Ratgeber Kopfschmerzen/Migräne


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1-13 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 27.04.2009 21:43:45 GMT+02:00
Oleandra meint:
Hallo ihr Lieben, jetzt im Frühjahr leide ich leider wieder ganz viel unter Kopfschmerzen und auch richtiger Migräne. Da ich nicht immer nur Medikamente schlucken möchte, will ich mich jetzt mal verstärkt einlesen, was ich sonst noch tun kann. Hat jemand einen guten Tipp?
Sigrun

Veröffentlicht am 28.04.2009 10:47:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.04.2009 15:41:01 GMT+02:00
Matthias Exl meint:
Liebe Sigrun,

ich danke dir für deine Zeilen. Ich schreibe dir heute, da ich persönlich auch sehr lange unter Migräne gelitten habe. Persönlich hatte ich ca. 1 bis 2 Schübe im Monat. Ich bin heute vollkommen von dieser Symptomatik befreit. Ich empfehle dir, dich mit Rüdiger Dahlke, Krankheit als Symbol auseinander zu setzen. Ich möchte nicht die Conclusio von Dr. Dahlke in Bezug auf Migräne hier anführen, jedoch ist es mir durch meinen eigenen Lebensweg heute klar, dass jede körperliche Symptomatik mit unserem emotionalen Lebenswandel zu tun hat. Nichts geschieht aus Zufall. Es gilt aber, die Zusammenhänge zu erkennen. Folglich würde ich „zum Brücken schlagen“ Dahlke an Herz legen.
Für mich persönlich war es das „Kopf zerbrechen“, die ständigen Grübeleien über meine Lebenssituation. Ich hatte damals versucht mit Medikamenten die Situation – erfolglos - in Griff zu bekommen. Aufgefallen war mir aber, dass bei Veränderung mancher Lebensumstände (wie Urlaub zum Beispiel) ich beschwerdefrei war. Im Übrigen war auch bei mir das Frühjahr besonders davon betroffen. Ich habe meine für mich stimmige Lösung in der Aufarbeitung meiner eigenen seelischen Thematiken gefunden, es war eine Zeit des Hinterfragens meines Jobs, meiner Lebensweise, Mechanismen in der Beziehung etc. Ich habe also das Kopf zerbrechen mit der Zeit immer besser in das Außen gebracht und nicht mehr im Inneren ausgelebt.
Dies ist also mein Tipp zur seelischen Seite der Migräne. Dahlke – Krankheit als Symbol. Ein Lexikon für viele verschieden Thematiken. Heile deinen Körper. Seelisch-geistige Gründe für körperliche Krankheit von Louise L. Hay ist sicherlich auch eine gute Wahl.
Ich wünsche dir von Herzen alles Gute, Glück und Zufriedenheit auf deinem weiteren hoffentlich bald beschwerdefreien Weg,

von Herzen alles Liebe,

Matthias

Matthias A. Exl
Autor „Befreie dich selbst! Über die Kunst, wahrhaftig zu leben“.

Veröffentlicht am 28.04.2009 12:58:41 GMT+02:00
Hallo Sigrun,

ich litt jahrelang an Migräne. Am Schluß war es so schlimm, daß ich dachte jetzt sterbe ich. Es mußte dann immer der Notarzt kommen um mir eine Spritze zu geben. Dies gehört Gott sei Dank der Vergangenheit an. Nur so einfach wie Matthias das beschreibt, war das nicht. Es war ein langer Weg.
Es spielen hier mehrere Sachen eine Rolle. Nur was mir letztendlich geholfen hat, kann ich in diesem Forum nicht schreiben. Bei Interesse melde dich doch unter gabi.goetz-hassfurther@tele2.de

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.04.2009 10:29:33 GMT+02:00
Patrice meint:
Mir hilft die regelmäßige Einnahme von Magnesiumcitrat, dem sog. "Migräne-Magnesium" (z.B. Magnesium Verla PULVER, nicht die Dragees, da andere Magnesiumverbindung). Auch eine Kur mit Petatolex (Pestwurzextrakt) hat die Häufigkeit der Anfälle merklich verringert. Bei den Spannungskopfschmerzen hat mir das homöopathische Medikament "Neuro-Do" sehr geholfen.

