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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 20:03:18 GMT+02:00
Han Solo meint:
Nein, ich baue für dich in deinem Garten, ordentliches Bio Gemüse an :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 20:05:16 GMT+02:00
Petz meint:
ich habe keinen garten für gemüse ... nur rasen und terasse und grillplatz ... also garten nur für chillen nicht zum arbeiten

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 20:11:17 GMT+02:00
Han Solo meint:
Petz gerade in den Nachrichten: Die Dopingstudie ist heute veröffentlicht wurden und es fand systematisches Doping in der BRD statt.

Also ich weis nicht, ob das zb. in den 80ern bei uns in der Bevölkerung bekannt war. Ich habe davon damals nichts gehört und war ehrlich Stolz auf unsere Sportler in Seoul 1988 ! Christin Otto 6 mal Gold wow...der wurde auch nie was negativ bewiesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 20:21:27 GMT+02:00
@Solarplexus
Negativ auffallen ist nicht schwer. Es genügt schon, seine eigene Meinung zu haben, anstatt sich der Herde anzuschließen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 20:21:48 GMT+02:00
Petz meint:
http://de.wikipedia.org/wiki/Sport_in_der_DDR#Dopingproblematik

Nach dem Zusammenbruch der DDR wurden Details über Doping bekannt.
... ok, danach erst nach der wiedervereinigung

DDR-Leistungssportler wurden im Rahmen des unter der Bezeichnung Staatsplanthema 14.25 staatlich organisierten Dopingprogramms teilweise ohne ihr Wissen von Trainern und Sportärzten gedopt.
... DAS ist das was ich meinte
... die Krönung der Sauerei

wenn DAS nun auch im Westen genauso gemacht wurde kann man sich nur schämen für den sport

scheint also so zu sein ... http://www.spiegel.de/sport/sonst/doping-in-westdeutschland-kolbe-dressel-und-die-anderen-a-914818.html

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 20:54:06 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.08.2013 21:36:20 GMT+02:00
Han Solo meint:
Dressel, zum Zeitpunkt ihres Todes 26 Jahre alt, war seit 1981 Klientin Klümpers. Nach ihrem Tod wurden bei ihr die Rückstände von über hundert Medikamenten gefunden, sie hatte 400 Injektionen erhalten. Die Einnahme von Anabolika war ihr von Klümper verschrieben worden. Klümper selbst hat jede Mitverantwortung am Tod der Athletin stets zurückgewiesen. Die Staatsanwaltschaft Mainz ermittelte in dem Fall wegen fahrlässiger Tötung, das Verfahren wurde eingestellt. Der Fall Dressel wurde 1987 zu einer SPIEGEL-Titelgeschichte.
Die Karriere Klümpers erhielt dennoch erst 1997 ihren entscheidenden Knick. Als Vorwürfe der Hürdensprinterin Birgit Hamann laut wurden, sie habe von dem Arzt Wachstumshormon bekommen, ohne dass sie davon etwas gewusst habe. Hamanns Aussagen wurden zwar nie belegt, der Mediziner verließ dennoch seinen Lehrstuhl und das Land in Richtung Südafrika.

Dort schrieb er Lehrbücher über Pflanzenheilkunde.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/doping-in-westdeutschland-kolbe-dressel-und-die-anderen-a-914818.html

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 21:29:02 GMT+02:00
Han Solo meint:
Es gab früher genügend Spiegelberichte über verschärftes und grossangelegtes Doping in der BRD ! Es hat nur keinen westdeutschen Bundesbürger interessiert ! Da wurde weggeschaut ! Anders bei dem DDR Doping.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 21:31:47 GMT+02:00
Petz meint:
bitte mal als zitat kennzeichnen ... sonst motzt wieder jemand

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 21:58:48 GMT+02:00
Petz meint:
Linke attackiert Steinbrück wegen Merkel-Schelte

Peer Steinbrück hat der Kanzlerin wegen ihrer DDR-Herkunft Leidenschaft für Europa abgesprochen. Die CDU sieht das als Brüskierung der Ostdeutschen, die Linke erklärt den SPD-Mann für "nicht wählbar". Von Miriam Hollstein

