Ist es möglich, mit 3 Hunden, eine lange Fahrradtour duch europa zu machen?


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1-25 von 62 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.12.2011 07:13:41 GMT+01:00
Sabine Knoll meint:
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Veröffentlicht am 31.12.2011 10:08:16 GMT+01:00
Gesegnet meint:
Wenn man keine Frage hat, sondern nur Werbung für sein eBook machen möchte, kann man doch so freundlich sein, das im Betreff als solche zu kennzeichnen.

Veröffentlicht am 02.01.2012 12:37:28 GMT+01:00
....wieviele Hunde habt Ihr da durchgeritten?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.01.2012 16:47:01 GMT+01:00
Sabine Knoll meint:
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Veröffentlicht am 09.01.2012 12:16:05 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 22.01.2012 12:42:18 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 28.07.2012 19:40:24 GMT+02:00
Porzellanblume fragt: 1. Wie habt Ihr es geschafft,dass die hunde ,während des fahrens,im Hundeanhänger blieben?

Ich habe eine Hündinn-42 cm Schulterhöhe,möchte sie gern auf meinen 120 Km Touren mitnehmen,doch sie springt immer wieder aus dem Anhänger,den sie in der Wohnung u.a. als Schlafplatz benutzt.Auch nach längeren Lauftouren,wenn sie sehr müde ist,legt sie sich rein,aber sowie ich anfahre,springt sie,obwohl angeschnallt,wieder raus.

2. Wie konntet Ihr die tägliche Muskelkraft aufbringen; gab es zur Nahrung Eiweißspezialpulver oder so?

3. Wie habt Ihr es geschafft,Steigungen zu erklimmen? Mein Anhänger wiegt 11 Kilo,aber ich habe Probleme Steigungen hoch zu fahren.

4. Was hättet Ihr gemacht,wenn Ihr in ein schweres Gewitter geraten wärt?

5. Mit welcher Schrittgeschwindigkeit seit Ihr gefahren?

6. Saßen nicht alle Hunde auch einmal zur gleichen Zeit im Anhänger und wäre dann noch fahren möglich gewesen?

7.Wurde Leinenführigkeit der Hunde am Rad geprobt oder beherrschten die dies schon oder war es egal?

Danke !

Veröffentlicht am 28.07.2012 19:52:52 GMT+02:00
Nachtrag: Gab es Tagestouren von 10 Km als Maximum?

Mit welchem Futter oder Fleisch habt Ihr die Hunde gefüttert?

Ich fuhr immer 60 Km Hinfahrt und 60 Km Rückfahrt,aber mit 2 Stunden Pause ( Besuch bei jemanden) dazwischen.

Danke!

Veröffentlicht am 28.07.2012 20:07:17 GMT+02:00
Nachtrag: Hättet Ihr die Tour auch mit Rädern gewagt,wenn diese keine Spezialkonstruktion gewesen wären?

Angeblich habt Ihr die Fahrt ohne Geld angetreten? Das glaube ich nicht! Ein Budget-wenn auch minimal,sollte schon vorhanden sein. Hygieneartikel-Tampons,Binden,Toilettenpapier müssen gekauft werden. Salben,sterile Verbände,Hundefutter,Shampoo,Wasserflaschen etc. Das bekommt man nicht alles zusammen durch betteln.Reservereifen müssen gekauft werden,mitgenommen werden. Geld für Notrufe.

Danke!

Veröffentlicht am 29.07.2012 11:52:27 GMT+02:00
Sabine Knoll meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.07.2012 21:49:58 GMT+02:00
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Veröffentlicht am 30.07.2012 16:23:11 GMT+02:00
daniel meint:
Hallo,
Was ist denn das für eine Diskussion, wenn hier nur versucht wird, das Buch zu verkaufen und nicht einmal Fragen beantwortet werden. Ganz nebenbei: vielleicht hätten die Antworten Interesse am Buch geweckt! Eine solche Haltung schreckt mich jedenfalls deutlich vom Kauf ab. Auch der Respekt vor der Aktion selbst, ist weg. Kommt doch eher der Eindruck auf, dass man das alles nur gemacht hat, um Kohle daran zu verdienen. Und dann ist es mit der Glaubwürdigkeit auch nicht mehr weit.
Gruss
Daniel