Einiges kann man auch durch Verminderung negativen Stresses, nicht zu wenig Schlaf und Bewegung an frischer Luft tun. Letzteres ist insbesondere bei Wetterfühligkeit hilfreich.

Bekannte berichten, dass Ohr-Akupunktur ihnen sehr geholfen hat. Das habe ich selbst aber noch nicht ausprobiert, da die anderen Methoden schon geholfen haben.

Vermeidung persönlicher Migräne-Auslöser. Wie gesagt neben der Lebensweise auch die Ernährung. Ein Tagebuch über Ernährung, Wetter, besondere Lebensumstände (Streß, Negatives in aller Form) und die Migräne-Anfälle führen, um die Migräne-Auslöser herauszufinden.
Als Migräne-Auslöser gelten z.B. Edelschimmelkäse und Schokolade. Schokolade kann ich nicht bestätigen, doch aufgrund des Koffein-Gehaltes durchaus bei manchen möglich. Kaffee, grüner oder schwarzer Tee oder Kaba/Kakao kann auch einen Kopfschmerz verstärken. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass Gegrilltes insbes. wenn es etwas gut durch war, einen Migräneanfall ausgelöst hat.

Ist noch abzuklären, ob die Anfälle häufig während der Menstruation kommen. Evtl. Pillen-Wechsel bzw. Gespräch mit dem Frauenarzt.

Ich wünsche Dir baldige Besserung!

Veröffentlicht am 29.04.2009 12:42:27 GMT+02:00
Sandra meint:
Wenn diese Migräne hauptsächlich im Frühjahr auftritt (Pollenzeit!) kann sich dahinter auch eine Allergie bzw. Histaminintoleranz verbergen. Mit Antihistaminika kannst du das leicht austesten.
Wenn Nahrungsmittel eine Rolle spielen, kommen histaminreiche Dinge wie reifer Käse, Rotwein, Erdbeeren, Essige, Geräuchtertes usw. in Frage, google mal nach Histaminintoleranz.
Ursache kann sein eine gestörte Darmfunktion (dann wird zu wenig DAO, das histaminabbauende Enzym, produziert) oder auch Cortisonmangel aufgrund geschwächter Nebennieren.
Hier kommt dann die Stresswirkung ins Spiel, wenn jahrelang durch Überlastung oder ungesunden Lebensstil zuviel Cortison produziert wurde, sind die Nebennieren irgendwann erschöpft, der Cortisonspiegel sinkt, und dann setzen die Allergien und die Migräne ein. Vor der Periode ist der Histaminspiegel übrigens besonders hoch, auch eine Ursache für PMS, ebenso wie ein zu niedriger, stressbedingter Progesteronspiegel, hier gibt es Wechselwirkungen.

Entspannter und gesünder leben und chronischen Stress ausschalten hilft also tatsächlich, allerdings nicht so wie Herr Dahlke das beschreibt... (um es einmal auszusprechen: Dahlke meint, Migräne bei Frauen sei ein Orgasmusersatz. Ob das sein kann, darüber mag jede selbst nachdenken.)

Wenn man den Histaminabbau fördern will, helfen Calcium, Vitamin C, ausreichend Schlaf, ausgezeichnet sind auch Omega-3-Präparate.

Das Thema Immunsystem/Hormonsystem ist offensichtlich sehr komplex, aber mit geduldiger Selbstbeobachtung, ausprobieren und informieren kann man sich selbst gut helfen.

