55 kg abgenommen mit "Die Burger-Diät"


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1-25 von 94 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.01.2010 13:47:25 GMT+01:00
S. Borchers meint:
Hallo,

ich habe im laufe der letzten 12 Monate 55kg mit Hilfe des Buches bzw. des Prinzips aus "Die Burger Diät" abgenommen.

Die Burger-Diät: Tagebuch einer ungewöhnlichen Idee

Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich würde mich freuen, wenn man sich dazu intensiv austauschen kann.

Bei mir wurde das Essen von McDonalds durch Pizzen ersetzt.

Veröffentlicht am 12.01.2010 11:26:03 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 18.01.2010 18:10:48 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 14.01.2010 18:33:40 GMT+01:00
IngeZ meint:
E Ziegler
Ich dachte, du hast schon 55 Kilo abgenommen. Das steht als "Qualifikation" bei deinen Lieblingslisten!
Genauer gesagt bei deiner einzigen Lieblingsliste mit dem einzigen Buch drin. Man sollte die Werbekampagnen besser durchdenken.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2010 21:24:32 GMT+01:00
H. Kaun meint:
Na ja ,bin über 60ig
ich hatte am 1,1,2009 119 kg am 1,1,2010 hatte ich 89 kg also 30 kg weniger
ohne Pharma , nur weniger zu mir genommen fühle mich nicht nur sondern meine
ganzen Blut und Leberwerte sind im grünen Bereich .

Veröffentlicht am 26.01.2010 09:58:11 GMT+01:00
S. Borchers meint:
Mir hat eine Bekannte letztens die Links zu diesen Videos geschickt. Selbst die "Medizinsendung Visite" hat ein positives Fazit:

http://www.myvideo.de/watch/2899868/Die_Burger_Diaet_2
http://www.youtube.com/watch?v=kly5q8v5XXY

Habt Ihr noch andere Videos dazu?

Veröffentlicht am 26.01.2010 10:14:52 GMT+01:00
uepselon meint:
Naja, man kann auch mit unkonventionellen Methoden, wie der Burger-Diät abnehmen. Viele der normalen Diäten sind sowieso unsinnig, siehe auch hier: Tschüss Diät - Abnehmen geht anders. Der erfolgreiche Weg durch den Diät-Dschungel

Veröffentlicht am 10.02.2010 22:58:01 GMT+01:00
Heda meint:
Wie wäre es mit einer vernünftigen Ernährung und etwas mehr Bewegung? Um das Gewicht zu halten ist das der einziger Weg!

Veröffentlicht am 12.02.2010 15:37:17 GMT+01:00
G. Pabst meint:
Naja, trotzdem bleibt das ganze meiner Meinung nach eine recht einseitige Ernährung. Klar, solange man weniger Kalorien zu sich nimmt als man verbraucht wird man immer abnehmen (wenn man die Bewegung nicht vernachlässigt, weil sonst der Stoffwechsel träger wird und man immer weniger essen darf weil man immer weniger verbraucht). Egal ob das jetzt Burger sind, Schokolade oder gemüse mit dem man die Kalorienzahl erreicht. Trotzdem ist meiner Meinung nach alles einseitige nicht der richtige Weg und ohne ärztliche Betreuung kanns auch durchaus gefährlich sein!

Veröffentlicht am 13.02.2010 12:37:52 GMT+01:00
anjo* meint:
Ich fände es interessant zu erfahren, ob es Statistiken oder Forschungen dazu gibt, bei denen nicht nur das Gewicht gemessen wurde, sondern auch Blutfettwerte, Nährstoffspiegel, Insulinresistenz.
Und zwar bei den vielen, die nicht 30kg, sondern nur 5-10 kg abgenommen haben.
Link würde mich freuen, danke!
Antwort auf den Eintrag von anjo*:
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Veröffentlicht am 25.02.2010 11:33:31 GMT+01:00
Kalorienzählen ist schwachsinnig. Es kommt auf die Einstellung zum gegessenen an. Wer sich dazu zwingen muß etwas gesundes zu essen, der wird dadurch krank. Besser fettreiches was einem schmeckt essen als Trends zu folgen die einem dann am Ende nicht bekommen. Diese Werte wie z. B. Blutfett, Nährstoffspiegel o. ä. sind irrelevant. da der Körper besser als jeder Arzt weiß was er braucht. Wer das berücksichtigt kann auch gefahrlos eine der "ungewöhnlichen" "Diäten" machen.