Veröffentlicht am 31.07.2012 10:28:31 GMT+02:00
Sabine Knoll meint:
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Veröffentlicht am 31.07.2012 10:29:23 GMT+02:00
Sabine Knoll meint:
Hallo Porzellanblume,
wir versuchen deine Fragen zu beantworten, so gut es geht.
Zu Frage 1.
Unsere Hunde wollten laufen und nicht gefahren werden. Die Anhänger hatten wir nur für den Notfall dabei. Falls sie mal keine Lust haben zu laufen haben oder verletzt sind. Dann kamen sie in den Anhänger rein. Aber wie gesagt, sie wollten immer laufen, denn sie hatten großen Spaß daran.
Zu Frage 2.
Wir sind immer nur mit unserer eigenen Kraft und starkem Willen gefahren. Hilfsmittel jeglicher Art, besonders die Chemischen, haben wir immer entschieden abgelehnt. Das war auch nicht der Sinn der Sache.
Zu Frage 3.
Einen Berg hoch zu fahren war immer sehr beschwerlich, besonders für Sabine. Unsere kompletten Gespanne wogen ohne den Fahrer um die 120 Kg! Wir haben es mit einem eigenen System geschafft, das jeder anwenden kann.
Zu Frage 4.
Wir haben mehr als 20 Gewitter durchgestanden, im Freien und nachts im Zelt. Das ist nicht lustig und sehr gefährlich. Wir haben ausführlich davon im Buch berichtet.
Zu Frage 5.
Wir sind im Schnitt sieben Stundenkilometer gefahren. Die Hunde haben die Geschwindigkeit angegeben, wir haben uns ihrem Tempo angepasst. Wir fuhren im Schnitt nur 28 Km am Tag. Nur so konnten wir die komplette Strecke schaffen, ohne uns und die Hunde zu übernehmen. Für sie war es ein Riesenspass, für uns etwas weniger.
Zu Frage 6.
Drei Hunde passen nicht in einen Hänger. Wir hatten zwei dabei. Die zwei kleinen Athleten saßen zusammen, die Große allein, aber das geschah selten.
Zu Frage 7.
Man muss zwangsläufig mit dem Hund trainieren, man fängt langsam an, je nachdem ob der Hund das Rad schon kennt oder nicht. Es ist eine langwierige Angelegenheit und nicht jeder Hund will oder kann am Rad laufen.
Die Hunde haben stets gutes Kraftfutter bekommen - wir nicht!
Die Räder waren gar nicht so anders als andere, nur die Halterungen für die Hunde am Rad waren spezifisch.
Wir sind tatsächlich mit nur sechs Euro in der Tasche von Zuhause losgefahren. Sicher hatten wir vorher Ausgaben, die beliefen sich so um die 2000 Euro im Ganzen. Wir hatten zum Glück einige Sponsoren. Die Räder wurden gesponsert, unsere Radler Bekleidung und auch ein Anhänger. Wir hatten den größten Sponsor allerdings während der Reise in den Städten. Das waren die Leute auf der Straße, die wir trafen. Sie gaben uns zu essen und spendierten auch mal ein paar Euro für die Sachen die du aufgelistet hast.
Wie gesagt, es steht alles ausführlich im Buch. Vom Anfang bis nach der Rückkehr. Es ist ein langes Buch, wie die Reise selbst. Wir hoffen deine Fragen einigermaßen beantwortet zu haben.
Und vielen Dank für die vielen Komplimente. Das tut gut.
Liebe Grüße
Toni und Sabine

Veröffentlicht am 02.08.2012 20:33:39 GMT+02:00
Alesius meint:
Ich finde es schön, dass es solche Taten und auch Bücher gibt. Dem sollte viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, als die täglichen Angst verbreitenden Berichte im TV.

Daher sollten wir auch nicht immer gleich jede "Werbung" für etwas ablehnen. Denke aber die Überschrift hätte besser beschrieben werden können. Z. B. "Buchtipp: Mit 6¤, 3 Hunden, 2 Fahrrädern, 1 Jahr durch Europa" oder so. Das macht neugierig und der Betrachter wird nicht gleich von einer "Werbung" enttäuscht.