Peer Steinbrück hätte also gewarnt sein können. Das hielt den SPD-Kanzlerkandidaten nicht davon ab, bei einer Matinee der Zeitung "Der Tagesspiegel" in Berlin Angela Merkel einen Mangel an Leidenschaft für Europa zu unterstellen. Dies hänge damit zusammen, dass die heutige Kanzlerin in der DDR sozialisiert worden sei und ihr deshalb das Projekt Europa ferner stehe als einem in Westdeutschland aufgewachsenen Politiker.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article118716461/Linke-attackiert-Steinbrueck-wegen-Merkel-Schelte.html

der haut aber auch immer dinger raus ... egal wie man zu angie steht aber durch solche aussagen bekommt man sicher keine punkte

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 22:20:38 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.08.2013 07:33:56 GMT+02:00
"Negativ auffallen ist nicht schwer. Es genügt schon, seine eigene Meinung zu haben, anstatt sich der Herde anzuschließen."

Du und eigene Meinung???? Ich Lache gerade laut herraus!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 22:34:23 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.08.2013 23:00:35 GMT+02:00
>>> Du NPD eigene Meinung???? <<<

Soll das etwa ein weiterer erfolgloser Versuch werden, mich zu provozieren? Nur zu, es ist amüsant. :-)

Weißt du eigentlich, warum die NPD ausgerechnet in Ostdeutschland so stark ist? Das ist das Erbe der DDR. Der rote und der braune Faschismus sind Brüder im Geiste. Der "antifaschistische" Kampf der linksautonomen Chaoten ist eine eins-zu-eins-Kopie des SA-Straßenkampfes. Die sogenannte Antifa ist mehr fa als anti. Und dein erbärmlicher Versuch, mich in die Nähe der NPD-Kacknazis zu verorten, ist nur eine billige Form der Verleumdung und übler Nachrede und repräsentiert totalitäre Denk- und Agitationsmuster, wie sie sowohl für rechts- als auch für linksextreme Faschos typisch sind.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 08:02:45 GMT+02:00
Die NPD ist gerade im Osten so stark,weil die Menschen dort so gutgläubig waren.

Viele haben unbedarft den Märchen von Altkanzler Kohl gelauscht...Blühende Landschaften im Osten...Es wird keinem schlechter gehen,aber vielen besser...usw.

Hohe Arbeitslosigkeit,wenig Perspektive,immer noch weniger Lohn bei oft im Verhältnis höheren Kosten.
http://www.verivox.de/presse/energiepreise-aktueller-bundeslaender-vergleich-45436.aspx

Das hat dann wenig mit ideologischen Fragen zu tun,viele Menschen sind einfach wütend und enttäuscht und das kanalisiert sich in falschen Bahnen.

Nicht viel anders aber zum Glück (noch) nicht so extrem wie in den fühen 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.

Die ganzen Enttäuschten sollten sich lieber vor ihren Landesparlamenten,dem Bundeskanzleramt und dem Bundestag versammeln.
So oft und so zahlreich es nur geht.

Anstatt den braunen Rattenfängern nachzulaufen...

Im Übrigen stellt man eine solche Rechtslastigkeit auch in den ärmeren Teilen westdeutscher Ballungsgebiete fest.
Immer da wo die Armen,Enttäuschten,Aussortierten,im Stich gelassenen leben.

Das ist eben die Fratze in die man blickt,wenn man den Deckmantel unserer " sozialen Marktwirtschaft " anhebt.
Die häßliche und kalte Seite unserer Wohlstandsgesellschaft

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 08:56:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.08.2013 10:09:42 GMT+02:00
>>> Die NPD ist gerade im Osten so stark,weil die Menschen dort so gutgläubig waren. <<<

Nein, es liegt daran, dass die DDR die Fortsetzung NS-Deutschlands war. Der braune Faschismus wurde durch den roten ersetzt. Die Menschen sollten malochen und marschieren, aber bloß nicht aufmucken - alles schlucken, nicht spucken! Keine Beschäftigung mit unangenehmen Dingen wie Rassismus, Antisemitismus, staatlicher Bevormundung, Bespitzelung und Verfolgung - gab es alles nicht, hat es nie gegeben - und wenn doch, dann nur beim Klassenfeind im Westen!

