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Reime /Gedichte


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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.09.2011 05:47:04 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.09.2011 07:18:03 GMT+02:00
Hagn Roland meint:
@Petermeter von der Blumenwiese in Holland...

...vertipp Dich nicht immer,
das ist nicht recht,
sonst wird's mir gleich schon wieder schlecht...!

...ich sag's Dir...
wir sind hier nur noch allein,
das kann doch nicht alles gewesen sein!?

Und...reimen, oh Peter ist überhaupt nicht schwer,
nur...es WILL halt -wahrscheinlich- keiner mehr!

's ist leicht wie "spänken" und wie "wänken",
man muss halt dabei nur etwas "dänken"!

Veröffentlicht am 23.09.2011 09:16:18 GMT+02:00
Eddi S meint:
Man kann durchaus mal etwas reimen,
das will ich doch ganz sicher meinen,
nur ob es wahrlich Sinn auch macht,
so ein Reim in voller Pracht,
das vermag ich nicht zu sagen -
müsst vielleicht man Goethe fragen.
Deshalb tue ich mitnichten...
lieber dichten.
Und warum - ich sag' es schlicht,
bin halt einfach nicht ganz dicht!

Veröffentlicht am 17.07.2012 22:38:47 GMT+02:00
Lady Bizarr meint:
Reimen sollte man,
wenn mans kann.
So wie @Eddi S es macht,
ist doch gut gedacht.
Los gehts Leute,
scheut nicht die Meute.

Veröffentlicht am 17.07.2012 23:52:32 GMT+02:00
Bonsai meint:
Der Morgensch....
der kommt gewiss....
und wenn`s erst spät am abend is`

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.07.2012 17:42:48 GMT+02:00
Roses are red
Bacon is red
I love bacon
...bacon!

Veröffentlicht am 18.07.2012 23:21:37 GMT+02:00
Lady Bizarr meint:
Wo sind denn die Zwerge,
sind sie alle über Berge?
Sind jeden Tag mehr frecher,
komm ich hinterher mit Kärcher.
Ordnung muß schließlich sein,
mag ich doch alles lieb und fein.

Veröffentlicht am 19.07.2012 10:37:42 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.07.2012 10:46:25 GMT+02:00
Hero Naruto meint:
Ich hoffe es gefällt euch!

Gesellte sich ein Hund hinzu,
und machte einfach Muh Muh Muh.
Der Mann, der dort daneben stand,
verfiel in Lachen vor der Hand.
Er glaubte nicht dies zu hören hier.
Ganz einfach, es war zu viel Bier!
Und als er am nächsten Tag wieder stand,
da horchte er mit Ohr hinein.
Und was da kam, kann wohl nicht sein.
Der Köter, der schon gestern war,
der krähte einfach Rar Rar Rar.
Jetzt ging der Herr zum Doktorlein,
und der wies ihn daraufhin gleich ein.
Doch dann ging Doktor selbst an Stell,
und hört den Hund mit Löwengebrüll.
Oh man, was ist das nur für`n Hund?
Er brüllt, kräht, muht und sonst ganz bunt.
Jetzt weise ich mich selber ein!
Kann ich denn auch so verrückt sein?
Der Hundehalter kam herbei.
Was haben sie für`n Köter hier?
Der Besitzer ganz normal:
Der Hund hier ist mein Kapital.
Er reiste durch die ganze Welt,
und lernte Sprachen, die ihm gefällt.
So kann er viele Laute geben,
und ich hab dadurch nun den Segen.

Veröffentlicht am 19.07.2012 13:25:03 GMT+02:00
Auch wenn der Zeiger steht;
die Zeit vergeht

Veröffentlicht am 19.07.2012 14:44:59 GMT+02:00
Der Morgen dräut und ich erwache

Weshalb ich mir `nen Kaffee mache

Der Trunk, er spendet wohlig Wärme

Läuft durch den Schlund in meine Därme

Und tut dort sein furchtbar Werk

Der Darminhalt, der einst ein Berg

Verflüssigt sich nun, Stück für Stück

Ich weiß, es gibt nun kein zurück

Muss mich auf die Keramik pflanzen

Und den Rosetten-Tango tanzen

Ganz langsam kommt die braune Maße

Die Erleichterung ist klasse

Doch zu schnell füllt die Schüssel sich

Und noch kein Ende ist in Sicht

Schon ist der ob’re Rand erreicht

Der K@ck sich aus dem Bottich schleicht

Rasch ist der Boden auch bedeckt

Das Zeug schon an der Strasse leckt.

