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NEIL YOUNG


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1-25 von 171 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 16.10.2013 09:33:35 GMT+02:00
Grendel meint:
http://anonymouschoir.bandcamp.com/album/anonymous-choir-sings-neil-youngs-after-the-gold-rush

Veröffentlicht am 04.06.2013 21:57:48 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 05.06.2013 08:55:16 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.09.2012 17:46:21 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.09.2012 17:50:27 GMT+02:00
Grendel meint:
"Neil Young plant iTunes-Konkurrenten - 29.09.2012

Musiker-Legende Neil Young will es mit Apples iTunes Store aufnehmen und plant mit Pono den Release einer eigenen Plattform mit passenden Playern.

Eigentlich wollten Musiker-Legende Neil Young und Apple-Gründer Steve Jobs zusammen an neuen Möglichkeiten arbeiten, den Multimedia-Player iPod mit besserer Sound-Qualität auszustatten. Wie der 66-Jährige bestätigt, hätte Apple jedoch nach dem Tod von Steve Jobs nicht mehr auf seine Anfragen reagiert. Nun hat sich Young die Rettung des Musik-Klangs allein auf die Fahnen geschrieben, die er laut dem Rolling Stone in seinen Memoiren propagiert.

Bei leeren Phrasen soll es dabei jedoch nicht bleiben. Wie das Musik-Magazin erfahren haben will, hat sich Young mit dem Atlantic-Records-Vorsitzenden Craig Kallmann zusammengetan, um am neuen Pono-Projekt zu arbeiten. Der Dienst soll es mit Apples iTunes Store aufnehmen und unter anderem ein Audio-Protocol, Musik-Hardware, Konvertierungssoftware und einen Cloud-basierten Musik-Service umfassen.

Den Gerüchten zufolge ist die Warner Music Group, die Atlantic Records als Tochter-Unternehmen unterhält, bereits an Bord. An andere große Labels wie Sony und Universal seien Anfragen gestellt worden. Youngs Ziel sei es, alle Plattenfirmen zur Konvertierung ihrer Kataloge für Pono zu überreden und damit eine Lösung für die gesamte Branche zu schaffen. Eine offizielle Bestätigung besteht bislang jedoch noch aus."

http://web.de/magazine/digitale-welt/computer/16334916-neil-young-plant-itunes-konkurrenten.html#.A1000107

Gute Idee Neil...bleib' dran!
_________________________________________

NBC verwechselt Neil Armstrong und Neil Young / 27.08.2012

New York (dpa) - Peinlicher Fehler bei NBC: Der große US-Sender hat nach dem Tod des Astronauten Neil Armstrong zwar als einer der ersten die Nachricht gemeldet - allerdings mit Neil Young in der Überschrift. Der legendäre Gitarrist ("Heart of Gold") ist zwar mittlerweile auch schon 66, erfreut sich aber noch guter Gesundheit.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.06.2012 14:56:55 GMT+02:00
Steffen Frahm meint:
You are welcome!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.06.2012 14:34:04 GMT+02:00
Grendel meint:
@Steve

I appreciate your input..thanks

Veröffentlicht am 02.06.2012 14:21:03 GMT+02:00
King0531 meint:
Stevie,

ich glaube, das Album ist nichts für mich.

Veröffentlicht am 02.06.2012 12:45:08 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.06.2012 14:55:41 GMT+02:00
Steffen Frahm meint:
NEIL YOUNG with CRAZY HORSE: Americana [gestern]

AMERICANA is collection of classic, American folk songs. In their day, some of these may have been referred to as "protest songs", "murder ballads", or campfire-type songs passed down with universal, relatable tales for everyman.