Veröffentlicht am 29.04.2009 15:34:30 GMT+02:00
Indult meint:
Hallo Sigrun,
ich leide schon jahrelang unter Migräne, die immer schlimmer wurde und sich zum Schluss auch nicht mehr mit einem normalen Tagesablauf vereinbaren liess; an Arbeit war während einer Attacke nicht mehr zu denken. Bis vor ein paar Monaten häuften sich die Attacken auf mehrere Anfälle pro Woche. Mein Neurologe war auch ratlos und meinte nur, dass von zu häufiger Schmerzmitteleinnnahme die Kopfschmerzen chronisch werden können (das gilt auch für die speziellen Migränemedikamente, die sog. Triptane). Dass er damit Recht hat, weiss ich auch, da ich Pharmazie studiert habe. Trotzdem ist es zunächst bei einem Migräneanfall sehr wichtig, die vom Arzt empfohlenen/verschriebenen Medikamente früh genug und in ausreichender Menge einzunehmen, so wie halt mit dem Arzt besprochen. Die Einstellung "ich nehme erst eine halbe Aspirin und dann später vielleicht noch mal ein wenig, wenn es nicht hilft" macht nämlich alles nur noch schlimmer.
Bei mir sind die hauptsächlichen Auslöser für Migräne Hormonschwankungen und Stress, der auch zu Verspannungen im Hals- und Nackenbereich führt. Die dadurch entstehenden Spannungskopfschmerzen haben oft eine Migräne getriggert.
Ende letzten Jahres habe ich mich dann zu einer Behandlung mit Akupunktur entschlossen. 10 Sitzungen bei einem echten TCM-Arzt (nicht so einem im Wochenend-Seminar umgeschulten Orthopäden, der sich mit dem "Trend Akupunktur" ein paar Euros dazuverdienen möchte), die die Krankenkasse leider nicht bezahlen wollte, haben bei mir erst einmal den Teufelskreis von jeden Tag Kopfschmerzen durchbrechen können. Seit dem habe ich ein viel besseres Körpergefühl und verspanne mich nicht mehr so leicht. Stressresistenter und ausgeglichener bin ich auch geworden.
Unterstützend machte ich eine Kur mit Petadolex, einem standardisiertem Pestwurzextrakt, leider nicht ganz billig. Das hat auch gut geholfen.
Durch Infos aus Fachzeitschriften wurde ich auf Mutterkraut aufmerksam, eine Pflanze, die schon vor Jahrhunderten in der Volks- und Klostermedizin gegen entzündliche Erkrankungen (entzündliche Prozesse im Gehirn sind wahrscheinlich der Auslöser für Migräne) eingesetzt wird (Tanacetum parthenium), engl. "feverfew". Infos im Internet z.B. bei www.tanacetum.de und anderen. Fertigarzneimittel ist z.B. Cefagran (strenggenommen kein homöopathischen Arzneimittel, wenn man sich mal die Zusammensetzung anschaut, und deshalb auch gut wirksam. Sorry, ich halte nichts von Homöopathie, ausser vielleicht bei sog. Befindlichkeitsstörungen, wo es auf die Wirkung nicht so genau ankommt...) und Kapseln verschiedener Anbieter. Seit der Kur mit Mutterkraut hatte ich nur einen Migränanfall in fünf Wochen, ein riesen Erfolg. Gegenanzeigen sind wie fast immer Schwangerschaft und Stillzeit und eine Allergie gegen Korbblüter.
Dieses ist natürlich nur ein ganz individueller Erfahrungsbericht, jeder Mensch ist anders.
Ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen.

Veröffentlicht am 29.04.2009 22:31:40 GMT+02:00
Sabinchen meint:
Hallo Sigrun, mir hat das Buch "Migräne. Heilung ist möglich" sehr weitergeholfen. Ist zwar ziemlich teuer, aber nirgendwo sonst fand ich so gute Tipps und Erklärungen, auch zur Frühjahrsmigräne.
Sabine

Veröffentlicht am 01.05.2009 11:30:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.05.2009 11:34:32 GMT+02:00
Elli Leo meint:
Hallo Sigrun,

wie du an den vielen unterschiedlichen Ansätzen der Antworten sehen kannst: kläre erstmal genau ab, WARUM du Migräne hast!

Das können psychische Probleme sein (Depression), Allergien, Stoffwechsel- und Hormonstörungen, Rückenprobleme, ein generell negativer Lebenswandel (zu wenig Schlaf, keine vernünftige Ernährung etc.), Wechselwirkungen zwischen Medikamenten etc, eine OP-Narbe, die durch irgendeinen Nervenpunkt führt, etc ...! Gehe zu einem Arzt deines Vertrauens und lass dich mal komplett durchchecken.

Die physischen Probleme lassen sich meist sehr gezielt und gut behandeln, aber sie müssen erkannt werden, und das kann auch etwas dauern, bis die richtige "Fährte" verfolgt wird.

