55 kg abgenommen mit "Die Burger-Diät"


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26-50 von 94 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.06.2010 23:34:55 GMT+02:00
Greenskin meint:
Würd sagen, dass hast du dich vorher schon falsch ernährt.
Nicht das Übergewicht bringt schlechte Werte, sondern die Dinge, die man zu sich nimmt.
Hatte schon viel Übergewicht und trotzdem waren alle meine Werte bis auf die Schilddrüse im grünen Bereich.
Allerdings rauche und trinke ich nicht und esse nur selten Fleisch oder fette Sachen.
Jetzt habe ich schlichtweg durch Kummer ziemlich viel abgenommen.
Und zu "Alle Diäten funktionieren, wenn dadurch das Essen zum Pflichtprogramm wird":
Stimmt, auf regelmäßige Mahlzeiten/Zwischenmahlzeiten und fortgeführte Ernährungsumstellung kommt es an. Ansonsten besteht u. U. die Gefahr, dass der Körper auf Sparflamme umschwenkt. So erklären sich auch die vielen Rückfälle bei Beendigung von herkömmlichen Diäten in Frauen-Zeitschriften.

Veröffentlicht am 10.07.2010 02:04:43 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 29.08.2010 22:17:09 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.07.2010 17:38:18 GMT+02:00
Bei Montignac gibt es diese Untersuchungen. Diese Montignac Ernährung (die keine richtige "Diät" ist), funktioniert übrigens tadellos. Zwar habe ich in 6 Monaten nur knapp 18 kg und nicht nicht 55kg abgenommen -- dafür aber auch wirklich, und nicht nur in der Phantasie. Man braucht natürlich wie bei allen Dingen anfänglich eine gewisse Disziplin, aber im Endeffekt muss man auf nichts Wesentliches verzichten.

Eine Burger-Diät ist meiner Ansicht nach eine total beknackte Vorstellung. Klar, es wird sicher auch genügend Trottel geben, die Herrn Metze für diese Idee reich machen, aber das steht auf einem anderen Blatt. Wenn man bei den Burgern auf die Brötchen und die Fritten verzichtet, dann könnte sie vielleicht sogar funktionieren -- das wäre dann mit Dukan oder Atkins zu vergleichen. Aber ein "echter" Burger mit Brötchen, und auch noch in Kombination mit Fritten ist echt Dummfug, wenn man plant, abzunehmen. Da könnte man genausogut eine Cola-Gummibärchen-Diät machen. Vielleicht sollte ich das als Buch herausbringen... irgendeiner kauft es bestimmt.

Veröffentlicht am 13.07.2010 20:04:06 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 19.10.2010 14:00:51 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 13.07.2010 20:05:29 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 13.07.2010 20:05:49 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.07.2010 14:32:45 GMT+02:00
Kochwut meint:
Es gibt keine Diät ohne Jojo-Effekt. Nur eine konsequente und DAUERHAFTE Ernährungsumstellung verhindert einen Jojo-Effekt!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.07.2010 14:35:37 GMT+02:00
Kochwut meint:
Ich kann das Schlank im Schlaf-Prinzip empfehlen. Es gibt mehrere Bücher, mit Rezepten usw. Das erste Buch "Schlank im Schlaf" würde ich für den Einstieg auf jeden Fall empfehlen. Es ist ein wenig Arbeit, es zu lesen, aber von nichts kommt nichts....

Veröffentlicht am 26.11.2010 18:39:12 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.11.2010 21:46:31 GMT+01:00
Engelchen meint:
@ N. Pinter

Ich habe 35 kg abgenommen, und darüber habe ich einen Abnehm-Ratgeber bzw. ein Abnehm-Tagebuch geschrieben. Liebevolle Engelhilfe: Wie ich 35 Kilogramm abnahm ... 5 Exemplare verlose ich übrigens zum Jahresende. Meine Homepage gibts im Profil. Dort kannst du auch eine Leseprobe finden.