So steht es seit dem 20 März dieses Jahres in den "NY Times" auf neilyoung.com geschrieben, und jetzt ist "Americana" endlich da. Die Vorfreude hielt sich stellenweise in Grenzen. Genauer gesagt: Die Euphorie über die Rückkehr von CRAZY HORSE nach fast 10 Jahren (und auf dem 2003 erschienen "Greendale" spielte Frank Sampedro ja auch nur so halb mit) wurde durch die Information, man würde altes amerikanisches Liedgut neu vertonen, einigermaßen gebremst. "Stöhn, kann er nicht vielleicht einfach mal wieder eine ganz normale Platte mit Crazy Horse machen, so wie ZUMA oder wenigstens RAGGED GLORY?" raunte es durch die Reihen der Fans, von denen einige im Laufe der letzten 10-15 Jahre im Entsagen reich, im Ertragen stark und in der Arbeit unermüdlich geworden sind; will sagen: Man hat eine Menge NY-Alben an sich vorüberziehen lassen, die es irgendwie nicht so richtig brachten. Die Sehnsucht nach neuen Klassikern blieb unerfüllt. In dieser Hinsicht, und diese Aussage ist natürlich ein wenig übers Knie gebrochen, stellt "Americana" eine Ausnahme da, denn hier gibt's ausschließlich Klassiker. Wenn man so will. OK, ich ahnte es schon, das zieht auch nicht so richtig.

Aber was nützt das Gegreine? Typen wie Neil Young können sich alles erlauben. Neil Young kann auch aller Welt via Internet erzählen, daß man mit der CD nur 5% des "...original audio..." bekommt, mit der Blu-Ray aber 100%. Da muß man sich ja beinah klein und mickrig fühlen, daß man nicht wenigstens das Vinyl genommen hat. Auch so ein Youngismus, mit dem man seit Jahrzehnten lebt. Leben muß. BOB DYLAN z.B. kann sich auch erlauben, wie eine alte Frau in Frack und Fliege auszusehen, während Barrack Obama ihm den Freiheitsorden um den Hals bindet. Bob Dylan kann sich sogar erlauben, während der gesamten Zeremonie Sonnenbrille zu tragen (was wahrscheinlich auch nötig ist, um die Absurdität der Situation zu ertragen - Ich meine, wie IST das eigentlich, wenn man da steht und Bob Dylan ist, und der Präsident der Vereinigten Staaten erzählt, daß er in seiner Studentenzeit auch gern Bob Dylan gehört hat?!).
Warum ich auf Bob Dylan komme? Dylan veröffentlichte 1992 und 1993 mit "Good As I Been To You" und "World Gone Wrong" zwei Alben mit amerikanischen Folk Songs und Traditionals. Die Originale kennen sicherlich eine ganze Menge Leute, die in der Materie so richtig drin sind. Ich z.B. bin das nicht, und da kommt mir "Americana" gerade recht. Verglichen mit Dylans Roots-bewußter Bohemienhaftigkeit war Neil Young schon immer der Mann fürs Grobe, und im Musikunterricht am Gymnasium mußten wir auch mal "Tom Doley" singen - bzw. "Tom Dula", wie dieser womöglich unschuldig gehängte Frauenmörder eigentlich hieß und wie NY & CH ihre hingegröhlte Schlumperversion betitelt haben.
Insofern ist "Americana" also eher mit Dylans Weihnachtsplatte von vor ein paar Jahren zu vergleichen, aber diesen Vergleich möge man bitte aofort wieder vergessen.
"Americana" kann man u.a. als Neil Youngs Statement zu Amerikas Problemen und einem so empfundenen Niedergang verstehen. Während SPRINGSTEEN dazu mit seinem letzten Album eine bittere Bestandsaufnahme lieferte (was man machen kann), beschwört Neil Young mit der demonstrativen Rückbesinnung auf ursprüngliche amerikanische Werte und Tugenden (u.a. Freiheit, Freiheit und Freiheit) einen Geist, dessen Wiederauferstehung Amerika aus seiner Sicht gut tun würde. Solche Anwandlungen bekommen bei ihm ja schnell den etwas holzschnitthaften Charakter biederer Romantizismen in der Art von "Unsere kleine Farm", und man kriegt gleich wieder Angst, daß er als nächstes "Hawks & Doves II" macht oder etwas ähnlich Fürchterliches. Also mal abwarten, was auf dem angekündigten Crazy Horse-Album mit eigenem Material tatsächlich auf uns wartet...
Neil Young spannt also einen Bogen von den Ursprüngen weißer amerikanischer Geschichte zur Gegenwart. Gleichzeitig stellt er aber auch Bezüge zwischen weit voneinander entfernt liegenden Stationen seiner eigenen muikalischen Biografie her. Dieser Form von werksbezogener Rückschau räumt er in seiner Arbeit mehr und mehr Platz ein: Ich denke da an die BUFFALO SPRINGFIELD-Reunion (Wann wird er die MYNAH BIRDS zusammentrommeln, damit sie endlich ihre erste Platte aufnehmen können? Kleiner Scherz und außerdem geschmacklos, denn RICK JAMES ist lange tot.) - aber auch daran, daß er auf "Le Noise" [2010] einen kompletten Refrain von "Like An Inca" [1982] selbstzitierte. Daß die Arrangements von "Tom Dula" und "High Flyin' Bird" auf den 1964 von Neil Youngs Jugendcombo THE SQUIRES gespielten Versionen basieren, paßt wunderbar in diese Reihe. Aber es geht noch weiter: 1964 veröffentlichte eine Band mit dem ganz schön hemdsärmeligen Namen "The Company" eine Aufnahme dieses Songs, und der Sänger hieß STEPHEN STILLS. Und der wiederum singt auf der "Americana"-Version von "This Land Is Your Land" mit. Seine WOODY GUTHRIE-Hausaufgaben hat er also gemacht, der Alte; und "Gallows Pole" bezieht sich auf die Interpretation der mächtigen Folk-Frau ODETTA HOLMES. In Scorsese's "No Direction Home" habe ich zum ersten und bisher einzigen Mal in meinem Leben Filmaufnahmen von Odetta gesehen und war schwer beeindruckt. By the way: Ein Dylan-Cover hätte gut in diese Reihe gepaßt, aber sowas wünschen sich auch nur nah am Wasser gebaute Sentimentalisten wie ich. Die Sorte Menschen, die heimlich immer noch auf ein neues "After The Goldrush" warten.