P.S.: Die einzigen Diäten die dick machen sind die Diäten der Politiker (siehe Kohl und Konsorten).

Veröffentlicht am 27.02.2010 07:08:45 GMT+01:00
anjo* meint:
Leider kann man sich auf den "Instinkt" bei der Ernährung nicht verlassen.
Der Ernährungs-Stil wird bereits in der Kindheit geprägt, es bilden sich Gewohnheiten aus, und viele Menschen nutzen Essen therapeutisch, um sich nach einem stressreichen Tag damit zu beruhigen.
Als Menschen noch als Nomaden lebten und regelmässige Hungerperioden durchstehen mussten, waren die Instinkte hilfreich: mit Fetten konnte man sich einen Vorrat für magere Zeiten zulegen.
Der Körper hat verschiedene Systeme, die auch heute noch die Speicherung von Vorratsfett fördern.
In einer Zeit der grenzenlosen Überversorgung ist diese biologische Funktion allerdings sinnlos geworden:
die Zahl der Menschen, die an metabolischem Syndrom durch Bewegungsmangel und Übergewicht leiden, spricht für sich selbst. Fett- und zuckerhaltige Nahrungsmittel sind billig und jederzeit zugänglich und werden abends vor dem Fernseher in Massen konsumiert.
Sinkende Nährstoffspiegel und erhöhte Blutfette sind keineswegs irrelevant, sie können zu Krankheiten führen.
Es geht auch nicht darum, sich zu "Gesundem zu zwingen", sondern für eine körpergerechte Balance in der Ernährung zu sorgen, sowie ausreichend Protein zu sich zu nehmen, kurz: für eine Energie- und Nährstoffzufuhr zu sorgen, die den Bewegungsgewohnheiten und dem individuellen Bedarf entspricht.
Nur den Gelüsten zu folgen, kann uns also heute nicht mehr dienen, sondern es braucht auch Wissen und Vernunft, um die Folgen von Fast-Food, Süssigkeiten und bequemen Fertiggerichten abzuwenden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.03.2010 16:10:39 GMT+01:00
Ich kann anjo* nur zustimmen. Was bin ich meinem Appetit hinterher (und von Geschäft zu Geschäft) gerannt, um mir das zu geben, was ich wollte. Doch nach Wochen und Monaten musste ich feststellen, dass die Gelüste einfach nicht nachließen, wie ich mir erhofft hatte (Nachholeeffekt). Im Gegenteil. Der Heißhunger wurde größer, die Befriedigung geringer und mein Gewicht stieg und stieg. Dazu bekam ich Blutdruckprobleme und pfiff bei jeder kleinen Treppe auf dem letzten Loch.
Die Idee, sich vom Appetit leiten zu lassen, ist vom Grunde her recht logisch, doch es funktioniert nur, wenn wir uns unser Leben lang völlig unverfälscht und unbeeinflusst ernährt haben. Und das ist nur ganz selten der Fall.

Veröffentlicht am 06.03.2010 08:53:54 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.03.2010 08:56:21 GMT+01:00
Hellie meint:
Vom Autor gelöscht wegen der Wiederholung

Veröffentlicht am 06.03.2010 08:53:58 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.03.2010 08:54:38 GMT+01:00
Hellie meint:
Die Idee, sich vom Appetit leiten zu lassen funktioniert prima, wenn man auf natürliche Lebensmittel zurückgreift. Wer mit Gemisch aus verstecktem Zucker und und Geschmacksverstärker zu tun hat, wie es im FastFood üblich ist, wird immer mehr essen wollen. Da hilft nur Kalorienzählen und am Ende hilft nicht mal das, da der Körper auf gemeinen Wegen überlistet wird.
Viel Spaß mit der Burger Diät!