Liebe Grüße

Kerstin

Veröffentlicht am 15.12.2010 12:19:54 GMT+01:00
Ich finde die Diskussion sehr interessant. Was ich jedoch nicht verstehen kann, ist das typische "schwarzweiss" denken. Wenn jemand Diät a oder b machen möchte und damit erfolgreich abnimmt, dann ist doch alles gut. Und wenn es wie für mich eben die hier angesprochene Burger Diät ist, dann ist das doch eine gute Sache. Alle argumente die ich hier dagegen gelesen habe sind sicherlich richtig... nur die beschreibt der Autor im Buch selbst. Jede ist der Ansatz hier rein psychologisch zu sehen... und so ist das Buch wohl auch gemeint.

Veröffentlicht am 17.12.2010 10:29:39 GMT+01:00
Anna Bolika meint:
Ich habe seit April 2010 ca. 10 kg abgenommen. Ich habe vorher einen Test in einer Zeitschrift gemacht - nur so - wo man bestimmen konnte, welcher Abnehmtyp man ist. Es kam bei mir heraus, dass ich nicht sehr gut auf Kohlehydrate reagieren. Ich habe viel Brot, Kartoffel, Nudeln usw. konsumiert, aber auch Salate und viel Gemüse. Nur von den Kohlehydraten habe ich immer zu viel am tag gefuttert. So habe ich teilweise die "Burger-Diät" gemacht und teilweise so eine Art Trewnnkostdiät mit viel 'Eiwaeiß zum Abend hin. Dann nahm ich plötzlich ab - hinzu kam, dass ich "endlich" meine Schilddrüsenunterfunktion behandeln ließ. Ich habe auch an den Wochenenden mal wieder was leckres Deftiges gegessen - dann konnte man genau sehen, wie das Gewicht wieder kurz anstieg. Dann habe ich wieder die Bremse gezogen und schon gingen die Kilos wieder runter. gehungert habe ich nie und mein Pils habe ich auch abends getrunken - aber ab 15-16 Uhr nix mehr gegessen. Dafür aber um diese Uhrzeit einen Riesensalat mit gek. Schinken, Eiern, Thunfisch, Tomaten, Gurken, egal alles reingehauen weil ich so einj Hunger hatte - danach war ich pappensatt und hatte abends ab udn zu nur noch mein Bier getrunken. Trotzdem hab ich abgenommen. Vormittags habe ich normal Brot gegessen - ohne Margarine - aber auch mit Leberwurst fettreduziert oder Marmelade - hat nix gemacht. Jetzt mach ich weiter - die nächsten 10 kg.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2011 11:34:01 GMT+01:00
Detlef Freier meint:
Ich kann dir aus eigener Erfahrung Schlank im Schlaf empfehlen. Es ist vorrangig eine Ernährungsumstellung, die satt macht und trotzdem beim Abnehmen hilft. Doch vorab .. ohne Bewegung geht gar nichts und das Prinzip : Mehr verbrauchen als zuführen, bleibt unumstößlich. Nur wer mehr Energie verbraucht, als er zuführt nimmt ab. Dies gelingt mir im 3ten Monat mit Schlank im Schlaf aber sehr gut. liebe Grüße D. Freier

Veröffentlicht am 13.02.2011 23:34:09 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.02.2011 23:54:44 GMT+01:00
Nico meint:
Diese Burger Diät ist der gleiche Schmu wie die Atkins Diät da sie auf dem gleichen Prinzip beruht und quasi "abgekupfert"ist.Leider ist diese Diät auch gefährlich,wenn man sie auf Dauer durchzieht(Was viele leider tun).
unter anderem aus diesen Gründen:

Die Atkins-Diät ist umstritten und wird von vielen Ernährungsexperten als einseitig und potenziell gesundheitsschädlich abgelehnt. Die Ernährungswissenschaft geht davon aus, dass eine ketogene Ernährung bei Low-Carb-Diäten zu verschiedenen Gesundheitsstörungen und -schäden führen kann, unter anderem Niereninsuffizienz, Leberschäden, Akne und Verstopfung. Der Fettgehalt bei dieser Diät liegt bei über 50 Prozent, die Diät ist nicht ausgewogen. Es gelten die Kritikpunkte für Low-Carb-Diäten.

