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Wurde das Universum von Gott oder durch den Urknall erschaffen?

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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2009 14:14:54 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 26.01.2010 15:55:10 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2009 14:15:10 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.12.2009 17:28:28 GMT+01:00
Saubaer meint:
Caligula meinst Du wirklich, dass es Gemeinsamkeinten in den Schöpfungsmythen gibt? Also wenn ich mir die z.B. die nordische , griechische Mythologie anschaue und mit der Bibel vergleiche, sind da doch erhebliche Unterschiede.
Hm, Beweisbarkeit nimmt dem Leben den Reiz (hab ich lange drüber nachgedacht) Ich finde andersherum. Der Glaube, dass ich nicht Herr über mein eigenes Leben bin ist deprimierend. Du hast natürlich recht, dass jeder das Recht hat zu glauben was er/sie will und Niemand sich anmaßen sollte, dies als Humbuk oder Spinnerei zu verunglimpfen. Steht übrigens im Koran "Du hast deinen Gott, ich habe meinen" . Du solltest auch mal darüber nachdenken, dass nicht alle Moslems Terroristen sind. Und die katholische Kirche nicht die Christenheit symbolisiert. Die Verbrechen dieser Kirche sind nicht Geschichte. Bsp. Kondomverbot (ist in Zeiten von Aids Massenmord) oder die Einstellung zur Abtreibung ....
Achso, die 10 Gebote hat Moses bekommen und nicht Jesus. Hat also nichts explizit mit dem Christentum zu tun und 5 dieser 10 Gebote haben nur damit zu tun Gott zu verherrlichen und ihn Konkurrenzlos zu stellen. Also was ist so toll daran. Da find ich die gepredigte Nächstenliebe von Jesus schon besser. Denn wer seinen Nächsten wie sich selbst liebt, wird nicht morden, stehlen, etc.

Veröffentlicht am 10.12.2009 14:15:50 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.12.2009 14:16:56 GMT+01:00
Aristoteles meint:
@ Sascha

Da gibt es nichts zu befürchten! Ich für meinen Teil hoffe, dass es nach dem Tod nichts mehr gibt, denn nichts ist schlimmer (weil langweiliger) als ewiges Leben. Ich glaube, dass man nach dem Tod einfach wieder in den Zustand zurückkehrt, in dem man vor dem Leben war. Warum sollte es anders sein?
Angenommen es gäbe Gott: Was sollte ihn dazu bewegen, ein Universum zu schaffen, ein bisschen Leben zu pflanzen, diese Lebewesen zu beschützen und sich um jedes einzelne zu kümmern und es zu beschützen? Der Gottesglaube ist ohnehin in einer Zeit entstanden, in der die Menschen sich unsere Welt noch nicht erklären konnten und Phänomene wie z.B. Gewitter nicht begreifen konnten. Da liegt der Gedanke an einen Schöpfer natürlich nahe.
Für mich ist das Schicksal die höchste Instanz!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2009 14:21:29 GMT+01:00
Caligula:
Ich nehme mal an, einiges war für mich...

Erwiesen ist das nicht, deswegen habe ich ja auch "ich befürchte" geschrieben. Und mit nichts meine ich nichts.

"aber es geht bei keiner religion um das ewige leben. son quatsch."

Dann eben anders: Religionen (ich schreibs mal vorsichtig:) geben einem Anleitungen, wie man richtig zu leben hat, was einem nach dem Tod dann wieder hübsch vergolten wird; Wiedergeburt, Himmel etc pp.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2009 14:22:32 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 26.01.2010 15:55:10 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2009 14:25:42 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 26.01.2010 15:55:10 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 10.12.2009 14:36:37 GMT+01:00
Armin Opitz meint:
Also der Ratzinger ist ein grenzdebiler Tattergreis, der mit seinem anmaßendem Status als "göttlicher Stellvertreter" versucht, wenig gebildete Menschen einzuschüchtern und Macht auszuüben. Durch seine Revision des vatikanischen Konsils ist das Dogma der katholischen Kirche wieder auf Mittelalter-Niveau abgesackt. Ich finde es eine Schande, daß so etwas in Deutschland auch noch steuerlich subventioniert wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2009 14:39:12 GMT+01:00
Saubaer meint:
Caligula: "Terroristen sind Moslems" ???? Israel bombadiert palästinenser Gebiete! Kein Terror?? George W. Bush fällt in Irak ein! Kein Terror?