Auch psychische Probleme müssen erstmal erkannt werden. Bei Depressionen kann es zu jahrelangem Dauerkopfschmerz kommen, der sich vielfältig darstellt (mal dumpf, mal stechend, schmerzende tränende Augen, unerträgliche Nackenschmerzen, so als ob ein Amboss im Genick hängt, oder Schmerz immer in den gleichen Situationen, etc.).
Auch treten dabei noch weitere Begleiterscheinungen auf, wie z.B Unruhe, Gereiztheit, Schlaflosigkeit, Hautprobleme, Urticaria, Dauererschöpfung, Schwindelattacken, Haarausfall...).

Und es kann auch sein, dass man sein ganzes Leben lang Medikamente nehmen muss, um die Symptome dauerhaft zu unterdrücken oder die ursprüngliche Krankheit sogar ganz zu heilen.

Aber auch das ist ertragbar, wenn man sich wirklich im Klaren darüber ist, was die Medikamente bewirken ("Kopfschmerztabletten" schalten den Schmerz ab, bekämpfen also ein Symptom der Erkrankung - der Auslöser muss aber möglicherweise ganz anders medikamentiert werden, damit die Symptome (= Kopfschmerz) erst gar nicht auftreten können!).

Falls du eine negative Einstellung/Angst vor der Diagnose "Depression" haben solltest, kann ich nur beruhigen: das haben viele Menschen aus Unkenntnis. Und genau diese Vorurteile machen es Ärzten häufig sehr schwer, Patienten eine korrekte Diagnose zu stellen.

Und Psychopharmaka (die bei Depressionen meist zum Einsatz kommen) machen nicht automatisch alle abhängig, das ist ein weit verbreitetes Ammenmärchen! Klar gibt es auch Medikamente, die Abhängigkeiten herbeiführen.

Es gibt in dieser Medikamentengruppe aber die sogenannten "Antidepressiva", und die machen NICHT abhängig. Ein Antidepressivum braucht nur eben einige Wochen (ca. 4-8 Wochen, bei einigen Menschen kürzer, bei anderen kann es auch etwas länger dauern), bis die gewünschte Wirkung überhaupt einsetzt, und die Nebenwirkungen sind anfangs (und durchaus bis zu mehreren Wochen) ziemlich heftig.

Deswegen werden diese Medikamente langsam "eingeschlichen" (langsame Dosissteigerung), damit sich der Körper langsam daran gewöhnt (die Nebenwirkungen nehmen in der Regel während der Therapie allmählich wieder ab), und müssen hinterher auch genauso wieder langsam "ausgeschlichen" (Dosissenkung) werden. Und es gibt dabei keine körperlichen Abhängigkeiten.

Also mal ab zum Arzt! Kopfschmerzen können einem die Lebensqualität so deutlich schmälern, dass man sich die Zeit nehmen sollte, alle Möglichkeiten genau abzuklären. Schmerztabletten/Spritzen sind da zwar im akuten Fall hilfreich, aber das Ziel sollte die weitestgehend mögliche Schmerzbefreiung sein.

Und dabei können Ratgeber nur dann hilfreich ansetzen, wenn man gezielt nach den passenden Ratgebern sucht, denn, wie gesagt: Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz. Am hilfreichsten sind bei Unklarheit wahrscheinlich am ehesten Ratgeber, die Entspannungsübungen/autogenes Training behandeln, denn damit kann man bei jeder Art von Kopfschmerz/Schmerz nichts falsch machen und nur gewinnen.

LG und gute Besserung!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.05.2009 10:38:38 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.05.2009 15:46:06 GMT+02:00
Rob meint:
Hallo Ethron, wie hat Dir denn Neuro-Do geholfen, ich habe nämlich auch seit ca. 15 Jahren Kopfschmerzen (wahrscheinlich Spannungskopfschmerzen).

Liebe Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2009 00:04:05 GMT+02:00
Urs Stüssi meint:
Liebe Sigrun

Gerne möchte ich u. A. auf den Zusammenhang zwischen Migräne und Sexualität hinweisen.

Untenstehende Fragen könnten dir vielleicht ein Wegweiser zur Heilung geben:
- Haben Körper, Geist und Seele in meinem Leben alle gleich viel Berechtigung?
(Hier möchte ich speziell den Körper ansprechen.)
- Wie spüre, fühle und erlebe ich mich in meinem Körper?
- Was für ein Verhältnis habe ich zu meinen Bedürfnissen?
- Gibt es in meinem Leben Raum für "erwachte Weiblichkeit"?
- Nehme ich mir Raum für meine Gefühle?
- Gibt es, wenn ich mit Menschen die mir nahestehen zusammen bin, Raum für meine Gefühle?
- Was für einen Stellenwert hat Mitgefühl (in erster Linie mal dir selbst gegenüber) für eine Bedeutung?
- Nehme ich mich hie und da zu ernst?
- Nehme ich mich und meine weibliche, sensible, auch bedürftige und verletzliche Seite hie und da zu wenig wichtig?