Nun ja. Das ist ja alles ganz INTERESSANT. Aber was ist GUT an "Americana"?
Natürlich, daß man CRAZY HORSE wieder zu hören bekommt und daß sie ganz offensichtlich hervorragend beieinander sind. Billy Talbot mußte lange nicht mehr so viele Töne auf einmal spielen wie in "Travel On", und er kriegt es hin. Das sind, egal wessen Song gerade gespielt wird, die Höhepunkte auf "Americana": Wenn Crazy Horse plötzlich wieder so klingen wie z.B. auf "Motor City" [1981, eine Patriotenhymne über die Verdienste der amerikanischen Automobil-Industrie]; oder wie auf "F*!#in' Up" [1990], an das man bei "Jesus Chariot" denken muß - einer Nummer, bei der die Verrockung einer alten Kamelle mal hervorragend funktioniert. Ist "Spielfreude" auch eine dieser amerikanischen Angewohnheiten? Keine Ahnung, aber "Americana" ist voll davon, so voll, daß in die ausklingenden Gitarren mancher Songenden das Gekicher beglückter alter Säcke hineinkichert, von denen einer sagt, diese Musik würde "...very funky..." klingen. Neil Young meint "funky" natürlich im Sinne von "erdig" und/oder "schmutzig", und die Schmutzigkeit von Crazy Horse sucht auch über 40 Jahre nach "Everybody Knows This Is Nowhere" ihresgleichen. Man hat über sie gesagt (wie übrigens auch über Dylan, um den einfach NOCHMAL hier reinzumogeln), sie würden älter klingen, als sie sind; als würden sie über vorzeitliches Wissen und schamanische Weisheit verfügen. Passen solche Zuschreibungen nicht ganz fantastisch zu dem Job, den sie hier erledigen? Und ist es nicht im Kontext dieser Platte eine wunderbare Koinzidenz, daß sie heißen wie der legendäre Häuptling der Oglala-Lakota-Sioux-Indiander aus dem 19. Jahrhundert?

