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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.03.2013 16:41:11 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.03.2013 16:42:08 GMT+01:00
Dok, die reden von der schön lahmen Soloplatte "On An Island" des David Gilmour.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.03.2013 16:48:13 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.03.2013 16:58:41 GMT+01:00
Kenne ich nicht. Ich kenne gar keine Soloplatten von den Pink-Floyd-Leuten. Dafür kenne ich das Buch "Inside Out" von Schlagzeuger Nick Mason, und das ist ziemlich lustig. Ein schönes Zitat:
"Aber ein Drumcomputer kann nicht auf den Teppich kotzen und auch nicht den Fernseher aus dem Hotelzimmerfenster werfen. Von daher ist es unwahrscheinlich, dass jemals ein Computer einen echten Drummer ersetzen wird."

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.03.2013 16:54:48 GMT+01:00
Petz meint:
Sehr schön, habe ich sofort kopiert und verteilt

Veröffentlicht am 07.03.2013 18:02:42 GMT+01:00
Otto I. meint:
...von lahm bis super und traumhaft schön,so soll es sein.
Ich mag seine Art Gitarre zu spielen und seinen pinkfloydigen Gesang.

Kauftipp:David Gilmour - Remember That Night: Live At The Royal Albert Hall (2 DVDs)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.03.2013 10:41:44 GMT+01:00
Grendel meint:
Zum 52. Geburtstag von Lothar Matthäus eine kleine Hommage an das Ausnahmetalent. Seine wichtigsten Stationen im Überblick:

Station 1:
1981 startete der damals 20-Jährige Lothar Matthäus seine aktive Laufbahn bei Sylvia.
Dort konnte er die bislang größten Erfolge seiner Karriere (2 Töchter) feiern. 1992 suchte er jedoch eine "neue Herausforderung" und deshalb verlängerte er den auslaufenden Ehevertrag nicht.

Station 2:
Im darauffolgenden Jahr machte er sich mit dem Gewinn des "Doubles” (doppeltes Sorgerecht für die Kinder)
auch international einen Namen. Und so wechselte er 1994 nach Italien zu Lolita Morena.
Bei Lolita Morena spielte er bis 1999. In diesen 5 Jahren gewann Loddar unter anderem seinen ersten internationalen Papatitel (Geburt des gemeinsamen Sohnes).

Station 3:
Im Jahre 2003 wurde Matthäus von der Serbin Marijana Kostic verpflichtet. Mit ihr konnte er aber in 4 Jahren keinen einzigen Pokal gewinnen. Was 2007 schließlich dazu führte, dass beide Parteien einvernehmlich den laufenden Vertrag vorzeitig auflösten.

Station 4:
2009 bis Februar 2011 kickte der Rekordnationalspieler bis zu einer schweren seelischen Verletzung (sie ging fremd) für die 1987 gegründete Liliana - seiner bis heute letzten Station.

Seitdem hält sich der etwas in die Jahre gekommene Lothar Mathäus in Polen bei Joanna Tuczynska fit, fest verpflichtet wurde er allerdings (noch) nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.03.2013 10:58:12 GMT+01:00
noblas meint:
@grendel
der Loddar :-))
nicht schlecht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.03.2013 12:17:15 GMT+01:00
"Lothar Matthäus kann heut leider nicht anwesend sein, er ist bei der Geburt seiner neuen Freundin."

Der Typ ist dermaßen klotzhohl, macht aber dennoch bei jeder Gelegenheit die Klappe auf. Ich kann den auf den Tod nicht ausstehen, finde ihn auf der anderen Seite aber auch gewissermaßen amüsant.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.03.2013 12:25:31 GMT+01:00
Eegon Olßn meint:
Yoko Ono's Anteil am Beatles-Aus beträgt vielleicht10%. Es gab zunehmend musikalische Differenzen, Mac Cartney wollte die lustige Obladi Oblada Schiene weiter fahren. Lennons Songs waren mehr politisch ausgerichtet.
Nach Brian Epsteins Tod gab es Streit um das Managment. Jeder wollte einen anderen Kandidaten durchdrücken.
Life-Auftritte waren auf Grund der schlechten Technik eine Katastrophe. Deshalb hat George Harrison schon 1966 gedroht,
die Band zu verlassen.
Die von den Beatles gegründete Firma "Apple" fuhr Riesenverluste ein. Die Beatles waren exzellente Musiker, aber lausige Geschäftsleute.
Flami! Das Thema ist sehr viel komplexer. Schau mal auf den Merkzettel!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.03.2013 14:45:56 GMT+01:00
Ich glaube, Flamis Kommentar war eher humoristischer Natur, was man schon am "wo" erkennen kann.