Eine begrenzte Aufnahme von Vollkornbrot und Getreide, Früchten und Gemüse stellt keine ausgewogene Ernährung dar. Die Abwesenheit dieser Nahrungsgruppen könnte das Risiko für Krebs oder kardiovaskuläre Erkrankungen erhöhen.
Der Kohlenhydratgehalt dieser Diät liegt unter dem Minimum, das der Körper benötigt, um Gehirn und Muskeln mit Zucker zu versorgen. Personen, die sich der Atkins-Diät unterzogen, litten deutlich häufiger an Muskelkrämpfen, Durchfall, generellen Schwächeanfällen und Hautausschlägen als Personen unter der empfohlenen fettarmen Diät.

2005 wurde das Ergebnis amerikanischer Forscher veröffentlicht, dass die Atkins-Diät auf Grund der Ketosewirkung zu einem signifikanten Anstieg der Methylglyoxal-Produktion führt. Dieser chemischen Verbindung wird zelltoxische Wirkung zugeschrieben und sie kann vor allem bei Diabetikern zu Gefäß- und Gewebeschädigungen führen. Einzelne Fälle von lebensbedrohlicher Azidose sind bekannt.

Mal davon abgesehen ist täglicher Fleischkonsum an sich schon nicht gut für die Gesundheit,das ist unbestritten.
ich persönlich esse schon jahrelang dass worauf ich Appettit habe und wenn es spätabends noch auf einen Teller Pasta,Pommes mit Ketchup oder ein Riesensalat ist(Fleisch kommt mir allerdings niemals auf den Teller)und habe keine Gewichtsprobleme.
Essen nur damit ich was gegessen habe möchte ich nicht.Essen hat etwas mit Genuss zu tun,dafür brauche ich Ruhe,oder die Gessellschaft von guten Freunden.

Das Problem bei vielen ist doch das zwischendurch reinhauen ohne dass man es richtig zur Kenntnis nimmt weil man im Alltag u.Berufleben oft keine Zeit hat,da mal schnell einen Belegten,dort einen Schokoriegel,schnell eine handvoll Chips.Abends meint man dann man hat kaum was gegessen,dabei hat man seine Kalorienbilanz schon längst überschritten ohne wirklich sattgeworden zu sein.

leider nützen die ganzen Diäten nichts wenn man die Ernährung nicht dauerhaft umstellt,den jede Diät muss mal ein Ende haben...was kommt dann??

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2011 16:06:06 GMT+01:00
Ryu meint:
Haben Sie das Buch gelesen? Ich glaube nicht denn bei dem Autor wurde seine Gesundheit (durch Bluttests und Co) ständig kontrolliert und der wichtigste Satz zu diesem Thema ist wahrscheinlich der, dass man sich mal fragen sollte was gesünder ist; das Übergewicht durch eine Diät zu beseitigen die nicht den Richtlinien der optimalen Ernährungspyramide entspricht oder weiterhin fettleibig zu bleiben...

Es gibt mMn keine "wahre" Definition von gesunder Ernährung. Die Antwort darauf, welche Ernährung wissenschaftlich nachgewiesen "gesund" ist änder sich schneller als die Sommermode...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.02.2011 19:42:53 GMT+01:00
lumpi meint:
wirklich klasse geschrieben, sehe ich auch so

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.02.2011 21:58:44 GMT+01:00
Montigniac!!!