Das Cover ziert eine Schere-und-Klebstoff-Montage auf der Grundlage eines 1908 geschossenen Fotos des Apachen-Häuptlings Geronimo (plus Entourage) am Steuer eines Autos. Über die Originalgesichter wurden junge Konterfeis von Frank Sampedro, Ralph Molina, Billy Talbot und Neil Young geklebt. Dafür gab es Kritik, aber Neil Young wäre wohl einer der Letzten, die ernsthaft das Erbe amerikanischer Ureinwohner ausbeuten würden. Die weiter oben erläuterte Verschränkung zwischen einem Blick in die Vergangenheit der USA und der des Künstlers erscheint einem an dieser Stelle etwas wirr, aber so war es ja immer, wenn er eins dieser Projekte aus dem Boden stampfte. Höhepunkt des Wirren auf "Americana": Neil Young und Crazy Horse covern "God Save The Queen" - Nein, nicht die berühmte SEX PISTOLS-Single, sondern tatsächlich die britische Nationalhymne. Was wollte Neil Young uns damit sagen? Im zippelig kleinen Booklet (Ein schönes Großes gibt es nur, wenn man sich die teure Fan-Edition auf seiner Website bestellt) steht, daß "God Save The Queen" "...may have been sung..." vor der Erringung der amerikanischen Unabhängigkeit (1776). Irgendwie steckt darin die Andeutung, daß "God Save The Queen" ohne diese Ereignisse womöglich heutzutage die Hymne der USA wäre. Ja, Potztausend! Da hat er aber ein heißes Eisen so richtig schön mit beiden Händen fest ergriffen! Oder trägt mich meine Fantasie zu weit? Neil Young ist Kanadier, und Kanada gehört zum Commonwealth: Outet er sich mit dieser Geste etwa als loyaler Untertan? Wenn ich ihm und Crazy Horse zuhöre, während sie Humpta-Dumpta machen, fällt mir gerade eben noch sein Soundtrack zu "Where The Buffalo Roam" von 1980 ein. Sonst fällt mir zu "God Save The Queen" eher nichts ein.

Und dann ist "Americana" zuende. Ich bin ein wenig ratlos aber nicht unglücklich dabei. Es ist viel besser als erwartet, und es ist ja erst der Anfang seines Outputs in diesem Jahr: Die Autobiographie steht für Herbst in den Startlöchern, der zweite Teil der "Archives" ist in der Mache, und vor allem wollen wir uns jetzt auf das nächste Crazy Horse-Album freuen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.05.2012 21:52:44 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.05.2012 21:58:50 GMT+02:00
Steffen Frahm meint:
Stimmt, "White Line"! Für mich die beste Nummer auf "Ragged Glory". Ganz klar ein Country-Song, aber so ungehobelt und ohne bräsigen Nashville-Wechselbaß gespielt (würde Talbot vielleicht gar nicht hinkriegen oder er hätte einfach keinen Bock drauf). Ich hoffe, NY + Crazy Horse machen nochmal ein Album mit solchen Songs.

Von den CRAZY HORSE-Alben OHNE Neil Young sind meines Erachtens die Erste (am liebsten im Doppelpack mit "Loose", der 2. - "Complete Reprise Recordings" heißt das, habe ich aber gerade eben bei Amazon nicht gefunden) und die "Crazy Moon" sehr gelungen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.05.2012 12:44:38 GMT+02:00
Stefan Walter meint:
Die Besten:
- Freedom (1989)
- Rust Never Sleeps (1979)
- On The Beach (1974)
- Mirrorball (1995)
- Living With War (2006)

Du hast in der Aufzählung "Zuma" und "unplugged" vergessen!