Mein ganzes Viertel wird geflutet

Das hatte ich doch nicht vermutet

Und immer noch entfleucht @anal

Mir ein starker, brauner Strahl

Schon ist die ganze Stadt bedeckt

Nicht ein Haus bleibt unbefleckt

Und in aller größter Not

Hilft manchem nur ein Ruderboot

Die Sche!ße steht schon bis zu’n Knien

Keiner hat mehr Zeit zu fliehen

Und mit nie versiegender Kraft

Drängts aus dem @nalen Schacht

Ich glaube das wird nie mehr enden

Die Armee solls Schicksal wenden

Doch die steckt im Ko.te fest

Soldaten sterben in der Pest

Ertrinken in der braunen Suppe

Jeder einzelne der Truppe

Das Land ersäuft in brauner Brühe

Oh wie ich mich’s zu stoppen mühe

Langsam nur versiegt die braune Quelle

Zum Abschluss `ne Tsunamiwelle

Sechs Meter hoch und übel stinkend

Die letzten Opfer sterben winkend

Dann kehrt endlich Frieden ein

Mein Po will abgewischt nun sein

Uups, da fiel ein letzter Tropfer

Traurig denk ich an die Opfer

Die Überlebenden, jammernd, darbend

Putzen, räumen bis zum Abend

Alles weg, die Nacht bricht ein

Trotz Restgestank schlaf ich doch ein

Am nächsten Morgen denk ich bloss:

Kaffee, Stuhlgang…jetzt geht’s los

Veröffentlicht am 24.07.2012 10:51:21 GMT+02:00
Hagn Roland meint:
...oooh nein...oooh nein,
dieser 'fred' war doch längst "mausedreckeltot",
nun wirft da plötzlich wieder einer mit Kot...

...wie das wohl enden mag, in dem Gestank,
ich glaub, ich versteck mich besser in meinem Schrank.

Und klink' mich lieber wieder aus, sonst kann ich nicht schlafen,
vor lauter Graus...

Veröffentlicht am 25.07.2012 22:13:12 GMT+02:00
Lady Bizarr meint:
Dieses Gedicht spricht mir aus der Seele und möchte euch nicht vorenthalten:

Die Hitze

Die Hitze, die macht einen nieder
und Müde werden dabei Glieder
selbst in der Nacht statt kühl und lau
ist dir ganz mulmig und ganz flau

Der Sommer ist ja wunderschön
nur diese Hitze die kann gehn
So will man gern mal Draußen sitzen
nicht immer in der Hitze schwitzen

Man freut sich ja auf Sommertage
nur diese Hitze ist ne Plage
Oft muß man raus nur um zu gießen
damit die Blumen weiter sprießen

Wie wünscht man sich einen Regensschauer
damit diese Hitze nicht von Dauer
Darauf kann es gerne wieder schöner werden
mit etwas weniger Hitze, hier auf Erden

Autor: Gerhard Ledwina

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.07.2012 14:12:06 GMT+02:00
Ich finde diese Hitze spitze!

Mehr Reim geht nicht!

Veröffentlicht am 03.04.2013 17:08:59 GMT+02:00
Deux09 meint:
Ihr seid wirklich gut und steigert euch im "dialog"...klasse.

Ich habe mal vor Jahren einen entwickelt und daran gefeilt:

Der Schüttelreim
der Schüttelreim
der reimt sich nicht
der reimt sich nicht

Veröffentlicht am 03.04.2013 17:34:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.04.2013 17:35:07 GMT+02:00
Deux09 meint:
Mein Sohn (5 Jahre) fand mein Gedicht: "nicht gut" - und schaute etwas verwirrt..
Er dichtete mal eben ein eigenes Gedicht:

Bein
du altes Schwein
komm herein

Veröffentlicht am 04.04.2013 11:49:47 GMT+02:00
Eegon Olßn meint:
Wann immer aus dem Haus gehst Du,
bind Dir gut die Schuhe zu!
Denn über'n losen Senkel stürzen,
kann das Leben sehr verkürzen!

Veröffentlicht am 04.04.2013 11:58:04 GMT+02:00
Eegon Olßn meint:
Gestern noch hüpfte der Hase
im Stall herum mit Mümmelnase.
Heute schon isst man sein Knie.
So wollte er eigentlich enden nie!

Veröffentlicht am 04.04.2013 19:31:04 GMT+02:00
Eegon Olßn meint:
Die Mädchen werden böse meist,
wenn man sie in die M... beißt !