Wenn du in einer partnerschaftlichen Liebesbeziehung lebst, könntest du dich fragen:
Was ist für mich Weiblichkeit? Was beinhaltet sie für mich in meiner Partnerschaft?
Kenne ich "die weibliche Rolle" im Zusammensein mit meinem Partner? Auch auf der sexuellen Ebene.
Kann ich meine Bedürfnisse wahrnehmen und zum Ausdruck bringen?
Habe ich als Frau mit meiner wundervollen weiblichen Kraft Raum?
Gibt es Raum für Zärtlichkeit und das Gefühl von ganz ankommen sein in mir - bei einander?
Ist mein Partner offen dafür, liebevoll und voller Freude auf meine Wünsche und Bedürfnisse einzugehen?

Falls du nicht in einer partnerschaftlichen Liebesbeziehungen oder ohne Sexualpartner lebst:
Gib deinem Körper und deiner Sexualität mal etwas mehr Raum und schaue was dann mit dir geschieht.
Gestatte dir - mit dir alleine, all deine - eben auch - oder im speziellen - sexuellen Bedürfnisse zu spüren, zu fühlen, sie zu leben - an ihnen Freude zu haben - sie - dich - ganz und gar zu feiern und zu geniessen! :-)

Falls du in einer partnerschaftlichen Liebesbeziehung lebst:
Führt verbindende Gespräche, die Nähe und ein Klima von Wärme, Angenommen sein, Geborgenheit und Vertrauen schaffen.
Gespräche bei denen ihr einander (urteilsfrei) näher kommt. :-)
Frag deinen Partner ob er breit ist dir eine liebevolle Ganzkörpermassage zu geben.
Eine Massage bei der du dich - deine Seele und deinen Körper so tief entspannen kannst bis auch dein Herz ganz weit und offen ist.
Wenn das geschehen ist lösen sich Verspannungen im ganzen Körper - unsere Sexualität fängt an zu fliessen. Ganz natürlich und frei.

Kurz zusammengefasst: Es geht vielleicht darum deiner Seele mehr Raum zu geben - Raum für Ausdehnung und Wohlfühlen - Raum um einfach da zu sein, zu geniessen und dich als das wundervolle Wesen dass du bist, mit deinem ganzen Körper - deinem ganzen Wesen, zu feiern und zu geniessen.
Dann öffnet sich das Tor der Weiblichkeit, zur Lust und zur tiefen Freude, die hineinfliesst in die unendliche Ausdehnung deines Wesens.
Du spürst die Liebe die du bist - überall in dir und um dich herum. Grenzenlose Freude - tanzend... sich hineinfliessen lassen - vielleicht zum ersten mal ganz loslassend - dich dem Fluss des Lebens hin gebend...

Wenn du magst probier das eine oder andere mal aus. :-)
Stelle dir die eine oder andere Frage...
Wenn du dann noch Fragen an mich hast, kannst du mir auch schreiben oder mich bei Gelegenheit anrufen. :-)
Gerne teile ich meine Erfahrungen mit dir.

Viel heilendes Ankommen bei dir - in dir - in Freude - Weite - Genuss und totalem Wohlfühlen...

Von Herzen mit Liebe
Gabi
yumeni@bluewin.ch

Veröffentlicht am 21.10.2009 17:51:09 GMT+02:00
Patrice meint:
Hallo Rob,

entschuldige die späte Antwort, doch ich fand jetzt erst heraus, dass Du anfragtest, da ich selten im Forum bin.

Zuerst solltest Du natürlich feststellen, welche Kopfschmerzart(en) Du hast. Es gibt allerdings auch Mischtypen. Bei mir hat die Nervenärztin sowohl Migräne als auch Spannungskopfschmerz festgestellt. Die können durchaus parallel auftreten bzw. ineinander übergehen.