Zu "rockin' in the free world": Ich finde auch, dass dieser Song unter die Haut geht wie kaum ein Anderer. Freedom gehört auch zu meinen Top-5-Platten von Neil. Mir persönlich gefällt aber auch seine große Bandbreite: obwohl ich z.B. Country nicht so sehr mag, halte ich "Harvest Moon" ebenfalls für eine seiner Besten. Am anderen Ende der Bandbreite stehen die "Mitgröhlplatten" mit Crazy Horse, wie "rust never sleeps" und "weld". "White Line" ist so schön krachig und gefällt mir sehr!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.05.2012 08:42:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.05.2012 08:45:41 GMT+02:00
Grendel meint:
vom neuen Album, das in Bälde erscheint:

"Jesus' Chariot (She'll Be Coming Round The Mountain")"

http://www.nodepression.com/video/neil-young-crazy-horse-jesus-chariot-she-ll-be-coming-round-the

Das spricht mich dann schon eher an ...gefällt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.05.2012 19:02:24 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.05.2012 19:08:02 GMT+02:00
Steffen Frahm meint:
Thanks, Grendy. Bin mal so frei, den Text des v. Dir provideten Links hier reinzustellen:

I'll just admit that when I read the track listing for "Americana," the first CD by Neil Young and Crazy Horse in 9 years, I sighed.

Yes, I wanted to hear new music from Young but gees, do we really need another cover of American folk classics such as "Oh Susanna," and "This Land is Your Land?" A few bars into the first track on the album, I would have answered with a heartfelt affirmative that only deepened as I heard more of these beautifully re-crafted songs.

Leave it to Neil Young to create such -- let's say elegant -- rock versions of the folk classics many of us learned during elementary school sing a-longs -- "This Land is Your Land," "Tom Dula" and "Clementine."

If a listener doesn't tune into the words on some of the songs, it'd be easy to mistake them for modern-day rock anthems. That's especially true on the album's opening track "Oh Susanna," which is awash in electric guitars and throbbing drums plus Young's unmistakeable voices, which still have the strength and nuances they held a few decades ago.

That's not to say that Young fires up every song he covers. "This Land is Your Land," is a fairly straightforward cover of the much-loved Woody Guthrie tune. Same for "Travel On." Swap out the electric for acoustic guitar on that tune, which starts with Young singing a-capella, and you could picture families playing and singing this around a campfire.

Young's 11-song album ends with a cover of the de facto British National Anthem "God Save the Queen," which has sparked a fair amount of outrage in the British press. The gripes seem to center around the song's inclusion on an album titled "Americana" and the tweaks Young made to the lyrics and melody.

Young's notes about each song on the album include his reminder that "God Save The Queen" may well have been sung in North America before the American Revolution. The tweaks, he writes, were made in part to recognize America's subsequent independence.

I'm certainly not advocating offending a country by changing its National Anthem but Young, a Canadian by the way, certainly seems to have put a lot of thought into the song before he made the not-really-offensive-in-my-view changes. Add to that the notion that many of the songs Young covers are thought of as stuffy and old-fashioned at best by younger generations, and it leaves you questioning if such remakes are truly outrage worthy.

My view is that anyone who can make songs such as "She'll be Coming 'Round the Mountain" cool again and introduce classic songs to a new generation is a genius, in my view.

As a sidenote, Young and his band are now recording another album presumably of original material, according to his reps. Watch for it, hopefully later this year.

(Nancy Dunham)

Die Nummer haut mich nicht um, das gebe ich zu. Über die ganze Aktion Purzelbäume zu schlagen, das fällt mir auch ein wenig schwer. CRAZY HORSE hingegen wieder in Aktion zu hören und dabei den Eindruck zu gewinnen, sie wären gut beieinander, freut mich sehr. Die Aufnahme vermittelt Spielfreude. Bin gespannt auf den Rest des Albums und noch'n bißchen mehr auf das, was kommt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.05.2012 15:38:54 GMT+02:00
Grendel meint:
Hier die erste Rezession vom neuen Neil Young Album

http://www.nodepression.com/profiles/blogs/cd-review-neil-young-and-crazy-horse-americana

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.03.2012 23:01:54 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.03.2012 12:29:03 GMT+01:00
Steffen Frahm meint:
Liest sich ja fast so, als würde Young auf seine Art einen Job erledigen, der eigentlich Dylans Job gewesen wäre. Oder hätte sein können.

