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Der Präsident sagt, "Der Islam gehört zu Deutschland"


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1-25 von 148 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 06.10.2010 08:25:15 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.10.2010 08:26:19 GMT+02:00
Die Rede des neuen Bundespräsidenten Christian Wulff zum Tag der Deutschen Einheit, habe ich mit Interesse verfolgt und fand die Rede auch gut.
Aber was mir sauer aufgestoßen ist war seine Äußerung zum Islam !!!

" Der Islam in Deutschland, gehört genauso zu Deutschland wie das Christentum und das Judentum "

Mich interessiert, wie steht Ihr zu dieser Aussage !
Meiner Meinung nach hat gehört der Islam überhaupt nicht zu Deutschland. Und was will uns Christian Wulff damit sagen ?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2010 08:37:16 GMT+02:00
meint:
Da antworte ich doch glatt mit einem Extrabreit-Songtitel:

Der Präsident ist tot.

Nebenbei guter Song

Veröffentlicht am 06.10.2010 09:01:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.10.2010 17:03:34 GMT+02:00
Daniel K. meint:
Na wenn Muslime mittlerweile einen gewissen Teil der Gesellschaft ausmachen, dann gehört lt. grundgesetzlicher Religionsfreiheit natürlich auch der Islam zu Deutschland.

Oder warum sollte das nicht so sein?

Im Übrigen ist vom Christentum in Deutschland ja eh nicht mehr viel übrig geblieben, wenn man sich anschaut, welchen Stellenwert christliche Werte in der Gesellschaft noch haben.
Jesus wäre sicher nicht dafür gewesen, dass ein Herr Westerwelle oder Frau Von Der Leyen auf den Ärmsten der Armen rumtreten kann, und die die eine Stufe drüber stehen, für ein paar Peanuts mehr schuften gehen dürfen.
Christlicher Protest war aber wenig zu hören, angesichts 60-75% (angeblich) christlichem Bevölkerungsanteil.
Stattdessen wird vielmehr (unchristlich) mitgemobbt und mitausgegrenzt.

Was Herr Wulff damit sagen will, ist: Gleichberechtigung und Recht auf Toleranz für alle Religionen.
(Ebenso wie selbstverständlich natürlich auch die Einhaltung und Respektierung der deutschen Gesetze für alle Religionen gilt.)

Wer das anders sieht, gehört nicht zu Deutschland.
Jedenfalls nicht zu einem ernsthaft demokratischen Deutschland.

Veröffentlicht am 06.10.2010 09:24:40 GMT+02:00
Wenn man Religion allgemein nicht allzu viel Bedeutung beimisst, kann man die Aussage ruhig so stehen lassen. Allerdings messen viele Islamisten ihrer Religion zu viel Bedeutung bei, und in dem Maße ist es dann absolut nicht in Ordnung. Einen islamischen Gottesstaat in Deutschland hätte ich, sagen wir gelinde, nicht so gerne. Klar, das war so auch nicht gemeint. Worauf will ich hier eigentlich hinaus? Das weiß ich mittlerweile selber nicht so genau. Ach, ich gehe einen Kaffee trinken.

Veröffentlicht am 06.10.2010 09:26:08 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.10.2010 09:52:15 GMT+02:00
Daniel K. meint:
Und wenn so-und-so-viel Prozent der deutschen Bevölkerung bereits aus Moslems besteht, dann gehört der Islam auch bereits de facto zu Deutschland.

Eine Änderung dieser faktischen Tatsache liefe wieder auf Religionsverbote oder Ausweisungen/Gaskammern raus.
Hatten wir schonmal - und war wohl nicht so toll.

Oder habe ich eine vierte Wegmöglichkeit übersehen?!?

Worauf will der Thread-Gründer eigentlich raus?
Und was will er damit sagen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2010 09:27:33 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.10.2010 10:40:13 GMT+02:00
Daniel K. meint:
@ Doktor von Pain:

Einen islamischen Gottesstaat verbietet das Grundgesetz genauso wie einen christlichen oder jüdischen Gottesstaat.
Trotz Religionsfreiheit.