Toller Ansatz übrigens "also warum poppen die noch rum" Kein Komentar.
Sicher bei dem was Du als Grund für eine Abtreibung siehst, geb ich Dir voll recht. Aber was ist mit Vergewaltigungsofer, nicht Lebensfähigen oder extremst Behinderten, etc.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2009 14:43:53 GMT+01:00
Naja, langweiliger und schlimmer als das ewige Leben ist glaube ich der ewige Tod...
Ich halte den Gottesglauben für eine kreative Form der Hilflosigkeit, weil man eben (u.a.) das Los der begrenzten eigenen Existenz nicht akzeptieren kann/will (nebenbei bemerkt kann man natürlich bei zynischer und cleverer Vorgehensweise auch gewisse eigene Interessen nach Macht, Geld usw. damit verfolgen).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2009 14:47:05 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.12.2009 14:49:09 GMT+01:00
Caligula:
Da zitiere ich mich selber eben nochmal: "Ich würde auch gerne daran glauben". Also besonders chic finde ich mich da nicht....hast mich da fehlinterpretiert (jetzt schon zum zweiten Mal. Dabei waren das ganz einfache Sätze).

Veröffentlicht am 10.12.2009 14:49:22 GMT+01:00
Myrna4Loy meint:
Ich war das.
Warum, weiss ich auch nicht mehr. Hatte einfach gerade nix anderes zu tun.
Also macht was draus oder lasst es bleiben.
Und hört mit diesem dämlichen Huldigen auf, sowas kann ich nicht leiden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2009 14:55:54 GMT+01:00
Saubaer meint:
Myrna4Loy: *lol*
Also Du warst das? *lach* OK ich weiß ja nicht was Du dir dabei gadacht hast.?

Na schönen Dank. Meine ganze atheistische Weltanschauung ist jetzt im A...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2009 15:22:58 GMT+01:00
Das finde ich sehr interessant. Alle rätseln darüber, was nach dem Tod mit einem passiert. Aber was war den VOR dem Leben? Die Frage wird so gut wie nie gestellt.

Veröffentlicht am 10.12.2009 15:54:50 GMT+01:00
Myrna4Loy meint:
Hi Dok,
das liegt daran, weil der Begriff Leben von Menschen recht engstirnig gesehen wird. So ähnlich, wie das gern zitierte Beispiel mit dem Goldfisch im Glas. Allerdings hat der Goldfisch den Intelligenzvorteil, zu wissen, dass die Welt eben nicht an der Glasumrandung aufhört. Menschen sind dagegen bislang sogar meist noch zu dumm, wenigstens in Pflanzen Intelligenz zu erkennen (Die meisten halten sogar Tiere noch für instinktgesteuert und damit dämlich). Die Wirklichkeit wird eher so aussehen, dass auch anorganische Lebensformen existieren, da es z.b. gar keine Definition eines beliebigen anorganischen (weshalb schon dieser Begriff ungenau ist) "Stoffes" existiert. Viele Menschen glauben z.b. Wasser sei identisch mit H2O.
Da Bildung kein Wertbegriff mehr ist, der aufrecht erhalten wird, sonder durch eine verdummte Informationsgesellschaft ersetzt wird, kann es möglicherweise Jahrhunderte dauern, bis überhaupt wieder ein freies Denken entstehen kann. Momentan ist die gesamte Denkweise extrem faschistoid und rein gegenwartsbezogen (geprägt durch einen Absolutismus seit über 300 Jahren). Kaum jemand weiss heute noch, dass die gesamte Philosophie z.b. im 16. Jahrhundert erheblich weiter war, als heute.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2009 18:14:44 GMT+01:00
Qui Gon Jin meint:
Also ich sehe das so,

es ist wie mit dem Streit des Zimmermanns, Gärtners und des Elektrikers, wer den ältesten Beruf hat.

Der Zimmerman sagt, ganz klar ich habe den ältesten Beruf, denn ein Zimmermann baute die Arche Nohas!
Darauf der Gärtner - Quatsch ich bin der mit dem ältesten Beruf, ein Gärtner legte den Garten Eden an!

Der Elektriker lachte und antwortete: Leute seit vernünftig, der Herr sprach bei der Schöpfung es werde Licht und es wart Licht, aber nur weil der Elektriker vorher die Kabeln verlegt hatte!!!!!!!!!!