Oje. Ich fürchte, auf diese neue Crazy-Horse-Platte bin ich erstmal eher wenig gespannt. Es soll ja angeblich noch eine 2. in der Pipeline geben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.03.2012 13:41:13 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.03.2012 13:58:26 GMT+01:00
Grendel meint:
"Seit 2003 "Greendale" erschien, gab es kein gemeinsames Album von Crazy Horse und Neil Young mehr. Seit "Broken Arrow" in 1996 keines mit der vollständig versammelten Crazy Horse Besetzung, bestehend aus Billy Talbot, Ralph Molina und Frank "Poncho" Sampedro. Für "Americana" haben sich nun im vergangenen Jahr alle wieder zusammengefunden und in den Audio Casa Blanca Studios ein Album voller amerikanischer Folkklassiker wie "This Land Is Your Land," "Gallows Pole," "Tom Dooley" und "Clementine" aufgenommen.

Neil Young beschrieb das neue Werk auf dem Slamdance Film Festival kürzlich folgendermaßen: "Ein sehr junger Kinderchor spielt da zusammen mit Crazy Horse". Und: "Einige der Songs kennen wir alle noch aus dem Kindergarten, aber Crazy Horse haben sie so umarrangiert, dass sie nun zu uns gehören."

In einem Pressetext zum Album heißt es: "Was alle Songs verbindet ist, dass - während sie ein Amerika repräsentieren, das so nicht länger existiert -, die darin geschilderten Emotionen und Szenarien in den Songs immer noch gleichauf sind mit dem, was heute in diesem Land passiert. Die Texte behandeln ähnliche Sorgen und Themen und sind immer noch sehr bedeutungsvoll für eine Gesellschaft, die in wirtschaftlichen und kulturellen Umbrüchen steckt, besonders in einem Wahljahr wie diesem. Sie sind heute genauso ergreifend und kraftvoll, wie an dem Tag, an dem sie geschrieben wurden."

Die Tracklist umfasst elf Titel, von denen zwei auch bereits auf dem neuen Album vermutet wurden, nachdem im Februar Ausschnitte aus einer Studio-Jam-Session veröffentlicht wurden.

Tracklist:

Oh Susannah

Clementine


Tom Dooley

Gallows Pole


Get A Job


Travel On

High Flyin’ Bird


She’ll Be Comin ’Round The Mountain

This Land Is Your Land

Wayfarin’ Stranger


God Save The Queen"

http://www.rollingstone.de/news/meldungen/article285778/neil-young-amp-crazy-horse-neues-album-americana-im-juni.html

Veröffentlicht am 10.03.2012 19:24:32 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.03.2012 19:32:16 GMT+01:00
Steffen Frahm meint:
Neil Young spielt zum ersten Mal seit 2003 wieder mit CRAZY HORSE zusammen, und es soll in diesem Jahr angeblich gleich 2 neue Alben dieser Formation geben. Auf seiner Homepage gibt es ein fast 40minütiges Video mit einem losen Jam über "F*#!in' Up" und einer Version von "Cortez The Killer".

Wann wohl die 2. "Archives"-Box erscheint...vielleicht so 2030?

Veröffentlicht am 16.04.2011 18:56:46 GMT+02:00
Steffen Frahm meint:
Auf "www.neilyoung.com" gibt es einen interessanten und wegen Youngs sehr nonchalantem Vortrag auch ziemlich lustigen Film zur "Treasure"-Platte (bzw. zum Blu-Ray/CD-Package) anzuschauen. Höhepunkt des Albums scheint der bisher unveröffentlichte Song "Grey Riders" zu sein, auf dem Old Black ein paar ordentliche Krater in den Countrysound der Harvesters fetzt.