Veröffentlicht am 06.04.2013 00:15:42 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2013 00:16:54 GMT+02:00
Eegon Olßn meint:
Meine Katze, die ist rollig.
Sie jault und jammert grollich.
Das finde nicht so toll ich.
Was jetzt bloß machen soll ich?

Veröffentlicht am 07.04.2013 00:30:54 GMT+02:00
Regentag

Es gibt Regentage die sehr schön sind.
Morgens zwischen acht und neun
zeigt sich die Sonne zwischen feuchten Schleiern.
Bald entschwindet sie dem Blick
und trüb und trüber senken sich die Wolken.

Langsam fängt es an zu regnen und man weiß:
nun hört's bis abends nimmer auf.
Unrast, Unternehmungslust und Neugier gehen auf Urlaub,
und ein stiller Ruhetag wird heute sein.
Das Nahe, Kleine, Einzelne empfiehlt sich der Betrachtung:
eine Pfütze auf dem Weg, das wachsende Bächlein im Straßengraben, eine Bäuerin mit einem Parapluie.

Nachmittag sitz'ich dann am Fenster,
in der Karaffe glänzt der dunkelrote Wein,
den man geruhsam trinkt,
nichts als dem Ablauf der Stunden zugewandt.

O wunderschöner Ruhetag,
friedvolles Plätschern auf dem Dach,
und Müßiggang,
den man nur hier genießt!

Autor: Ernst Krenek

Veröffentlicht am 11.04.2013 09:42:27 GMT+02:00
Eegon Olßn meint:
4 Milliarden Kerle gibt es auf unserem Planeten.
Doch wären sie alleine, hätten sie nichts zum Kneten.
Okay, man könnte vielleicht Knete nehmen!
Doch Knete zu kneten ist nicht so schön.
Also gibt es auch 4 Milliarden Frauen auf Erden.
So! Jetzt kann losgeknetet werden!

Veröffentlicht am 12.04.2013 12:27:15 GMT+02:00
Flowerking meint:
Wer im Frühjahr Einen hebt
der hat den Winter überlebt

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.04.2013 18:38:01 GMT+02:00
Mona meint:
Mir Sachsen, mir sind helle,
das weeß die ganze Welt.
Und sind mir mal nicht helle,
dann ham wir uns verstellt.

(Lene Voigt - Mundartdichterin) gerne auch von Ilse Bähnert vorgetragen

Veröffentlicht am 12.04.2013 23:30:15 GMT+02:00
Eegon Olßn meint:
Wenn die Erde eine Runde um die Sonne gerannt,
dann hat man das EIN JAHR genannt.
Und genau wenn dieses Jahr ist vorbei,
dann ist Silvester, dideldumdei.

An 364 Tagen im Jahr
geht der Mensch auf 2 Beinen, klar!
Doch am letzten Tag kann man viele sehen,
die alternativ auf allen Vieren gehen.

Andere wie Schimpansen rülpsen und brummen,
denen ist die Sprache abhanden gekummen.
An Silvester wird bestätigt, was Darwin erkannt,
dass der Mensch eindeutig von der Tierwelt abstammt.

Veröffentlicht am 13.04.2013 22:20:10 GMT+02:00
Flowerking meint:
Wasser ist für Vierbeiner
der Mensch findet das Bier feiner

Veröffentlicht am 14.04.2013 00:35:41 GMT+02:00
Eegon Olßn meint:
Die Räuber - oder - Die Politiker (ist das selbe)

Vom Kuchen immer das Sahnestück
grabschen sich die Räuber aus der Politik.
Vor jeder Wahl labern sie wirres Zeug daher,
vom Volk, Einheit, Arbeit und noch mehr.
Wenn alle Wahlkreuze sind gemacht,
werden wir Dummköpfe heimlich ausgelacht.

"Das Land ist unser Selbstbedienungsladen,"
Wieder 4 Jahre wie im Speck die Maden!
Sie haben die Karre tief in den Dreck gelenkt,
weil man (wenn überhaupt) nur 4 Jahre weit denkt.
Und was ist mit der nächsten Generation?
"Was geht uns das an, die kümmern sich schon!"

Anno Toback waren Räuber ehrliche Leute.
Sie nahmen den Reichen, gaben den Armen die Beute.
Doch die Polit-Räuber moderner Art,
nehmen weg den Groschen,den der Arme gespart.
Könnten die braven Räuber von einst das sehen,
sie würden sich bestimmt im Grabe umdrehen!
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Erster Beitrag:  15.09.2011
Jüngster Beitrag:  08.07.2013

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