Gruß, Qui

Veröffentlicht am 10.12.2009 20:31:35 GMT+01:00
Funeral Doom meint:
Alles wurscht, denn wer nur annähernd logisch zu denken vermag, wird sich darüber im Klaren sein, dass es keinen Gott geben kann!
Die wissentschaftlichen Erklärungen sind durchaus glaubwürdig, da gibt es wenig dran auszusetzen. Die Bibel ist ein Märchenbuch, Zweideutigkeiten sind erschreckend häufig vorhanden, eine Erklärung bleibt aus!!
Es ist das gleiche mit der Theorie über Außerirdische:
Warum zum "Teufel" (den es natürlich auch nicht gibt), gibt es Leute, die an anderen Lebensformen zweifeln?
Das Universum ist schier unendlich, warum sollte es also keine anderen höherentwickelten Zivilisationen geben??

Ich möchte hier auf Erich van Däniken oder Johannes von Buttlar hinweisen, die sich intensiv mit diesen Themen beschäftigen, und deren Bücher für jeden Interessierten ein Muss sind!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2009 20:43:40 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 26.01.2010 15:55:10 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2009 22:39:38 GMT+01:00
Saubaer meint:
Caligula: Ich wollte nur feststellen, dass die globale Aussage, dass Moslems Terroristen sind falsch. Der Islam ist genauso friedlich oder gewalttätig wie andere Religionen. Und "Beklopte" die ihre Relegion als Deckmantel für Terror benutzen gibt es in jeder Glaubenrichtung Bsp. USA Ku Klux Klan.

funeral: EvD find ich ja auch interessant. Allerdings ist es, wenn man mal wirklich logisch an die Sache rangeht, doch eher unwahrscheinlich, dass Außerirdische uns "erschaffen haben" Du sagst ja selbst das Universum ist gigantisch. Die Wahrscheinlichkeit ist also ziemlich gering, dass Außerirdische unseren Planeten einfach mal so mit Leben infizieren. Ich bin zwar ziemlich davon überzeugt, dass sie existieren. Ich halte es nur nicht für plausibel, dass sie die gigantischen Probleme die mit einer interstellaren Reise über vllt hunderte von Lichtjahren auf sich nehmen um ein paar Aminosäuren auszugießen. *g*

Vllt hatt ja auch nicht D. Adams mit seiner 42 recht, sonder Stanislaw Lem mit seinen Weltraummüllfahrern Gerr und Hott (Sterntagebücher des Ion Tichy) *lach*

Ansonsten geb ich Dir recht

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.12.2009 04:28:35 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 11.12.2009 04:29:36 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.12.2009 04:32:17 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 11.12.2009 11:41:12 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 11.12.2009 07:29:52 GMT+01:00
Funeral Doom meint:
Ups, da wurde wohl bei meinen Beitrag etwas mißverstanden:
Ich habe "nicht" behauptet, daß Außerirdische das Leben auf der Erde erschaffen, oder irgendwas mit Göttern (auch wenn EvD das in irgendeinem Buch mal erwähnt hat) zu tun haben!
Wer den Begriff Evolutionstheorie schon mal gehört hat, sollte sich denken können, wie die Welt entstanden ist.
Aber wie schon eingang jemand geschrieben hat, es heißt "Glauben" und nicht "Wissen"!!

Sei es das Christentum (welches übrigens als religiöse Gemeinschaft [oder auch Sekte] aus dem Judentum hervorgegangen ist), der Islam mit seinen fünf Säulen usw.: Wer dran glauben muss, um mit seinem Gewissen in Reine zu kommen, soll es eben tun. Die Ungläubigen oder Atheisten werden aber von allen Religionen verurteilt, obwohl ja alle Menschen gleich sein sollen, eigenartig!

Veröffentlicht am 11.12.2009 10:22:31 GMT+01:00
Auch, wenn es sich dabei eher um eine Philosophie als eine Religion handelt: Das Buddhismus ist in Theorie und Praxis immer noch die beste und friedvollste Lösung. Da haut keiner dem anderen die Fresse zu Klump, weil er den "falschen" Glauben hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.12.2009 10:32:04 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 26.01.2010 15:55:10 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.12.2009 10:53:18 GMT+01:00
Assassine meint:
Herr Opitz, mit so einer materialistischen Einstellung gehören Sie auch nich zur Zielgruppe von Papa Ratzi. Da sind Sie dann in der Konsumgesellschaft wirklich besser aufgehoben als in der katholizistischen Schäfchenherde der Nächstenliebe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.12.2009 11:47:04 GMT+01:00
Martl meint:
Ja genau! Douglas Adams hat es schon von jeher gewußt, wurde aber nie zu den beiden anderen Theorien mit aufgenommen! Ganz ganz ganz gemein!
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