Veröffentlicht am 13.04.2011 20:10:17 GMT+02:00
Steffen Frahm meint:
NEIL YOUNG & THE INTERNATIONAL HARVESTERS: Treasure

Neil Young hat das Country Live-Album "A Treasure" mit Songs der U.S. Tour zum Album "Old Ways" von 1984 nun offiziell für den 14. Juni angekündigt. Es wird 12 Aufnahmen mit der Begleitband "The International Harvesters" enthalten, davon sechs bislang unveröffentlichte, darunter "Grey Riders". "A Treasure" wird in mehreren Formaten bei Reprise Records erscheinen: Als Standard CD, Vinyl, digitaler Download mit und ohne Videos sowie als Deluxe CD/Blu-Ray Package. Die Blu-Ray-Version enthält ein Video, das aufwändig aus offiziellen Aufnahmen, YouTube-Schnipseln und Fan-Videos zusammengesetzt wurde. Zuvor wird am 24. Mai eine 180 Gramm Vinyl Doppel-LP erscheinen.

Das Album erscheint als Nr. 9 im Rahmen der "NYA Performance Series", in der zuletzt "Dreamin' Man Live '92" als Nr. 12 veröffentlicht wurde. Es wird folgende Tracks enthalten: 01. Amber Jean* / 02. Are You Ready For the Country? / 03. It Might Have Been / 04. Bound For Glory / 05. Let Your Fingers Do The Walking* / 06. Flying On The Ground is Wrong / 07. Motor City / 08. Soul Of A Woman* / 09. Get Back To The Country / 10. Southern Pacific / 11. Nothing Is Perfect?* / 12. Grey Riders*
(*=bisher unveröffentlicht)

Ich kenne Live-Aufnahmen aus dieser Phase, die das zugrundeliegende Studiomaterial aus dieser Zeit um Längen schlagen. Von daher kann man sich auf diese VÖ freuen, auch wegen der bisher unveröffentlichten Songs.

Veröffentlicht am 25.08.2010 20:37:20 GMT+02:00
Child in time meint:
Mit über 60 Jahren hat er uns immer noch viel mitzuteilen, weiter so Neil.

Veröffentlicht am 24.08.2010 23:32:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.08.2010 23:34:11 GMT+02:00
Steffen Frahm meint:
Das neue Neil Young-Album wird am 28. September erscheinen und "Le Noise" heißen, was sich verdammt nach einem Wortspiel mit dem Namen des Produzenten anhört. Der heißt nämlich, wie sich schon rumgesprochen hat, Daniel Lanois. "Le Noise" wird 8 Songs enthalten, die teilweise auch auf der aktuellen Tour-Setliste stehen. "I said solo, THEY said acoustic..." - Neil Young spielt auf dieser Tour neues Material und aber auch alte Hits, z.B. "Cinnamon Girl", das dann aber allein auf seiner aufgerissenen Les Paul, OHNE BAND, muß man auch erstmal bringen - dementsprechend soll "Le Noise" auch eine reine Solo-Platte sein, nur Neil Young und Soundeffekte von Lanois. Da darf man wirklich mal gespannt sein. Immer wieder für eine Überraschung zu haben, der Alte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.09.2009 10:12:00 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 27.11.2009 15:12:26 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.09.2009 09:21:00 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.09.2009 09:22:09 GMT+02:00
Steffen Frahm meint:
Und hier ein neuer Beitrag von H. Markus, der den Neil-Young-Thread nicht gleich gefunden hat:

Ich glaube nicht, das #12 in den Archives Vol. 2 ist. Jene müssten dann die Zeit von 73-92 abdecken, das ist zulang, wahrsch. Vol. 3, oder sogar Vol. 4 (wenn er der Geffen Zeit eine eigene Box gibt).
Aber zur CD, die Veröffentlichungspolitik ist hier enttäuschend, CD's die nur die Lieder der Studio CD in Live-Fassungen enthälten sind Grenzwertig, ein bißchen Geldschneiderei. Warum packt er nicht ein ganzes Konzert von 92 auf die CD.
Immerhin spielte er bei seinem zweiten Tourabschnitt "Hitchhiker" zum ersten mal.