Kein Wunder, dass es direkt nach der Wende, nachdem die Fassade zerbrach, im Osten die ersten Pogrome in Deutschland seit 1945 gab. Der antidemokratische, obrigkeitshörige Untertanengeist ist bei den Ossis eben noch viel stärker ausgeprägt. Die Wessis hatten immerhin ein paar Jahrzehnte mehr Zeit, sich mit dem Totalitarismus auseinander zu setzen, auch wenn einige dabei anscheinend von einem Extrem ins andere fallen mussten - man denke nur an die linken Chaoten von 1968, die bei der RAF und den roten Terrorbrigaden gelandet sind - einige von ihnen, z.B. Horst Mahler, fanden später konsequenterweise den Weg in die NPD.

Gott sei Dank hat sich die "hässliche, kalte" Marktwirtschaft als stark genug erwiesen, den selbsternannten Menschenfreunden von links- wie rechtsaußen erfolgreich die Stirn zu bieten. Da wird sie auch noch mit ein paar meckernden Wohlstandsmaden fertig werden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 09:10:43 GMT+02:00
Petz meint:
ein JA von mir ... das ganze in west/ost zu argumentieren ist definitiv zu einfach und falsch ... bei weiterem interesse einfach mal Hitler - Der Aufstieg des Bösen [2 DVDs] anschauen ... heiko hat es gut beschrieben: keine perspektive der leute und die reduzierung auf einfachste denkschemen seitens der rechten tun dann den rest

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 09:20:05 GMT+02:00
ich empfehle da immer Wilhelm Reich - Die Massenpsychologie des Faschismus

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 10:13:35 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.08.2013 10:19:12 GMT+02:00
Dafür finden die Rechten im Osten einen erkennbar fruchtbareren Boden als im Westen - und das, obwohl bzw. gerade weil die Menschen im Osten es heute wesentlich besser haben als vor der Wende.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 10:17:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.08.2013 10:28:44 GMT+02:00
Petz meint:
dann müssten ja nach diesem bericht die linken im osten auch einen fruchtbareren boden finden?

Krieg gegen die Bundeswehr im eigenen Land

Immer radikaler attackieren Linksextreme die Bundeswehr - in Deutschland. In Sachsen-Anhalt gingen zuletzt 16 Fahrzeuge in Flammen auf. Nur der jüngste Fall einer Reihe von Gewaltaktionen.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article118664948/Krieg-gegen-die-Bundeswehr-im-eigenen-Land.html

ja wie denn nun ? ... rechts oder links ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 10:19:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.08.2013 10:27:54 GMT+02:00
Petz meint:
"obwohl bzw. gerade weil die Menschen im Osten es heute wesentlich besser haben als vor der Wende"

ich würde mich nicht trauen solche aussagen - egal ob west oder ost - zu treffen

was bedeutet "besser haben" ?? ... wie gesagt für ost UND west

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 10:34:03 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.08.2013 10:40:40 GMT+02:00
Wo erhält denn die LINKE die meisten Wählerstimmen, zieht regelmäßig in die Länderparlamente und sogar in die Regierungen?
Ich halte den Linksextremismus für gefährlicher als Rechtsextremismus. Denn obwohl die Rechten im Einzelfall viel Leid und Schaden anrichten können, sind sie insgesamt gesehen nur ein lästiges und unerwünschtes Randphänomen der Gesellschaft, mit dem niemand etwas zu tun haben will. Wer heute "gegen rechts" ist, tritt damit überall offene Türen ein. Das ist Zivilcourage zum Nulltarif. Die Linken hingegen kommen im Gewand des Menschenfreundes und können viele Sympathien für sich verbuchen. Das macht sie gefährlich. Denn unter den Linken tummeln sich nicht weniger gewalttätige Schläger, Saboteure, Rassisten und Antisemiten rum als unter den Rechten. Die Linken können sich nur besser verkaufen. Es ist okay "gegen rechts" zu sein - wer "gegen links" ist, wird dagegen schnell selbst mal als Nazi beschimpft.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 10:36:18 GMT+02:00
Han Solo meint:
Find ich auch, es kommt immer auf die einzelne Person an, da kann man nicht pauschalisieren und das für OST und WEST.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 10:37:22 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.08.2013 10:39:08 GMT+02:00
Petz meint:
beides ätzend, ob linker oder echter extremismus