Es gilt die Trennung von Staat und Kirche.

(Bei der sich die Christen sogar eigentlich noch glücklich schätzen dürfen, über die vielen Sonderrechte und finanziellen staatlichen Zuschüsse, die ihrer Religion trotzdem gewährt wird.)

Veröffentlicht am 06.10.2010 13:02:40 GMT+02:00
T. Schäfer meint:
Es wäre sehr sinnvoll, solche Diskussionen AU?ERHALB eines Musik Forums zu führen; dann würden sich auch nur am Thema interessierte beteiligen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2010 13:06:09 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.10.2010 13:07:22 GMT+02:00
Daniel K. meint:
Ist doch aber auch nicht so schlimm, wenn auch Musikfreunde mehr von der Welt mitbekommen, als nur Michael Jackson oder Lady Gaga.

Veröffentlicht am 06.10.2010 13:27:55 GMT+02:00
Eddi S meint:
Na ja, ich habe mittlerweile schon das Gefühl dass sich das Pop-Forum in ein auf schwierige Fragen gebe ich kluge Antworten „Selbstgefälligkeit Forum“ gewandelt hat.

Ich meine es war ja schon bei Musik sehr schwer, selbst da hatten einige ihre Meinung zwangsläufig für alle vorausgesetzt.

Bei den Themen die jetzt hier so auftauchen, die durchaus ihre Daseinsberechtigung haben, letztlich aber wirklich nicht so in ein Musikforum passen – wird es natürlich noch schwerer!

Solche Dinge diskutiere ich doch lieber mit diversen Gegenüber, wo man gleich antworten kann – falsch verstandenes gleich richtigstellen kann.

Aber ok, ist ja alles freiwillig und man muss ja nicht mithalten wenn man nicht will.

Vielleicht gehe ich jetzt mal ins PS 3 Forum und eröffne einen neuen Thread:

„Welchen Einfluss hat der Rock’n Roll auf die Entwicklung der Rock/Pop Musik “

oder in Jazz Forum:

„Wer möchte gerne in Liberty City leben?“

;o)))

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2010 13:41:15 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.10.2010 13:49:15 GMT+02:00
Sascha meint:
Hehe. Hatte auch schon sowas ähnliches im Kopfe formuliert, hab's aber darin gelassen, weil ich die Befürchtung gehegt hatte, daß das dann hier wieder Ärger bringt. Und ich hab gerade keine Lust auf Konflikte.
Und ich les das meiste hier sowieso so gut wie gar nicht mehr.
Ich Musikfreund hör lieber Michael Jackson und Lady Gaga...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2010 13:52:09 GMT+02:00
Eddi S meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2010 13:53:42 GMT+02:00
meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2010 13:58:19 GMT+02:00
Eddi S meint:
Wie..., ist der tot?

Mensch, den haben sie aber schneller abserviert wie den Vorgänger!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2010 14:28:05 GMT+02:00
noblas meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 06.10.2010 17:12:07 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.10.2010 17:22:32 GMT+02:00
Daniel K. meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 06.10.2010 17:21:25 GMT+02:00
Wolfmond meint:
Imagine there's no Heaven
It's easy if you try
No Hell below us
Above us only sky
Imagine all the people
Living for today
Imagine there's no countries
It isn't hard to do
Nothing to kill or die for
And no religion too
Imagine all the people
Living life in peace
You may say I'm a dreamer
But I'm not the only one
I hope someday you'll join us
And the world will live as one
Imagine no possessions
I wonder if you can
No need for greed oe hunger
A brotherhood of man
Imagine all the people
Sharing all the world
You may say I'm a dreamer
But I'm not the only one
I hope someday you'll join us
And the world will live as one