P.S. Den "Neil Young" Thread habe ich nicht gefunden.

Hallo, H.! Ich schließe mich übrigens Deiner Einschätzung an, daß "#12" aufgrund der Chronologie nicht in der nächsten Kiste liegen wird. Schöne Grüße!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.09.2009 21:05:17 GMT+02:00
Steffen Frahm meint:
Also, im Vergleich zu diesen Nur-ER-&-seine-Gitarre-Versionen wirkte die "Harvest Moon" seinerzeit fast über-arrangiert auf mich. Das kann ja auch damit zusammenhängen, daß ich mich an die Bootleg-Versionen schon so gewöhnt hatte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.09.2009 20:34:03 GMT+02:00
Der Ursel meint:
"Ich habe eine wirklich mies klingende Bootleg-CD aus der Zeit unmittelbar vor "Harvest Moon" mit vielen Songs davon, aber die Qualität ist dann doch gut genug, um rauszuhören, daß es tolle Versionen sind; teilweise sicher besser als die Studio-Takes."

DAS ist gemein. So etwas zu schreiben ist richtig gemein.

Na denn wird es eben in die dritte Archives Kiste gepackt. Ist wahrscheinlich noch raffinierter. Der Alte weiß wie man es macht würde ich sagen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.09.2009 18:31:33 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.09.2009 18:51:30 GMT+02:00
Steffen Frahm meint:
...und hier eine Information von Ursus:

"...DREAMIN' MAN, Neil Young Archives Performance Series #12, will be released on or about Nov. 2nd, 17 years after the original release of Harvest Moon. A closer look at Harvest Moon songs, all performed solo acoustic before the release of Harvest Moon, DREAMIN' MAN contains intimate live performances recorded in concert halls during 1992."

Stellt sich nach der katastrophalen Veröffentlichungspolitik der Archives Vol. 1 natürlich die Frage warum man das kaufen sollte. Wenn dann in 15 - 20 Jahren (na ja, vielleicht auch früher) die Archives Vol. 2 erscheinen könnte das eventuell dabei sein und dann müßte man wieder doppelt für dasselbe bezahlen.
Auch irritierend ist die Masse der Veröffentlichungen in der letzten Zeit. Vielleicht will der Olle ja einen Oldtimer von 1912 mit Elektromotor versehen und braucht Mittel. Man weiß es nicht..."

Die "Veröffentlichungspolitik" mal beiseite gelassen kann man auf diesen Release gespannt sein. Ich habe eine wirklich mies klingende Bootleg-CD aus der Zeit unmittelbar vor "Harvest Moon" mit vielen Songs davon, aber die Qualität ist dann doch gut genug, um rauszuhören, daß es tolle Versionen sind; teilweise sicher besser als die Studio-Takes. Es wäre unchronologisch, wenn er diese CD in die nächste "Archives"-Kiste mit reinpacken würde, denn erstmal sind ja wohl die 70er dran, vielleicht die frühen 80er...Man weiß es (noch) nicht, aber ICH freu mich schon.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.08.2009 17:37:33 GMT+02:00
Steffen Frahm meint:
Eddi S., ich stolper jetzt erst über Deinen Post und Deine Frage. Sie ist schnell und gern beantwortet: Eine ähnliche Wirkung wie Neil Young hatten/haben auf mich die unsterblichen HÜSKER DÜ und früher THE CLASH. SONIC YOUTH sind ähnlich nah dran, und DAVID BOWIE ist gerade ein bißchen weggedriftet.
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