Hellie

Veröffentlicht am 07.03.2010 08:33:47 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.03.2010 08:34:39 GMT+01:00
anjo* meint:
@Helli:
ein guter Hiinweis, auf den Zucker und die Geschmacksverstärker!
Zucker und Weissmehlprodukte führen zu starker Insulinausschüttung. Das begünstigt Fetteinlagerung, danach sinkt der Blutzuckerspiegel in den Keller und es meldet sich erneut das Bedürfnis nach essen.
Geschmacksverstärker sind noch perfider:
der Glutamatgeschmack löst Appeitit und im Gehirn ein Signal aus, dass nun eiweissreiche Kost folgt.
Natürlicherweise entsteht er nämlich z.B. beim Braten von Fleisch.
Die entsprechenden Verdauungssäfte werden nun bereitgestellt. Leider enthalten aber Chips, Tütensuppen, Fertigsaucen etc. kein Protein, so dass der Protein-Appetit nicht befriedigt wird. Deshalb kann man von diesen Produkten auch niemals satt werden, sondern nur voll, bis die Magendehnung weiteres essen verhindert.
Bei Fast-Food-Diät braucht es also heldenhafte Disziplin, um diesen künstlich provozierten Essgelüsten zu widerstehen.
Unmöglich ist es nicht - aber man macht sich das abnehmen damit viel schwerer, als es sein müsste.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.03.2010 17:29:25 GMT+01:00
Tom Siegel meint:
demnächst erscheint das buch: und ab morgen bin ich schlank. die autorin nahm auf gesunde weiße 40 kilo innerhalb eines jahres ab. von 100 auf 60. und ist seitdem schlank!

Veröffentlicht am 21.03.2010 14:40:59 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.03.2010 15:32:40 GMT+01:00
A. Winter meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.03.2010 11:58:18 GMT+01:00
C. Lenz meint:
Hallo Christian,

deine einstellung ist auch meine, genießen was man mag, dankbar sein, dass man es hat und liebe... besser kann es mit diesen gedanken keinem körper gehen. und ob da 1 oder 2 kilo mehr sind... wen interessiert das, solange man sich gut fühlt.

liebe grüße
ch. lenz

Veröffentlicht am 28.03.2010 19:17:00 GMT+02:00
M. Lammers meint:
Seit wann gibt es eine Diät ohne Jojo-Effekt? Wäre ja mal was ganz neues und die Diätindustrie bestimmt gar nicht von angetan...

Veröffentlicht am 30.03.2010 13:10:32 GMT+02:00
M. Müller meint:
Mh, vielleicht sollte ich auch ein Buch schreiben.
Ich habe jetzt seit dem 17.Januar sieben Kilo(Von 87,x auf 79,8, 170cm,m,33J) abgenommen ohne mich zu quälen oder großartig Hunger zu haben.
Und das mit drei Wochen zwischendrin, wo ich auf Geschäftsreise war und mich nicht ganz so perfekt ernähren konnte
Nur mit wenigen kleinen Änderungen in der Ernährung und ein bissl Kalorienzählerei und mässig Sport war dies möglich.
Außerdem ist es nicht mal großartig teurer sich gesünder und bewusster zu ernähren.
Ich habe ausgerechnet, daß ich alleine durch die Änderung, welches das Frühstück betrifft etwa 23 Euro pro Monat spare.

Eine Burger-Diät mag funktionieren, aber alleine was das kostet...

Veröffentlicht am 26.05.2010 09:45:59 GMT+02:00
DerNobbi meint:
Das wichtigste direkt vorweg: Ich habe selbst 18 KG mit dem Prinzip abgenommen jedoch nicht mit Burgern.

