlich eine Bescheinigung geschrieben, da dort auch die Perry Rhodan Bände und anderes für mich interessantes standen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.09.2011 10:39:04 GMT+02:00
Stella meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.09.2011 10:41:16 GMT+02:00
Tante Li meint:
@ Stella
Thema verfehlt!

Veröffentlicht am 13.09.2011 11:42:07 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.09.2011 13:10:36 GMT+02:00
@ Stella, Setzen, Sechs!!

Ich habe lesen auch mit ca. 5 Jahren mit meiner Grossmutter gelernt.
Sie brachte mir den Struwwelpeter und Max und Moritz nahe, spaeter indianische Legenden mit "Ildini", so war der Sprung zu Karl May so mit 9 Jahren logisch.
Aber... mein erstes "Erwachsenenbuch" war Nofretete, auch so mit 9, und danach wollte ich unbedingt Archaeologin werden. Bin ich zwar nicht, aber meine Liebe zum Alten Aegypten und antiker Geschichte ueberhaupt hatte seinen Anfang genommen. Bald folgten Echnaton, Goetter, Graeber und Gelehrte, Hatschepsut, und ich war verloren...

LG aus dem super-heissen VR mit 33°, ich schmelze hier so langsam dahin....
Miki

Veröffentlicht am 13.09.2011 13:06:23 GMT+02:00
lolarennt meint:
Wenn ich mich richtig erinnere, dann war das so etwa mit zwölf Jahren Désirée von Annemarie Selinko. Der Übergang zu Büchern, die auch meine Mutter gerne mochte (war auch aus der eigenen Bibliothek), gefolgt von Die Rosen von Malmaison. von Gaby von Schönthan (das Thema hat mich fasziniert - Napoleon und die Zeit um seine Person herum). Ab da war ich "historischen" Romanen verfallen, was damals gar nicht so leicht war - auf den Zug waren noch nicht viele Autoren aufgesprungen. Amber war dann auch bald dran und die Angelique -Reihe. Mädchen eben...;-)

Veröffentlicht am 13.09.2011 13:18:25 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.09.2011 13:18:56 GMT+02:00
Nick meint:
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Veröffentlicht am 13.09.2011 13:23:32 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 10.12.2011 16:30:49 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 13.09.2011 13:31:55 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.09.2011 13:33:16 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 13.09.2011 14:28:43 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.09.2011 14:30:26 GMT+02:00
karinky meint:
Ich habe mir mit 13 Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull: Der Memoiren erster Teil in der Dorfbücherei ausgeliehen, nachdem ich die Verfilmung von Kurt Hoffmann mit Horst Buchholz in der Hauptrolle im Fernsehen gesehen hatte. Die Bibliothekarin hat noch versucht, mich davon abzubringen mit dem Argument, das sei noch zu schwierig für mich. Doch gerade damit hat sie meinen Ehrgeiz und meine Neugier geweckt.
Ostwind - Westwind: Roman habe ich dann anschließend in der 8. Klasse in der Schule gelesen.

Veröffentlicht am 13.09.2011 14:47:00 GMT+02:00
Eveline meint:
als Kind habe ich die Jungs von Burg Schreckenstein geliebt,
ich habe mit Dolly gelebt und war zutiefst traurig, dass ich nicht mit ihr im Internat
leben konnte,
die 5 Freunde habe ich um ihre Abenteuer beneidet und Julius war mein erster Traumtyp. Mit 13 habe ich schließlich meinen ersten Liebesroman "Rose und Schwert" von Sandra Paretti gelesen oder besser gesagt verschlungen. Und dann habe ich von M.M. Kay "Schatten über dem Mond" inhaliert und mich nach Indien geträumt. Ja, und von da an ab waren Kinderbücher für mich natürlich uninteressant.
Schlimm fand ich es als wir in der Schule "Rolltreppe abwärts lesen" mussten"- und das war für mich der Grund eine zeitlang gar nicht mehr zu lesen, halt Sch... problemstories, die habe ich noch nie leiden können.
Wenn ich heute Romane lese, dann oft Liebesromane als "viktorianische Schulternbeißer", weiter liebe ich Fantasyliebesromane, egal ob Vampire oder Highlander. Aber alle diese Bücher müssen prinzipiell ein glückliches Ende haben. Ja, und dann gibts da noch die Bücher von A.Christie, von Higgins Clark, Perez-Reverte u.ä., oder Bücher wie der Medicus, und und und ... seufz...
Ich schätze, dass ich um die 3000 Bücher gelesen habe und das Verrückte daran ist, dass ich nie in der Bücherei war, sondern mir die Bücher immer gekauft habe. Übel, wenn man darüber nachdenkt, was das an Kosten sind/ waren. Aber lesen ist so viel besser als fernsehen... und manche Bücher sind ihr Geld wirklich wert :)))

Veröffentlicht am 13.09.2011 14:48:16 GMT+02:00
Ach Karinky,
wie hiess dieser ungarisch angesiedelte Film?
ich denke oft an Piroschka?
Den hatte ich so mit 10 in der Stadtbuecherei geschnappt...
Mei, was fuer Erinnerungen...

LG oeffzz 33° VR, Miki

Veröffentlicht am 13.09.2011 15:12:37 GMT+02:00
Gotenburg meint:
Bei war es das Buch " Der Menschen Hörigkeit" von Somerset Maugham. Das ist so toll. Ich habe es schon bestimmt 15 x gelesen und werde es wieder lesen. Wie man Jemandem hörig sein kann, der einen nur ausnutzt und mit Füßen tritt ist so toll erzählt. Ich habe das Buch gefressen.
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