wenn es extrem bei den linken wird ist auch der "gute sache" kein argument für fliegende steine und gewalt

PS deshalb halte ich auch nichts von der sog. "fanszene" im fussball ... wenn flaschen fliegen ist nun mal schluss mit lustig

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 10:38:13 GMT+02:00
Petz meint:
da kann man nicht pauschalisieren und das für OST und WEST

boing, heute ist zweiter han übereinstimmungs tag

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 10:48:59 GMT+02:00
Mir liegt es fern die ehemalige DDR zu verteidigen aber sie mit dem Dritten Reich in einen Topf zu werfen,inklusive Holocaust und Weltkriegsverantwortung...das ist ein wenig heftig...

Da gab es schon deutliche Unterschiede...

Ich bin bis zu meinem 18.Lebensjahr in der DDR aufgewachsen und bei all den Dingen,welche im Argen lagen,z.B. Reiseverbot ins Ausland,Bespitzelung (gibt es allerdings leider auch in der BRD,gerade wieder aktuell) usw...und gegen die ich 1989 auf die Straße gegangen bin...unbedingt besser geht es nicht jedem...vielen ja,aber nicht wenige Menschen leben in Armut,auch in den alten Bundesländern...die werden gern übersehen,ausgegrenzt,oder auch in Boulevardmagazinen als Schmarotzer vorgeführt.

Da sollten vorhandene Gelder besser eingesetzt werden um solchen Menschen Perspektiven aufzuzeigen oder auch notfalls mehr Gelder erübrigt werden anstatt jedes marode EU-Land durchzufüttern und die Schnapsidee vom Vereinten Europa noch ein paar weitere Jahre an der Beatmungsmaschine künstlich am Leben zu erhalten.

Daß dies nicht funktionieren konnte,war ein ganz einfaches Rechenexempel,bei nur 2 Geber-Staaten gegenüber immer mehr Nehmer-Staaten steuert das EU-Schiff schnurstracks auf den Eisberg zu.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 10:50:42 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.08.2013 10:51:06 GMT+02:00
Petz meint:
beides ätzend, ob linker oder echter extremismus

wenn es extrem bei den linken wird ist auch der "gute sache" kein argument für fliegende steine und gewalt

PS deshalb halte ich auch nichts von der sog. "fanszene" im fussball ... wenn flaschen fliegen ist nun mal schluss mit lustig "

Richtig,das sehe ich auch so...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 10:50:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.08.2013 10:56:14 GMT+02:00
>>> ich würde mich nicht trauen solche aussagen - egal ob west oder ost - zu treffen <<<

Sehnst du dich vielleicht zurück nach meterlangen Warteschlangen vor den Supermärkten, stundenlangem Anstehen, leeren Kaufhausregalen, verschmutzten und verfallenden Häuserruinen, kaputten Straßen, stinkenden und verseuchten Industrielandschaften sowie permanenter staatlicher Bespitzelung und Gängelung?
Sogar ein Hartz-IV-Bezieher hat heute einen höheren Lebensstandard und eine bessere Lebensqualität als der gewöhnliche DDR-Bürger im damaligen ostdeutschen Freiluftgefängnis.
Hätte jemand damals die DDR und den Sozialismus so kritisiert, wie hier die Bundesrepublik und die "kalte, hässliche" Marktwirtschaft kritisiert wird, wäre derjenige für viele Jahre in den Knast gewandert.
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Erster Beitrag:  29.07.2013
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