Ich wünsche Euch (Sabine und Toni) viel Erfolg mit Eurem Buch und viel Spass und weitere Abenteuer :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.08.2012 06:20:18 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.08.2012 19:59:26 GMT+02:00
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Veröffentlicht am 04.08.2012 10:10:40 GMT+02:00
Zu der Diskussionsfragestellung: Ist es möglich mit drei Hunden,eine lange Fahrradtour durch Europa zu machen? Natürlich immer mit Hund !,sage ich. Wenn man einen Hund hat oder zwei oder drei,dann müssen diese zu solchen Abenteuern mitgenommen werden,denn sie sind ja eigentlich Familienmitglied und Familienmitglieder lässt man eigentlich nicht allein zurück.Außerdem ging es bei der Fahrt ja um Tiere und deren Schutz und da dürfen keine Hunde auf solcher Fahrt fehlen.Das dann alles gut ausging,darüber kann man sich dann zusätzlich noch freuen. Zwar entstand der Knieschaden- Meniskusverletzung,aber so etwas muss man einkalkulieren,auch wenn es traurig ist. Mutig dann auch,die restliche Etappe allein zu fahren.

Ciao

Veröffentlicht am 15.08.2012 23:04:50 GMT+02:00
Timm Steuber meint:
Klar geht das, ich habe im Zirkus Hunde auf Einrädern gesehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.08.2012 09:39:42 GMT+02:00
TankSeppel meint:
aber mit den 30 km am Tag wird es haarig.

Veröffentlicht am 04.09.2012 00:16:44 GMT+02:00
Ich finde es nicht gut, die Tiere solchen Strapazen auszusetzen. Also, ein deutliches Nein zu einer Fahrradtour durch Europa mit Hunden, zu welchem Zweck auch immer.

Veröffentlicht am 11.09.2012 11:15:30 GMT+02:00
inga-lene meint:
Mit Hunden auf Reisen zu gehen, egal wie, ist ziemlich abartig und rücksichtslos anderen Menschen - vor allem Kindern - gegenüber!

Auf Campingplätzen ist es als Zeltler eine Zumutung, die ganze Hundelobbygemeinschaft am Zelt vorbei laufen zu sehen, sich das Gekläffe anhören zu müssen und Augenzeugen zu sein, wenn die Viecher ihre flüssigen und sogar festen Verdauungsprodukte auf der Zeltwiese präsentieren. Die Sch...e wird auch nicht immer weg gemacht. Selbst wenn, stinkt es noch zum Himmel!

Ob große Köter oder kleine Modetölen - es wird Zeit, dass dieser Hundewahn ein Ende findet!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.09.2012 13:05:05 GMT+02:00
Es ist schade,dass es Menschen gibt,die heute noch solche Tierhasser sind.

Es gibt Campingplätze wo Hunde nicht erlaubt sind.

Ich vermute,dass erwähnte Probleme in den Menschen selbst zu suchen sind,die Tiere hassen.

Veröffentlicht am 11.09.2012 13:05:57 GMT+02:00
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Veröffentlicht am 11.09.2012 13:10:06 GMT+02:00
Es gibt auch heute noch Befürworter der Tötungsanstalten von Spanien,Rumänien etc.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.09.2012 19:17:01 GMT+02:00
Hunde stammen von den Wölfen ab, und haben (von einigen verqueren Züchtungen abgesehen) auch eine ähnliche Konstitution. Siehe Wikipedia zu Wölfen: '... lag die durchschnittliche, tägliche Laufstrecke der Wölfe von vier Rudeln bei 22,1 km für Weibchen und 27,6 km für Männchen...'. Somit ist das wohl weniger "Strapazen" für die Hunde, als vielmehr ein natürlicheres Habitat als eingesperrt in einer Wohnung, zweimal täglich 100 meter an der Leine raus.

Wir sollten uns davon lösen, Tiere zu vermenschlichen - und das bevorzugt noch wie Kleinkinder verhätschelt. Auch wenn der Beschützerimpuls verlockend ist, ist es für die Tiere eher ungesund, als wenn sie auch gefordert werden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2012 08:52:11 GMT+02:00
Wenn man mit langsamen Tempo fährt und der Hund einen gut begleiten kann,ohne das er gehetzt wird,dann macht es dem Hund sogar großen Spaß den Besitzer zu begleiten und bei ihm zu sein.

Hier fuhr man im Schritttempo und manchmal nur 10 Km am Tag,die Tiere hatten gutes Kraftfutter und wurden drauf vorbereitet,da ist nichts zu kritisieren.

Wenn ich jetzt mit meinem Hund in einen 30 Km entfernten Ort gehen wollte,per Rad und Anhänger,dann würde mein Hund gern mitkommen. Vor allem wäre auch die Möglichkeit gegeben ihn in den Anhänger zu setzen,wenn er wirklich nicht mehr könnte und Pausen zu machen.

Und Schritttempo heißt hier Schritttempo.
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