Stell dir vor, es gibt kein Himmelreich,
es ist leicht es zu versuchen,
keine Hölle unter uns,
über uns nur Himmel.
Stell dir vor, alle Menschen,
leben für den Tag.
Stell dir vor, es gibt keine Länder,
es ist nicht schwer es zu tun,
nichts wofür man morden oder sterben müßte,
und auch keine Religion.
Stell dir vor, alle Menschen
leben in Frieden.
Du wirst vielleicht sagen, ich bin ein Träumer
aber ich bin nicht der Einzige.
Ich hoffe du wirst dich uns eines Tages anschließen,
und die Welt wird eins sein.
Stell dir vor es gäbe keinen Besitz,
ich frag mich ob du das kannst,
kein Grund für Gier oder Hunger,
alle Menschen wären Brüder.
Stell dir vor, alle Menschen
teilen sich die Welt.
Du wirst vielleicht sagen ich bin ein Träumer
aber ich bin nicht der Einzige.
Ich hoffe du wirst dich uns eines Tages anschließen,
Und die Welt wird eins sein.

John Lennon

Soviel zur Popmusik....

Veröffentlicht am 06.10.2010 17:29:03 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.10.2010 17:30:28 GMT+02:00
Daniel K. meint:
Stimmt, aber wenn keiner die englischen Texte versteht, isses wohl egal, wenn Millionen Musiker über Freiheit, Frieden, Krieg, Liebe, Hass, Trauer, Wut, Glück, Natur, Freundschaft, Sexualität, Homosexualität, Emanzipation, usw. singen.

Bloss bei Filmen wird dann auch über die Message geredet, und nicht nur über Schauspielergesichter, Schnitt-Technik, Bildästhetik und Dramaturgiestruktur debattiert.

Veröffentlicht am 06.10.2010 18:03:49 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.10.2010 18:04:37 GMT+02:00
Steffen Frahm meint:
Die Diskussion darüber, ob-Thema-X-in-Thread-Y-gehört, ist langweilig und überflüssig. Eddi, an der Art und Weise, wie in diesem Forum (und auch anderswo) eine Diskussionskultur gepflegt bzw. noch 1000 Jahre auf sich warten lassen wird, ändern die zur Wahl stehenden Themen gar nichts, wenn Du mich fragst. Es wird immer Teilnehmer geben, die dummes Zeug posten und welche, die einen schlauen Eindruck machen. Oder beides, wie man z.B. an mir sehen kann.

Ich lebe in Kiel-Gaarden und brauche nur aus dem Fenster zu schauen, um zu wissen, daß Herr Wulff (dessen Rede ich erstaunlich gut fand) Recht hat. Nach Erfassungen des Statistischen Bundesamtes von 2005 (Das war jetzt mal so das Erste, was ich im www. gefunden habe) leben zwischen 3,8 und 4,3 Millionen Muslime in Deutschland. Sie bilden damit die drittgrößte Religionsgemeinschaft. Man könnte also direkt den Eindruck gewinnen, daß "der Islam" ein Teil unserer Gesellschaft ist und da wir in Deutschland leben also auch ein Teil Deutschlands. Der Islam GEHÖRT IRGENDWIE DAZU, kann man drehen & wenden, wie man will. Wenn jetzt z.B. CSU-Politiker sich genötigt fühlen, nochmal auf die "christliche Leitkultur" hinzuweisen, sei's drum. Wulff wollte sicherlich nicht für die Einführung der Scharia oder irgendeinen anderen Quatsch plädieren. Oder, um es mit einem "Titanic"-Titelblatt von vor einiger Zeit zu sagen: Das Christentum hat immer noch den Längsten in Deutschland.

Alles andere scheint mir reininterpretiert zu sein bzw. Resultat des Bedürfnisses, auch noch mal was dazu zu sagen. Michael Deasandres, 3-Aurufezeichen-Mann: Was stößt Dir sauer auf?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2010 18:21:22 GMT+02:00
Eddi S meint:
@Steffen Frahm

Schon klar Steffen,
ich wohne in Frankfurt und es hätte der Worte von Herrn Wulff erst gar nicht bedurft um zu wissen wie der Hase läuft.
Ich meinte ja auch nur mal grundsätzlich, es ist halt ein Musikforum und in letzter Zeit nehmen nicht musikalische Threads doch schon eine Vorrangstellung ein, um nicht zu sagen das Forum wird zweckentfremdet.
Ansonsten soll es mir egal sein, ich muss ja nix posten, gell ;o))

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2010 18:24:23 GMT+02:00
Eddi S meint:
Songs in denen Dinge kritisiert werden gibt es wohl wie Sand am Meer, ob sie was ändern wage ich zu bezweifeln.