Migräne ist eher pulsierend. Meist kommt Überempfindlichkeit gegenüber Licht, Gerüchen, Geräuschen hinzu. Das Schmerzlevel kann unterschieldlich sein. Häufig ist einem übel, aber nicht immer.
Es gibt die Migräne mit Aura. Sehstörungen, man sieht Lichtblitze vor den Migräneattacken.

Ich kaufte Neuro-Do, als ich Dauerkopfschmerzen hatte. Etwa 1/3 des Jahres waren Kopfschmerztage. Dies normalisierte sich durch Neuro-Do, wobei dieses höomopathische Medikament v.a. gegen Spannungskopfschmerz hilft. Bei Migräne wirkt es weniger. Spannungskopfschmerz ist wie ein Ring, der um den Kopf drückt. Dieser Kopfschmerz kann durchaus wochenlang anhalten. Er kann allerdings auch einseitig (nicht pochend) sein. Ich selbst habe sowohl Spannungskopfschmerz als auch Migräne. Die Migräne kann durchaus in einen Dauerkopfschmerz übergehen, gegen den dann Neuro-Do helfen kann.

Petatolex (Pestwurzextrakt) nimmt man vorbeugend gegen die Migräne. Das hat bei mir die Häufigkeit der Attacken merklich gesenkt. Auch die Einnahme von Magnesiumcitrat (Magnesium Verla Pulver) wirkte lindernd. Meine Kollegin sagte, bei ihr half Ohrakupunktur.

Bisher kenne ich niemanden, der eine Migräne ganz losbekommen hat, doch man kann die Häufigkeit der Anfälle senken. Vermeidung von negativem Stress, regelmäßiger Schlaf, regelmäßige Bewegung an frischer Luft, Ernährung. All das kann es verbessern.

Empfehlenswert ist auch, man führt ein Migränetagebuch. So findet man heraus, was die Auslöser sind, wie viel Schmerzmittel man wirklich nimmt etc. Häufige Auslöser sind Wetterumschwünge, Föhn/Fallwinde, Schlafmangel und negativer Streß. Die Migräne ist vererblich.

Liebe Grüße
Ethron

Veröffentlicht am 26.10.2009 21:59:38 GMT+01:00
Hallo,
haben Sie es schon mal mit der Aurum Manus® Massage versucht? Aurum Manus®, die Massage der goldenen Hände, ist eine Ganzkörperölmassage mit warmen Edelsteinen, die an der Universität Heidelberg auf Ihre Wirksamkeit bei Migräne und Tinnitus getestet wurde.
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Veröffentlicht am 28.10.2009 15:27:23 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.10.2009 15:40:36 GMT+01:00
Hallo, liebe Leser und Leserinnen dieser Zeilen,

jede Krankheit - auch Migräne - hat, wie schon oben erwähnt wurde, eine Ursache. Diese kann man entweder in Gesprächstherapie und/oder mit Rückführungen in vergangene Ereignisse, z.B. Unfälle oder in Kindheit, Geburt, vorgeburtliche Phase und andere Leben herausfinden und durch bewusste neue Entscheidungen auflösen.

Ich empfehle in jedem Fall meine CD "Tiefenentspannung Weisses Licht", die durch ihre spezielle Suggestionsmethode schon vielen meiner Klienten (ich bin Psychologisch-Esoterische Beraterin) sehr geholfen hat. Unter anderem verschwand auch starke Migräne nach wenigen Anwendungen ohne zusätzliche Mittel.
Leider ist die CD hier bei amazon seit Wochen nicht mehr erhältlich und muss deshalb bei anderen Händlern bestellt werden. Weitere Infos inklusive der Kommentare einiger Anwender gibt es auf meiner Homepage www.gedanken-mangement.com.

Über eine Rückmeldung darüber, wie die CD geholfen hat, würde ich mich sehr freuen!

Wichtig zu wissen ist noch, dass jeder Mensch das, was er erlebt, durch seine Gedanken, Gefühle und Vorstellungen selbst erschafft und somit auch wieder verändern kann. Siehe hierzu auch mein Buch Erlebnisse einer Sensitiven und die Kraft der Gedanken - Mysteriöse Erfahrungen und wahre Zaubereien aus dem täglichen Leben, Bd. 1

Licht und Liebe
Katharina
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Erster Beitrag:  27.04.2009
Jüngster Beitrag:  28.10.2009

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