Veröffentlicht am 21.03.2013 15:11:09 GMT+01:00
Wenigstens der Doc versteht mich...*schnüff*

Die Beatles haben Apple gegründet? War das nicht der alte Mann im Rolli? Oder war der nur der Typ. der das Stück ausm Appel gebissen hat? Risenverluste? Trotz iphone? War doch nicht Yokurt Ohne schuld, sondern am Ende die iBeatles selbst?
Ich bin ganz durcheinander...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.03.2013 15:16:36 GMT+01:00
Petz meint:
die story apple/apple ist interessant ... ohne spaß jetzt

Veröffentlicht am 21.03.2013 15:17:21 GMT+01:00
Petz meint:
btw ... ich habe dich auch verstanden ... klar ist die olle avantgarde tussi schuld gewesen

Veröffentlicht am 21.03.2013 15:21:05 GMT+01:00
Petz meint:
http://en.wikipedia.org/wiki/Apple_Corps_v._Apple_Computer

http://www.netzeitung.de/internet/389209.html
27.03.2006
Herausgeber: netzeitung.de

Sowohl das Plattenlabel der Beatles als auch der Hersteller von iPod und iMac heißen Apple. Das führte zu einer Millionenklage, die diese Woche verhandelt wird.
Am Mittwoch kommt der Fall Apple gegen Apple vor das oberste britische Zivilgericht. Die Ex-Beatles Paul McCartney und Ringo Starr sowie die Witwen von John Lennon und George Harrison verklagen den Hersteller des iPod wegen seines ungemein erfolgreichen iTunes Music Store auf Schadenersatz.

Zwei Apple-Logos
Das Plattenlabel der Beatles, Apple Records, ist der Meinung, durch iTunes würde Apple Computer vertragsbrüchig. Die Computerfirma hatte einst 38 Millionen Euro gezahlt und durfte danach zwar ihren Namen behalten, musste aber versichern, sich aus dem Musikgeschäft herauszuhalten. Jetzt könnte es teuer für das Unternehmen werden, denn vor Gericht wird mit einem iPod demonstriert werden, dass Apple sich nicht an die Vereinbarung gehalten hat. Allerdings wird der iPod keinen Beatle-Song abspielen, da dafür die Lizenz besteht.

Alles fing damit an, dass die Beatles 1968 Apple Records gründeten und dafür einen Granny Smith Apfel als Logo verwendeten. Auf den Schallplatten war auf der einen Seiten ein ganzer Apfel, auf der anderen eine durchgeschnittene Hälfte zu sehen. Bis heute hat die Firma die Rechte an den Beatles-Produkten. 1976 gründete dann Steve Jobs zusammen mit Steve Wozniak seine Firma Apple Computer mit einem angebissenen Regenbogenapfel-Logo.
Tonträger oder Übermittler
Fünf Jahre später wurde Jobs wegen des Namens seiner Firma von den Beatles verklagt, konnte aber mit einer Zahlung von 116.000 Euro eine Einigung erzielen, die beinhaltete, dass er nichts mit Musik zu tun haben dürfe. 1989 gerieten die beiden Firmen wieder aneinander, weil Apple Computer ein Musikprogramm einführte. 1991 einigte man sich mit einer 38-Millionen-Euro-Zahlung an die Plattenfirma darauf, dass diese den Namen für «kreative Musikarbeiten» behalten dürfe, während die Computerfirma «Material und Dienste zur Reproduktion und zum Abspielen derartiger Inhalte» zur Verfügung stellen könne, aber nichts mit Tonträgern zu haben dürfe. Das bezog sich damals auf CDs und Kassetten, jetzt ist allerdings unklar wie es sich mit digitalen Musikdateien und deren Abspielgeräten verhält. Apple Computer wird argumentieren, dass sein Musikservice lediglich ein Musikdatenübermittler sei.