Well, you wonder why I always dress in black,
Why you never see bright colors on my back,
And why does my appearance seem to have a somber tone.
Well, there's a reason for the things that I have on.

I wear the black for the poor and the beaten down,
Livin' in the hopeless, hungry side of town,
I wear it for the prisoner who has long paid for his crime,
But is there because he's a victim of the times.

I wear the black for those who never read,
Or listened to the words that Jesus said,
About the road to happiness through love and charity,
Why, you'd think He's talking straight to you and me.

Well, we're doin' mighty fine, I do suppose,
In our streak of lightnin' cars and fancy clothes,
But just so we're reminded of the ones who are held back,
Up front there ought 'a be a Man In Black.

I wear it for the sick and lonely old,
For the reckless ones whose bad trip left them cold,
I wear the black in mournin' for the lives that could have been,
Each week we lose a hundred fine young men.

And, I wear it for the thousands who have died,
Believen' that the Lord was on their side,
I wear it for another hundred thousand who have died,
Believen' that we all were on their side.

Well, there's things that never will be right I know,
And things need changin' everywhere you go,
But 'til we start to make a move to make a few things right,
You'll never see me wear a suit of white.

Johnny Cash... und er hat sich dran gehalten!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2010 18:28:52 GMT+02:00
noblas meint:
@Eddi S
meint: es ist halt ein Musikforum und in letzter Zeit nehmen nicht musikalische Threads doch schon eine Vorrangstellung ein, um nicht zu sagen das Forum wird zweckentfremdet.

Ist doch schon immer so gewesen!Aber spricht man die User drauf an,bekommt man
meist ne dümmliche Antwort :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2010 18:46:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.10.2010 18:50:23 GMT+02:00
Steffen Frahm meint:
Eddi. Das habe ich verstanden. Das, was Du "Zweckentfremdung" nennst, finde ich OK und ob seiner Aktualität manchmal interessanter als den X-ten Thread zu Fragestellungen wie "Findet ihr nicht auch, daß Rockmusik die Herrenmusik und Popmusik entartet ist? " o.ä.

"...Ansonsten soll es mir egal sein, ich muss ja nix posten, gell ;o))..." - That's it, man!

Veröffentlicht am 06.10.2010 18:46:40 GMT+02:00
Musicfreak meint:
Die Herren Politiker regieren am Volk vorbei. Beispiele: Stuttgart 21, Islampolitik, Sarrazin, Euro = Teuro, Ärztehonorare + 11 %,
( trotzdem will mein Augenarzt bares für eine Augendruckmessung), Merkel gibt Vermietern freie Hand zum Erhöhen der Mieten, Atompolitik.
eine solche arrogante Klientelbehaftete Regierung hatten wir noch nie und dieser Herr Wulf hat nichts geleistet, um Präsident dieser
Republik zu sein, aber sein schwaches Bild gilt ebenso für unsere "Regierung"

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2010 18:56:24 GMT+02:00
Galileo meint:
Ich würde den Beitrag von Daniel K. (den von 9:01 Uhr am 6.10.) in Teilen unterschreiben, bin aber trotzdem nicht der Meinung, dass der Islam zu Deutschland gehört. Man wird ihn tolerieren müssen bis zu einem gewissen Grad. Aber wir haben in Deutschland immer noch eine christlich-abendländische Kultur und so solls auch bleiben. Ich persönlich habe vor dieser fortschreitenden Überfremdung sowieso total Angst und bin auch dagegen, mir still und leise, nach und nach auch noch islamischen Glauben und Kultur überstülpen zu lassen. "Tod den Ungläubigen" schreien die islamistischen Hetzer und meinen damit Christen und andere Nichtislamisten. Na, dann gute Nacht armes Deutschland!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2010 18:59:17 GMT+02:00
Sascha meint:
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Beiträge insgesamt:  148
Erster Beitrag:  06.10.2010
Jüngster Beitrag:  13.11.2010

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