Veröffentlicht am 04.03.2011 00:00:51 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.03.2011 09:12:32 GMT+01:00
Morgenwind meint:
Der Mensch an sich hält eben eine Menge Fehlernährung über eine offensichtlich lange Zeit aus.
Die einen länger, die anderen kürzer; bis Diabetes und Co das Ende einläuten, von den vielen gesättigten, billigen
Fetten, Weißmehl und Zucker/Fructosepampe der Fastfoodindustrie.
Wird weniger verbraucht, als zugeführt wird, nimmt man hoffentlich das gewünschte Fett ab und nicht,
wie so oft als unerwünschter Nebeneffekt, auch noch die rudimentären Muskeln.
Das kann bedenkenlos und beliebig fortsetzen: Gummibärchendiat, Schokoladendiät, Currywurstdiät.
Was halt gerade so angesagt ist.
Man wundert sich einfach nur, dass sich so viele Leute von solchen "leckeren" Diätideen überzeugen lassen wollen, obwohl doch alle Übergewichtigen längst wissen: Ohne Ernährungsumstellung, ohne Bewegung pendelt das sich das Gewicht bestenfalls auf Vordiätniveau ein.
Aber vielleicht stimmt das, was in letzter Zeit häufig in den Medien diskutiert wird: Fast Food macht dumm und süchtig.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.03.2011 12:59:24 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 06.03.2011 13:00:13 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.03.2011 17:04:56 GMT+01:00
Ryu meint:
"Man wundert sich einfach nur, dass sich so viele Leute von solchen "leckeren" Diätideen überzeugen lassen wollen, obwohl doch alle Übergewichtigen längst wissen: Ohne Ernährungsumstellung, ohne Bewegung pendelt das sich das Gewicht bestenfalls auf Vordiätniveau ein."

Deswegen waren diese Diätformen natürlich auch nie erfolgreich und alle Erfahrungsberichte die dies widerlegen sind glatte Lügen. Nicht nur, dass sie stellvertretend für alle Übergewichtigen sprechen, sie verwechseln auch den Weg mit dem Ziel. In dem Buch wird nicht nur einmal erwähnt, dass die Lust auf Sport mit dieser Diät kam. Ich sehe das Abnehmen mit der Burger Diät nicht als das Ziel sondern als den Weg um dann mit weniger Pfunden die restlichen Bereiche wie Sport und Ernährung anzugehen.

Es gibt sicherlich Menschen die von einer Kohlsuppendiät alles andere als motiviert sind ihre Lebensgewohnheiten umzustellen. Wenn hier die Burgerdiät die Rolle eines Katalysators übernimmt hat sie sich gelohnt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.03.2011 14:59:51 GMT+01:00
Karin Sommer meint:
Ich stimme Dir voll und ganz zu!! Erstaunlich, das Dein Beitrag so abgelehnt wird und sogar rausgenommen wird. Wahrscheinlich wollen die meisten Leute gar nicht wissen....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.03.2011 17:04:14 GMT+02:00
Hallo anjo,
ich nehme seit November "Gerstengras" und mein Hungergefühl und Gelüsten nach Süßem hat sich dadurch verringert, d.h. ich esse sehr wenig, fast keine, Süßigkeiten mehr. Auch bin ich gerade dabei in mein tägliches Leben "grüne Smoothies" einzubauen. Ein herrliches Getränk und so gesund. Versuch es doch damit und lies das Buch von Christian Opitz "Befreite Ernährung". Du wirst manche Aha Erlebnisse haben.

Veröffentlicht am 30.03.2011 14:43:54 GMT+02:00
C. Neumann meint:
Ich habe es geschafft binnen von 2 Monaten, von 130kg auf 115kg zu kommen.
Nur durch etwas andere Ernährung und viel Sport.
McD kommt bei mir nicht mehr auf den Tisch !