Ich kann mich mit den Erlebnissen des Autors völlig identifizieren. Bei mir zeigt sich absolut selbiges Essverhalten. Ich konnte jedes Kaptitel nachvollziehen und habe immer die nötige Bestätigung erhalten.

Fazit: Das Buch war für mich die perfekte Anleitung mein Gewicht in den Griff zu bekommen.
Ich muss zugeben, dass es ein seltsamer Weg ist... Jedoch ist es der erste der mir geholfen hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.05.2010 18:53:54 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.05.2010 18:58:05 GMT+02:00
firechilli meint:
@ Christian

Was für ein Ammenmärchen...
Die Lebensmittelindustrie veräppelt unseren Körper durchweg mit Gewöhnungsstoffen....nicht nur in den Nahrungsmiteln, sondern vorneweg auch über die Weichmacher in Verpackungen.
Wer auf alles was Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker enthält und in Kunststoff verpacktes verzichtet....der spürt ganz genau was sein Körper braucht.
Und in diesem der-Körper-weiß-was-er-braucht-Kontext zu behaupten...zu viel ungesundes sei gefahrlos, was für ein Quatsch.
Jo dann rauchen wir alle auch mal gleich 3 Schachteln Kippen am Tag, der Körper wird schon wissen das ihm das gut tut, wenn er zb Nikotin will...
*lach

Veröffentlicht am 16.06.2010 22:30:55 GMT+02:00
N. Pinter meint:
Kann mir vllt jemand ein Buch zum abnehmen empfehlen, welche diät wirklich wirkt?

Will meinem Lebensgefährten helfen abzunehmen, aber es fällt ihm nicht so leicht. Da wir im Sommer zusammenziehen, will ich ihm dabei helfen u die ernährung umstellen etc. habt ihr iwelche tipps? vielen dank im voraus!

Veröffentlicht am 17.06.2010 10:50:13 GMT+02:00
anjo* meint:
Du kannst Dir die Methode Montignac anschauen.
Damit kann man nicht nur zuverlässig abnehmen, sie beugt auch Diabetes 2 und hohem Cholesterinspiegel vor, im Anhang findet sich ein medizinischer Teil:
Essen gehen und dabei abnehmen

Veröffentlicht am 21.06.2010 20:47:55 GMT+02:00
Otto-Totto meint:
Die Diät ist nicht zu empfehlen.
Sich 12 Monate lang mit Fast-Food vollzustopfen ist nicht gut. Burger enthalten nichts als Weissbrot (leicht verdaulicher Zuckerkomplex) + gesättigte Fettsäuren (ungesund).

Der Autor erzielte das Ergebnis nur aufgrund folgender Tatsache: Er aß einfach weniger Burger als er verbrannte. Das würde dann bei der Kalorienwucht im Fast-Food ein Diät-Kost (hungern?) beschreiben.

Das gleiche kann mit jeder anderen Diät auch erzielt werden. Denn der Körper baut dann Fett ab, wenn er tagtäglich mehr Kalorien verbraucht, als ihm zugeführt wird.

Dies sollte nicht Pommes und Cola geschehen. Denn diese sind in vielerlei Hinsicht ungesund! Besonders in einem Zeitraum von 12 Monaten.

Besser ist es seine Kalorien zu zählen, auf eine GESUNDE Ernährung zu achten, Sport zu treiben und anstelle des Fast Food, welches nur den psychologischen Effekt der Befriedigung erzielt, eine "Schummelmahlzeit" einmal in der Woche einbauen.

Eine Diät beginnt immer mit einer Ernährungsumstellung. In diesem Buch wird der Betroffene gegenteilig sogar noch dazu animiert seine alten Essgewohnheiten beizubehalten. Das kann gerade bei Menschen mit der Neigung zur Fettleibigkeit fatal sein.
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