Am Mittwoch werden die Inhaber der Plattenfirma Apple, Paul McCartney, Ringo Starr, Yoko Ono and Olivia Harrison nicht persönlich vor Gericht erscheinen, jedoch durch Zeugen wie den Beatles Manager Neil Aspinall repräsentiert. Für das Computer-Unternehmen wird dessen Internet-Vorstand Eddy Cue anwesend sein. (nz)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.03.2013 15:22:52 GMT+01:00
Aber wir sollten auch die blonde "ich bin Fotografin, will aber auch auffe Bühne, notfalls ohne dass man mich hört" Linda nicht vergessen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.03.2013 15:24:07 GMT+01:00
Otto I. meint:
Flami,ich meine da is(s)t der Wurm drin...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.03.2013 15:25:54 GMT+01:00
Petz meint:
wobei ich mal auf einer auststellung ihrer fotos war ... das war schon toll

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.03.2013 15:28:33 GMT+01:00
Ich hab auch nicht behauptet, dass sie nich fotografieren kann... ;D

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.03.2013 15:32:55 GMT+01:00
Petz meint:
kann sie ja auch ... war nicht verwackelt

aber warum sie bei den wings war kann ich dir auch nicht sagen ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.03.2013 20:14:00 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.03.2013 20:27:09 GMT+01:00
Eegon Olßn meint:
Ich glaube auch, dass Flamis Beitrag spaßig gemeint war. Ich finde seine Wortspiele gut. Sicher weiß er selbst, dass Yoko Ono
nicht maßgeblich die Trennung der Beatles verantwortet.
Yoko Ono ist bei den Beatles- und Lennon Anhängern nicht grad sehr beliebt. Da ist es bequem, die Position einzunehmen:
"Die struppige japanische Hexe ist schuldig!" Das mag zum Teil stimmen, aber der Zerfall hat schon vor Yoko Ono begonnen.
Unter den gleichen Bedingungen, aber ohne Yoko, wäre es bestimmt auch zum Bruch gekommen.
Um das Thema zu bedienen: Ayrton Senna hätte heute Geburtstag. Heppie Börste, Eiertonn !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.03.2013 21:42:04 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.10.2013 16:52:23 GMT+02:00
Greenhill meint:
Hallo zusammen,

Ich glaube, dass Yoko Ono sich als gleichwertige Künstlerin innerhalb des Beatles-Kosmos gesehen hat. Nach dem Motto "Ihr seid Musiker, ich bin es auch."
Das Problem dabei war, dass ihre Beiträge, etwa das Gegreine auf dem ohnehin furchtbaren Bungalow Bill ("The Beatles") oder das Gekreische auf Plastic Ono Band - Live Peace In Toronto diese Meinung als ziemlich exklusiv erscheinen lassen. Auch die beiden "Unfinished Music" Alben mit Lennon lassen einen etwas ratlos zurück. Ich beziehe mich also ausschließlich auf Platten, doch noch zu Beatles-Zeiten entstanden sind. Schuld am Ende der Beatles ist sie sicher nicht, die waren schon seit dem Tod des Managers Brian Epstein keine richtige Band mehr.
Paul wollte wohl seine geliebte Linda auch auf Tourneen immer um sich haben, deshalb war sie bei den Wings dabei. Auch auf seinen Soloalben und Konzerten spielte sie mit und störte dabei zumindest nicht. Den fulminaten Aufritt in der Westfalenhalle 1989, den ich miterleben durfte, hat sie jedenfalls grossartig gemeistert.
Ich finde es übrigens durchaus sympathisch, dass Weltstars gerne ihre Familien bei ihren Aktivitäten dabei haben, ähnlich hält es ja auch der Boss mit seiner Patty.

Ach so, Geburtstag, richtig. William Shatner wird heute 82. Live long and prosper, würde sein alter Kumpel Leonard Nimoy sagen.

Viele Grüße

Greenhill

Veröffentlicht am 24.03.2013 05:33:07 GMT+01:00
Happy Birthday Gabriele Susanne Kerner (53 am 24. 3.)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.03.2013 06:37:19 GMT+01:00
Wer ist das denn? Deine Nachbarin, die immer meckert, wenn die Mülltonnen nicht wieder akkurat an ihrem Platz stehen, etc. ?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.03.2013 16:15:35 GMT+01:00
BierBorsti meint:
neeeeee,na

Veröffentlicht am 28.03.2013 11:58:10 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.03.2013 12:12:19 GMT+01:00
Eegon Olßn meint:
Am 29.03. hat der Rolling-Stones-gut-Finder-und-Beatles-Bewunderer-und-U2-Fan-Seier-und-Dieter-Bohlen-zur-Hölle-Wünscher-und-immer
bei-Amazon-sich-zu-Wort-Melder EEGON OLßN Geburtstag !!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2013 12:22:36 GMT+01:00
Leider bin ich morgen nicht online, um gratuleiren zu können. Ach, was rede ich, ich hätte es so oder so nicht getan. :D
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