Veröffentlicht am 05.04.2011 09:03:17 GMT+02:00
Monika Weber meint:
Ich kann aus eigener Erfahrung die Strunz-Diät empfehlen. Das Konzept hat mich so dermaßen überzeugt, dass ich dieses jetzt selbst in Kursen weitergebe (www.derfigurcoach-weber.de).
Der Langzeiterfolg kommt dadurch zustande, weil man auch die Lust auf ungesunde Sachen verliert und diese Heißhungerattacken verschwinden. Ich hätte z.B. nie gedacht, dass ich ohne Nutella leben könnte - hab´s täglich in Unmengen gegessen und in jeden Urlaub mitgenommen und jetzt geht es auch komplett ohne - es fehlt mir nicht mal... wenn ich jetzt Kuchen schon sehe, wird mir schlecht; Nudeln kann ich nur noch in kleinen Mengen überhaupt essen - spüre dann aber auch sofort, dass diese mir die Energie rauben.

Deshalb hat auch Schlank im Schlaf Erfolg, weil dort am Abend auch das Strunz-Konzept umgesetzt wird - allerdings ohne die Stoffwechselumstellung auf Fettverbrennung und dauerschlank. Ein paar Tage auf Kohlenhydrate verzichten, setzt diesen Effekt aber schon in Gang und macht die ganze Sache dann viel einfacher.

Und dann geht der Himmel auf... und man bekommt schon mal einen Eindruck, zu welchen Höchstleistungen man plötzlich fähig ist. Abgesehen davon ist durch die Stärkung des Immunsystems, was ein Nebeneffekt der Diät ist, auch meine Allergie verschwunden, meine Haut sieht besser aus, ich sehe wieder besser, meine Knieschmerzen sind weg...mir schmecken plötzlich Gemüsesorten, die ich vorher gemieden hab, wie der Teufel das Weihwasser.

Es ist einfach herrlich.

Und das Schönste - das Gleiche erleben auch meine Kursteilnehmer - da verschwindet das Sodbrennen, der Heuschnupfen - innerhalb von einem halben Jahr auch mal 25 Kilo...aber schon nach ein paar Tagen wird die Laune besser - sonst ist bei Diäten eher das Gegenteil der Fall.

Und während viele sich zu Bewegung sonst schwer überwinden müssen, haben sie jetzt den Bewegungsdrang wieder, wie man ihn als Kind hatte. Lässt sich alles auch wissenschaftlich erklären (Foxa2 u.s.w.), aber besser ist es, wenn man es am eigenen Körper spüren kann.

Also dann - ich werd jetzt mal noch ein wenig laufen gehen - da freue ich mich schon drauf.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.05.2011 22:04:22 GMT+02:00
Morgenwind meint:
Guter Beitrag:
Eiweiß, gesunde Fette, viel Gemüse und Obst und Bewegung an der Luft.
Dann klappt es auch mit dem Gewicht und der guten Laune auf ganz natürliche Art und Weise.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.05.2011 03:10:36 GMT+02:00
Lena Paulsen meint:
Hallo Anjo*, was mich skeptisch stimmt, ist dass Herr Montignac, wie auch viele andere Heilsbringer, verhältnismäßig früh gestorben ist. Das muss man ja nicht überbewerten, aber ein Argument für die Superwirksamkeit seiner Methode ist es auch nicht.
Das Vernünftigste, was ich so in letzter Zeit gelesen habe, ist die Minus-1-Diät, die eigentlich keine Diät ist, sondern eine Methode, mit der man sein Körperbewusstsein bezüglich der Ernährung sensibler macht. Bei mir hat das extrem gut gewirkt – da war ich selbst ganz überrascht, weil ich auch da erst sehr skeptisch war.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2011 08:49:19 GMT+02:00
Gudi meint:
Gelüste und Instinkt sind nicht dasselbe. Bei der richtigen Auswahl an "Lebensmitteln" kann man sich auch wieder auf seinen Instinkt verlassen. Als Lesestoff empfehle ich`Die Rohkosttherapie` von Guy Claude Burger
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